holidaypacklist Hier klicken Sport & Outdoor BildBestseller Cloud Drive Photos Learn More HI_KAERCHER_COOP Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen19
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
15
4 Sterne
4
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. März 2014
Dieses Buch ist wirklich großartig und ich kann es jedem, der sich mit der japanischen Küche auseinandersetzen will absolut empfehlen!

Zum einen gefällt mir, dass die Rezept hier wirklich "normale Alltagsrezepte" sind, zumindest zum größten Teil, und man keine ausgefallene Zutaten benötigt, die man vllt höchstens in Düsseldorf kaufen kann. Zum anderen sind die Rezepte alle wunderbar "nachkochbar" - wenn man auch sonst gerne kocht, wird man nicht auf Schwierigkeiten treffen.

Besonders gefällt mir auch die Aufmachung des Buchs! Sehr liebevoll gestaltet mit wunderbaren Zeichnungen und Mustern - eine wahre Augenweide! Selbst die Wahl des Papiers ist gefällig.

Zudem sind die, vom Autor eingestreuten, Anekdoten unterhaltsam und runden das Gesamtbild ab.

Alles in Allem, mein absolutes Lieblingskochbuch - ich hätte mir viele Käufe vorher sparen können ;)
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2012
Ein sehr schön aufgemachtes Kochbuch, für alle die mal was anderes als Sushi und Sashimi machen möchten.

Das Buch ist schön illustriert, reichhaltig an alltäglichen und einfachen Rezepten die man hier bei uns nicht unbedingt alle kennt. Vorallem die Donburi haben es mir angetan.
Auch schön zum lesen sind die kleinen Geschichten die der Autor zu gewissen Rezepten hinzugefügt hat.

Ein Kritikpunkt wäre vielleicht, dass vom fertigen Gericht kein Foto im Buch ist aber das wird durch die schöne aufmachung wieder wett gemacht.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die Grafikerin Tian Tang hat bereits die Küche ihrer chinesischen Heimat sehr liebevoll und mit reichlich Familienbezug in einem ungewöhnlichen Kochbuch illustriert. Jetzt hat sie zusammen mit ihrem Mann Kenichi Kusano auch die japanische Küche entdeckt und ähnlich stilvoll bearbeitet.
Der Autor verrät zahlreiche Rezepte seiner Kindheit, die er mit original japanischen Zutaten macht, welche man allerdings meist auch in Deutschland beschaffen kann (Bonitoflocken für Dashibrühe, Nori- und Kombu-Algen, Misopaste). Bei einigen Zutaten, wie der Bittermelone, Gobo oder einigen Pilzarten wird die Beschaffung schon schwieriger. Leider lassen sie sich auch nicht ohne weiteres durch heimische Lebensmittel ersetzen. Das macht das Nachkochen zuweilen kompliziert, beschränkt sich aber auf die absolute Minderzahl der vorgestellten Rezepte. Die Auswahl ist in jedem Fall groß und gibt einen wirklich authentischen Überlick über die Vielfalt der japanischen Küche.

Die japanische Küche ist sehr stark saisonal geprägt. Es ist absolut unüblich, Speisen zuzubereiten, die nicht in die Jahreszeit passen. Daher ist auch dieses Buch nach Jahreszeiten gegliedert. In kurzen Zwischenkapiteln erzählt Kenichi Kusano Interessantes zu einigen japanischen 'Nationalgerichten' und würzt sie mit ein paar Familienanekdoten, die allerdings bei weitem nicht so interessant sind wie die Geschichten, die Tian Tang über ihre chinesische Familie zu berichten wusste. Allerdings kann man an seinen eher ereignisarmen Erzählungen sehr schön erkennen, wie subtil japanische Kommunikation ist. Am Wichtigsten ist in Japan oft das, was nicht gesagt wird. Das macht die Sache aber auch manchmal etwas anstrengend...

