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Mit „Feuer über Coruscant“ hat der dritte und letzte Teil der THRAWN-Trilogie ihren Zenit erreicht und bereitet Hörer und Protagonisten gleichermaßen auf das große Finale vor. Die Figuren werden positioniert und auch Mara Jade darf dann wieder aktiv in das Geschehen eingreifen. Dieses Mal kommen wieder alle wichtigen Charaktere zum Zuge, inklusive den Noghri. Ob es allerdings klug war, den Super-Hacker Gent, der seine Genialität hinter beiläufiger Langweile tarnt, von Sven Plate sprechen zu lassen, sei einmal dahingestellt. Plate synchronisierte nämlich schon den Wunderknaben Wesley Crusher aus der Serie STAR TREK: THE NEXT GENERATION, und der Charakter ist mindestens ebenso nervig wie Gent. Ein Eindruck, der durch die selbe Stimme noch verstärkt wird. Zufall oder Absicht? Diese Frage kann hier nicht abschließend beantwortet werden. Dafür sind die Sprecher der Stammcharaktere sehr gut aufgelegt, insbesondere Hans-Georg Panczak, der durch die vergangenen Jahre nicht mehr so jungenhaft klingt und dadurch viel besser zu dem gereiften Luke Skywalker passt. Eine wahre Freude ist jedes Mal aufs Neue die Darbietung von Thomas Nero Wolff als Großadmiral Thrawn. Die selbstbewusste, kühle Souveränität des Militär-Taktikers spiegelt nicht nur den Charakter des Großadmirals wider, sondern bietet auch das optimale Gegengewicht zu dem wahnsinnigen Jedi-Meister Joruus C'baoth, der von Jürgen Thormann kongenial verkörpert wird.
Musikalisch wird das Hörspiel wieder einmal von den bekannten Soundtrack-Stücken von John Williams begleitet. Sehr stimmungsvoll, aber eben auch nichts Neues. Trotzdem bleibt es spannend, vor allem wenn man sich vor Augen hält, was für Ideen der Autor Timothy Zahn für diese großartige Trilogie aus dem Ärmel geschüttelt hat. Schade, dass man dieses Werk nicht auf der Leinwand bestaunen darf. Einen Vorgeschmack dessen liefert uns Oliver Döring jedenfalls frei Haus.
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am 6. Juni 2014
Großadmiral Thrawns Ausspruch ist Programm! Alles wird immer turbulenter und die Spannung steigt in Richtung Finale noch einmal gewaltig! Mehr zur Handlung wird, wie immer, nicht verraten. Das Gesamtpaket begeistert einmal mehr. Sprecher, Sounds und Musik, hier stimmt einfach alles!

Hervorstechen tut diesmal vor allem Thomas Nero Wolff, der sowohl im Streit mit Jedi-Meister C'Baoth (genial wie immer, Jürgen Thormann), als auch bei seinen Instruktionen an den Raumschiffdieb Niles Ferrier, eine überragende Figur macht! Und Hans Bayer beweist erneut, dass er die absolut richtige Wahl für dich Nachfolge von Reinhard Brock als Garm Bel Iblis war! Aber auch alle anderen Sprecher können voll und ganz überzeugen.

Jetzt heißt es wieder: 2 Monate warten auf den nächsten Teil.
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am 11. August 2014
Der wohl interesannteste Teil des Letzten Kommandos ist wie ich finde dieser, in dem der Großadmiral eine List anwendet die gleichermasen Rationell und genial inszeniert ist. Jeder der die alte Star Wars Reihe mag wird die Thrawn Trilogie lieben.
Besser als jeder Film!
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Erster Eindruck: Angriff auf Thrawns Basis

Mara Jade wird im Kampf gegen Trawn einmal mehr zur Schlüsselfigur, den die ehemalige Schülerin des Imperators glaubt zu wissen, wo die Kloning-Anlage des Großadmirals zu finden ist. Ein kleines Team um Luke Skywalker macht sich auf, um dieses allein zu vernichten. Von ihren Gefährten verlassen begegnet währenddessen Leia Organa Solo dem hochintelligenten Hacker Ghent und erkennt schnell sein Potenzial, doch auch Thrawn schmiedet wieder finstere Pläne...

