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19 Rezensionen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Unterhaltsam, aber viele Chancen werden verschenkt,
Von Sim "irrsim" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Taschenbuch)
Der vierte Band der "Titan"-Reihe ist durchaus unterhaltsam, die Grundidee ist großartig: Die Crew trifft auf ein Volk von intelligenten Insektenwesen, dessen Kultur von der Bedrohung durch ein mysteriöses Phänomen im Orbit ihres Planeten geprägt ist. Dabei wird die Frage aufgeworfen, inwieweit Religion einer Kultur nutzen oder schaden kann. Im Mittelpunkt steht diesmal der Bajoraner Jaza, der sich mit seinem eigenen Glauben auseinandersetzt.Leider wurden bei der Umsetzung viele Chancen verschenkt: Die Beschreibung der insektoiden Orianer bleibt sehr oberflächlich, ihr lähmender Glaube wird nur plakativ dargestellt, ohne dass das Potential dieser Idee ausgereizt wird. Die Story selber besteht im Wesentlichen nur aus Versatzstücken von Standardsituationen (Außenteam vom Schiff abgeschnitten, yadda yadda). Auch das Titan-Besatzungsmitglied K'Chak!op, bei dem es sich ja auch um ein Insektenwesen handelt, taucht so gut wie gar nicht auf, obwohl sich das bei einer Rasse von Insektenwesen angeboten hätte. Dennoch ist "Schwert des Damokles" kein schlechter "Titan"-Roman, er liest sich kurzweilig und grobe Unstimmigkeiten sind mir auch nicht aufgefallen. Wegen des verschenkten Potentials der Idee ist er aber nur unwesentlich besser als der durchschnittliche zweite Band der Reihe ("Der rote König"). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
back to the roots!,
Von Jack McPhee (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Taschenbuch)
was hier geboten wird ist gutes altes star trek. allerdings dürfen in der neuen generation auch langlebige charaktere ausscheiden. das macht die ganze sache meiner meinung nach noch interessanter. die crew der titan war von anfang an ein experiment und die verschiedenen figuren entwickeln langsam ecken und kanten. dadurch werden sie meist sympatischer, aber auf jeden fall greifbarer.star trek und religion war schon immer etwas schwierig und auch hier wird das thema vorsichtig aber bestimmt behandelt. interessanter weise knüpfen viele romane und serien des trek universums sich an die erste direktive. sogar im ur trek um kirk. dennoch wirkt die ganze sache nie abgestanden sondern bietet immer wieder neue aspekte. großes lob geht auch an den crosscult verlag! tolles buch! danke für die fortsetzung! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Ein zweischneidiges Schwert,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Taschenbuch)
leider kann ich mich meinen vorredner nicht anschliessen und muss dieses buch als das scwächste der Titan-reihe bezeichnen. das hat für mich drei gründe:der grösste kritikpunkt ist für mich das erste drittel des buches! die ersten 90 seiten kann man ohne probleme weglassen und hat trotzdem nichts verpasst was später einfluss auf die geschichte hätte. die charactere verbringen die erste zeit hauptsächlich damit auf ihre sensoren zu starren und sich mit technikblabla zu langweilen während sie langweilige wesen beobachten die weder originell noch spannend sind. auch eine "sabotage-geschichte" die auf den ersten seiten entwickelt wird wird plötzlich wieder fallengelassen und nie wieder erwähnt! ich habe 3 tage gebraucht bis ich mich durch die ersten 90 seiten gekämpft hatte und das obwohl ich mich sehr auf dieses buch gefreut habe. der zweite kritikpunkt zielt auf ein generelles problem der Titan-serie ab. während man z.b. bei vanguard eine handvoll charactere vorgestellt bekommt und diese einem mit der zeit ans herz wachsen da sie tiefe gewinnen und immer weiter ausgearbeitet werden wird man bei Titan gerade zu erschlagen von der anzahl der akteure. jeder autor versucht eigene figuren in die serie zu schreiben so das die schon vorhandenen charactere kaum zeit und raum zur entwicklung haben. während man bei vanguard nach 4. bänden schon sehr viel über die stärken und schwächen, probleme und vergangenheit der hauptcharactere weiss bleiben die akteure der Titan-reihe doch eher blass. das ist schade da es doch einige sehr interessante figuren gibt die durchaus mehr aufmerksamkeit verdient hätten. der dritte und letzte kritikpunkt ist die kaum vorhandene spannung! ziemlich früh in der geschichte wird der leser mit der vollständigen zerstörung der Titan und dem tod der besatzung konfrontiert. das dies nicht sein kann und die Titan+crew gerettet werden dürfte jedem klar sein da es bereits einen 5. band gibt. das bedeutet das man nicht schockiert oder berührt ist sondern sich nur fragt wie die Titan wohl überleben wird. das dazu mal wieder der gute alte "zeitreise-trick" herhalten muss ist nicht wirklich originell und macht das buch nicht besser. es ist aber nicht alles schlecht an "das schwet des damokles" und gegen ende nimmt die geschichte fahrt auf und konfrontiert den leser mit mehr oder weniger originellen fragen. alles in allem kommt das aber zu spät und kann den entäuschenden anfang und die kaum vorhandene chracterentwicklung nicht kompensieren! unterm strich bleibt ein unterdurchnittlicher star trek roman der im gegensatz zu den vorgängern und ganz besonders im vergleich mit der "vanguard-reihe" deutlich den kürzeren zieht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Durchschnittlich, hat einige Längen,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Taschenbuch)
Die Titan erforscht ein (für sie) faszinierendes Raumphänomen seit geraumer Zeit. Da empfängt sie einen verstümmelten Notruf eines Schwesternschiffes, der Charon. Captain Riker entschließt sich, der Sache auf den Grund zu gehen. An Bord gibt es gewaltige Spannungen. So haben Riker und Troi sich zerkracht, zeigen aber es nicht offen. Cmdr. Vale will der Sache auf dem Grund gehen. Der efrosianische Chefingenieur ist nicht nur ausgesprochen hedonistisch, sondern auch ansonsten ziemlich eigen und unterbricht nach seinen Gutdünken wichtige Forschungsarbeiten. Das Ziel ist kaum erreicht, da wird das Schiff aus dem Warptransit geworfen. Es herrscht eine Flaute" vor. Irgendjemand hat mit Warptechnologie herumgespielt und den Raumbereich nachhaltig gestört. Ein Warpflug ist nicht mehr möglich. Irgendwie erreicht die Titan doch den Ursprung des Ganzen: Den Planet Orisha. Dieser ist mit einer insektoiden Spezies bevölkert, die zwar nicht grundsätzlich xenophob ist, jedoch lieber unter sich bleibt. Das Kuriose daran: die Warptechnologie haben sie, jedoch nur zur reinen Energiegewinnung, nicht für den interstellaren Flug. Riker steht vor der Wahl des Erstkontaktes. Offensichtlich gibt es ein Problem mit der ersten Direktive. Dennoch entschließt man sich dazu. Das Shuttle Ellington (klar bei Riker als Jazzfan, benannt nach Jazzmusiker und Pianist Edward Kennedy Duke" Ellington (*29.04.1899 bis 24.05.1974) wird dank Jaza per Picard-Manöver Richtung Planet katapultiert. Allerdings enttarnt sich plötzlich ein Schiff und will es zerstören. Der Zerstörung nur knapp entgangen passiert dennoch etwas Eigenartiges. Eine Art Auge enttarnt sich und verschluckt das Shuttle. Während des Vorgangs können die Besatzungsmitglieder sehen, wie ein Schiff der Luna-Klasse zerstört wird...Der Großteil der Kritiken, die ich zu diesem Buch gelesen habe, waren recht positiv. Ich war ehrlich gesagt nicht davon begeistert. Nahzu 100 Seiten lang ist überhaupt nichts relevantes geschehen. Es diente vielmehr dazu, Najem Jaza einen vielleicht größeren Part zu geben bzw. das ein oder andere