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26 Rezensionen
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222 von 226 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
50 Seiten...,
Von
Rezension bezieht sich auf: TWIN-PRYX: Zwillingsbrut (Broschiert)
... mehr konnte ich von diesem Werk nicht lesen - damit handelt es sich um das erste Buch, welches ich nach dem Kauf nicht zu Ende gelesen habe.== Über mich == Ich bin ein begeisterter Bücherfan im Alter von 23 Jahren und lese quer durch alle Genres. Normalerweise beende ich jedes Buch - alleine schon der Vollständigkeit halber. == Allgemein == Bisher habe ich mich vor Bücherrezensionen gescheut, da es quasi unmöglich ist, ein objektives Urteil zu fällen. Subjektive Eindrücke und die Erwartungen des Lesers sorgen häufig für ein verzerrtes Bild, weshalb eine neutrale Beurteilung nicht möglich ist. In diesem Fall mache ich eine Ausnahme - dennoch sollte man stets bedenken, dass es sich um meine persönliche Meinung handelt (offenbar gibt es auch Leser, die dieses Buch gänzlich anders bewerten). Ich werde mich absichtlich kurz fassen und meine Bewertung auf die (in meinen Augen) unabstreitbaren Punkte reduzieren. == Buchkritik == Der größte Minuspunkt, welcher von vornherein jeglichen Lesespaß im Keim erstickt, ist der miserable Erzählstil. Die Sprache erinnert an die ersten Schreibversuche eines pubertierenden Teenagers, welcher einen unliebsamen Aufsatz am Stück niederschreibt und das Ergebnis ohne Überarbeitung der Lehrerin reicht. Dies spiegelt sich vor allem in Wortwahl und Satzbau wieder - so man denn bei einer Aneinanderreihung von Buchstaben ohne Beachtung grammatikalischer und orthografischer Regeln von einem "Satz" sprechen möchte. Beispiele wurden bereits in einer anderen Rezension genannt (ich verweise auch gern auf die kostenlose Leseprobe, welche ich leider erst im Nachhinein entdeckte). Ich habe mich bisher nicht für wählerisch gehalten und lese auch des öfteren Bücher von aufstrebenden Anfängern - dieses Werk sprengt allerdings den Rahmen des erträglichen. Über die orthografischen Schwächen kann ich hinwegsehen, doch der nicht vorhandene Lesefluss raubte mir jeglichen Spaß. == Fazit == Abgesehen von den sprachlichen Schwächen existieren auch inhaltliche Probleme, welche ich hier allerdings außen vor lasse. Es wäre ein wenig unfair, nach 90 Seiten die flachen Charaktere und deren unverständliche Gedankengänge/Entscheidungen zu kritisieren. Eventuell ändern sich die im weiteren Verlauf der Handlung - angesichts des vorliegenden Eindrucks würde ich dies jedoch bezweifeln. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
477 von 488 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Sprachliches Desaster,
Von
Rezension bezieht sich auf: TWIN-PRYX: Zwillingsbrut (Broschiert)
Dies ist nur ein Leseeindruck - keine Rezension.Nicht einmal 30 Seiten (die die Gratisleseprobe umfasst) mussten es sein. Die Eingruppierung des Genres (ist dem Autor wohl wichtig) interessiert mich nicht und ich lege mein Augenmerk eher auf die sprachliche Ebene (auch, da mir derlei Geschichtchen nicht liegen), die leider über Groschenheftniveau nicht herausreicht. Es gibt in der BLOGGER-Welt derzeit (und schon seit Wochen) erhebliche Dispute, die nur als Realsatire klassifiziert werden können. Es geht u.a. auch darum, dass nur "richtige" Literaturkritiker rezensieren sollten... Hier sehe ich das Problem: es handelt sich um ein Buch, aber nicht um Literatur und die "richtigen" Literaturkritiker nehmen sich derlei Büchern nicht an, es sei denn, sie landen auf den Bestsellerlisten. Die Gefahr droht hier nicht. Sprachsünden und Stilblüten zitiere ich gern, damit man mich nicht der Übertreibung bezichtigen kann und der geneigte Leser sein eigenes Urteil zu fällen vermag, ohne sich durch 30 Seiten Plattitüden und Bonmots zu kämpfen. Bitte sehr: "Ein Lächeln huschte über ihr Antlitz..... Eine Schweißperle wollte herunter zum Augenwinkel kullern..... ....dann äugte sie sicherheitshalber... ....trocknete sie.....ihren wohlgeformten, sportlichen Körper ab, warf noch einen fast scheuen Blick in den Spiegel.... Ein Hauch von Wehmut durchzog ihr Gemüt. ......eine flüchtige Berührung mit den Wurzeln ihrer mütterlichen Herkunft zu erhaschen. Stumme Tränen liefen langsam ihre Wangen hinunter..... Geht gleich weiter, nur fiel mir bereits zweimal auf, dass statt zittrig dort zitterig geschrieben steht. Autor und Lektorat dudenbefreit? Gut, ich verweigere auch widerborstig das "ß", aber ich schreibe keine Bücher. "Rührend bemutterte sie ihn und kochte ihm nahrhafte Speisen...... Der Tod seiner Söhne......nagte tief da drinnen....." Der Autor hat seinen Stil anscheinend noch nicht gefunden. Mal befindet er sich im Hier und Jetzt und schreibt vom Lästern und Durchdrehen, dem steht das eher altertümlich anmutende "Antlitz" entgegen und das Kullern von Tränen resp. Schweissperlen gehört in die kleinkindgerechte Märchenschublade. Sprachlich schlichtweg ein Desaster und inhaltlich bislang (nur ein paar Seiten ertragen) grober Unfug. Das Buch wird niemals in der professionellen, seriösen Literaturkritik besprochen und der Autor muss mit den Laien vorlieb nehmen. Mit seinem Buch sollte man nicht vorlieb nehmen müssen. Es gibt sehr viele, sehr gute Bücher, die literarisch anspruchsvoll sind. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
101 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Nicht mein Geschmack...,
Von
Rezension bezieht sich auf: TWIN-PRYX: Zwillingsbrut (Broschiert)
Nachdem der Autor ja eine wahre Hetzjagd auf eine Kritikerin veranstaltet hat, weil sie das Buch nach 90 Seiten für "schlecht" befunden hat und dem Autor dies nicht passt, habe ich mir neugierig mal die Leseprobe besorgt. Interessant ist hierbei, das sie auf den Internetseiten des Roder Verlages nicht mehr vorhanden ist (warum nur?).In diesem Fall hatte ich aber Glück, denn das Internet vergisst ja nichts... Ich war erstaunt, das die Kritikerin überhaupt so viele Seiten geschafft hat (immerhin 90, wenn auch erst im 2. Anlauf). Im Gegensatz zu ihr musste ich das Lesen relativ schnell abbrechen, denn die Sätze sind so seltsam geschrieben, das man sie teilweise mehrfach lesen muss, um einen möglichen Sinn überhaupt zu verstehen. Zum andern wirkt es so, als ob meine Tochter einen Aufsatz geschrieben hätte, ohne über die näheren Zusammenhäge nachzudenken und ohne das ganze noch mal Korrektur zu lesen. Zusammenhänge sind meistens nicht erkennbar oder wirken einfach unglaubwürdig. Es ist alles sehr umständlich formuliert und die Sätze wurden mit Adjektiven nur so voll gestopft (leider an den falschen Stellen). Alles wirkt sehr "flach" (nicht nur die Orte und Umgebungen, sondern auch die Personen und ihre Handlungen) und es mangelt an Details. Mal abgesehen von der Sprache fehlt mir auf den ersten Seiten gleich eine Art Wow-Effekt. Der Anfang eines Buches sollte einen gleich in seinen Bann ziehen, aber dies hat der Autor wohl irgendwie vergessen. Man kann einfach keinen Bezug zu den Personen, speziell zu Hanna, aufbauen und somit kann man auch nicht seine Fantasie spielen lassen. Ich hatte das Gefühl, das das Buch unbedingt auf über 900 Seiten gebracht werden musste, wo vermutlich weniger als die Hälfte auch gereicht hätte. Die eine sinnlose Hälfte hätte man lieber mit vernünftigen Hintergrundinfos, Gefühlen und Details füllen können, um dem Buch auch eine richtige Story zu geben, die man in seiner Fantasie mit erleben kann. Mein persönliches Fazit: vor dem Kauf sollte man sich unbedingt die Leseprobe besorgen, bevor man sein Geld ausgibt. Nein, ich bin kein professioneller Buchkritiker, sondern ich poste nur meine Meinung zu diesem Buch. [...] Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Verworren und unfreiwillig komisch,
Von Buchfreund "Buchfreund" (Schleswig) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: TWIN-PRYX: Zwillingsbrut (Broschiert)
Was soll man dazu noch sagen. So viel Aufmerksamkeit für ein Buch, das es nicht verdient hat, so viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber Negativwerbung ist auch eine Art der Werbung. Beinahe könnten einem Autor und Verlag schon leid tun, ein neunhundert Seiten Buch, so viel Arbeit... aber... sie haben es sich selbst zuzuschreiben. Schlicht falsch reagiert und selbst aus dem Markt geschossen. Wer ein Werk veröffentlicht, muss sich auch der Kritik stellen. Ob sie nun berechtigt ist oder nicht. Im Positiven wie im Negativen. Wer das nicht kann, sollte nicht veröffentlichen. Das ist eine ganz einfache Regel.Kommen wir zum Buch: Cover und Klappentext. Nichts Aufregendes. Aber immerhin noch so, dass es nicht zwingend vom Kauf abschreckt. Preis: Zu hoch. Inhalt und Stil. Vielleicht hätte man aus der Idee etwas machen können. Aber das ist bei diesem Setting nicht leicht. Dracula ist eine allseits bekannte Romanfigur, da sind die Erwartungen der Leserschaft hoch, wenn man dem Vampirgrafen mit den Fangzähnen Kinder andichtet und das Ganze mit indianischen Wurzeln (ja, ja... die "hübsche Indianermami" in Transylvanien auf des Blutsaugers Burg) anreichert, die alle irgendwie nach Winnetou aussehen(zumindest in der Vorstellung der Leser)und gerne Männerklamotten tragen, dann ist das alles andere als einfach. Und es ist leider auch ordentlich misslungen: Das Ergebnis ist grenzwertig und sehr schwer lesbar. Sprachliche Fehlgriffe und Ungereimtheiten, unpassende Bilder prägen die Geschichte und die Figuren von Anfang an und verderben den Lesespaß schnell. Schnell ertappt man sich dabei "Querzulesen" und ganze Seiten, Abschnitte zu überspringen. Spannung kommt an kaum einer Stelle auf. Den Dialogen fehlt der Feinschliff und sie kommen unglaubwürdig und oft mit den falschen Worten daher. Literarischer Anspruch = Null. Als Ironie geht das Werk auch nicht mehr durch, dafür nimmt sich das Buch leider viel zu ernst. Das fängt am Anfang an und wirkt leider sofort unfreiwillig komisch. Der erste Brüller (entweder vor Schmerz oder wegen Lachkrämpfen). Assoziationen werden geweckt, die wohl kaum gewünscht sein können. Da tritt eine grünäugige Mädchenfrau (!) aus dem Schatten einer Schäfchenwolke (!) hervor. Sie ist wohlgeformt (super), trägt keltische Klamotten (Geschmacksache) und geflochtene Haarzöpfe (yep, Pippi Langstrumpf Pippi Langstrumpf Jubiläumsedition - 60 Jahre Pippi (2 DVDs) hatte auch solche Zöpfe). Sie hat eine zierliche Silberflöte bei sich (schön... "American Pie"American Pie lässt grüßen). Wie muss ich mir denn das Mädchen oder die Frau nun vorstellen. Noch Mädchen oder schon Frau? Oder beides. Eine, die nie erwachsen geworden ist, obwohl schon uralt. Mystisch wegen der grünen Augen, der Flöte, der zotteligen Lederkluft oder den Zöpfen? Eine Lolita Lolita mit Schmollmund und großen Kulleraugen? Ein Mädchen, das sich damals im Ferienlager die Flöte in die... (oh nein, bitte nicht... nicht so). Nun ja, jedenfalls scheint sie der feuchte und fleischgewordene Traum lüsterner Altherren oder pubertierender Jungs zu sein, der sich im Schatten einer Schäfchenwolke LED weiß Schäfchenwolke blau | LED Sheeps&Clouds in light-blue verstecken kann (tolles, atmosphärisches Bild). So weit so gut. Aber dabei bleibt es ja leider nicht. Wir kommen zur Burg und der "hübschen" Indianermami (Apanatschi) Karl May DVD-Collection 1 (Der Schatz