Oliver Döring hat sich im Jahr 2012 an ein ehrgeiziges Projekt gewagt und wollte die berühmte Star Wars-Saga als Hörspiel weitererzählen, drei Abschnitte zu je fünf einzelnen Teilen wurden geplant. Schon zwei Jahre später steht mit „Feuer über Coruscant“ der dritte Teil der dritten Geschichte in den Läden und begeistert Hörspielfreunde wie Fans der Verfilmungen gleichermaßen. Die Handlung ist hier wieder absolut dicht erzählt und führt die Ereignisse souverän weiter, bringt die Figuren Stellung für die finale Entscheidung und ist dabei sehr unterhaltsam – besonders wegen der dynamischen Wechsel zwischen den einzelnen Erzählsträngen, die sich schnell herauskristallisieren. Die wiedervereinten Widerständler trennen sich bald wieder und brechen zu verschiedenen Missionen auf, und auch Thrawn und sein taktierendes, machthungriges Verhalten kommen in Gesprächen mit Jedi-Ritter C'baoth wunderbar zur Geltung. Das Geheimnis um Mara Jade wird weiter verdichtet und stückchenweise aufgeklärt, doch auch neue Charaktere wie der Hacker Ghent werden vorgestellt. Die einzelnen Stränge haben eine ganz unterschiedliche Ausstrahlung, die Charaktere kommen in all der ganzen Spannung und Brisanz dennoch sehr gut zur Geltung, die Handlung entwickelt sich stetig weiter – diese Folge reiht sich in die hervorragende Serie prächtig ein.

Auch die Sprecher sind sehr gut ausgewählt und können die verschiedenen Charaktere mit Nachdruck umsetzen. Nach wie vor begeistert bin ich von der Leistung von Thomas Nero Wolff als Großadmiral Thrawn, dem die Machtgier, die Heimtücke, aber eben auch die kühle und analytische Intelligenz kommen durch ihn ungefiltert beim Hörer an und hinterlassen einen intensiven Eindruck. Ghent wird von Sven Plate gesprochen, dessen Stimme außergewöhnlich und einprägsam genug ist, um der Figur eine schillernde Aura zu verpassen, neben aller Ernsthaftigkeit der Serie lässt er immer wieder einen gewissen verschmitzten Unterton nicht vermissen. Hörspielurgestein Jürgen Thormann ist wieder als Joruus C'baoth zu hören, dessen knarzige und rasselnde Stimme viel Ausdruck in sich birgt. Weitere Sprecher sind unter anderem Marion von Stengel, Jacques Breuer und Erich Ludwig.

Die akustische Umsetzung ist wieder einmal atemberaubend gelungen und rückt wirklich jede Szene in das richtige Licht, lässt sie fühlbar wirken und reißt den Hörer mit in diese intergalaktische Welt. Seien es die eher ruhigeren Szenen um Thrawn, in denen es insbesondere auf die stimmliche Leistungen ankommt, oder die actiongeladenen Szenen um Luke Skywalker, die vielseitig und durchaus laut umgesetzt wurden, alles kommt sehr gut zur Geltung.

Auch auf dem Cover wird eine futuristische, sehr stimmungsvolle Weltraumatmosphäre geschaffen. Die Szenerie in dem Cockpit eines Raumschiffes mit dem kleinen Ausblick auf das All mit leuchtenden Sternen ist ein echter Eyecatcher, auch in der restliche Gestaltung sind passende, aufwändige Illustrationen zu sehen.

Fazit: Eindrucksvoll und eindringlich wird die Geschichte hier fortgesetzt, dabei in drei Handlungsstränge aufgeteilt, die allesamt mit ihrem interessanten und spannenden Verlauf überzeugen können. Besonders gelungen ist, wie neben dem handlungsbetonten Ausdruck die Charaktere immer noch im Mittelpunkt stehen. Spannend und sehr unterhaltsam!
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am 3. September 2014
Zwischen den drei Gruppen der Neuen Republik, der Schmugglerallianz und dem Imperium spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu, denn jede Gruppe kann nur spekulieren, was die beiden anderen an Feindseligkeiten vorhaben. Großadmiral Thrawn gerät mit dem Jedi C'Baoth aneinander, dessen Verhalten zunehmend wahnsinnige Züge zeigt. Luke, Han, Lando und Chewbacca befreien Mara aus dem Gefängnis, weil nur sie weiß, wo des Imperators geheime Klonstation Wayland liegt. Leia findet mit Ghents und Winters Hilfe die Delta-Quelle, die immer noch für das Imperium und damit für Thrawn spioniert.
Wie bei allen vorherigen Hörspielen von Oliver Döring zu Timothy Zahns Romanen vermittelt auch dieses wieder das echte Star Wars-Feeling, was an der genialen Umsetzung, den Geräuschen und den originalen Synchronsprechern sowie der Musik von John Williams liegt. Ich empfehle diese CD allen Star Wars-Fans und allen Freunden guter Science Fiction-Hörspiele!
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am 28. September 2014
Imaga eiter so.

Die Hörbücher sind sehr gut mit den Original Sync Sprechern.

@ Imaga vlt mal Der Letze Jedi auf eure Liste der zu Bearbeitenden werke nehmen
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am 18. Juli 2014
Großartig gemacht, wirklich hörenswert, auch für diejenigen, die die Timothy Zahn Bücher nicht gelesen haben. Meine Söhne hören es fast täglich seit Monaten.
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