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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 18. November 2013
Vorab möchte ich den Kritikern zustimmen: Das Layout ist etwas holprig, die Schrift ist ziemlich klein und die (wenigen) Kinderzeichnunungen empfand ich zuerst auch eher störend.

Doch das Büchlein hat's in sich! Heike Westedt gelingt es, auf knapp 100 Seiten so viel an Wissen, Tipps und Ratschlägen zu vermitteln, dass das Buch zu einem wahren Schatz macht.
Beginnend mit recht viel Biologie, ja, da muss man durch ;o), über die Körpersprache der Hunde, der Definition von Angst und Stress, bis hin zu Fallbeispielen, Trainingsmethoden und (!!) einem Trainingsplan. Gerade das Kapitel Körpersprache ist für alle Hundehalter empfehlenswert. Nicht jedes "spielen" ist fröhlich, nicht jede Beschwichtigung ist ein mentaler Zusammenbruch des Hundes. Allerdings sollte man seinen Hund beobachten und seine Körpersprache lernen.
Wie Frau Westedt richtig schreibt, ist die Hundesprache so interessant, wie die gesprochene Sprache.

Ich bin leider derzeit selbst betroffen, da ich eine Malinois-Mix-Hündin aus schlechter Aufzucht/Vermehrerproduktion aus dem Tierheim bei mir aufgenommen habe. Sie hat leider Defizite und Ängste, gleichzeitig ist ihre Frustrationstoleranz rassetypisch gering und ihre Stressempfindlichkeit eher hoch. Dementsprechend groß war mein Interesse und obwohl mir einige Fakten nicht fremd sind, gab es dennoch große "Na-Klar!-Effekte".

Besonders hervorheben möchte ich Westedts Aussagen zu "was kann ich tun, was muss ich hinnehmen?". Auch die Frage, was MUSS der Hund lernen, sollte man sich bewusst stellen. Was kann ich meinem Hund ersparen, muss er das unbedingt lernen? Aber H.Westedt macht auch Mut. Es ist kein Buch, wo man sofort plant, ein Haus im Wald zu suchen. Auch ein "Angst-Hund" kann lernen, mit Stress umzugehen, eben in einem anderen Thempo. Die Trainingsmethoden sind vielfältig und auch das Handling spielt eine wichtige Rolle.
- wie wichtig sind Rituale?
- Stressreduktion (was stresst meinen Hund?)
- Aufmersamkeitssignal (entspricht etwa dem in Hilfe, mein Hund zieht!
- Gegenkonditionierung, Social Walks, Management, "Entspannungswort", Clicker (hierzu finde ich Mein Clickertraining: Vom positiven Umgang mit Hunden lesenswert) und und und

Wichtig ist auch die Einteilung in grünen, gelben und roten Bereich. Wie erkenne ich das, was muss ich tun, was könnte passieren? In welchem Bereich kann der Hund noch lernen? Wann macht ignorieren Sinn?
Letztlich lehrt Westedt, dass der Hund die Führung abgibt. Aber so, dass er es vertrauenvoll tut und somit souverän geführt wird.

Die Autorin zeigt eine ganze Menge an Lösungswegen. Dass diese natürlich gut geplant und dem jeweiligen Hund gemäß gelehrt werden müssen, macht sie auch klar.

Auch ich finde, dass das Buch eigentlich für jeden Hundehalter lesenswert ist, selbst wenn der Hund Nerven wie Stahlseile hat. Die Grundeinstellung ist liebevoll und durchdacht. Es ist kein Buch, das Fehlverhalten (generell) ignoriert oder eine grenzenlose Nichterziehung propagiert.

Ich stimme nicht immer 100% allen Punkten zu, aber das Buch ist einfach klasse! Ich wünsche dem Buch viele Leser!
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am 18. Juli 2015
ich habe einen ängstlichen Hund und habe mich dazu umfassend informiert. zunächst haben mich die Bewertungen zum Layout vom Kauf dieses Buches abgehalten.
Dann doch gekauft und ich bin sehr positiv überrascht worden. der Inhalt ist so gut, sauber gegliedert, liest sich bestens, ist verständlich und absolut nachvollziehbar. vor allem die Trainingspläne gefallen mir.
absolute Kaufempfehlung; auch wenn ich den Vorrednern zur äußeren Form zustimmen muss - dies sollte aber auf keinen Fall vom Kauf abhalten.
unbedingte lesen, wenn man einen ängstlichen Hund hat !!
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am 2. Oktober 2014
Dieses Buch ist ideal für Tiertrainer oder -Psychologen. Detaillierte Informationen und Übungsbeispiele für Problemhunde. Es werden viele Arten von Stress und Angst aufgegriffen und behandelt.
Sehr zu empfehlen.
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am 25. August 2013
Die Autorin Heike Westedt lebt und arbeitet als Diplom-Biologin, Hundetrainerin und Hundephysiotherapeutin in der Schweiz. Die Hundeschule „Dog Talk“ führt sie seit 2005. „Schreck lass nach!“ ist ihr erstes Buch.
In ihrem Vorwort schreibt die Autorin, dass ihr Buch eine Brücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und alltäglichem Leben schlagen soll. Das ist ihr zweifelsohne gelungen. Das Buch liefert lebendige Biologie zum Mitmachen!

