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3,1 von 5 Sternen
Handbuch der Klimalügen
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103 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Geradezu unfaßbar, was Harry G. Olson (Pseudonym) hier zusammengetragen hat: Egal ob es um Klimaschutz geht, den Weltklimarat, das Treibhaus, den menschengemachten Klimawandel, die globale Erwärmung oder das Eisbärsterben, das Gletscherschmelzen, die Verwüstung, die Extremwetterereignisse oder, oder, oder - alles, was hier pausenlos zur CO2-induzierten Einschränkung unserer Freiheit hinausposaunt wird, es ist frech gelogen! Und so macht sich "Olson", ehemals Opfer der Klimainquisition und deswegen pseudonym auftretend, einen Heidenspaß daraus, den dreisten Lügen der meistens auf politischen und wissenschaftlichen Thronen sitzenden Klimaterroristen die simple Wahrheit entgegenzuhalten.

Auf jeweils zwei Seiten - ein übersichtlicher Text und eine anschauliche bunte Grafik - stellt Olson all die gräßlichen Schwindeleien und ihre wissenschaftliche Entlarvung schön sauber zitiert nacheinander dar, und nennt die Erfinder oder Propagandisten des Erstunkenen gnadenlos beim Namen. Egal ob es sich dabei um die Frau Bundeskanzlerin und Doktorin der Physik (!) Angela Merkel, frühere Agitpropbeauftragte der FDJ, oder ihren Adlatus Prof. Stefan Rahmsdorf handelt, um den hochmögenden Prof. H.J. Schellnhuber oder den Wikipedia-Klima-Zensuristen Nils Simon. Olson schreckt vor nichts und niemandem zurück. Und so entsteht auf den 62 DIN-A-4-Broschurseiten ein wahrhaftig erleuchtendes Feuerwerk der respektlosen Aufklärung (engl. Enlightenment).

Daß dabei die wichtigen und auch international anerkannten Beiträge der in Deutschland führenden Klimaskeptiker bzw. Klimarealisten wie Prof. Gerhard Gerlich und Ernst-Georg Beck eine maßgeblich Rolle spielen, ist Insidern bestimmt keine Überraschung. Was aber den besonderen Reiz dieses Aufklärungsschockers ausmacht, ist seine leicht faßbare Aufmachung, die einfach nachvollziehbare Argumentation und Widerlegung des offenbar gewillkürten Klimaschutzschwachsinns und seine hervorragende Brauchbarkeit in der Diskussion mit Zeitgenossen, die auf die Klimareligion hereingefallen sind.

An diesem Schocker kommt kein Klimalügner vorbei. Und auch das ist gut so! Denn schon jetzt haben uns die Klimaschutzlügen hunderte von Milliarden Euro gekostet, halten Millionen weltweit weiter in Armut und Hunger geknebelt, dienen nur dem persönlichen Profit der Ökoprofiteure und dem Abschaffen unserer Grundrechte.

Am 25. Juni 2010 fordert Schellnhuber im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU): "Systemische Veränderungen besonders im Energiesystem" und kündigt seine "konkreten Vorschläge" zur "Transformation zur klimaverträglichen Gesellschaft" an. Das Prinzip der Unverletzlichkeit der Wohnung wurde durch das Erneuerbare Energien Wärmegesetz EEWärmeG jüngst ausgehebelt, die Ökopolizei darf jetzt in jeder Wohnung auch gegen den Willen des Eigentümers nachkontrollieren, ob genug Ökomist nach Vorschrift eingebaut wurde und Zuwiderhandelnden 50.000 EUR-Strafen verhängen. Ersatzweise Gefängnis und Erzwingungshaft. Wie lange wird es da wohl bis zur Zwangsverschickung der Klimasünder in KKZs (Klimasünder-Konzentrationslager) noch dauern? Erst mal zur Umerziehung ...

Dieses Buch will dies verhindern. Und Sie?
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70 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2010
Prima, dass und wie Harry G. Olson die fachliche Unfähigkeit und damit die geistige Exmatrikulation der omnipotenten Repräsentanten und Forcierer des sogenannten "Klimaschutzes" ob ihrer ver"laut"barten Unwahrheiten profiliert aufzeigt. Ross und Reiter werden da genannt. Dem Leser wird deren Missachtung und Täuschung des Volkswillens sichtbar. Olsons Kompendium, ein Konvolut von Myriaden klimatologischer Lügen ist deshalb auch ein ausgezeichnetes pädagogisches Lehrmittel für den Gemeinschaftskunde-Unterricht: Denn Klima-Alarmismus lohnt sich für Medien und Politikerkarrieren, vor allem für die Klimaforschung. Es geht um irre Geldsummen und Prestige. 435 Milliarden US-Dollar wurden bereits seit Verabschiedung des Kyoto-Protokolls (1977) inzwischen (2010) für sinnlose Manipulationen und fürs Volk nichtsnutzige Begehrlichkeiten der politisch-wirtschaftlichen Macherszene ausgegeben, wie Olson schreibt. Da macht sich blankes Entsetzen breit. Wir sind im Endzeitkapitalismus angekommen. Olsons Handbuch gehört in jeden Haushalt, in die Schulbuchliteratur, in die Medienlandschaft! Ich wünsche dem kurzweiligen Werk millionenfache Auflagen.

Der fachwissenschaftlich meisterhafte Vortrag von Olson macht es überdeutlich, unsere Politiker(innen), marktbeherrschende wirtschaftliche Einrichtungen und oligopolistisch "Schweigekartelle" haben es leicht, "eigene" ökonomische Wahrheiten und Tatsachen in die Welt zu setzen, uns in puncto Klima das Blaue vom Himmel zu lügen, Verbraucher zu manipulieren, zu unökonomischen Verhalten zu zwingen, sie in ihrer Mündigkeit zu berauben , sie systematisch für dumm zu verkaufen, denen allenthalben jegliche fachlich interdisziplinäre Informationsbasis entzogen wird. Zuträger dieser bewusst falschen Informationen sind "gekaufte", sozusagen als Gehirnmodelleure tätige Redaktionen, allgemein die Medien. Seit einem Vierteljahrhundert, etwa seit 1985 verhindern alle deutschsprachigen (Fach)Blatt-Verleger, den Entzug schwarzfetter Werbeanzeigen fürchtend, z. B. im Wärmeschutz (Vorläufer des sogenannten "Klimaschutzes") jegliche Produktbewertung öffentlich zu machen. Was für den Staat und für unsere Gesellschaft falsch ist, müsste jedoch benannt werden können. Der Staat wird seiner Schiedsrichterpflicht nicht mehr gerecht. Die Gesetzgebung verwildert und verkommt zum Selbstbedienungsladen der Ökoprofiteure durch marktschreierische Desinformationen mittels verfehlter Parametervorgaben: Ein "Mega"-Dämmwert der Außenhülle eines Baukörpers ist keine Garantie für geringe Heizkosten und guten "Klimaschutz". Messergebnisse des Fraunhofer Instituts belegen seit 1981 eindeutig, dass zum Beispiel massive Gebäude mit einem gegenüber kurzlebigen Gespinst- oder Schaumkonstruktionen dreifach schlechteren Dämmwert trotzdem geringere Heizenergieverbräuche haben.

