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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein starkes Stück Abenteuer!
Sehr schön. Ulisses hat mit "Im Schatten Simyalas" eine der schönsten DSA-Kampagnen wiederaufgelegt, die je erschienen sind. Zwar hätte man die Handlungsabläufe im Mttelteil der Kampagne, also in Lena Falkenhagens "Stein der Mada", etwas spielleiterfreundlicher aufbereiten können, doch das tut dem Gesamteindruck keinen Abbruch. Die drei Abenteuer...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2007 von Asmodeus

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Toller Plot, Rest ist Schrott
Rezension ist in 2 Teile aufzugliedern, den Plot etc und die Struktur und Gestaltung des Abeneteuers.
1) Plot
Stimmungsvoll, interessant, ordentlich bis gut gestaltet, abgesehen von dem überladenen Mittelteil/-abenteuer, welches den Eindruck hinterlässt man hatte noch Seiten zu füllen und quetschte eine übertrieben wirkende Detektivhatz in...
Veröffentlicht am 30. August 2011 von Medario


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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein starkes Stück Abenteuer!, 8. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten Simyalas. Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Sehr schön. Ulisses hat mit "Im Schatten Simyalas" eine der schönsten DSA-Kampagnen wiederaufgelegt, die je erschienen sind. Zwar hätte man die Handlungsabläufe im Mttelteil der Kampagne, also in Lena Falkenhagens "Stein der Mada", etwas spielleiterfreundlicher aufbereiten können, doch das tut dem Gesamteindruck keinen Abbruch. Die drei Abenteuer um die elfische Vergangenheit des Kontinents sind Rollenspiel at its best. Ein toller Plot, tolle Schauplätze, tolle Abenteuer und am Ende eine fantastische Entdeckung, die das Herz eines jeden Rollenspielers höher schlagen lässt. Was kann man sich als Fantasy-Rollenspieler mehr wünschen?
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Toller Plot, Rest ist Schrott, 30. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten Simyalas. Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Rezension ist in 2 Teile aufzugliedern, den Plot etc und die Struktur und Gestaltung des Abeneteuers.
1) Plot
Stimmungsvoll, interessant, ordentlich bis gut gestaltet, abgesehen von dem überladenen Mittelteil/-abenteuer, welches den Eindruck hinterlässt man hatte noch Seiten zu füllen und quetschte eine übertrieben wirkende Detektivhatz in Punin mit unzähligen Parteien hinein.
Zusammenfassend aber: gelungen.

2) Struktur des Buches
-Eine Katastrophe. Ein Schulbeispiel konzeptionellen Unvermögens.
Massenhaft wird das Buch von logischen und inhaltlichen Fehlern und Wiedersprüchen durchzogen.
-Es gab mal ein sehr gutes Skript als Anleitung zur Konzeption für Abenteuergenerierung, welches später im Buch "Wege des Meisters" aufgegangen ist. Die Autoren haben dies sicherlich nie gelesen, denn sie verstoßen gegen so ziemlich jeden gut gemeinten Ratschlag mit einer beinahe schon belustigenden Konsequenz. Alleine schon dem Spielleiter aus Gründen der Spannung wichtige Zusammenhänge vorzuenthalten, so dass er die Überraschung am Ende teilen kann, liefert ein erschreckendes Zeugnis. So zieht es sich durch alle Bände hindurch.
-Mehr ein Problem von DSA Publikationen, auch wenn es sich gebessert hat, aber hier auch sehr auffälig. Es wird dem Spielleiter mit allen Mitteln erschwert sich schnelle und dienliche Überblicke zu schaffen. Wall of text ohne Unterlass und durch die logischen und inhaltlichen Fehler zusätzlich nochmal erschwert.
Fazit: siehe oben: Toller Plot, Rest ist Schrott. Kein Vergnügen bzw. beinhae unmöglich flüssig spielbar, hat man sich nicht sehr sehr ausgiebig und gut vorbereitet, viele Sachen selbst erarbeitet. Dann aber ein sehr spielenswertes Abenteuer. MMn ein niederschmetterndes Zeugnis für Falkenhagen und Finn, letzteren speziell, der diese Fehler nur sehr geringfügig in folgenden Publikationen ausmerzen konnte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Story gut, Struktur furchtbar, 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten Simyalas. Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Diese Rezension beschreibt die Qualität der in diesem Sammelband enthaltenen Abenteuer ausführlich. Für eine kurze Zusammenfassung scrollen Sie bitte zum Ende des Textes.

