Kundenrezensionen


30 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:
 (12)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannend!
Eine Geschichte jagt die nächste, Clifhänger überall:
Die Direkte Fortsetzung von "Eine neue Ära" steigert die Spannung und Erwartungen, die ich in diese Buchreihe habe enorm.
Dabei finde ich erwähnenswert, dass der Autor nicht die ganze Zeit das geschehen voran treibt, sondern sich auch den verschiedenen(artigen) Crewman widmet...
Vor 27 Tagen von Tobi van Helsinki veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr durchschnittlicher Roman ohne Blick aufs Wesentliche
"Der rote König" ist die Fortsetzung des ersten "Titan"-Romans "Eine neue Ära": Die Titan, unter dem Kommando von Captain Riker, hat es zusammen mit einer romulanischen Flotte durch die "große Blüte", eine Raumanomalie, die durch die Explosion von Shinzons Talaronwaffe entstanden war (vgl. Film "Nemesis"), in eine fremde Galaxie verschlagen...
Veröffentlicht am 16. Mai 2010 von Sim


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannend!, 30. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine Geschichte jagt die nächste, Clifhänger überall:
Die Direkte Fortsetzung von "Eine neue Ära" steigert die Spannung und Erwartungen, die ich in diese Buchreihe habe enorm.
Dabei finde ich erwähnenswert, dass der Autor nicht die ganze Zeit das geschehen voran treibt, sondern sich auch den verschiedenen(artigen) Crewman widmet und versucht, jeden Charakter zu entwickeln (Großes Lob) dabei ist mir die Titan schon jetzt sehr vertraut geworden. Ich hoffe, dass die Reihe nicht so schnell zu Ende geht!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr durchschnittlicher Roman ohne Blick aufs Wesentliche, 16. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 2: Der rote König (Taschenbuch)
"Der rote König" ist die Fortsetzung des ersten "Titan"-Romans "Eine neue Ära": Die Titan, unter dem Kommando von Captain Riker, hat es zusammen mit einer romulanischen Flotte durch die "große Blüte", eine Raumanomalie, die durch die Explosion von Shinzons Talaronwaffe entstanden war (vgl. Film "Nemesis"), in eine fremde Galaxie verschlagen.

Dort leben die Neyel, eine Spezies, die von irdischen Menschen abstammt, die im 21. Jahrhundert dorthin verschollen waren. Die Raumanomalie droht sich auszuweiten und damit nicht nur die Heimatwelt der Neyel, sondern im schlimmsten Fall das gesamte Universum, zu verschlingen. Rikers Raumschiff Titan muss nun mit den Romulanern kooperieren, um die Heimatwelt der Neyel zu evakuieren, nach Hause zurückzukehren und die Anomalie wieder zu verschließen.

Dabei befindet sich immer noch Admiral Leonard James Akaar an Bord. Er und Commander Tuvok waren 82 Jahre zuvor, noch unter dem Kommando von Captain Sulu, bereits in diesem Teil des Universums gewesen (nachzulesen im bisher nicht auf Deutsch erschienenen Roman "Lost Era: The Sundered"). "Der rote König" stellt somit eine Fortsetzung dieses Romans dar.

Leider kann der Roman nicht wirklich überzeugen. Es scheint so, als würden die Autoren den Faden der Haupthandlung immer wieder verlieren und nur leidlich wieder aufnehmen, indem sie immer wieder unbedeutende Nebenschauplätze in die Handlunge einfügen, die aber jeweils nicht befriedigend abgeschlossen werden: Der Streit zwischen Akaar und Tuvok inklusive Rückblende, ein getarntes Klingonenschiff, die vielen Crewmitglieder der Titan. Die Haupthandlung ist eher berechenbar, um nicht zu sagen langweilig. Der Stil ist an manchen Stellen unfreiwillig komisch oder melodramatisch, was teilweise aber auch an der Übersetzung liegen mag.

Dennoch ist der Roman nicht völlig schlecht. Er liest sich flüssig und etliche Charakterszenen sind durchaus gelungen, wenn auch besondere Höhepunkte fehlen. Es bleibt nur der Eindruck, die Autoren wussten nicht genau, auf welchen Strang sie sich nun konzentrieren sollten, so dass ein leeres Gefühl zurückbleibt.

