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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoller Pageturner
Die alleinstehende, pensionierte Krankenschwester Mabel Clarence aus London besucht ihre Cousine Abigail Tremaine in Cornwall. Schon am Tag ihrer Ankunft sorgt Mabel für Aufregung, denn in der Bibliothek des Herrenhauses Higher Barton, in dem Lady Tremaine lebt, hat die Besucherin aus London die Leiche einer jungen Frau entdeckt. Allerdings: Außer Mabel hat...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2011 von buchstabenfaengerin

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, ein Fehlkauf!
Ich bin ein grosser Fan von englischen Krimis, aber dieser ist einfach nur schlecht.
Die Geschichte ist unlogisch und in dem Stil eines Groschenromans geschrieben.Ausserdem hat man das Gefühl,dass die Autorin extreme Probleme mit dem Altern hat!Auf jeder zweiten Seite wird darauf Bezug genommen.
Ein Lektorat kann dieses Buch auch nicht durchlaufen haben,bei...
Vor 23 Monaten von Frau F. veröffentlicht


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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoller Pageturner, 6. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi (Broschiert)
Die alleinstehende, pensionierte Krankenschwester Mabel Clarence aus London besucht ihre Cousine Abigail Tremaine in Cornwall. Schon am Tag ihrer Ankunft sorgt Mabel für Aufregung, denn in der Bibliothek des Herrenhauses Higher Barton, in dem Lady Tremaine lebt, hat die Besucherin aus London die Leiche einer jungen Frau entdeckt. Allerdings: Außer Mabel hat niemand die Tote gesehen. Der Täter hat die Leiche verschwinden lassen. Nicht nur die eilig herbeigerufene Polizei zweifelt also am Verstand der älteren Dame. Mabel allerdings weiß, dass sie nicht verrückt ist und ermittelt auf eigene Faust. Unterstützt wird sie dabei von dem eigenwilligen Tierarzt Dr. Victor Daniels. Mabel und ihr Co-Ermittler lüften dabei so manches pikante Geheimnis, und können zu guter Letzt der Polizei Leiche und Täter präsentieren.

Die Tote von Higher Barton" ist ein spannender und humoriger Krimi, der zum Mitraten einlädt - ein klassischer Whodunnit. Autorin Rebecca Michéle zeichnet ihre Figuren sehr liebevoll. Sie versteht es außerdem hervorragend, bis zum Ende die Spannung auf einem hohen Level zu halten und hat einen wirklich mitreißenden Schreibstil. Keine einzige Zeile dieses Krimis hat mich gelangweilt. Man wähnt sich dank ihrer bildhaften Schilderungen mitten in Cornwall, und ich war schon ein wenig traurig, als ich das Buch ausgelesen hatte. Aber - soviel sei verraten - die Autorin arbeitet bereits an der Fortsetzung, auf die ich mich nach diesem überaus gelungenen Auftakt sehr freue!

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich das Buch im Laden wohl übersehen hätte. Dann wäre mir allerdings ein echtes Krimi-Schätzchen durch die Lappen gegangen.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr englisch und sehr spannend, 4. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi (Broschiert)
...nach Art von Miss Marple ermittelt Mable Clarence auf eigene Faust nach der Toten und dem Mörder. Die Autorin versteht es von der ersten Seite an, die Spannung aufrecht zu halten, man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es werden einige falsche Fährten verfolgt.
Das Ende ist in sich schlüssig und lässt auf eine Fortsetzung hoffen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen very british - very good :D, 10. Oktober 2011
Von 
Melanie Reichert "Serien-Freak" (Friedberg, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi (Broschiert)
Zum Inhalt:

Mabel Clarence, rüstige Rentnerin jenseits der 60, ist gerade auf dem Weg zum Geburtstag ihrer Cousine. Die beiden haben sich schon Jahrzehnte nicht mehr gesehen und wollen ihren Zwist aus der Vergangenheit nun endgültig begraben.

Unterwegs bleibt ihr Auto liegen, sie wird von einem kautzigen Tierarzt mitgenommen und als sie dann endlich auf Higher Barton ankommt, findet sie eine Leiche in der Bibliothek. Doch als sie wieder in den Raum zurück kommt, ist die erdrosselte Frau nicht mehr da. Keiner schenkt ihr Glauben ' nicht mal die Polizei.
Doch was soll Mabel nun tun? Die Leiche war doch da! Ihren einzigen Verbündeten findet sie in Tierarzt Victor. Da ihr keiner helfen will, muss sie selbst ermitteln.

So machen sich Mabel und Victor auf die Suche nach dem Mörder und geraten selber in Lebensgefahr'

Wer ist der Mörder? Und was für dunkle Geheimnisse aus ihrer eigenen Familie muss Mabel aufdecken um ihn zu finden?