Und rechnen können die "Klima"-Profiteure auch nicht besonders gut: Die Redaktion Forschung aktuell im Deutschlandfunk, Radio berichtete am 10. Juni 2010: "Rund zwölf Milliarden Dollar an staatlichen Fördermitteln flossen 2008 in die Energieforschung, in den 70er Jahren seien es bis zu 18 Milliarden jährlich gewesen, ein glattes Drittel mehr". Letzteres ist falsch, was Carrie Pollinger, US-Amerikanerin, Programm-Managerin für Technologie-Netzwerke bei einer Präsentation der Internationalen Energieagentur, ICA auf einer Bonner UN-Tagung zur Vorbereitung der nächsten, im Herbst stattfindenden Weltklimakonferenz in Mexiko jetzt erläuterte. Es ist die Hälfte mehr!! Mein Wunsch, ein "Korrigendum" zu bringen, wurde vom Redaktionsleiter Ulrich Blumenthal strikt und beleidigend abgelehnt. Erst im Internet-Archiv kann man nach acht Suchschritten eine verbesserte Fassung finden:" gut die Hälfte mehr (gegenüber dem Audio-Beitrag korrigiert, D. Red.)". Das ist auch falsch: Es ist genau die Hälfte! Seit 1981 publiziere ich regelmäßig Berichte und Leserbriefe zum Wärme/Klimaschutz in der Süddeutschen Zeitung - etwa jedes Jahr einen. Seit zwei Jahren werden jedoch all meine Zustellungen für Veröffentlichungen von der hierfür zuständigen Redakteurin Dr. Jeanne Rubner mit immer derselben hektographierten Bergründung "Platzmangel" abgelehnt. Am 31. März 2010 veröffentlichte dieselbe Redakteurin unter THEMA DES TAGES in der Süddeutschen fast ganzseitig zwei große Berichte mit folgenden Schlagzeilen: "Es ist wohl kein Zufall, dass die sogenannten Experten, die den Klimawandel für Unsinn halten, dem rechtskonservativen Lager zuzuordnnen sind". Der weitere Bericht lautet:"Wo Wüsten Hokuspokus sind". Es sind reine Desinformationen, wie jeder gebildete Leser bereits aus den Überschriften erkennen kann. Olsons Handbuch ist also auch hier dringendst vonnöten. Solch Redaktionssprachrohre sind oft selbst Opfer von Werdebotschaften, Klisches, Medienhysterie, Gesetzgebung und Politverordnungsfetischismus.

Harry G. Olsons Kompendium ist in diesem Tohuwabohu-Wust von Klimalügen ein sehr empfehlenswerter Leitfaden und Wegweiser von fachlicher Kompetenz. Statt weitere Klimaapokalyptik für neue Geschäftsfelder sind hier kritisch-vernünftiges Selbstvertrauen gegen Urangst und Pandemie im Klimatismus sowie eine industrieunabhängige Forschung, solide Kostenpolitik als auch sehr viel Volksschulung in dem Fach "Gemeinschaftskunde" erforderlich. Den schon Arthur Schopenhauer meinte zu seiner Zeit und in seinem Umfeld:" Der deutsche Gelehrte ist aber auch zu arm, um überhaupt redlich und ehrenhaft sein zu können." - Dem Autor und Verleger danke ich für die Veröffentlichung ihrer Informationen mit meiner bestmöglichen Bewertung.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2012
Es gibt ja bereits mehrere Publikationen, die sich mit den Gegenargumenten der Klimlügen befassen. Doch dieses Buch ist durch seine übersichtliche Gliederung und relativ kurze Aufzählung der "Beweise" (sind sie es wirklich?) gegen den Schwachsinn von "Klimawandel & CO" sehr praktisch in der Handhabung. - Na ja, es nennet sich ja auch "Handbuch" - und so kann man schnell mal nachsehen "wie war das doch gleich mit der xxx-Lüge?"
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41 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2011
Nachdem ich mich zuvor über die zahlreichen downvotes des vorliegenden
Buches wunderte, wird mir jetzt klar warum: Der Autor bringt es präzise und knapp auf den Punkt. Zahlreiche Lügen über den "Klimawandel", denen auch ich bis vor kurzem aufgesessen war, werden entlarvt.
Daß diese Tatsche den Anhängern der "Klimareligion" nicht passt, leuchtet ein.
Besonders wertvoll ist die genaue Angabe zahlreicher, wissenschaflicher Quellen.
Dem Autor sei Dank für dieses Werk!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2013
Auf solch ein Handbuch habe ich schon lange gewartet, da hier alle Aspekte für eine gute und wahre Argumentation gegen die Klimalügen genannt werden.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2014
In einer knappen Zusammenfassung bringt einer der sogenannten „Klimaskeptiker“ mit dem Pseudonym Harry G. Olson alle möglichen Aspekte der Theorie über die angeblich von Menschen verursachte Klimakatastrophe und ihre vermeintliche Rettung durch die Bekämpfung von Kohlendioxid zusammen, die bei näherer Betrachtung auch einem Nichtfachmann verdächtig erscheinen. In einer Auflistung der einzelnen Themen, mit denen die Theorie begründet wird, die hier sämtlich als Lügen bezeichnet werden (z.B. die Treibhauslüge, Temperaturlüge, Geschichtslüge usw.) erklärt der Autor, wer auch immer er sein mag, auf eine einfache leicht verständliche Weise, warum die Behauptungen der Klimaforscher und ihre politische und mediale Präsentation falsch sind. Nur um ein paar Beispiele zu nennen: Die Theorie über den Treibhauseffekt wurde nie nachgewiesen; insbesondere der Zusammenhang zwischen dem Auftreten von höheren CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre und damit verknüpften Temperaturschwankungen, der als Beweis für die Schuld von Kohlendioxid an der Erwärmung gelten soll, wird falsch dargestellt: Der CO2-Anstieg erfolgte nämlich stets nicht vor, sondern nach (bis zu 800 Jahren) einer Erwärmung. Damit wäre schon das Hauptargument der ganzen Theorie über Treibhausgase (die ebenfalls nicht nachgewiesen ist, siehe auch den Abschnitt „Die Methanlüge“) schon widerlegt. Es wird aber noch auf viel mehr Unstimmigkeiten, Irrtümer und völlig falsche Behauptungen hingewiesen, etwa auf den oft zitierten vermeintlichen globalen Temperaturanstieg seit der Industrialisierung, das mögliche Schmelzen der Pole, der Gletscher, die Ausbreitung von Wüsten, bis hin zum Aussterben von Eisbären und sonstigen angeblichen Tatsachen und davon abgeleiteten „Trends“. Die durch die Wirklichkeit leicht widerlegbare pseudowissenschaftliche Theorie über den menschengemachten Klimawandel und die davon abgeleiteten Katastrophenszenarien, die durch Propaganda in Politik und den Medien verbreitet wird, beruht in Wirklichkeit auf Ignorieren wesentlicher Fakten, Benutzung von irrelevanten oder manipulierten Daten und Klimamodellen und künstlich erstellten Computersimulationen ohne Wirklichkeitsbezug. Somit erweist sich die gesamte Arbeit des IPCC (Zwischenstaatliche Kommission zum Klimawandel) und sonstige Programme, Maßnahmen und Versuche, einen weltweiten „Klimaschutz“ zu etablieren (wie der Kyoto-Vertrag oder der Al-Gore-Film) und alle sonstige Klima- und Energiepolitik nicht nur als auf möglicherweise unsicheren Theorien und irregeleiteten ökologischen Vorstellungen beruhender Umweltschutz, sondern als aus wissenschaftlichen Fehlern, Datenmanipulation, reinen Spekulationen und Propaganda bestehender Betrug.
