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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut gedopt ist halb gewonnen
In der Marathonszene ist Fred Longer ein unbeschriebenes Blatt. Nur eine Qualifikationszeit ist er bislang gelaufen, doch die reichte aus, um ihn für den großen Boston Marathon zu qualifizieren. Und dort will er Geschichte schreiben, denn was niemand ahnt: Freds Freund Christopher Johnson hat eine Doping-Substanz entwickelt, die ungeahnte Kräfte freisetzt...
Veröffentlicht am 12. Mai 2009 von Maike Pfalz

versus
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Spannend - leider nicht "bis zum Schluss" sondern "bis auf den Schluss". Das Ende ist schon sehr an den Haaren herbeigezogen. Gute Beschreibung der Location, die man gut im youtube-Video anschauen kann.
Vor 4 Tagen von Dr. Stett veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut gedopt ist halb gewonnen, 12. Mai 2009
Von 
In der Marathonszene ist Fred Longer ein unbeschriebenes Blatt. Nur eine Qualifikationszeit ist er bislang gelaufen, doch die reichte aus, um ihn für den großen Boston Marathon zu qualifizieren. Und dort will er Geschichte schreiben, denn was niemand ahnt: Freds Freund Christopher Johnson hat eine Doping-Substanz entwickelt, die ungeahnte Kräfte freisetzt und sich während des Laufes von selbst abbaut. Nach Erreichen der Ziellinie ist Fred demnach kein Doping mehr nachzuweisen! Die Substanz hat nur einen Nachteil: Fred fühlt sich unbesiegbar und verausgabt sich schon zu Beginn des Rennens, doch dadurch baut sich die Substanz schneller ab und es steht zu befürchten, dass sie nicht mehr bis zur Ziellinie reicht.

Aber das soll nicht das einzige Problem bleiben, denn Christophers ehemalige Arbeitgeber - die NSA - sind hinter dem Dopingmittel her. Die Einsatzleiterin Rachel Parker lauert ihrem ehemaligen Kollegen auf, doch dann passiert etwas, das Rachel schier zur Verzweiflung bringt. Und plötzlich sieht sie nur eine Lösung: Sie muss an Freds Blut gelangen, noch bevor er das Ziel erreicht! Damit beginnt eine spannende und packende Jagd auf den Marathonläufer, der zunächst nichts von der drohenden Gefahr ahnt...

Von Beginn an schlägt Frank Lauenroth - genau wie sein Protagonist - ein hohes Tempo an. Wir erfahren schnell, auf welche Weise Fred Longer (der natürlich unter einem Decknamen unterwegs ist) den Boston Marathon gewinnen will. Lange dauert es nicht, bis die NSA ins Spiel kommt und Jagd auf Christopher und Fred macht. Die Angriffe auf Fred werden immer ausgefeilter, je näher er der Ziellinie kommt. So verausgabt sich Fred immer mehr, wodurch sich die Substanz baut immer schneller abbaut. Und der Leser muss einfach wissen, ob der gedopte Läufer tatsächlich als erster die Ziellinie erreicht!

Der Spannungsbogen ist perfekt inszeniert, denn die Geschichte wird immer auswegloser und dadurch auch immer packender. Mit dem Auftauchen der NSA eröffnet Frank Lauenroth einen weiteren Handlungsstrang und erhält dadurch die Möglichkeit, zwischen den beiden Geschichten hin und herzuspringen und den Leser noch mehr ans Buch zu fesseln!

