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5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Krimi-Debüt und ein Muss für jeden Agatha Christie Fan!
Josie ist am Ziel ihrer Träume. Während eines Besuches des Sotheby-Museums geraten sie und ihr Begleiter Theo im Labyrinth des Gebäudes in den einzigen unvollendeten Roman von Josies Lieblings-Krimiautorin Agatha Christina Sotheby: „Der Tote in der Bibliothek“. Als die Detektive Miss Rutherford und Mr. Stringer sollen sie auf Schloss Styles den...
Vor 12 Monaten von A.Hinrichs veröffentlicht

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu wenig Spannung
Ein neuer, bisher unentdeckter Krimi von Agatha-Christina Sotheby lässt Josies Herz höher schlagen, ist sie doch ihre Lieblingsautorin. Also auf nach London, gemeinsam mit ihrem besten Freund Theo, der mit Bücher nicht viel am Hut hat, genauso wenig wie Urlaub machen, und dann noch im Land des Regens und des Nebels. Im Museum, das Agatha-Christina gewidmet...
Vor 11 Monaten von Petra M. veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Krimi-Debüt und ein Muss für jeden Agatha Christie Fan!, 23. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Mord am Lord: Ein Krimi der feinen englischen Art (Broschiert)
Josie ist am Ziel ihrer Träume. Während eines Besuches des Sotheby-Museums geraten sie und ihr Begleiter Theo im Labyrinth des Gebäudes in den einzigen unvollendeten Roman von Josies Lieblings-Krimiautorin Agatha Christina Sotheby: „Der Tote in der Bibliothek“. Als die Detektive Miss Rutherford und Mr. Stringer sollen sie auf Schloss Styles den Mord an Lord Westholm aufklären. Während Josie ihr Glück kaum fassen kann, hat Theo das Gefühl sich mitten in einem Alptraum zu befinden - zumal es nicht bei einer einzigen Leiche bleibt ...

„Mord am Lord“ ist ein äußerst gelungener Krimi zum Miträtseln, ausgestattet mit liebevoll ausgearbeiteten Protagonisten, witzigen Dialogen, britischem Flair und einer großer Portion Augenzwinkern. Ein amüsanter und spannender Krimi, den ich - einmal angefangen – nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich hoffe auf viele weitere Bücher von B. a. Robin!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsante Mischung aus Parodie und Hommage der Miss Marple-Krimis, 11. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Mord am Lord: Ein Krimi der feinen englischen Art (Broschiert)
Bei der Eröffnung eines Museums um die berühmte Autorin Agatha Christie (die im Buch aus rechtlichen Gründen etwas anders benannt wurde) werden Josie, eine Deutsche und großer Krimifan und ihr Partner Theo, der nur aufgrund einer verlorenen Wette mit nach England gekommen ist, in die Geschichte des letzten Krimis der Autorin, der noch nicht veröffentlich wurde, hineingezogen. Als Miss Marple und Mr. Stringer (den es eigentlich nur in den Verfilmungen gibt) ermitteln sie in einem Mordfall...

Es gibt viele Anspielungen auf die Miss Marple-Krimis, sowohl der Bücher als auch der frühen Filme. Es wird für meinen Geschmack etwas zu viel über die Einrichtung berichtet, von der Josie sehr begeistert ist und auch ansonsten ist die Hauptfigur nicht gerade eine Identifikationsfigur.

Das reißt jedoch Theo alias Stringer wieder heraus. Seine Kommentare und Ansichten sind urkomisch, kritisch und sarkastisch. Ich finde ihn richtig toll und es macht Spaß, seine Passagen zu lesen.

Das Ende ist sehr überraschend und genial gemacht. Es versöhnt ein wenig mit den teilweise doch recht langatmigen Gesprächen.

Insgesamt ein amüsantes und unterhaltsames Buch, gut zu lesen, mit angenehmem Schreibstil, für Agatha Christie-Fans sehr zu empfehlen.