Meine Meinung:

'Die Tote von Higher Barton' ist der erste Band rund um Mabel Clarence und den Tierarzt Victor Daniels.

Zunächst muss ich sagen: Das Buch hat mir sehr gut gefallen! Es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Die Spannung und Dynamik werden sehr hoch gehalten und die Abläufe geschehen Schlag auf Schlag. Die Autorin versteht es geschickt die Handlungen miteinander zu verknüpfen, sodass ein rasantes Abenteuer entsteht.

Die Charaktere sind alle sehr prägnant und gut ausgearbeitet. Gerade die Protagonistin Mabel ist eine starke Persönlichkeit. Durch ihren Willen und ihren Mut unternimmt sie einige riskante Aktionen um den Mörder zu überführen. Sie ermittelt in bester Ms. Marple Manier und daher ist das Wortspiel von Mabel und Marple sicher kein Zufall. Trotz ihres Alters ist sie sehr agil und macht den Charakter somit sehr lebendig. Auch der Tierarzt Victor hat mir gut gefallen, weil sein Charakter sehr realistisch dargestellt ist (auf der einen Seite der verschlossene Kautz, weil er schon ewig alleine wohnt und auf der anderen Seite blüht er richtig auf als er Mabel kennenlernt).
Die beiden geben jedenfalls ein gutes und liebevolles Duo ab! :)

Die Autorin hat einen für mich sehr guten Schreibstil. Durch kurze und gezielte Sätze wird die Spannung noch mehr angeheizt und der Leser muss einfach weiter lesen.

Ich persönlich finde britische Krimis ganz toll und bin hier vollkommen auf meine Kosten gekommen. Es wird ein Tee nach dem anderen zu sich genommen und die adlige Abigail ist nur auf ihren Ruf aus. Es wird auch herrschaftlich im Rolls Royce gefahren. ;) Ein Genuss für alle Sinne, da mich die Autorin wirklich nach Cornwall versetzen konnte.

Ich hoffe, dass bald ein weiteres Buch des 'Ermittlerduos' heraus kommen wird. Zumindest lässt das Ende es vermuten. ;) Ich bin dann auf jeden Fall wieder dabei!

Bewertung: 5/5 Sterne. :D
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, ein Fehlkauf!, 5. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi (Broschiert)
Ich bin ein grosser Fan von englischen Krimis, aber dieser ist einfach nur schlecht.
Die Geschichte ist unlogisch und in dem Stil eines Groschenromans geschrieben.Ausserdem hat man das Gefühl,dass die Autorin extreme Probleme mit dem Altern hat!Auf jeder zweiten Seite wird darauf Bezug genommen.
Ein Lektorat kann dieses Buch auch nicht durchlaufen haben,bei der hohen Anzahl an Fehlern.
Fazit: Ãrgerlich, bloß nicht kaufen!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam - unkompliziert - unblutig, 30. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi (Broschiert)
War überrascht, liest sich absolut flüssig in einem durch. Hatte angesichts des eher an einen Arztroman erinnernden Autorinnennamens nicht so viel erwartet. Lässt sich auf einer langen Zugfahrt wunderbar lesen. Einfach unanstrengend und unterhaltsam.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen lauwarmer Aufguss, 18. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi (Broschiert)
Um meinen Kindle zu testen, wählte ich dieses Buch als e-book.
Ich mag englische Krimis sehr, hier war ich enttäuscht. Die Geschichte ist naiv und strotzt von Klischees. Miss Marple ist weitaus mehr auf Zack, dank Agatha Christie. Ärgerlich ist auch die Unmenge an Fehlern: Zum Teil fehlen ganze Wörter, die Orthografie ist es mehr als wert überarbeitet zu werden. Liegt es an der Ausgabe als e-book?? Nun gut, als Lektüre für Bahnfahrten mag es angehen, aber mehr leider nicht. Schade.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein wundervoller Lesegenuß!, 8. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi (Broschiert)
Mabel Clarence wurde von ihrer Cousine Abigail zum Geburtstag eingeladen. Seit 40 Jahren haben die Beiden keinen Kontakt mehr - seit Abigail ihr den Mann ausgespannt hatte.
Allerdings kommt Mabel nicht pünktlich, da sie eine Autopanne hatte. Nachdem sie ihr Ziel in den frühen Morgenstunden erreicht hat, gelangt sie durch die offene Terrassentür ins Haus und findet dort eine Leiche. Sofort ruft sie die Polizei, doch als diese eintrifft, ist die Leiche verschwunden. Durch Zufall sieht sie die junge Frau auf einem Plakat wieder und heuert daraufhin bei der Theatergruppe an. Die junge Frau war für die Hauptdarstellerin vorgesehen, ist aber spurlos verschwunden...

