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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 5. Oktober 2010
Zunächst führt der Autor schlüssig aus, warum bei herkömmlichen Aktienanlagen in Form von Investmentfonds im Regelfall noch nicht einmal die Marktrendite erreicht wird. Er weist zutreffend darauf hin, dass bereits bei einer passiven Anlage in Form von ETFs im Laufe eines Anlegerlebens das Gesamtergebnis durch den Zinseszinseffekt fast verdoppelt werden kann.

Nach dieser kurzen Einleitung kommt er dann zum eigentlichen Buchthema, den Vorteilen der direkten Anlage in Aktien. Seine Kernthese ist, dass sich durch den Kauf unterbewerteter Aktien erhebliche Überrenditen erzielen lassen. Er erläutert ausführliches sein mehrstufiges System, welches im Wesentlichen auf der Grundlage von den von Benjamin Graham und später Warren Buffett entwickelten Grundsätzen beruht nur Aktien weit unter ihrem wahren Wert zu kaufen.

Sofern man sich anschaut, auf welche Art und Weise legendäre Investoren wie beispielsweise Buffett ihre Vermögen aufgebaut haben, so ist der in diesem Buch aufgezeigte Weg, unabhängig von Unterschieden im Detail, vermutlich der einzig erfolgversprechende. In der Realität gelingt dies jedoch nur einer verschwindet geringen Anzahl von Anlegern. Des Weiteren empfiehlt der Autor bei einem Anlagevolumen von beispielsweise ca. 50.000,00 EUR lediglich in drei Aktien zu investieren und bei Kursverlusten konsequent nachzukaufen. Solch eine Strategie kann auch ganz schnell zu dramatischen Verlusten führen und der emotionale Stress, der die meisten Menschen bei fallenden Märkten überkommt, sollte auf keinen Fall unterschätz werden.

Ein weiterer Punkt ist, dass das Buch eigentlich nur für amerikanische Leser geschrieben wurden. So beziehen sich sämtliche Beispiele auf amerikanische Aktien bzw. amerikanische Finanzseiten. Natürlich lassen sich die Informationen auch über deutsche Finanzseiten für deutsche/europäische Aktien abrufen, diese sind jedoch anders aufgebaut und auch die Kennzahlen tragen teilweise andere Bezeichnungen. Die umfangreichen Informationen zur Steueroptimierung sind für einen deutschen Leser sogar vollkommen belanglos.

Fazit:
Ich stimme mit dem Autor überein, dass sich durch eine Direktanlage oder alternativ selbst durch ETFs dauerhaft wesentlich bessere Renditen als durch Investmentfonds oder Zertifikate erzielen lassen. So kinderleicht wie es der Autor fast schon in Form eines Motivationstrainers versucht darzustellen, ist es jedoch nicht. Bevor man die Strategie des Autors, wenn überhaupt, anwendet, sollte man nach meiner Auffassung bereits über viel Erfahrung verfügen.
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am 19. Januar 2011
Ein Buch mit Empfehlungen, wie man für sich selbst gute Aktien aussucht auf einen Anlagehorizont von 10 Jahren oder mehr.
Phil Town empfiehlt: erste dauerhaft gute Aktien identifizieren, dann notfalls Jahre beobachten und warten bis der Preis auf errechneten Kaufkurs fällt, diese Aktien dann Sammeln wie ein Eichhörnchen für spätere Zeiten.
Der Kernteil des Buches geht um das Finden guter Aktien. Zu den Kriterien gehören unter anderem Zahlen wie Nettoumsatzrendite, Eigenkapitalrendite oder Buchwert aber auch eigene Einschätzungen wie Vorteile gegenüber Mitbewerbern oder gutes Management. Es werden Methoden beschrieben.

Die Beispiele und Tipps sind alle für die USA geschrieben, das kann man aber für Deutschland übertragen.
Nach dem Lesen muss man dann auch wirklich mit den Methoden arbeiten um davon zu profitieren - der Autor hat zusätzlich auf der Homepage zum Buch Tools bereitgestellt.

Der Autor Phil Town kommt typisch amerikanisch mit großen Versprechen und viel Selbstbewusstsein daher - ich nehme es ihm als glaubwürdig ab. Er muss im US-Fernsehen sehr bekannt sein.

Ein Kapitel des Buches zur US-Rentenversorgung ist für Deutschland irrelevant.

Zielgruppe sind Menschen, die ihre Altersversorgung in Aktien anlegen wollen und dabei nicht auf Fonds setzen sondern das selbst besser machen wollen - und mit diesem Buch dann auch hoffentlich können. Daher der Titel 'Erfolgreich anlegen in 8 Schritten'.
Ob das klappt, fragt ihr mich bitte in einigen Jahren - ich arbeite daran.
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am 3. November 2013
Dieses Buch hat fast den gleichen Inhalt wie das Vorgängerbuch Regel #1. Nach amerikanischer Art wird Bekanntes mit anderen Worten nochmals erzählt und erneut verkauft. Wer das Buch Regel #1 hat, kann sich dieses doch recht teuere Buch sparen.
0Kommentar3 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Mai 2011
Im Vergleich zu seinem Vorgänger, Rule Number One, wesentlich kürzer, kompakter und mit mehr Screenshots und weniger blabla - was grundsätzlich zu begrüssen ist. Es hat 2-3 neue Gedanken drin zum Vorgänger, sonst ist die Philosophie die gleiche: value investing. Dank der praktischeren Strukturierung findet man sich besser zurecht, das Buch kann schneller gelesen und somit schneller in Geld umgewandelt werden. War Rule Number One beinahe ein Philosophiebuch mit nebensächlicher Anleitung ist Payback Time hauptsächlich ein Anleitungsbuch mit Basisphilosophie und einigen Referenzen zur Finanzkrise. Der Preis ist zwar an der oberen Grenze für so ein dünnes Buch, drum auch nicht 5-Sterne, jedoch gibts gratis Phil Town's online Ressourcen, wie Wachstumsrechner etc.. Wer Rule Number One gelesen hat, dem wir die Lektüre von Payback Time leicht fallen. Umgekehrt verpasst man eigentlich nichts, wenn man Rule Number One nicht gelesen hat, obwohl es im Vergleich zu Payback Time wesentlich besser und überzeugender geschrieben ist, jedoch halt vor der Finanzkrise entstanden ist.
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am 2. Dezember 2015
inhaltlich konnte ich nichts neues feststellen, was ich nicht bereits schon wusste. Da aber der Wissensstand bei jedem Leser ein anderer ist, ist das Buch für " Neueinsteiger " bestimmt eine gute Lektüre
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am 14. August 2013
Das Buch ist auch für Laien geeignet und liest sich trotz trockenem Thema recht gut! Mal sehen wann ich alles (Geld, Zeit, Informationen) zusammen habe, um es auszuprobieren.
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