Am Ende hat Frank Lauenroth noch einen Paukenschlag vorbereitet, der dem Leser ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert und vollkommen zufrieden zurücklässt. Unter dem Strich ist "Boston Run" ein rundum gelungener Thriller, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt - und was will man mehr von einem Spannungsroman?
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Geschichte, 2. Januar 2009
Von 
Gerade habe ich das Buch ausgelesen und muss sagen "Beide Daumen hoch"!!!
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Das Buch war durchgehend spannend zu lesen und der "Kracher" kam, wie es sein soll, zum Schluss. Einige Herzklopfmomente haben sich ganz sicher ergeben. Und das genau zum richtigen Zeitpunkt. Schön zu lesen fand ich das übereifrige überbieten an Fachwissen und "guten Ideen" der NSA Kollegen. Und die überraschende Wendung, die ich so auch nicht gedacht hätte.
Alles in Allem super geschrieben

Also ich freu mich schon auf das nächste Werk meines Lieblingsschrifftstellers
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat das Zeug zum Drehbuch !, 24. Januar 2010
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Brian Harding, getarnt als "Fred Longer", ist auf der Strecke, er läuft den Boston-Marathon, nur ist es eben nicht die eigene Muskelkraft alleine, welche den bislang unbekannten Läufer über die 42-Kilometer-Distanz bringen soll - in seiner Blutbahn schwimmt ein ganz besonderes Mittel, entwickelt von einem ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter - der mit seinem alten Arbeitgeber (NSA = National Security Agency) noch eine persönliche Rechnung offen hat...

Die NSA bekommt Wind von dem Betrugsversuch, will die Formel des Mittels haben, versucht so unaufällig wie möglich an den Läufer heranzukommen, um über dessen Blut die Formel des Mittels entschlüsseln zu können - nur zu dumm, dass die Wirkung abbaut und nach der Ziellinie nichts mehr zu finden sein wird und es nicht wirklich einfach ist, eine Zielperson aus dem Verkehr zu ziehen, wenn die Augen der (Sport-)Welt auf eben die Spitzengruppe des Feldes, dieser international berühmten Sportveranstaltung gerichtet sind, in der "Fred Longer" sich anschickt Sportgeschichte zu schreiben... - "Zeit läuft".

Die Dauer der Handlung ist zu 99% auf den Marathon selbst begrenzt - ein Thriller in "Echtzeit" also - schnell gelesen, keine Längen, spannende und vor allen Dingen schlüssige Geschichte mit einem echten Bonbon zum Ende - was will man mehr?

Was im Kopfkino wunderbar funktioniert sollte durchaus auch auf der Kinoleinwand unterhalten können - bitte verfilmen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller deutscher Thriller-Autor, 5. April 2010
Das Buch ist eine wirkliche Entdeckung! Die Handlung um den Boston Marathon, weit ab von allen Main Stream-Thrillern, die vom amerikanischen Markt nach Deutschland herüberschwappen. Besonders gelungen finde ich den Spannungsbogen und die zahlreichen überraschenden Wendungen, die mich gar nicht zum Luft Holen kommen ließen. Super!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Läufer wird zum Gejagten. Dieser Marathon wird zum Lesemarathon., 12. November 2009
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Definitiv kein Risiko sich auf diesen Thriller einzulassen. Soviel als Fazit vorab. BOSTON RUN liest sich so rasant wie der Titel es verspricht und was mich betrifft, kann ich da von einem Lesemarathon sprechen, wenn ich darauf zurückblicke mit welcher Rasanz ich den Stoff verschlungen habe. Die Spannung von der der ein Thriller nun einmal lebt wird schnell aufgebaut und hält ein konstantes Niveau, ja steigert sich gelegentlich sogar. - Die Protagonisten nicht eindimensional, nicht geschwätzig überkarikiert.
Und dann erst das Ende ... man sieht beinah den Hollywood-Abspann, wenn man es aus der Hand legt. Ein feiner Clou! (Wobei ich jedoch einräumen möchte, dass ich eben diesen Clou durchaus vermutet habe, aber nicht in diesem Ausmaß ...)
Einen großes Bon dieses Thrillers liegt unbedingt im fein verzwirbelten Ende. Das erwähne ich darum explizit, weil es immer wieder Thriller-Auflösungen gibt die einen so merkwürdig unbefriedigt zurücklassen.

