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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alte Kamellen., 28. März 2011
Rezension bezieht sich auf: David Bowie: Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Das Buch hat in der Tat das Problem, keinerlei Infos über DB zu enthalten, die nicht jeder echte Fan ohnehin durch einigermaßen fleißiges Bowie-googeln im Net finden kann.

Marc Spitz hat nicht mit Bowie gesprochen. Das ist äußerst schlecht für eine Biographie über einen noch lebenden Menschen. Vermutlich hat DB ihm kein Interview gewährt. Die Menschen aus Bowies Umfeld, mit denen der Autor sprach scheinen ihm auch nichts neues verraten zu haben (wen wunderts, da Bowie bekanntermaßen ja nicht gerade erfreut ist, wenn Bekannte von ihm öffentlich Geheimnisse über ihn ausplaudern!).

Somit ist das Buch allenfalls für Leute lesenswert, die sich noch nicht anderweitig mit Bowie befasst haben, alle anderen dürften so gut wie alles was drin steht schon wissen.

Richtig schlecht ist in der Tat das oberflächliche Anreißen der Berliner Zeit, dies wird der Bedeutung dieser Phase für Bowies Werk nicht gerecht. Störend ist, das der Autor in schon kriecherischer Weise versucht alles zu vermeiden, was Bowie verärgern könnte. Klar aus Angst das dessen Anwälte das Buch stoppen. Dadurch ist diese Biographie völlig "ohne Zähne".

Schließlich: die Einfügungen Marc Spitz' über seine ganz persönlichen Bowie-Erlebnisse hat in einer Biographie nichts verloren. Allerdings fand ich, dass dies die einzig wirklich guten Stellen in dem Buch sind, denn man merkte, das der Autor hier nicht nur abschreibt, sondern selbst Erfahrenes verarbeitet--hätte er besser einen Roman über einen Koks konsumierenden Nerd-Teenie geschrieben!! Das wäre vermutlich ein besseres Buch geworden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Bowie-Neufans super, 25. April 2011
Rezension bezieht sich auf: David Bowie: Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch gerne und mit Gewinn gelesen. Diese Zeit, in der für Bowie und die anderen seiner Generation prägende soziale und kulturelle Wandel stattfanden, war mir in der Form, wie Spitz es beschreibt, in Ihrer Abfolge und ihren Zusammenhängen so nicht klar.

