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Kundenrezensionen

8
4,5 von 5 Sternen
Nachts im Zoo
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:14,90 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2009
Im neuen Roman "Nachts im Zoo" schreibt Justin C. Skylark über das gern geschwiegene Thema der Liebe unter Geschwistern. In diesem Fall handelt es sich um zwei Zwillingsbrüder.

Josh ist leidenschaftlicher Tierpfleger im Zoo seines Onkels und seiner Tante.
Sein Bruder Kevin, der ebenfalls bis vor einiger Zeit diesen Beruf ausübte, sitzt seit einem tragischen Elefantenunfall im Rollstuhl.
Die Pflege hat Josh übernommen, weil er sich seinen Bruder verpflichtet fühlt und er dessen Ein und Alles ist, spätestens seitdem ihre Eltern bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen.

Weil sie nun nicht mehr gemeinsam um die Häuser ziehen können, stillt Josh seine Befriedigung damit sich als Callboy zu beschäftigen, indem er fremde Männer nachts im Zoo trifft, die ihn für Sex bezahlen. Das Geld steckt Josh nicht selbst in die Tasche, sondern es landet in den Spendenboxen des Zoos.

Einer seiner Sexbekanntschaften liegt plötzlich eines Morgens tot im Eisbärengehege!
An dieser Stelle wird der Liebesroman zu einem spannenden Krimi. Es kommen ziemlich viele Täter in Frage...

Justin C. Skylark schreibt in seinem bekannten Erzählerstil, der den Leser wieder dazu ermuntert, dass Buch nicht zu lange aus der Hand zu legen, um endlich die Auflösung zu erfahren. Und diese ist dann meistens eine, an die man so gar nicht gedacht hatte.

Ob nun das Thema Geschwisterliebe oder der eigentliche Mord spannender ist, bleibt jedem selbst überlassen.

Der fünfte Stern fehlt hier eigentlich nur, weil im letzten Drittel des Romans die Suche nach dem Mörder sich zu sehr in die Länge zieht, sich zu sehr an Details festgebissen wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2013
Joshs Leben steckt in einem festen Korsett: Er arbeitet als Tierpfleger im Zoo seines Onkels, gleichzeitig pflegt er seinen nach einem Unfall behinderten Zwillingsbruder Kevin. Insbesondere gegenüber seinem Bruder fühlt er eine starke Verpflichtung; das tragische Schicksal hat sie emotional besonders eng aneinandergeschweißt. Joshs heimliche Rebellion gegen dieses selbstauferlegte Diktum sind seine nächtlichen Eskapaden, in denen er seinen Körper feilbietet.

Dann geschieht ein Mord: Joshs letzte Sexbekanntschaft wird tot im Eisbärengehege aufgefunden und er selbst gerät in den Fokus der polizeilichen Ermittlungen. Immer wichtiger wird in dieser schwierigen Zeit sein neuer Bekannter: Lukas, der eine Jahreskarte geschenkt bekommen hat und täglich im Zoo verweilt. Aus Sympathie wird Freundschaft – vielleicht auch mehr?

Ein Großteil der Handlung findet im Zoo statt, was diesem Buch eine besondere Note verleiht. Der Roman ist eine Verquickung von Gay-Romance mit Krimielementen. Spannung und Gefühl halten sich die Waage.

Die Hauptprotagonisten sind sehr sympathisch gezeichnet, die Figurenpsychologie ist stimmig, der Krimiplot solide, die Erzählweise geradlinig und dynamisch. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2010
Dieses Buch kann ich aus folgenden Punkten sehr empfehlen:
- interessanter Handlungsort
- Krimi Spannung
- aussergewöhnliche familiäre Konstellation
- mal ein völlig unverkrampfter Umgang mit dem Thema Gay/Outing
Kurzum: eine echte Alternative zu den bekannten, z.T. langweiligen, Coming-Out-Geschichten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2012
Zum Inhalt ist glaube ich keine Erklärung mehr notwendig.
Einmal das Buch angefangen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Mein drittes Buch von Justin C. Skylark . Ich stellte mich eher auf dunkel, schwer verdauliche Kost (positiv gemeint) ein, doch genau das Gegenteil traf ein. Diese Geschichte spielte zwar auch öfters im Dunklen (lach), doch für MICH kam die Erzählung eher wie Prosa daher. Mit warmen Worten beschreibt der Autor die zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Charaktere und deren Handlungen wurden liebevoll, differenziert herausgearbeitet.
Der Autor verfügt in seiner Schreibweise über ein weites Spektrum, kann somit in keine Schublade verstaut werden. Einfach nur Klasse!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2009
Eines der besten Bücher, das im zuletzt gelesen habe. Jede Seite ist spannend und man weiss nie was auf der nächsten Seite folgt. Ich hatte mir schon ausgemalt, wer der Mörder wohl sein wird. Auf den "richtigen" Mörder wäre ich nie gekommen...! Nicht nur einmal sind mir dabei die Tränen gekommen. Vor allem kann man sich richtig in die Story hineinsetzen, da es wohl solche Geschichten auch im richtigen Leben gibt. Diese Buch spricht für die hohe Qualität, die man vom Autor gewohnt ist. Man kann nur hoffen, dass eine Fortsetzung der Story gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2011
Eigentlich habe ich gar keine Zeit, um eine Rezension zu schreiben, da ich mich bereits auf dem Weg in den nächstgelegenen Zoo befinde. :)
Das Buch erweckt eine Welt zum Leben, die dem Besucher für gewöhnlich verborgen bleibt. Umso schöner ist es darin einzutauchen, und den Krimi sowie die charmant gezeichnete und zugleich spannende Liebesgeschichte zu genießen. Eine wundervolle Lektüre, die an Abgründen nicht spart und doch versöhnt und verwöhnt. Einfach wunderbar.
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am 4. Juni 2012
Das Buch ist wirklich spannend. Es ist gut geschrieben, wie man es auch von dem Autor gewohnt ist, allerdings zieht es sich am Ende etwas in die Länge, aber es ist noch lange nicht so schlimm, dass man es nicht weiter lesen möchte.
Bei meinem Exemplar hat mich gestört, dass die eine Seite rausgefallen ist...entweder war ich zu unvorsichtig oder es liegt an dem Verlag...

Zusammengefasst muss ich sagen, dass ich es empfehlen kann.
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am 6. November 2013
Ich muss leider sagen, das ich von diesem Buch nicht so begeistert bin, obwohl ich gerne Bücher von diesem Autor lese. Die Handlung ist mir zu oberflächlich und die schnellen Sprünge zwischen den einzelnen Scene sind abgehackt, was schade ist, denn die Geschichte an sich wäre interessant. Zudem kommt bei mir kein bezug zu den Charakteren auf, eben durch die schnelle und oberflächlich verlaufende Geschichte...
Mein Fazit in diesem Fall: interessante Grundidee, aus der mehr hätte werden können...schade
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