Die einfachen Rezepte sind ausführlich beschrieben und wirklich leicht nachzuvollziehen, wenn man die Zutaten hat. Ich möchte nochmal betonen, dass das in der Regel kein unüberwindbares Problem ist, jedoch man muss eventuell auf Internetquellen zurückgreifen, wenn man keinen wirklich gut sortierten Asienladen in der Nähe hat. Dann wird man aber reichlich belohnt, denn es gibt kaum eine Küche, die so sehr Wert legt auf frische, unverfälschte Lebensmittel und deren Eigengeschmack, wie die japanische. Ich hätte mir zwar noch ein paar hübsche Serviervorschläge gewünscht, denn gerade in Japan ist die fast schon künstlerische Präsentation von Speisen fast so wichtig wie das Essen selbst, aber man kann nicht alles haben. Die Rezepte, die ich ausprobiert habe, waren auf jeden Fall genauso, wie ich sie aus Japan kenne. Ein sehr empfehlenswertes Kochbuch für Japanfans.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2014
Das Buch hat- wie bereits mehrfach erwähnt wunderschöne Bilder und interessante Anekdoten.
Wenn mir mal doch partout ein Foto fehlt, dann suche ich das Gericht im Internet in einer Suchmaschine unter Bilder und habe dann so Klarheit.

Erstaunt war ich, wie wenig Knoblauch vorkommt, was ich von meinen anderen japanischen Rezepten anders kenne.

Dem Rezept nachstehend werden meistens die Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Rezepten des Buches genannt (in der japanischen Küche gibt es ja selten nur ein "Tellergericht" sondern meist verschiedene Schälchen zu Reis) mit Seitenangaben!

Super finde ich auch, dass hier, Alternativen zur klassischen, frisch hergestellten Dashibrühe (die Brühe vom Flocken des Bonitofisches) gibt, die ja ein Grundzutat darstellt.
Hier gibt es meist eine Angabe zu Dashipuler mit Mengenangaben in Esslöffel/Teelöffel. Bonitoflocken selbst sind schließlich schon teuer in Deutschland und ein wenig zeitaufwendig zuzubereiten dazu.

Besonders Freude am Kochen habe ich an den Klassikern wie z.B. Oden
(Achtung: in dem Rezept gibt es 1 Druckfehler oben. Es ist ' TL Zucker, nicht Salz. Und im 5. Kringelabsatz fehlt, dass da der Tofu mitreinkommt), das super lecker und leicht ist und von mir natürlich formgerecht geschnitten wird.
Oder Toshi Koshi Soba, die Silvester -Buchweizennudeln, die man schließlich an jedem Tag des Jahres essen kann, weil da, das identische Rezept, wie mir von vielen Japanerinnen bestätigt wurde, an den anderen 364 Tagen des Jahres einfach Soba in Brühe heißt.

Manchmal fehlte die japanische Bezeichnung, was mich persönlich störte, weil ich das Rezept dann nicht eindeutig zuordnen konnte. (Wenn es dann in Hiragana/Katakana geschrieben war, konnte ich mich damit noch retten, aber Kanjis lesen kann ich fast nicht.)
Ein weiterer Nachteil: so konnte ich es auch nicht im Verzeichnis wiederfinden.

Auch fand ich es schade, dass die Rezepte für die klassischen Saucen fehlen, es wird im Glossar auf FERTIGSAUCEN verwiesen. Unglaublich!
Vor allem, weil man ja alle Zutaten dazu hat. Diese werden in vielen Rezepten ständig verwendet und die Zubereitung ist dabei kinderleicht!

Zum Abschluss hier mein Rezept für eine leckere Teriyaki-Sauce, für diejenigen unter Euch, die sich ihre Sauce im Handumdrehen selber machen wollen:

3 EL Sake
3 EL Mirin
3 EL Sojasauce
1,5 TL Zucker

... vermischen. Besonders gut geht es mit einem elektrischen Milchaufschäumer, weil sich ja der Zucker gut mit den flüssigen Zutaten mischen soll. Ich nehme immer dieses preiswerte Modell dazu dazu:
http://www.amazon.de/gp/product/B0042EX804

Das kann man aber auch von Hand machen. Fertig ist die superleckere Teriyakisauce!

Itadakimasu!
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2015
Ich habe vor nicht all zu langer Zeit eine Reise nach Japan unternommen und war von der lokalen Küche sehr begeistert. Zurück in Deutschland musste ich leider feststellen, dass die japanische Küche hierzulande auf Sushi reduziert ist. Restaurants die da mehr Vielfalt bieten sind kaum zu finden. Daher habe ich das Kochbuch angeschafft, um dem Abhilfe zu schaffen. Ich muss sagen, ich bin sehr begeistert. In diesem Buch habe ich viele der Gerichte, nach denen ich gesucht hatte, wiedergefunden. Die Rezepte sind gut geschrieben, lassen sich leicht umsetzen und das Resultat war bisher äußerst schmackhaft ;-)
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2012
Normalerweise lobe ich Kochbücher nicht wegen ihrer überragenden künstlerischen Aufmachung. Dieses schon.

