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5.0 von 5 Sternen Manische Wiegenlieder, 21. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die manischen Lieder wiegen sich durch eine Gedankenflut von äußeren und inneren Eindrücken. Sie werden als Momentaufnahme festgehalten, losgelassen und letztendlich sich selbst und dem Leser überlassen.
Mir hat es sehr gut gefallen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht ganz (ge)dichte(te) Rezi, 5. April 2012
Verse schreibt der Frieling gern, Zeil für Zeil vom andren Stern.
Doch will man seinen Stoff verstehn, sollt man nicht dem Sinn nachgehn.
Städte, Länder, Menschen, Viecher, niemand ist vor Frieling siecher.
Spott und Spaß und Ironie, Meditation und Phantasie.
Alles muss der Frieling testen, will des Lesers Hirnschmalz mästen.
Lässt sich der vom Frieling fangen, wächst sofort auch sein Verlangen,
mehr zu lesen, mehr zu hören, und sei es das Gedicht von Göhren.
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5.0 von 5 Sternen Absurdische Lyrik, 21. März 2012
Von 
Was passiert, wenn ein sprachlich versierter Autor seinen unmittelbaren Eingebungen Reime verleiht, zeigt dieses E-Book: Mit skurril-witzigen Versen, die zwar beschreibend, aber nicht wirklich von Sinn geprägt sind, positioniert "Prinz Rupi" seine Lyrik irgendwo zwischen Joachim Ringelnatz und Christian Morgenstern. Einfach super!
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5.0 von 5 Sternen Gedicht gemischt, 2. März 2012
Wer sich durch den Titel bereits auf diese Seite hat ziehen lassen, dem sei die Leseprobe ans Herz gelegt. Denn die "Manischen Wiegenlieder" von Ruprecht Frieling haben es in sich.
Ein Sammlung kürzerer und längerer Gedichte, die bei mir eine gewisse Sogwirkung bewirkt haben. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Auf engstem Raum pflanzt der Autor Frieling dem Leser Bilder in den Kopf, die er so schnell nicht wieder los wird. Dabei handelt es sich aber nicht, wie der Titel vermuten lässt, um schwere Kost. Nein, Frieling schafft es eine interessante Mischung vorzulegen, ausgewogen und passend arrangiert.

Die Gedichte haben mir so gut gefallen, weil sie mehrere Ebenen haben. Sie erzählen nicht nur eine Geschichte, meist transportieren sie auch eine Message, die einem erst beim zweiten Mal lesen so richtig aufgeht. Oder wenn man die Bilder in seinem Kopf reifen lässt. Manche Gedichte sind aber auch einfach nur lustig. Aber all das in einem, wie ich finde, klaren, pointierten Stil. Da sitzt jedes Wort!

