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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Anfang vom Ende, endlich/leider!, 28. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Das letzte Kommando Teil 1: Der Fall von Ukio (Audio CD)
Einerseits ist es natürlich großartig, dass nun endlich der 1. Teil des finalen Kapitels der Thrawn-Trilogie erschienen ist, andererseits schade, dass diese geniale Reihe in diesem Jahr ihr Ende finden wird! Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu sagen. Die original Sprecher sind nach 2 Jahren wieder in Ihre Rollen versunken genau wie vor 20 Jahren. Von den anderen Sprechern sticht vor allem Jaques Breuer als Talon Karrde hervor, der die schwere Nachfolge von Hubertus Bengsch mit Bravour meistert. Und die Atmosphäre schein von Teil zu Teil immer noch dichter zu werden ,also weiter so! Ich freue mich schon auf die letzten 4 Teile!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der fulminante Start des dritten Teils der THRAWN-Trilogie. Sensationell!, 28. Februar 2014
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Das letzte Kommando Teil 1: Der Fall von Ukio (Audio CD)
„Es war einmal vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis ...“

Diese Worte, gesprochen von Joachim Kerzel, hinterlassen bei jedem STAR WARS-Fan eine Gänsehaut. „Der Fall von Ukio“ läutet endlich den langersehnten, letzten Teil der fulminanten THRAWN-Trilogie ein, mit der Timothy Zahn STAR WARS-Geschichte schrieb. Immerhin gelten die Romane als die offizielle Fortsetzung der klassischen Filmtrilogie von George Lucas. Oliver Döring und sein Label Imaga haben bereits mit den großartigen Vertonungen der ersten beiden Teile „Erben des Imperiums“ und „Die dunkle Seite der Macht“ bewiesen, dass sie ein Händchen für die Science-Fiction-Saga haben. Ein solches Multimedia-Phänomen, das weitestgehend auf visuellen Effekten basiert, derart kongenial als Hörspiel zu adaptieren, erfordert nicht nur Kreativität, sondern vor allen Dingen auch Mut. „Der Fall von Ukio“ zeigt jedoch, dass alle etwaigen Bedenken umsonst gewesen sind, denn die erste Folge des fünfteiligen Hörspiels „Das letzte Kommando“ bietet abermals STAR WARS-Feeling der Superlative. Die Synchronsprecher sind trotz der vielen Jahre, die seit den Filmen ins Land gegangen sind, deutlich wiederzuerkennen und vor allem mit Herz und Seele bei der Sache. Besonderes Fingerspitzengefühl haben Döring und sein Team aber bei der Besetzung der Nebenrollen bewiesen. Allen voran natürlich Thomas Nero Wolff in der Rolle von Großadmiral Thrawn. Aber auch Jürgen Thormann erweist sich als die optimale Besetzung für Joruus C'baoth, ebenso wie Jacques Breuer in der Rolle des Schmugglers Talon Karrde. Dank dem Original-Soundtrack der Filme und den typischen Geräuscheffekten entsteht echtes Kopfkino, das sich kein STAR WARS-Fan entgehen lassen sollte. Oliver Döring macht dort weiter, wo George Lucas aufgehört hat.

Von den Action-Szenen abgesehen, liegt die Stärke des vorliegenden Hörspiels in den ausgefeilten Dialogen. Vor allem die Konflikte zwischen Thrawn und C'baoth sind überaus gelungen. Bei dem Rapport des jungen Fähnrich beweist Thrawn außerdem seine enormen Führungsqualitäten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension von "Star Wars: Das Letzte Kommando-Teil 1", 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Das letzte Kommando Teil 1: Der Fall von Ukio (Audio CD)
Dies ist der erste Teil von Oliver Dörings Hörspieladaption von Timothy Zahns Roman "Das letzte Kommando". Der Kampf der Rebellen, der Schmuggler und der Imperialen um die legendäre Katana-Flotte ist in vollem Gang, denn diese Schiffe können jeder Partei entscheidende Vorteile bringen, sind aber schwer unter Kontrolle zu bekommen. Außerdem werden Leias und Hans machtsensitive Zwillinge geboren. Gerade diese Szene ist ergreifend umgesetzt, ohne dass sie kitschig klingt. Wieder wirken die Originalsychronstimmen, die Geräusche und die Musik wie ein Film für die Ohren, zu dem das Kopfkino leicht die passenden Bilder generieren kann. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und empfehle diese CD allen Star Wars-Fans, allen Freunden von Timothy Zahns Romanen und allen Freunden origineller Science Fiction-Hörspiele!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (Leider) Auftakt fürs Finale!, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Das letzte Kommando Teil 1: Der Fall von Ukio (Audio CD)
Mit diesem wunderbaren Hörspiel beginnt die Umsetzung des dritten und letzten Buch der Thrawn Trilogie.

