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5.0 von 5 Sternen ...
Das Buch war so spannend, das ich es kaum zur Seite legen konnte. Ich wünsche mir von dem Autor noch mehr Romane in dieser Art.
Vor 13 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend! Viele Ermittlungspannen!
Die Geschichte ist eigentlich ansprechend und sprachlich auch gut lesbar umgesetzt. Es handelt sich um ein typisches Rachedrama. Das Motiv für die grausame und reihenweise Ermordung der befreundeten Gastwirte ist schnell erkannt.

Allerdings gestaltet sich die Tätersuche abstrus und leider haben sich diverse inhaltliche Fehler im Verlaufe des Buches in...
Vor 14 Monaten von surftrine veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend! Viele Ermittlungspannen!, 7. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte ist eigentlich ansprechend und sprachlich auch gut lesbar umgesetzt. Es handelt sich um ein typisches Rachedrama. Das Motiv für die grausame und reihenweise Ermordung der befreundeten Gastwirte ist schnell erkannt.

Allerdings gestaltet sich die Tätersuche abstrus und leider haben sich diverse inhaltliche Fehler im Verlaufe des Buches in unerfreulichem Maß gehäuft. Schon nach dem zweiten Mord ergeben sich Erkenntnisse, dass beide Opfer einer gewissen Clique angehört haben, so der Arbeitskollege des ersten Opfers. Nachfragen oder Konsequenzen: keine. Stattdessen wird im Adressbuch des Opfers nach möglichen weiteren Gefährdeten geforscht, angesichts der vielen Eintragungen jedoch weitere Maßnahmen aufgegeben. Rechtliche Belehrungen finden gar nicht statt. Der Beschuldigte wird vielmehr aufgefordert, alles zu erzählen. Anschließend wird er, trotz weiterer Morde, in der Haft vergessen, um dann nach zwei Tagen entlassen zu werden. Der unter Personenschutz stehende Gastwirt ist am Ende plötzlich auch entführt und die Observation eines vermeintlichen weiteren Tatortes wird im Rahmen der Streifenfahrt jeweils für etwa zwanzig Minuten unterbrochen mit gravierenden, aber wenig überraschenden Folgen.

Der Ermittler beschränkt sich auf Stammtischtreffen und Gedanken an seinen neuen Hund. Der anfängliche Heiratsantrag scheint dem Ermittler auch nicht derart nahe gegangen zu sein, als dass die Ablehnung durch seine Freundin weiter erwähnenswert wäre.

Schade! Den zweiten Stern gibt es dafür, dass durchaus Potenzial zu erkennen ist mit viel Luft nach oben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannender Beginn, dann schnell sehr durchsichtig, 21. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Roman lässt anfangs viel mehr erwarten, als er dann schließlich bietet. Nach einem recht spannenden und vielversprechenden Beginn, wird dem geübten Krimileser schon sehr schnell klar, wer der Täter ist. Viel zu auffällig wird dieser Charaktär beschrieben. Was aber noch viel schlimmer ist, dass dem Autor ein gravierender Fehler im Fortlauf der Geschichte unterlaufen ist, denn wie kann der drei Jahre jüngere Bruder des Opfers am Ende nur ein Halbbruder aus einer früheren Ehe der Mutter sein, da müsste er doch folgerichtig älter sein. So etwas darf einem Autor nicht passieren und zeigt, dass ein Lektorat niemals stattgefunden hat. Schade!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Einstieg, 10. Mai 2013
Wie bereits in anderen Rezessionen erwähnt, fängt die Geschichte interessant an, doch leider bemerkt man Recht früh wer der Mörder ist und somit ist ein Großteil der Spannung weg.
Ansonsten gefällt mir das Buch recht gut...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 5. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Schreibstil ist erträglich. Es geht durchaus noch viel schlimmer aber es ist trotzdem näher am Schulaufsatz als an einem ernstzunehmenden Roman. Dazu kommen noch dauernde Perspektivwechsel: etwas mehr als die Hälfte ist aus der Ich-Perspektive des Kommisars geschrieben, der Rest aus der dritten Person verschiedener andere Figuren (der Täter und diverse Opfer) das ist irgendwie geschummelt. Man zieht den Ich-Erzähler entweder komplett durch (vieleicht mit Ausnahme für den Prolog) oder lässt es ganz.
Spannung kam auch keine auch. Der Prolog hat ja gleich klar gemacht was das Mordmotiv war aber selbst ohne den hätte der erfahrene Krimi-Leser leicht seine Schlüsse aus dem Tathergang ziehen können. Die Ermittler dagegen kommen gar nicht auf den Gedanken, dass kastrierte Opfer möglicherweise für einen Mörder sprechen der sich für (ein eingebildetes oder tatsächliches) Sexualverbrechen rächt. Stattdessen wiederholen sie nur wieder und wieder wie schrecklich diese Taten doch sind und was für ein Mensch sowas nur tut.
Man wiederholt sich überhaupt gerne: alle Opfer wurden an Wegkreuzen gefunden, die zum Andenken an nicht aufgeklärte Morde errichtet wurden. Das wird mindestens drei mal als überraschende neue Erkentnis verkauft. Ich hatte es mir schon beim ersten Mal gemerkt, danke.
Dazu der, schon in einer anderen Rezension erwähnte, gravierende Logikfehler (der Bruder der gleichzeitig älter und jünger ist). Mehr Bücher aus dieser reihe werde ich sicher nicht mehr lesen.
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3.0 von 5 Sternen Viel verschenkt, 22. Juni 2013
Von 
Thomas Fey (aus dem geborgenen Land) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Einheimischer und "Lokalpatriot" liest man natürlich gerne Romane mit Bezug zu seiner Heimat.
Wenn man dann über Orte liest, die man gut kennt oder an denen man schon war, fällt natürlich automatisch
schon mal ein Stern mehr ab als sonst...
Die Grundidee zur Handlung finde ich nicht verkehrt, allerdings hat der Autor durch die Vorwegnahme
des Motivs schon zu Beginn viel an Spannung verschenkt. Hätte er die Vorgeschichte aufgeteilt und als
kleine Rückblicke in die Haupthandlung eingeflochten, so hätte dies dem Spannungsbogen zu deutlich mehr
Höhe verholfen. So bleibt nur das Warten auf den Täter in Persona, was leider zu flach ausfällt.
Wäre ich nicht gerade ein Einheimischer, hätte ich den Roman wohl nicht zu Ende gelesen.
Was mich ebenfalls gestört hat, ist die übertriebene Brutalität der Morde aber da scheint seit einiger
Zeit wohl ein Autor den anderen übertreffen zu wollen. Ein "normaler" Mord verkauft sich wohl nicht
mehr, Folter und Verstümmelung müssen es ja heute mindestens sein...

