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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welt-/Technikgeschichte & do-it-yourself-Erfahrungen
Das 192seitige englischsprachige Original des Bandes wurde bereits im Mai 2004 unter dem Titel "The Art of the Catapult: Build Greek Ballistae, Roman Onagers, English Trebuchets, and More Ancient Artillery" in den USA von Chicago Review Press veröffentlicht. Sein Autor, William Gurstelle (Jahrgang 1956) hat sich bereits damals als Erfinder und Autor einer Reihe von...
Veröffentlicht am 13. August 2011 von timediver®

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, da hatte ich mehr erwartet
Da hätte ich eindeutig mehr erwartet!

Als erstes hätte es dem Buch gut getan, wenn es von vornherein als Jugendbuch deklariert worden wäre.

Als nächstes hätte die Aussage, die Baupläne sind erdacht und nicht authentisch, mich sofort von dem Kauf zurück gehalten.

Das Wikingerkatapult hat es so nie gegeben,...
Vor 18 Monaten von der Reisende veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, da hatte ich mehr erwartet, 15. März 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Katapulte: Artillerie der Antike Inklusive Baupläne zum Nachbauen (Broschiert)
Da hätte ich eindeutig mehr erwartet!

Als erstes hätte es dem Buch gut getan, wenn es von vornherein als Jugendbuch deklariert worden wäre.

Als nächstes hätte die Aussage, die Baupläne sind erdacht und nicht authentisch, mich sofort von dem Kauf zurück gehalten.

Das Wikingerkatapult hat es so nie gegeben, denn Gummibänder oder allgemein die Elastomerthechnologie war den nordeuropäischen germanischen Stämmen unbekannt.

Diese unsäglichen Gefahrenhinweise bringen Erdnüsse und Wasserbomben in die Nähe von Massenvernichtungswaffen der modernen Kriegsführung.

Vor einiger Zeit habe ich mit einer Bekannten diskutiert, ob ein Buch übersetzt oder transkribiert oder übersetzt wird. Dieses Buch wurde eindeutig übersetzt. Mit allen Mängeln, die sich daraus ergeben. Was bitte ist eine 10-24er Schraube. Den halb Zoll Bohrer wird es im Werkzeugkasten eines deutschen Haushaltes nicht geben. Statt dort den Einsatz eines 12,5mm Bohrers zu fordern, wäre die Angabe 13 mm, der in Deutschland durchaus üblich ist, erheblich hilfreicher gewesen.
In deutschen Baumärkten wird man dann wiederum Kunststoff Rohre in PP (das sind die grauen HT Rohre) oder in PVC (das sind die terracotta farbenen KG Rohre) bekommen, allerdings in deutschen Maßen und nicht in übersetzten Zollangaben.

Alles in allem, für Kinder durchaus geeignet und Väter, die ihren Kindern das heimwerken nahe bringen möchten, werden Spaß an dem Buch haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee - viele Fehler, 28. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Katapulte: Artillerie der Antike Inklusive Baupläne zum Nachbauen (Broschiert)
Es ist eine gute Idee, neben der Beschreibung der Katapultentwicklung auch Bauanleitungen bereitzustellen. Daß diese nicht originalgetreu sind, sollte man in diesem Fall beachten! Es geht in diesem Buch mehr um den Unterhaltungswert. Allerdings sollten fehlerhafte Bauanleitungen und fragwürdige Katapulttypen nicht im Buch auftauchen.

So sind bei den Bauanleitungen lediglich die Maße von Zoll nach Zentimeter umgerechnet worden. Dadurch sind einige fehlerhafte Maße der Originalausgabe übernommen worden. Z.T. wird in den Anleitungen auch der Zusammenbau fehlerhaft dargestellt. Das sollte man beim Nachbau beachten. Also aufmerksam bleiben.

Das dargestellte "Wikingerkatapult" arbeitet mit Gummibändern. Mir ist nicht bekannt, daß die Wikinger schon den Kautschuk kannten. Dieses Katapult in das Buch aufzunehmen halte ich deshalb als fragwürdig.