Zur "technischen" Seite: Der Einband vom Cross Cult-Verlag macht wie gewohnt einen sehr guten Eindruck. Jedoch fällt negativ auf, dass die bei vielen Veröffentlichungen dieses Verlages eher nachlässigen Übersetzer bzw. Lektoren in diesem Fall ganz besonders geschlafen haben müssen: Insbesondere Kommafehler nehmen in "Der rote König" dermaßen Überhand (geschätzt ohne Übertreibung mindestens vier pro Seite, dazu teilweise grausamster Art), dass man fast schon Fremdscham zu empfinden gezwungen ist.

Alles in allem durchschnittliches Mittelmaß, das nicht an den ersten Roman der Reihe heranreicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 26. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 2: Der rote König (Taschenbuch)
Andy Mangels and Michael A. Martin führen die Handlung des ersten Bandes und somit die "Star Trek"-Geschichte konsequent weiter. Dabei lernen wir weitere Facetten der Crew kennen sowie einige Hintergründe zur Vergangenheit von Admiral Aakar und Commander Tuvok. Das große Potenzial der Neyel wurde jedoch zu wenig genutzt. Die Geschichte des Volkes sowie deren (versklavten) Mitglieder wurden kaum behandet. Das Thema neue Intelligenz bzw. neues Universum wurde ebenfalls zu schnell, ja teils "Star Trek"-untypisch abgehandelt. Klar, die Einwände wurden zwar aufgeschrieben; doch teils kam der Forschungscharakter oder die Neugierde bezüglich der Neuentdeckung zu kurz.

Dennoch: die Handlung bleibt spanned und macht Lust auf mehr. Die Mixtur aus bereits etablierte Charaktere und völlig neuen Völkern und deren Mitgliedern birgt noch Raum für viele weitere, kurzweilige Abenteuer. Ein Bonus der deutschen Ausgabe sind die weiteren Charaktervorstellungen der Titan-Crew sowie eine Leseprobe des "Primeval"-Romans "Im Schatten des Jaguars".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nahtloser Übergang vom ersten ...., 15. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...zum zweiten Titan-Roman. Auf der anderen Seite der kosmischen Erscheinung, die durch die Shinzon-Thalaron-Waffe verursacht wurde, erwartet die dort hineingeratene Titan sowie die Klingonen und Romulaner ein merkwürdig mystisches Wesen, das sich unaufhaltbar ausweitet und alles zersetzt, was in seinen Dunstkreis gerät und damit auch den Lebensraum der Neyel, eine Spezies, die sich aus den Erdmenschen entwickelt hat und die optisch wenig mit deren Urahnen gemein zu haben scheint. Eine Spezies, die sich nicht gerade vorbildlich im Umgang mit Ureinwohnern der neuen Heimat erwiesen hat. Neben einer hochdramatischen Rettungs- und Evakuierungsmission macht in dem Buch auch die Entwicklung der Beziehung zu den Romulanern und Klingonen Spaß, jedoch sind die Erklärungsversuche der kosmischen Anomalie sehr lang und für mich nicht recht verständlich. Auch habe ich nach wie vor Probleme mit der Vielzahl der Crewmitglieder, deren nähere Beschreibungen meiner Vorstellungskraft noch immer nicht wirklich auf die Sprünge helfen. Auch wenn es stellenweise etwas langatmig war, überwiegt jedoch die gute Unterhaltung des Buches.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Titanischer zweiter Teil - Ein wenig zu viel des Guten..., 19. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 2: Der rote König (Taschenbuch)
Hier also der lang ersehnte zweite Teil der Titan - Serie von Crosscult.
Mit großer Begeisterung angefangen - ein runder Plot - Spannung kommt auf und doch...
Das Konzept der Titan basiert ja auf der Zusammensetzung der verschiedensten Lebensformen (hauptsächlich Nicht-Menschen), das ist ja im Sinne der Multi-Kulti Gesellschaft und im Sinne der Toleranz durchaus löblich. Macht aber das Lesen manchmal schwer - bei den vielen Personen mit alle verschiedenstartigem Aussehen, fragt man sich im Buch ab und an von wem man gerade liest - welcher Lebensform er angehört, wie er aussieht oder ganz banal, wieviele Arme und Beine er hat. Es einfach ab und an ganz schön verwirrend und im Lesefluss störend - hier wäre ein bisschen weniger durchaus mehr gewesen. Denn dieser Überfluss geht zu Lasten wirklich interessanter Figuren, wie etwa dem Dino-Doktor Ree, über den man gerne in dem Wust von Beschreibungen mehr erfahren hätte, um nur ein Beispiel zu nennen.
Ansonsten habe ich die Angst, dass es zu einer Art "Riker kann alles"-Show auf Dauer verkommt. Riker hat durchaus charakterlichen Tiefgang, jedoch scheint er, trotz aller Rückschläge, ähnlich wie der gute alte Kirk in den TOS-Romanen, so eine Art Allround-Genie zu sein. Nur Gedanken lesen kann er nicht, das kann aber seiner Frau...
Wie gesagt, das Buch ist gut, nur ab und an in allen Bereichen vielleicht etwas dick aufgetragen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Star Trek Titan - Teil 2, 7. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 2: Der rote König (Taschenbuch)
Bei dem Buch "Der rote König" handelt es sich um einen weiteren Roman, der gelungenen Star Trek Reihe über Captain Riker und die U.S.S. Titan.

