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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen COMPENDIUM DAIMONICON !!!
So vieles wurde über "DIE TRIOLOGIE DER DRACHEN" geschrieben, auch von mir selbst. Was gibt es dem also noch groß hinzuzufügen? Eigentlich nicht viel, da "HOLGER KALWEIT" in diesen Büchern was das Thema Reptiloide betrifft, die Sachlage ziemlich genau auf den Punkt gebracht hat, indem er die griechische Mythologie in ein neues Licht gestellt und...
Vor 12 Monaten von Photon veröffentlicht

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Voller interessanter Ideen, aber unwissenschaftlich aufgearbeitet
Wie bereits im ersten Band wiederholt sich der Autor ständig, so dass bei ordnungsgemäßer Edition ungefähr 1/3 übrig bliebe. Dieses Drittel hat es aber gewaltig in sich. Man mag es glauben oder nicht.

Leider gibt der Autor hin und wieder völlig aus dem Zusammenhang gerissene Hinweise ohne jeden Beleg. So behauptet er...
Vor 10 Monaten von Wolfgang W. veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen COMPENDIUM DAIMONICON !!!, 11. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger - Dämonokratie der Drachen bis heute - Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen (Broschiert)
So vieles wurde über "DIE TRIOLOGIE DER DRACHEN" geschrieben, auch von mir selbst. Was gibt es dem also noch groß hinzuzufügen? Eigentlich nicht viel, da "HOLGER KALWEIT" in diesen Büchern was das Thema Reptiloide betrifft, die Sachlage ziemlich genau auf den Punkt gebracht hat, indem er die griechische Mythologie in ein neues Licht gestellt und entschlüsselt hat. Wobei seine Bücher zu diesem Thema schon wirklich ziemlich harte Kost sind und sogar noch tiefer ins Kaninchenloch gehen (zumindest was die humanoiden, bzw. feinstofflichen Echsen/Daimonen der 4.Dimension betrifft), wie vieles andere was zu diesem Thema schon enthüllt und gesagt wurde, wie z.b. vom britischen Avantgarde-Forscher auf diesem Gebiet "DAVID ICKE".

Ich muss ja zugeben, dass ich mit dem ersten Teil, so meine Probleme hatte und ihn erst zum Schluss beendet habe. Dafür hab ich den zweiten und dritten Teil, ziemlich schnell durchgearbeitet, wobei mir vieles klar geworden ist und diese beiden Bücher waren ein wichtiger Schlüssel für meinen Erweckungsprozess. Wobei ich mittlerweile auch einige Details wieder vergessen habe. Ich will nicht unbedingt behaupten das Kalweit in allen Punkten richtig liegt, vieles wird von Ihm leider so ziemlich stark verallgemeinert und die ständigen Wiederholungen auf den ersten Teil bezogen sind dann auch etwas ermüdend. Zum Beispiel wird an einer Stelle im Buch behauptet, dass alle Freimaurer Satanisten sind, die an blutrünstigen kannibalistischen Ritualen teilnehmen. Was Herr Kalweit im dritten Teil allerdings wieder korrigiert, denn in der Tat ist es eher so das man je weiter es in der Hierachie der Geheimgesellschaften nach oben geht, umso mehr Satanisten findet. Die unteren Ebenen der Freimaurerei wissen überwiegend gar nicht in was sie wirklich verwickelt sind und das sie nichts weiter als Schachfiguren für die "alten Götter" sind, die beliebig auswechselt werden können. Selbst die obersten Ebenen des hybriden Hochadels, sind für die Echsengötter, nichts weiter als Sklaven, denen im Gegensatz zu uns mit weniger Echsen-DNA ausgestatteten Menschen, größerer Freiräume gewährt werden, der es Ihnen erlaubt, nach unten zu treten, um Ihre perversen Machtgelüste zu befriedigen. Es geht Ihnen darum Ihre DNA "rein" zu halten und sie möglichst nicht mit der menschlichen zu verwässern, um dadurch in der Hierachie der Echsen-Pyramide möglichst weit oben zu stehen und Ihren ursprünglichen Schöpfergöttern dadurch am nächsten zu sein.

Überhaupt ist der sogenannte R-Komplex(das Reptiliengehirn) verantwortlich für kaltblütiges und ritualistisches Verhalten, neurotisches Machtgehabe und Kontrollzwänge, kultische Verehrung, territoriales Gebaren, generelle Zwänge und Besessenheit, sowie der Wunsch nach sozialer Hierarchie. Genau diese Eigenschaften und Verhaltensweisen werden eben immer ausgeprägter, je weiter es in der Hierachie des hybriden Hochadels und der 13 ursprünglichen Blutlinien(die direkt auf Ihre Schöpfer zurück gehen) noch oben geht. Wenn man sich dieser Tatsache bewusst wird, wird einen auch vollkommen klar, dass wir in einer Reptilien-Gesellschaft leben und auch wir "niedere" Menschen, diese Wesenszüge in uns tragen. Umso mehr wir im materiellen, im 3D-Verstand/R-Komplex, im reinen Körperbewusstsein verankert sind und von unseren echten Essenz, dem reinen Seele-Geistwesen(das diese Programme durch reine wirkliche Liebe wieder auflöst) getrennt sind und auch ganz bewusst von unseren Sklavenhaltern davon abgehalten werden sollen, zu erkennen was und wer wir wirklich sind!!

Ganz besonders in dem Punkt unserer Entstehung, sehe ich die Dinge aus einem etwas anderen Blickwinkel wie Herr Kalweit, der ja die Ansicht vertritt dass nur Reptiloide beim Erschaffungsprozess der Menschheit mitgewirkt haben. Ich bin immer noch der Ansicht das sich die Dunkelmächte erst später in die menschliche Entwicklung eingemischt haben und zur Zeit des sogenannten goldenen Zeitalters andere lichtvollere Kräfte am Werke waren(griechische Mythologie hin oder her). Die dann von Ihnen verdrängt wurden und uns von unserer vollkommene DNA abgeschnitten haben(12-Strang DNS) und stattdessen Ihr Genmaterial verstärkt in unsere Körper (die zu dieser Zeit, noch nicht so stark verdichtet waren, wie heute) eingebaut haben, wodurch unser reines Seele-Geistwesen blockiert und abgeschottet wurde und wird. Der heutige Durchschnittsmensch besteht in etwa aus 95-98% Körperbewusstsein und etwa 2-5% Seele-Geistwesen. Wobei ich nicht ausschließe das es auch schon vor dem Eingriff der Dunkelmächte, erdgeborene humanoide Echsen auf der Erde gab. Wie dem auch sei, wer weiß das schon so genau...

