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Kundenrezensionen

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am 11. Oktober 2013
Bei der Eröffnung eines Museums um die berühmte Autorin Agatha Christie (die im Buch aus rechtlichen Gründen etwas anders benannt wurde) werden Josie, eine Deutsche und großer Krimifan und ihr Partner Theo, der nur aufgrund einer verlorenen Wette mit nach England gekommen ist, in die Geschichte des letzten Krimis der Autorin, der noch nicht veröffentlich wurde, hineingezogen. Als Miss Marple und Mr. Stringer (den es eigentlich nur in den Verfilmungen gibt) ermitteln sie in einem Mordfall...

Es gibt viele Anspielungen auf die Miss Marple-Krimis, sowohl der Bücher als auch der frühen Filme. Es wird für meinen Geschmack etwas zu viel über die Einrichtung berichtet, von der Josie sehr begeistert ist und auch ansonsten ist die Hauptfigur nicht gerade eine Identifikationsfigur.

Das reißt jedoch Theo alias Stringer wieder heraus. Seine Kommentare und Ansichten sind urkomisch, kritisch und sarkastisch. Ich finde ihn richtig toll und es macht Spaß, seine Passagen zu lesen.

Das Ende ist sehr überraschend und genial gemacht. Es versöhnt ein wenig mit den teilweise doch recht langatmigen Gesprächen.

Insgesamt ein amüsantes und unterhaltsames Buch, gut zu lesen, mit angenehmem Schreibstil, für Agatha Christie-Fans sehr zu empfehlen.

Für Nicht-Fans eher schwierig zu bewerten, weil die vielen Anspielungen vermutlich nicht bemerkt werden, so dass es dann nur noch ein ganz gewöhnlicher Krimi wäre.
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am 25. April 2014
zu einer guten Geschichte bzw. zu einem guten Krimi gehört mehr als den Figuren Namen von Agatha Christies Romanfiguren zu geben. Die Helden der Geschichte werden auf eine Quasizeit- und Raumreise zu schicken um sie als schlechte Kopie Rutherford und Stringer auf eine stark konstruierte Mörderjagd zu schicken.
Für die Mühe ein Buch zu schreiben ein Punkt, aber mehr ist nicht drin.
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am 28. September 2013
Als Theo sich aufgrund einer verlorenen Wette bereit erklärt, sein beste Freundin Josie nach England zu begleiten, ahnt er nicht, auf was er sich einlässt. Josie ist begeisterter Fan der Autorin Agatha Christina Sotheby und will unbedingt bei der Eröffnung des der Autorin gewidmeten Museums teilnehmen. Zumal das Museum im Besitz des bisher unveröffentlichten Manuskripts "Der Tote in der Bibliothek" ist, über das Josie unbedingt mehr erfahren will. Die Gelegenheit bekommt sie auch. Plötzlich befindet sie sich mit Theo in Styles, dem Handlungsort der Geschichte. Als Agatha Christina Sothebys Protagonisten Miss Rutherford und Mr. Stringer. Kurz nach ihrer Ankunft wird Lord Westholm ermordet aufgefunden und Josie ist ganz in ihrem Element - kann sie doch nun selbst ihre kriminalistischen Fähigkeiten beweisen. Theo ist das zwar gar nicht recht, aber er befürchtet, nicht zu Unrecht, dass erst wenn die beiden den Fall lösen, sie wieder in die Realität zurückkehren können. Doch das Ganze erweist sich kniffliger, als es auf den ersten Blick scheint...

Mit "Mord am Lord" hat B.a. Robin eine wunderbare Hommage an Agatha Christie erschaffen. Das Setting, die Handlung und die Zeichnung der Charaktere könnten von der "Queen of Crime" selbst stammen. In gewohnter Agatha Christie Manier ist der Roman aufgebaut, viele falsche Fährten gelegt und natürlich bleibt es nicht nur bei einem Mord. Wie beim Original tappt man als Leser fast bis zum Schluss im Dunklen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, der stellenweise recht britisch ist. Da Josie und Theo alias Miss Rutherford und Mr. Stringer aus dem 21. Jahrhundert kommen, die Geschichte aber 1926 spielt, bleiben natürlich auch Anspielungen auf unsere heutige Zeit nicht aus, die den Leser immer mal wieder schmunzeln lassen. So schlüpft Theo beim Ermitteln auch mal in die Rolle berühmter Serien-Detektive um den Fall zu lösen, was besonders amüsant ist.