Für Nicht-Fans eher schwierig zu bewerten, weil die vielen Anspielungen vermutlich nicht bemerkt werden, so dass es dann nur noch ein ganz gewöhnlicher Krimi wäre.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu wenig Spannung, 26. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Mord am Lord: Ein Krimi der feinen englischen Art (Broschiert)
Ein neuer, bisher unentdeckter Krimi von Agatha-Christina Sotheby lässt Josies Herz höher schlagen, ist sie doch ihre Lieblingsautorin. Also auf nach London, gemeinsam mit ihrem besten Freund Theo, der mit Bücher nicht viel am Hut hat, genauso wenig wie Urlaub machen, und dann noch im Land des Regens und des Nebels. Im Museum, das Agatha-Christina gewidmet ist, erfahren sie, dass man den Krimi in einem alten Notizbuch entdeckt hat. Doch da gibt es ein Problem: Das Ende fehlt. Durch einen Unfall hat die Autorin es scheinbar einfach vergessen. Als Josie und Theo auf dem Weg durch das Museum unerwartet im Krimi im Jahre 1930 landen, ist es natürlich klar, dass die beiden in die Rolle von Rutherford und Stringer schlüpfen, um den Fall selbst zu lösen. Denn nur so kommen sie aus dieser Zeitreise wieder heraus.

Meine Meinung

Gleich zu Beginn gibt es eine Personenliste aller Teilnehmenden , das ist auf jeden Fall hilfreich und somit ein Pluspunkt.
Aber nun zum eigentlichen Geschehen. Schon der Klappentext ließ mich hoffen, dass es hier nicht nur kriminalistisch, sondern auch witzig werden könnte.
Wenn ich mir die beiden Protagonisten so anschaue in meinem Kopfkino, sehe ich schon ein uriges Pärchen. Nur kann ich sie mir beim besten Willen nicht als Rutherford und Stringer vorstellen, allein schon wegen des Alters, denn Josie und Theo sind erst Anfang 30. Und dieses Problem begleitete mich leider durch das ganze Buch. Das konnten auch Ironie und Sarkasmus nicht wirklich ausgleichen. Zwar gibt es den typischen englischen Humor und auch die zurückhaltende, schnippische Höflichkeit wird gut rüber gebracht.
Aber das ist nunmal nicht alles, um einen Krimi zum Krimi zu machen. Immerhin geht es um Mord, und nach und nach gesellen sich noch zwei weitere Leichen dazu.
Aber ich will ehrlich sein, das alles hat mich nicht gepackt. Die Spannung hielt sich in Grenzen, die Verhöre ebenso und alles plätschert so seicht vor sich hin.
Bis zum Ende wartete ich auf den großen Knall und dann war das Buch beendet... ohne großen Knall. Zugeklappt und blöd geguckt, einfach so Ende.