Dennoch: dieses Buch hat mir viele schöne Bastelstunden bereitet und kann ich dem Leser empfehlen, der etwas anderes unter Basteln versteht als die vielen Kinderbastelbücher, die hier verkauft werden. Wichtig ist nur, die Anleitungen aufmerksam zu lesen und ggf. abzuwandeln.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welt-/Technikgeschichte & do-it-yourself-Erfahrungen, 13. August 2011
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Katapulte: Artillerie der Antike Inklusive Baupläne zum Nachbauen (Broschiert)
Das 192seitige englischsprachige Original des Bandes wurde bereits im Mai 2004 unter dem Titel "The Art of the Catapult: Build Greek Ballistae, Roman Onagers, English Trebuchets, and More Ancient Artillery" in den USA von Chicago Review Press veröffentlicht. Sein Autor, William Gurstelle (Jahrgang 1956) hat sich bereits damals als Erfinder und Autor einer Reihe von Sachbüchern, wie "Backyard Ballistics: Build Potato Cannons, Paper Match Rockets, Cincinnati Fire Kites, Tennis Ball Mortars and More Dynamite Devices" auch international einen Namen gemacht.

Die vom Brandenburgischen Verlagshaus herausgegebene deutschsprachige Ausgabe beginnt mit einer "Zeitschiene" zur Darstellung der beinahe 2000jährigen Geschichte des Kriegsgeräts, das nach den griechischen Begriffen "kata"(gegen) und "pallein" (schleudern) als Katapult bezeichnet wird. Die ersten Tensionskatapulte beruhten auf das Prinzip des Bogens und wurden vermutlich erstmalig im Jahre 399 v. Chr. von Dionysos I., dem Tyrannen von Syrakus eingesetzt. Der letzte - jedoch nicht erfolgreiche - Einsatz eines Trebuchets wird 1521 bei der Eroberung Mexikos durch die Soldaten des Hernando Cortez erwähnt.

In seiner Einleitung "Die Zeit vor Erfindung des Schießpulvers" führt der Autor die Chronologie der Entwicklung näher aus. Hierbei bringt er die Kriegsgeräte mit historischen Gestalten, wie Alexander dem Großen, Sultan Saladin, den Königen Philipp II. August und Richard I. sowie dem Abenteurer, Piraten und großartigen Katapultkonstrukteur John Crabbe in Verbindung. Daneben gibt er einen Überblick über die verschiedenen Bezeichnungen, wie die römischen Ballisten und Onager, die mittelalterlichen Mangonels, Petraries, Skorpione und Tormenta. Von den Chinesen wurden die mechanischen Artilleriewaffen Hsuan Feng (Wirbelwind) von den Seldschuken "Hexen mit Haaren aus Seilen" genannt.

Bevor William Gurstelle mit seiner näheren Vorstellung von sieben verschiedenen Wurfmaschinen beginnt, stellt er im ersten Kapitel zunächst allgemeine Sicherheitsvorschläge und -regeln auf, die bei ihrem Nachbau und Erprobung unbedingt zu beachten sind. Das zweite Kapitel dient der Darstellung der antiken Kriegsführung. Eine Sonderform des Angriffes stellt die "Wissenschaft von der Belagerung" dar. In detaillierten Zeichnungen werden Burgwall, Minen und Gegenminen und ein "Sturmangriff aus der Vogelperspektive" dargestellt.

Die nachfolgenden Kapitel drei bis neun beginnen jeweils mit einem zweiseitigen Farbfoto einer Belagerungsmaschine setzten und sich aus zwei Teilen zusammen. Während im ersten Teil historische Ereignisse und ihre Protagonisten, die verschiedenen Bezeichnungen, technische Entwicklung und der Einsatz des Kriegsgerätes vorgestellt werden, bietet der jeweilige zweite Teil eine ausführliche Materialbeschreibung und Bauanleitung. Die Bauanleitung sind auf grauen Seitenpapier abgedruckt und heben sich daher von den historisch-beschreibenden Abschnitten ab. Während eine Vielzahl von Abbildungen das handwerkliche Vorgehen visualisieren, gibt es erneut auch wichtige Sicherheitshinweise.