Crewmitglied kurz zu nutzen, das vorher zu kurz gekommen war. Insoweit bleiben viele der Charaktere hier ziemlich farblos. Und niemand hätte ernsthaft in Erwähnung gezogen, dass Riker oder Troi was passiert. Die Handlung und Lösung des Problems halte ich für etwas zu konstruiert und verwirrend wie so oft bei Zeitreisegeschichten. Noch peinlicher: Wieso muss Jaza mit der Idee des Picard-Manövers (nicht die Uniform-herunterziehen) kommen, also einem Manöver, dass jedem Kadetten der Sternenflottenakademie bekannt ist und nicht dessen ehemaliger erster Offizier? (Fremdschäm?) Außerdem wird (auch in der Vergangenheit) mitgeteilt, dass es keine Kriege auf dem Planeten gibt. Dennoch massakrieren sich die Mitglieder der Spezies lautstark. Desweiteren heißt es, dass der Planet schön sei und man einen Landurlaub am Ende dort verbringen kann. Das Friede, Freude, Eierkuchen-Ende vergisst jedoch das Viehzeugs, dass u. a. Vale ans Leder wollte! Also ich weiß nicht, ob das bislang jemanden aufgefallen ist, aber hat sich niemand daran gestört, dass das zwischen Troi und Riker nicht so aufgesetzt war wie nur was? Es ist in die klischeereiche Richtung gegangen: Wir lieben uns (innerhalb der letzten drei Romane unzertrennlich) und hier hat man sich gestritten und ist im Streit auseinandergegangen, hat den anderen nicht an sich ran gelassen und ist nun mit einem möglichen Verlust konfrontiert??? Nichts ist abgedroschener als das. Und nicht nur das. Jeder, der den Roman aufmerksam gelesen hatte, konnte gar nicht entgehen (oder im entferntesten überraschen), dass dieser Streit irgendwas mit dem Kinderwunsch der beiden zu tun hatte. Da aber beide im letzten Roman noch dafür waren, konnte es also nicht klappen aus irgendwelchen Gründen. Doch anstelle - Gott bewahre - einen der beiden als unfruchtbar darzustellen, soll es nunmehr klischeereich an DNA-Inkompatibilität hapern? Ah ja. Deswegen hatten Ian Andrew und Lwaxana ja auch solche Probleme? Und umso weniger Probleme müsste es doch bei Deanna geben, die halbmenschlich ist? Vale schien selbst hier die Professionalität schlechthin zu sein. Mit erhobenen Moralapostelfinger auf Glauben getrimmt, mag der Roman beim amerikanischen Publikum bestens ankommen, hier jedoch hat er nicht immer denselben Erfolg. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Mitreissende Erzählung mit eher schwachen Charakteren,
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Taschenbuch)
Geoffrey Thornes "Titan"-Roman "Schwert des Damokles" kombiniert wunderbar die Elemente, die die verschiedenen "Star Trek"-Serien von "The Original Series" bis hin zu "Enterprise" ausmachten. Obwohl diese Geschichte von einem vermeintlichen Rettungseinsatz ausgeht, handelt sie doch letztendlich von Forschung und Entdeckung, was sowohl wissenschaftliche Phänomene als auch Weltanschauungen angeht. Actionelemente sind in der zweiten Hälfte des Romans auch genügend vorhanden, und ich kann Thorne nur belobigen, dass die Kämpfe direkt durch wichtige Entwicklungen in der Geschichte verursacht werden, anstatt (wie in vielen anderen "Star Trek"-Erzählungen) als Katalyst für die Handlung selbst dienen.Der Planet Orisha ist im Begriff, einer globalen Katastrophe zu unterliegen. Für die dort beheimatete, insektoide Rasse ist dies die regelmässige Bestrafung für Transgressionen gegenüber dem von ihnen erwarteten Lebenswandel. Für die Besatzung der Titan, die auf diesem Planet die Ursache für bedrohliche technische Probleme vermutet, bedeutet diese Erstkontaktsituation eine Gratwanderung zwischen politischem Handeln nach Sternenflottenprotokoll und Rücksicht auf die--für viele Sternenflottenmitglieder fast archaisch anmutenden--religiösen Ansichten der Orishaner. Sobald die Verflechtungen der U.S.S. Titan mit dem orishanischen Volk offensichtlich