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Kundenrezensionen

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am 9. September 2012
Man merkt, dass die Autoren so etwas noch nie gemacht haben. Also sowohl eine so lange Motorradreise geplant und durchgeführt als auch ein Buch geschrieben. Im Impressum steht zwar eine gewisse Monika Welz als Lektorin; die scheint aber das Buch nie gesehen zu haben, denn lektoriert im eigentlichen Sinn wurde hier leider nicht. Auch der gleich darunter erwähnte Manfred Hoffmann kann sich mit dem von ihm verantworteten „Gesamtkonzept“ nicht lange aufgehalten haben.

Unmengen an Rechtschreibfehlern, falsch gesetzte Kommas, verstümmelte Sätze und nichtssagende oder völlig fehlende Bildunterschriften lassen das Werk sehr unfertig wirken, wie eine erste Manuskriptversion, die niemand mehr kontrolliert sondern nur noch schnell und billig „rausgehauen“ hat. Und dabei habe ich hier schon die zweite, angeblich überarbeitete Auflage vor mir! Falls der Verlag eine weitere Auflage plant, sollte er dafür schleunigst Profis engagieren oder den Amateuren zumindest wesentlich mehr Zeit geben. Auch eine Schrift, die nicht auf jedem Aldi-PC vorinstalliert ist, könnte wertsteigernd wirken.

Was Inhalt und Stil betrifft, stimme ich meinem Vorredner RamsiHartmann im Wesentlichen zu: Auch wenn die Autoren erwartungsgemäß unbeholfen und roh erzählen, ist es eine nette Geschichte, und für Motorradfahrer, denen Fahreindrücke wichtiger sind als Rumgeschraube, ist erfreulich selten von der Technik die Rede. Da die beiden außerdem keinen Hehl daraus machen, politisch und historisch desinteressiert und daher in diesen Punkten recht unvorbereitet auf die Reise gegangen zu sein, ist es nicht zu beanstanden, dass sie hauptsächlich ihre ganz persönlichen Eindrücke und naiven Schlussfolgerungen beschreiben, ohne dafür einen größeren Kontext zu konstruieren. Das ist zwar für moderne Reiseliteratur eher unüblich, aber immer noch besser, als sich einen Scholl-Latour aus den Fingern zu saugen.

Auf der anderen Seite will das ja ein Buch und nicht bloß ein industriell aufbereiteter Schüleraufsatz sein, daher es bei einem Preis von 20 € ziemlich unbefriedigend für alle Leser, die bei Büchern auch auf Orthografie, Grammatik und zumindest eine semiprofessionelle Gestaltung und Typografie Wert legen. Bitte bald professionell überarbeiten, dann kann man es auch verschenken oder empfehlen!
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am 14. Dezember 2009
Ich habe noch nie ein Reisetagebuch "verschlungen" wie einen Krimi. Dieses Buch besticht durch Spannung, Witz und Fernweh... Man glaubt, teilweise bei der Reise dabei zu sein, es macht Lust auf mehr, man will regelrecht seine eigenen Sieben Sachen packen und losfahren. Inspiration pur. Dabei glorifizieren die beiden Autoren in keinster Weise die Reise, die Anstrengung und Strapazen kommen nicht zu kurz. Ein sehr schönes und sehr interessantes Buch!
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am 19. April 2012
Auf 300 Seiten wird eine 70.000km lange Reise beschrieben. Die Seiten sind allerdings klein, die Schrift und die Zeilenabstände sind groß. Die Textmenge an sich ist schon wenig. In 2 Stunden lässt sich das Buch locker lesen.

Nach 70 Seiten ist man schon in China, man hat genau nichts Wissenswertes erfahren, wenn man von der Menge der Schminke absieht, die die Autorin aufgetragen hat.

Die Autorin hat sich in der Türkei einen Mantel gekauft. Das kostet ein paar Seiten, dann noch ein Bild vom Mantel und der Autor bei der Rasur. Das sind keine Infos die von solch einem Buch erwarte. Trotz grüner Kleidung schauen ihr die Leute nach, weil sie blond ist. Sensationell.

Insgesamt finde ich das Buch erheblich zu teuer, wenn man bedenkt, wie wenig Informationen es enthält. Es ist langweilig und kann von jedem geschrieben werden, reisen muss man dazu nicht. So wird z.B. über mehrere Seiten über ein abfallendes Ritzel geschrieben und wie sich die Autorin Sorgen macht, wie man ein Motorrad auf einen 1m hohen Anhänger schaffen kann.