Dennoch möchte Herrn Kalweit dafür danken, dass er mich in so einigen Punkten, durch seine ehrliche schonungslose Art der Enthüllung, aufgeweckt hat. So viele New-Age Programme haben immer noch tief in meinen Unterbewusstsein geschlummert. Ich ich frage mich immer noch, ob es eine planetare Schwingungserhöhnung auf kollektiver Ebene gegeben hat, oder ob ich das einfach aus mir selbst heraus entwickelt habe, zumal ich das Licht/Photonenenergie schon seid langer Zeit in meiner Aura leuchten sehe und mein drittes Auge sich immer weiter öffnet, wobei die damit verbundenen Farben immer klarer werden und Energien mit denen ich mich noch vor 2012 rumgeärgert habe, für mich mittlerweile kein Problem mehr sind. Das beste was ich an dieser Stelle tun kann, ist offen und flexibel zu sein, mich auf kein Weltbild oder Dogma festzulegen und ganz genau hinzuschauen was das Leben mir wirklich sagen und zeigen möchte !!
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genial recherchiertes wichtiges Werk, aber sehr einseitig, 6. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger - Dämonokratie der Drachen bis heute - Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen (Broschiert)
Mit dem zweiten Band der "Trilogie der Drachen" führt Holger Kalweit seine Entdeckungs- und Erkenntnisreise zu den Ursprüngen der Menschheitsgeschichte mit all ihren Komplexitäten fort. Das Sachbuch knüpft an den ersten Band, der das Thema Atlantis behandelte, direkt an, in dem der Autor ebenfalls vorwiegend griechische Orignaltexte als Quellen heranzog. Band II beschäftigt sich hauptsächlich mit den reptiloiden "Göttern", die die Menschheitsgeschichte seit Anbeginn lenken sollen.

"Dieses Buch versucht, die griechischen Fragmente der wahren Geschichte, die sogenannten Mythen, zu entschlüsseln", denn: "Die Mythen sind Splitter dessen, was wirklich geschehen ist", heißt es in der Einleitung. Die offizielle Geschichte der Welt sei belanglos, da sie frei erfunden sei sowie durch die Eingriffe der geheimen nichtirdischen Weltherrscher verschleiert wurde. Die Mittelsleute zwischen den Nichtirdischen und den Menschen seien Mischwesen aus den sogenannten Göttern und Menschen, also Halbgötter oder Hybride und deren Nachfahren.

Somit werden in diesem Buch unter anderem die Drachengötter, die Schöpfung des Menschen, Atlantis und dessen Zerstörung, Opferkulte, Kannibalismus und Pädophilie, reptiloide Weltherrscher, deren Hierarchie und Blutlinien, altertümliche Hochtechnologie und das Klonen von Sklaven behandelt. Dies alles auf Grundlage der alten Überlieferungen und mit deutlichem Bezug zur Gegenwart.

Mit diesem Werk hat Holger Kalweit Gigantisches geleistet. Er hat versucht, sich von den dogmatischen Zwängen der Wissenschaft zu lösen und frei von eben diesen Begrenzungen die unzähligen antiken Texte neu zu verstehen und sie im Sinne des Spruches "Wahrheit macht frei" im Kontext zu heutigen Geschehnissen zu sehen. Um die Gegenwart verstehen zu können, muss man sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen, vorurteilsfrei mit einem offenen Geist und dennoch immer skeptisch, das ist eine Essenz, derer man sich als Leser dieses Buches bewusst wird, denn - "Geschichte wiederholt sich".

Die Thematik um die Versklavung des Menschen durch reptiloide oder drakonische nichtmenschliche, andersartige Wesen ist aktueller denn je. Nicht zuletzt durch die Veröffentlichungen des britischen Forschers David Icke oder unzähliger anderer Autoren und Whistleblower wird dieser Bereich der Wahrheitssuche immer wichtiger, scheint er doch seit Urzeiten ein zumeist verborgener Aspekt der Menschheitsgeschichte zu sein, der sich immer mehr herauskristallisiert.

Umso erstaunlicher ist die akribische Feinarbeit Holger Kalweits, durch die er auf unzählige direkte und indirekte Bestätigungen aus Schriftquellen der Antike hinweist, die die Aussagen der modernen Literatur und Aufklärungswerke über eine reptiliengesteuerte Scheinwelt bestätigen. Es handelt sich dabei um einen für den eingelullten Menschen unsichtbaren Versklavungsapparat, der nahezu alle Bereiche des Lebens abdeckt.

"Wir leben so in einem geschichtslosen Vakuum, haben keine Wurzeln und sind so umso leichter beeinflussbar - und darum geht es. Ein Mensch mit unsinnigen Theorien im Kopf verfängt sich in unsinnigen Verhaltensweisen, seine Seele ist vollgestopft mit falschen Gefühlen, gegen die die unterdrückte wahre Seelenenergie automatisch rebelliert, den Kampf aber stets verliert; und diese Kampfenergie wird von den Reptiloiden abgesaugt. Die Menschheit ist eine Art Energiegenerator; die Technik, diese Energie zu erzeugen, besteht in der globalen Manipulation unseres Geistes und Verhaltens."

Mit Sicherheit gibt es kaum schwierigere Themen für ein Buch, dennoch hat der Autor sich durch immens viel antike Literatur gearbeitet und bringt diese nun neu interpretiert dem Leser im 21. Jahrhundert näher. An manchen Stellen könnte er durchaus etwas zu viel Phantasie bei den Deutungen mit einfließen lassen haben, aber im Großen und Ganzen hebt sich eine klare, deutliche und unmissverständliche Beschreibung unseres seit Jahrhunderten bestehenden und oft verkannten Istzustandes hervor. So erscheinen die Ergebnisse heutiger unabhängiger Forscher und "Enthüller" aus allen Erdteilen - durch die griechischen Texte bestätigt - in einem neuen (alten) Licht.

Allerdings, wie schon nach der Lektüre des ersten Bandes zu vermuten war, betrachtet Holger Kalweit die Geschehnisse aus einem trotzdem etwas eingeschränkten und einseitigen Blickwinkel. Man bekommt an verschiedenen Stellen beim Lesen des Buches das Gefühl, dass es sich hierbei zwar um einen enorm wichtigen dunklen Teil der uns alle umgebenen Wahrheit handelt, aber eben nur um einen Teil. Der andere Teil, der vermutlich hellere, lichtvollere Teil der tatsächlichen Wirklichkeit wird von dem Autor nur in sehr wenigen Passagen angeschnitten und daher nahezu komplett weggelassen.

Aber dies kann man ihm wohl kaum übel nehmen, da er dafür fast keine schriftlich überlieferten Quellen gefunden hat. Geht man davon aus, dass es in der Tat - und so sieht es nach der Fakten- und Indizienlage aus - diese drakonischen, das menschliche Sein versklavenden und kontrollierenden Herrscher gibt, dann würden diese mit Sicherheit alles daranlegen, die meisten Schriften über eine hoffnungsvermittelnde, ebenso präsente, lichtvolle Gegenkraft zu vernichten. So liest man beispielsweise auf Seite 162, dass es auch eine Götterlinie gibt, die man als Freunde der Menschen verstehen kann. An manchen weiteren Stellen wird dies zwar nochmal in ähnlicher Form aufgegriffen, aber mehr in untergehenden Nebensätzen, so dass man dieses Buch mit besonders wachem Geist lesen sollte.

Band II ist sehr pessimistisch verfasst: Kalweit schreibt zu Beginn, dass er das Buch nie hätte schreiben dürfen, dass es sehr negativ sei und es uns alles raubt, was wir lieb gewonnen hätten, es raube uns alle Täuschungen. Daher kann man es auch in erster Linie den Menschen empfehlen, die mit dieser Art Information möglichst gefestigt und locker umgehen können und sich nicht schnell herunterziehen lassen. Aber das Buch ist gleichzeitig enorm wichtig, da es wachrüttelt, da es aufzeigt, was seit langer Zeit die gleichen Probleme der Menschen sind und wenn man diese Informationen nicht hat, lässt sich auch kaum etwas ändern. Manchmal ist es eben angebracht, dass die Wecksignale etwas lauter und stärker sind, um jemanden aus dem Tiefschlaf zu rütteln. Diesen Job übernimmt dieses Werk.