Aber nicht nur das hält den Leser bei der Stange. Geschickt werden Agatha Christies Romane und Theaterstücke in die Handlung mit eingebaut. Ob bei der Namensgebung der handelnden Personen, kurzer, manchmal leicht veränderter, Erwähnungen bekannter Romantitel oder bekannter Szenen aus Filmen. So rätselt man nicht nur mit, wer der Mörder war, sondern auch welche Motive und Originalwerke Pate standen. Das macht das ganze nochmal extra spannend.

Einige wenige Kritikpunkte gibt es aber trotzdem. Zum einen konnte die Autorin nicht darauf verzichten, gängige Vorurteile gegenüber England mit einzubauen. Das fand ich ein bisschen schade, da ich aus eigener Erfahrung diese nicht bestätigen kann. Ein etwas größerer Kritikpunkt ist aber das Ende. Das wirkt ein wenig aufgesetzt und bei allem Verständnis, dass alles auch irgendwie logisch aufgelöst werden musste (nicht nur der Mord, sondern wie Josie und Theo wieder in die Realität zurück kommen), hätte man das auch etwas weniger übertrieben lösen können.

Nichtsdestotrotz macht das Buch Spaß. Die Protagonisten sind mit alle ihren Schwächen sympathisch und amüsant, so dass das förmlich nach einer Fortsetzung schreit. Am liebsten wieder in bewährter Agatha-Christie-Manier. Fans der "Queen of Crime" würden sicher ihre Freude daran haben.
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am 26. Oktober 2013
Ein neuer, bisher unentdeckter Krimi von Agatha-Christina Sotheby lässt Josies Herz höher schlagen, ist sie doch ihre Lieblingsautorin. Also auf nach London, gemeinsam mit ihrem besten Freund Theo, der mit Bücher nicht viel am Hut hat, genauso wenig wie Urlaub machen, und dann noch im Land des Regens und des Nebels. Im Museum, das Agatha-Christina gewidmet ist, erfahren sie, dass man den Krimi in einem alten Notizbuch entdeckt hat. Doch da gibt es ein Problem: Das Ende fehlt. Durch einen Unfall hat die Autorin es scheinbar einfach vergessen. Als Josie und Theo auf dem Weg durch das Museum unerwartet im Krimi im Jahre 1930 landen, ist es natürlich klar, dass die beiden in die Rolle von Rutherford und Stringer schlüpfen, um den Fall selbst zu lösen. Denn nur so kommen sie aus dieser Zeitreise wieder heraus.

Meine Meinung

Gleich zu Beginn gibt es eine Personenliste aller Teilnehmenden , das ist auf jeden Fall hilfreich und somit ein Pluspunkt.
Aber nun zum eigentlichen Geschehen. Schon der Klappentext ließ mich hoffen, dass es hier nicht nur kriminalistisch, sondern auch witzig werden könnte.
Wenn ich mir die beiden Protagonisten so anschaue in meinem Kopfkino, sehe ich schon ein uriges Pärchen. Nur kann ich sie mir beim besten Willen nicht als Rutherford und Stringer vorstellen, allein schon wegen des Alters, denn Josie und Theo sind erst Anfang 30. Und dieses Problem begleitete mich leider durch das ganze Buch. Das konnten auch Ironie und Sarkasmus nicht wirklich ausgleichen. Zwar gibt es den typischen englischen Humor und auch die zurückhaltende, schnippische Höflichkeit wird gut rüber gebracht.
Aber das ist nunmal nicht alles, um einen Krimi zum Krimi zu machen. Immerhin geht es um Mord, und nach und nach gesellen sich noch zwei weitere Leichen dazu.
Aber ich will ehrlich sein, das alles hat mich nicht gepackt. Die Spannung hielt sich in Grenzen, die Verhöre ebenso und alles plätschert so seicht vor sich hin.
Bis zum Ende wartete ich auf den großen Knall und dann war das Buch beendet... ohne großen Knall. Zugeklappt und blöd geguckt, einfach so Ende.