werden, setzt die Erzählung eine rasante Fahrt an, die den Leser bis zum Ende mitreissen kann. Wie einige Rezensenten schon angemerkt haben, zeigt sich das eigentliche Ereignis, das die Geschichte wirklich in Gang setzt, erst nach etwa 75 Seiten. Dies bedeutet in den ersten Kapiteln, dass einige Längen überbrückt werden müssen, allerdings ist die Beschreibung der Forschungsarbeit der Titan-Besatzung und den dadurch entstehenden Konflikten zwischen Crewmitgliedern und ihren unterschiedlichen Prioritäten genauso interessant wie die eigentliche Action-Story des Romans. Leider werden die Figuren sowohl in der Einleitung als auch im Rest des Buches fast nur in ihrem Handeln, aber nicht in ihren dahinterliegenden Motivationen, gezeichnet. So bleibt zu hoffen, dass im für Dezember 2010 angekündigten, sechsten "Titan"-Roman von Christopher L. Bennett diese Charaktere auch emotional weitererforscht werden. Während sich die Geschichte von der Mitte der Erzählung bis zum Ende hin rasant weiterentwickelt, verheddern sich die auf Orisha gelandeten Titan-Offiziere auch in zum Teil recht persönlichen Konflikten, die leider oftmals störend wirken. Christine Vales Konflikt mit Xin Ra-Havreii ist noch verständlich, lässt sich der Chefingenieur der Titan doch nicht nehmen, eigenmächtig und fast ohne Kommunikation seiner Beweggründe zu arbeiten, auch wenn er dadurch oft mit seinen Kollegen aneckt. Vales persönlicher Konflikt mit Modan ist leider zu persönlich ausgefallen; auch wenn es in dieser zerstückelten Aussprache um Vales einst-Liebhaber Jaza Najem geht, sollte sich der erste Offizier eines Sternenflottenschiffes doch so professionell verhalten, wie er es von anderen Offizieren erwartet. (Nebenbei angemerkt: der in anderen Rezensionen kritisierte, schwelende Brand in der Beziehung zwischen Captain Riker und Counselor Troi ist für mich der persönliche Konflikt in diesem Roman, der am besten begründet und dargestellt wird.) Die Charakterisierung einiger weniger Figuren in Konfliktsituationen ist für mich ein Mangel, der sich durch den ganzen Roman zieht, während die Science-Fiction-Geschichte an sich hochinteressant und, im Nachhinein betrachtet, auch sehr einfallsreich ist und für "Schwert des Damokles" doch noch vier Sterne aushandeln kann. Dem zweiten Absatz der Beschreibung auf dem Buchrücken sollten Sie allerdings mit Vorsicht begegnen: Jaza Najem wird sich im Laufe der Geschichte zwar mit einer religiösen Epiphanie auseinandersetzen, allerdings wird diese im Roman nicht annähernd so vorrangig behandelt, wie der Klappentext es erscheinen lässt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Star Trek Titan - Teil 4: Religion und Sci-Fi in einem Buch vereint,
Von Patrick "Captain" (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Taschenbuch)
Nach rund 3 Monaten ist es nun endlich soweit und Cross Cult bringt den vierten Band über die Abenteuer der U.S.S. Titan unter dem Kommando von Captain William T. Riker heraus. Und man kann sagen, dass Warten hat sich gelohnt.Auch das jüngste Mitglied der Star Trek Titan-Serie weiß zu gefallen; die Story ist wohl durchdacht, die Charaktere wunderbar getroffen und erneut erhält das Buch durch die starke, aber keineswegs zu aufdringliche, Auseinandersetzung mit dem Thema Religion, speziell an der Person des Bajoraners Jaza, sehr viel Tiefe. Zur Story möchte ich hier nicht viel sagen, nur so viel sei verraten: Aufhänger der Geschichte ist neben der andauernden Forschungsmission die Suche nach einem vermissten Schwesterschiff der Titan der U.S.S. Charon. Dies führt die Crew um Captain Riker zum Planeten Orisha und dort beginnt sich dann auch die Story zu entfalten. Im Laufe der Geschichte wird man sich von einem lieb gewonnenen Charakter trennen müssen, es gibt schwere Verluste an