Insofern ein - auch über Bowie hinaus - spannendes Buch. Die Übersetzung könnte stellenweise flüssiger sein.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viel vorgenommen..., 19. Januar 2011
Von 
Ralf Razek "boa25" (Ganderkesee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: David Bowie: Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Ich denke, der Autor Marc Spitz hat sich mit der Biographie über David Bowie etwas zu viel vorgenommen. Dadurch, dass er Bowie nicht persönlich gesprochen hat und ausnahmslos Interviews sowie andere Autoren zitiert, kann sein Buch werder objektiv noch authentisch angesehen werden. Hier schreibt ein Fan über sein Idol. Mehr nicht. Zu Beginn des Buches erfährt man detailliert beschrieben, wie sich Bowie in den 50er & 60er Jahren unter größter Anstrengung zu "Ziggy Stradust" hocharbeitet. Die nachfolgenden Jahre des Glamrock und der Berlin-Trilogie (Zusammenarbeit mit Iggy Pop & Brian Eno) werden hier in einem viel zu hohen Tempo lediglich angerissen. Das in den 80ern die beiden Alben "Tonight" sowie "Never let me down" ziemlich gruselig waren, wusste man ja schon. Der Autor verliert sich oft in Nebensächlichkeiten und das ganze wirkt eher uninspiriert. Man hat das Gefühl, als müsse dass Buch schnellstens zu Ende gebracht werden.
Das größte Manko ist allerdings, die Übersetzung, die jeden Lesespaß im Keim erstickt. Es gibt tausende verschachtelte Nebensätze, Kommatas und endlose eingefügte Klammerbemerkungen.
Wenigstens gibt es ein paar nette Bilder von B. Viel Neues hat man leider nicht erfahren.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Reine Fleissarbeit, 6. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: David Bowie: Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Diese Biographie über David Bowie, die der Autor offenbar im Internet rechechiert und via E-mails von Personen, die David Bowie persönlich begegnet sind, aufgepeppt hat, ist nichts weiter als eine auf 500+ Seiten aufgeblähte Fleissarbeit. Dazu noch langweilig, die eigenen Erfahrungen, die kursiv gedruckt sind, er wollte aussehen wie sein Idol, das Haarefärben klappte nicht. Die Gebrauchsanweisung des Haarfäbemittels nicht gelesen oder verstanden??
Er hat sich auch cocaine durch die Nase gezogen. Wen interessiert die Vita des Biographen einer berühmten Persönlichkeit?Ich wollte anlässlich des Todes meines Vaters eine schöne gemeinsame Erinnerung aufleben lassen, obwohl ich kein wahrer David Bowie Fan bin, deswegen habe ich mir das Compendium besorgt.Habe David Bowie einmal live erlebt in einer interaktiven Bühnenshow im Young Vic in London und mein Vater wurde aus dem Publikum in die Performance integriert. Cooler Auftritt, später wurden wir backstage zu einer Party eingeladen. Für eine damals 13 jährige war es, der, wie man heute sagen würde, Mega Event.Nicht einmal das hat Marc Spitz vorzuweisen. Er scheint sein Idol aus der Ferne zu vergöttern, behauptet er war am Boden zerstört, als er herausfand , dass er niemals ausehen würde wie Bowie, noch schlimmer niemals David Bowie sein würde! Verhinderter Stalker, der dieses Buch zur Therapie schrieb? Er ist seinem angeblichen Idol niemals wirklich begegnet, stattdessen schreibt er, wie er in einem coffeeschop sitzt und sich vorstellt, ob David Bowie auch dort gesessen und was er wohl bestellt hat. Viel zu viele langweilige Anekdoten aus dem Leben des Autors, die nichts mit David Bowie zu tun haben und nur überflüssige Seiten füllen.Das schlimmste ist, dass das Buch unlektoriert daher kommt. Ich habe mir ein Lektorat gewünscht, während ich mich durch das Machwerk gequält habe, dachte es sei in einem Selbstverlag erschienen. Dann folgten mehrere Seiten, wo er sich bei seinen Lektoren und Unterstüzern bedankt. Wie hat dieses Machwerk einen regulären Verleger gefunden? Bitte um Aufklärung.
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18 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bwoie biographie, 16. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: David Bowie: Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Kauft dieses Buch ja nicht. Geschrieben von einem absoluten Selbstdarsteller. Er hat überhaupt keine Ahnung von Bowie. Das ganze Buch,bis auf die erste Hälfte ist reine Plattenkritik eines angeblichen Bowie Fans. Man erfährt nur etwas über die ersten Jahre von David, der Rest ist Mist. Er hat nicht einmal David Bowie selbst gesprochen, er zitiert nur Intervierwies. Am Anfang schreibt er dass er der grösste Bowie Fan sei. Das kann er nicht sein. Er stellt in keinster Weise dar wie die Musik von Bowie stilrichtend war für viele andere Musiker. Er kann nicht einmal nachvollziehen wie wichtig z.B. "Honky Dury" für viele andere waren.
Das Geld für diese Buch ist absolut rausgeschmissen. Nochdazu dass er in einem Tempo dasBuch vorantreibt, sehr schluddrig geschrieben.
Jedenfalls kann er kein Bowie Fan sein. Er reduziert die ganze Bio nur auf den Glamoureffekt. Wenn er damit fertig ist, dann beschränkt er sich nur noch in Plattenkritike. Das schlechteste, unspierte Buch das ich je über Bowie gelesen habe.
Absolut anbzuraten für diesen enormen Preis. Sowas würde ich gerade mal für EUR 5,99 normalerweise kaufen. Aber da ich ein wirklicher Bowie Fan bin wollte ich es halt lesen.
Diese Bio wird Bowie absolut nicht gerecht und ist auch nicht gerecht da er Bowie nur von aussen betrachtet, er hat einfach nicht die Chuzpe David selbst zu fragen.
Also absolut abzuraten, investiert das Geld lieber in CDŽs von Bowie da habt ihr mehr davon.
Hermann
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David Bowie: Die Biografie
David Bowie: Die Biografie von Marc Spitz (Gebundene Ausgabe - 7. Oktober 2010)
EUR 19,95
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