Unterm Strich

Ich bleibe lieber bei der echten Agatha Christie, tut mir leid, aber das war mir zu wenig.
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am 5. November 2013
"Mord am Lord: Ein Krimi der feinen englischen Art" ist ein leichter Krimi, der durchaus auch Agatha-Christie-Fans und Freunde des englischen Detektivromans anspricht.
Ausgangspunkt ist eine verlorene Wette, zwischen Josie und Theo. Zwei Freunde, die sich sehr gut verstehen, bis auf eine Kleinigkeit: Theo mag keine Reisen und schon gar keine Krimis! Und genau das wird ihm hier zum Verhängnis:
Aufgrund seiner verlorenen Wette, muss Theo nun Josie nach England begleiten. Und hier erfüllt sich der größte Traum von Josie: Der Besuch des Sotheby-Museums.
Dieses Museum wird zu Ehren der großen Autorin Agatha Christina Sotheby eröffnet. Was natürlich für Josie einen noch größeren Reitz ausmacht, ist die Tatsache, daß das Museum im Besitz eines noch nicht veröffentlichten Manuskriptes der berühmten Schriftstellerin ist. Und genau über dieses Manuskript „Der Tote in der Bibliothek“ möchte Josie noch mehr erfahren. Und nun geschieht das unglaubliche: Josie und Theo finden sich mitten in der Handlung des Manuskriptes wieder. Als Miss Rutherford und Mr. Stringer! Und nun beginnt der Alptraum.
Kaum im Handlungsort der Geschichte angekommen, müssen sie schon den ersten Mord aufklären. Lord Westholm wurde ermordet und nun kann Josie ihre kriminalistischen Fähigkeiten unter beweis stellen. Schwierig gestaltet sich das ganze alleine darin schon, daß der Krimi im Jahr 1926 spielt. Da beide jedoch aus der heutigen Zeit kommen, sind natürlich einige Anspielungen nicht zu verbergen. So schlüpft Theo oft in die Rolle von berühmten Detektiven der Neuzeit. So erkennt man hier versteckte Anspielungen auf Inspektor Barnaby. Besonders prekär ist die Situation dadurch, daß beide nur im Falle des Erfolges zurück in ihre „alte Welt“ können. Solange ihnen dies nicht gelingt, bleiben sie im Jahr 1926 stecken.
Gekonnt meistern die beiden aber ihr „Schicksal“ und das obwohl es natürlich nicht bei diesem einen Mord bleibt.
Falsche Fährten machen die Suche nach dem Mörder noch zusätzlich spannend.

Witzig und spannend wird der Leser von Kapitel zu Kapitel geleitet. Anspielungen auf Agatha Christies Romane sowie einige ihrer Theaterstücke finden sich in diesem Roman ebenfalls wieder.
So kommt einem beim Lesen auch das eine oder andere bekannt vor, etwa Romantitel oder Szenen aus Filmen mit der echten Miss Rutherford.

Wie bei allen großen englischen Krimis, dürfen klassische Figuren auch hier nicht fehlen. So findet man hier neben einen Butler auch ein etwas verängstigtes Dienstmädchen. Aber auch typische Klischees werden hier eingebaut, wie z.B. die verwöhnte Tochter oder die armen Verwandten, die auf die Erbschaft geradezu lauern.
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am 23. September 2013
Josie ist am Ziel ihrer Träume. Während eines Besuches des Sotheby-Museums geraten sie und ihr Begleiter Theo im Labyrinth des Gebäudes in den einzigen unvollendeten Roman von Josies Lieblings-Krimiautorin Agatha Christina Sotheby: „Der Tote in der Bibliothek“. Als die Detektive Miss Rutherford und Mr. Stringer sollen sie auf Schloss Styles den Mord an Lord Westholm aufklären. Während Josie ihr Glück kaum fassen kann, hat Theo das Gefühl sich mitten in einem Alptraum zu befinden - zumal es nicht bei einer einzigen Leiche bleibt ...