Die Qualität des Hörspiels ist gewohnt perfekt!
Die Sprecher von Karrde und Bel Iblis stehen ihren Vorgängern in nichts nach und besonders Iblis sorgt so dafür, dass die leere Stelle des leider verstorbenen R. Brock gefüllt wird.

So freue ich mich also auf die weiteren CD's und hoffe, dass weitere Bücher des Expanded Universe von O. Döring und seinem Team von Imaga umgesetzt werden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Star Wars – Das letzte Kommando – 1. Der Fall von Ukio, 22. März 2014
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Erster Eindruck: Der Anfang vom Ende

Zwar hat die Rebellentruppe um Luke Skywalker die Schlacht um die Katana-Flotte gewonnen, doch die Angriffe des Imperiums gehen ungebrochen weiter. Doch während sich Großadmiral Thrawn und Joruus C’baoth in ihren privaten Machtkämpfen verlieren, müssen sich die Rebellen immer wieder einen Fluchtweg aus brenzligen Situationen suchen – nicht ahnend, was das nächste Ziel der Angriffe sein könnte…

„Das letzte Kommando“ startet – gemeint ist natürlich der vorerst letzte Abschnitt der Star Wars-Serie von Oliver Döring, die er beim kleinen Label Imaga veröffentlicht. Den Auftakt macht „Der Fall von Ukio“, der nahtlos an das große Finale von „Die dunkle Seite der Macht“ anschließt. Zum Verständnis aller Details und Feinheiten sollte man die Vorgängerfolgen auch kennen, für Neueinsteiger wird es sonst schwierig. Die Handlung ist geprägt von zwei recht gegensätzlichen Stimmungen, die jeweils einzelnen Personen und deren Geschichten zugeordnet werden können. Auf einer Seite sind das Thrawn und C’baoth, die mit kühlem Taktieren und Machtkämpfen eher gegeneinander spielen. Die beiden harten und unnachgiebigen Männer prallen aufeinander und versuchen, für ihre eigenen Belange das Beste eherauszuholen. Diese Szenen sind von einer gewissen Kühle geprägt, kalte Wut und unverhohlene Machtgier stellen sich in den Vordergrund. Auf der anderen Seite sind natürlich auch die Kämpfer der Rebellen zu hören, hier ist die Stimmung heißblütiger und deutlich actionlastiger. Immer wieder geraten die Helden in gefährliche Situationen und entkommen dieser mit knapper Not, während sie versuchen, die nächsten Schritte ihrer Gegner vorauszuplanen. Beide Handlungsstränge ergänzen einander und wirken trotz ihrer Gegensätzlichkeit ebenbürtig, beide sind spannend und sind wichtig für das Fortlaufen der Geschichte. Der Produktion merkt man jedoch deutlich an, dass hier erst wieder ein neuer Grundstein gelegt werden muss, ab und an liegt ein kleiner Stein im Weg, der den Erzählfluss etwas hemmt. Dennoch ist ein rundes und sehr gut inszeniertes Hörspiel entstanden, das sich in die bisherige Reihe wunderbar einfügt.

Thomas Nero Wolf ist einmal mehr als Großadmiral Thrawn zu hören und beweist einmal mehr, dass er genau die richtige Wahl für diese anspruchsvolle Rolle ist. Mit einer deutlichen Ersthaftigkeit und der markanten, ausdrucksstarken Stimme sorgt er für die richtige eindrucksvolle Stimmung. Als Joruus C’baoth ist der nicht minder großartige Jürgen Thormann zu hören, dessen kratziger und harter Klang ein einprägsames Bild des Abtrünnigen schafft. Erich Ludwig ist als Captain Pellaeon zu hören, er gestaltet seine Rolle mit einer gewissen Sachlichkeit, die gut in die jeweilige Szenerie passt. Weitere Sprecher sind unter anderem Hans Bayer, Jacques Breuer und Martin May.