Im dritten Kapitel erfährt der Leser den Unterschied zwischen Tensions-, Torsions-, Traktations- und Schwerkraftkatapulten und ihre Geschichte, bevor er im zweiten Teil die originelle Anleitung Bau eines Federmaschinenkatapultes bekommt. Im Mittelpunkt des vierten Kapitels steht Alexander der Große und die Belagerung von Tyros, dessen Bewohner ein großes Speichenrad und ein Spinnrad zum Abfangen der Wurfgeschosse einsetzten. Der technische Teil beschreibt den Nachbau einer makedonischen Balliste und den Einsatz von Handschleuder und thrakischen Stabschleuder. Kapitel fünf hat die Belagerung Akkons während des dritten Kreuzzuges zum Gegenstand und vermittelt den Nachbau eines als "Steinwerfer Gottes" bezeichneten Traktionskatapultes. Das große Pferde-Trebuchet und sein Nachbau werden im sechsten Kapitel beschrieben. Die beiden nachfolgenden Kapitel beschrieben den schottischen Unabhängigkeitskrieg und die englischen Kampagnen gegen Flandern und Frankreich im 13. Jahrhundert, dazu gibt es die Baubeschreibungen eines "Wilden Esels" (Onager) und eines "Kriegswolfes" (Lugar). Mit dem Einsatz der Feuerwaffen fanden die mechanischen Geräte ein Ende. En miniature sollten sie jedoch bis heute als Spielzeug Verwendung findet, was im neunten Kapitel mit dem Nachbau eines "Korbpultes" verdeutlicht wird.

Ein kleines Glossar und eine Bibliographie runden eine gelungene Synthese aus historischen Ereignissen und Personen, Technikgeschichte und do-it-yourself-Erfahrungen ab, die mit 5 Amazonsternen zu bewerten ist.
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4.0 von 5 Sternen Hübsches kleines Buch für den Mittelalter- und Antikenfan., 6. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Katapulte: Artillerie der Antike Inklusive Baupläne zum Nachbauen (Broschiert)
Ein hübsch aufgemachtes Buch, welches historische Wurfmaschinen bechreibt.
Hierbei ist das ganze jeweils in drei Teile gegliedert.
Es gibt zu jeder Maschine einen historischen Teil, indem von Schlachten bzw. Belagerungen berichtet wird, bei denen dieser Typ eingesetzt wurde.
Dann gibt es einen Teil, der auf die Physik bzw. Mechanik der Maschine eingeht.
Dann folgt jeweils die Bauanleitung. Diese scheut sich nicht, auch moderne Materialien wie Baumarktrohre, Gummibänder o.ä. vorzuschlagen. (Dies mag für echte Historienenthusiasten fast schon einem Sakrileg gleichkommen).
Die Bandbreite der Anforderungen reichen von "das schafft auch ein kleiner Junge" bis zu "ich bin gelernter Handwerksmeister mit eigener Werkstatt und suche nach fordernder Freizeitbeschäftigung".