Es ist für all jene geschrieben, die die Geschichte verstehen wollen, die unvoreingenommen unsere Welt mit all ihren Aspekten kennenlernen möchten und sich aus den begrenzenden Gedankengefängnissen der "Tyrannosaurus Rex" (Tyranno = Tyrann, Sauros = Saurier, Rex = König) befreien wollen. Es ist für diejenigen geschrieben, die damals in der Schule mit den griechischen Sagen überhaupt nichts anfangen konnten und nun wissen wollen, was hinter der langweiligen Oberfläche steckt, was hinter dem Vorhang der künstlichen Matrix verborgen liegt. Es ist zwar nicht einfach zu lesen, da die griechische Welt den meisten Menschen erst einmal etwas fremd ist, aber wer zum Kern der Wahrheit vordringen möchte, der muss auch etwas investieren. In diesem Fall einiges an fokussierter Aufmerksamkeit und die nötige Zeit.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Voller interessanter Ideen, aber unwissenschaftlich aufgearbeitet, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger - Dämonokratie der Drachen bis heute - Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen (Broschiert)
Wie bereits im ersten Band wiederholt sich der Autor ständig, so dass bei ordnungsgemäßer Edition ungefähr 1/3 übrig bliebe. Dieses Drittel hat es aber gewaltig in sich. Man mag es glauben oder nicht.

Leider gibt der Autor hin und wieder völlig aus dem Zusammenhang gerissene Hinweise ohne jeden Beleg. So behauptet er plötzlich, neuere Forschungen hätten ergeben, dass der Mond innen hohl sei. Beweise oder gar einen Hinweis, woher er diese Weisheit hat, bleibt der Autor leider schuldig. Auch der Hinweis auf Riesen auf den Salomonen schmeißt der Autor ohne Belege oder weitere Hinweise in die Menge. Gerade an diesem Punkt ist es verwunderlich, dass Däniken und Co. diesen Hinweisen nicht folgen und Fotos / Videos beibringen, wo doch immer wieder kolportiert wird, dass diese Riesen abendlich zum nahe gelegenen Dorf kommen und dort gesehen werden. Solch ein Video wäre doch mal etwas Handfestes für die Theoriengebäude der Autoren.

Als Antwort hierauf kommt dann aber sicherlich die Standardantwort, die Reptiloiden-Götter lassen das nicht zu. Dies ist übrigens das beste Argument, welches der Autor hier entwickelt hat. Da hat er sich die Standardausrede der bestehenden Religionen zu eigen gemacht. Alles was nicht in seine Theorie passt wurde von den Echsen extra so geschaffen und/oder sie verwirren uns mit Absicht, damit wir das Falsche sehen/glauben. Damit ist diese Theorie des Autors natürlich über jede Argumentation und Kritik erhaben.

Interessant ist auch, dass immer dann, wenn es ihm um den Kometen geht, die Mythen interpretiert werden müssen und dadurch Schlangen und Medusen und andere Figuren zum Kometen gedeutet werden. Andere Figuren sollen dann aber wiederum nicht interpretiert werden sondern sind dann als authentisch zu sehen. Insoweit mach der Autor hier genau das, was er den Mythologie Forschern vorwirft. Aber das passiert ja nur, weil uns die Echsen so steuern.

Insoweit entwickelt der Autor hier eine neue Religion, die man glaubt oder auch nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Doktortitel wirklich für Leistungen vergeben würden...., 17. Oktober 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger - Dämonokratie der Drachen bis heute - Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen (Broschiert)
...., dann hätte dieser Autor einen verdient, weil sich seine Arbeit weit über das normale Maß sowohl einer Master- als auch Doktorarbeit heraushebt. Erstklassig recherchiert, hervorragend und stringent in der Darstellung, sollte es Unterrichtswerk an Schulen und Universitäten werden.....und wird es bestimmt auch einmal, wenn die Zeit dafür reif ist..und für "Zeit" müßte Mensch oder Menschheit stehen....
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36 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo E. v. Däniken, C. Sagan, Z. Sitchin und D. Icke aufhören, dort beginnt Holger Kalweit erst!, 1. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger - Dämonokratie der Drachen bis heute - Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen (Broschiert)
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Herrscht eine Echsenrasse über die Erde? - Die Trilogie der Drachen Band 2. von Holger Kalweit«

Liest man griechische Überlieferungen, ist man schnell gelangweilt.
Griechische Mythologie ist ein endloses aufrollen von Stammbäumen. Es sind verschlungene Familiengenealogien darüber, wer wen heiratete, wer wen vergewaltigte, welche Kinder wer mit wem zeugte, die Ehen dieser Kinder und erneut deren Kinder. Dazwischen spielen sich meist blutrünstige, absurde wie liebesbesessene Schicksale/Katastrophen ab, verbunden mit denen der Menschenvölker, die den göttlichen (eigentlich außerirdischen) Ränkeschmieden und Schachspielern hilflos ausgesetzt und zu Statisten verkommen waren.

Der Grund hierfür liegt (neben des kollektiven Vergessens im Laufe der Zeit) in der Entstellung und Verzerrung der Altertumswissenschaftler/-forscher, die mit ihrer Deutung von Urüberlieferungen - oder primär der späteren Mythologie, d.h. die im Volksbewusstsein verblasste Urüberlieferung - die Geschichte der Götter (eigentlich Außerirdischen) und der von ihnen (genetisch) erschaffenen Wesen (den Menschen) und damit der ersten und der zweiten Griechen (eigentlich Nordvölker [genauer Hellenen ~ also die Hellen]), sowie die Lokalisierung ihrer ersten, zweiten und schließlich dritten Heimat im heutigen Griechenland, zu einem sprichwörtlichen Märchen verunstalteten.

Hinzu kommen noch die Traumfabriken der modernen Kultur(en) genannt Universitäten und Hollywood. Universitäten vernebeln die Wahrheit mit ihrem akademischen Kauderwelsch, um von ihren Wissenslücken wegzulenken, und Hollywood sorgt dafür, dass der Laie im besten Fall über die griechische Mythologie das zu wissen glaubt, was Ihm/Ihr mit
»Troja« von Wolfgang Petersen,
»Kampf der Titanen« und/oder »Percy Jackson - Diebe im Olymp« von 2010,
»Jason und die Argonauten« mit der Stopp-Motion von Ray Harryhausen
und/oder
»Disneys Hercules« vorgesetzt wurde.

Holger Kalweit hat (nicht nur) mit Seinem zweiten Band Seiner Trilogie der Drachen den Versuch unternommen, die gesamte griechische Mythologie von ihrer bildhaften Verkleidung zu befreien (mit Erfolg), indem Er sich allein auf Aussagen der Urüberlieferung stützte. Durch das Weglassen der überzogenen Deutungen, erkannte Kalweit diese als eine Geschichte außerirdischer Raumfahrer, die sich bemühten, auf "unserem" Planeten (eigentlich Schlachthof Humanitas) eine Weltraumstation aufzubauen, wie sie sich dabei spalteten, bekriegten, neue Wesen züchteten, sich dann sogar mit diesen einließen und vermischten (Erich von Däniken und Zecharia Sitchin lassen grüßen). Aber diese Nachkommen gingen genetisch nicht unter, sondern degenerierten zunächst zu so genannten Halbgöttern (auch als Helden oder Heroen bezeichnet) und schließlich zu den adligen Königslinien, die die Menschenvölker seit Jahrtausenden regierten und im Geheimen bis heute. Es muss allerdings unterschieden werden, zwischen der wahren Form der (Reptilien-)Götter und ihrer menschlichen Frontgestalt. Einige ihrer Dynastien blieben reinrassig und dominieren bis heute die Geschehnisse "unseres" Planeten. Diverse Personen nehmen an, dass es 13 reine außerirdische Blutlinien gibt (Robin de Ruiter lässt grüßen).
Sie sind die großen heimlichen Herrscher/Verschwörer, die über Jahrtausende das Szenario unserer menschlichen Entwicklung, genauer gesagt des Stillstandes, festgelegt haben.

