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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fachwissen, Spannung und ein kräftiger Schuss Liebe
Inhalt
Black Hills um 1790. Tanzt-im-Feuer, ein junger Lakota-Krieger trifft bei einem Erkundungsritt auf ein feindliches Mädchen. Aus Sorge, sie könnte ihr Dorf warnen, schießt sein Bruder einen Pfeil auf die Flüchtende und nur im letzten Moment kann Tanzt-im-Feuer verhindern, dass sein Bruder das Mädchen mit seiner Keule erschlägt...
Vor 14 Monaten von AusZeit-Magazin veröffentlicht

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein historischer Roman
Leider muss ich meinen Vorrezensenten recht
geben, das Buch kann mich auch nicht begeistern. Mühsam habe ich mich bis Seite 170
durchgelesen aber irgendwie springt der Funke nicht rüber. Die Zufälle sind ziemlich unglaubwürdig.
Ich hatte auch beim Lesen nicht das Gefühl dass das ein historischer Roman sein soll. Man hätte ruhig...
Vor 7 Monaten von Gerd von Lennep veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fachwissen, Spannung und ein kräftiger Schuss Liebe, 27. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wie ein Funke im Feuer: Eine Lakota und Cheyenne Odyssee (Gebundene Ausgabe)
Inhalt
Black Hills um 1790. Tanzt-im-Feuer, ein junger Lakota-Krieger trifft bei einem Erkundungsritt auf ein feindliches Mädchen. Aus Sorge, sie könnte ihr Dorf warnen, schießt sein Bruder einen Pfeil auf die Flüchtende und nur im letzten Moment kann Tanzt-im-Feuer verhindern, dass sein Bruder das Mädchen mit seiner Keule erschlägt. Sie bleibt verletzt zurück und den ganzen Winter über wird Tanzt-im-Feuer in seinen Träumen von der Erinnerung an ihre entsetzten Augen verfolgt. Als sein ungestümer Bruder ihm ausgerechnet dieses Mädchen nach einem Raubzug zum Geschenk macht, ist Tanzt-im-Feuer verwirrt und beschließt, die Gefangene zu ihrem Volk zurückzubringen. Dies erweist sich als schwieriger und gefahrvoller als gedacht. Als er schwer verletzt wird, sucht er den Schutz der Geister, und fleht am Bear Butte um spirituellen Beistand. Fortan wird die Vision der Bärin sein Leben bestimmen.

Einschätzung
Der neue Roman von Kerstin Groeper 'Wie ein Funke im Feuer', entführt uns in die Zeit, als Lakota und Cheyenne aufeinander treffen und erste Erfahrungen mit französischen Händlern machen. Ob ein Messerkampf auf Leben und Tod, tagelanger Ritt durch strömenden Regen oder die Geburt eines Kindes; die Autorin erzählt so fesselnd, dass sich der Leser unweigerlich mitten drin befindet. Erwähnenswert ist auch die Lakota Sprache, die die Autorin selbst spricht und die sie in kurzen Sätzen einfließen lässt. Spätestens nach Lesen dieses Buchs, weiß man, dass es sprachlich einen Unterschied macht, ob Mann oder Frau spricht. Die Abweichung liegt an den unterschiedlichen Endungen. Man merkt, dass der Autorin sehr an Authentizität liegt. Sie beschönigt nichts, beschreibt eindrucksvoll und überzeugend, als wäre sie persönlich dabei gewesen. Ihr liegt es fern, ein klischeehaftes Bild zu erstellen. Sie schildert das Leben der Natives in all seinen Facetten, mit ihren Riten und Bräuchen, mit den schönen und weniger schönen Dingen, von Menschen mit Fehlern, Schwächen und Charakterstärken. Auch wenn man noch viele Kleinigkeiten erfahren möchte, gibt Kerstin Groeper ein sehr eindrucksvolles Bild des Alltagslebens.
Die Perspektive des allwissenden Erzählers, macht es möglich, schnell in die verschiedenen Charaktere zu schlüpfen. In diesem Buch fand ich es sehr hilfreich.
Hauptaugenmerk liegt nicht am Kontakt zu den Weißen, sondern am Schicksal gefangener Frauen. Besonders interessant fand ich die Schilderung über das Wesen und Spiritualität der Heyoka. Das hatte ich in einem Roman in dieser Form zuvor noch nicht gelesen. Der Charakter von Tanzt-im-Feuer ist am stärksten beschrieben, die Frauencharaktere treten ein wenig in den Hintergrund, was nicht störend ist. Auch die Liebe ist in gesundem Maß vorhanden und der Leser leidet mit den Protagonisten. Aufgefallen sind mir einige moderne Ausdrücke.
Marion und Doris Arnemann haben mit dem wunderschönen Buchcover wieder einmal ihr Können bewiesen.

Fazit
Ein Buch, das von der ersten Seite an fasziniert, durch großes Fachwissen, Spannung und einem kräftigen Schuss Liebe glänzt. Es bleibt nur noch zu sagen: Die gesamte Punkteanzahl und ein Amazing obendrauf. (AH)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plains-Kultur des 18. Jahrhunderts kenntnisreich beschrieben, 15. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Wie ein Funke im Feuer: Eine Lakota und Cheyenne Odyssee (Gebundene Ausgabe)
Dieser neue Roman der Autorin fesselte mich auf Anhieb in seinen Bann. Die Geschichte entwickelt von Anfang an Spannung und ungestörtes Lesevergnügen, man will wissen wie es weitergeht mit den
verschiedenen Handlungsakteuren und ihren weiteren Wegen. Kenntnisreich und sehr gut recherchiert beschreibt Kerstin Groeper die Welt der nördlichen Plains und ihrer Bewohner im ausgehenden 18. Jahrhundert. Abseits der weitaus bekannteren Geschichten des alten Westens des 19. Jahrhunderts, bietet dieser Roman ein besonders interessantes Thema. Noch sind kaum weiße Menschen in den nördlichen Plains anzutreffen, nur vereinzelte Abenteurer und Händler. Dort sind zum einen die Cheyenne, die bereits Jahrzehnte vor den Lakota in das Gebiet um die Black Hills zogen.Im Nordwesten davon wohnten die Blackfeet. Die Crow lebten westlich dieser Berge und die Kiowa, Freunde der Crow, waren mit ihren Verbündeten den Kiowa-Apachen, auch in und um die Black Hills damals anzutreffen. Im Süden jagten und pflanzten die Pawnee. Am Missouri-River fanden sich die Arikara, Hidatsa und Mandan. Es ist historisch belegt, dass Lakota-Gruppen ab ca. 1760 ihre Gebiete östlich des Missouri verließen und nach Westen, den Fluß übequerend, wanderten. Dort trafen sie auf die zuerst genannten Stämme. Ein Zusammentreffen einzelner Gruppen wie sie die Autorin beschreibt kann man sich ohne weiteres vorstellen und könnte durchaus so stattgefunden haben. Die Lakota, als Fremde in den neuen Gebieten, arrangierten sich schnell mit den Cheyenne, die schon die Dakota als Verbündete und Freunde betrachteten, als beide Gruppen noch in Minnesota lebten. Als Verbündete gegen Cree, Ojibwa und Assiniboin.
Geschichtliche Aufzeichnungen sowie mündliche Überlieferungen der Stämme berichten uns davon, so dass wir uns ein gewisses Bild davon machen können was damals passiert sein könnte. Etwas dass Kerstin Groeper meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist. So ist es absolut nicht ungewöhnlich, entgegen einer anders lautenden Rezension, dass es Zusammentreffen von Menschen und Gruppen so unerschiedlicher Völker gab wie der Kiowa, Lakota, Cheyenne, Blackfeet, Crow, Arikara oder Pawnee zu dieser Zeit. Man begegnete sich als Freunde oder Handelspartner oder auch als Feinde. Streng genommen könnte man eher noch anmahnen das die Autorin die Arapaho nicht erwähnt hat, denen das Gebiet und ihre Cheyenne-Verbündeten ebenso vertraut waren. Doch das wäre kleinlich. Es handelt sich hier um einen sehr gelungenen, historischen Roman mit authentischem Hintergrund was die Lebensumstände damals anging. Es ist kein Sach- bzw. Fachbuch, obwohl mit Fachkenntnis geschrieben. Sehr zu empfehlen für diejenigen Leser die spannende Unterhaltunglektüre suchen. Sie erhalten ganz nebenbei gut recherchierte Beschreibungen der Lebensweise der Plains-Indianer, über Sitten und Weltanschauungen. Ich vergebe gerne fünf Sterne dafür und kann das Buch nur jedem sehr empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles Buch, 1. April 2012
