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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anspruchsvolle, intelligente Phantastik, 30. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Nacht über Median (Taschenbuch)
Nacht über Median beinhaltet Kurzgeschichten aus den Bereichen Science-Fiction und Horror, wobei die Grenzen hier fließend sind. Fans beider Genres können also problemlos zugreifen. Ich jedenfalls, Leser von King, Barker, Koontz und Straub fand nicht, dass ich am falschen Platz bin.
Nacht über Median vereint 22 Kurzgeschichten auf 340 Seiten, und damit findet der Autor den passenden Rahmen: Nach keiner Geschichte hatte ich das Gefühl, das hätte man straffen oder noch weiter auswalzen müssen.
Dieses Buch enthält die beiden wichtigsten Elemente für den Leser: Spannung und interessante, facettenreiche Charaktäre. Auf Stereotypen verzichtet Innreiter dankenswerter Weise (wenn man mal von dem Protagonisten aus Der Conquistador absieht). Besonders nah ging mir Alice aus dem „Opener" Die Königin. Sie hat etwas atemberaubend melancholisch-romantisches und erweckt Mitgefühl. Melancholisch-romantisch, so lässt sich auch die Atmosphäre dieser Geschichte am besten beschreiben, in der eine junge Frau Botschaften eines poetischen Verehrers erhält. Sie, die bisdato nicht wirklich Glück mit Männern hatte, scheint endlich den Prinzen gefunden zuhaben... Klingt zu schön um wahr zu sein, nicht wahr? Und dieses Gefühl, dass erahnen, dass es kein gutes Ende finden wird, ist es das über weite Strecken die Spannung trägt. Ob sich dieses Gefühl bewahrheiten wird? Das werde ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten.
Das führt mich zu einem weiteren großen Pluspunkt von Nacht über Median: Auf Klischees und Vorhersehbares stößt man hier nicht. Glaubt man dem Rätsel auf die Schliche gekommen zu sein, treten meist verblüffende Pointen auf den Plan.
Kommen wir nun zu den Höhepunkten dieser Sammlung. Wobei sich die Qualität der Geschichten nicht wahnsinnig unterscheidet, sie stehen annähernd auf derselben Stufe. Und diese Stufe ist hoch.
Dennoch meine Favoriten:
Auf Platz eins befindet sich Das Vaterland vergisst seine Helden nicht. Bei manchen Geschichten hat mir die Pointe nicht viel gegeben, hier hat sie mich umgehauen und ich konnte mir ein (fast hysterisches) Kichern nicht verkneifen - was nicht heißen soll, dass es hier humorvoll zur Sache geht, eher im Gegenteil. Den Inhalt kann ich nicht wiedergeben, ohne zuviel zu verraten.
Zweiter auf dem Podest ist eine kleine aber äußerst fiese und beklemmende Story namens Asver, welche sogar mit einem biblischen Hintergrund aufwartet, was mich seit je her gefesselt hat. In Asver heuert ein Mann einen Killer an, der ihn umbringen soll. Doch dieser Typ ist keiner von den üblichen „Ich-hab's-mir -doch-anders-überlegt-Typen". Klasse Finale.
Drei teilen sich die bereits erwähnte Königin und Arachnoide Träume, in dem sich ein Mädchen einer schicksalhaften Operation entgegensieht, allerdings mehr von Furcht erfüllt, was ihre Eltern so gar nicht verstehen können.
Am wenigsten gefallen haben mir Der Conquistador und Werter David!. In Der Conquistador macht eine spanische Expedition im 16. Jahrhundert eine unheilige Entdeckung im Land der Inka. Das ist wenig originell und eigentlich geht einem das Schicksal der Beteiligten am Allerwertesten vorbei.
In Werter David! Wird in Form von Briefen eine seltsame Bekanntschaft von Außerirdischem und Erdling beschrieben. Was ich daran jetzt nicht so toll fand kann ich gar nicht genau sagen. Traf wohl einfach nicht meinen Geschmack.
Desweiteren finden sich auch zwei Invasions-Geschichten in Nacht über Median. Die erste erinnert etwas an Kings Endzeitszenario in The Stand (wobei ich hinzufügen möchte, dass sich erstaunlicherweise keine anderen Anleihen an den amerikanischen Meister des Grusels finden, was doch bemerkenswert für einen jungen Autor ist) und lebt von seinem Protagonisten, der sich in einer Welt nach einem Alienangriff zurechtfinden muss. Dramatisch und durchdacht, was das Handeln der Personen betrifft. Die nächste Invasion übertrifft dies allerdings, und wartet mit der besten Stelle im ganzen Buch auf: Ein Mann trifft auf einen sterbenden Invasor, was schrecklich rührend ist und eine deutliche Antikriegsbotschaft transportiert. Und die Pointe (bestehend aus dem letzten Satz) übertrifft die von Das Vaterland vergisst seine Helden nicht bei weitem. Lassen sie sich überraschen!
Herauszuheben ist die gehobene Sprache, die der Autor benutzt. Nicht falsch verstehen, die Geschichten lassen sich allesamt problemlos leicht lesen und sind keineswegs da um eine Sammlung von Fachwörtern zu transportieren. Dennoch hat die Sprache einen poetischen Touch.
Gewaltexzesse wie in Barkers Bücher des Blutes wird man in Nacht über Median nicht finden, was nicht heißen soll, dass sich der Leser im Land der Pfadfinder Lagerfeuer Gruselgeschichten wieder findet. Es fließt Blut, es gibt Tote, keine Angst (die schockierenste Szene, die mir spontan einfällt, ist in Kamerascheu: Die Hauptrolle spielt ein Auge - erinnern sie sich noch an eine Szene aus dem ersten Terminator-Streifen?
Genug rezensiert, kurzum: Nacht über Median von Rainer Innreiter ist eine willkommene Abwechslung zu den Großen des Genres und sei Phantastik-Fans wärmstens zu empfehlen, sie werden garantiert nicht enttäuscht, auch wenn man bei einigen Geschichten das Gefühl hat, da hätte der Autor noch mehr rausholen können.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abwechslungsreiche Dark Fantasy / SF-Storys, sehr lesenswert, 20. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Nacht über Median (Taschenbuch)
Um es gleich vorweg zu nehmen: „Nacht über Median" gefällt mir gut. Obwohl sich alle Kurzgeschichten im Bereich Dark Fantasy und „Science Fiction bewegen, liest man doch eine abwechslungsreiche Mischung, von Endzeitstory über historisch angehauchte Geschichten bis hin zu Zukunftsvisionen. Egal, ob Außerirdische, Zeitreisende - es ist für jeden Leser, der den phantastischen Bereich bevorzugt, etwas dabei. Sehr lesenswert.
Ich hatte den Eindruck, durchweg Qualität zu lesen und der Autor hat auf alle Fälle Talent zum Schreiben. Viele der Geschichten haben interessante, unvorhersehbare Pointen.
Auch sprachlich ist die Anthologie sehr angenehm zu lesen.
Klasse fand ich die Autorenbeschreibung:
Zitat:
Sein BWL-Studium scheiterte, nachdem er feststellte, dass BWL nicht die Abkürzung für Bestseller Writers League ist.
Das ist mal ein originelles Autorenporträt!
Weniger gelungen gefiel mir die optische Aufmachung der Lacrima-Anthologie, aber dafür kann der Autor natürlich nichts.
Der kaum lesbare blaue Klappentext auf schwarzem Hintergrund wurde ja schon angesprochen; das DIN A5-Format ist mir persönlich zu groß für eine Taschenbuchausgabe. Das Lektorat hätte besser sein können - allgemein ist es üblich, die Kommas nach den Schlussstrichen zu setzen. Und was die Anführungsstriche anbelangt, würden diese hier » « einfach edler aussehen als „".
Aber kommen wir zu dem, was wichtiger und qualitativ besser ist - dem Inhalt:
Die Königin
Eine poetische Kurzgeschichte über eine Studentin, die Briefe von einem mysteriösen Unbekannten bekommt. Mit steigender Spannung habe ich dem überraschenden Ende entgegengelesen.
Konquisator
Eine historische Geschichte, die Ende des 15. Jahrhunderts spielt, als Amerika zwischen den spanischen und polnischen Kolonialmächten aufgeteilt war. Die Geschichte schafft es, durch die sicherlich notwendige Recherche des Autors glaubhaft in die Zeit hineinzuversetzen, ist atmosphärisch dicht und hat einen hohen Unterhaltungswert.
Perfekter Plan
Eine spannende Krimigeschichte um eine gescheiterte Entführung, deren Ende für mich leider nicht so durchsichtig wie für relysium war.