Ein wundervolles Buch in der Art von Miss Marple. Die Autorin hat es geschafft, mich zu fesseln. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Ich habe mich sehr gut zurechtgefunden und konnte mir alles sehr lebhaft vorstellen. Die einzelnen Charaktere waren mir sofort sympathisch, bzw. auch unsympathisch. Ich hab beim lesen immer wieder vergessen, daß Mabel eigentlich eine alte Frau ist, aber durch ihr rüstiges und forsches Auftreten mußte ich mir das immer wieder ins Gedächtnis rufen.
Die Spannung hielt sich durch das ganze Buch. Manchmal war ich auf dem Holzweg, aber im Großen und Ganzen hatte ich eine gute Vorstellungskraft und durch die genauen Beschreibungen der einzelnen Figuren traf meine Menschenkenntnis zu.
Die Aufklärung kam zum Schluß und war teilweise sehr überraschend. Es wurde komplett aufgelöst und ich freue mich schon auf die Fortsetzung!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat die Autorin ein Problem mit dem altern ?, 19. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi (Broschiert)
Ich finde den Krimi nicht schlecht geschrieben, mäßig spannend, aber wie gesagt: nicht schlecht !! Was mich extrem gestört hat, waren die ständigen Hinweise auf das Alter der Protagonisten. Wenn man diesen Roman liest, könnte man denken, alle Menschen sind ab 60 Jahren kurz vorm vergreisen. Entweder kennt die Autorin keine "jungen" Alten oder aber es soll ein stilistisches Hilfsmittel sein, um eine Miss Marple ähnliche Figur darzustellen. Das ist sowas von nicht !!! gelungen. Egal, ob es sich um die Cousine, den Tierarzt oder die Protagonistin selbst handelt, es wird ständig über das Alter oder über die "jungen Leute" lamentiert. In keinem Buch ist mir das so extrem aufgefallen wie in diesem und ich lese viel. Iris Berben könnte die Rolle jedenfalls schon mal nicht spielen.

Trotzdem unterhält das Buch bis zum (irgendwann sehnsüchtig) erwarteten Ende. Wer Miss Marple liebt und sich an dem Vorstehenden nicht stört, ist hier bestens bedient.

Auch ich werde mir den zweiten Band kaufen und hoffe, dass die Autorin vielleicht selbst gemerkt hat, dass es des Guten ein wenig zu viel war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Tote von Higher Barton, 5. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi (Broschiert)
Ich hatte schon den dritten Teil der Krimi-Reihe um Mabel Clarence gelesen, wollte aber unbedingt auch noch die ersten beiden Bücher um die liebenswerte Spürnase lesen. Und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Wie ich es bereits von der Autorin kannte, ist auch dieser Krimi sehr unterhaltsam.

Mabel Clarence ist auf Besuch bei ihrer Cousine auf Higher Barton und das erste, was sie findet, ist eine tote junge Frau in der Bibliothek. Doch nachdem sie die Polizei verständigt hat, ist die Leiche auch schon wieder verschwunden – und ohne Leiche sieht die örtliche Polizei keinen Grund zu weiteren Ermittlungen. Das kann Mabel natürlich nicht so stehen lassen – weder ist sie schrullig noch hat sie Halluzinationen.

Mich konnte dieser Krimi vor allem durch die mir sehr sympathischen Protagonistin Mabel Clarence überzeugen. Die mittlerweile berentete Krankenschwester hat eine witzige und neugierige Art, sie ist sehr patent und lässt sich so leicht nicht von einer Sache abbringen. Hat sie erst einmal Lunte gerochen, geht sie der Spur unerbittlich nach – auch dass sie sich dabei selber in Gefahr begibt, kann sie nicht von ihren Nachforschungen abhalten. Unterstützt wird sie von einem brummigen Tierarzt, Viktor Daniels, den sie bei ihrem Besuch von Higher Barton kennenlernt. Zwar ist er zunächst eher abweisend und wirkt eher menschenscheu, doch auch Viktor hat sehr liebenswerte Seiten, die sich im Laufe der Geschichte nach und nach zeigen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Freundschaft und gemeinsam versuchen sie, den Mörder an der unbekannten Toten zu finden.

Die Charaktere sind wirklich liebevoll gezeichnet und geben dem Buch einen ganz eigenen Charme. Neben den Menschen lernt man aber auch die Landschaft kennen, die so einladend und typisch englisch beschrieben ist, dass ich mich am liebsten sofort nach Cornwall aufmachen würde. Der leichte und sehr beschwingte Schreibstil machen das Lesen zu einem Vergnügen, so dass ich diesen Krimi innerhalb weniger Stunden beendet hatte.

Das Buch ist spannend von der ersten Seite an und kann diese Spannung auch bis zum Ende halten. Das Ganze endet dann in einem großen Finale, und natürlich gerät auch Mabel dabei zwischen die Fronten. Vielleicht war die Geschichte an der einen oder andere Stelle etwas vorhersehbar, dennoch bin ich gut unterhalten worden und habe das Lesen in keinster Weise bereut.