Menschenleben und auch in der Beziehung zwischen Captain Riker und Counslor Troi kriselt es. Aber nicht nur für Spannungen innerhalb der Crew ist gesorgt. Der Ausfall des Warptriebwerks, die Entdeckung einer insektenähnlichen Spezies, die Fremden gegenüber nicht sehr aufgeschlossen ist und das Auftauchen eines ungewöhnlichen Weltraumphänomens, welches bloß "das Auge" genannt wird, bilden die externen Gefahrenquellen und sorgen für reichlich Action und Spannung, die den ruhigeren Momenten und der Charakterentwicklung entgegen gestellt wird. Fazit: Auch dieses Buch der Titan-Reihe kann man nur empfehlen, es ist spannend und überaus gelungen, eine echte Bereicherung für den deutschen Star Trek-Bücherkosmos und Geoffrey Thorne beweist, dass es durchaus möglich ist, Religion und Science Fiction in einem Roman zu vereinen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
"Star Trek Titan" oder auch "Wie ein erster Offizier nicht sein sollte",
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Taschenbuch)
Die Story des Buches plätschert bis zur Hälfte gemütlich vor sich hin. Zum Ende hin wird sie definitiv richtig gut. Würde ich nur die Story bewerten, hätte es durchaus 4/5 Sternen gegeben.Kommen wir nun zum großen ABER: Die allgemeine Stimmung an Bord der Titan erscheint mir extrem negativ. Jeder ist auf die eine oder andere Art und Weise von anderen Besatzungsmitgliedern genervt. Es ist nun das vierte Buch der Serie und es wird wieder/immernoch auf der schwierigen Dreiecks-"Beziehung" zwischen Riker, Troi und Vale herumgeritten. Die Vegetarier fühlen sich immernoch von den Fleischfressern belästigt. Und, und, und... Was bzw. wer mir jedoch von Seite zu Seite mehr auf die Nerven ging ist Mrs. Vale. Ihre kindischen Gefühlsausbrüche sind eines ersten Offiziers absolut unwürdig. Da wünscht man sich nur noch, dass sie schnellstmöglich auf einem nächstgelegenen Planeten vergessen oder durch die nächstbeste Luftschleuse ins All geschleudert wird. Hätte sie nur "Nein" zu Rikers Angebot gesagt und wäre in den Untiefen der Enterprise versunken...Seit Wesley Crusher hat mich kein Mitglied der Star-Trek-Familie mit einer derartigen Abneigung erfüllt. Insgesamt ist die Titan-Reihe nicht schlecht, kommt aber bei Weitem nicht an Vanguard bzw. Destiny ran. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Klassische Star Trek Elemente in neuem Gewand,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Taschenbuch)
In diesem Buch werden wieder neue faszinierende Mannschaftsmitglieder vorgestellt und gleichzeitig wird Licht auf eine neue Gesellschaftsform geworfen, die den Facettenreichtum dieser Serie beeindruckend erweitert. Dieses Buch bietet mehrere spannende Überraschungsmomente, so dass ich in Sorge um einzelne Charaktere zweimal verpasst habe rechtzeitig aus der UBahn auszusteigen!:)
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5.0 von 5 Sternen
Bislang bestes Buch der Serie!,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Taschenbuch)
Eindeutig prima geschrieben mit perfekt eingebauten Wendungen, die kaum vorhersehbar sind! Bisher eindeutig das beste Buch der Titan-Reihe! Absolut lesenswert!
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5.0 von 5 Sternen
Star Trek vom Feinsten,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles (Kindle Edition)
Dieses Buch ist ein weiterer guter Teil der Titan Reihe. Habe dieses auf dem Kindle gelesen und ich muss sagen, obwohl die Handlung hier und da etwas zäh ist, ist doch die Spannung auf jeder Seite vorhanden, um umzublättern.Die Handlung an sich ist bis zum Schluss spannend. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Star Trek - Titan 4: Schwert des Damokles von Geoffrey Thorne (Taschenbuch - August 2009)
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