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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer sich zuerst Band 2 der Trilogie der Drachen durchliest, kann sich Band 1 eigentlich ersparen!
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch...
Veröffentlicht am 1. Mai 2013 von Dipl.-Ing. Dennis Ingo Schulz

versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Idee gut - Durchführung mangelhaft
Die Ideen des Buches sind gut und basieren zum großem Teil auf Ideen von Pastor Spanuth. Viele Dinge werden verständlich erklärt und geben dem Leser neue Anregungen zum Verständnis alter Mythen.

Leider wiederholt der Autor sich ständig selbst, so dass teilweise nahezu 1:1 die gleichen Absätze immer wieder niedergeschrieben werden...
Vor 15 Monaten von Wolfgang W. veröffentlicht


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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer sich zuerst Band 2 der Trilogie der Drachen durchliest, kann sich Band 1 eigentlich ersparen!, 1. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Irrstern über Atlantis: 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee - Flucht der Nord/ weißen Völker ins Mittelmeer und glanzvoller Neuanfang in Griechenland (Broschiert)
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Irrstern über Atlantis - Die Trilogie der Drachen Band 1. von Holger Kalweit«

Moderne Geschichtsschreibung ist (fast) ausschließlich verfälschte Geschichte, Geschichtsfantasie und/oder bornierte Lehrmeinung ohne Grundlagen in der Wirklichkeit. Nur wenn es uns gelingt, den wahren Geschichtsverlauf zu ergründen, erfassen wir den hintergründigen Sinn des Lebens, und können dadurch wirklichkeitsnah leben.
Die Geschichte der Europäer (eigentlich Atlanter) ist eine Geschichte des Vergessens des gemeinsamen Ursprungs. Echte Geschichtsforschung befreit aus dem gemeinschaftlichen Vergessen der Ursprünge und lässt die Menschen dadurch erwachen, indem sie sich als kleine Rädchen im Strom der Geschichte wieder finden. Laut Immanuel Velikovsky ist echte Geschichtsforschung „heilsame Selbsterkenntnis“. Denn ohne tiefe Einbettung unserer kurzen Lebensspur in den langen Lauf der Geschichte bleibt seelisches Wachstum eine unbegründete Hoffnung! Geschichte ist Seelenkunde – weit auseinandergezogen. Doch es liegt ein Verbot/"Tabu" über der Ergründung der wahren Geschichte.
Holger Kalweits Trilogie der Drachen möchte dazu beitragen, das verhängte Verbot/"Tabu" zu brechen und uns über jene, die dieses Verbot ausgesprochen haben, aufzuklären.

Und Atlantis ist der Dreh- und Angelpunkt der wahren Geschichte oder vielmehr der Geschichte der Nordvölker.

Atlantis ist Europa! Die Insel (!) Atlantis liegt, wie diverse antike Quellen
(u.a. die griechische, ägyptische, die Ura-Linda-Chronik, die römische, "germanische" [eigentlich nordische oder keltische ~ der Name „Germanen“ tauchte erstmals im Jahre 222 n. Chr. auf - zuvor nannte man diese Völker alle Kelten, oder, anhand der Ura-Linda-Chronik, Allemannier = „alle Mannen“ = „alle zusammen“. Germanen gab es nicht - sie sind eine Erfindung der Römer!], alttestamentarische, sumerische)
zeigen, zweifelsfrei in der Nordsee.

Atlantis muss als Gebiet/Festland/Kontinent (Europa) von der Insel/Halbinsel/Königsinsel/Herrschersitz (Helgoland) unterschieden werden wie auch das vorsintflutliche Atlantis (vielmehr Hyperborea oder Thule [die heutige Subarktis]) vom so genannten neuen/nachsintflutlichen Atlantis nach der Abwanderung des Nordvolkes/der Arier/Hyperboreer/Artiker aus dem zuvor warmen Polargürtel, was der Grund ist, warum Atlantis traurigerweise (noch immer) vollkommen unbekannt für Geschichtsforschung ist und/oder als Mythos gehandhabt wird, wodurch dieses Thema weiterhin vernachlässigt und/oder verdrängt wird.

(ACHTUNG: SPOILER !!!)

Atlantis (das Reich, nicht die Insel), auch "bekannt" unter Namen wie
Basileia, Scheria, Heloxia, Saturnia, Metrope, Panchaia, Argos, Hyperia (= Oberland) und/oder Hyperborea, Land der Phäaken, Land der Lästrygonen, Thrinakia, Aithiopia und/oder Aithiopis, Aia (= Erde, Land), Helgoland (eher Großhelgoland ~ Helgoland bezieht sich vielmehr [!] auf die Insel), Helegland, Helgelandt und/oder Heiligland, Fositesland, Aldland, Atland oder Altland, Abalus, Avalun, Avalon und/oder Aballonia (~ also Apfelland), Ta mah (= Nordland), Mitternacht ~ Land um oder von Mitternacht, Land des Atlas, uvm.,
wurde durch zwei Großkatastrophen, Sintflut und Phaéthon, heimgesucht.

Das vorsintflutliche Atlantis (Hyperborea oder Thule) befand sich offenbar im geografischen Raum der Nordsee, wozu Holland, Friesland, Schleswig-Holstein (Preußen), Dänemark und Südskandinavien gehörten. Nach der Sintflut wurde die Landbrücke zwischen Kanada, Grönland und Skandinavien (die so genannte Grönlandbrücke) zerstört und die überlebenden Hyperboreer/Artiker/Arier wanderten ab in den Süden. Sie siedelten ins Gebiet der heutigen Nordsee über und (kurze Zeit später) nach ganz Europa bis ins Mittelmeer, wie nach Vorderasien (bis nach Indien und Persien [dem heutigen Iran]), Nordafrika (außer nach Ägypten [?]) und Amerika.
Sie gründeten das Reich Atlantis mit der dazugehörigen Herrscherinsel.
Das trockene Nordseeland (die Nordsee war vor der Sintflut weitgehend Land, sodass Irland, England und Skandinavien verbunden waren) gehörte in frühen Zeiten zur Kultur der Hyperboreer/Artiker/Arier! Die Tiefenebene zwischen Jütland und Britannien war einst durchgängig Land, doch dann fraß sich die Nordsee während der Sintflut in dieses Gebiet, wodurch Britannien zur heutigen Insel und Dänemark zur heutigen Halbinsel wurde. Zu dieser Zeit entstand auch die Ostsee, die vor der Sintflut ebenfalls Land war.
Die heutigen nordfriesischen und westfriesischen Inseln entstanden erst nach der Phaéthonkatastrophe durch den hochgespülten Schlamm des untergegangenen Atlantis.

Über diese Großkatastrophen, insbesondere über die Phaéthon-/Kometenkatastrophe, berichtet Kalweit in »Irrstern über Atlantis«, die das ursprüngliche eine Nordvolk in viele Einzelstämme (Nordvölker/Nordmeervölker/Atlanter) zersplitterten, die aber mit der Insel (!) Atlantis, auch "bekannt" unter Namen wie
Elektris, Glasis Vellir oder Glasis Lundr (= Glasinsel), Glaesaria, Bernsteininsel, Helioinsel, Kimbrische Halbinsel, Phäakeninsel, Atland und/oder Utland (auch fürs [untergegangene] Festland), Nerthusinsel, Metropolis (= Muttersitz), I Kaphtor (Jeremia 47,4 [„i“ = Insel]), Insel und/oder Besitz des Atlas, uvm.,
unter einer Führung standen.