Stalker
Eine Geschichte über einen mutmaßlichen Mörder, die ich mit Interesse gelesen habe. Durch die Ichform kam der Inhalt sehr überzeugend bei mir an.
Nacht über Median
Die zum Buchtitel gewordene Story. Ich finde sie verwirrend; gleichzeitig denke ich, dass du diese Konfusion des Protagonisten wohl auch beim Leser erzeugen wolltest. Das Ende lässt bewusst Fragen offen.
Dubh
Eine typische Geschichte, in der der Ehemann seine Frau umbringt und diese als Zombiewesen zurückkehrt. Die Idee ist nicht neu und ich hab erst kürzlich eine ähnliche Story gelesen. Das Ende kam dann aber doch überraschend. Zu Beginn einige humoristische Ansätze.
Nachtstimmen
Eine an sich interessante Story, bei der mir persönlich jedoch die Zusammenhänge zwischen Sally und Naomi rätselhaft blieben. Häufiger Szenenwechsel.
Die Invasion
Nette Endzeitstory über einen einsamen Protagonisten, die sich aber leider nicht sonderlich von anderen hervorhebt. Einige Fragen bleiben unbeantwortet.
Das Vaterland vergisst seine Helden nicht
Gut geschriebene Kriegsgeschichte, die Entsetzen im Leser auslöst über das, was inhaltlich geschieht. Habe gehofft, dass die Bombe am Ende doch nicht abgeworfen werden würde. Leider vergeblich ... Auf alle Fälle eine der besten Storys in der Anthologie.
Exodus
Die Idee mit der die Menschheit ausrottende Krankheit ist nicht neu, trotzdem hat mich diese Endzeitstory - da ich selbst gerne Endzeitstorys schreibe und lese - gut unterhalten. Ich hätte sogar noch gerne weitergelesen und mehr über die Charaktere erfahren. Das Ende macht deutlich, dass zumindest Jahre später doch niemand überlebt hat und die Aufzeichnungen des Protagonisten nicht vergeblich waren.
Werter David
Brieffreundschaften über mehrere Planeten hinweg - eine interessante Zukunftsvision. Das Ende kommt überraschend. Ich habe mich gefragt, warum du immer nur Briefe an David geschrieben hast und nicht auch Briefe an Braacuu in dem Text abgedruckt sind. Nette Story, wenn auch nicht gerade die beste.
Zeitfenster
Das wäre schon praktisch, so ein Zeitfenster ... Ebenfalls eine nette Story, leider aber nicht mehr.
Die letzte Zeitmaschine
Die Theorie finde ich etwas weit hergeholt, an sich fand ich den Inhalt (das Gespräch, usw.) aber überzeugend. Nicht jedoch, dass die Welt bald nicht mehr existiere. Aber es ist ja auch Science Fiction ...
Fünf Sekunden vor zwölf
Schon wieder eine Zukunftstory. Beim Protagonisten „Mr. Anderson" musste ich zwangsläufig an „Matrix" denken ...
Etwas eigenartig fand ich, dass dein Protagonist immer da zu sein scheint, wo gerade etwas passiert. Oder löst er die Geschehnisse - wie in dem Fall, als die Tochter sich von der Mutter losreißt - selbst aus? Insgesamt sind es nur Kleinigkeiten, die mir nicht plausibel erschienen. Fünf Sekunden, die man in die Zukunft blicken könnte ... Das wäre manchmal schon praktisch. Gleichzeitig würde das bedeuten, dass alles vorherbestimmt ist und man das Schicksal nicht vollständig in den eigenen Händen hätte.
Kinonächte
Für Filmfreaks absolut empfehlenswerte Story!
Arachnoide Alpträume
Mit großer Spannung habe ich dem Ende entgegen gelesen und wollte wissen, welches Schicksal Beverly zuteil werden würde. Gute Story.
Metamorphose
Historisch angehauchte, gut geschriebene und unterhaltsame Fantasystory.
Alle Wege führen nach Rom
Nette Science Fiction-Story über die Besiedelung fremder Planeten. Die mehreren Pointen waren mir, ebenso wie StarScratcher (im Thread zur Geschichte) ebenfalls etwas zu viel des Guten. Lieber eine Pointe, und die dafür treffsicher. Sehr ansprechend finde ich den Titel.
Die nächste Invasion
Die Idee mit der Alieninvasion ist zwar nicht neu; der Text ist dennoch ansprechend.