Der Inhalt des Buches ist teilweise etwas dünn.
Das betrifft weniger die Rezepte, die aus der Familie des Autors stammen, damit praktisch japanische Hausmannskost repräsentieren und über den japanischen Sushi-Tellerrand weit hinausreichen.
Das betrifft auch weniger die Familiengeschichten, Hintergrundinformationen und Anekdoten, die der Autor zwischen die Rezepte streut.
Enttäuschend finde ich aber die weitgehend unzureichende Warenkunde: bei Zutaten wie Misopaste, Teriyaki-Sauce etc. würde ich beispielsweise gerne wissen, ob das auch die traditionelle japanische Hausfrau als Instantprodukt kauft (wenn nein, wie man es selbst herstellt; wenn ja, was bitte genau da drin ist), bei den verschiedenen speziellen Gemüsesorten wiederum wüßte ich gerne, wie das Zeug aussieht. Letztlich stehe ich ziemlich rat- und hilflos vor den kulinarischen Wunderwelten, ohne mich im Umgang mit den Rezepten wirklich sicher fühlen zu können.

Aber was wirklich begeistert, sind Tian Tangs Illustrationen: nicht das letzte Plätzchen Freiraum bleibt unverziert, kaum ein Zentimeter ausgespart, und das mit Illustraitionen, die lebendig und mit einfachsten Mitteln detailreich sind. Der wirkliche Schmaus an diesem Buch ist ein Augenschmaus.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2014
Dieses Buch ist total klasse. Mit kurzen Geschichten die mal richtig zum schmunzeln sind, finde ich, gefällt mir. Auch die Rezepte sind von den Zutaten her nicht so ellenlang so daß man sie auch in einem gut sortierten Supermarkt findet und sie nicht extra im Internet bestellen muß, weil ich z.B. auf dem Land wohne. Kurzum, für mich ein gut gelungenes Buch.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2012
Ein besonders gelungenes Japan-Kochbuch. Ich habe es von einer Freundin zum Geburtstag geschenkt bekommen, die meine Vorliebe für japanisches Essen und die Kultur kennt. Ich war sofort hin und weg: Sehr leckere Rezepte, interessante Erzählungen und wunderschöne Illustrationen. Ein stimmungsvolles Buch, welches einem Einblicke in die japanische Familienkultur und Bräuche vermittelt. Genau so ist Japan, wie ich es von meinen Reisen kenne, genau so fühlt es sich an. In dem Buch kann ich noch mal alles erleben und "nachschmecken"!
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2015
Ich war selten von einem Kochbuch so begeistert, wie von diesem.
Sollte eine Fortsetzung geplant sein, ich bin sofort dabei und kaufe es mir! :)
Die Rezepte sind gut und super erklärt. Fast alle Zutaten bekommt man im städtischen Asia-Laden oder im Internet. Die Hintergrundinformationen sind, für Leute, die sich noch nicht so sehr mit dem Land oder der Kultur auseinander gesetzt haben, sehr informativ. Auch mit Wissen über diese Dinge, sind die Anekdoten nett zu lesen und amüsant.
Einige Rezepte kannte ich bereits, manchmal auch in einer anderen Zubereitungsart (z. B. Mitarashi Dango). Aber es gibt auch vieles, was man neu entdecken kann.
Rundum gelungenes Buch. So manch ein Rezept ist mittlerweile auf unserer imaginären Liste für "Alltagsessen", also Gerichte, die wir unter der Woche regelmäßig kochen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2013
Als Japanfan mit Vorkenntnissen, was die japanische Küche und deren Zutaten betrifft, finde ich dieses Buch einfach nur gelungen! Die Bilder sind wirklich toll und die familiären Geschichten, die der Autor mit einfügt, machen daraus ein nettes Lesevergnügen.

Die Rezepte sind einfach nachzukochen und alle nicht hierzulande gebräuchlichen Lebensmittel wurden mit einem * versehen und können, sowie eine Liste mit Asia Onlineshops, hinten nachgeschlagen werden. Das einzige Manko besteht vielleicht in den fehlenden Bildern der fertigen Gerichte, was jetzt für mich persönlich jedoch keine Tragödie darstellt; meistens sieht es bei einem ja dann sowieso irgendwie anders aus, als es soll (;
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden