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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wirkliche Hilfe für Autoren
Egal wie gut das geschriebene Werk auch ist, von Agenten und Verlagen wird oftmals nur das Exposé zur Kenntnis genommen. So manche gute Geschichte scheiterte wahrscheinlich am Unvermögen des Autors diese erste Hürde zu nehmen. Viele wissen selbst wie schwer es ist ein Buch von mehreren hundert auf zwei bis drei Seiten zusammenzufassen.
Das...
Veröffentlicht am 15. Februar 2010 von Historienfreak

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder/Noch
Das Buch ist hilfreich, letztendlich steht aber wenig Neues drin. Der Autor behandelt das Exposé als Mikrokosmos des ganzen Textes und damit hat er recht. Hinter Problemen im Exposé vermutet er Probleme im Großtext und rät Autoren, dieses Potential zu nutzen.
Die Beispielexposés sind tatsächlich fast alle aus der Genre-Literatur,...
Veröffentlicht am 29. Mai 2011 von Konrad Geyer


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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wirkliche Hilfe für Autoren, 15. Februar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drei Seiten für ein Exposé - Schreibratgeber (Taschenbuch)
Egal wie gut das geschriebene Werk auch ist, von Agenten und Verlagen wird oftmals nur das Exposé zur Kenntnis genommen. So manche gute Geschichte scheiterte wahrscheinlich am Unvermögen des Autors diese erste Hürde zu nehmen. Viele wissen selbst wie schwer es ist ein Buch von mehreren hundert auf zwei bis drei Seiten zusammenzufassen.
Das Exposé bietet dem Autoren weiterhin sein Buch, bezüglich Spannungsbogen, Stimmigkeit und ähnliche inhaltliche Stolpersteine zu überprüfen, da er beim Kürzen sein Werk von einem ganz anderen Blickwinkel betrachten muss.

In dem vorliegenden Buch zeigt Hans Peter Roentgen an verschiedene Punkte (Plot, Personen, direkte Rede,...), auf was der Autor beim verfassen des Exposés achten sollte. Vieles wird durch zahlreiche praktische Beispiele erklärt. Weiterhin werden erfolgreiche Exposés erfolgreicher Autoren mit ihren Stärken vorgestellt.

Abgerundet wird das Buch durch sieben Interviews mit namhaften Agenten, die noch einmal darlegen was sie von einem guten Exposè erwarten. Dabei fällt auf, dass es nicht nur einem Weg zu einem wirklich guten Exposé gibt, aber dieses Buch ist dabei auf jeden Fall eine große Hilfe!
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für den deutschen Markt ein Novum, 21. Februar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drei Seiten für ein Exposé - Schreibratgeber (Taschenbuch)
Der Schreibratgeber widmet sich der so lange stiefmütterlich behandelten Frage nach dem Exposé. Hier werden bisher nur Sachbuchautoren wirklich fündig. Entsprechend füllt dieses Buch eine Lücke. In bewährter Art (wie in seinem ersten Ratgeber: "Vier Seiten für ein Halleluja") zeigt Roentgen an realen Beispielen, was funktioniert und was nicht. Es werden Exposés vorgestellt, kommentiert und Verbesserungsvorschläge gemacht. Dabei werden verschiedene Genres berücksichtigt. Zusätzlich werden auch Exposés damit kontrastiert, die bereits zu einem Buchvertrag geführt haben. So sehen angehende Autoren sowohl, was man falsch machen kann als auch, was bei Verlagen oder Agenturen gut angekommen ist.
Zustätzlich erläutert der Autor, was sonst bei Einsendungen an Verlage zu berücksichtigen ist.
An manchen Stellen gefallen mir Roentgens Vorschläge für Verbesserungen nicht zu 100%.
Trotzdem gibt es hier nur eins: Fünf Sterne!
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfreich, wenn man veröffentlichen will, 13. Oktober 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drei Seiten für ein Exposé - Schreibratgeber (Taschenbuch)
Dieser Schreibratgeber ist für diejenigen gedacht, die ihre Texte veröffentlichen möchten. Mit knapp 200 Seiten hatte ich das Buch schnell durchgelesen und einige hilfreiche Tips und Tricks darin gefunden. Es werden Begriffe wie Plot, Exposé und Pitch erklärt und verdeutlicht, wie man diese aufbaut. Anhand einiger Beispiele von abgelehnten Exposés und einigen von Werken, die veröffentlicht wurden kann man die Theorie besser nachvollziehen. Jedes Exposé wird vom Autor Hans Peter Roentgen kommentiert und man erfährt hier wie man es machen sollte oder eben nicht.

Es gibt Checklisten, was an eine Agentur oder einen Verlag geschickt werden sollte. Im letzten Kapitel wurden interessante Interviews mit sieben Literaturagenturen abgedruckt, darüber was diese gerne in einem Exposé und einer Leseprobe erhalten um es veröffentlichen zu wollen. Ferner findet man einige Internet-Links und Buchvorschläge von anderen Schreibratgebern.

Ich finde diesen Ratgeber sehr hilfreich und empfehle ihn gerne weiter.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angehende Romanciers: Unbedingt lesen!, 22. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Drei Seiten für ein Exposé - Schreibratgeber (Taschenbuch)
Wenn man seinen ersten Roman schreibt und einem der Literaturbetrieb noch neu ist, ist man froh, wenn einem jemand unter die Arme greift und zeigt, "wie es geht". Einen Roman zu schreiben ist eine Sache, ein sogenanntes Exposé, das den Inhalt des Romans knapp wiedergibt, eine andere. Dieses Exposé ist notwendig, um sich einem möglicherweise interessierten Verlag zu nähern, da dieser meist nicht direkt das gesamte Manuskript lesen will (das musste ich auch erstmal alles langsam und schmerzvoll lernen.)

"Drei Seiten für ein Exposé" gibt interessante Einblicke und Hinweise, wie Verlage Geschichten rezipieren und auswählen, welche handwerklichen Voraussetzungen eine Geschichte erfüllen sollte und vor allem, wie man sie kurz und prägnant in Exposéform auf den Punkt bringt. Besonders hilfreich sind dabei die Beispiele, die der Autor zusammengetragen hat und die einen beim Entwurf des eigenen Dokumentes helfen.

Insgesamt empfinde ich "Drei Seiten" als eine Pflichtlektüre für alle Autoren, die es ernsthaft im Fach zu etwas bringen wollen. Obwohl die meisten angehenden Schriftsteller sicher lieber etwas darüber lesen, wie man einen tollen Roman schreibt und nicht, wie man eine tolle =Zusammenfassung= des Romans schreibt, aber genau das trennt den Anfänger vom Profi: Der Profi interessiert sich für alle Aspekte des Schreibens und der Vermarktung. Dieses mächtige Buch kann einen Schriftsteller wirklich weiterbringen, es ist eine hervorragende Investition in die eigene Karriere!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HIlfreicher als alles, was ich bis jetzt an Schreibratgebern gelesen habe, 21. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Drei Seiten für ein Exposé - Schreibratgeber (Taschenbuch)
Unglaublich was sich ereignet, während man dieses Buch liest.
Man lernt nicht nur endlich, wie ein gutes Expose zu sein hat,
man macht sich währenddessen auch sehr viele Gedanken über das Manuskript ansich,
und plötzlich weiß man, warum man es nicht geschafft hat, ein Expose zu schreiben.
Das Expose ist der Schlüssel zum Manuskript- ohne Planung keine schlüssige Geschichte,
ohne fundiertes Wissen, worum es in der Geschichte geht, kein gutes Manuskript,
und infolgedessen auch kein aussagekräftiges Expose möglich.
Das sind nur einige Dinge, die das Buch eindrücklich lehrt.
Und so viel mehr.
Prädikat: Unbedingt lesen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Buch öffnet einem die Augen, 26. April 2011
Von 
Freizeitleserin (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drei Seiten für ein Exposé - Schreibratgeber (Taschenbuch)
Ich hatte bereits beim Lesen des ersten Beispiel-Exposés ein Aha-Erlebnis und stieß auf das erste Loch in meinem Plot, was mir das Buch sofort sympathisch machte. So ging es mir noch bei einigen anderen Beispielen und es waren tatsächlich immer genau die Dinge, die mich selbst gestört hatten, ohne dass vor Lektüre des Buches genau hätte sagen bzw. formulieren können, WAS es konkret war, das nicht passte.

Der Autor zeigt anhand der Beispiel-Exposés anschaulich und in meinen Augen auch ausführlich genug, wo und wie sich Autoren sowohl im Exposé als auch in ihren Manuskripten selbst Steine in den Weg legen, die zur Ablehnung bei Verlagslektoraten oder Agenturen führen können. Die Verbesserungsvorschläge sind durchwegs schlüssig und nachvollziehbar, vor allem, wenn man - wie vom Autor immer wieder gefordert - die Autorenrolle verlässt und sich in die Rolle des Lektors/Agenten versetzt.

Interessant waren auch die Meinungen und Anschauungen der diversen Literaturagenten. Zwar gehen sie in einigen Punkten sehr weit auseinander, doch sind diese Aussagen sehr gute Anhaltspunkte für zukünftige Einsendungen an Agenturen - gerade wenn man sich vielleicht eine der erwähnten Agenturen aussuchen sollte.

Punktabzug gibt es als erstes wegen des unübersichtlichen Layouts des Buches. Die einzelnen Beispielexposés sind nicht deutich genug voneinander abgegrenzt, weder durch den Zeilenabstand noch durch die Größe der Überschriften. Die "Kapitel"-Überschriften sind nur unwesentlich größer als die Überschriften innerhalb des jeweiligen Kapitels, so dass man auf den ersten Blick nicht erkennt, dass man schon im nächsten Exposé gelandet ist.

Ein wenig verwirrend ist auch, dass der Autor bei der Behandlung eines Exposés manchmal zu anderen Romanen springt und nahtlos wieder zum Ursprungsexposé zurück kehrt. So unternimmt er im ersten Exposé einen Ausflug nach "Casablanca", um dann abrupt wieder zur eigentlichen Erzählung zurück zu springen. Da hätte ein wenig mehr innere Logik nicht geschadet.

Ein weiterer Minuspunkt sind die relativ häufigen Rechtschreib-/Tippfehler, vor allem das/dass wird wiederholt falsch verwendet. Da hätte ruhig gründlicher lektoriert werden dürfen.

Summa summarum kann ich das Buch jedoch bedenkenlos empfehlen. Auch wenn man nicht jedem Punkt oder jedem Verbesserungsvorschlag zustimmt, so wird sicher jeder Hobbyautor nützliche Punkte für sein eigenes Exposé/Manuskript entdecken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig gut!, 26. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Drei Seiten für ein Exposé - Schreibratgeber (Taschenbuch)
"Drei Seiten für ein Exposé" hat dem Schreckgespenst 'Exposé endlich den Zahn gezogen. Anhand von fünfzehn Beispiel-Exposés zeigt Hans Peter Röntgen wie man ein Exposé schreiben, verbessern und mit seiner Hilfe das Beste aus seinem Romanprojekt herausholen kann.

Sechs Profi-Exposés, die zu einem professionellen Verlagsvertrag geführt haben, offenbaren außerdem, was ein gelungenes Exposé von einem schwachen unterscheidet. Darüber hinaus hat der Autor sieben renommierte Literaturagentinnen und -agenten interviewt und dabei erfahren, wie diese sich die Bewerbungsunterlagen eines Autors wünschen.

Zusätzlich gibt es noch ein kleines Lexikon der Fachbegriffe, ein Literaturverzeichnis zum Thema und viele hilfreiche Links. Fazit: "Drei Seiten für ein Exposé" sollte in keiner Autorenratgeber-Bibliothek fehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, aber etwas am Thema vorbei, 26. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Drei Seiten für ein Exposé - Schreibratgeber (Taschenbuch)
Hans-Peter Röntgen ist ein Kenner der Szene, der schon viele Schreibratgeber gelesen, viele Interviews geführt und schon viele Artikel und Rezensionen geschrieben hat.
Das ist aber zugleich auch der negative Aspekt dieses Sachbuches, denn der Autor ist ein Mann der Theorie und kein Romanautor, der "aus dem Nähkästchen" erzählen kann.
Doch im Detail ...

Die Vorteile des Buches:

Meines Wissens gibt es keinen Schreibratgeber, der diese spezielle Nische des Exposes beschreibt, daher kommt man um dieses Werk nicht herum. Und es ist eine große Leistung Röntgens, ein umfassendes Buch zu diesem Thema zu schreiben. Der Aufbau ist gut gewählt: An Hand von Beispielen (Exposes mit anschließender Analyse) wird man Schritt für Schritt in die Kunst, ein Expose zu entwerfen hineingezogen.

Die Nachteile des Buches:

Wie bereits erwähnt, ist H.P. Röntgen kein Romanautor, weshalb seine Ausführungen hier bloße Theorie bleiben, da er auf keine praktischen Beispiele aus eigener Erfahrung zurückgreifen kann.
Der zweite große Schwachpunkt hier ist m.E. dass es sich hauptsächlich um die Erstellung eines Plots handelt (wie man einen Romaninhalt entwirft) und weniger um die Tatsache, wie man ein verkaufstaugliches Expose VERFASST, sodass es vom Verlag gekauft wird.
Ich meine, nicht die Kunst, eine Romanhandlung zu erfinden, sondern eine bereits erfundene Romanhandlung komprimiert zusammenzudampfen, wie Verlagsleute sie gerne lesen würden.

Trotz dieses Nachteils 4 Punkte, da ich die Leistung dieses Buches durchaus zu würdigen weiß.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ja, ein für Autoren hilfreicher Ratgeber!, 21. September 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drei Seiten für ein Exposé - Schreibratgeber (Taschenbuch)
Anfangs war ich etwas skeptisch. Ein so dickes Buch, nur über das Genre des Exposé Schreibens. Aber nachdem ich dann etwas tiefer eingedrungen war, gab es mir doch den einen und anderen Hinweis.

So ist es doch interessant, wie Agenten eingereichtes Manuskriptmaterial beurteilen und was sie sich eigentlich wünschen. Nicht zu viel und nicht zu Wenig. Auf was es dabei so alles ankommt, wird hier erklärt. Viele Beispiele, wie man es machen kann, oder auch nicht, helfen sicherlich den eigenen individuellen Weg zu finden.

Kurzum: für Menschen, die schreiben und sich etwas von diesem angstmachenden Begriff
Exposé erlernen möchten, eine recht patente Geldinvestition!

Besonders gelungen auch: das Layout und die Interviews! Prima!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt, 19. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drei Seiten für ein Exposé - Schreibratgeber (Taschenbuch)
Dieses Buch hat meine Erwartungen - Tipps für das Verbessern/Verfassen eines Exposés zu erhalten - vollumfänglich erfüllt.
Besonders hilfreich fand ich die zur Verfügung gestellten Beispielexposés, anhand derer der Autor verschiedene wichtige Punkte, die in guten Exposés unabdingbar sind, aufzeigt.
Sehr aufschlussreich auch die Aussagen zum Pitchen und v.a. die Beispiele anhand der Ilias.
Eindrücklich waren zum Abschluss die erfolgreichen Exposés. Gefallen hat mir besonders, dass in ihnen einerseits gewisse Punkte, die im Buch zuvor erwähnt worden waren, ganz klar erfüllt wurden, andere jedoch nicht. Trotzdem oder gerade deswegen(?) waren diese Exposés erfolgreich. Das macht mir Mut für meine eigenen Projekte.
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Drei Seiten für ein Exposé - Schreibratgeber
Drei Seiten für ein Exposé - Schreibratgeber von Hans Peter Roentgen (Taschenbuch - 21. Januar 2010)
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