„Mord am Lord“ ist ein äußerst gelungener Krimi zum Miträtseln, ausgestattet mit liebevoll ausgearbeiteten Protagonisten, witzigen Dialogen, britischem Flair und einer großer Portion Augenzwinkern. Ein amüsanter und spannender Krimi, den ich - einmal angefangen – nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich hoffe auf viele weitere Bücher von B. a. Robin!
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TOP 500 REZENSENTam 10. Juni 2014
denn die Agatha-Christina Sotheby des Romans und Agatha Christie haben viele Gemeinsamkeiten, besonders die elf Tage, die sie in ihrem Leben verschwunden sind.
B.a.Robin hat sich hier eine nette Geschichte um die kauffreudige Josie, bekennender Agatha-Christina Sotheby- Fan, und Josies reiseunlustigen Freund Theo einfallen und dabei mehr als einen Menschen sterben lassen - und dies in unterhaltsamer witziger Behäbigkeit und mit einer Kombinationsfreude wie Agatha Christie erzählt.
Das Buch liest sich spannend aber nicht aufregend, richtig "gemütlich"; man mag es erst weglegen, wenn es ausgelesen ist.
Literatur zum Entspannen, somit auch ideale Urlaubslektüre.
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am 13. August 2015
Als großer Agatha Christie Fan, habe ich mich sehr gefreut, als ich beim Stöbern auf Amazon diesen Titel entdeckte und ihn mir sofort bestellt. Auf Kommentare andere gebe ich erstmal nicht viel und bilde mir lieber selbst ein Urteil. In diesem Fall hätte ich drauf hören sollen.
Ein so schlechter und langweiliger Krimi ist mir lange nicht mehr untergekommen.
Zum Glück hat man das schmale Bändchen an einem Abend durch.
In ihrer Selbstbeschreibung schreibt die Autorin noch, sie hätte weitere Krimis ect. veröffentlicht.
Schaut man aber auf ihre Internetseite, ist dies der einzige.
Hoffentlich bleibt es so.
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am 11. Oktober 2013
Titel: Mord am Lord
Autor: B.a. Robin
Genre: Krimi
Verlag: Goldfinch Verlag
ISBN: 9783940258298

Klappentext
Eindeutig Pech - wegen einer verlorenen Wette muss Theo mit seiner Freundin Josie im verregneten England Urlaub machen und das Geburtshaus von deren Lieblings-Krimiautorin Agatha Christina Sotheby besichtigen. Doch eine falsche Abzweigung im labyrinthischen Gebäude führt die beiden mitten in den einzigen unvollendeten Roman Sothebys: Der Tote in der Bibliothek .
Als die berühmten Detektive Miss Rutherford und Mr. Stringer sollen sie den Mord an Lord Westholm aufklären. Übrigens ist das auch die einzige Möglichkeit für die beiden, die Geschichte wieder verlassen zu können. Doch der Fall ist verzwickt und schnell kommen weitere Leichen hinzu ...

Über den Autor
B.a. Robin pendelt regelmäßig zwischen München und Irland. Sie wurde für den Agatha-Christie-Kurzkrimipreis nominiert und schreibt Thriller, schwarze Satiren und Krimis zum Totlachen.

Cover
Das Cover ist eine interessante Mischung aus Mordwaffe und Strickzeug. Gegensätzlicher kann es ja wohl kaum sein. Aber es zeigt sehr schön die beiden Seiten in dem Buch.
Der brutale Mord und die Gelassenheit, wer kann bei einer Mordermittlung eigentlich schon stricken?
Farblich gesehen ist das Cover, außer einem bisschen Blut, eher dezent gehalten!