Und die griechische Überlieferung ist das Nachschlagewerk der menschlichen Geschichte
oder vielmehr die Bibel der Nordvölker.

Sie berichtet zwischen den Zeilen und kryptisch, dass die Nordvölker einst in der warmen Subarktis unterhalb des Pols, wohl auf der so genannten Grönlandbrücke, gelebt haben (als diese vor der Sinflut noch Land war, später aber unterging). Die griechische Überlieferung berichtet darüber, dass sich die Nordvolksreste danach an der Nordsee, Griechenland (im Grunde in gesamt Europa) und sogar in Nordafrika niederließen, und dass sie als zentrale Königsinsel Großhelgoland ~ sprich Helgoland (eigentlich Heiligland [Erhard Landmann lässt grüßen]) wählten. Als aber 1.222 v. Chr. dort der Komet Phaéthon (über diesen Kalweit ausführlich im ersten Band Seiner Trilogie der Drachen schrieb) einschlug und dieses Gebiet zerstörte, begann die zweite große Völkerwanderung ans Mittelmeer, wo sich bereits die ersten Nordvölker niedergelassen hatten, die sich nun mit der zweiten Welle vermischten und die neue griechische Kultur erschufen. Aber erst, nachdem über 300 Jahre (die so genannten „Dunklen Jahrhunderte“, in denen man sich von der Katastrophe erholen musste) vergangen waren, kam die Neugeburt der Nordvölker.
Doch das war im Grunde lediglich das traurige Ende der Ultima Thule- und Atlantiskultur.

Mit Seinem zweiten Band der Trilogie der Drachen gelang es Kalweit nicht nur die Entstellung und Verzerrung der Altertumswissenschaftler/-forscher auszumerzen, sondern dem potentiellen Leser das näher zu bringen, worin Carl Sagan, Immanuel Velikovsky, Armin Risi, Zecharia Sitchin, Erich von Däniken und David Icke "scheiterten"!

Mittels einfacher Vergleiche, Fragestellungen, Hypothesen, Ideen, Assoziationen, Logik, Rhetorik, vor allem aber mit der Befreiung der griechischen Mythologie von ihrer bildhaften Verkleidung und mit der Exponierung der Urüberlieferung, gelingt es Kalweit dem Leser zu zeigen, dass die (griechischen) Götter in Wirklichkeit Außerirdische waren, und diese Außerirdischen waren/sind Schlangenwesen/Reptiloide (kurz: Reptos)/Sauroide/Nagas/Drachen (auch Drakos genannt)!

Einer der besten Veranschaulichungen Kalweits (meine Meinung), sind die Aufschlüsselung der Bedeutung der Zähne Ophions auf Seite 158 und die Parallelisierung und/oder Gleichsetzung Ophions mit Uranos, wie die Darstellung der Weltgöttin Eurynome auf Seite 471/472.

(ACHTUNG: SPOILER !!!)

Weil laut griechischer Mythologie Ophion behauptete, Schöpfer der Welt zu sein, schlug ihm Eurynome (= Reptiloide Gebärmutter [~ Reagenzgläser]) alle Zähne aus und verbannte ihn in die dunklen Höhlen der Erde. Ophion soll eine Riesenschlange gewesen sein, von deren Zähnen alle Pelasger abstammen.
Die Schlange schuf also Menschen!

Ophion war nebenbei nicht einfach nur eine Schlange, sondern ein ins kosmische überhöhtes Sinnbild aller Schlangen-/Reptiliengötter. Gaben also die (Reptilien-)Götter ihr Sperma für die Zeugung neuer Wesen her? Die Zähne könnten als Sperma oder Gene gedeutet werden (laut Kalweit).

Der erste Mensch Pelasgos war Ahnherr und Stammesgründer aller Pelasger in Arkadien.
Die Pelasger behaupteten, Ophions Zähnen entsprungen zu sein.
Dieser wiederum entsprang laut Überlieferung der Erde. Da aber weder Götter noch Menschen aus der Erde wachsen, muss es sich um unterirdische Echsenbasen handeln, denn dort wohnt bis heute ein Teil der Reptiloiden (laut Kalweit).
Ophion ist auch die Schlange in der hebräischen und ägyptischen Überlieferung.
Und Eurynome wurde immer mit Schlangen und/oder mit goldenen Fesseln und vor allem mit Fischschwanz (Robert K. G. Temple lässt grüßen) dargestellt.

Pelasger waren nebenbei KEIN Nordvolk!
Der Hauptanteil der pelasgischen Rasse ist südlicher Herkunft.
Durch (geringe) periodische Beimischung von Nordvölkern wurden sie fälschlicherweise für
thrakische Japhetiden (= Weiße) gehalten.
(Quelle: »Das Magusanische Europa. von Georg Carl Wilhelm Philipp Donop«)

Die beste Ausmerzung der Verunstaltungen der Altertumswissenschaftler/-forscher (meine Meinung), gelingt Kalweit jedoch mit der Datierung Homers Lebenszeit auf Erden auf Seite 353 bis 356.

Von den Akademikern wird Homers Lebenszeit um 800 v. Chr. angesetzt.
Damit wird gesagt, Homer schildert den trojanischen Krieg (in dem die Griechen gegen Troja [oder Troia] zu Felde ziehen) 450 Jahre später (der trojanische Krieg fand aber etwa um 1.250 v. Chr. statt und NICHT, wie die akademischen Gelehrten behaupten, um 1.200 v. Chr.) als eine Art historischen Roman, und so verstand man bisher sein Epos Ilias.
Die Tatsachen jedoch sehen dank Kalweit ganz anders aus.

Homer war ein Beobachter des trojanischen Kriegs ~ er war Zeitgenosse der geschilderten kriegerischen Vorgänge! Homer muss ins 13. Jahrhundert zurückverlegt werden, weil sein Kriegsepos zur Zeit Mykenes spielt. Homer erwähnt aber keine Phaéthonkatastrophe, weil sie sich noch nicht ereignet hatte.
Der Krieg muss also vor 1.222 v. Chr. stattgefunden haben, wodurch Homer in der mykenischen Zeit gelebt haben muss!
Der trojanische Krieg bezieht sich auf die Fundschicht von Troja VI und fällt etwa in die Zeit 1.270 bis 1.250 v. Chr. (laut den akademischen Gelehrten bezieht sich der trojanische Krieg angeblich auf die Fundschicht von Troja VII, welches wiederum durch Erdbeben und Feuer [ebenfalls laut akademischen Gelehrten] zerstört wurde).
Bei Homer fehlt jeglicher Bezug zu den späteren Verhältnissen um 800 v. Chr.