Seit nun fast 15 Jahren spiele ich begeistert DSA und habe viele Abenteuer gemeistert, und natürlich waren auch einige der Geschichten qualitativ nicht allzu hochwertig. Doch was sowohl dem Meister, als auch dem Spieler in "Im Schatten Simyalas" geboten wird, haut einem die Füllungen aus den Zähnen. Der Sammelband, der die Abenteuer "Namenlose Dämmerung", "Stein der Mada" und "Der Basiliskenkönig" umfasst, versagt auf so manigfaltige Art und Weise auf so vielen Ebenen, dass man sich zeitweilig wünscht, die Elfenrasse möge am Ende des Abenteuers schmerzhaft und qualvoll aussterben.

Allgemein:
Ein großer Lob haben sich die Autoren bei der Story selbst verdient, hier wurde gut gearbeitet. Die Story stammt aus einer kreativen Feder und bietet theoretisch die Möglichkeit, spannende Abenteuer daraus zu erschaffen. Es werden zudem Orte und Personen vergangener Abenteuer eingearbeitet (u.a. die „Phileasson-Saga“ sollte man vorher gespielt haben), was für weit gereiste Helden zum einen oder anderen freudigen oder weniger freudigen Wiedersehen führen mag. Soviel zu den positiven Aspekten des Sammelbandes.
Ich weiß nicht, welche Drogen konsumiert wurden, um auf diese Idee zu kommen, aber es ist einfach erschreckend: um dem Meister nicht den Spaß am Lesen des 154 Seiten umfassenden Sammelbandes zu nehmen, enthält man ihm absichtlich (!) sämtliche Informationen zum Aufbau der Abenteuer, Story, Namen, Orte und wichtigen Ereignisse vor. Man muss also das Buch durcharbeiten und sämtliche quer über das Abenteuer im Text versteckten, nicht markierten Informationen heraussieben und markieren / aufschreiben. Als Meister hat man zu keiner Zeit einen einfachen, umfassenden Überblick über Geschehnisse und Meisterpersonen. Sofern man sich nicht für jeden DSA-Abend ausgiebig vorbereitet, verliert man nach wenigen Stunden spielen den Überblick (besonders in "Stein der Mada"). Keine Sorge, wenn ihre Gruppe übrigens nach einigen Spieltagen nicht mehr weiß, was zu tun ist ... das ist normal. Dazu häufen sich in den Abenteuern Schreib- und Logikfehler, sodass man selbst die zum Vortragen markierten Texte sehr genau unter die Lupe nehmen muss, um nicht versehentlich den Spielern Informationen mitzuteilen, die diese noch gar nicht besitzen dürfen.

Namenlose Dämmerung:
Wie in jedem episch schlechten Buch oder Film, bei dem man sich zu Beginn "nicht das Gelbe vom Ei, aber geben wir ihm eine Chance" denkt, geht es auch hier ganz harmlos los. Die Inhalte sind für die Spieler noch gut verständlich, die Story logisch aufgebaut und bietet im Grunde alles, was ein Abenteuer bieten muss: ein aufbauender Spannungsbogen, eine plötzliche Wendung der Ereignisse, die Stunde des Verlustes, in dem alles verloren scheint und schließlich die dramatische Rettung eines wichtigen Menschen und Vernichtung des Bösen. Dazu gibt es zum Schluss einen Cliffhanger zur Überleitung zum Folgeabenteuer "Stein der Mada". Auch wenn das Abenteuer an einigen Stellen etwas ausufernd geschrieben ist, macht es einen akzeptablen Eindruck. Zudem liegen dem Abenteuer Karten zu den wichtigsten Örtlichkeiten bei, was dem Meister, wie auch dem Spieler, frei nach der These "ein Bild sagt mehr als tausend Worte" das Leben sehr erleichtert.
Einige Unstimmigkeiten in der Story trüben das Bild jedoch etwas. So riskiert der Bösewicht der Geschichte bei mehr als einer Gelegenheit sehr unglücklich seine Tarnung und auch an anderer Stelle tun feindlich gesinnte Charaktere Dinge, die ausschließlich dazu dienen mögen, die Helden auf eine neue Spur zu führen. Wenn Sie den Sammelband bereits besitzen, ihn aber noch nicht begonnen haben: brechen Sie nach diesem Abenteuer ab, vertrösten Sie ihre Gruppe auf eine spätere Fortsetzung und hoffen Sie, dass es in Vergessenheit gerät.
Fazit: Kein Glanzlicht, aber trotz einiger Schwächen durchaus unterhaltsam.