Schreibstil & Spannung
Dieses Buch überzeugt durch einen angenehmen, lockeren Schreibstil. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt. Vorkommende Personen, Orte und Begebenheiten werden detailgenau beschrieben. So bekommt man einen guten Eindruck von dem Haus, den einzelnen mitwirkenden Protagonisten und findet leicht in die Geschichte hinein.
Dadurch das man in die Rolle der Josie und Ihrem Freund schlüpft kann man immer mit raten und überlegen, wer kann der Mörder sein. Sie müssen, genau wie der Leser, einzelne Hinweise zusammenfinden um nachher zu erkennen, wer der Mörder sein kann. Die Spannung ist durch dies Art zu schreiben auch bis zum Ende gegeben. Immer wenn man einen Gedankengang hat muss er umgedacht werden :)

Meine Meinung
Diesen Krimi gewann ich bei "Blog dein Buch" . Es war das erste Mal das ich dort mein Glück versucht hatte und hatte sofort Erfolg. Umso gespannter war ich nun.
Josie schleppt ihren Kumpel Theo, nach einer verlorenen Wette, mit nach England um das Geburtshaus Ihrer Lieblingsautorin zu besichtigen. Doch es kommt alles ganz anders als man zuerst denken mag.
Die beiden biegen in dem großen Haus falsch ab und landen mitten, in dem noch nicht zu Ende geschrieben Krimi, der Autorin.Es gibt nur einen Weg dort wieder heraus zu finden: Sie müssen den Mörder finden. Doch das ist gar nicht so einfach.
Sie müssen gut kombinieren, Theorien aufstellen und auch wieder verwerfen. Warum gibt es auf einmal noch einen Toten? Wie passt er ins Bild? Die Situation wird immer unübersichtlicher für die zwei.
Werden sie den Weg hinaus wieder finden?

Fazit
Ein entwas anderer Krimi der auch mit miträtseln anregt. Was mir auch gut gefiel, die ersten Seiten beschreiben die einzelnen Personen. Wenn man also zwischendurch nicht so gut zuordnen kann, hat man eine Möglichkeit nachzusehen wie er in die Geschichte hinein passt!
Wer nun neugierig geworden ist und das Buch lesen mag kann es hier erwerben --> [...]

Sterne
5/5
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am 5. Oktober 2013
Josie, Fan der Romane von Agatha-Christina Sotheby, hat ihren Freund Theo überredet mit ihr nach England zu fahren und das neu eröffnete Museum ihrer Lieblingsautorin Agatha-Christina Sotheby zu besuchen. Bei einem Gang durchs Museum finden sie sich, nachdem sie eine Stahltür durchschritten haben, auf einmal an einem anderen Ort wieder. Es stellt sich heraus, dass sie mitten im unvollendeten Roman Agatha-Christinas gelandet sind und Theo vermutet bald, dass sie wohl nur in ihre Welt zurückkommen können, wenn sie den Fall gelöst haben.

Ein interessantes Setting und eine Geschichte, die sehr gelungen und mit viel Humor erzählt wird. Der Roman ist Hommage und Parodie in einem, Kenner erkennen nicht nur Namen und Szenen aus Romanen Agatha Christies Autorin wieder, auch die Biographie passt. Jeder, der schon einmal Bücher von Christie gelesen oder auch nur die Verfilmungen gesehen hat, wird sich amüsieren.

Die Charaktere sind dabei herrlich skurril aber auch recht oberflächlich gestaltet, was aber kein Problem ist, denn auf diese kommt es ja weniger an, im Mittelpunkt steht die Story. Und die ist so christie-like wie man sie sich nur wünschen kann und schnell ist man als Leser/-in damit beschäftigt, mitzuraten.

Leider gibt es einen nicht unerheblichen Wermutstropfen: Das Ende des Romans. Zunächst gibt es die für Christie übliche Runde aller Verdächtigen, in der der Detektiv bzw. die Detektivin den Fall dann löst, hier folgt dann aber sehr plötzlich und ziemlich unerwartet eine radikale Wendung und das Ganze endet – zumindest für mich – überaus enttäuschend. Schade, da hätte man sicher mehr daraus machen können.

Von mir erhält der Roman 3,5 Sterne und eine Leseempfehlung vor allem für Agatha-Christie-Fans und alle Liebhaber nicht ganz ernst gemeinter Kriminalromane.
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