Dass Stress und Angst nicht nur für den Menschen belastend sein können, sondern Hunde ebenso drunter leiden, wodurch im Alltag problematisches und unerwünschtes Verhalten wahrscheinlicher wird, erhält glücklicherweise immer mehr Einzug in das Bewusstsein der Menschen. Den interessierten Hundehalter erwartet ein auf den ersten Blick vielleicht recht dünn erscheinendes Buch, welches jedoch viel Wissen und jede Menge Herz und Verständnis für den Hund und seinen Menschen in sich vereint.

Es ist gut strukturiert und den Schreibstil empfinde ich als sehr angenehm. Fotos, von der Autorin und ihrer Tochter selbst gezeichnete Bilder und grafische Darstellungen lockern den Text auf. „Schreck lass nach!“ ist definitiv kein Buch, welches für den schnellen Konsum gedacht ist.

Ohne ein gewisses Maß an Theorie ist die Umsetzung in die Praxis bei dieser Thematik und vor allem auch das Verständnis für den Hund in den problematischen Situationen schwer möglich. Die Autorin versteht es jedoch sehr gut, die Theorie praxisnah und lebendig zu vermitteln. Mir gefallen hierbei auch die Beispiele aus der Sicht der Menschen, die einem helfen, sich besser in den Hund hinein zu fühlen. Die Gehirne von Menschen und Hunden unterscheiden sich nicht so sehr. Es sind beides Säugetiergehirne. Grundlegendes läuft in beiden gleich ab. Für den Leser, der noch mehr in die Materie einsteigen möchte, gibt es in den Kapiteln Kästchen mit noch mehr Hintergrundwissen, die für das Verständnis des Inhaltes nicht zwingend sind. Sie vermitteln jedoch einmal mehr, wie Komplex die Thematik an sich ist und warum Verhalten nicht von jetzt auf gleich verändert werden kann.

Die Autorin möchte dem Leser Wissen vermitteln und Werkzeuge für das Training bereit stellen. Diese dienen dann als Grundlage für das eigene Training mit dem Hund. Das Praxiskapitel „Trainingsmethoden und Hilfsmittel“ lädt zum sofortigen Umsetzen ein, gibt viele Denkanstöße und zeigt, wie vielfältig sich die Werkzeuge kombinieren lassen und auch kombiniert werden sollten. Lösungsideen für den Notfall werden ebenso besprochen. Das Buch liefert keine fertigen Rezepte, denn jeder Fall benötigt seine individuelle Lösung. Aber es erläutert an Beispielen, wie das Training mit einem Hund in problematischen Situationen aussehen kann.

Besonders gefällt mir, mit wie viel Achtsamkeit und Verständnis für den Hund Heike Westedt die Trainingsschritte plant und erläutert – kleinschrittig und bedacht zum Erfolg ist ihre Devise. In der Arbeit mit Menschen, die ähnliche Probleme haben, wird dieses seit langer Zeit schon so praktiziert. Bei Hunden hält sich der Gedanke „da muss er durch“ oft noch hartnäckig.

Das Selbstbewusstsein des Hundes stärken, Sicherheit schaffen, Vertrauen aufbauen und wieder zu einem Team werden. Das ist sind die Punkte, die der Autorin am Herzen liegen. Im Training mit dem Hund geht es nicht nur um die Veränderung von Verhalten. Die Gefühle des Hundes sind untrennbar mit seinem Verhalten verbunden. Die Autorin schafft es in meinen Augen sehr gut, dieses dem Leser zu vermitteln. Mit diesem Rüstzeug ist es möglich, durch das Training Freude und Lebensqualität im Alltag wieder zu erlangen.

Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es – ich hätte mir mehr Sorgfalt beim Lektorat und ein ansprechenderes Layout gewünscht. Eine überarbeitete Auflage wird es geben, welches jedoch noch einiges an Zeit in Anspruch nehmen wird.