Worum geht's?
Zwei Freunde hecken einen gut durchdachten Plan aus.
Als Erfinder eines genialen Dopingmittels das sich im Körper des Gedopten abbaut und somit am Ende der Marathon Distanz nicht mehr nachweisbar ist, wäre da Christopher Johnson, der mit der NSA (National Security Agency), seinem ehemaligen Arbeitgeber, noch ein Hühnchen zu rupfen hat.
Als derjenige, der den Plan in die Tat umsetzen soll wäre da Brian Harding, der den berühmten Boston Marathon - mit der genannten Substanz im Blut - bewältigen soll ... und dabei soll er freilich als Sieger hervorgehen.
Christopher war NSA-Mitarbeiter. Sein genialer Forscher- und Erfinder-Geist hat der NSA einmalige und unbezahlbare Entwicklungen beschert. Die seine Arbeitgeber aber - als es in Christophers privatem Umfeld Hilfe bedurfte - nicht zu schätzen wußte. Das meint Christopher jedenfalls und sieht sich in der Rolle eines Rächers.
Brian hat private Motive diesen Marathon zu gewinnen um aus seinem jetzigen Leben quasi auszubrechen, sich zumindest auf dieser Art neu unter Beweis zu stellen.
Nicht zuletzt lockt eine Siegespräme von 150.000 Dollar!
Doch die NSA bekommt am Tag des Boston Marathon einen Hinweis, dass Christopher Johnson in der Stadt ist. Der Mann, den die NSA seit Jahren versucht dingfest zu machen.
Es beginnt eine doppelte Jagd: Der Marathon-Lauf von Brian, der übrigens unter dem Pseudonym Fred Longer an den Start geht. Und die Jagd der NSA auf Christopher Johnson. Dort ist allerdings eine Frau an der Spitze der Verfolger. Die smarte Einsatzleiterin Rachel Parker...
Wird sie Fred Longer stoppen können, ehe er das Ziel erreicht? Wird ihr Team den überheblichen Ex-Kollegen, der dieses wundersame Dopingmittel erfunden hat, dingfest machen können?

Empfehlenswert nicht nur für Läufer und Marathon-Fans. Auch für Couchpotatoes ein rasantes Leseerlebnis.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Thriller, packende Story, 16. Mai 2009
Ein wahnsinns Thriller mit überraschenden Wendungen. Der Lauf wird sehr realistisch beschrieben und auch die Story ist packend und interessant, auch wenn die Geschichte in der Realität dem Sport sehr schaden würde...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fang mich, wenn du kannst!, 9. Oktober 2009
Von 
S. Kapper (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Kann eine Geschichte über einen Marathon-Lauf spannend sein? Wer Frank Lauenroths Thriller "Boston Run" gelesen hat, wird das mit einem klaren "Ja!" beantworten.
Bereits im ersten Kapitel gelingt es dem Autor, zu fesseln und sofort eine spannungsgeladene Atmosphäre zu entfachen. Man startet zusammen mit Fred Longer seinen großen Lauf und verfolgt atemlos die Geschehnisse im Hintergrund, von denen Fred noch nichts ahnt. Immer rasanter wird die Story, es gibt keine Atempause und man muss einfach immer weiter lesen.
Lauenroth hält sich nicht mit unwichtigen Details auf, sondern hat auf gut 200 Seiten einen Thriller zu Papier gebracht, der vor allem mit überraschenden Ereignissen und sympathischen Charakteren punkten kann. Egal ob Jäger oder Gejagter, alle Personen sind klar gezeichnet und ihre Beweggründe sichtbar. Und doch sollte man sich nicht täuschen lassen... Am Ende wird man die ein oder andere Person mit ganz anderen Augen sehen.
Der Erzähl- und Schreibstil des Autors ist angenehm locker, was perfekt zu dieser dynamischen Story passt. Trotz der permanent steigenden Spannung hat er sich immer wieder Zeit für einen Blick auf die Motive und Gefühle seiner Charaktere genommen, sodass es nicht schwer fällt, ihr Handeln zu verstehen. In Gedanken läuft man regelrecht mit, und ist am Ende nicht nur außer Atem im Ziel angelangt sondern auch begeistert über das erstaunliche Finale.