Homer spricht von Herakles als Person, aber nicht von den ihm gebührenden - später um ihn herum entstandenen - Kulten, denn es gab sie noch gar nicht!
Auch kannte Homer den Dionysoskult nicht, weil dieser auch erst später entstand.
Homer erwähnt weder eine Phaéthonkatastrophe noch die von den Hellenen eingeführte Olympiade - aus dem einfachen Grund, weil er früher lebte! LOGIK?

Empfohlen wird hierzu das Buch »Wann lebte Homer?. von Gertrud Kahl-Furthmann«.

Mir persönlich hat jedoch das Unterkapitel KAMPF GOLIATH GEGEN DAVID auf Seite 252 bis 255 am besten gefallen, da in Kombination mit Kalweits validierender Feststellung, dass die Geschichte der Menschheit im Grunde nichts weiter als eine Geschichte der Rassenvermischung ist, wodurch Unterrassen und Unter-Unterrassen entstanden
(parallel zu setzen mit dem Versuch der Außerirdischen, ihr Gengut frei von Menschlichem zu halten, indem sie nur untereinander heirateten ~ welches jedoch misslang, weil die von Außerirdischen und Menschen gezeugten so genannten Halbgötter gerne von Göttern und Göttinnen [eigentlich Außerirdische] sexuell besucht wurden [schmeichelhaft „Sakrale Heirat“ genannt], sodass es zu so genannten Dreiviertel- oder Viertelgöttern/-helden/-heroen usw. kam, also zu einer absteigenden Rangfolge entsprechend des genetischen Prozentsatzes an "göttlichem" oder „blauem Blutes“),
das Judentum eine vollkommen neue Definition der Betrachtungsweise erhält!

Nach dem 4. Buch Moses und dem Buch Joshua regierte König Og, König der Ammoniter, in seiner Hauptstadt Bashan, die von den Israeliten eingenommen wurde. Die Ammoniter waren Nordvölker, KEINE Semiten (laut Kalweit), von denen niemand sagen kann, wer sie wirklich waren! Og soll ein großer Mann gewesen sein, aus dem Geschlecht der vorsintflutlichen Riesen (auch als Giganten, Nephilim, Kyklopen und/oder Kroniden bezeichnet). Er war so groß, weil er ein Nachfahre der Repha’im war (laut alttestamentarischen Texten), einer Riesenrasse von Halbgöttern, die als Reste einer vor der Sintflut untergegangenen Rasse in diesem Land wohnten. Die Leute von Og stellen sich auf die Seite der Philister (Nordvolk! Vermutlich von der ersten großen Völkerwanderung [?]) einschließlich Goliath, der ein Nachkomme von Og war.

Es war eine Tradition der Nordvölker, mittels Zweikampf über Sieg und Niederlage eines ganzen Heeres oder den Besitz eines Landes zu entscheiden.

Goliath stand auf und rief dem Heer Israels zu:
„Erwählet einen unter euch, der zu mir herkomme. Vermag er wider mich zu streiten und schlägt er mich, so wollen wir eure Knechte sein; vermag ich aber wider ihm, so sollt ihr unsere Knechte sein, dass ihr uns dienet.“
-1. Samuel 17,8-

Die Nordvölker wurden von den Israeliten besiegt.

„Die Bewohner (die besiegten Nordvölker) aber, die dabei waren, führte er weg und beschäftigte sie an den Sägen und bei Arbeiten mit eisernen Pickeln und Äxten. So verfuhr David mit allen Städten der Ammoniter. (...) Hernach kam es bei Geser nochmals zum Kampfe mit den Philistern, einem anderen Nordvölkerstamm. Damals erschlug der Husathiter Sibbechai den Sippai, einen von den Riesen, und sie wurden gedemütigt. Und es kam nochmals zum Kampfe mit den Philistern. Da erschlug Elhanan, der Sohn Jairs, den Lachmi, den Bruder des Goliath aus Gath, dessen Speerkraft wie ein Weberbaum war.“
-1. Buch der Chroniken 20,3-5-

Es werden im Alten Testament zwei weitere Riesen erwähnt (Goliath besaß insgesamt 4 Brüder).
Offenbar kämpften Riesen - anhand der bildhaften Entkleidung der griechischen Mythologie Kalweits und anhand des Alten Testamentes - auf der Seite der Nordvölkerstämme. Warum aber verbündeten sie sich mit ihnen und nicht mit den Hebräern?

„Du aber präge Dir ein,
dass Götter und sterbliche Menschen vom gleichen Ursprung herstammen.“
-Hesiod: Werke und Tage, S.11-

„Hera, die Gattin des Zeus, spricht:
Denn ich gehe zu schauen die Grenzen der nährenden Erde,
den Okeanos (aus diesem Alles entstanden ist),
Ursprung der Götter, und Tethys, die Mutter.“
-Homer Ilias 14,200-

„Eins ist der Menschen - eins der Götter Geschlecht.
Aus einer Mutter haben wir beide den Atem geholt.
Doch trennt uns die ganze geschiedene Macht, dass hier nichts,
dort aber aus Erz, ein sicherer Sitz, ewig der Himmel steht.”
-Pindar, 6. Nemea-Lied, S.25-

In der griechischen Urüberlieferung heißt es, dass die Menschen von sieben (außerirdischen) Urmüttern (auch Atlantiden/Plejaden/die Töchter Atlas genannt) abstammen, womit bewiesen wäre, dass das entscheidende Gengut von der Mutter vererbt wird.
Das hellenische System (oder vielmehr das System der Nordvölker und/oder deren "Göttern"/Genetikern) bestand (auch) aus sechs Göttern und sechs Göttinnen, denen Zeus und Hera (Nr.7) gleichberechtigt vorstanden!
Vermutlich ist das Judentum daher (zumindest heute) eine „matriarchale Gesellschaft“.

Auf der Seite der Israeliten stand jedoch deren Gott oder Götter (eigentlich Außerirdische[r]), der/die unsichtbar (vom Weltraum aus) ihren Kampf leitete(n) und sie zum Sieg führte(n).
Stichwort: „Elohims“ (laut Torah wurde deren "Gottheit" im Plural aufgeführt)!

(M)EIN GEDANKENEXPERIMENT!

Angenommen, die Riesen/Giganten/Nephilim/Kyklopen/Kroniden ~ also die so genannten Halbgötter/Helden/Heroen waren von ähnlicher Art wie die Titanen ~ also wie die so genannten reinen Götterkinder, dann würde dies bedeuten, dass ein Kampf/Krieg auf der Erde wie auch vom Erdorbit oder Weltraum aus stattfand und immer noch stattfindet, der zwischen mehreren unterschiedlichen Göttern (eigentlich Außerirdischen) ausgefochten/ausgefechtet wurde/wird!

Angenommen, bevor die Schlangenwesen/Reptiloide/Sauroide/Nagas/Drachen auf "unserem" Planeten landeten, flog "eine" andere außerirdische Spezies, ich nenne sie „die Blauen“ (weil deren Blutadern unter ihrer extrem weißen Haut blau leuchteten) oder „die Nordics“, hierher und ließ sich zunächst in Persien (dem heutigen Iran) nieder.
Stichwort: „Amuns Haut“ und/oder eventuell „Krishnas Haut“!