Die Geschichte setzt direkt nach dem Ende des ersten Bandes ein und entwickelt die dort begonnenen Ereignisse weiter.
Insgesamt betrachtet, gelingt diese Fortführung sehr gut, was sicherlich auch damit begründet werden kann, dass "Der rote König" von den gleichen Autoren geschrieben worden ist, wie "Eine neue Ära".
Diese Kontinuität wirkt sich auch auf andere Aspekte der Story positiv aus. Wie das erste Buch der Titan Reihe besticht auch der zweite Teil durch die detaillierten Charakterbeschreibungen und die spannend erzählten Actionsequenzen.
Allerdings verliert die Handlung zur Mitte hin an Spannung und Intensität, was besonderes daran liegt, dass Star Trek Fans die Geschichte vom Raumschiff, das tausende von Lichtjahren von der Föderation gestrandet ist, und die damit einhergehenden Probleme bekannt vorkommen dürften.
Positiv zu vermerken bleibt aber, dass es den Autoren gelingt zum Ende ein furioses und packendes Finale zu entwickeln, dass den Leser für die Schwächen und Längen in der Mitte des Buches entschädigt.
Außerdem soll an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass auch in diesem Buch Bezug auf andere Star Trek Serien genommen wird, so spielt Tuvok erneut mit und es werden Verbindungen zu Missionen der U.S.S. Excelsior unter dem Kommando von Captain Sulu hergestellt.

Fazit: Ein hervorragendes und teilweise originelles Buch, dass seinem Vorgänger bis auf kleine Schwächen in nichts nachsteht. Der Kauf lohnt sich!
Cross Cult hat sich mit den bisher erschienenen Romanen der Vanguard- und Titan-Reihe genau die richtigen Geschichten zur Veröffentlichung auf Deutsch ausgesucht. Star Trek Bücher haben endlich in Deutschland wieder eine Zukunft und es bleibt spannend...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Aufregend und faszinierend, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein kurzweiliger Roman mit bunten Charakteren und einer spannenden Story. Teilweise etwas zu ausgeschmückt, aber immer fesselnd und manchmal auch nachdenklich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Titan, 13. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 2: Der rote König (Taschenbuch)
Dieses von mir als "gebrauchtes / gelesenes Exemplar" gekaufte Buch entspricht in jeder Hinsicht der Abbildung und der Beschreibung des Händlers.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen ok, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ok, ist nicht schlecht aber ohne den ersten band schlecht zu verstehen.
denke ich.
warum muss ich hier soviel schreiben?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen Potential verschenkt, 4. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Titan 2: Der rote König (Taschenbuch)
Man hat das Gefühl, dass krampfhaft an eine vorhergehende Geschichte angeknüpft werden soll. Leider bleibt die kreative Spannung, die eine solche Begegnung von verschiedenen Menschenzivilisationen ermöglicht, auf der Strecke. Es wird auch kein Raum für zukünftige Geschichten gelegt. Der Story-Hintergrunds wird nicht ausgearbeitet.

Was mich auch ärgert: die Weiten des Universums kommen überhaupt nicht zu Geltung. Man hat das Gefühl, das könnte überall stattfinden. Die Besonderheit des Ortes wird viel zu wenig genutzt.

Kurz: Das Buch verschenkt sein Potential!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Star Trek - Titan 2: Der rote König
Star Trek - Titan 2: Der rote König von Andy Mangels (Taschenbuch - Februar 2009)
EUR 12,80
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen