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Kundenrezensionen

24
4,2 von 5 Sternen
Filmmusik in der Praxis: Komponieren - Produzieren - Verkaufen
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2008
Es gibt kein vergleichbares Buch zum Thema Filmmusik auf Deutsch und ich habe es gleich komplett durchgelesen. Der Autor schreibt kein reines 'Expertenbuch', sondern versucht, wie er im Vorwort schreibt einen Einblick in die Welt der Filmmusik zu geben und dies ist ihm, finde ich rundum gelungen.
Das Buch gliedert sich ganz klar in drei Teile.

Am Anfang des ersten Teiles findet man ein schönes Interview mit Hans Zimmer ( von dem man ja halten kann was man will, aber er vertont nun einmal die meisten Blockbuster in der letzten Zeit und viele seiner Aussagen finde ich sehr weise). Die Geschichte der Filmmusik wird nur kurz gestreift. Die Dreiteilung des Komponisten in einen Komponisten, einen Techniker und einen Psychologen ist gut getroffen und zeigt wie komplex die Aufgabenstellungen an einen Filmkomponisten sind.

Weiter geht es mit dem gesamten Equipment eines Filmkomponisten. Dies ist natürlich ein sehr weites Feld und bei einem Buchumfang von immerhin 310 Seiten kann hier wohl nicht jedes Gerät in seiner ganzen Tiefe vorgestellt werden. Zum Glück lässt sich der Autor nicht zu einer Empfehlung einer DAW oder gar einer Progammversion hinreißen, sondern stellt die wichtigsten Programme und Librarys vor. Sehr gut finde ich, dass diese Librays auf der beiliegenden Audio CD auch kurz angespielt werden und man so einen besseren Überblick bekommt.

Im Zweiten Teil geht es um die Praxis der Filmmusik, also dem Komponieren. Dies ist ein sehr komplexes Thema, da Filmmusik sehr vielfältig ist. Der Autor unterlässt es zum Glück an dieser Stelle eine 'Kompositionslehre' zu schreiben, sondern gibt hilfreiche Tipps, woher man sein erstes Filmmaterial zum Vertonen bekommen kann, oder wie man eine Filmmusikkomposition anlegen kann. Es folgt eine recht ausführliche Vorstellung der einzelnen Orchesterinstrumente (oder wie es der Autor nennt: der Orchesterfarbpalette, auch hier gibt es Soundbeispiele auf der beiliegenden CD.

Es folgen einige beispielhafte Kompositionen für verschiedene Filmgenres. Diesen Teil finde ich sehr spannend, hätte mir jedoch gewünscht dass hier noch mehr Genres mit Audiobeispielen vorgestellt würden.
Anschließend folgt die beispielhafte Vorstellung einer Filmmusikorchesterproduktion. Hier merkt man dem Autor anhand der Praxistipps seine Erfahrung als Orchestermusiker deutlich an. Abgeschlossen wird dieser Teil mit dem Thema Sounddesign und Mixing.

Im dritten Teil geht um alle Belange des Business. Noch nie habe ich in solcher Klarheit gelesen welchen Weg ich gehen kann, um einen Einstieg in diese doch sehr 'nebulöse' Welt zu bekommen. Auch die Statements von Fabian Römer, einem der erfahrensten Komponisten in Deutschland sind sehr hilfreich. Dieser Teil des Buches ist wirklich sehr, sehr gelungen.

Zusammenfassend kann ich dieses Buch nur empfehlen!!!!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2008
Ich kaufte das Buch, weil der Titel sehr ansprechend wirkte.
Es stellte sich jedoch sehr schnell heraus, dass das Buch für
Musiker ist, die neu auf dem Gebiet Sampling und künstliche
Orchestermusik für Film und Fernsehn sind.

Das Buch liefert schon praktizierenden Filmmusikern keine neuen Inhalte,
ist aber an sich nicht schlecht geschrieben für Neulinge sicherlich
informativ.

Gewünscht hätte ich mir ein Buch, das sich mehr auf die Praxis bezieht,
technische Tricks und Tipps parat hält undein "echtes" Erxpertenbuch darstellt.