Ärgerliche Zeitverschwendung.
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am 2. Oktober 2009
Ein interessanter Einblick aus der Sicht Fernreisender mit Motorrad. In kurzen und kurzweiligen Episoden wird von der Reise der Autoren berichtet, geschmückt mit Wegbeschreibungen, Tipps für Fernreisende und persönlichen Erlebnissen und Eindrücken ohne den Versuch, den "Nichtglobetrotter" zu beeindrucken und bestehende Verhältnisse in Ländern verändern zu wollen, sondern um das Erlebte zu Papier zu bringen. Die Reise hatte ich schon auf der Homepage der Autoren verfolgt, das Buch ist eine schöne Ergänzung dazu. Als Highlight empfand ich das Ende des Buches welches sehr schön beschreibt, dass eine fast zweijährige gemeinsame Reise trotz aller mal immer wieder auftretenden persönlichen Gegensätze am Ende auf immer binden kann. Auf eine Fortsetzung kann man gespannt sein.
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am 8. Februar 2014
Ein wirklich gelungenes Buch. Und dies gilt nicht nur für Motorradfreunde. Besonders ist die Mischung der unterschiedlichen Sichtweisen von Ulrike und Kai sehr interessant zu lesen. Zwei Welten, viele Kilometer, spannende Geschichten und zum Schluss dann die Vereinigung zu einer gemeinsamen Welt. Prima!
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am 4. März 2014
Interessante Reisebeschreibung mit genauer Streckenführung!Reiseplanung und
Vorbereitung genau beschrieben!Auf jeden Fall zu empfehlen!Plane die gleiche Fahrt
und habe entsprechende Anregungen gefunden!
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am 20. März 2010
Ich habe das Buch ohne Unterbrechung verschlungen. Obwohl ich kein Motorradfreak bin, haben mich die Erzählungen begeistert. Ein Buch zum Entspannen und Träumen.
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Eigentlich wollte ich vor dem Schlafen gehen nur noch schnell ein paar Seiten lesen. Ein Auge habe ich in dieser Nacht nicht zugemacht. Statt dessen machte ich mich morgens für die Arbeit fertig. Schuld daran war dieses Buch. Das Buch hat einfach alles, was ein Motorradabenteuer haben sollte: eine tolle Route, Begegnungen mit Menschen, unterschiedliche Länder und viele Ereignisse. Die Autorin versteht es einfach das Gesehene, das Erlebte und das Gefühlte auf ihrer Reise von Europa über Asien und Australien nach Neuseeland in fesselnde Worte zu packen. Heraus kam dabei dieses tolle Buch. Unbedingt lesen!
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am 25. April 2011
Bei diesem Buch handelt es sich weniger um ein Reisetagebuch, als vielmehr um eine Geschichte zu der wohl größten Reise, diei die beiden Autoren machen durften. Die Kapitel gliedern sich nicht nach Datum, sondern stehen jeweils für einen Abschnitt der Reise und erzählen vom Wesentlichen des Abschnitts. Zwar geht das Buch stellenweise ins Detail, mir persönlich waren einige Teile etwas zu oberflächlich erzählt und man konnte sich weniger gut in die Situationen der Autoren einfühlen.
Darüberhinaus fällt teilweise eine "recht plumpe" Ausdrucksweise auf, die dem Leser das Gefühl gibt, der Autor würde gerade versuchen sich krampfhaft an die Geschehnisse zu erinnern und so enden einige Erlebnisse in einer Aneinandereihung von kurzen Hauptsätzen, welche darüberhinaus mit doch recht zahlreichen Rechtschreibfehlern gespickt sind.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Buch "Bis ans Ende der Welt" der Leser mit auf eine Reise nimmt, wie die wenigsten Menschen dieser Erde sie erleben dürfen. Die Aufmachung des Buches ist schlüssig, das Konzept funktioniert und der Leser bekommt durch Karten und Routenplanung eine genaue Übersicht über die nächste Etappe der Reise. Einige Fotos untermalen das Bild vor dem geistigen Auge gut und laden zum träumen ein.
Die Autoren hätten jedoch nicht nur gut daran getan, die Textpassagen auf Fehler prüfen zu lassen, sondern auch mit etwas Pfiff den Satzbau soweit auszubauen, dass der Leser nicht gedanklich die Hauptsätze verbinden muss.
In Anbetracht all dieser Eindrücke finde ich den Preis von knapp 20 Euro doch recht hoch bemessen und möchte Interessenten, denen es weniger um den Inhalt, sondern um ein blumiges, flüssiges Leseerlebnis geht, warnen.
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am 26. Oktober 2012
Ich beschäftige mich mit Motorrad-Überlandreisenden 1887-2012 seit 40 Jahren. Und habe auch im Internet 1300 Motorrad-REISE-Bücher 1910-2012 in allen Sprachen aufgeführt. Auf meinen 54 Tesch-Travel-Treffen 1978-2012 waren mehr als 10.000 Teilnehmer mit über 200 Dia-Vorträgen. In der Internetzeit werde ich überschüttet mit weltweiten Reise-Berichten per Email und facebook. Das als Vorbeweis dafür, dass ich "mitreden" kann. Und dann kam die Reise von Ulrike Teutrine und Kai Grimmel Europa-Asien-Australien-NZ. Wie schoen doch die berühmten Emails von Ulrike von unterwegs meist waren: Eine wahrer Genuss und Riesenunterschied zu reinen Ablaufberichten !! So war ich es auch, der die beiden dazu jahrelang mit gedrängt hat, wenigstens die Emails einfach zu kopieren und mit Superfotos von Kai zu versehen. - Als Ergebnis liegt nun ihr Buch schon in zweiter Auflage vor. An jedem Buch kann man noch Verbesserungen durchführen. Aber das so vorliegende Taschenbuch kann ich nur -so wie es ist- empfehlen!!! Buchbesprecher wie hier "relugs" sollen sich ruhig hinter ihrer Anonymität verstecken. Ich kann darüber nur lachen, wenn jemand über eine so fantastische-durchgestandene Reise, so tolle Menschen und ihr schönes Buch meckert: Der soll das alles erst einmal selber nachmachen !!! - Es war so schoen, Ulrike und Kai, Euch bei der ersten Umrundung Deutschlands per Fahrrad mit zwei Hunden im Oktober 2012 hier gehabt zu haben. Hiermit bestelle ich das erste signierte Exemplar davon und verspreche, es weltweit zu promoten ! Bernd Tesch, Motorrad-FERNREISE-Experte
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