Stein der Mada:
Jetzt geht der Ärger richtig los. Auch hier beginnt es harmlos, bis man nach *Stadtname aus dramaturgischen Gründen entfernt* kommt. Ab hier herrscht, v.a. da man dem Meister aus Spannungsgründen jegliche Information so weit wir irgend möglich vorenthält, Verwirrung pur. Mehrere Parteien, die alle ihre eigenen Ziele verfolgen, zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten agieren und eine Flut aus Informationen (Zettel und Briefe) und Ereignissen, die auf die Helden einprasselt. Selbst das Führen eines Questtagebuchs hilft nicht mehr, nach einigen DSA-Abenden kam die Gruppe nicht mehr weiter, da man nicht mehr wusste, welche Gegenstände jetzt zu welcher Person gebracht oder wo gefunden werden können, wem man noch trauen kann und wem nicht. Besonders unlogisch: die Helden sind manchmal für die einzelnen Gruppen der Stadt auffindbar, manchmal nicht (obwohl sie stets in der gleichen Herberge wohnen). Zum Ende hin kippt die Stimmung schlagartig nahezu grundlos und alle Gruppen jagen die Helden trotz unüberwindbarer Interessenskonflikte gemeinsam durch die Stadt. Woher man dann urplötzlich immer exakt weiß, wo die Helden sich aufhalten, bleibt ein Rätsel... sie wurden wohl von Borbarads patentierten GPS-Ortungs-Moskitos gestochen. Gott sei Dank werden sie noch in letzter Sekunde von der Deus ex machina gerettet.
Durch die ganzen – größtenteils vollkommen irrelevanten und wenig unterhaltsamen – Ereignisse in der Stadt zieht sich der Spielfluss zähl wie Gummi. Grundsätzlich gilt jedoch: es gibt einen – guten – Stadtplan, jedoch wichtige Orte, die die Helden zwangsläufig besuchen müssen, werden in wenigen Zeilen Text abgehandelt. Unbedeutende Orte, z.B. ein Wohnhaus, in dem ein Informant getroffen werden soll, werden in einer Detailfülle beschrieben, die einem Kaiserpalast würdig wäre.
Auch sehr ärgerlich: Die Erzählperspektive ändert sich oftmals mitten im Satz. Aus einer "ihr betretet den Tempel und seht ... "-Abenteurerperspektive, die zum Vorlesen geeignet ist, wird schlagartig eine "die Helden müssen dort ... "-Meisterperspektive. Auch hier gilt: wer das Buch nicht Zeile für Zeile exakt analysiert und vorbereitet hat, wird früher oder später versehentlich den falschen Text vorlesen.
Wer Spannung oder dramatische Wendungen erwartet, wird bitter enttäuscht. Das Abenteuer besteht fast ausschließlich aus: Literaturrecherche, Umherirren in der Stadt, Überfallen werden, Informanten treffen, weiteres Umherirren, weitere Überfälle, noch viel mehr Literaturrecherche, um dann in einem Ritual zu münden, das exakt so endet, wie man es als erfahrener Rollenspieler erwartet. Es gipfelt mit höchstgradig unlogischen Ereignissen und der Flucht aus der Stadt, um dann mit einer Reise in die Salamandersteine und bestenfalls mäßig spannenden Ereignissen zu enden. Der dort anzutreffende Endgegner ist zudem unverwundbar, bis man eine bestimmte Aktion unternimmt... dann läuft er davon. Man muss also keinen einzigen Streich gegen ihn führen (was die Helden schnell merken werden) und warum er jetzt am einzigen Ort wartet, an dem die Helden ihm seine Unverwundbarkeit rauben können (wohlgemerkt, er kann sich frei in Aventurien bewegen und wusste stets, wo die Helden sich befinden), bleibt für immer ein Rätsel der Autoren.
Fazit: Das Abenteuer ist durch und durch einfach schlecht und zieht sich zudem unnötig in die Länge.