Summa Summarum: Ein lesbarer Roman mit Schwächen, dessen Erzählstil zu Beginn etwas schwächelt aber zur
Mitte hin besser wird. Für Hunsrücker interessant, daher ist der 3. Stern als "Heimatbonus" zu betrachten.
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5.0 von 5 Sternen ..., 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch war so spannend, das ich es kaum zur Seite legen konnte. Ich wünsche mir von dem Autor noch mehr Romane in dieser Art.
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3.0 von 5 Sternen Solide, 20. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein solides Buch: es ist weder übermäßig schlecht, noch übermäßig gut.

Obwohl ich schon bei der ersten Leiche wusste, worauf das Ganze hinauslaufen wird, lediglich die Identität des Mörders konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht erahnen, war das Buch nie wirklich langweilig, es kam aber auch nie echte Spannung auf.
Das ist ein wenig schade, denn von Schreibstil her hat mir das Buch gut gefallen.

Die Protagonisten sind ein wenig blass geblieben, ich habe aber auch die ersten beiden Krimis nicht gelesen.

Im Lesefluss gestört haben mich die teilweise fehlenden Leerzeichen zwischen Wörtern und dass einige Wörter mit einem Trennstrich versehen sind, das kann aber auch an Kindle-Formatierungen liegen.

Alles in allem hätte dem Buch sicherlich ein wenig mehr Spannung gut getan.

Daher gibt's hierfür solide 3 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen ganz nett, 6. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das ebook war eine kostenlose Probe und daher habe ich es gelesen.. Aber ich denke, dass ich es nicht nocheinmal lesen würde... Man weiß eigentlich schon nach dem 2. Mord, wer der Mörder ist und wartet eigentlich nur noch, dass die Polizei es auch herausfindet...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewährte Krimiunterhaltung, 18. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch dies ist ein guter Krimi aus einer Region Deutschlands. Da ich keine Hunsrück-Kennerin bin, reichen mir die Landschafts- und Ortsbeschreibungen, um einen Eindruck von der Gegend zu gewinnen.
Sicher eine gute Örtlichkeit, um dort eine unheimliche Mordserie anzusiedeln - selbst wenn der Titel für meinen Geschmack ein bisschen zu reißerisch ist und mich fast von dem Herunterladen des Buches abgehalten hätte. Aber der Kladdentext hat mich davon überzeugt, dass es sich um die Art von Krimi handelt, die ich mir gern zu Gemüte führe. Zum einen gibt es ein sympathisches Ermittler-Duo, in dessen Privatleben der Leser einen kleinen Einblick gewinnt - wodurch die Figuren einem menschlich nahekommen können, zum andern gibt es eine psychologisch nachvollziehbare Auflösung des Falles, spannend und zum Schluss wirklich überraschend. Für Fans guter, altbewährter Krimiunterhaltung sehr empfehlenswert!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas durchschaubar!, 22. Juni 2011
Von 
J. Raabe "MetalCop" (Gau-Algesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tatort Hunsück: Die Bestie vom Saar-Hunsrück-Steig (Taschenbuch)
Ich bin ein Freund von Lokalkrimis, egal aus welcher Gegend, obwohl es schon etwas hat, wenn man die beschriebenen Gegenden kennt. Für mich ist/war der Krimi etwas schnell durchschaubar. Klar, dass der Täter letztendlich dort auftauchte, wo ihn keiner vermutete, hat das Ganze dann doch wieder interessanter gemacht. Im Großen und Ganzen ein gut zu lesender Krimi, und einige beschriebene Örtlichkeiten, die ich kenne. Die Namen der Akteure waren/sind aber teils ziemlich "albern". Fazit: Trotz kleinen Schwächen den Daumen nach oben.
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Tatort Hunsück: Die Bestie vom Saar-Hunsrück-Steig
Tatort Hunsück: Die Bestie vom Saar-Hunsrück-Steig von Hannes Wildecker (Taschenbuch - 1. September 2008)
EUR 9,80
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