Dort züchteten sie den so genannten „Japhetiden 1.0“. Durch die dort später auftauchenden Reptos flüchteten sie ins „Uralt-Tal“ (= Ural [Erhard Landmann lässt erneut grüßen]) und wiederum einige Zeit später verbarrikadierten sie sich in der (damaligen) Subarktis unterhalb des Pols (in Hyperborea). Dort züchteten sie den „Japhetiden 2.0“ – also die ersten Nordvölker. Als die Reptos mit der Ausmerzung der „Japhetiden 1.0“ in Persien, durch Abschlachten und Vermischen dieser weißen Menschen mit ihrer eigenen Züchtung - den (wahren) Semiten (den sozusagen allerersten Asiaten [der Begriff „Semit“ ist ein Scheinbegriff]) - fertig waren, bemerkten sie, dass „die Blauen“ sich sozusagen erholt und zum Gegenschlag aufgerüstet haben. Nachdem sich die weißen Menschen überall, bis in den vorderen Orient (inklusive Nordafrika), angesiedelt hatten, zerstörten die Reptos von ihrer Weltraumbasis (dem Mond [David Icke lässt grüßen]) aus die zentrale Königsinsel Großhelgoland/Helgoland/Atlantis, wodurch die zweite große Völkerwanderung ans Mittelmeer, wo sich bereits die ersten Nordvölker niedergelassen hatten, begann. Gleichzeitig drangen ihre Götterkinder (die Titanen) und ihre Menschenzucht (die wahren Semiten/ersten Asiaten [daher auch der Drachenkult in Asien bis heute]) nach Westen (bis zum Pfad über die Thermopylen in Griechenland [Zack Snyders: »300« lässt grüßen] und zum Sueskanal) vor, um die Riesen/Giganten/Nephilim/Kyklopen/Kroniden (ich nenne sie „die blauen Götterkinder“) und die Nordvölker wiederum auszumerzen und durch Vermischen mit ihrer eigenen Züchtung zu degenerieren.
Wie Kalweit richtig schreibt, sind die Herrschaftskämpfe der "Götter"/Außerirdischen Gengutkämpfe!
Nachdem über 300 Jahre (die so genannten „Dunklen Jahrhunderte“) vergangen waren, kam die Geburt des Juden.

Angenommen, eine dritte außerirdische Spezies, ich nenne sie „die Grauen“, ließ sich in Zentralafrika und in Indien nieder, wo sie den so genannten „Hamiten“ (auch Schwarzafrikaner oder eventuell auch Schwarzköpfe genannt) züchteten.
Stichwort: „Lemuria“!

Diese wespenähnlichen Außerirdischen benötigten grobmotorische Arbeitskräfte für das Abschürfen von Gold und anderen Mineralien, und sie verwendeten ihre Züchtung als unfreiwillige Organspender (ähnlich wie die Menschen es heute mit Schweinen betreiben), womit der Schwarzafrikaner bestens geeignet war.
Stichwort: „Area 51“!

Nach der zweiten großen Völkerwanderung und als die aus dem Osten einfallenden Reptozüchtungen inklusive der Titanen auftraten, fühlten sich „die Grauen“ bedroht, und traten somit in den so genannten „Krieg der Götter“ oder in den „Kosmischen Krieg“ ein.
Durch das Vermischen von Japhetiten (= Weiße), Semiten (= Gelbe) und Hamiten (= Schwarze) entstand der (Ur-)Jude
(ich verweise hierzu noch auf das Unterkapitel
URMÜTTER auf Seite 163 im Buch:
»Irrstern über Atlantis - Die Trilogie der Drachen Band 1« [!]).

Die Riesen oder Nephilim (sumerisch: Anunnaki) überlebten die Sinflut, obwohl diese unter anderem ihretwegen gesandt worden war (laut den Schriften der Juden). Die Nephilim sollen Göttersöhne (!) gewesen sein. Aber von welchen Göttern (eigentlich von welchen Außerirdischen)? Nephilim bedeutet „Riese“ aber auch „die Gefallenen“ (also – wie Kalweit schreibt/meint – „die vom Himmel gefallen sind“, oder „die VERLIERER“).
Nephal bedeutet auf Hebräisch „fallen“ oder „herabgeworfen“ oder auch „VERSAGEN“!
Das „im“ im Hebräischen zeigt einen Plural an, was heisst, dass es mehrere waren (die Elohims oder die [insgesamt 50] Anunnakis [Erich von Däniken und Zecharia Sitchin lassen erneut grüßen]). In Kanaan, dem Land der Nordleute, die sich dort unter dem Namen Phönizier und später unter dem Namen Philister (nach dem Atlantisuntergang) niedergelassen hatten, lebten also auch Nephilim (sprich Riesen/Giganten/Kyklopen/Kroniden), offenbar in verschiedenen Stämmen genannt Rephaim, Emim, Horim, Zamsummim und Anakim (laut Torah).

Diverse Bücher, die sich der Leser meiner Rezension zulegen sollte/kann, falls er/sie mit (m)einem Gedankenexperiment konform gehen sollte und weiteres Interesse an alten Kulturen/Sprachen wie der Prä-Astronautik besitzt, sind u.a.:

»Der Kosmische Krieg: Interplanetare Kriegsführung, moderne Physik und alte Überlieferungen. von Joseph P. Farrell«,
»Das dritte Auge und der Ursprung der Menschheit. Spektakuläre Erkenntnisse zur Herkunft unserer Zivilisation. von Ernst Muldashev«,
»Unheimliche Begegnungen der 5.Art. von Hartwig Hausdorf«,
»Wenn Götter Gott spielen. von Hartwig Hausdorf«,
»Von Außerirdischen entführt – Die Experimente der Aliens. von Walter-Jörg Langbein«,
»Geheimes Leben – Dokumentierte Berichte über Entführungen durch UFOs aus erster Hand. von David M. Jacobs«,
»Geheimsache Mond – Von Außerirdischen beobachtet. von Ingo Swann«,
»Der Armstrong-Report. Außerirdische und UFO's. Sie brauchen uns, wir sie nicht!. von Virgil Armstrong«,
»Geheime Invasion - Die Masken der Fremden. von Bernd Wollsperger«,
»Das größte Geheimnis - Teil 1 und 2. von David Icke«,
»Die Drachen von Eden - Das Wunder der menschlichen Intelligenz. von Carl Sagan«,
»Das Sirius-Rätsel. von Robert K. G. Temple«,
»Da tat sich der Himmel auf. von Josef F. Blumrich«,
»Kronzeuge Ezechiel. von Hans Herbert Beier«,
»Welten im Zusammenstoß. von Immanuel Velikovsky«,
»Menschheit im Gedächtnisschwund. von Immanuel Velikovsky«,
»Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften. von Erhard Landmann«,
»Machtwechsel auf der Erde: Die Pläne der Mächtigen, globale Entscheidungen und die Wendezeit. von Armin Risi«,
»Der multidimensionale Kosmos: Gott und die Götter - Teil 1 und 2. von Armin Risi«,
die meisten Bücher von Erich von Däniken, Zecharia Sitchin und eventuell noch die Bücher
»Geschichte beginnt mit Sumer. von Samuel Noah Kramer«
und/oder
»Es begann in Babylon. Biblische Wurzeln in den sumerischen Keilschrifttafeln - Zeugnisse außerirdischen Eingreifens?. von Jan Erik Sigdell«.

Das Gedankenexperiment kann selbstverständlich totaler Unfug sein, jedoch möchte ich die Parallelisierung und/oder Gleichsetzung Ophions mit Uranos dem Leser in Erinnerung rufen.