Schade. Abzug für die Irreführung ("Alles was Filmkomponisten wissen müssen" steht da nicht drin.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2011
Schon einmal vor weg:

Ich kann meine Vorredner darin nur unterstützen, dass es kein vergleichbar kompaktes, informatives und komplettes Buch über Filmmusik auf Deutsch gibt!

Inhalt:

Zum Inhalt des Buches, welches in 3 Teile (Equipment, Filmproduktion und Filmmusik als Geschäft) gliedert möchte ich meinen Vorrednern nichts mehr hinzufügen. Dafür aber positiv das Literaturverzeichnis und die CD erwähnen. Wer einen weiteren Blick in einzelne Bereiche werfen möchte wird im Literaturverzeichnis zu allem etwas finden bis auf Bücher zur Verbesserung der Musiktheorie (Harmonie- und Melodielehre, Kontrapunkt), ansonsten ist jeder Bereich mit Literaturempfehlungen kurzer Beschreibung strukturiert dargestellt!
Die CD beinhaltet Stücke mit: verschiedenen Libraries, den Orchesterinstrumenten, verschiedenen Hallräumen (Thema Mischen!) und Beispielkompositionen verschiedener Genres!

Schwierigkeitsgrad & Sprache:

Das Buch ist für Einsteiger in dem Thema sehr zu empfehlen, wohingegen Fortgeschrittene vermutlich einige Kapitel aus dem ersten Teil (Equipment)getrost überspringen können.
Es stimmt auch das man die meisten vermittelten Informationen des Buchs theoretisch im Internet zusammensuchen könnte wenn man die Zeit, die Muße und die entsprechenden Internetlinks hat. - Jedoch die vielen praxisbezogenen Tipps die das Buch in einer Fülle liefert die Vergleich sucht, wird man schwer finden...
Die vielen Tipps, eine anschauliche Strukturierung, erklärte Fachbegriffe und die verwendete Sprache sorgen dafür, dass sich das Buch flüssig liest und das mit einem Rundumblick zum Thema.

Aktualität:

Selbstverständlich unterliegen die Libraries und weitere Studiotechnik einer starken technischen Weiterentwicklung, da allerdings meist nur große Software (Cubase, Vsl, Native-Instruments Kontakt) und Hardware(hersteller) beschrieben ist, unterliegt dieses Buch nicht unmittelbar der Zeit (selbstverständlich sind die Themen Geschichte etc. ... davon völlig ausgenommen!)

Erscheinungsbild (Verpackung):

Die Seiten sind in einen farbigen Hardcoverband eingelassen, der leider den Trugschluss zu lässt das Buch wäre auch im inneren farbig illustriert, dem ist nicht so. Mit der "1" auf dem Cover könnte man auch meinen, dass es sich um eine Buchreihe handelt - dem ist auch nicht so der Inhalt ist völlig geschlossen geschrieben.

Bewertung:

Alles in allem lassen sich zwar einige wenige Schwachstellen erkennen, dennoch kann ich das Buch für Einsteiger und als generelles Nachschlagewerk, so wie als Tippquelle (z.B. Wie bekomme ich einen Film zum vertonen etc. ...) uneingeschränkt empfehlen!

Das Buch hat mir wirklich sehr viele nützliche und wertvolle Tipps rund um das Thema gegeben. Speziell der Teil um das Business, die Ausbildungsmöglichkeiten und Ablauf auch in Europa/Deutschland hat mir besonders gefallen, weil der Weg in die USA ja doch nicht einfach ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2010
Bei diesem Buch merkt man vom ersten bis zum letzten Wort, dass hier jemand aus der Praxis schreibt. Sehr detailliert und markant beschreibt Philipp E. Kümpel wie man Filmmusik komponiert, produziert und verkauft. Als Einleitung gibt es ein sehr interessantes Interview mit Hans Zimmer, der hier auch (endlich! da habe ich schon lange drauf gewartet) darauf eingeht wie er persönlich arbeitet, was er an Equipment hat, was er für Erfahrungen gemacht hat, in welchem Umfeld er komponiert etc.. Allein das ist es schon wert das Buch zu kaufen!

Der erste Teil des Buches befasst sich mit dem Equipment, welches ein Filmmusikkomponist benötigt. Kümpel geht hier sehr ausführlich vor, nennt z.B. gute Kopfhörer oder Boxen wirklich beim Namen, nennt PC bzw. Mac Programme, geht sehr speziell auf Samplelibraries ein und nennt jeweils deren Vor- und Nachteile. Einige Libraries werden sogar auf der beiliegenden CD vorgestellt, was sehr interessant ist!

Der folgende Teil befasst sich mit dem Thema der Musikproduktion. Hier wird zunächst auf die Instrumentenpalette des Filmkomponisten eingegangen, wobei das Orchester mit seinen Instrumenten im Vordergrund steht. Jedes Instrument wird einzeln vorgestellt und dessen mögliche Anwendung im Orchester bzw. der Komposition erläutert. Anschließend wird auf die Umsetzung der Komposition, entweder am Rechner oder mit einem Orchester, und deren finale Produktion, sprich Mischung und Mastering, eingegangen. Ich fand diesen Teil sehr informativ und interessant, gerade weil man hier auch immer mal wieder schnell nachschlagen kann, wenn man vor seiner eigenen Komposition sitzt!

Der letzte Teil des Buches gibt einen guten Einblick in das alltägliche Leben eines Filmmusikkomponisten jenseits der künstlerischen Arbeit und beantwortet sehr viele Fragen: Wie bekomme ich Aufträge? Welche rechtlichen Fragen muss ich beachten? usw. Abschließend wird auch das Thema Filmmusik in Hollywood gestreift.
Außerdem gibt es zwischendurch immer wieder kurze Kommentare namhafter Komponisten über ihre Arbeitsweise oder persönlichen Erfahrungen.

Alles in allem ein sehr gelungenes Buch, das den Leser mitnimmt auf eine Reise von der ersten Idee eines Komponisten, das Arbeiten an der Komposition, das Gespräch mit dem Regisseur, bishin zur finalen Produktion. Das Buch zeigt ganz deutlich, dass man heutzutage als Filmmusikkomponist nicht nur Komponist sein muss, sondern ebensoviel Techniker und Psychologe. Es lässt absolut keine Fragen offen und ich wage zu behaupten, dass das Buch nicht nur für Filmmusikinteressenten oder angehende Komponisten interessant ist, sondern ebenso für gestandene Filmmusikkomponisten. Einziger Nachteil ist, dass es sich leider viel zu schnell liest!

Ein großes Kompliment an den Autor! Auf ein solches Buch habe ich, und mit Sicherheit auch viele Andere, lange gewartet und ich freue mich jetzt schon auf einen hoffentlich bald erscheinenden zweiten Teil!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. April 2014
Ich habe mir dieses Buch vor längerer Zeit gekauft, weil mich als Musikerin die Filmmusik schon immer gereizt hat, aber ich garkeine Konkrete Vorstellung davon hatte. Es hat mir einen sehr verständlichen und umfangreichen Eindruck über das Berufsleben eines Filmkomponisten verrmittelt, ohne mich zu überfordern. Ich fand es spannend und aufschlußreich und es war das quäntchen auf der Wage, welches mich zum Kompositionsstudium hingerissen hat.
-Die Technische Komponente wird sehr gut vorgestellt. also Anforderungen des PC's, Libraries usw.
-Interviews von bekannten Filmkomponisten
-Interessante Fragen über die Praxis wie z.B. Kommunikation mit den Filmemachern, GEMA usw. werden besprochen
- Musikalische Mittel, bzw. das Einsetzen von Musiken im Film werden anhand praktischer Beispiele besprochen (eine CD ist auch dabei)

Allerdings sollte man sich im klaren sein, dass gerade die technische Variante immer im Wandel ist. ProTools ist endlich auch bei 64 bit , die Samples von VSL sind in Blindtests nichtmal mehr vom "echtem" Orchester zu unterscheiden und hauen einen im Legato um! Naja, es gibt eben viel neues und damit sind auch die Anforderungen an einen Rechner entsprechend gestiegen. Außerdem ist, soweit ich mich erinnern kann, das Thema GEMA nicht sehr realistisch beleuchtet. Aber das zu erklären würde jetzt ausufern ;)