Theoretisch könnten durch dieses Buch Nachbarschaftsstreitigkeiten eine völlig neue Dimension erhalten...(die Autoren warnen, dass diese Maschinen doch Risiken bergen und empfehlen sich vor dem Nachbau über entsprechende Gestze zu informieren)
Allerdings wäre ein entsprechend handwerklich geschickter Psychopat auch so in der Lage sich einen Onager oder eine Ballista zu zimmern. Eltern sollten sich halt informieren WAS ihr Sproß gerade so enthusiastisch im Hobbykeller zusammenbaut, aber Eltern sollten prinzipiell an den Tätigkeiten ihrer Kinder interessiert sein.
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5.0 von 5 Sternen super gut, 13. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Katapulte: Artillerie der Antike Inklusive Baupläne zum Nachbauen (Broschiert)
super gute beschreibung und ich bin mit der ware sehr zufrieden und würde immer wieder dort etwas für mich bestellen
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5.0 von 5 Sternen Mittelalterliche Riesen, 5. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Katapulte: Artillerie der Antike Inklusive Baupläne zum Nachbauen (Broschiert)
Gutes Buch zum Einstieg in dieses Thema. Sehr übersichtlich aufgebaut und auch mit ausreichend versehen. Die Baupläne sind gut verständlich.
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3.0 von 5 Sternen Naja aber Ok...., 3. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Katapulte: Artillerie der Antike Inklusive Baupläne zum Nachbauen (Broschiert)
Das Buch ist interessant zu lesen und man erfährt einige spannenden Details. Persönlich finde ich die Sicherheitshinweise nervtötend (aber irgendwie muss man ja Seiten füllen). Weiters ist die Übersetzung gewöhnungsbedürftig (Burg - Schloss = castle). Von den Bauplänen hätte ich auch mehr erwartet. Dafür gibt es einige Bilder nach denen man Modelle optisch anpassen könnte.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kinderbuch, 4. März 2012
Von 
Oliver Rust (Minden, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Katapulte: Artillerie der Antike Inklusive Baupläne zum Nachbauen (Broschiert)
Tja, was soll ich dazu schreiben?

Man merkt sofort, daß das Buch aus dem Amerikanischen übersetzt wurde. Leider hat sich der Übersetzer auch nicht sehr viel Mühe dabei gegeben ( was bitte ist ein Fachwerkbauer? Das nennt man im Deutschen Zimmermann).

Die Texte sind sehr Kindgerecht geschrieben, ganz zu schweigen von den "Sicherheitshinweisen". Die Baupläne sind für Spielzeugkatapulte al'a Wasserbombenschleuder.

Abschließend kann man sagen, ein Buch für Kinder und Jugendliche die am Mittelalterthema Interesse haben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch zu tollem Preis, 30. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Katapulte: Artillerie der Antike Inklusive Baupläne zum Nachbauen (Broschiert)
Seit langem mal wieder ein "historisches" Buch, das mich gefesselt hat. Eine wirklich gelungene Mischung aus geschichtlichen Fakten und Anleitungen zu den jeweiligen Katapulten der Epoche.
Was mir allerdings als erstes ins Auge fiel, war die tolle Qualität des Buches. Es ist recht dick (hier bekommt man noch was für seinen Preis!), gut gebunden, stabil und verfügt über sehr viele, sehr tolle Bilder (meist in bunt). Hier hat sich beim Satz wirklich jemand sehr viel Mühe gegeben. Auch die Zeichnungen zu den Bauanleitungen der Katapulte sind gelungen: Deutlich und verständlich. Das Federmaschinenkatapult und das Korbpult habe ich bereits nachgebaut und ich kann es für kleine nachmittägliche Schlachten mit dem kleinen Bruder nur empfehlen ;)

Die Texte sind gut und verständlich geschrieben, besonders gut gefällt mir das Kapitel über Richard Löwenherz. Kleine Anekdoten reichern die Texte an, so etwa, dass Richard Löwenherz sich aus lauter Langeweile in der Schlacht den Bogenschützen als Ziel anbot. Zudem schafft es das Buch auf der erzählerischen Ebene sowohl für Erwachsenen als auch für Kinder interessant und nicht langweilig zu sein. Gute Leistung des Originalautors William Gurstelle als auch dem Übersetzer Dr. Jürgen Schiffer.

Rundum ein gelungenes Buch, und bei dem Preis kann man auch absolut nicht meckern!
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Katapulte: Artillerie der Antike Inklusive Baupläne zum Nachbauen
Katapulte: Artillerie der Antike Inklusive Baupläne zum Nachbauen von William Gurstelle (Broschiert - 3. Juli 2011)
EUR 7,50
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