im Silbersee / Winnetou und das Halbblut Apanatschi / Winnetou und sein Freund Old Firehand) (3 DVDs) [Limited Edition]. Dann die Hauptprotagonistin Hanna... ok... sie hat ein Sodomieproblem Metall-Warnschild Tschechoslowakischer Wolfshund, Wolfhund und sie mag es nicht, von hinterhältigen Halunken Donnerkraut und Räuberbraut: Merkwürdige und hinterhältige Geschichten von allerlei Halunken aus dem Bergischen Land in dunkle Höhlen Caveman - Der aus der Höhle kam geschleppt zu werden. Kann man ja verstehen, ist schon blöd für Frauen, wenn sie in Höhlen geschleppt werden. Andererseits wieso eigentlich nicht? Was haben sie dort mit ihr angestellt... die bösen, bösen Jungs in einem bösen, bösen Traum... haben sie etwa dunkle Höhlenspielchen getrieben (mal rein und wieder raus)? Oh je... und nun müssen wir uns den noch vom bösen, bösen Traum vibrierenden, nackigen, wohlgeformten Körper Hannas angucken / vorstellen, wie er hechelnde Wolfshunde streichelt, deren Zungen vor Lüsternheit bis an den Boden hängen und den sie selbst nur scheuen Blickes ertragen kann. Warum? Keine Ahnung, aber jedenfalls kann es in der Höhle so schlimm dann nicht gewesen sein. Spätestens ab dieser Szene ist es dann vorbei... die Geschichte wird immer verworrener, die Charaktere nicht besser. Fazit: Absurdes, schlechtes und verworrenes Buch das weder Fisch noch Fleisch ist und inhaltlich wie sprachlich eine starke Überarbeitung notwendig hätte. In diesem Zustand gar nicht zu empfehlen. Aber zumindest für ein paar unfreiwillige Lacher ist es gut. Mehr als ein Stern ist leider nicht drin. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
209 von 220 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Eine Enttäuschung,
Rezension bezieht sich auf: TWIN-PRYX: Zwillingsbrut (Broschiert)
Als ich dieses Buch in den Händen hielt, kam es mir schon sehr unhandlich vor, was sich im weiteren Verlauf bestaetigte. Auch der Preis von 20¤ ist dafür nicht gerechtfertigt.Die Sprache im Buch wirkt auf mich sehr unverständlich, die Story ist flach und der Autor preist dieses 'Wunderwerk' an. Ich habe echt mehr von diesem Buch erwartet. Nach den ersten 80 Seiten verließ mich die Lust und das Buch landete im Regal. In schlechten Zeiten reicht es immerhin noch als Brennstoff. Weiterempfehlen kann ich es in jedem Fall nicht! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
116 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Habe mich redlich bemüht...,
Rezension bezieht sich auf: TWIN-PRYX: Zwillingsbrut (Broschiert)
Vor lauter Neugier - habe ich doch im Internet ganz fasziniert die Diskussion um die Kurzrezension des Buches auf einem Rezensionsblog verfolgt - habe ich mir die 30-seitige Leseprobe auf der Webseite des Verlages zu Gemüte geführt. Denn ich wollte mir selber einen Eindruck verschaffen und mich nicht nur von den Kommentaren anderer Leser beeinflussen lassen.So habe ich dann mit großer Mühe mich durch diese 30 Seiten geackert. Und das kann man fast wörtlich verstehen. Ich lese ich im Jahr im Durchschnitt mindestens 200 Bücher (ja, ich bin in der Lage ein dickes Buch an einem einzigen Tag zu lesen, insofern der Autor oder die Autorin es schaffen, mich mit ihrer Geschichte zu fesseln) aus allen Genres. Somit glaube ich schon ein Gefühl dafür zu haben, was sich gut liest und was nicht. Was eine tolle, fessende Geschichte ist, und was nicht. "TWIN-PRYX" ist es leider nicht. Statt mich in die Geschichte reinzuziehen und mir den Hauptcharakter Hanna nahezubringen, bleibt die Geschichte auf Distanz. Ich fühle in keinem Moment mit Hanna mit, denn ich bekomme ihre Gefühle nicht nahe gebracht. Da wird gleich am Anfang von dem Tod der Mutter gesprochen - aber Hanna scheint nichts zu fühlen. Statt dessen lese ich Beschreibungen - aber kein