Für jeden, der einen wirklich Guten Überblick sucht: klare Kaufempfehlung
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2010
Bin spät dran mit meine Rezension. Im Grunde kann ich mich der 'Auf ein Buch wie dieses habe ich lange gewartet' nur anschliesen.
Es gibt nichts vergleichbares, das sich so intensiv mit der Thematik Filmmusik, theoretisch wie praktisch auseinander setzt. Ich habe lange gesucht nach einem solchen Buch.
Und unabhängig davon, dass ich von dem Buch nichts wußte, hab ich alles richtig gemacht !! Gratulation an den Autor !!
Es hat eine hervoragende Einführung in die Welt des Film Scorings, von Beginn an !
Es zeigt auf welches Handwerkzeug man braucht um zu komponieren, und es nimmt einem Ängste, oder für mich, mit schon etwas Erfahrung, macht es Mut, dranzubleiben und sich um Jobs zu bemühen, seihen sie nun bezahlt, oder nicht.
Es ist klar, deutlich und lässt Raum für die eigene musikalische Entwicklung im Bezug auf Komposition.
Natürlich, die Empfehlung für Plug-ins, DAW Anforderung, etc. ändern sich schnell, dennoch bietet es ein gutes Grundgerüst, wenn man noch nichts hat, und sich so auch die Demo Sounds verschiedener Plug-in Hersteller anhören kann.
So, und jetzt wird es Zeit für den dritten Teil.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2008
In diesem Buch werden zum ersten Mal alle wichtigen Aspekte der Filmmusik vorgestellt.

Der Filmmusiker taucht i.d.R. erst sehr spät im Herstellungsprozess eines Filmes auf. Oftmals wird er wie
ein lästiges Anhängsel behandelt, weil man halt irgendeine Musik braucht. Ich habe oft erlebt, wie
Filmkomponisten unter übelster Zeitnot und schlechtester Bezahlung immer noch zu Höchstleistungen
fähig waren. Ich finde, dieses Buch sollten vor allem auch Regisseure und Produzenten zur Hand nehmen, um die Belange des Filmmusikers besser zu verstehen und auch mehr zu würdigen.

Der Filmmusiker ist gleichzeitig Techniker und Künstler. Er ist Geschäftsmann und Geschichtenerzähler. Dieses Buch vermittelt hervorragend, wie man sich in dieser Branche seinen Weg finden kann und gibt viele praktische Tips vor allem zu Jobaquise und Eigenwerbung.

Hier werden keine überflüssigen theoretischen Abhandlungen geliefert, sondern handfeste und schnell umsetzbare Ratschläge, wie z.B. Gema, KSK, Vertragsgestaltung, technische Grundausstattung, Umgang mit Werbekunden oder Fernsehredakteuren, Arbeit mit Regisseuren und Produzenten, etc...

Hochinteressant sind natürlich die Interviews mit Hans Zimmer und anderen namhaften Komponisten.

Mir hat das Buch vor allem großen Respekt vor der Arbeit der Filmkomponisten vermittelt. Ich kann es allen
empfehlen, die sich im praktischen Sinne fürs Filmemachen und die Filmmusik im Speziellen interessieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2010
Für mich als "angehenden Filmmusikkomponisten" mit vielen kleinerern und größeren Fragen zu den verschiedensten praktischen Seiten der Produktion von Filmmusik ist dieses Buch einfach ideal. Nach dem Lesen dieses Buches hatten sich so gut wie alle Fragen geklärt und ich bin um einiges schlauer geworden. Was mir besonders gefallen hat:
- Erst mal das Interwiev mit Hans Zimmer
- Die eigenen Erfahrungen des Autors
- Viele Tips zu Software, Komposition, Zusammenarbeit mit "den Leuten vom Film" und Orchesterbesetzung
- CD mit Beispielen
Und vieles mehr.. Es ist aus meiner Sicht besonders Filmmusikkomponisten zu empfehlen, die zwar nicht ganz am Anfang ihrer Karriere sind, aber doch die ein oder andere Frage haben. Aber auch für fortgeschritterene Komponisten ist viel Nützliches drin.

