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am 11. März 2010
Das vorliegende Werk, das aus der Kooperation Stephen Kings mit Marvel, dem Haus der Ideen, entstanden ist, erzählt , wie Roland zu einem Revolvermann wurde. Die Gesamt-Saga um den dunklen Turm besteht aus insgesamt sieben Bänden. King hat für seinen Gothic-Western mit reichlichen Fantasy-Elementen ein eigenes Universum erschaffen. Dies wird nicht nur durch Panzerwracks, die in der Nähe von Ölfeldern stehen, sondern auch durch eine eigene Sprache unterstrichen. Diese eigene Sprache ist pathetisch, was dem einen oder anderen Leser vielleicht etwas abschrecken mag. Jedoch hebt diese Sprache als eingesetztes Stilmittel wiederum hervor, dass es sich bei den Revolvermännern um eine Art Ritterorden handelt. Gleichzeitig fällt die Sprache sehr lakonisch aus, was wiederum typisch für einen Western ist.
An dieser Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass in unseren Breitengraden je eine Ausgabe bei Heyne und bei Splitter erschienen ist. Ich möchte diese beiden Ausgaben weder vergleichen noch gegeneinander" antreten lassen. Schließlich kenne ich nur die Splitter-Ausgabe. Jedoch ist bisher nur im Band des Splitter Verlags das komplette Zusatzmaterial enthalten, das vornehmlich aus Textanhängen besteht. Gerade diese Textanhänge verdeutlichen, in welchem Universum der Dunkle Turm spielt und es wird angedeutet, dass der Dunkle Turm eine zentrale Bedeutung für das Gesamtwerk Kings hat. Der Dunkle Turm ist die Nabe für Raum und Zeit, durch den sechs Balken verlaufen, die von 12 Tiertotems bewacht werden. Wer sich also beispielsweise so wie ich immer gefragt hat, welche Rolle die Schildkröte in Kings Es" einnimmt, findet hier die Antwort. Es ist das Tiertotem, das dieses Universum bewacht.
Auch der Hintergrund von Rolands Gegenspieler, Eldred Jonas, sowie der Grund, warum Susan den Tod auf dem Scheiterhaufen findet, wird hier ebenso erläutert wie die Entstehung des Ordens der Revolvermänner, des Bösen und der Tiertotem. Wer also diesen Band wirklich verstehen will, kommt um die spektakuläre Splitter Ausgabe im bewährten Überformat mit einem mit Braille Lack verziertem Hardcover gar nicht rum.
Marvel und King haben mit Peter David einen renommierten Autor ausgewählt, dem es gelingt, die komplexe Erzählung für die Neunte Kunst zu adaptieren. Dabei wird er meisterhaft von Jae Lee unterstützt, dessen düsterer Stil wunderbar zu dieser Story passt.
Ich hoffe, dass Marvel tatsächlich alle sieben Romane um den Dunklen Turm als Comic adaptieren wird und dass diese auch in dieser aufwendigen Aufmachung im Hause Splitter erscheinen können. Schon im Mai folgt Band 2.
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Ich gebe zu, Sai, ich bin ein Anhänger. Ein Anhänger des Dunklen Turms, und wandele seit den späten 80ern auf dem Pfad des Balkens. Ich kämpfte mit Roland gegen Monsterhummer, langsame Mutanten und Spinnen, immer den Pfad folgend. Ich las alle 7 Bücher, und die US-Originalhefte der vorliegenden Serie, sag Euch meinen Dank.
Die Splitterausgabe übertrifft jedoch alles dagewesene, darauf wett' ich Uhr und Uhrkunde. Beschrieben werden die Abenteuer des jungen Revolvermanns, der sich mit seinen Gefährten Cuthbert und Alain nach seiner Mannbarkeitsprüfung auf den Weg nach Mejis macht, um in geheimer Mission für Gilead nach Intrigen des Guten Mannes Ausschau zu halten. Wem diese Begriffe nichts sagen, dem seien die Bücher von Sai King wärmstens empfohlen, entfaltet sich durch deren Studium der volle Lesegenuß, wenn auch nicht die Weisheit der Manni. Auch wenn hier die Abenteuer des 4. Bands "Glas" die Vorlage bilden, und somit die Origin Rolands offenbaren. In Mejis wird er nicht nur die Liebe seines Lebens finden, sondern auch Greuel und Tod.
Dies darzustellen obliegt Jae Lee, der durch seine melancholischen, dunklen Bilder bereits bei Marvel (Hulk, FV) aufgefallen ist. Niemand anderes hätte die Stimmung aus den alten Tagen in Mejis besser umsetzen können, ist doch jedes Pannel wie ein Gemälde, und kommt durch das Überformat der Splitterausgabe klasse zur Geltung, genau wie der beigefügte Druck von Rolands Feinsliebchen Susan Delgado.
Im Zusatzteil endlich die Schriften von Robin Furth, einer Kennerin des Dunklen Turms, in dem sie z.b. über die geheiligte Geographie von Mittwelt oder Maerlins lachenden Spiegel berichtet, und so z.B. über die Kindheit der Hexe von Cöos berichtet.
Abschließend ist zu sagen, daß man die Geschichte nicht besser umsetzen kann als hier. Ein hochwertiges Gewand für eine hochwertige Geschichte, gepriesen sei die Schildkröte. Tretet aus dem Flitzer-Dunkel hervor und kauft.
10/10
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TOP 500 REZENSENTam 3. Februar 2009
Stephen Kings "Der Dunkle Turm - Der Revolvermann" als Luxusausgabe des Splitter-Verlages ist einer der besten Comics aller Zeiten!

In dieser gebundenen Hardcover-Ausgabe kommt Stephen Kings Hauptwerk optimal zur Geltung.

Es stimmt einfach alles. Für den Druck wurde ein sehr hochwertiges Papier verwendet. Die Grafiken sind wahre Kunstwerke. Die 40 zusätzlichen Redaktionsseiten sind sehr interessant.

Vor einigen Monaten konnte man bereits die preiswerte Softcover-Ausgabe des Heyne-Verlages erwerben. Ich bin froh, dass ich diese nicht gekauft habe, sondern auf die hochwertige Luxusausgabe gewartet habe.

Roland würde sagen: "Die Welt hat sich weiterbewegt."

Vielen Dank an den Splitter-Verlag!

Ich kann den Kauf empfehlen und freue mich auf den nächsten Teil der Dark-Tower-Saga in der Comic-Version.
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am 19. Februar 2009
Sehr gespannt auf diese Veröffentlichung, hielt ich nun vor 8 Tagen mein Exemplar in den Händen und war und bin mehr als begeistert!

Die Symbiose zwischen Zeichnung und Inhalt ist mehr als gelungen. Man sieht und spürt (liest) deutlich die Mirtwirkung der hochkarätigen Beteilung (Stephen King himself, Robin Furth etc.).
Die Zeichnungen sind von bestechener Qualität, Intensität und Schönheit - Die Dialoge sind meisterhaft!

Die Vollendung ist die fantastische Ausgabe des Splitterverlages, die alle sonstigen Ausgaben die es von dieser Comicserie gibt, in den Schatten stellt.
Excellentes Papier, ein tolles Hardcover, 40 unveröffentliche redaktionelle Seiten (die mehr als Lesenswert sind) und einen feinen Kunstdruck.

Ich freue mich schon auf den nächsten Band von Splitter! Die 40 Euro hierfür sind mehr als gerechtfertigt!
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am 14. Oktober 2011
Wer den dunklen Turm durch hat, der kann hier direkt weiterlesen.
Zwar wird die Geschichte nicht weitergeführt, im Gegenteil, man blickt eher zurück, aber zuviel will ich von der Story hier nicht spoilern. Auf jeden Fall trifft man alte Bekannte wieder :-)
Der Preis erschien mir vor Bestellung ziemlich hoch, schließlich hat man die Seiten an einem langen Wochenende durch, jedoch ist die Qualität des ganzen Produktes atemberaubend. Wunderschön gezeichnet, so daß die Stimmung auf den Betrachter übertragen wird. Das ist schon als Kunstwerk zu bezeichnen und jeden Euro wert.
Absolute Empfehlung für alle Turm Fans!
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am 14. März 2009
Mancher wird sich vielleicht fragen ob 40 Euro gerechtfertigt sind für ein Comic. Ich kann das nur mit "Ja!" beanworten denn für sein Geld bekommt man auch reichlich viel Inhalt, ein wunderschönes Hardcover und einige nette Seiten Bonusmaterial im Anhang des Buches unteranderem mit Karten von den Barionien Neu-Kanaan und Mejis usw. Die Zeichnungen sind schlicht weg Klasse und transportieren die Emotionen und Stimmung in der Geschichte hervorragend. Bei echten Liebhabern darf die Special Edtion von Splitter wirklich nicht in der Sammlung fehlen.
Wer die Geschichte um Roland dem Revolvermann noch nicht gelesen hat aber vor hat dies zutun kann bedenkenlos auch mit diesem Comic einsteigen aber Vorsicht das ist ein einziger großer Spoiler auf das vierte Buch der Geschichte "Glas".
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am 28. Februar 2016
Eins muss man vorweg sagen, man sollte vor den Comics unbedingt die 7 Bücher vom dunklen Turm gelesen haben, ich denke aber mal, dass trifft auf die meisten hier zu.

Wer sich mit den Büchern beschäftigt hat wird bestätigen können, dass man selten "so tief in einer Welt drin war".
Durch die vielen tausend Seiten hat jeder Leser, der den dunkle Turm Zyklus verinnerlicht hat ein ganz genaues Bild von Rolands Welt im Kopf.
Nun sehen Dinge und Personen in meinem Kopf natürlich anders aus, als bei demjenigen, der dass hier gerade liest.
Durch die Comics erhält man nun zum ersten Mal die Chance, Bilder zu dem bereits erlebten zu sehen.
Ein Glück schwebt den Autoren ein ähnliches Bild vor wie mir, ich möchte mal behaupten das z.B. die Darstellung von Roland für niemanden komplett danebenging.