Die Broschüre scheint auf der ersten Blick etwas zu schematisch, die Darstellung zu knapp und die Begründung dürftig. Die meistens auf der gegenüberliegenden Seite abgedrückte Zusammenstellungen aus Bildern und Graphen zu jedem Abschnitt sind auch nicht immer gleich nachvollziehbar. Die Argumentation ist aber schlüssig und leicht verständlich. Das Buch sollte schließlich keine ausführliche Widerlegung der verschiedenen Klimakatastrophen-Theorien (auf die wird im Text sowie im Literaturverzeichnis hingewiesen) sein, sondern eine Dokumentation der meisten verbreiteten „Lügen zur Rettung der Welt“ vor einem angeblich von Menschen verursachten katastrophalen Klimawandel. Selbst wenn nur ein Teil von den in diesem Heft aufgeführten Beispielen stimmen sollte (und diese scheinen meistens durchaus richtig zu sein und können nachgeprüft werden), entbehrt offensichtlich die ganze „Rettungspolitik“ jeder Berechtigung. In diesem Sinne erfüllt es völlig seinen Zweck, nämlich die leichgläubigen Menschen darüber aufzuklären, was an den ihnen schon seit längerer Zeit suggerierten Behauptungen seitens der Politik, ihrer „wissenschaftlichen“ Berater und den Medien alles nicht stimmt. Dagegen steht die einfache Wahrheit: Der tatsächliche Klimawandel erfolgt in Zyklen ohne Zutun der Menschen, und CO2 verschmutzt nicht die Atmosphäre, sondern ist ein unentbehrlicher Baustoff für das Pflanzenwachstum und somit Voraussetzung für das Leben auf der Erde. Der Klimawahn und die CO2-Hysterie sowie alle damit begründeten „Klimarettungsmaßnahmen“ tragen nichts zum Umweltschutz bei (sie stehen bekanntlich sogar im Widerspruch zum herkömmlichen Natur- und Umweltschutz) und führen die Menschen direkt in Armut.
Dazu läßt sich nur noch eins sagen: Selbst wenn man eine etwas andere Vorstellung von der Darstellung der Problematik hat, besitzt die Einfachzeit und Knappheit dieses „Handbuchs“ einen großen Vorteil gegenüber ausführlichen wissenschaftlichen Erörterungen, daß sie auch Menschen lesen und verstehen können, die den fachlichen Hintergrund nicht haben und sich ansonsten nie mit dem Thema befassen würden. Das Hauptproblem sehe ich eher darin, daß es die inzwischen durch die (schon im Kindergarten beginnende) permanente Propaganda fehlgeleiteten Menschen nicht glauben wollen, weil sie die „wissenschaftlich begründete Wahrheit“ über die von Menschen verursachte „Klimakatastrophe“ für eine Selbstverständlichkeit halten, die nur irgendwelche Spinner oder Ignoranten mit mangelndem Umweltbewußtsein anzuzweifeln wagen. Unter diesen Umständen lassen sich Leute kaum überzeugen. Man sollte dem Autor dankbar sein, daß er es zumindest versucht.
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am 19. Januar 2015
Das ist mal ein Buch, das das Thema auf den Punkt bringt. Köstlich die "Eisbärenlüge". Man müßte es bei Diskussionen dabeihaben, um mal richtig vom Leder zu ziehen. Werde das buch noch ein paarmal bestellen, um andere zu überzeugen.
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am 24. Juni 2014
Die Aussagen zur KlimaKatastrophe werden auf jeweils 2 DIN A4 Seiten gegenüber gestellt und ergeben einen guten Überblick.
Eine preiswerte , übersichtliche Information.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2015
Das Buch ist ein Reinfall erster Güte. Bei den vielen offenen Frage innerhalb der Klimaveränderungs-Debatte - Einfluss der direkten Energieeintragung und des zusätzlichen Wasserdampfs in die Atmosphäre, zuerst CO2 dann Wasserdampf oder umgekehrt, Verteilung der CO2-Konzentration über den Globus und v.a. m. - und der aggressiv vorgetragenen auf CO2 fixierten Mehrheitsmeinung, die durchaus kritisch rezensiert werden sollte, bietet die Broschüre(!) keine wissenschaftlich fundierten Antworten. Schade, eine versäumte Chance, die Einseitigkeit der Klimadiskussion zu beenden.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2013
Dieses Buch betrachte ich als Sachbuch, aber nur für die Leserin, den Leser, die/der unvoreingenommen zu diesen Themen steht. Man soll die Erde mit ihrem Klima von allen Seiten besehen, nachdem man sich vorher Informationen beschafft hat. Wenn man dann überzeugt ist, dass der Autor Recht hat für diese Veröffentlichung, fehlt die Organisation, mit der man sich gegen die Klimalügen zur Wehr setzen kann.
Mit freundlichem Gruss, Klaus Kudwien
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