Mein Fazit: Trotz des Wehrmutstropfens ist die erste Auflage dieses Buches sehr empfehlenswert. Ich möchte „Schreck lass nach!“ jedem interessierten Hundehalter ans Herz legen und nicht nur denen, die ihr Leben mit ängstlichen Hunden teilen. Es ist spannend und enthält viel grundlegendes Wissen, welches auch bei Themen neben Angst und Stress für einige A-HA-Erlebnisse sorgen wird. Und ganz nebenbei lernt man noch einiges über sich selbst. Lesenswert – Easy Dogs Insidertipp!

Rezension von Nicole Dumke für Easy Dogs, Easy-Dogs.net
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am 16. Oktober 2013
Eigentlich ist in dem Buch alles zum Thema Angst und Stress beim Hund drin und mit einem kompetenten Lektorat hätte es auch ein gutes Buch werden können.

Ich hätte mir mehr erklärende Grafiken und Schaubilder gewünscht und beim Nennen von Forschungsergebnissen die dazugehörige Quelle.

Das Layout ist eine Zumutung: die Schrift ist zu klein, der Text ist durch fehlende Absatzschaltungen oft unzureichend strukturiert und die Überschriften innerhalb der Kapitel heben sich nur schlecht vom Text ab.

Ich gebe es zu: Rechtschreibfehler schrecken mich ab und in diesem Buch gibt es davon jede Menge.

Auch der Stil hätte dringend ein Lektorat benötigt: Missverständliche Formulierungen und Wortwiederholungen und lange, unübersichtliche Sätze erschweren das Verständnis des Textes. Ich habe noch nie so viele Semikola in einem Buch gesehen.
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am 15. Dezember 2013
Schade, schade, schade ....
ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn inhaltlich ist es sicher top, wie alles aus dem Hause Cumcane.
Die Lesefreude wird aber sehr stark durch diese dermaßen kleine Schrift getrübt, dass man nach kurzer Zeit wahrlich Augenschmerzen bekommt.
Ich frage mich wirklich was sich der Layouter dabei gedacht hat ... dass jeder Leser eine Lupe zur Hand nimmt?
Für den Inhalt gibt es eine 1, für das Layout eine 6, somit kann ich auch nur drei Sterne vergeben.
Denn wenn der Inhalt nur unter größer Anstrengung lesbar ist, macht es wirklich keinen Spaß mehr :(
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Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da ich aus dem Hause cumcane nur bestes, wissenschaftlich fundiertes Wissen gewohnt bin.
Dieses Buch enthält zwar fachlich das, was ich mir davon versprochen habe, aber aus dem Thema hätte sich viel mehr herausholen lassen.

Das Layout ist eine Katastrophe, schlechte Struktur, schlechte und wenige Bilder mit fehlenden oder unpassenden Bildunterschriften machen das Lesen unnötig schwer.
Übersichtskästen oder Graphiken sucht man vergeblich, Bandwurmsätze mit Semikolons machen es unmöglich, am Ende des Satzes noch zu wissen, womit er begonnen hatte. Bei Aufzählungen wie zum Beispiel "zwei Faktoren" fehlt zum Teil die zweite Aufzählung komplett.

Schade drum, wenn das Buch von einem professionellen Verlag verlegt worden wäre, wäre enorm viel aus diesem Wissen zu machen.
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am 13. August 2015
Dieses Buch liefert so umfassende Erklärungen zum Thema Angst bei Hunden, wie ich sie eigentlich in noch keinem Buch zu dem Thema finden konnte. Vor allem, da die biologischen Hintergründe und Vorgänge bei Stress wissenschaftlich fundiert und trotzdem verständlich beschrieben sind.

Das Buch ist keine Checkliste, wie ein konkretes Training aussehen kann bzw. soll. Wer aber wirklich wissen und verstehen will, was in einem Hund vor sich geht, der vor Angst, Stress oder Unsicherheit ausrastest, aggressiv wird oder sonstige Verhaltensprobleme zeigt, für den ist dieses Buch genau das Richtige!
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am 23. Oktober 2013
Ich bin immer wieder auf der Suche nach Literatur, die mir hilft, meinen Hund zu verstehen und auszubilden. Da wir ein recht schwieriges Mensch-Hund-Team sind, taugt mir nicht jedes Hundebuch.
Dieses Buch liest sich auch für Menschen, die sich mit Gehirnfunktionen und ähnlichem nie wissenschaftlich befasst haben sehr gut und ist verständlich. Es gibt Aufschluss über Reaktionsmuster beim Hund und beschert dem Leser einige Aha-Effekte.
Ein gutes Werk für Fragen rund um "warum macht er das?" und "Was kann ich tun?".
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am 27. Mai 2015
Das Buch bietet fachlich einen guten Überblick über Stresssignale des Hundes und belegt dies auch mit praktischen Beispielen.
Sehr gut zu lesen und sehr verständlich erklärt. Ein Buch für Hundeexperten und Neueinsteiger.
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