Eventuell war Uranos die Schlange, und nicht Ophion?
Nicht die Schlange schuf Menschen, sondern die auf der Erde "verbannten" (anderen) Götter („die Blauen“)!
Oder die Urüberlieferung ist einfach nur erstunken und gelogen?
Eventuell war Uranos der oberste (erste) „der Blauen“ und (sein so zu bezeichnender) Enkel Zeus war der später in "unserem" Erdorbit eingedrungene oberste (erste) „der Reptos“..?

Wie Kalweit auf Seite 167 richtig formuliert:
»Bei diesen Geschichten muss man natürlich bedenken,
dass sie umzukehren sind,
denn es gilt bei vielen Göttergeschichten der Freimaurerspruch:
„Das Gegenteil ist wahr!“ (...)«.

„Der Sieger schreibt die Geschichte.“
-Winfried Martini-

„Durch Täuschung sollst Du Krieg führen."
-Motto des Mossad-

„Geschichte ist die Lüge, auf die sich Alle geeinigt haben.“
-Napoleon Bonaparte-

Sollte das/"mein" Gedankenexperiment tatsächlich falsch sein und es existieren (wie Kalweit vermutet) ausschließlich Reptilien"götter"
(ich verweise allerdings noch auf das Unterkapitel
ZEUS' KAMPF GEGEN TYPHON auf Seite 504/505 und/oder auf das Unterkapitel
ATLANDS UNTERGANG NACH DER URA-LINDA-CHRONIK auf Seite 589 bis 591 (beide) im Buch:
»Irrstern über Atlantis - Die Trilogie der Drachen Band 1« [!]),
dann stehen aber immernoch die Fragen offen:

Warum stahl Prometheus dem Zeus das Feuer (= Metapher für Lebensenergie, Wissen, Weisheit, Erkenntnis oder gar moderne Waffen/Technik) und schenkte es den Menschen, da mit dem Feuer sie sich weiterentwickeln würden, und das war es, was Zeus verhindern wollte..?
Des Weiteren verbannte(/"beorderte") Zeus die Titanen/die Götterkinder in den Tartaros (= vermutlich die Erde/Göttergefängnis), wie zuvor Uranos die Kyklopen/Riesen.
Prometheus war aber auch ein Titan und diese wurden doch in den Krieg gegen die Menschen entsendet!
Warum sollte Prometheus seinen Feinden (den Menschen) das Feuer (moderne Waffen/Technik) geben, welches er Zeus stahl?
Und warum kämpften die Titanen später dann (im Generationskampf oder Titanenkampf) gegen Zeus?

Somit lassen der „Krieg der Götter“ der griechischen Mythologie, wie auch in der sumerischen Überlieferung, und die Israeliten/Juden als „auserwähltes Volk“ der Götter vollkommen neue Betrachtungsweisen aufkommen!

Die (Reptilien-)Götter bevorzugen nie irgendeine Menschengruppe (weder die Juden noch die Semiten/Asiaten/eigenen Wesen), aber sie gaukeln ihren "Auserwählten" vor, sie seien die einzig Wichtigen, um ihnen die Überheblichkeit zu geben, andere ohne Grund auszulöschen. Bis heute gibt es daher im Judentum das Gesetz, andere Völker – speziell die Nordvölker - abzuschlachten und zu versklaven.
Dieses Gesetz/dieser Auftrag gilt bis heute!

„Wir Juden sind die Vernichter, und wir werden immer die Vernichter bleiben.
Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen.
Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.“
-Maurice Samuels - Jüdischer Autor in »You Gentiles«, S.155-

Daraus resultierten die beiden Kriege gegen Deutschland und demnächst auch der Dritte (laut Kalweit).
Tatsächlich aber ist es kein Krieg der Israeliten gegen die Nordvölker, sondern ein Krieg der (Reptilien-)Götter gegen bestimmte Menschengruppen, die technologisch so weit gekommen waren/sind, dass sie den Reptos das Wasser reichen konnten/können.
Götter dulden niemals menschliche Konkurrenz!

JETZT DAS NEGATIVE ZUM BUCH »Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?«!

Abgesehen von vereinzelten Rechtschreibfehlern und Satzbaufehlern (Kalweit schreibt mit Schreibmaschine [!]), sind als Erstes die überflüssigen Teilwiederholungen in Kapitel 2
WO LAG ATLANTIS? von Seite 180 bis 231 und in Kapitel 3
DER KOMET PHAÉTHON ZERSTÖRT ATLANTIS von Seite 362 bis 390 zu erwähnen, welche aber als Einleitung und für das bessere Verständnis - mehr oder weniger - von Nöten sind und des Weiteren, sollte der Leser sich Band 2 der Trilogie der Drachen zuerst durchgelesen haben, den Kauf des ersten Bands buchstäblich überflüssig machen.

Als Zweites sind diverse - manchmal äußerst ermüdende - Textstellen über verschlungene Familiengenealogien und Familienzwiste, die Kalweit ausführlich erläutert, zu erwähnen, diese jedoch wichtig sind, weil sie allesamt hier und da ein Licht auf die Reptiloiden Umgangsformen und Fähigkeiten werfen, und darum geht es ja primär in diesem Buch:
Welche Spezies beherrscht uns und wie?

Im Unterkapitel GESCHICHTE DES URKÖNIGS KADMOS auf Seite 301 gibt Kalweit sogar selbst zu, dass im Grunde die folgenden Texte langweilig sind, wie all die (in diesem Buch) aufgeführten Familien- und Nachfolgestreitigkeiten.

Schön wäre es auch gewesen, wenn Band 2 (wie Band 1 und Band 3) der Trilogie der Drachen statt broschiert als Hardcover erschienen wäre!

FAZIT:

Holger Kalweit gelingt es zwar, mit der Befreiung der griechischen Mythologie von ihrer bildhaften Verkleidung und mit der Exponierung der Urüberlieferung, dem Leser zu zeigen, dass die (griechischen) Götter in Wirklichkeit Außerirdische waren, und das diese (unter anderem) Schlangenwesen/Reptiloide (kurz: Reptos)/Sauroide/Nagas/Drachen (auch Drakos genannt) waren/sind, jedoch auf eine dermaßen depressiv machende Art und Weise (ähnlich wie David Icke mit »Der Löwe erwacht«), dass der potentielle Leser garantiert Depressionen erhalten und/oder eventuell sogar Selbstmordgedanken hegen wird(?)!

Dem Leser mit hedonistischen Gemüt wird empfohlen, sich zuerst mit der griechischen Mythologie auseinanderzusetzen und diverse Bücher von u.a. Erich von Däniken, Immanuel Velikovsky, Zecharia Sitchin, Carl Sagan, Armin Risi und David Icke durchzulesen, bevor er/sie sich mit Holger Kalweits Trilogie der Drachen beschäftigt – NICHT NUR wegen des depressiven Inhalts, sondern primär wegen der gigantischen Fülle an Informationen, welches dem Laien Kopfschmerzen zufügen wird..!

Eine interessante und vor allem konkludentierende Ergänzung zu diesem Buch, wäre der französische/italienische/britische Film von Enki Bilal »Immortel (ad vitam)«, den der Leser meiner Rezension finden wird, indem er/sie den Titel als Suchbegriff in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine eingibt..!