Ein ausgezeichneter Thriller, dessen Intensität man sich nicht entziehen kann und will, sobald man die ersten Seiten gelesen hat. Hat mir wirklich sehr gut gefallen, obwohl ich (Lauf-Muffel) anfang etwas skeptisch war... :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 224 Seiten in neuer Bestzeit!, 30. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Boston Run - Der Marathon-Thriller (Broschiert)
Das ist ein überraschend guter, spritziger Roman der sich flüssig und spannend liest. Unerwartet und überraschend deshalb, weil hier ein deutscher Autor einen Thriller mit Handlung rund um ein großes Marathon-Laufevent in den USA schreibt - was ich bei anderen deutschen Autoren sehr viel weniger gut gelungen erlebt habe! Empfehlenswert - auch für Nicht-Läufer! :-)

Mit unerwarteten Wendungen und Entwicklungen - die rund 220 Seiten habe ich in neuer Bestzeit gelesen! :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung und Lauferlebnis, 18. Oktober 2010
Von 
Dr. Karl Engelhard "Marathon" (Erlangen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Boston Run - Der Marathon-Thriller (Broschiert)
Sehr gute Mischung aus Spannung, Lauferlebnis und Krimi. Man lernt die Strecke und Stimmung bei Boston Marathon kennen. Durchaus realistisch in der heutigen Zeit des Dopings. Am ENde des Buches hat man nicht nur einen Lauf beendet sondern ist froh dass man auch ohne die Droge einen Marathonlauf beenden kann. Spannung bis zum Schluß. Wer schon einen Marathon gelaufen ist findet hier Unterhaltung und ein Wiedersehen mit Erfahrungen und Dokumentation.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er läuft und läuft und läuft..., 6. Juni 2010
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Deutsche Thrillerautoren sind durchaus keine Seltenheit mehr. Kaum ein großer Verlag, der nicht wenigstens einen deutschen Autoren in seinen Reihen hat. Aber natürlich gibt es auch abseits der großen Verlagshäuser zahlreiche Thriller, die eine Chance bei einem großen Verlag verdient hätten. BOSTON RUN ist solch ein Thriller. Veröffentlicht bei BOD bietet der Roman von Frank Lauenroth eine tolle Story.

Im Mittelpunkt steht Brian Harding, der in Boston zum zweiten Mal in seinem Leben an einem Marathon teilnimmt und weiß, dass er heute gewinnen wird. Verantwortlich dafür ist ein neues Dopingmittel, dass sich in seinem Blut befindet, sein Leistungsvermögen erheblich steigert und sich während des Laufs abbaut, so dass es im Ziel nicht mehr nachzuweisen ist. Ein scheinpar perfekter Plan, der ihm die Siegprämie von 150.000 Dollar garantiert. Jedoch ist auch die NSA an diesem Mittel interessiert und lässt nichts unversucht, Brians Blut vor der Zielankunft zu bekommen.

Nahezu meisterlich gelingt es Frank Lauenroth, seinen Plot in den Marathonauf zu integrieren. Dadurch spielt sich die Handlung in einem relativ kurzen Zeitfenster ab, was der Story zusätzlich Tempo verleiht. Überaus geschickt bewegt sich der Autor auf einem Parkett, dass auch von bekannten Autoren hätte beackert werden können. Egal ob die Hintergründe des Marathonlaufs, Arbeitsweisen der NSA oder Kommentare der Sportreporter ' Frank Lauenroth weiß wovon er schreibt. Dies alles hat er zu einem kurzweiligen, überaus unterhaltsamen und spannenden Thriller vermischt, der am Ende mit einer kleinen Überraschung aufwarten kann (geübte Thrillerleser werden vielleicht schon eine Ahnung haben).

BOSTON RUN ist ein absoluter Geheimtipp, den ich an dieser Stelle nur empfehlen kann!
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Boston Run - Der Marathon-Thriller
Boston Run - Der Marathon-Thriller von Frank Lauenroth (Broschiert - 16. August 2010)
EUR 8,95
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