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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Tür geht auf !, 2. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Wessen Moral? Eine Autobiografie zum Thema: Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern (Broschiert)
Dieses Buch ist für mich eine Offenbahrung!!! All die seltsamen Gefühle für die ich mich so viele Jahre geschämt habe, all die Tabus, die durch die Gesellschaft, Nachbarn, Schulen und sicherlich auch hilflosen Freunde aufrecht erhalten wurden und mich damit noch mehr in eine gefühlte Isolation drängten, all das Leid, das Nichtverstehen und das Nichtverstanden werden und die vielen Schmerzen kann ich hier in diesem Buch wiederfinden. Es tut unendlich gut zu wissen, dass es Menschen mit den gleichen Problemen gibt. Menschen die im Alltag nicht auffallen, die oftmals erfolgreich in der Gesellschaft verankert sind und dennoch ihre vielen alten Pakete mit sich rumschleppen, obwohl sie mittlerweile völlig unnütz und schädlich für das Wachstum im Hier und Jetzt sind. Ich bin dankbar über die nackte Ehrlichkeit und den Mut der Autorin, all das Schmerzhafte, Schambehaftete, Tabuisierende in Worte zu fassen und gleichzeitig Betroffenen damit zu zeigen dass man nicht in diesem Morast stecken bleiben muss! Es hilft und macht Mut seinen eigenen Weg weiterzugehen! Vielen Dank Frau Koch!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kraft & Liebe, 7. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wessen Moral? Eine Autobiografie zum Thema: Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern (Broschiert)
Ein mutiges Buch von einer mutigen, starken und klugen Frau.
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bevor ich es zuende gelesen hatte, da es mich, trotz des erschütternden Inhalts, so sehr gefesselt hat. Im Schreibstil der Autorin offenbart sich ihre ganze Kraft, ohne die sie ihre Kindheit und Jugend mit der alkoholkranken Mutter und dem dissozialen, aggressiven Stiefvater wohl nicht hätte überstehen können.
Der Leser ist stets hautnah beim kindlichen Ich der Autorin, so dass selbst das Verrückteste vollkommen plausibel scheint, und die Enthüllung auch intimster Details wirkt bei Cécile Koch niemals billig, schafft sie es doch, selbst eine Vergewaltigung beinahe lyrisch zu beschreiben.
Die Sehnsucht nach und der Kampf um Anerkennung und Liebe sowie die Unsicherheit durch das inkonsistente Verhalten der Eltern sind der rote Faden, der einen durch das gesamte Buch begleitet. Während des Lesens schütteln einen die unterschiedlichsten Emotionen- rasende Wut, Trauer, Mitleid, aber auch grenzenlose Bewunderung für den Lebensmut dieses Kindes- das mittlerweile eine erfolgreiche junge Frau ist, die endlich ihr inneres Zuhause gefunden hat.
Ein großes Buch. Lesen!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein sehr besonderes Buch, 31. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Wessen Moral? Eine Autobiografie zum Thema: Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern (Broschiert)
Diese Biografie eines emotional vernachlässigten und missbrauchten Kindes aus alkoholabhängigem Elternhaus ist aus vielen Gründen besonders, und besonders lesenwert. Die Sprache ist direkt und ungeschliffen, und vermittelt dadurch die bedrückende Situation des Kindes sehr unmitteblar und bestürzend. Die autobiografischen Schilderungen sind schonungslos ehrlich und offen und gehen einem sehr nahe. Die Schilderungen aus der Sicht / aus dem unmittelbaren Erleben des Kindes sind verwoben mit Interpretationen der erwachsen gewordenen Autorin, die auch psychologisch geschulte Fachperson ist. Diese Metaebene hilft, sie ist wie eine Hand, an der das Kind rückblickend, und an der auch der Leser genommen wird, um durch das Leid des Kindes hindurchgeführt zu werden. Gerade diese Kombination aus schonungslosen Schilderungen des Leids und dessen hart erarbeiteter Bewältigung und Deutung durch die Autorin macht die Geschichte so kraftvoll und gibt ihr das Potential, Mut zu machen und Vorbild zu sein. Hut ab vor der jungen Autorin!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Dunkeln ins Licht, 7. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Wessen Moral? Eine Autobiografie zum Thema: Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern (Broschiert)
Alkoholismus, Gewalt, sexueller Missbrauch: Cecile Koch schildert ihre Kindheit und Jugend in einer verwahrlosten Familie mit einer ständig betrunkenen Mutter und einem gewalttätigen Stiefvater. Überzeugend stellt sie dar, wie sie in eine Opferrolle hinein geboren wurde, ein Muster, dass sich in ihren weiteren Beziehungen so lange fortsetzt, bis sie sich mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzt. Besonders berührend sind die kleinen Engel in ihrem Leben, Menschen, die ihr Gutes tun,wie z.B. die Freundin ihres Vaters in Berlin oder der Pastor, bei dem sie übernachten darf.