Aber Warnung: Das Buch ist sehr sehr (für manche vielleicht zu) praktisch angelegt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2009
'Filmmusik in der Praxis' ist ein wunderbares Buch, um sich einen Ueberblick ueber alle relevanten Themen, die fuer einen Filmkomponisten wichtig sind zu verschaffen. Insbesondere angehende Filmkomponisten finden hier wertvolle Einblicke in wichtige Bereiche, die man ohne das Buch erst selbst, muehsam erkunden muesste. Durch die kompakte Wissensaufbereitung wird 'Filmmusik in der Praxis' auch zur sinvollen Lektuere fuer andere Interessengruppen, wie Produzenten, Regisseure, Tontechniker etc. die sich eine schnelles, aber umfassendes Bild ueber die Arbeit von Filmkomponisten machen moechten. Auch Studierenden vieler Medienwissenschaften kann dieses Buch empfohlen werden. Ich persoenlich fuehle mich durch das Wissen aus 'Filmmusik in der Praxis' erheblich bereichert.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2008
Ich kann meinen Vorrezensenten überhaupt nicht zustimmen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen.
Man merkt dem Autor an, dass er aus der Praxis kommt. Dieses Buch ist gut recherchiert und wirklich interessant. Der Autor hat mit einigen namhaften Komponisten und Libraryproduzenten in Hollywood und in Deutschland gesprochen.

Nun zu den Kritikpunkten:

1. Der Autor schreibt an keiner Stelle, dass man mit alter" Software
arbeiten soll, es ist im Gegenteil Hans Zimmer der im Interview
schreibt er würde aus Sicherheitsgründen mit einer älteren
Programmversion arbeiten. Jeder der beruflich mit Computern zu tun hat
wird wissen warum er mit updates eher vorsichtig sein sollte...;-),
allein schon dieses Interview ist wirklich spannend und die Bilder aus dem Studio von Hans Zimmer sind klasse.

2. Viele Filmmusikprofis arbeiten mit Logic und Pro Tools und dies
sicher nicht ohne Grund, andere setzen lieber auf Steinberg. Beide Programme werden in diesem Buch vorgestellt und aus meiner Sicht
wird hier keines besonders hervorgehoben. Ableton und andere Programme,
die sich möglicherweise auch irgendwie zum Filmmusik machen eignen,
werden nicht vorgestellt, da sie wohl in der Welt der Filmkomponisten
keine oder nur eine marginale Rolle spielen. Hier auf sämtliche Programmen einzugehen würde aus meiner sicht auch am Thema vorbeigehen. Am Ende geht es nur darum sein Handwerkzeug, egal welches,
zu beherschen und dies schreibt auch der Autor eindrücklich.

3. Mir ist kein professioneller Filmkomponist bekannt der mit Linux
arbeitet. Warum sollte der Autor daher auf diese Software eingehen? Er
beschreibt die Welt der Filmmusik wie sie ist, nicht wie sie sein
könnte und das ist eine gute Orientierung für den Leser.

4. Viele Rechtschreibfehler oder Buchstabendreher konnte ich in dem
Buch nicht finden. Die Papierqualität gefällt mir allerdings auch nicht
sonderlich und ich hätte gerne Farbfotos gesehen. Es gibt ein sehr
feines kleines Literaturverzeichnis welches weitere Lesehinweise zu
deutschen und amerkanischen Büchern gibt.
Kein anderer Autor hat bisher die wichtigsten Filmmusiklibrarys
vorgestellt und auch noch Audiobeispiele dafür auf der beiligen CD
bereitgestellt. Ich finde dies sehr nützlich und hilfreich. Nicht jeder
kennt alle diese Librarys. Auch das Vorstellen der Filmgenres anhand
einiger Audiobeispiele finde ich sehr gut. Besser wäre es natürlich
gewesen es hätte gleich noch einen Film zum vertonen auf der CD gegeben...

Eindrucksoll finde ich das Businesskapitel. Hier schreibt mal jemand
wie es gehen kann und zeigt auch einen klaren Weg auf! Das sind sehr wertvolle Tips.
Das Kapitel Karriere in Hollywood ist kurz, das mag daran liegen, dass
dies Buch eher den hiesigen (deutschen) Filmmarkt beleuchtet.
Ein sehr gutes Buch, in dem man bei genauer Lektüre immer wieder neues Endecken kann.
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