Von 
Mario Koch (Rogeez) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wie ein Funke im Feuer: Eine Lakota und Cheyenne Odyssee (Gebundene Ausgabe)
Der neue Roman von Kerstin Groeper spielt um das Jahr 1780 in der Region der Black Hills. Das war eine Zeit, in der die Lakota und die Cheyenne sich aus ihren alten Siedlungsgebieten zurückgezogen hatten um in den Prärien ein neues Leben anzufangen, weitab von den Siedlungen der Weißen. Nicht ahnend, dass ihnen die weißen Siedler bald auch in dieses unwirtliche Land folgen sollten.
Die Geschichte des Lakota Tanzt-im-Feuer beginnt mit einem Erkundungsritt des Protagonisten zusammen mit seinem jüngeren Bruder. Die Handlung nimmt schnell Fahrt auf und Kerstin Groeper führt geschickt mehrere Handlungsstränge nach und nach zusammen. Ihr ist eine wirklich spannende Geschichte gelungen, die den Leser bis zum Schluss zu fesseln vermag. Leider endet das Buch dann für meinen Geschmack ein wenig zu abrupt. Nachdem man sich einmal fest gelesen hat, ist man plötzlich am Ende des Buches angelangt und würde gerne noch viel mehr von diesem Abenteuer lesen.
Die Autorin, die selbst Lakota spricht, baut in ihre Erzählung nicht nur verschiedene Worte und Wendungen aus der Lakota- und der Cheyenne-Sprache ein. Sie versteht es, viele Einzelheiten aus dem alltäglichen Leben der Prärieindianer geschickt in die Handlung einzuflechten, sodass der Leser ganz nebenbei eine Menge dazu lernen kann. Besser als jedes Lehrbuch vermittelt der Roman dadurch viele Einzelheiten über das Leben der Prärieindianer.
Das Buch besticht nicht nur durch seine hohe Spannung und die vielen interessanten Fakten, auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Genau so zeigt Kerstin Groeper aber auch die allgegenwärtige Gefahr, die den Menschen in der Prärie drohte - egal ob von der Natur oder von feindlichen Stämmen. Es ist beachtlich, wie es der Verfasserin gelingt, so alltägliche Sachen wie einen Pferderaub, Kriegszüge zwischen den verschiedenen Stämmen oder auch die Büffeljagd im Rahmen der Handlung so detailliert zu erklären, dass man am Ende des Buches sehr viel dazu gelernt hat. Und wo die Handlung eben noch beschaulich dahingleitet, rast plötzlich die Gefahr unaufhaltsam und unerbittlich auf die Helden des Buches zu!
Weil sich der Hauptheld in ein Mädchen eines anderen Stammes verliebt, führt das zu einer verwandtschaftlichen Verbindung zwischen den Lakota und Cheyenne. Ein Fakt, der sich so oder ähnlich auch wirklich zugetragen hat.
Das Buch sei jedem, der sich nur ein wenig für Indianer interessiert, ans Herz gelegt. Und Kerstin Groeper sollte bitte so schnell wie möglich eine Fortsetzung schreiben (Vorabrezension aus Amerindian Research).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leben und Liebe in den Black Hills, 7. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Wie ein Funke im Feuer: Eine Lakota und Cheyenne Odyssee (Gebundene Ausgabe)
Ein historischer Roman, der die Lebensumstände der Lakota und der Cheyenne behandelt, dabei eine Liebesgeschichte zwischen jeweils einem der Völker in den Mittelpunkt stellt.
Die Hauptfiguren sind ähnlich den Regeln des Romance-Genres.
Tanzt-im-Feuer ist edel, in sich ruhend und gefühlvoll, Taischeé ist schön, wortgewandt und mutig.
Sie erinnern mich an Diana Gabaldons Figuren ihrer mehrbändigen Saga.
Ein Paar das man mögen muss. Wer jedoch keine Liebesgeschichten mag, ist hier vielleicht im falschen Buch.