Der Preis dieser Sonderedition ist recht hoch, spätere Bände sind aber 10 Euro günstiger. Dennoch, die Bücher machen einfach was her, sowohl von innen als auch von außen. Und wen der dunkle Turm so mitgerissen hat wie ich, der ist sicher froh und stolz neben den 7 bzw. 8 Originalbüchern auch 30 Graphic Novels sein eigen nennen zu dürfen.

Hier mal in Kurzform, warum sich der Kauf lohnt (das gilt natürlich für alle folgenden Bände auch):
- Sehr hochwertig verarbeitet, auch die Qualität von Farben und Druck sind der Wahnsinn
- Im hinteren Teil der Bände befindet sich Zusatz Wissen, wodurch man sein Dark Tower Universum erweitern kann
- Man erfährt in diesen Comics weitaus mehr, als die Bücher erzählen!
Wer also denkt, man findet hier den dunklen Turm nochmal 1:1 aufgemalt, der irrt! Viele Dinge, die in den Büchern nur angerissen werden, werden hier komplett dargestellt. So trifft man mitunter auch auf neue Personen und Orte und versteht erstmal, warum manche Dinge in den Büchern so kamen wie sie kamen.

Wer daher nicht genug vom dunklen Turm und Rolands Welt bekommt, sollte sich diese Sammlung unbedingt zulegen.
Glaubt mir, man lernt mit jedem Band noch einiges dazu!
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am 15. April 2014
Lange habe ich gezögert, der auf den ersten Blick recht hohe Preis hat mich immer wieder abgehalten das Buch zu kaufen.
Knapp 40€ für eine Geschichte die man schon kennt, nicht mal so ausführlich erzählt wie in den Romanen und bis auf ein paar Bilder bei der Google Bildersuche ein mir unbekannter Zeichenstil, von dem ich nicht weiss ob er mir gefällt.
Letztlich hat sich meine Neugier durchgesetzt und ich bestellte.

Es war die richtige Entscheidung.

Nach wie vor sind 40€ kein kleiner Betrag, aber man bekommt wirklich viel für das Geld. Die Hauptgeschichte in einer astrein
gezeichneten Graphic-Novel (ich mag es nicht Comic zu sagen, das klingt so nach Kiosk-Superman-Kiddie-Heftchen). Allerdings in einem anderen zeitlichen Ablauf im Gegensatz zu den Romanen, aber das wurde ja schon mehrmals erwähnt.
Der Stil fängt die Stimmung der DT-Welt sehr gut ein, entspricht fast meiner Vorstellung beim Lesen der Bücher. Und die Zeichnungen sagen mindestens genauso viel aus wie der geschriebene Text.
Nach der Hauptgeschichte gibt es dann einige Zugaben: einen offenen Brief von Stephen King, Karten und Erklärungen zu Mittwelt. Geschichten zu Maerlyns Regenbogen, die Revolver der Deschain, der lachende Spiegel und der Charyou-Baum.
Eine Din-A4 Zeichnung von Jae Lee die Splitter Exklusiv beiliegt, rundet das Angebot als gelungene Überraschung am Ende dann ab.
Der erste Band überzeugt mich dann soweit, das ich mir die anderen ebenfalls zulegen werde.
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am 7. August 2015
Sehr lesenswert für DT-Fans, gerade die Zusatzsseiten. Welche interessante Hintergrundstorys entlüftet die man in den Büchern vielleicht hinterfragt, aber nicht beantwortet bekommen hat.
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am 9. August 2015
Ich bin mir dessen bewusst, dass ich vermutlich eine breite Stephen King Fangemeinde gegen mich aufbringe, wenn ich nur drei Sterne vergebe. Der dunkle Turm ist aus meiner Sicht eine wirklich literarisch reife und meisterhafte Idee, aber es fehlt für mich der letzte Schliff, der einen großen Autoren ausmacht. Wie z.B. in seinem neuesten Buch "Revival" habe ich den Eindruck, dass King gerne vorhandene Ideen benutzt und sie versucht, neu in Szene zu setzen. So finde ich im Revolvermann etwas Mad Max, eine Prise Artus Runde, ein Schuss "Für eine Handvoll Dollar" und irgendwie auch eine Menge Fallout. Die "eigene Sprache" ist nicht wirklich neu erfunden, sondern ein Mix aus barocken Sprüchen, die einen Literaturkenner nicht wirklich überzeugen. So bleibt King für mich ein Autor für die Massenware. Vielleicht liegt sein Erfolg darin begründet, dass er bewusst vieles mixt, was der Leser aus eigenem Erleben irgendwie kennt.
Trotzdem ist hervorzuheben, dass die Zeichnungen gekonnt in Szene gesetzt sind, wenn auch arm an Farben und Hintergründen. Die Figuren wirken in allem wie Schaufensterpuppen, die Münder fast immer geschlossen. Am besten scheint mir die Choreographie zu sein.
Und doch: es hätte besonders literarisch etwas ganz Großes werden können, wenn es vielleicht ein anderer geschrieben hätte. Vielleicht braucht King den Mut, nicht die Erwartungen seiner Fans erfüllen zu müssen um wirklich Großes hervorbringen zu können. Fähig dazu ist er.
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