Dieses Buch ist ein Mutmacher für all jene, die ebenfalls in dysfunktionalen Elternhäusern groß geworden sind. Den Weg vom Dunkeln ins Licht hat Frau Koch durch die Auseinandersetzung mit sich selbst, den Austausch in Selbsthilfegruppen mit ebenfalls betroffenen Mitmenschen, die aktive Mitarbeit in einer Einrichtung zur Rehabilitation suchtkranker Menschen und nicht zuletzt das Schreiben gefunden. Beeindruckend für eine junge Frau, die erst 30 Jahre alt ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mir fehlen die Worte, 7. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Wessen Moral? Eine Autobiografie zum Thema: Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern (Broschiert)
...die dieser jungen Autorin nicht gefehlt haben!
Ich bin selbst Mutter von zwei kleinen Kindern und habe bei vielen Sätzen den Kopf geschüttelt und mir stiegen die Tränen auf.
Hut ab, vor so viel Mut, solch ein Buch zu schreiben!
Ich wünsche der Autorin alles Glück dieser ERDE für Ihr weiteres Leben!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Hochachtung !!, 30. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wessen Moral? Eine Autobiografie zum Thema: Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern (Broschiert)
Sucht verändert die Menschen. Sie zerstört sie. Langsam. Wenn Alkoholiker dann auch noch Kinder haben und diese psychisch misshandeln sind die Folgen katastrophal. Umso mehr ist Cecile Koch höchste Achtung und Respekt auszusprechen wie sie ihre Kindheit verarbeitet und analysiert hat. Mitten unter uns in unserem Wohlstandsland ereignen sich Schicksale die uns aufhorchen lassen müssten. Wer das Buch genau liest muss es unter anderem als Anklage gegen die Behörden verstehen. Kinder, denen die Kindheit geraubt wird brauchen mehr Schutz.
Für Alle, die ähnliche Schicksale erlebt haben oder bei denen das Thema Alkohol im Leben präsent ist, kann man dieses Buch einer tapferen Frau nur empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Denn auch die schlechten Dinge werden einmal ruhŽn, 6. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Wessen Moral? Eine Autobiografie zum Thema: Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern (Broschiert)
Dieses Buch kann man wirklich nur jedem empfehlen.
Es ist ergreifend, spannend und packend, so dass ich es innerhalb 2 Tagen komplett durchgelesen habe.
Das Buch zeigt auch endlich mal die negativen Seiten von übermäßigem und krankhaftem Alkoholkonsums an, der meiner Meinung nach viel zu oft unterschätzt wird. Die Frage ist: Ab wann und welchen Mengen ist man denn ein Alkoholiker? Ich finde, wenn man sich täglich zwei-drei Feierabendbiere genehmigt, gehört man irgendwo auch schon zu der Gruppe.
Diese Autobiografie versetzt auch Menschen wie mich, die Gott sei Dank in ihrer Kindheit nichts mit diesem Thema zu tun hatten, emotional in die Lage eine Kindes mit alkoholkranken Eltern und man wirklich mitfühlen und mitweinen....
Wie gesagt, kauft euch dieses Buch! Es ist wirklich sehr zu empfehlen und für jeden etwas!
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Wessen Moral? Eine Autobiografie zum Thema: Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern
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