Mein Fazit
Wer Krimis in der Manier von Miss Marple mag, dem könnte auch diese Reihe gefallen. Sympathische Charaktere vor einer tollen Kulisse und ein Mord, in dem die Leiche fehlt – mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten und ich werde Mabel sicherlich noch bei ihren weiteren Fällen begleiten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoller englischer Landhauskrimi - Fall 1 des Ermittlerduos Mabel Clarence und Victor Daniels, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi (Broschiert)
Inhalt:
Rentnerin Mabel Clarence befindet sich auf dem Weg zur Geburtstagsfeier Ihrer Cousine Abigail, mit der sie seit etwa 40 Jahren keinen Kontakt mehr pflegt. Da sich die Gegend seit ihrem letzten Besuch sehr verändert hat, verfährt sie sich. Als ihr daraufhin auch noch der Sprit ausgeht, entschließt sie sich dazu im Auto zu übernachten. In den frühen Morgenstunden des nachfolgenden Tages wird sie vom hiesigen, raubeinigen Tierarzt geweckt und nach Higher Barton - dem Landsitzt ihrer Cousine - gefahren. Da sie zu dieser frühen Stunde niemanden aufwecken möchte, sucht sie nach einem offenen Seiteneingang. Erfreulicherweise ist die Terrassentür zur Bibliothek des Hauses nur angelehnt. Als Mabel den Raum betritt erwartet sie jedoch die nächste Überraschung: Die Leiche einer jungen Frau. Umgehend verständigt sie telefonisch die örtliche Polizei. Als diese eintrifft, fehlt von der Leiche jedoch jede Spur. Niemand kauft Mabel ihre Geschichte ab. Nur der kauzige Tierarzt Dr. Daniels scheint diesbezüglich ein offenes Ohr für Mabel zu haben...

Meine Meinung:
Ein humorvoller, unblutiger Wohlfühlkrimi mit einem sympathischen und authentischen Ermittlerduo, die sich - im Gegensatz zu Ermittlern anderer Krimis - bereits im Rentenalter befinden. Angesiedelt wurde die Kriminalgeschichte im idyllischen Cornwall. Eine gewisse Ähnlichkeit zu Agatha Christies Miss Marple und Mr. Stringer ist sicherlich nicht zu bestreiten. Dennoch lässt sich das literarische Talent Rebecca Michéles keinesfalls mit dem einer Agatha Christie messen. Frau Michéle hat hier, auf ihre eigene Art zu Schreiben, etwas Neues geschaffen. Wenig perfekte Protagonisten, die leienhaft Ermittlungen führen. Mit einem Augenzwinkern beschreibt die Autorin die Unvollkommenheiten der Akteur/innen, was einem immer wieder ein Grinsen aufs Gesicht zaubert. Kein tiefschürfender und wendungsreicher Thriller, dafür aber ein Krimi, den man - ohne den Faden zu verlieren - auch mal zur Seite legen kann. Was nicht heißen soll, dass dem Roman die Spannung fehlt. Diese ist definitiv bis zum Schluss vorhanden. Für mich war die Auflösung des Falles nicht vorhersehbar, wenn auch einige Hinweise in die Richtung der/des Täters/in hindeuteten.
Ich bin zufällig auf diesen Roman aufmerksam geworden. Weil ich meinen diesjährigen Urlaub in Cornwall verbringen werde, dachte ich, dass diese Lektüre eine nette Einstimmung auf die Reise wäre. Diesbezüglich wurde ich nicht enttäuscht. Es könnte durchaus sein, dass sich die mittlerweile erschienenen Fälle 2 und 3 in mein Reisegepäck verirren... ;-)

Für Interessierte hier die Reihenfolge der bisher veröffentlichten Fälle des Ermittlerduos Mabel Clarence und Victor Daniels:
Fall 1 - Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi
Fall 2 - Der Tod schreibt mit: Ein Cornwall-Krimi
Fall 3 - Schatten über Allerby: Ein Cornwall-Krimi

Fazit:
Locker, humorvoller Landhauskrimi in entspannend leichter Schreibweise. Nichts für Fans von Krimis und Thriller, die Nervenkitzel und möglichst blutige und viele Leichen sowie komplizierte Ermittlungsmethoden erwarten. Freunde heiterer, leichter Kriminalliteratur, eventuell auch Freunde von Regionalkrimis dürften sich mit dieser Reihe jedoch gut unterhalten fühlen. Ich bin bei Fall 1 jedenfalls voll auf meine Kosten gekommen.
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Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi
Die Tote von Higher Barton: Ein Cornwall-Krimi von Rebecca Michéle (Broschiert - September 2011)
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