Inhalt. Ein kleines Beispiel: "Hanna wurde abgelenkt." Schön. Aber der Autor schafft es nicht, mich als Leserin diese Ablenkung spüren zu lassen. "Hanna erfuhr plötzlich eine Welle der Hilfsbereitschaft seitens der Burgbewohner". Ach ja? Wie sah die aus? Was hatten die Leute zu sagen? Ich hab's nie erfahren. Überhaupt wird viel gezeigt und erzählt, aber nie in die Tiefe gegangen. Ausserdem habe ich in den ganzen 30 Seiten auch nie ein wirkliches Gefühl für die Welt, in der Hanna lebt und sich bewegt, bekommen. Es bleibt alles flach und, so scheint es mir, willkürlich dahingeworfen. Eine bunte Mischung an Orten und Menschen und Abstammungen und Umständen, die alles sehr mystisch machen sollen, aber doch nie so wirklich real werden. Überhaupt kam mir das alles - Hanna als Halbindianerin, auf einer Burg in Transylvanien, mit Drakula als Vorfahren - sehr an den Haaren herbeigezogen und nicht harmonisch miteinander verwoben. Nicht nur mit der Geschichte, sondern auch mit dem Schreibstil hatte ich arge Probleme. So machten manche Sätze überhaupt keinen Sinn: "Dort stülpte sie einen Krug nach dem andern über sich" - die Arme... mit all den Krügen auf dem Kopf. Andere waren sprachlich so verkünstelt, dass es mir die Haare im Nacken aufgestellt hat: "Noch während er aushüstelte, drehte er sich zur Seite"... Aushüstelte? Was ist das denn für ein Wort? Und so geht es den ganzen Text lang. Nach dem Ende der 30 Seiten war ich froh, dass die Leseprobe nicht länger war. Und, dass ich nicht meiner ersten Regung nachgegeben hatte, und das Buch auf Kindle gekauft hatte. Denn dann hätte ich mich wirklich wegen der Geldverschwendung geärgert. Da ich nicht das ganze Buch gelesen habe - und ganz ehrlich, auch beim besten Willen hätte ich das nicht geschafft... - ist dies natürlich keine Rezension, sondern rein mein persönlicher Eindruck dessen, was der Verlag kostenfrei mir als Leserin zur Verfügung gestellt hat. Schade eigentlich, denn vielleicht hätte aus der Geschichte - mit entsprechendem Lektorat und Überarbeitung - wirklich was tolles werden können. So ist es das leider nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
84 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Unzumutbar,
Rezension bezieht sich auf: TWIN-PRYX: Zwillingsbrut (Broschiert)
Man kennt mich als Fan von Fiction, wollte mir etwas Gutes tun und hat mir dieses Buch zum Geburtstag geschenkt. Gekauft hätte ich es mir nie, denn schon die hier eingestellte Leseprobe hätte mich überzeugt, das Geld lieber in bessere Bücher zu investieren.Ich gebe zu, dass ich über Seite 23 nicht hinausgekommen bin. Der Autor begeht bereits auf diesen wenigen Seiten nahezu sämtliche Schreibsünden, die nur möglich sind: sprachliche Schnitzer am Band, ein Klischee jagt das nächste, auktoriale Perspektive, die es dem Leser unmöglich macht, in die Handlung hineinzukommen und erst recht verhindert, dass er ein Gefühl für die Charaktere bekommt, ein langweiliger Anfang, der zumindest auf den von mir gelesenen Seiten nicht einen Deut interessanter wurde, und von der wichtigen Prämisse "Show, don't tell" (die jedem jedem Anfänger in jedem Schreibkurs als fast Erstes beigebracht wird) hat der Autor offenbar noch nie gehört (daher die gefühlt endlose Aneinanderreihung von Adjektiven und Adverbien). Von einem guten Buch erwarte ich, dass es mich von der ersten Seite an fesselt (spätestens von der 3. an), in die Handlung zieht und zum Weiterlesen animiert. Dieses ist bis mindestens Seite 23 einfach nur langweilig. Außerdem habe ich es bis dahin inhaltlich als wirr empfunden. Ich hatte den Eindruck, der Autor hat verschiedene Zutaten (Dämonen, Dracula...) in einen Topf geworfen und versucht, auf diese Weise etwas Originelles zu erschaffen. In meinen Augen ist ihm das zumindest am Anfang gründlich misslungen. Kurzum: Ich empfand das, was ich gelesen habe, sprachlich und inhaltlich als absolut unzumutbar. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass dies das erse Buch ist, das ich weggeworfen habe, statt es weiterzureichen. Aber es möge sich jeder sein eigenes Bild von diesem Buch machen. Für mich waren schon die ersten Seiten das wirklich Schlechteste, was ich je gelesen habe. Sollte das Buch auf späteren Seiten wider Erwarten besser werden, hatte ich wegen des schlechten Anfangs keine Lust, mich bis dahin vorzuarbeiten. Schade. Den einen Stern bekommt es übrigens für das Titelbild, das für mich einzig Gute an dem Werk. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Was für ein Geschreibsel...,
Von
Rezension bezieht sich auf: TWIN-PRYX: Zwillingsbrut (Broschiert)
Ich bin ebenso wie viele andere hier nur durch die Diskussionen auf dieses Buch aufmerksam geworden, die aufgrund beleidigender und drohender Kommentare von Seiten des Autors gegen eine Bloggerin entbrannt sind, weil diese es doch wirklich wagte sein Buch schlecht, ja sogar unlesbar, zu finden. Da musste ich doch auch mal wissen worum es geht...aber schon die Leseprobe reicht mir.Ich muss dazu sagen, ich habe bis jetzt nur ein einziges Buch bewertet, das ich nicht zu Ende gelesen habe, und ich habe es sogar bisher für schier unmöglich gehalten ein Buch nur aufgrund seiner Leseprobe zu bewerten. Diese Leseprobe ist aber schon so aussagekräftig schlecht zu lesen und der Autor so von sich selbst überzeugt, dass ich es angemessen finde für "TWIN-PRIX Zwillingsbrut" eine Ausname zu machen. Da der Autor mit der Klassifizierung seiner "Literatur" als Fantasy wohl nicht einverstanden ist, kommen wir nun einmal kurz zum Inhalt dieses "fantastischen Abenteuerromans": Cyan, eine - wie auf wenigen Seiten gleich mehrfach erwähnt wird - grünäugige "mystische Mädchenfrau" bekommt von einer wabbelnden Schattenmasse den Auftakt das Mädchen Hanna bei ihrem bevorstehenden Schicksalsweg durch das zwanzigste Jahrhundert zu begleiten, in dessen Folge Hanna Zwillinge zur Welt bringen wird. Einer dieser Söhne ist dazu ausersehen die Tore des Pryx zu öffnen... Der Schreibstil ist wirklich unzumutbar. Ich frage mich, wie die besagte Bloggerin davon 90 Seiten durchhalten konnte. Ich bin schon nach etwa 20 total am Ende meiner Nerven. Gibt es hier irgendeinen erkennbaren Stil? Vieles mutet sehr altertümlich an; leicht gestelzte Formulierungen und Worte wie "Anlitz" erwecken zumindest den Eindruck es könnte in diese Richtung gehen. Aber dann folgen "kullern", "gefälligst", "blöde Kerle" oder - mein Lieblingsbeispiel - die "hübsche Indianermami" (S. 13, und ja, wirklich mit "i" hinten), denn diese Formulierung ist nicht etwa Teil der wörtlichen Rede eines Kindes, was ich verziehen hätte, sondern steht mitten drin im Erzähltext. Über den "wohlgeformten [...] Körper" kann ich auch nur den Kopf schütteln - zumal diese Formulierung in der Leseprobe noch öfter auftaucht (S. 558 und 866). Also doch kein Fantasyroman, sondern übelster schwulstiger Kitsch. Auch die Dialoge sind unsinnig. Schon im Prolog kann keine Rede davon sein, dass Hintergrundinformationen oder Rückblenden flüssig und passend in die Handlung eingebunden werden. Stattdessen bereden Cyan und der Schatten irgendwas über den Gefährten Cyans, das dort völlig zusammenhanglos und deplaziert wirkte. Fazit: Ein paar Seiten davon reichen aus, um zu wissen, dass aus der fantasytechnisch ganz interessanten Handlung bei dem Schreibstil nichts werden kann, was man über 900 Seiten lang ertragen könnte. Es kommt gar kein Lesefluss auf, da die Sprache einfach undurchdacht und inkonsequent ist. Hier hätte sich jemand noch einmal gründlich Gedanken machen müssen, wer zu welcher Zeit