„Vor 1.500 Jahren hat jeder Mensch gewusst,
dass die Erde der Mittelpunkt des Universums ist.
Vor 500 Jahren hat jeder Mensch gewusst,
dass die Erde flach ist.
Und vor 15 Minuten haben sie gewusst,
dass die Menschen auf diesen Planeten unter sich sind.
Stellen sie sich nur mal vor,
was sie noch alles wissen... Morgen!“
-K - Men In Black-

***** von 5 Sternen!

Dipl.-Ing. D. I. Schulz
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alte griechische Überlieferungen ohne Langeweile, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger - Dämonokratie der Drachen bis heute - Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen (Broschiert)
Wer offen genug für sich selber ist und abseits der „anerkannten Wissenschaft“ (Halbgötter?...) Teile der alten Überlieferungen griechischer Mythen Interpretationen auf einer anderen, interessanten und ebenso möglichen Stufe betrachten – sich die Zeit für dieses doch großartige Buch von Holger Kalweit schenken möchte, bekommt mit diesem Buch nahezu „all-inklusive“!

Keineswegs finde ich, dass dieses Buch pessimistisch geschrieben ist oder (mich) pessimistisch stimmt/gestimmt hat. Verwerfliche Dinge von denen Holger Kalweit schreibt, passieren täglich und sind nicht zu leugnen. Ob jedoch jemand im Hintergrund für (gegen) uns Menschen da ist der uns dazu verleitet, kann jeder für sich selber glauben oder nicht glauben. Ich persönlich glaube, dass in jedem Menschen sowohl die positive Energie der Schöpfung wie das genaue Gegenteil davon inne ist.

Nach meinem Fürhalten ist es Holger Kalweit sehr gut gelungen, einzelne Themen übersichtlich und strukturiert aufzubereiten – so hat er sein bestmögliches getan, um als Leser so gut wie möglich seinen Ausführungen zu folgen – auch wenn (für mich) stete Aufmerksamkeit/Konzentration beim Lesen gefordert war. Vorkenntnisse zu den alten griechischen Überlieferungen sind nicht notwendig, weil Holger Kalweit einige Zusammenhänge mit Voraussicht auf eventuell unbedarfte Leser wiederholt, was auch sehr hilfreich ist.

Der Autor stellt viele Thesen an – ich möchte auf keine dieser eingehen, grundsätzlich meine ich, dass jede These an sich eine Einbahn sein kann. Thesen sind eben Gedanken und unbewiesen – genauso unbewiesen sind die Gedankenspiele der sogenannten „anerkannten Wissenschaft“ (die ja meist Angst haben, ihren Geldgeber zu verlieren wenn ihre Gedanken zu kreativ/zu „weltfremd“ sind…)

Zu möglichen hochentwickelten außerirdischen Wesen möchte ich anmerken: es gibt bis heute keinen wirklichen Nachweis darüber. Auch nicht zu technischen Artefakten die einen Rückschluss zulassen würden. Wenn es sie gibt oder gegeben hat, so müsste irgendwo einmal ein Teil gefunden worden sein. Dass sich außerirdische Technologie irgendwo in den Weltmeeren, Gebäuden oder sonst wo versteckt hielten, weise ich eher einer Verschwörungstheorie zu.

Würden hochentwickelte außerirdische Wesen uns erschaffen haben und wir diese Wesen nicht erkennen, so hätten sie ein leichtes gehabt es nie so weit kommen zu lassen, dass wir darüber nachdenken – dann hätte es auch dieses Buch mit diesen Thesen nicht gegeben. Wir hätten uns nicht bis knapp unter der ersten Zivilisationsstufe entwickeln dürfen. Hochentwickelte Wesen, die sich in mehreren Dimensionen bewegen können und die für den Menschen nicht mehr erfassbar sind, stehen in der Zivilisationsstufe VII. Der Zivilisationstyp VII ist gottgleich und kann neue Universen gründen und deren Energiequelle nutzen. Solche Zivilisationen haben die technologische Singularität weit hinter sich gelassen.

Kann es nicht auch sein, dass unser Planet (ohne Einwirkung Außerirdischer) schon viele hochentwickelte Zivilisationen hervorgebracht hat die jeweils vollkommen vernichtet wurden – und wir die x-ten Nachkommen sind sich ihr Wissen wieder von vorne aneignen müssen? Alles ist möglich!

Wer Zeit für alte griechische Überlieferungen mit interessanten futuristischen Gedankenspielen aufbringen möchte, greift hier zu – ich kann dieses Buch nur empfehlen!
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nervtötend, 1. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger - Dämonokratie der Drachen bis heute - Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen (Broschiert)
Also man muss den H.Kalweit loben was er über die Volkerwanderungen und Atlantis schreibt und auch über die Echsen Eigenschaften und Manipulationen.
Aber seine Deutungen über den Kometen sind grösstenteils totaler Schwachsinn.
Anstatt das er wie versprochen die Ueberlieferungen weiter gibt und dem Leser
die Freiheit überlässt seine Meinung selbst zu bilden,verunstaltet er die Erzählungen mit seinen nervenden Kommentaren in Klammern und Deutungen.Obwohl er die Drachen akzeptiert sind alle andere Ungeheuer über die berichtet wird, Kometen.
Er deutet alles als Kometenaspekten bis ins Endlose,musste mich zum teil beherschen um das Buch nicht aus dem Fenster zu werfen.Fast zwei drittel des Buches sind wiederholungen und grossteil davon sollte man am besten mit Filzstift eliminieren,so bleiben am Schluss ca 250 Seiten die es in sich haben und des Geldes wert sind.Schade eigentlich.Ich habe vor Jahren beim Mosquito Verlag zwei Secret Space DVD gekauft und da sieht man atemberaubende Aufnahmen von riesiegen grünen fliegenden Schlangen.Ich finde der Holger hätte sich die mal zuerst anschauen müssen bevor er alles als Kometen interpretiert,und es gibt noch viele andere Quellen die bestätigen das es die Ungeheuer wirklich gab und noch gibt..
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung, viele Lacher beinhaltend, 28. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger - Dämonokratie der Drachen bis heute - Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen (Broschiert)
Viele langweilige Arbeitsstunden sind dank dieser herausragend gut erfundenen Recherchen wie im Flug vergangen und haben mir allgemein mein Leben in den letzten Tagen etwas amüsanter gestaltet. Wem ähnliche Beiträge wie "Ancient Austronauts" vom History Channel gefallen, oder jemand sich mit voller Naivität in Werke von selbst ernannten Experten wie Zecharia Sitchin vertiefen kann, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut mit Hindernissen, 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger - Dämonokratie der Drachen bis heute - Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen (Broschiert)
Wer dieses Buch liest, sollte von dem Thema zumindest schon mal gehört haben. Am Anfang des Buches dachte ich, mein Gott, wer soll sich denn die vielen Namen merken. Ich habe sie mir nicht gemerkt, aber beim Lesen kommt das Interesse für die Zusammenhänge, welche Götter von wo nach wo gewandert sind und welche Götter unterschiedlichen Namens eigentlich dieselben sind usw. Ich bin überzeugt davon, dass es tatsächlich so war, und somit bietet dieses Buch einen guten Background über die Schöpfungen und Machenschaften der alten (und eventuell neuen?) Götter.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur geschichtliche Abhandlungen., 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger - Dämonokratie der Drachen bis heute - Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen (Broschiert)
Von diesem Buch habe ich mir mehr versprochen. Es geht hier vor allen Dingen darum, welche Götter sich vor zig tausend Jahren mit wem kreuzten; kaum Bezug zur heutigen Zeit!
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Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger -  Dämonokratie der Drachen bis heute - Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen
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