Die Sintflutkatastrophe belegt Kalweit außerordentlich einfach und seriös, da bei allen (alten) Völkern dazu unmissverständliche Beschreibungen/Überlieferungen vorhanden sind (allen voran mit Homer, Hesiod und Herodot, da die Griechen der ersten Einwandererwelle vor 2.000 v. Chr. aus Hyperborea kamen - sie sind ausschließlich Hyperboreer/Artiker), und der danach hereinbrechende Phaéthoneinschlag in der Bronzezeit datiert Er um 1.222 v. Chr. u.a. anhand des ägyptischen Mondkalenders, mit dem ausschließlich die ägyptischen Priester rechneten, und/oder (ebenfalls) anhand der diversen antiken Quellen (speziell im Unterkapitel KOLONIEN DER ATLANTER auf Seite 154 bis 161 mit den verschiedenen [entstandenen] Kulturen der Kolonien der Atlanter, und im Unterkapitel EXODUS IN ALLE WELT auf Seite 649 bis 651).

Einer der besten "Beweise" (meine Meinung), die Er für die Lokalisierung wie für die Vernichtung Atlantis liefert, ist die Bombardierung der Helgolandinsel auf Seite 132 in Kombination mit Jürgen Spanuths Unterwasseruntersuchungen/Büchern, die Kalweit in höchsten Tönen lobt – diese fünf Bücher sogar als das einzige umfassendste und wissenschaftliche Werk bis dato bezeichnet!

1890 erhielt Deutschland einen Küstenstreifen im heutigen Kenia und Somalia sowie Helgoland von den Briten, weil Deutschland und Frankreich Sansibar (welches britisches Protektorat war) anerkannten. Am 18.04.1945 vernichteten britische Bomber die Helgolandinsel vollständig! Nach der Kapitulation der Wehrmacht wurde die dort ansässige Bevölkerung ausgewiesen und die Insel sodann als Übungsplatz für Bombenabwürfe genutzt, wobei auf Helgoland mehr Bomben explodierten, als im Zweiten Weltkrieg von allen (!) Parteien abgeworfen wurden.

Eine wichtige und vor allem interessante Ergänzung zum Thema Helgoland (wie allg. zu diesem Buch), ist der Film
»"Ihr Thema ...": mit dem Atlantisforscher Holger Kalweit. von EXTREMNEWS«,
speziell die Doku »Helgoland – Sprengung durch die Engländer – 1947« ab der 26. Minute und 38. Sekunde, den der Leser meiner Rezension finden wird, indem er/sie den Titel als Suchbegriff in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine eingibt..!

Am 01.03.1952 erhielt Deutschland die Insel zurück und die Bevölkerung durfte zurückkehren.

Zusammen mit den Unterwasseruntersuchungen/Büchern von Jürgen Spanuth und dem Verbot vor Helgoland forschen zu dürfen (kurz nach der letzten Unterwasseruntersuchung Spanuths), lässt dieser "Beweis" die Gesamtwahrscheinlichkeit, dass die Insel/Halbinsel/Königsinsel Atlantis das heutige Helgoland ist, enorm steigern!
Stichwort: „BRD-Besatzungsrecht“ und/oder eventuell „Alliierte Bücherverbrennung nach 1945“!

Das Beste (nicht nur) für den gebildeten Leser (meine Meinung), neben dem primären Thema von »Irrstern über Atlantis« und dem Aufzeigen (seitens Holger Kalweit), dass die (griechischen) Götter in Wirklichkeit Außerirdische waren, und diese Außerirdischen Schlangenwesen/Reptiloide (kurz: Reptos)/Sauroide/Nagas/Drachen (auch Drakos genannt) waren/sind, sind die zahlreichen Zusatzinformationen und/oder Aha-Erlebnisse, die der Leser beiläufig erfährt/bemerkt…

ZUM BEISPIEL:

Holger Kalweit schreibt auf Seite 56:
»Die Arier, also Nordvölker, waren das herrschende Volk im nachkatastrophischen Vorderen Orient, während die unteren, also unterdrückten Schichten, Tartaren waren. Ebenso herrschten sie über Indien und erfanden das Kastensystem zur Unterdrückung der vorherrschenden dunkelhäutigen Bevölkerung. (…)«.

Nun ist zu verstehen, warum Reichsinnenminister Heinrich Himmler vom "indischen" Kastensystem so begeistert gewesen war..!
Stichwort: „SS-Organisation Ahnenerbe“ und/oder „Deutsche Tibet-Expedition Ernst Schäfer (1938/39)“!

EIN WEITERES BEISPIEL:

Holger Kalweit schreibt auf Seite 57 und 308:
»Nausicaa, Tochter des Atlanterkönigs, sagt zu Odysseus: „Wir wohnen weitab im strömungsreichen Meer, als Entlegenste; kein anderer der Sterblichen hat Verkehr mit uns“ (Homer, Odyssee VI, 204f). (…)«.

Ich habe immer wieder den Versuch gestartet herauszufinden, woher Hayao Miyazaki die Inspiration für seinen Manga/Anime »Nausicaä aus dem Tal der Winde« (Originaltitel: »Kaze no Tani no Naushika«, Engl. Titel: »Nausicaä of the Valley of the Wind«) hernahm.
Hätte ich gewusst, dass die Antwort bei Homer zu finden ist…
Wobei ich eventuell den Namen „Nausicaä“ als Suchbegriff in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine mit einem „a“ statt mit einem „ä“ (also „NausicaA“ statt „NausicaÄ“) eingeben hätte können, aber woher soll ich/jemand das wissen und was nützt einem die Yahoo!-/Google-Suchmaschine, wenn der Suchbegriff nicht (richtig) bekannt ist(?)!

EIN DRITTES BEISPIEL:

Auf Seite 52 und 112 erwähnt Kalweit die Farben (rot, schwarz/blauschwarz und weiß) der Steine/Felsen im Gebiet um Großhelgoland, bestehend aus Schleswig-Holstein (Preußen), Dänemark und der damaligen noch existierenden Halbinsel (der heutigen Nordseeküste).

Nun ist zu verstehen, wieso die Farben der Hanseflaggen - insbesondere die des Hanseatenwimpels - fast ausnahmslos weiß und rot, und die Farben der Preußenflagge schwarz und weiß sind..!

Mit der Gründung des Norddeutschen Bundes 1867 wurden die Farben Rot und Weiß der Hansestädte und das Schwarz und Weiß von Preußen die Farben der neuen Flagge in Schwarz-Weiß-Rot, die seit 1871 die Flagge des Deutschen Kaiserreichs war.

Der Stier von Kreta, das eine atlantische Kolonie war, trägt dieselben Farben - Schwarz, Weiß und Rot. Des Weiteren steht im ehemaligen atlantischen Großhelgolandgebiet noch heute ein riesiger blauschwarzer bis schwarzer Felsen unter Wasser.
Die Farben der Schleswig-Holsteinflagge sind blau, weiß und rot..!