wie spricht. Wenn der Schatten und Cyan zum Beispiel aus einer anderen Zeit stammen sollen, hätte man das durch die Sprache in ihrer wörtlichen Rede betonen können - das wurde aber nicht getan. Stattdessen wechselt die Sprache schon in den reinen Erzählteilen wild zwischen altertümlich und Kleinkind hin und her. Schrecklich! Als Anmwerkung sollte ich vielleicht noch sagen, dass das von mir Geschriebene meiner ganz persönlichen Meinung zu dem in der Leseprobe zu findenden Geschreibsel entspricht. Ich bin nicht Teil irgendeiner Verschwörung gegen Autor oder Verlag und mich schicken auch nicht irgendwelche kleinen grünen Männchen. Also nochmal: Leseprobe anschauen und - ungewollt - über holprige Formulierungen lachen...dann merkt man schnell, was dieses Buch taugt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
persönliche Meinung: Dieses Buch werde ich nicht kaufen!,
Von
Rezension bezieht sich auf: TWIN-PRYX: Zwillingsbrut (Broschiert)
Auch ich bin durch die Diskussionen zu diesem Buch aufmerksam geworden und habe mich getraut die Leseprobe anzuklicken. Schwerer Fehler, denn allein der Schreibstil trieb mir die Schweißperlen auf die Stirn, wenn man das so ausdrücken darf. Aneinander gereihte Sätze ergeben noch keine Geschichte. Aber vielleicht bin ich auch zu alt um die Botschaft zu verstehen.Eigentlich kann man es in einem Satz zusammenfassen: Nette Idee, mangelhaft umgesetzt. Vielleicht hofft der Autor mit seinen Kommentaren in den verschiedenen Blogs die Kaufzahlen in die Höhe zu treiben, bei diesem Werk auch nötig. Und das, lieber Autor, ist eine persönliche Meinung, die ja hoffentlich keine Klage nach sich zieht. Ganz ehrlich, wenn man mit Kritik nicht umgehen kann, sollte man vielleicht einen Beruf wählen, in dem diese Gefahr nicht besteht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
104 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
es hätte etwas werden können ...,
Rezension bezieht sich auf: TWIN-PRYX: Zwillingsbrut (Broschiert)
Ich wäre wohl nie auf das Buch gekommen, wenn in der letzten Zeit nicht so viel Aufsehen darum gemacht worden wäre. Es nötigte mich förmlich, mir den Online-Auszug durchzulesen und meine erste Rezension zu schreiben.Um den Autor zu beruhigen: Ich studiere Germanistik. Demnach kann man mir nicht vorwerfen, dass ich Literatur nicht zu schätzen weiß und außer Groschenromanen nichts lese :D Das Buch hätte etwas werden können. Doch der Autor legt mehr wert darauf, seine Sprache gehoben und extravagant klingen zu lassen, als wirklich Wert auf Inhalt und Zusammenhänge zu legen. Bereits auf der ersten Seite wurde deutlich, dass er versucht, sich mit der Sprache von anderen abzusetzen. Oftmals klingt es aber wie gewollt und nicht gekonnt und ein wenig gequält. Die Story an sich hätte durchaus etwas werden können. Durch den kurzen Einblick kann ich natürlich nicht sagen, ob sich die Charaktere vielleicht in eine andere Bahn entwickeln werden oder ob der Inhalt besser wird, aber es handelt sich auch nur um meine Meinung. Es gibt bestimmt genug Menschen, die dieses Buch lieben werden. Ob man es sich jetzt allerdings noch kauft, nachdem es soviel negative Presse seitens des Autors und seiner Verlegerin, ist fraglich. Vielleicht, um eine Rezension zu schreiben, damit der Autor nicht wieder anfängt mit weinen ^^ FAZIT: Zu viel Aufhebens um das Buch, es wird zu viel Wert darauf gelegt, wie besonders die Sprache ist, dass die Charaktere und der Inhalt nebensächlich werden. Ich hätte mich wohl geärgert, wenn ich es mir gekauft hätte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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TWIN-PRYX: Zwillingsbrut von John Asht (Broschiert - 9. Februar 2011)
EUR 19,90
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