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5.0 von 5 Sternen Berlinbesuch turning wild
Michal kommt nach Berlin, um Gabi ihre Schlüssel zurückzugeben. Gabi hat ihn verlassen, er will sie zurück. Deswegen macht er sich aus dem Süddeutschen auf zu ihr in die Hauptstadt. In ihrer gerade in Sanierung befindlichen Altbauwohnung ist sie nicht. Dafür grunzt dort ein wortkarger Klempner an einem maroden Heizkörper herum. Gut getroffen,...
Veröffentlicht am 16. Februar 2011 von bartgesang

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschmackssache
Ich fande den Film technisch durchaus gut gemacht, die gelieferten Bilder sahen gut aus, ebenso wurde stellenweise eine beklemmende und bedrückende Atmosphäre geschaffen, dazu die Geräusche der Infizierten.

Soweit ist Rammbock wirklich ein solider Film, wenn da meiner Meinung nach der Dialekt wäre der beiden Hauptdarsteller. Mir ist zwar...
Veröffentlicht am 22. Mai 2012 von Matthias


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berlinbesuch turning wild, 16. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Rammbock (DVD)
Michal kommt nach Berlin, um Gabi ihre Schlüssel zurückzugeben. Gabi hat ihn verlassen, er will sie zurück. Deswegen macht er sich aus dem Süddeutschen auf zu ihr in die Hauptstadt. In ihrer gerade in Sanierung befindlichen Altbauwohnung ist sie nicht. Dafür grunzt dort ein wortkarger Klempner an einem maroden Heizkörper herum. Gut getroffen, diese Studie eines Berliner Handwerkers, denkt man noch. Da wird der gute Mann plötzlich aggressiv.

Ein deutscher Zombiefilm! Aus der ZDF-Reihe "Das kleine Fernsehspiel"! Mensch, Omas Sender ist auch nicht mehr das, was er mal war. Und das ist gut so.

"Rammbock" ist der Erstling von Regisseur Marvin Kren und ich habe ihn mit großem Vergnügen gesehen. Ein 60-minütiges Kammerspiel, in dem sich Held Michael gemeinsam mit Klempnerlehrling Harper in einem Berliner Mietshaus der Zombie-Apocalypse zu erwehren versucht. Die Hinterhof-Notgemeinschaft der in ihren Wohnungen eingeschlossenen Mieter wird uns geschickt näher gebracht. Die Probleme des Überlebens werden glaubhaft skizziert: Woher Essen und notwendige Medikamente nehmen? Wie geht es den Leuten draußen? Was sind die Informationen im Fernsehen und im Radio wert? Kann ich den Leuten am Wohnungsfenster gegenüber vertrauen? Wo ist Gabi?

Was ich an "Rammbock" als Genre-Film besonders mag: 1. Die Zombies sind als Bedrohung ernst zu nehmen. Hier wird nicht geschlurft. Hier wird gerannt. 2. No Heroes. Hier schwingt keiner die Schrotflinte oder das Hackebeil. Harpers selbstgebastelte Zwille ist komplett nutzlos. 3. Kein comedyhafter Splatter oder Gore. "Rammbock" nimmt seine Figuren und deren Bedrohung ernst, ohne das permanent Blut und Gedärm spritzt. Das hilft uns dabei, in der kurzen Zeit eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen. Wir fiebern mit. Wird Michael es schaffen?

Hinzu kommt die gute Kameraarbeit, die gedeckte Farbwahl, der geschickte Umgang mit den Begrenzungen des Settings. Und ein sehr stimmungsvoller Blick über die Dächer eines Berlins im Untergang.

Toll. Empfehlung.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Antwort auf "Romero würde kotzen", 17. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Siege of the Dead (Rammbock) (DVD)
Ich finde es ja wunderbar was für subjektive Meinungen hier ständig herangetragen werden. Aber nach welchen Maßstäben wird hier gemessen?

Die filmische, bzw. handwerkliche Umsetzung ist einwandfrei - da gibt es nichts dran auszusetzen. Kamera, Sound, Make-Up, Licht. Alles ist wunderbar komponiert und wird atmosphärisch eingesetzt. Die Schauspieler sind allesamt überzeugend. Die Story hält sich nicht mit langen, pseudowissenschaftlichen Erklärungsversuchen auf - würde auch bei dem Beitrag garnicht passen. Es geht um Menschen, nicht um Zombies. Das ständige Gegeifere, einiger Pseudo-Rezensenten, nach Blut zeigt ja nur wieder einmal dass der "Zombie-Film" nach wie vor mit dem Klischeè eines trashig-blutigen B-Movies behaftet ist. Und was um Himmels Willen ist das denn für eine unqualifizierte Meinung von Deutschen Filmen?? Da scheint wieder einmal unklar zu sein dass der deutsche Film im Ausland so angesehen ist wie zuletzt Anfang des 20. Jhd`s - zur Zeit des Expressionismus. Sicherlich kann ein richtiger Splatter-Film a`la "Re-Animator", oder auch Snyders "Dawn of the Dead" eine nette, coole und kultige Unterhaltung sein - wenn man aber filmkünstlerische Maßstäbe ansetzt, wird ein Beitrag wie "Rammbock" diese Filme überholen...
Also: Bitte nur rezensieren wenn man Ahnung von dem hat was man da schreibt - denn letztendlich richten sich einige Käufer nach dem was man da schreibt.
Danke!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In der Kürze liegt die Würze!, 14. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Rammbock (DVD)
In diesem Film ist alles enthalten, was einen guten Streifen ausmacht.
Die apokalyptische Stimmung, die den gesamten Film durchzieht, der Fokus
auf die handelnden Personen und ihre Motive, genügend Spannung, die mich auch
vom Gang zum Kühlschrank abgehalten hat und ein offenes beinahe happy end.
Handwerklich ausgereift nimmt der Film durchaus auch aktionsreiche Szenen à la
Hollywood mit ins Programm, verleiht dem Werk aber durch den o.g. Fokus auch
eine gewisse Tiefe und einen Eindruck, der länger anhält. Und eben dies bin ich von
den meisten US- Produktionen nicht gewohnt. Bravo, Bravissimo!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Infizierte Horden in Berlin., 30. November 2012
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rammbock (DVD)
Dieser 60 minütige Infizierten Horror aus Deutschland hat mich überzeugt.
Tolle Atmosphäre, sympathische Darsteller, ein klein wenig Splatter, authentische Dialoge und schwarzer Humor lassen keine Wünsche offen.
Der Ösi Michael kommt in Berlin an um seiner Ex Gabi die Haustürschlüssel abzuliefern und eventuell nochmal mit ihr Reden.
Kaum in dem Berliner Altbau angekommen stellt er fest das etwas nicht stimmt und spätestens nachdem Angriff eines Handwerkers ist es ihm endgültig klar.
Gefangen in Gabis Wohnung, zusammen mit Azubi Harper aber ohne Gabi, versucht er herauszufinden was eigentlich Los ist.
Der Fernseher bringt schnell Klarheit, bevor die TV-Übertragungen zusammenbrechen.
Ein Virus ist ausgebrochen der Menschen in rasende Bestien verwandelt. Ein Biss überträgt selbigen und nicht nur Deutschland ist betroffen.
Da in der Wohnung kaum Lebensmittel vorhanden sind und vor der Tür Horden von infizierten Nachbarn umherstreifen bleiben nicht viele Möglichkeiten.
Auch die nicht infizierten Hausbewohner die per offenem Fenster miteinander kommunizieren haben keine brauchbaren Ideen.
Dann bittet einer von ihnen um Hilfe und Michael kann das nicht ignorieren......
Sicher hat es das alles schonmal gegeben, aber das so ein Film aus Deutschland kommt überrascht immens.
Gut, der Hauptdarsteller ist Ösi, inkl. Wiener Dialekts, aber trotzdem: Respekt!!!!
Mir hat das ganze sehr gut gefallen.
Eine Warnung noch: Gorehounds werden nicht auf ihre Kosten kommen. Die spärlichen Splatterszenen sind recht unspektakulär da mehr Wert auf Spannung und Atmosphäre gelegt wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Beitrag zum Genre, 8. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Rammbock (DVD)
Zombiefilme aus Deutschland haben bisher keinen guten Ruf. Man kennt Romero, Danny Boyle, die großen Produktionen aus England und den USA. Nun tritt "Rammbock" an, einen deutschen Beitrag zum Zombiefilm zu leisten. Vorab gesagt: Es gelingt ganz gut.
Die Schauspieler agieren - was bei Zombiefilmen manchmal nicht gelingt - auf gutem Niveau - der österreichische Akzent des Hauptdarstellers sorgt für Authenzität, aber auch Belustigung. (Qualitätsverluste entstehen bei Horrorfilmen ja meist durch schlechte Synchronisation, was hier glücklicherweise für den deutschen Markt entfällt.)
Viel Blut und Splatter gibt es nicht - es wird mehr Wert auf die Interaktion der Figuren gelegt. Auch die Fakten zur Epidemie sind soweit nachvollziehbar. Das Ende war mir ein bisschen zu glatt.
Ein ordentlicher Film der über den Erwartungen liegt, aber trotzdem nicht die Faszination der frühen Romero-Filme oder von "Twenty-Eight-Days-Later" erreichen kann.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen REC meets HORDE meets 28 weeks later..., 9. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Rammbock (DVD)
Marvin Kren's Beitrag zum Subgenre "Zombie" kann man als durchweg gelungen bezeichnen.
Die Protagonisten sind allesamt gut gewählt und bieten Identifikationspotenzial und kommen glaubhaft in ihren Rollen rüber.
Der Film bezieht halt schon in einem gewissen Rahmen seine Anleihen aus oben genannten Filmen, bietet aber dennoch genügend Eigenständigkeit.
Während so Filme wie "Die Horde" oder auch "28 weeks later" schon regelrechte Blutbäder anrichten, konzentriert sich Kren auf die Interaktion der Protagonisten untereinander, was dem Film auch gut zu Gesicht steht.
Die Laufzeit von einer Stunde ist jetzt nicht sehr lang, aber sie stört nicht und mindert schon garnicht das Filmvergnügen.
Ein echt atmosphärischer und auch durchaus beklemmender Film mit netten Wendungen und "rasenden" Zombies.
Klasse, das sowas noch aus Deutschland kommt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutsche Zombies?! JA!, 4. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rammbock (DVD)
Ich hatte den Film vorbestellt und habe ihn mir gleich angeschaut und muss sagen, dass dieser Film wirklich zu empfehlen ist.
Die Atmosphäre ist düster und man kann sich gut in die Situation hineinversetzen.
Das Einzige was ein bisschen schade ist, ist die Länge von "nur" 61 Minuten.
Dennoch sind es 61 Minuten voller Spannung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschmackssache, 22. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rammbock (DVD)
Ich fande den Film technisch durchaus gut gemacht, die gelieferten Bilder sahen gut aus, ebenso wurde stellenweise eine beklemmende und bedrückende Atmosphäre geschaffen, dazu die Geräusche der Infizierten.

Soweit ist Rammbock wirklich ein solider Film, wenn da meiner Meinung nach der Dialekt wäre der beiden Hauptdarsteller. Mir ist zwar klar, das ein Berliner und der Mann aus Österreich ihren Dialekt haben, aber ich musste teilweise sehr genau hinhören, was die überhaupt sagen. Es muss ja nicht immer hochdeutsch sein, aber so "extrem" muss das auch nicht sein.

Die Wahl der Darsteller, Personen die keine Rambo's oder Helden sind finde ich dagegen gut gemacht und wirkt realistischer, als ein unerschrockener Draufgänger, der mit seinen Waffen alle Zombies zur Strecke bringt.
Wobei Waffen, die kann man hier in Deutschland ja schlecht bekommen, was die Überlebenschancen im Film natürlich schmälern und man sich eher verstecken und ausweichen muss, anstatt zu kämpfen und nicht jeder hat Erfahrung im Umgang mit Waffen.

Die Länge von gut einer Stunde passt zwar, allerdings fande ich das mehr Horror, mehr beklemmende Geräusche und Bilder dem Film gut getan hätten und die Geschichte auch in der Berliner Innenstadt gegen Ende hätte verlagern können, damit man auch gut sieht, das ist Berlin, das macht es unverwechselbar.
Die Handlung an markante Punkte zu verlegen wäre also gar nicht schlecht....

Das Aussehen und Auftreten der Indizierten ist gut gemacht, wir wirken nicht billig oder lächerlich, blutig wird der Film nicht, es spritzt nicht literweise Blut oder Teile fliegen umher.

Den einen Stern ziehe ab, weil mir etwas Horror gefehlt und den anderen wegen der Handlung und dem Standort, aus dem man hätte mehr machen können.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sie sind selten... die deutschen Perlen! Aber es gibt sie..., 3. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rammbock (DVD)
...und Rammbock darf sich dazu zählen. Nein noch besser! Für mich persönlich löst er Das Experiment als besten deutschen Film ab. ABER! Es bleibt ein deutscher Film, und 5 Sterne schafft er leider trotzdem nicht.

Mit deutschen Filmen ist das immer so eine Sache. Oft tun sich Schauspieler und Regie schwer, irgendwie fehlt oft was, der Funke zündet einfach nicht. Für mich als Zombiefan punktet Rammbock natürlich schonmal mit seinem Genre. Und das ist auch ganz ordentlich umgesetzt. Der Film verbreitet unwohlsein und erzeugt eine Spannung, wie schon 28 Days Later es vermochte.

Dabei bleibt das ganze weitestgehend unblutig, was aber nicht schlimm ist. Die erwähnte Liebesgeschichte artet nicht in Kitsch aus und hat auch nur bedingt ein positives Ende. Und die Hintergründe der "Seuche" sind plausibel und gut erklärt, ebenso die "Geheimwaffe" der Überlebenden. Mehr will ich dazu jetzt nicht sagen.

Die Schauspieler sind eigentlich auch gut gewählt, keine Rambos und keine Helden, Leute wie du und ich sozusagen. Was mich jedoch manchmal ein wenig gestört hat, ist der Akzent. Klar das ist halt Berlin. Nur so mancher Hochdeutsche dürfte sich beim Zuhören vllt. etwas schwer tun.

Ebenso hätte ich mir gern ein paar mehr Außenszenen gewünscht. Irgendwas woran jeder erkennt, dass wir in Berlin sind. Der Hinterhof hätte auch anderen Städten zugeordnet werden können, wenn man nicht weiß, dass solche Höfe Berlin-typisch sind.

Fazit:

Rammbock boxt sich an die Spitze der deutschen Filme und liefert saubere Zombieunterhaltung auf hohem Niveau. Und da er selbst so manchen importierten Zombiefilm noch locker das Wasser reicht, gibts von mir eine klare Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Positive Überraschung!, 8. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Rammbock (DVD)
Von einem Zombiefilm aus deutschen Landen erwartet man zunächst einmal ziemlich wenig, bzw. gar nichts. Umso positiver ist daher der Eindruck, den RAMMBOCK hinterlässt. Die Optik kann sich sehen lassen, Spannung ist reichlich vorhanden, der Grundton kommt schön düster daher und besonders erfreulich ist, dass die Maske der Zombiedarsteller durchweg gelungen ist, was für mich das Herzstück eines Zombiefilms darstellt. Wer kann denn schon einen Zombiestreifen mit weiß geschminkten Menschen ernst nehmen?
Mit 61 Minuten ist der Film recht kurz geraten, doch ich finde, er hat genau die richtige Länge, um nicht ideenlos zu wirken, oder sich in die Länge zu ziehen.
Wer mal wieder Lust auf einen herzhaften Zombiehappen hat, dem sei RAMMBOCK durchaus empfohlen.
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Rammbock
Rammbock von Marvin Kren (DVD - 2010)
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