Mein Fazit: Wer Frielings Bücher mag, wird seine Gedichte lieben!
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5.0 von 5 Sternen Bunte Mischung Marke Frieling, 18. September 2011
Herrlich!
Wie es Frieling immer wieder gelingt mit seiner Eloquenz zu beeindrucken. Diese Sammlung von Poesie ist wirklich einmalig und unbedingt lesenswert!!! Sarkastisch, scherzhafte Gedichte, vermischt mit Nachdenklichem, geben diesem Werk eine außergewöhnliche Note. Eine sehr gelungene Mischung, die man nicht oft genug lesen kann, weil man immer wieder neue Kostbarkeiten entdeckt, die einem beim ersten Mal nicht aufgefallen sind.
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5.0 von 5 Sternen Vergnügte nostalgische Stunden, 4. September 2011
Das Buch Manische Wiegenlieder hat mir einige sehr vergnügliche nostalgische Stunden bereitet, in denen ich mich an die Nonsens-Verse aus meiner Kindheit erinnerte. Wer kennt nicht 'Dunkel war's, der Mond schien helle, als ein Wagen blitzeschnelle langsam um die Ecke fuhr'? Auch mein Vater heiterte meinen Bruder und mich auf langen Autofahrten mit Liedern wie 'Ein Hund kam in die Küche' auf. Es ist wirklich ein reines Vergnügen, dieses Buch für sich zu lesen oder die Verse vorzutragen. Es ist ein Buch, dass man immer wieder lesen kann und bei dem Kinder verlangen werden, ihnen die Verse so oft vorzulesen, bis sie diese auswendig können.
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5.0 von 5 Sternen erfrischend anders..., 2. Juli 2011
Die vom Autoren selbst gelesene Hörprobe auf YouTube gibt einen ersten guten Eindruck von dem, was man als Leser noch erwarten darf. Und das ist eine ganze Menge - spitzzüngig, humoristisch, wortwitzig und mit gutem Auge beobachtet. Wer nur auf Herz/Schmerz-Reime steht, sollte Prinz Rupi allerdings besser meiden - allen anderen sei dieses Werk wärmstens empfohlen.
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5.0 von 5 Sternen Unverträglich?, 30. Juni 2011
Manisch und Lullaby - ein unverträglicher Gegensatz - eigentlich. Bei Ruprecht Frieling ist es dennoch möglich. Seine gedichte splitten die Welt und vereinen sie an ungeahnten Stellen zu neuen Inhalten.
Gedichte in der Literatur sind schwierig zu verkaufen. In der eBook literatur ist das nicht anders - bisher. Hoffentlich ändert es sich. Dieses Buch und diese Geschichten sind es wert.
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5.0 von 5 Sternen Nicht nur surreal und absurd..., 8. Juni 2011
Von 
Spieler7 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
...wie im Untertitel des Büchleins versprochen sind die "Manischen Wiegenlieder", nein, sie haben mehr zu bieten, weitaus mehr. W.R. Frieling überrascht dieses Mal mit einem bunten Strauß von Gedichten und er deckt dabei souverän die ganze Palette ab: Der begeisterte Leser findet Perlen wie den Knaller "Kannibalen" (Finger jammern in der Pfanne, Blut schäumt über in der Kanne), mein persönliches Lieblingsstück, und etliche satirisch witzige Reimereien, aber auch leise, nachdenkliche Texte voller Melancholie. Sehr gelungen sind dem Autor und Weltenbummler seine geografischen Reminiszenzen an verschiedene Fleckchen dieser Erde; in prägnanten Worten präzisiert er die typischen Eigenschaften der jeweiligen Regionen und ihrer Bewohner.

"Manische Wiegenlieder" ist ein wunderbares Werk der Poesie, auch bei wiederholter Lektüre wird es niemals langweilig, im Gegenteil, man findet stets aufs Neue exquisite Sahnehäubchen und staunt über Frielings virtuose Wortgewandtheit. Literaturfreunde, die sich an Robert Gernhardts Lyrik erfreuen, sollten auch hier bedenkenlos zugreifen. Wer dem Meister selbst beim Absingen einiger Wiegenlieder lauschen möchte, wird auf YouTube fündig (einfach den Buchtitel in die Suchzeile eingeben).
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5.0 von 5 Sternen Nicht nur surreal und absurd..., 2. Dezember 2008
Von 
Spieler7 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Manische Wiegenlieder: Surreale und absurde Gedichte (Taschenbuch)
...wie im Untertitel des Büchleins versprochen sind die "Manischen Wiegenlieder", nein, sie haben mehr zu bieten, weitaus mehr. W.R. Frieling überrascht dieses Mal mit einem bunten Strauß von Gedichten und er deckt dabei souverän die ganze Palette ab: Der begeisterte Leser findet Perlen wie den Knaller "Kannibalen" (Finger jammern in der Pfanne, Blut schäumt über in der Kanne), mein persönliches Lieblingsstück, und etliche satirisch witzige Reimereien, aber auch leise, nachdenkliche Texte voller Melancholie. Sehr gelungen sind dem Autor und Weltenbummler seine geografischen Reminiszenzen an verschiedene Fleckchen dieser Erde; in prägnanten Worten präzisiert er die typischen Eigenschaften der jeweiligen Regionen und ihrer Bewohner.

"Manische Wiegenlieder" ist ein wunderbares Werk der Poesie, auch bei wiederholter Lektüre wird es niemals langweilig, im Gegenteil, man findet stets aufs Neue exquisite Sahnehäubchen und staunt über Frielings virtuose Wortgewandtheit. Literaturfreunde, die sich an Robert Gernhardts Lyrik erfreuen, sollten auch hier bedenkenlos zugreifen. Wer dem Meister selbst beim Absingen einiger Wiegenlieder lauschen möchte, wird auf YouTube fündig (einfach den Buchtitel in die Suchzeile eingeben).
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Manische Wiegenlieder: Surreale und absurde Gedichte
Manische Wiegenlieder: Surreale und absurde Gedichte von Wilhelm Ruprecht Frieling (Taschenbuch - 13. Juni 2014)
EUR 9,80
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