Bisher war ein typisches Merkmal dieser Serie – wie im Übrigen auch aller anderen Serien von Oliver Döring – die aufwändige und beeindruckende Geräuschkulisse. Auch hier wurde wieder einiges aufgefahren, die Kombination aus passender und leicht salbungsvoller Musik sowie zahlreichen Geräuschen wirkt sehr ausgereift und bietet für die verschiedenen Situationen die passende Stimung.

Wie auch im Hörspiel wird auf dem Cover das typische Star Wars-Feeling aufgegriffen, wie immer hat das Motiv den Look eines alten Filmplakates. Zu sehen ist Luke Skywalker in kämpferischer Pose und grimmigem Gesichtsausdruck, das Laserschwert drohend über den Kopf erhoben. Im Hintergrund ist ein riesiger Flammenball zu sehen, was dem Bild weitere Dramatik verleiht. Im Inneren geht es mit den gelungenen Motiven weiter.

Fazit: Mit „Der Fall von Ukio“ wird der vorerst letzte Abschnitt der Star Wars-Hörspielsaga eingeläutet, was wieder dramatisch, actionreich und voller unterschiedlicher Facetten geschieht. Zwar kann das Hörspiel nicht ganz so sehr mitreißen wie einige seiner Vorgänger, eine sehr spannende und unterhaltsame Hörspielstunde ist aber allemal entstanden – auch aufgrund der blitzsauberen und gelungenen Produktionsweise.
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5.0 von 5 Sternen Spitze!, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Durch die original Filmstimmen und Sounds ist es echtes Star Wars! Die einzelnen Teile sind leider viel zu kurz. Also am besten warten bis alle Teile verfügbar sind.
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5.0 von 5 Sternen Super Auftakt des letzten Drittels der Trilogie, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie schon bei den kompletten "Staffeln" 1&2. super, fast sogar nochn ticken besser. Da hat sich jemand ganz viel Mühe gegeben. Fast nur bekannte Synchron-Stimmen (die alten Helden alle Original, aber sogar die Nebenrollen), smarte "Drehbücher"... Macht viel Spass! Klarer Kauf.
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5.0 von 5 Sternen Super wie auch schon die letzten Teil!, 5. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein tolles Hörspiel, bei welchem man richtig mitfiebern kann!

Ich möchte nicht zu viel spoiler, deshalb werde ich auch zum Ihnalt selbst nichts sagen. Allerdings finde ich den Übergang zwischen "Der dunklen Seite der Macht" und "Das letzte Kommando" etwas verwirrend, mir wurde z.B. nicht ganz klar, wieso die Katana flotte an das Imperium ging und nicht an die Neue Republik.

Trotzdem find ich den Inhalt toll und freue mich schon auf den nächsten Teil!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toll aber immer so kurz..., 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Das letzte Kommando Teil 1: Der Fall von Ukio (Audio CD)
Die Story ist wirklich klasse und die Musik, Soundeffekte und vorallem die Originalstimmen der SW Charactere bringen non-stop Star Wars Feeling hoch.
Ich finde es nur schade, dass die Bänder immer so kurz ausfallen. Auf einem Tonträger ist doch sooooooo viel Platz.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Star Wars – Das letzte Kommando – 1. Der Fall von Ukio, 22. März 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Star Wars Das letzte Kommando Teil 1: Der Fall von Ukio (Audio CD)
Erster Eindruck: Der Anfang vom Ende

Zwar hat die Rebellentruppe um Luke Skywalker die Schlacht um die Katana-Flotte gewonnen, doch die Angriffe des Imperiums gehen ungebrochen weiter. Doch während sich Großadmiral Thrawn und Joruus C’baoth in ihren privaten Machtkämpfen verlieren, müssen sich die Rebellen immer wieder einen Fluchtweg aus brenzligen Situationen suchen – nicht ahnend, was das nächste Ziel der Angriffe sein könnte…