„Gebildet ist,
wer Parallelen sieht,
wo andere völlig Neues erblicken.“
-Anton Graff-

Mir persönlich hat jedoch das Unterkapitel AITHIOPIA auf Seite 159 am besten gefallen, weil Holger Kalweit – so wie ich das sehe mehr „zwischen den Zeilen“, also indirekt – "beweist", dass die Ägypter (obwohl Er ausdrücklich erklärt, dass Nordafrika AUßER ÄGYPTEN [!] zum nordischen Kulturbereich gehörte) DENNOCH ihren Ursprung in Hyperborea oder Thule besitzen (~ oder vielmehr besaßen).

Holger Kalweit schreibt dort:
»Diodor schreibt: „Die Aithiopier behaupten, die Ägypter seien Kolonisten von ihnen, die unter Führung von Osiris auswanderten. Das ganze Gebiet, das Ägypten jetzt umfasste, sei in der Urzeit (…) kein Land, sondern Meer gewesen; erst später habe sich dieses Land durch den Schlamm, den der Nil aus Aithiopien herführe, angesetzt. (…) Die meisten Gebräuche der Ägypter seien aithiopischen Ursprungs (…) Die Priesterkaste habe bei beiden Völkern dieselbe Verfassung (…) Die Könige tragen einen hohen Hut, oben mit einem Knopf (óm-phalos) versehen und mit Schlangen umwunden, den so genannten Aspiden …“.
Mit Aithiopia bezeichnete man die am Ozean gelegenen Randgebiete der Erdscheibe im Süden wie im Norden, weshalb Aithiopia auch ein Name für Atlantis ist. Mit dem heutigen Äthiopien war das mittlere und südliche Afrika gemeint, das seinerzeit Atlantia hieß.
Plinius sagt (n. h. VI, 30): „Die ganze Landschaft wurde genannt (…) Atlantia, bald nachher Aithiopia“. Man glaubte, hinter Aithiopia liege das südliche Ende des Okeanos, also der Südpol.«.

(M)EIN GEDANKENEXPERIMENT!

Angenommen, die Ägypter gehörten doch zum neuen/nachsintflutlichen Reich Atlantis
(so wie die Kanaaniter, Libyer, Philister [eigentlich Phönizier], Amalekiter [= Amalek] und [fast] alle anderen damaligen Stämme – egal mit welcher Namensgebung),
jedoch wanderten die aithiopischen Ägypter unüblicherweise zwar auch wie ihre Kollegen/Brüder und Schwestern die Hyperboreer/Artiker/Arier gen Süden, allerdings nicht über Europa, sondern am Nordpol vorbei über Umwege durch Russland und Persien (dem heutigen Iran), über Indonesien und Australien zum Südpol, nach Südafrika gen Norden bis nach Ägypten..!
Auf den Weg dorthin, vermischte sich ein Teil dieser Auswanderergruppe (vom Volke Fryas [= Weiße]) unter Führung von Osiris mit Asiaten (vom Volke Findas [= Gelbe]) und auch mit einigen Afrikanern (vom Volke Lydias [= Schwarze]), woraus sich der (Ur-)Jude resultierte.
Stichwort: „Ura-Linda-Chronik“!

Oder diese Auswanderergruppe durchquerte das Innere der Erde mit dem Nordpol als Eingang und dem Südpol als Ausgang (den so genannten „Holes in the Poles“)..?
Stichwort: „Hohle Erde“ und/oder „Neuschwabenland“!

„Er ist der Gott, der sich im Zentrum befindet,
im Mittelpunkt der Erde und er ist allen Menschen
der Erklärer der Religion.“
-Plato-

Das Gedankenexperiment kann selbstverständlich totaler Unfug sein, jedoch möchte ich den Leser meiner Rezension die Information(en) von Kalweit im Unterkapitel AUSZUG DER HEBRÄER AUS ÄGYPTEN auf Seite 510 in Erinnerung rufen.

Holger Kalweit schreibt dort:
»Vor Ramses II. regierten Gottkönige Ägypten, der letzte war Horus (wohl Sethos I.), der vorletzte Typhon. Danach endete nach Manethos Königsliste das Gottkönigtum, und die 20. Dynastie begann, in der von nun an „Menschen über Ägypten herrschten“. (…)«.

Sollte das/"mein" Gedankenexperiment tatsächlich falsch sein, dann irrt Kalweit sich allerdings (~ oder vielmehr vermutlich) bezüglich Seiner Annahme, dass ausschließlich Reptilien"götter" existieren, oder, dass die drei Urrassen allesamt von diesen (genetisch) erschaffen wurden.
Stichwort: „Die Grauen“ und „die Blauen“ oder „die Nordics“!

Das Gedankenexperiment kann wie bereits geschrieben totaler Unfug sein, jedoch bezüglich der Hebräer/Israeliten macht das keinen Unterschied.

Anhand Holger Kalweits Informationen wie Seiner Vergleiche alter/antiker Quellen/Überlieferungen (allen voran die der Torah), waren die ersten Hebräer/Israeliten (die Urjuden) marodierende mulattische/eurasische Bastarde oder (im "besten" Fall) nichts weiter als Geächtete, Banditen und/oder Mischlinge, die – nach ihrer Flucht (laut deren Torah) aus Ägypten – im Namen ihres(/ihrer) Herrn/Gottes/Erschaffers(/Erschaffern) später als so zu bezeichnende „Antipode der Nordvölker“ fungierten (und immer noch fungieren).

Wie Kalweit auf Seite 611 richtig formuliert:
»(…) Es war aber kein einheitliches Volk, sondern eine Mischung aus Gefangenen der Ägypter, bestehend aus Hebräern, die sich in zwölf Stämme unterteilten. Das Alte Testament sagt deshalb, das mit diesen „viel Pöpelvolk mitzog“. Der Begriff Hebräer lässt sich vielleicht auf die Bezeichnung Apiru, Hapiru oder Habiru zurückführen, womit im Altertum außerhalb der Gesellschaft Lebende, also Geächtete, Banditen und Söldner bezeichnet wurden.«.

Und das Wort Hebräer bringen einige Lexika mit dem Namen des Stammvaters Eber in Verbindung, welcher eine ethnische Zugehörigkeit andeutet.
Hebräer = „die Söhne Ebers“ oder „die Menschen Ebers“.
Eber ~ Ewer ~ Heber = Schwein (Erhard Landmann lässt grüßen).
Stichwort: „Esau“!

„Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der Herr, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der Herr, dein Gott, geboten hat, (…)“
-5. Mose 20,16-17-

Dies gilt (laut Torah) auch für die Philister (eigentlich Phönizier), Amalekiter (= Amalek) und Ammoniter (und eventuell auch für die Midianiter, Horiter, Moabiter, Edemiter, usw. [man darf davon ausgehen, dass das alles Nordvölker waren - laut Kalweit]) im alttestamentarischen Land Kanaan und überhaupt.

Nun ist zu verstehen, warum die Hebräer/Israeliten heute noch andere Völker abschlachten und versklaven. Des Weiteren, warum das verhängte Verbot/"Tabu" über der Ergründung der wahren Geschichte/der Geschichte der Nordvölker um jeden Preis von jenen aufrechterhalten wird.