Der Basiliskenkönig:
Wer erwartet, dass es nach "Stein der Mada" nicht mehr schlimmer kommen könne, der irrt. Hier nimmt zwar die Informationsflut ab, die Schreibweise und der Aufbau des Abenteuer ist jedoch ebenso wirr und schwer überschaubar wie in "Stein der Mada". Da nahezu alles bereits negativ aufgefallene auch auf dieses Abenteuer zutrifft, hier nur die wichtigsten Punkte: die Ereignisse überschlagen sich plötzlich und man kommt sich als Held so vor, als hätte man kaum noch Einfluss auf die Geschichte. Hat man auch nicht, es ähnelt mehr einem ablaufenden Skript. Die Helden sind von mehreren Meisterpersonen umringt, die durchaus in der Lage wären, mit den gegebenen Mitteln das Abenteuer zu beenden. Im Endeffekt geht es darum, Artefakt A nach X, Person B nach Y und Information C von Z zu erhalten. Währenddessen streift man durch die Ruinen Simyalas und trifft zufällig auf besondere Orte (wohlgemerkt, nachdem für jeden (un-)wichtigen Ort im Sammelband eine Karte vorliegt, gibt es dies für Simyala explizit nicht! Sehr schlecht!) von denen – und das ist ein gewaltiger Fehler, der gleich 3 mal gemacht wurde – einige spontan tödlich sein können. Ohne Zuviel verraten zu wollen: Objekte, die vollkommen harmlos und unscheinbar erscheinen, töten bei Berührung einen Helden schlagartig, vergleichbar mit einer nicht isolierten, nicht gekennzeichneten Starkstromleitung. Wenn Sie als Meister unbedingt massiv Paranoia vor Alltagsgegenständen und Unmut über plötzliche, unumkehrbare und vom Spieler unverschuldete Heldentode unter ihrer Gruppe säen wollen, dann ist hier Gelegenheit.
Fazit: Unschöner und langweiliger Abschluss der Simyala-Geschichte. Ein Gruppenmitglied fragte zum Ende hin zutreffenderweise "und um diesen Schutthaufen haben die Anhänger des Namenlosen jetzt so einen Wirbel gemacht?".

Zusammenfassung / Schlusswort:
„Namenlose Dämmerung“ ist ein durchaus spielbares Abenteuer. „Stein der Mada“ und „Der Basiliskenkönig“ sind die mit Abstand schlechtesten Abenteuer meiner Laufbahn und das soll keine Übertreibung sein.

Um es mit zwei Worten kurz und bündig auf den Punkt zu bringen: FINGER WEG!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rundum guter Eindruck, 11. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten Simyalas. Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Gute Neuauflage, die aber leider die in diversen Foren geäußerten Ideen und Kritikpunkte nicht aufgreift und einarbeitet (wie etwa für die Phileasson Saga geschehen). Trotzdem ein schöner, der Kampagne gerecht werdender Band mit guter Aufmachung geworden.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchweg eine gut gemachte Kampange, 20. April 2009
Von 
K. Schlüter (Nord-Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten Simyalas. Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Im Großen und Ganzen eine gelungene Abenteuer-Kampange, in der verschiedene Handlungsstränge der aventurischen Vergangenheit zusammengeführt werden.
Zwar fand ich persönlich die Abenteuer vor allem gegen Ende inhaltlich ein wenig zu überladen, aber durchaus als umsetzbar am Spieltisch.
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Im Schatten Simyalas. Abenteuer
Im Schatten Simyalas. Abenteuer von Thomas Finn (Gebundene Ausgabe - Oktober 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 39,95
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