„Das letzte Kommando“ startet – gemeint ist natürlich der vorerst letzte Abschnitt der Star Wars-Serie von Oliver Döring, die er beim kleinen Label Imaga veröffentlicht. Den Auftakt macht „Der Fall von Ukio“, der nahtlos an das große Finale von „Die dunkle Seite der Macht“ anschließt. Zum Verständnis aller Details und Feinheiten sollte man die Vorgängerfolgen auch kennen, für Neueinsteiger wird es sonst schwierig. Die Handlung ist geprägt von zwei recht gegensätzlichen Stimmungen, die jeweils einzelnen Personen und deren Geschichten zugeordnet werden können. Auf einer Seite sind das Thrawn und C’baoth, die mit kühlem Taktieren und Machtkämpfen eher gegeneinander spielen. Die beiden harten und unnachgiebigen Männer prallen aufeinander und versuchen, für ihre eigenen Belange das Beste eherauszuholen. Diese Szenen sind von einer gewissen Kühle geprägt, kalte Wut und unverhohlene Machtgier stellen sich in den Vordergrund. Auf der anderen Seite sind natürlich auch die Kämpfer der Rebellen zu hören, hier ist die Stimmung heißblütiger und deutlich actionlastiger. Immer wieder geraten die Helden in gefährliche Situationen und entkommen dieser mit knapper Not, während sie versuchen, die nächsten Schritte ihrer Gegner vorauszuplanen. Beide Handlungsstränge ergänzen einander und wirken trotz ihrer Gegensätzlichkeit ebenbürtig, beide sind spannend und sind wichtig für das Fortlaufen der Geschichte. Der Produktion merkt man jedoch deutlich an, dass hier erst wieder ein neuer Grundstein gelegt werden muss, ab und an liegt ein kleiner Stein im Weg, der den Erzählfluss etwas hemmt. Dennoch ist ein rundes und sehr gut inszeniertes Hörspiel entstanden, das sich in die bisherige Reihe wunderbar einfügt.

Thomas Nero Wolf ist einmal mehr als Großadmiral Thrawn zu hören und beweist einmal mehr, dass er genau die richtige Wahl für diese anspruchsvolle Rolle ist. Mit einer deutlichen Ersthaftigkeit und der markanten, ausdrucksstarken Stimme sorgt er für die richtige eindrucksvolle Stimmung. Als Joruus C’baoth ist der nicht minder großartige Jürgen Thormann zu hören, dessen kratziger und harter Klang ein einprägsames Bild des Abtrünnigen schafft. Erich Ludwig ist als Captain Pellaeon zu hören, er gestaltet seine Rolle mit einer gewissen Sachlichkeit, die gut in die jeweilige Szenerie passt. Weitere Sprecher sind unter anderem Hans Bayer, Jacques Breuer und Martin May.

Bisher war ein typisches Merkmal dieser Serie – wie im Übrigen auch aller anderen Serien von Oliver Döring – die aufwändige und beeindruckende Geräuschkulisse. Auch hier wurde wieder einiges aufgefahren, die Kombination aus passender und leicht salbungsvoller Musik sowie zahlreichen Geräuschen wirkt sehr ausgereift und bietet für die verschiedenen Situationen die passende Stimung.

Wie auch im Hörspiel wird auf dem Cover das typische Star Wars-Feeling aufgegriffen, wie immer hat das Motiv den Look eines alten Filmplakates. Zu sehen ist Luke Skywalker in kämpferischer Pose und grimmigem Gesichtsausdruck, das Laserschwert drohend über den Kopf erhoben. Im Hintergrund ist ein riesiger Flammenball zu sehen, was dem Bild weitere Dramatik verleiht. Im Inneren geht es mit den gelungenen Motiven weiter.

Fazit: Mit „Der Fall von Ukio“ wird der vorerst letzte Abschnitt der Star Wars-Hörspielsaga eingeläutet, was wieder dramatisch, actionreich und voller unterschiedlicher Facetten geschieht. Zwar kann das Hörspiel nicht ganz so sehr mitreißen wie einige seiner Vorgänger, eine sehr spannende und unterhaltsame Hörspielstunde ist aber allemal entstanden – auch aufgrund der blitzsauberen und gelungenen Produktionsweise.
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