Eine interessante Nebenhandlung zeigt das Schicksal von Kornblume, die Schwester von Tanzt-im-Feuer, die als junges Mädchen entführt wurde und nach Jahres schwanger als Frau eines französischen Händlers wieder auftaucht. Außer diesem Händler Paul spielen Weiße keine Rolle im Roman.

Das Buch zeigt die Lebensbedingungen der Stämme realistisch, und die waren oft hart.
Manchmal wird ein wenig viel erklärt, das kann plakativ wirken, jedoch nicht in solchen Ausmaß, dass es den Lesegenuß stören würde.

Die Sprache des Romans ist angenehm zu lesen, wenn auch bei den Dialogen für mein Empfinden manchmal etwas zu modern gehalten. Dafür hat sie eine jugendliche Frische, die auch jugendliche Leser ansprechen könnte. Allerdings gibt es viele Beschreibungen von Liebesszenen, daher kann man wohl nicht explizit von Jugendroman sprechen.

Das umfangreiche Buch bietet dem Leser viele Lesestunden mit viel Handlung und Informationen.
Wer Kerstin Groepers Roman "Die Feder folgt dem Wind" mochte, wird auch mit Wie ein Funke im Feuer" viel anfangen können!
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4.0 von 5 Sternen Schön geschrieben, 29. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ein Funke im Feuer: Eine Lakota und Cheyenne Odyssee (Gebundene Ausgabe)
Ist in der ersten Hälfte etwas langwierig, steigert sich aber dann und hat dann ein untypisches, nicht zu erwartendes Ende. Mir hat's gefallen ! Schön geschrieben, wie alle Bücher, die ich von KG gelesen habe.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein historischer Roman, 20. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ein Funke im Feuer: Eine Lakota und Cheyenne Odyssee (Gebundene Ausgabe)
Leider muss ich meinen Vorrezensenten recht
geben, das Buch kann mich auch nicht begeistern. Mühsam habe ich mich bis Seite 170
durchgelesen aber irgendwie springt der Funke nicht rüber. Die Zufälle sind ziemlich unglaubwürdig.
Ich hatte auch beim Lesen nicht das Gefühl dass das ein historischer Roman sein soll. Man hätte ruhig die Geschichte der Lakota um 1790 etwas ausführlicher darstellen können. Das sich die
Oglala um 1790 noch gar nicht so nannten möchte ich nur am Rande erwähnen (Okandada). Die Autorin hätte den Leser ruhig
etwas mehr Hintergrundwissen über die Geschichte der Lakota zutrauen können und nicht immer so allgemein über sie zu schreiben. Das ist mir alles zu oberflächlich gehalten.
Die Geschichte hinterlässt bei mir auch deshalb
einen komischen Beigeschmack, weil z.B. am Anfang von Palani und Arikara die Rede ist. Palani ist nur der Lakotaausdruck für Arikara ebenso sind Minnitari und Hidatsa keine zwei verschiedenen Stämme.
Auch das die Oglala erst nach überqueren des Missouri den Bison kennen lernten ist unwahrscheinlich.
Es gibt wirklich sehr gute historische Indianerbücher die die Geschichte einfach glaubwürdiger rüberbringen, erwähnt seihen hier nur Hanta Yo von Ruth Beebe Hill (ja ich weiß dass das Buch von heutigen Sioux abgelehnt wird, bringt aber die indianische Welt mit viel Detailwissen sehr authentisch rüber) , oder "Die mit dem Wind reitet" von
Lucia St. Clair Robson.
Es ist natürlich schon bewundernswert das die Autorin
in der Sprache der Lakota bewandert ist. Aber mir wäre
es lieber gewesen wenn sie etwas mehr über Riten, SonnenTanz
Kriegerbuende, Stammestreffen und ähnliches erzählt hätte.
Wo sind eigentlich die Sichangu?
Mit gutem Gewissen kann ich das Buch eigentlich nicht
weiterempfehlen.
Wer etwas mehr über Geschichte der Lakota erfahren
möchte sollte zu einem anderem Buch greifen.
Das Titelbild von M. und D. Arnemann ist sehr ansprechend.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Top, 23. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Wie ein Funke im Feuer: Eine Lakota und Cheyenne Odyssee (Gebundene Ausgabe)
Wieder einmal überzeugt Fr. Groeper.
In diesem Buch geht es um die Entwicklung der Beziehungen zwischen den Cheyenne und den Lakota und es ist mal was neues das die Weißen nur Randfiguren sind. Es wird allderings auf die Franzosen als Händler eingegangen.
Besser gesagt einfach selber lesen, es lohnt sich, das Buch ist einfach nur genial.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Frauenpower auf indianisch!, 20. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ein Funke im Feuer: Eine Lakota und Cheyenne Odyssee (Gebundene Ausgabe)
Gefällt nicht. Historisch werden Daten und Sitten der im Buch angesprochenen Stämme vermischt und auch noch mit übertriebener "Frauenpower" und mit "Hippiesitten" ausgeschmückt. Die Geschichte wird stark mit erotischen Ausschweifungen im Sinne der "freien Liebe" (alles ist erlaubt und tut gut) angereichert. Ab und zu werden historische Passagen aus dem Leben der Plainsindianer eingeführt (Wissen aus Sachbüchern wird durch das Handeln / Denken einen Protagonisten dargestellt). Unglaubwirklich sind auch die Zufälle im Handlungsablauf (besonders das Ende) und das Zusammentreffen der Kulturen (sowohl der Lakota mit den Cheyenne, Pawnee, Kiowa untereinander als auch mit der "weißen Welt").
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Wie ein Funke im Feuer: Eine Lakota und Cheyenne Odyssee
Wie ein Funke im Feuer: Eine Lakota und Cheyenne Odyssee von Kerstin Groeper (Gebundene Ausgabe - 31. Januar 2012)
EUR 24,50
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