Unterm Strich

Ich bleibe lieber bei der echten Agatha Christie, tut mir leid, aber das war mir zu wenig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kleine Hommage an die Queen of Crime, 10. Juni 2014
Von 
Rezi-Tante "Bettina" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
denn die Agatha-Christina Sotheby des Romans und Agatha Christie haben viele Gemeinsamkeiten, besonders die elf Tage, die sie in ihrem Leben verschwunden sind.
B.a.Robin hat sich hier eine nette Geschichte um die kauffreudige Josie, bekennender Agatha-Christina Sotheby- Fan, und Josies reiseunlustigen Freund Theo einfallen und dabei mehr als einen Menschen sterben lassen - und dies in unterhaltsamer witziger Behäbigkeit und mit einer Kombinationsfreude wie Agatha Christie erzählt.
Das Buch liest sich spannend aber nicht aufregend, richtig "gemütlich"; man mag es erst weglegen, wenn es ausgelesen ist.
Literatur zum Entspannen, somit auch ideale Urlaubslektüre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 25. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
zu einer guten Geschichte bzw. zu einem guten Krimi gehört mehr als den Figuren Namen von Agatha Christies Romanfiguren zu geben. Die Helden der Geschichte werden auf eine Quasizeit- und Raumreise zu schicken um sie als schlechte Kopie Rutherford und Stringer auf eine stark konstruierte Mörderjagd zu schicken.
Für die Mühe ein Buch zu schreiben ein Punkt, aber mehr ist nicht drin.
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4.0 von 5 Sternen Nicht ganz ernst zu nehmender Krimi, 5. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Mord am Lord: Ein Krimi der feinen englischen Art (Broschiert)
"Mord am Lord: Ein Krimi der feinen englischen Art" ist ein leichter Krimi, der durchaus auch Agatha-Christie-Fans und Freunde des englischen Detektivromans anspricht.
Ausgangspunkt ist eine verlorene Wette, zwischen Josie und Theo. Zwei Freunde, die sich sehr gut verstehen, bis auf eine Kleinigkeit: Theo mag keine Reisen und schon gar keine Krimis! Und genau das wird ihm hier zum Verhängnis:
Aufgrund seiner verlorenen Wette, muss Theo nun Josie nach England begleiten. Und hier erfüllt sich der größte Traum von Josie: Der Besuch des Sotheby-Museums.
Dieses Museum wird zu Ehren der großen Autorin Agatha Christina Sotheby eröffnet. Was natürlich für Josie einen noch größeren Reitz ausmacht, ist die Tatsache, daß das Museum im Besitz eines noch nicht veröffentlichten Manuskriptes der berühmten Schriftstellerin ist. Und genau über dieses Manuskript „Der Tote in der Bibliothek“ möchte Josie noch mehr erfahren. Und nun geschieht das unglaubliche: Josie und Theo finden sich mitten in der Handlung des Manuskriptes wieder. Als Miss Rutherford und Mr. Stringer! Und nun beginnt der Alptraum.
Kaum im Handlungsort der Geschichte angekommen, müssen sie schon den ersten Mord aufklären. Lord Westholm wurde ermordet und nun kann Josie ihre kriminalistischen Fähigkeiten unter beweis stellen. Schwierig gestaltet sich das ganze alleine darin schon, daß der Krimi im Jahr 1926 spielt. Da beide jedoch aus der heutigen Zeit kommen, sind natürlich einige Anspielungen nicht zu verbergen. So schlüpft Theo oft in die Rolle von berühmten Detektiven der Neuzeit. So erkennt man hier versteckte Anspielungen auf Inspektor Barnaby. Besonders prekär ist die Situation dadurch, daß beide nur im Falle des Erfolges zurück in ihre „alte Welt“ können. Solange ihnen dies nicht gelingt, bleiben sie im Jahr 1926 stecken.
Gekonnt meistern die beiden aber ihr „Schicksal“ und das obwohl es natürlich nicht bei diesem einen Mord bleibt.
Falsche Fährten machen die Suche nach dem Mörder noch zusätzlich spannend.

Witzig und spannend wird der Leser von Kapitel zu Kapitel geleitet. Anspielungen auf Agatha Christies Romane sowie einige ihrer Theaterstücke finden sich in diesem Roman ebenfalls wieder.
So kommt einem beim Lesen auch das eine oder andere bekannt vor, etwa Romantitel oder Szenen aus Filmen mit der echten Miss Rutherford.

Wie bei allen großen englischen Krimis, dürfen klassische Figuren auch hier nicht fehlen. So findet man hier neben einen Butler auch ein etwas verängstigtes Dienstmädchen. Aber auch typische Klischees werden hier eingebaut, wie z.B. die verwöhnte Tochter oder die armen Verwandten, die auf die Erbschaft geradezu lauern.
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4.0 von 5 Sternen Wunderbare Hommage an Agatha Christie, 28. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Mord am Lord: Ein Krimi der feinen englischen Art (Broschiert)
Als Theo sich aufgrund einer verlorenen Wette bereit erklärt, sein beste Freundin Josie nach England zu begleiten, ahnt er nicht, auf was er sich einlässt. Josie ist begeisterter Fan der Autorin Agatha Christina Sotheby und will unbedingt bei der Eröffnung des der Autorin gewidmeten Museums teilnehmen. Zumal das Museum im Besitz des bisher unveröffentlichten Manuskripts "Der Tote in der Bibliothek" ist, über das Josie unbedingt mehr erfahren will. Die Gelegenheit bekommt sie auch. Plötzlich befindet sie sich mit Theo in Styles, dem Handlungsort der Geschichte. Als Agatha Christina Sothebys Protagonisten Miss Rutherford und Mr. Stringer. Kurz nach ihrer Ankunft wird Lord Westholm ermordet aufgefunden und Josie ist ganz in ihrem Element - kann sie doch nun selbst ihre kriminalistischen Fähigkeiten beweisen. Theo ist das zwar gar nicht recht, aber er befürchtet, nicht zu Unrecht, dass erst wenn die beiden den Fall lösen, sie wieder in die Realität zurückkehren können. Doch das Ganze erweist sich kniffliger, als es auf den ersten Blick scheint...

Mit "Mord am Lord" hat B.a. Robin eine wunderbare Hommage an Agatha Christie erschaffen. Das Setting, die Handlung und die Zeichnung der Charaktere könnten von der "Queen of Crime" selbst stammen. In gewohnter Agatha Christie Manier ist der Roman aufgebaut, viele falsche Fährten gelegt und natürlich bleibt es nicht nur bei einem Mord. Wie beim Original tappt man als Leser fast bis zum Schluss im Dunklen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, der stellenweise recht britisch ist. Da Josie und Theo alias Miss Rutherford und Mr. Stringer aus dem 21. Jahrhundert kommen, die Geschichte aber 1926 spielt, bleiben natürlich auch Anspielungen auf unsere heutige Zeit nicht aus, die den Leser immer mal wieder schmunzeln lassen. So schlüpft Theo beim Ermitteln auch mal in die Rolle berühmter Serien-Detektive um den Fall zu lösen, was besonders amüsant ist.

Aber nicht nur das hält den Leser bei der Stange. Geschickt werden Agatha Christies Romane und Theaterstücke in die Handlung mit eingebaut. Ob bei der Namensgebung der handelnden Personen, kurzer, manchmal leicht veränderter, Erwähnungen bekannter Romantitel oder bekannter Szenen aus Filmen. So rätselt man nicht nur mit, wer der Mörder war, sondern auch welche Motive und Originalwerke Pate standen. Das macht das ganze nochmal extra spannend.

Einige wenige Kritikpunkte gibt es aber trotzdem. Zum einen konnte die Autorin nicht darauf verzichten, gängige Vorurteile gegenüber England mit einzubauen. Das fand ich ein bisschen schade, da ich aus eigener Erfahrung diese nicht bestätigen kann. Ein etwas größerer Kritikpunkt ist aber das Ende. Das wirkt ein wenig aufgesetzt und bei allem Verständnis, dass alles auch irgendwie logisch aufgelöst werden musste (nicht nur der Mord, sondern wie Josie und Theo wieder in die Realität zurück kommen), hätte man das auch etwas weniger übertrieben lösen können.

Nichtsdestotrotz macht das Buch Spaß. Die Protagonisten sind mit alle ihren Schwächen sympathisch und amüsant, so dass das förmlich nach einer Fortsetzung schreit. Am liebsten wieder in bewährter Agatha-Christie-Manier. Fans der "Queen of Crime" würden sicher ihre Freude daran haben.
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4.0 von 5 Sternen gelungener Mix, 27. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zwei Welten in einer. Super Idee. Hat mir gut gefallen. Diese Art der zwei Welten ist sicherlich noch ausbaufaehig.
Ein Buch, das Spass macht. Es ist ein ruhiger Krimi. Er hat mir gefallen.
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3.0 von 5 Sternen Reisst Einem nicht gerade vom Sessel., 2. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich finde an den Stil von Agatha Christie kommt dieses Buch lange nicht heran.
Auch die Spitzfindigkeiten, die die Romane von Agatha Christie auszeichnen,
werden hier zwar kopiert, aber bei weitem nicht erreicht.
Jedoch die Idee an und für sich ist ganz gut.
Es wäre meiner Meinung noch schön gewesen, wenn das "Ermittler Paar"
charmanter gezeichnet worden wäre und wenn "Mr. Stringer" nicht so offensichtlich
als männlicher Halbtrottel dargestellt worden wäre.
So gab es diesmal auch kein Happy End.
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5.0 von 5 Sternen Feiner altenglischer Krimi - Agatha Christie lässt grüssen!, 31. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Witzing, kurzweilig, spannend und für Fans des britischen Humors und feiner englischer Krimis ein Muss!
Das Ende der Geschichte wirkt etwas überraschend und hätte für mich gerne etwas sanfter ausfallen dürfen ... ;-)

In jedem Fall empfehlenswert und ein toller Tipp für heimelige Leseabende!

Liebe B.a. Robin - gut gemacht und weiter so!
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Mord am Lord: Ein Krimi der feinen englischen Art
Mord am Lord: Ein Krimi der feinen englischen Art von B. a. Robin (Broschiert - September 2013)
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