Asver
Diese Story gefällt mir gut und die Idee, dass ein Mann einem Killer den Auftrag gibt, ihn selbst zu töten, erscheint mir neu. Als der Auftraggeber nach zwei im Normalfall tödlichen Schüssen immer noch am Leben war, war ich genauso überrascht wie der Killer. Das Ende habe ich zwar verstanden, eine Frage hätte ich aber trotzdem noch gerne beantwortet gehabt: Was hatte es mit dem weißen Licht auf sich?
Vor der schwarzen Tür
Gute Thematik. Jeder Mensch wird kontrolliert, es gibt keine Individuen, keine Abweichungen von der Norm. Wer beispielsweise die falsche Musik hört, wird hart bestraft. Hoffen wir, dass diese Geschichte niemals Wirklichkeit wird. *gleich mal meine Lieblings-CD raushol, solange ich noch darf*
Kamerascheu
Big Brother is watching you ... Eine kurze Geschichte über eine Verschwörung / einen möglichen Verfolgungswahn des Protagonisten, die mir persönlich ziemlich gut gefallen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meisterwerk mit kleinen Schwächen, 24. Dezember 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Nacht über Median (Taschenbuch)
Das Buch ist für eine Kurzgeschichtensammlung recht dick, das muss man schon sagen. Allerdings auch wieder etwas teuer.
Insgesamt fällt an der Umschlaggestaltung auf, dass die Schrift kaum lesbar ist. Aber vielleicht soll es ja auch eine Herausforderung sein, den Klappentext zu entziffern. Eine hieroglyphische Einstimmung auf den mystischen Inhalt, sozusagen. Das ist aber auch schon alles, was ich ernsthaft zu bemängeln habe.
Rainer Innreiter wird dem Leser am ehesten als scharfzüngiger Film- und Literaturkritiker bekannt sein, und wenn er sich selbst als Autor versucht, ist man vielleicht neugierig, ob er es denn selber besser kann als die zahlreichen armen, von ihm verrissenen, Seelen.
Nun, er kann.
Zum Inhalt will ich nicht zuviel sagen, es sind immerhin 23 recht unterschiedliche Geschichten, und ihre Pointe besteht teilweise darin, wovon sie eigentlich handeln, das trifft insbesondere auf den Titelgeber "Nacht über Median" zu.
Es ist ein Mix aus Science-Fiction- und (Dark)-Fantasy-Stories. Zumindest steht es so im Inhaltsverzeichnis neben den Titeln, ich würde die meisten Stories eher in die Kategorie Horror/Grusel einordnen. Ich hatte an einigen Stellen das Gefühl, dass der Autor ein Fan von Lovecraft und Stephen King ist.
Nicht jede Geschichte hat mich begeistert, aber die Ausbeute ist doch überdurchschnittlich. Zumal ich ein Fan von gut gezeichneten Charakteren bin, und davon gibt es in Rainer Innreiters Erzählungen reichlich. Vom Inhaltlichen kann ich jedenfalls eine deutliche Kaufempfehlung aussprechen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannung und grusel, 15. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Nacht über Median (Taschenbuch)
Nacht über Median besticht durch erfrischend neue und überraschende Geschichten aus dem Bereich Dark Fantasy und Science Fiction. Die meisten Geschichten sind überdurchschnittlich kreativ und heben sich wohltuhend vom üblichen Einheitsbrei ab.
Alle Geschichten sind spannend von Anfang bis Ende und nur ganz wenige fallen vom hohen Niveau ab
Besonders Nacht über Madian ist eine Klasse für sich. Anspruchsvoller, als die anderen Geschichten, dringt sie aus ungewohnter Perspektive tief in eine Schreckenswelt ein.
Sehr spannennd waren auch Conquistator (eine bedrückend realistisch geschilderte Schauergeschichte aus der letzten Epoche der Inkas)
Metamorphosen (sehr Fantasymäßig mit einem innerlich zerrissenen Prinzen) und Perfekter Plan (routinierte Gangstergeschichte. Nur haben sie nicht damit gerechnet, was ihr Opfer ist)
Bei einigen Geschichten hätte ich mir noch eine Fortsetzung gewünscht.
Weitere Romane wird der Autor hoffentlich bei einem besseren Verlag herausgeben. Layout ist stark verbesserungswürdig.
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Nacht über Median
Nacht über Median von Rainer Innreiter (Taschenbuch - 27. April 2011)
EUR 8,99
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