Das Judentum, oder vielmehr den Juden, könnte man scherzeshafterweise mit dem französischen Comic-/Cartoonzitat:
„Ich will Kalif werden anstelle des Kalifen!“
beschreiben… Bezogen auf den Juden:
„Ich will Arier werden anstelle des Ariers/Nordmenschen/Hyperboreers/Artikers/Atlanters!“.
Stichwort: „Isnogud“!

Das Judentum ist also nichts weiter als eine niederträchtige Übernahme - per „copy and paste“ (allerdings mit diversen Veränderungen) - der Geschichte der Nordvölker!

ZUM BEISPIEL:

Der Begriff „Philister“ ist ein Scheinbegriff!
Philister und Phönizier werden als zwei verschiedene Gruppen bezeichnet.
Tatsache ist jedoch, Philister und Phönizier sind die Selben.

Kalweit formuliert dies auf Seite 152 folgendermaßen:
»Die Bezeichnung „Kreter und Philister“ – Kreti und Plethi in der Bibel – wird meist gemeinsam verwendet, es waren also die selben Völker, nicht zwei völlig verschiedene Gruppen. (…) „Die Philister gehören einer anderen Rasse an als die Phönizier, jene doch wohl der nordeuropäischen oder aber der Mittelmeerrasse, diese dagegen sind Semiten.“ (Eissfeld; 41). Die völlig unbegründete Theorie, alle Mittelmeervölker seien semitisch oder arabisch, nur weil sie in diesem Gebiet siedelten, ist frei erfunden und besitzt keinerlei Grundlage. Tatsache ist vielmehr, dass der gesamte Mittelmeerraum, Inseln wie Küstengebiete, zur Megalithkultur und damit zum nordeuropäischen Kulturkreis gehört. (…)«.

EIN WEITERES BEISPIEL:

Aus dem Phaéthoneinschlag inklusive seiner Nachwirkungen (u.a. Vulkanausbrüche, Erdbeben, Überschwemmungen, Himmelsverdunkelung) und dem Angriff der Nordvölker auf Ägypten und die/das daraus entstandene Anarchie/Chaos (in Ägypten bis Griechenland), resultierten die berühmten zehn Plagen Ägyptens!

EIN DRITTES BEISPIEL:

Nach alten Überlieferungen (laut Kalweit), soll Atlas die goldenen Äpfel auf einer Insel im nördlichen Ozean in der Gegend der Hyperboreer bewahrt haben.

Wer kennt nicht die Geschichte mit dem Baum der Erkenntnis im Paradies und weiß nicht, wie Eva den Apfel pflückt und mit Adam dafür aus dem Paradies vertrieben wird. Das wird uns als eine jüdische Geschichte verkauft, ist aber in Wahrheit nordisches Sagengut!

Die Hebräer/Israeliten erfanden also die Philister und die zehn Plagen Ägyptens, und verunstalteten die (wahre) Geschichte des Garten Edens, um ihre/die Spuren zu verwischen.
Die gesamte Israelitengeschichte ist somit äußerst zweifelhaft!

„Ich bestehe darauf, dass der biblische Name ‚Amalek' für das deutsche Volk und nicht für die Araber verwendet wird. (…) Es sei die Pflicht eines Königs in Israel (…) Amalek auszurotten, ohne irgendwelche Spuren bestehen zu lassen. (…) Man darf kein Mitleid für irgendein Geschöpf aus dem Volke von Amalek - Mann, Frau, Kind oder sogar Kuh – zeigen.“
-Rabbi Shmuel Derlich – Zitiert in der „Jerusalem Post“ vom 6. Mai 1986-

„Die meisten Juden mögen es nicht zugeben,
aber unser Gott ist Luzifer.“
-Harold Wallac Rosenthal – Aus dem Harold Wallac Rosenthal Interview von 1976-

„(…) Der einzige Gegenstand ihres Gottesdienstes ist in Wirklichkeit die Anbetung der menschlichen Vernunft, die für frei und zur einzigen Stärke der Menschheit erklärt sowie auf den Altar des anmaßendsten Hochmuts gestellt wird und dank deren sie sich selbst anbeten. Eine ungeheuerliche Verherrlichung, die bewusst die Ursünde Luzifers wiederholt und das menschliche Denkvermögen gegen seinen Schöpfer und Herrn erhebt, dessen Dasein sie durchaus leugnet.
Denn wenn Gott existiert, ist diese Glorifizierung und Anbetung des Menschen durch sich selbst unmöglich. (…)“
-Papst Klemens XII - Verurteilung der Irrlehren von Juden und Freimaurern-

„Die Freimaurerei ist jüdisch.“
-Rabbi Isaac Mayer Wise-

Anhand dieser Informationen/Zitate wird jedem sehr schnell klar, warum die beiden Weltkriege gegen Deutschland geführt wurden - und demnächst auch der Dritte.
BEWEISVERNICHTUNG!!! Tatsächlich aber ist es kein Krieg der Israeliten gegen die Nordvölker, sondern ein Krieg der (Reptilien-)Götter gegen bestimmte Menschengruppen, die technologisch so weit gekommen waren/sind, dass sie den Reptos das Wasser reichen konnten/können (laut Kalweit).
Götter dulden niemals menschliche Konkurrenz (siehe: Band 2 der Trilogie der Drachen)!

JETZT DAS NEGATIVE ZUM BUCH »Irrstern über Atlantis«!

Abgesehen von vereinzelten Rechtschreibfehlern und Satzbaufehlern (Kalweit schreibt mit Schreibmaschine [!]), ist im Großen und Ganzen lediglich das so zu bezeichnende Hinhalten auf das eigentliche Thema der Trilogie der Drachen zu erwähnen.
Das "erste Mal", dass die griechischen Götter in Wirklichkeit Außerirdische waren, und diese Außerirdischen Schlangenwesen/Reptiloide/Sauroide/Nagas/Drachen waren/sind, erwähnt Kalweit bereits auf Seite 72
(abgesehen von den Erwähnungen im so genannten "Vorwort" auf den Seiten 14 bis 18, und selbstverständlich suggeriert allein schon das Frontcover mit dem Repto, dass es in diesem Buch um weit mehr geht)
im Unterkapitel DIE ZEUGUNG DES SKYTHENSTAMMES.

Kalweit schreibt dort:
»Ich behandle das ausführlich im zweiten Band. Bei allen erwähnten Schlangenwesen handelt es sich um die Echsengötter. Was immer die Geschichte erzählen will, es wurden auf jeden Fall göttliche Nachkommen gezeugt. (...)«.

Spätestens dort fängt der erste Band an den Leser unruhig werden zu lassen, weil die darauffolgenden Seiten sozusagen auf das eigentliche Thema hinhalten, da der Leser endlich die Infos/"Beweise" über die Schlangenwesen/Reptiloide (kurz: Reptos)/Sauroide/Nagas/Drachen (auch Drakos genannt) erfahren möchte..!

Schön wäre es auch gewesen, wenn Band 1 (wie Band 2 und Band 3) der Trilogie der Drachen statt broschiert als Hardcover erschienen wäre!

FAZIT:

Wie anhand des Titels meiner Rezension herauszulesen, habe ich "den Fehler" gemacht, mir den zweiten Band der Trilogie der Drachen zuerst zu Gemüte zu führen, wodurch das Warten, bis Kalweit endlich auf die Reptos eingeht, um so schlimmer gewesen war.

Des Weiteren, weil im zweiten Band durch Teilwiederholungen in Kapitel 2
WO LAG ATLANTIS? von Seite 180 bis 231 und in Kapitel 3
DER KOMET PHAÉTHON ZERSTÖRT ATLANTIS von Seite 362 bis 390, das primäre Thema von »Irrstern über Atlantis« grob zusammengefasst wird, und vor allem durch Jürgen Spanuths Büchern über Atlantis (sollten diese vorher bereits gelesen worden sein) ein erheblicher %ualer Anteil der gelieferten Fakten (seitens Holger Kalweit) unspektakulär bis überflüssig sind (~ oder vielmehr werden),
war das Lesen von Band 1 lediglich eine Freude dank des zügigen Vorankommens durch die gewaltigen Bildkapiteln/-tafeln (etwa 64 bis 70 Seiten nur Fotos/Zeichnungen/Bildtafeln bis Kapitel 3
LEBEN IN ATLANTIS auf Seite 190) und dank der zahlreichen beiläufigen Zusatzinformationen und/oder Aha-Erlebnisse, die sich dem gebildeten Leser entsinnen, sofern sein/ihr Allgemeinwissen eine gewisse Größe umfasst..!

„Du öffnest die Bücher und sie öffnen dich.“
-Tschingis Aitmatow-

Sollte der potentielle Käufer nicht den gleichen "Fehler" begangen haben ~ also wie ich sich den zweiten Band der Trilogie der Drachen zuerst durchzulesen, und sollte er/sie obendrein Jürgen Spanuths Atlantisbücher NICHT kennen, wird dieses Buch (wie auch Band 2
»Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?« [und eventuell auch Band 3
»Die Diktatur der Drachen«]) ihn/sie buchstäblich überwältigen.
Das wohlgeordnete Sammelsurium alter/antiker Quellen/Überlieferungen über die Lokalisierung des vorsintflutlichen wie des neuen/nachsintflutlichen Atlantis, über das dortige Leben, über die Vernichtung Atlantis wie den Phaéthonkometen und die Flucht der Nordvölker/Nordmeervölker/Atlanter, sowie über die Schlacht in Ägypten lässt den Leser erkennen, dass die "etablierte" Geschichtsschreibung (fast) ausschließlich verfälschte Geschichte ist, und lässt ihn/sie „heilsame Selbsterkenntnis“ erfahren..!

Weitere Bücher zum Thema Atlantis (wobei lediglich die von Jürgen Spanuth zu erwähnen wären, weil nur diese Lesenswert sind [wie Holger Kalweit im Unterkapitel ATLANTIS IST EUROPA auf Seite 18/19 auch schreibt]), die sich der Leser meiner Rezension zulegen sollte/kann, falls er/sie nach diesem Buch weiteres Interesse an Atlantis besitzt, sind:

»Das enträtselte Atlantis. von Jürgen Spanuth«,
»... und doch: Atlantis enträtselt!. von Jürgen Spanuth«,
»ATLANTIS. Heimat, Reich und Schicksal der Germanen. von Jürgen Spanuth«,
»Die Atlanter. Volk aus dem Bernsteinland. von Jürgen Spanuth«,
»Die Rückkehr der Herakliden: Das Erbe der Atlanter: Der Norden als Ursprung der griechischen Kultur. von Jürgen Spanuth«
und/oder
»Nordsee-Atlantis. Ursachen, Verlauf und Folgen der Atlantischen Kriege. von Arno Behrends«.

„Glaubt nicht, dass der Deutsche seine göttliche Urheimat verloren hat.
Eines Tages wird er sich wach finden am Morgen eines ungeheuren Schlafes.“
-Friedrich Nietzsche-

Dipl.-Ing. D. I. Schulz
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswertes Werk, essentiell für Wahrhheitssucher und an wahrhaftiger Geschichte interessierter MENSCHEN., 7. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Irrstern über Atlantis: 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee - Flucht der Nord/ weißen Völker ins Mittelmeer und glanzvoller Neuanfang in Griechenland (Broschiert)
Der Autor macht im Einleitungskapitel deutlich, dass er nicht eine oder seine Lehrmeinung vorstellen wolle, keine Theorie oder Hypothese habe und keine Vermutungen anstelle, er gäbe ausschließlich wieder, was alte Schriftsteller sagen. So könne man zweifelsfrei nachweisen, wo Atlantis lag, wie es aussah, wie es unterging und auch wann.

Dies ist ihm definitiv gelungen. Beim Lesen des Buches fängt man in der Tat an, sich zu fragen, ob man damals in der Schule nicht aufgepasst hat oder ob Atlantis erstaunlicherweise trotz der vielen Überlieferungen aus unbekannten Gründen dennoch nicht behandelt wurde. Vermutlich letzteres. Eine nicht enden wollende Anzahl sich gegenseitig bestätigender Zitate aus unter anderem ägyptischen Quellen, antiken Schriften von Autoren wie Ovid, Platon und Herodot, aus biblischen Texten und germanischen Überlieferungen lässt keinen anderen Schluss zu, als - Atlantis hat es wirklich gegeben - und sehr wahrscheinlich sogar mit einer bislang untergegangenen Regierungsinsel in der Nordsee!

Wie auch der weltweit bekannte Biologe Rupert Sheldrake jüngst auf den Punkt gebracht hat: "Es gibt einen großen Konflikt zwischen einerseits der Wissenschaft als eine Methode der Forschung mit Hypothesen und experimentellen Überprüfungen und andererseits der Wissenschaft als dogmatische Weltsicht." Genau dies bemängelt auch Holger Kalweit bezüglich der Atlantisfrage, indem er schreibt, dass die moderne Wissenschaft eine wissenschaftliche Religion sei, die immer bereits wisse, was sie zu erforschen vorgebe. Die Historiker "vertreten zu oft die arrogante Meinung, die alten Völker wären primitiv gewesen und hätten lediglich religiöse, mythische Literatur geschrieben". Doch so lasse sich der Ursprung der Europäer nicht entdecken, so tappe man blind durch die Geschichte, so der Autor.

Die Engstirnigkeit der modernen Wissenschaft ist eine Tatsache, die heutzutage kaum noch zu leugnen ist. Gerade unter dem Stichwort "Verbotene Archäologie" sind mittlerweile unzählige Fundorte und -stücke zu Tage getreten, die das herkömmliche Geschichtsbild noch komplett umkrempeln werden. Dieses Wissen, beispielsweise über jahrtausendealte Bauwerke oder Gegenstände, die wir heute im 21. Jahrhundert nicht einmal annähernd in dieser tiefgründigen Präzision nachbilden könnten, wird zwar gerade noch im großen Stil versucht zu vertuschen und zu diskreditieren, kann aber sicher bald, wenn eine kritische Masse informierter Menschen erreicht ist, auch nicht mehr von den Massenmedien und der Wissenschaft geleugnet werden. Daher ist dieses Werk wohl als echte wissenschaftliche Grundlage für kommende Expeditionen und als Vorbote für zukünftige Zeiten jenseits des Wahrheitsembargos zu sehen.

Dieses wohlgeordnete Sammelsurium alter Überlieferungen, gepaart mit archäologischen Erkenntnissen und vielen Bildkapiteln ist überwältigend. In welch einer aufgeklärten Welt würden wir leben, wären diese 670 Seiten Lesestoff eine Pflichtlektüre in unseren Schulen? Bedenkt man, dass - wie der Autor schreibt - Geschichte sich zyklisch immer wieder wiederholt, können die uns absichtlich vorenthaltenen Informationen über die Vergangenheit auch für unsere Zukunft noch von enormer Bedeutung sein. So ergeben die Berichte über den Ort Atlantis und das dortige Leben, über den vernichtenden Kometen und die Flucht der Nordvölker sowie über die Schlacht in Ägypten und die Welt nach dem Untergang ein durchaus schlüssiges Gesamtbild. Dies ist ein zwar zwingend anderes, aber nicht weniger sinnvolleres Bild der Geschichte der letzten Jahrhunderte. Diese Kapitel wurden auch vollkommen ausreichend und sehr detailliert behandelt.

Lediglich auf die Annahme, dass es sich bei den sogenannten Göttern, den "Eltern der Menschheit", um reptiloide Außerirdische handeln soll, ist im ersten Band etwas gering eingegangen worden, was aber in den beiden weiteren Bänden der Trilogie sicher umso tiefgehender beschrieben werden wird. Sollte es zu Besuchen von Außerirdischen gekommen sein und Eingriffe dieser in die menschliche Entwicklung gegeben haben, kann man dann wirklich sagen, dass nur diese eine womöglich reptiloide Gruppe ihre Spuren in der Erdgeschichte hinterlassen hat?

Man darf daher gespannt sein, ob der Autor in den Folgebänden die Gratwanderung dieses besonders schwiergen Themas zufriedenstellend zu meistern weiß, ohne dabei selbst dogmatisch oder absolutistisch in seiner Präsentation zu wirken.

Man versteht durch die Arbeit Kalweits tagesaktuelle Geschehnisse zum ersten mal richtig.
Geschichte wiederholt sich.
Warum wurde beispielsweise Helgoland bis ins Jahr 1952 mit mehr Bomben und Sprengkraft bebombt als im gesamten 2. Weltkrieg gefallen sind?

Sehr lesenswert, 5 Sterne !
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SO WE CAN SEE THE HISTORY OF OUR MIDNIGHT MOON MISERY !!!, 21. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Irrstern über Atlantis: 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee - Flucht der Nord/ weißen Völker ins Mittelmeer und glanzvoller Neuanfang in Griechenland (Broschiert)
Auch wenn ich es mittlerweile erst zur hälfte gelesen habe(komme nur sehr schleppend voran), will ich jetzt schon mit der Rezension beginnen. Für mich fühlt sich dieses Buch sehr stimmig an und ich freue mich an dieser Stelle besonders auf die kommenden Teile, da es im ersten Band noch eher um Atlantis und das arische weisse Volk geht(die ehemaligen Orioner). Sie haben sich bevor sie auf die Erde gekommen sind auf dem Mars angesiedelt und was für mich äusserst interessant ist, ist eben die Verbindung der Reptiloiden zu der weissen Rasse. Die Legenden erzählen, dass es einst gewaltige Kriege zwischen Ihnen gab und das weisse Volk wurde besiegt und dann wiederum zum Teil von den Reptos besetzt, die sie wiederum gerade hier auf der Erde als Wirtskörper benutzen und für sich arbeiten lassen konnten.

Wunderbar fand ich auch den Anfang von Holger, wie er eben erklärt wie unsere neue Religion "Wissenschaft" sich Ihre Geschichten so zusammenschustert, dass sie der mächtigen Elite entgegenkommt, um uns weiter im Dunst des Schleiers und der Unwissenheit zu halten. Genau das sagt mir meine innere Stimme nämlich schon seid Jahren, mir sind dementsprechend wissenschaftliche Fakten in diesem Sinne auch nur zweitrangig, bzw.unwichtig. Mich interessiert eher eben die Beziehung der Arier zu den Reptos und wie das wiederum mit der Religion die sie für die Menscheit(wie zb.der Hinduismus) erschaffen haben zusammenhängt.

Ich bin in der Hinsicht gespannt was es noch alles zu entdecken gibt...zumal meine eigenen Nachforschungen(inspiriert durch David Icke) mich in eine ähnliche Richtung wie Holger geführt haben, deswegen freue ich mich ganz besonders auf den 2.Teil, da im ersten noch nicht soviel Informationen über die Reptiloiden(Orioner und Drakonier) drin sind, es für mich etwas trocken und teilweise langweilig ist, dennoch nehme ich mir die Zeit, in aller Ruhe erstmal den ersten Teil durchzuarbeiten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein faszinierendes Buch mit teilweise erheblichen Defiziten, 8. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Irrstern über Atlantis: 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee - Flucht der Nord/ weißen Völker ins Mittelmeer und glanzvoller Neuanfang in Griechenland (Broschiert)
Dem Autor Holger Kalweit gelingt es sehr überzeugend, anhand von historischem Text- und Bildmaterial, (z.B Homer und Plato) in faszinierender Weise das legendäre Atlantis in der Nordsee, mit der Hauptregierungsinsel bei Helgoland zu lokalisieren! Was auf den ersten Eindruck eher unwahrscheinlich, oder sogar lächerlich erscheinen mag, wird im Laufe des Buches absolut plausibel. Die vielen Wiederholungen sind kein Manko, sondern dienen dem besseren Verständnis und dem vertraut werden mit all den zunächst verwirrenden Personen-, Völker- und Ortsnamen. Hat man sich erst einmal eingelesen, wird allerdings auch immer deutlicher, dass der Autor sich in seine Entdeckung verrennt und zwanghaft alles in ihrem Licht zu deuten versucht. So deutet er die kulturelle Entwicklung Europas, Nordafrikas und Vorderasiens bis hin nach Nordindien ausschließlich als eine Folge der durch einen Kometeneinschlag erfolgten Zerstörung von Atlantis und weite Teile der nördlichen Erdkugel und der danach einsetzenden Flucht als Völkerwanderung von Nord nach Süd. Er bezieht zwar Ägypten in seine Erwägungen mit ein, aber Sumerien als bedeutender Einfluss auf den Mittelmeerraum und darüber hinaus, scheint es für ihn nie gegeben zu haben. Geradezu bizarr wird es, wenn Kalweit die „Äpfel der Heperiden“ oder Asen zwanghaft im Sinne seiner Sichtweise zu deuten versucht und daran scheitert, was er offen zugibt! Das es daran liegen könnte, dass er seine Sicht ziemlich extrem auf ein einziges Ereignis und dessen Wirkungen begrenzt, scheint ihm nicht bewusst geworden zu sein. Alles in allem trotzdem ein lesenswertes Buch, alleine wegen der faszinierenden Einblicke in die von ihm absolut plausibel rekonstruierte Geschichte von Atlantis und seiner Bedeutung für Europa und andere Teile der Welt. Mit diesem Wissen erscheinen einem schlagartig viele Ereignissen in unserer jüngeren Vergangenheit, etwa der 1. und 2. Weltkrieg, oder aktuelle Ereignisse der jetzt Zeit in einem und völlig anderen, klareren Licht!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geschichte war ganz anders als wir es in der Schule lernen..., 28. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Irrstern über Atlantis: 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee - Flucht der Nord/ weißen Völker ins Mittelmeer und glanzvoller Neuanfang in Griechenland (Broschiert)
Der Autor hat offensichtlich einen schier unglaublichen Berg an Quellen recherchiert. Dafür gebührt ihm eine großes "Dankeschön"!

Leider liest sich dieses Buch (und die folgenden auch) eher wie eine gedruckte Version eines Karteikastens.

Soll heissen, jedes gefundene Detail wird kurz angerissen und einige Querverweise/Hinweise gegeben. - Selten ist ein Eintrag mal länger als eine halbe Seite.
Dadurch ergibt sich leider auch ein sehr hoher Grad an Redundanz in der Buchreihe.

Der Autor hält sich erfreulicherweise relativ weit fern von "Schlüssen" die während des dritten Reiches aus diesen Informationen gezogen wurden, sondern bezeichnet die Völker, die leider aus der Geschichtsschreibung mittlerweile fast vollständig getilgt wurden, treffend als "Atlanter".

Und, zu meinem Erstaunen, gelingt es ihm, zumindest die Wahrscheinlichkeit dafür, dass "Atlantis" ursprünglich im Gebiet der heutigen Nordsee anzusiedeln ist, so stark zu erhöhen, dass ich - in Ermanglung besserer Alternativen - geneigt bin, ihm zuzustimmen.

Nicht in allen Punkten. - So ist es absoluter Unsinn, zu behaupten, die Gezeiten würde es nur in der Nordsee geben. - Aber viele Textstellen in alten Dokumenten werden endlich mal korrekt und mit einem modernen Wissensstand interpretiert.

Und das Ergebnis dieser "Interpretationen", die eben von der offiziellen Lehrmeinung deutlich abweichen, ergeben für mich, zum ersten Mal in meinem Leben, ein sinnvolles Gesamtbild der Menschheitsgeschichte, aus einer Zeit noch weit vor den den Griechen und den Ägyptern.
Eine Buchreihe zum selbst denken und recherchieren.

Nicht alle Schlußfolgerungen sind korrekt, aber die Richtung stimmt.
Und das Ergebnis stellt unserer Geschichtsschreibung, wie wir sie in der Schule lernen, ein absolut schlechtes Zeugnis aus. - Muss ich leider wirklich so sagen!

Ein Reich, wie das der Atlanter, kann unmöglich "unbemerkt" existiert haben. Und auch, dass nur die Ägypter mit ihnen Kontakt gehabt haben sollen, kann unmöglich stimmen. - Es gilt also unter anderem, herauszufinden welche anderen Völker neben den Ägyptern noch Wissen über die Atlanter besassen.

Es muss Aufgabe der Historiker sein, herauszufinden, was wirklich an der Geschichte von Atlantis dran ist, denn "Mythos" steht für "wahre Geschichte". Und wenn vom "Mythos Atlantis" die Rede ist, dann darf angenommen werden, dass es wirklich existiert hat.

Die Fakten sprechen eindeutig für eine Zuordnung auf ein Gebiet in der ehemaligen Ebene, die sich über Jahrtausende (!) zwischen England und Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen befand.
Diese Ebene muss einst sehr reich gewesen sein.

Reich an Menschen, an Agrarprodukten (es wird davon gesprochen, dass viermal im Jahr geerntet werden konnte, so wie derzeit in Kalifornien!), reich an Bodenschätzen, reich an Meeresfrüchten, und reich an Bernstein. - Bernstein war lange Zeit fast genauso wertvoll wie Gold. - Deswegen wurden die Völker, die Bernstein als Rohstoff fördern konnten, auch sehr reich.

Bernstein ist sehr vielseitig einsetzbar. - Man kann es wie Metall schmelzen, man kann damit Gegenstände überziehen (wie mit einem Lack), man kann es verbrennen (Bernstein=Brennstein!) und selbst die alten Märchen von Gläsernen Schlössern ergeben wieder einen Sinn, denn das alte Wort für Bernstein in nordischen Sprachen ist: "Glas".

Und so wurde es für viel Gold im Ausland eingetauscht. Die Eigenschaften von Bernstein sprechen eindeutig dafür, dass es sich bei "Orichalkum" um Bernstein gehandelt hat. Und dann passt plötzlich *alles* zusammen!

Das Buch ist wie eine Detektivgeschichte für Erwachsene. - Eine Geschichte zum "selber lösen".

Zuerst wollte ich nu vier Sterne vergeben, weil der Autor sich nicht sorgfältig genug in seiner Recherche um das Thema Gezeiten bemüht hat. - Das ergibt leider den etwas schalen Beigeschmack, dass der Rest eventuell auch nicht gerade ideal recherchiert wurde. Aber mit der Feststellung, wo Atlantis einst gelegen hat, ist erst die erste Hälfte des Buches abgehandelt.

Noch ein Detail zum drüber nachdenken: Odin, Villi und Vè bezwangen Ymir, den "Riesen". Der einerseits ewig währt (Ymir ist der (Wort-)Stammvater von "Immer") und dessen Farben Blau und Schwarz sind. Und als Ergebnis ihres Sieges über Ymir "erschufen" sie die Erde. - Wozu werden Odin, Vili und Vè dadurch? Was ist "riesig", "ewig" und Blau und Schwarz und kann bezwungen/besiegt werden? (Die Lösung dieses Rätsels schreibe ich unten in die letzte Zeile...)

Damit aber nicht genug! - Der Autor belegt recht eindeutig einen "Weltuntergang", der ungefähr um das Jahr 1220 herum stattgefunden hat. - Die Textstellen, die Herr Kalweit da zusammengesucht hat, lassen kaum eine andere Schlußfolgerung zu.

Es beginnt mit einem Komet, der mehrere Jahre um die Erde kreist, auf einer immer enger werdenden Bahn.

Der zuerst nur lärmt und als feuriger Ball um die Erde schiesst - mit der Geschwindigkeit von Sternschnuppen (wie die Augenzeugen berichten), der dann immer näher kommt und ganze Länder verbrennt, mit einer Hitze, dass selbst Lehnziegel im fertigen Gebäude "gebrannt" werden und die obersten Schichten sogar "verglast". Die Hitze ist so groß, dass die Knochen der Menschen in ihren Leibern zu brennen anfangen. - Was von Libien berichtet wird, welches vollständig ausgelöscht wurde. Es regnet Feuer vom Himmel und Steine. Und das Feuer brannte im Wasser so gar noch stärker, als in der Luft. - Es brachte also nichts, sich vor dem Feuer im Wasser zu "retten"!

Und dann, durch den Einschlag (bei Atlantis!): weltweite Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunamis, Ascheregen (über Jahre!) und der weltweit so etwas wie einen nuklearen Winter auslöst.

Damit nicht genug, der Einschlag sorgt auf dem Feuerball aus flüssigem Magma, auf dem wir unterwegs sind, für eine Verschiebung der dünnen "Haut" namens "Erdkruste", so dass weniger stark betroffene Völker davon berichten, dass die Sterne am Himmel verrückt gespielt haben. - Eine *wahre* Apokalypse, die alle diese Menschen erlebten!

Die frühe Geschichte der Menschheit war offensichtlich ganz anders, als wir bisher in der Schule gelernt haben. - Und es ist höchste Zeit, dieses Thema mal richtig aufzuklären!

Mir tut jeder Historiker Leid, der es nicht schafft, über seinen Tellerrand hinaus zu sehen und diese kausalen Zusammenhänge nicht erfasst.

Viel Spaß beim lesen! - Hier kann man mal wirklich Geschichte 'live' erleben! - Spannender als jeder Krimi!

Dieses Buch ist für mich eines der Wichtigsten in meinem ganzen Leben! - Hätte ich selbst nicht für möglich gehalten, dass ich so etwas jemals sage oder schreibe.

Allerdings bin ich (noch?) nicht geneigt, dem Autor auf seinem Trip zu den Echsengöttern zu folgen. - Ich bin gespannt auf die weiteren Bände.

Ach ja. Sie wollen noch die kurze Erklärung für den Riesen Ymir?
Was währt "Immer" und ist Blau und Schwarz?
Die Antwort lautet: "Der Himmel über uns!" - Er ist bei Tag Blau und in der Nacht schwarz. - Was ist also "Der Himmel?" - Ist es wirklich nur der "Himmel" oder ist es gar das Weltall?
Aber die Passage, dass Odin und seine beiden Begleiter "Ymir" bezwangen, macht nur dann Sinn, wenn es sich um mehr als nur den Himmel handelt, denn den erschaffen sie erst durch den "Sieg" über Ymir! - Denn sie "erschaffen" aus Ymir die Erde und auch den Himmel. - Also kann Ymir nicht der Himmel sein! - Ymir ist das Weltall! - Und Odin hat es bezwungen! - Leute, lest eure Edda nochmal genau!!!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atlantis - mal aus der Sicht alter Schriften betrachtet, 27. Januar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Irrstern über Atlantis: 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee - Flucht der Nord/ weißen Völker ins Mittelmeer und glanzvoller Neuanfang in Griechenland (Broschiert)
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Holger Kalweit betrachtet die Welt aus der Sicht alter Schriften, weil er so nahe wie möglich an die Informationen der antiken Zeiten herankommen möchte. Nach der Gehirnwäsche neuerer Zeit, die vielfach von politischen Indoktrinationen durchsetzt sind, ist das eine erfrischende, wenngleich auch anstrengende, Lektüre.

Warum bilden wir uns heutzutage eigentlich ein, weiser als die alten Gelehrten von vor über 2000 Jahren zu sein? Der Hochmut Ihrer Rezension ist ein schlechter Berater, sehr geehrte Rabenfrau.

Irrstern über Atlantis: 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee - Flucht der Nord/ weißen Völker ins Mittelmeer und glanzvoller Neuanfang in Griechenland
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Idee gut - Durchführung mangelhaft, 22. Februar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Irrstern über Atlantis: 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee - Flucht der Nord/ weißen Völker ins Mittelmeer und glanzvoller Neuanfang in Griechenland (Broschiert)
Die Ideen des Buches sind gut und basieren zum großem Teil auf Ideen von Pastor Spanuth. Viele Dinge werden verständlich erklärt und geben dem Leser neue Anregungen zum Verständnis alter Mythen.

Leider wiederholt der Autor sich ständig selbst, so dass teilweise nahezu 1:1 die gleichen Absätze immer wieder niedergeschrieben werden. Macht man sich die Mühe und filtert alle Dopplungen raus, käme der Autor auf ca. 1/3 des Textes und der Leser könnte besser folgen und müsste nicht ständig ein "Das hatten wir doch schon!" Stöhnen von sich geben.

Trotzdem ist das Buch, beim Überlesen der ständigen Wiederholungen, inhaltlich gut gelungen.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ständige Wiederholungen, 5. September 2013
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Rezension bezieht sich auf: Irrstern über Atlantis: 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee - Flucht der Nord/ weißen Völker ins Mittelmeer und glanzvoller Neuanfang in Griechenland (Broschiert)
Ich habe dieses Buch gekauft in der Hoffnung neue Erkenntnisse zu erhalten. Leider reiht sich in diesem Buch eine Wiederholung an die andere. Ständig wird das vorherige Kapitel nochmals durchgekaut. Es ermüdet beim Lesen und die Preisgestaltung ist weit überzogen.
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22 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unsägliches Opus, 15. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Irrstern über Atlantis: 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee - Flucht der Nord/ weißen Völker ins Mittelmeer und glanzvoller Neuanfang in Griechenland (Broschiert)
Das Buch wirkt in seiner wahllosen Aneinanderreihung von wirren Behauptungen und zusammenhanglosen Zitaten wie ein unbearbeitet veröffentlichter Zettelkasten. Vielleicht wollte der Autor, der ja vor Jahren mal ein ganz brauchbares Buch über Schamanismus veröffentlicht hat, wirklich eine weitere Atlantis-Theorie formulieren (warum auch nicht?), ist aber dann an der Überfülle des zusammengetragenen Materials, das er für relevant und "belegt" hielt, kläglich gescheitert. Und ebenso an seiner eigenen Arbeits- und Ausdruckweise. Was an Fakten und nachvollziehbaren Zusammenhängen fehlt, wird durchgängig durch platteste Polemik ersetzt. Angefangen mit der unvermeidlichen Wissenschaftlerschelte gleich am Anfang - über das markige Bekenntnis zur eigenen Wissenschaftlichkeit (zum Totlachen angesichts dessen, was dann fast 700 Seiten lang folgt) - bis zum bitteren Ende, wo die Prophezeiungen von Mother Shipton und Alois Irlmaier zu der betrüblichen Tatsache hinlenken, dass es eigentlich um die nordische Rasse und ein ganz bestimmtes Bild von "Deutschland" geht. Wer bis dahin nicht gemerkt hat, in welchem Dunstkreis er sich bewegt, sollte sich die Verlagswerbung auf den letzten Seiten angucken, zum Beispiel die Ankündigung eines Buches mit dem Titel "Die Deutsche Dreifaltigkeit". Wer damit gemeint ist? Na, Richard Wagner, Karl May und Adolf Hitler. Kein Witz! Bisher war mir der J. K. Fischer-Verlag kein Begriff. Jetzt schon. Schade, Holger Kalweit. Hätt auch anders laufen können. Wenn das Teil 1 einer Trilogie ist, wie mögen dann erst die anderen Teile sein? Nein, ich glaube, ich will es nicht wirklich wissen.
Warum ich diese Rezension hier überhaupt reinstelle? Vielleicht bewahrt sie ein paar Atlantis-Interessierte davor, ihr Geld zum Fenster rauszuwerfen.
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