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48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, düster - Super
Dieser neueste Teil der Reihe um Siggi Baumeister ist ein echtes Highlight der ohnehin schon wirklich tollen und mitreissenden Krimireihe: Siggis Freund, der pensionierte Mordermittler Rodenstock hatte im letzten Band "Mond über der Eifel" einen Schlaganfall. Er hat überlebt, aber nun sitzt er im Rollstuhl, spricht nicht, ausser um alle, die ihm nahestehen zu...
Veröffentlicht am 23. Juni 2010 von Windsbraut

versus
40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwache Leistung
Ich hatte mich eigentlich schon richtig auf den Roman gefreut - bin auch direkt am Herausgabetag in der Buchhandlung gewesen und hab schon gleich am ersten Abend angefangen zu lesen.

Dann die Entäuschung pur. Irgendwo hat man das Gefühl, was verpasst zu haben. Woher hat Rodenstock auf einmal seine Rollstuhldepression. Was ist passiert denke ich so vor...
Veröffentlicht am 13. Juli 2010 von Michaela Sczepaniak


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48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, düster - Super, 23. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel (Taschenbuch)
Dieser neueste Teil der Reihe um Siggi Baumeister ist ein echtes Highlight der ohnehin schon wirklich tollen und mitreissenden Krimireihe: Siggis Freund, der pensionierte Mordermittler Rodenstock hatte im letzten Band "Mond über der Eifel" einen Schlaganfall. Er hat überlebt, aber nun sitzt er im Rollstuhl, spricht nicht, ausser um alle, die ihm nahestehen zu beleidigen, lässt keinen an sich heran. Das macht auch Siggi und Rodenstocks Frau Emma fertig.
Für die beiden ist es ein echter Lichtblick als in derselben Nacht Werner - ein alter Freund Siggis- und Emmas verwöhnte Nichte Jennifer bei Siggi Asyl suchen.
Da wird Claudio Bremm ermordet, Topmanager der zwielichtigen Nürburgring GmbH, die auf eine spektakuläre Pleite mit reichlich Steuerzahler-Millionen zusteuert. Kurz darauf wird ein Bauer, der gegen die GmbH prozessiert hatte erschossen, ein anderer Bauer wird überfallen und verschwindet spurlos.
Klar, dass es Rodenstock da nicht mehr in seinem Rollstuhl hält, und auch Siggi ist plötzlich mitten drin in einer Atmosphäre aus Wut, Hass und Verzweiflung die sich bei den Eiflern angesichts der Machenschaften der GmbH breitgemacht hat.
Wie gesagt, ein toller Krimi aus der "Baumeister" Reihe. Super atmosphärisch und mitreissend geschrieben. Obwohl der Krimi jetzt im Juni erschienen ist, fühlte ich mich sofort in das nasskalte, windige Novemberwetter in der Eifel versetzt, in dem dieser Krimi spielt, und das so perfekt zur Handlung und zu den Gefühlen der Menschen passt. Dieser Krimi ist düster, ohne depressiv zu sein. Komplex, ohne anstrengend zu sein.
Perfekt um mit heißem Tee und dicken Socken auf dem Sofa eine Erkältung auszukurieren. Perfekt auch, um sich klar zu machen das trotz aller persönlicher Widrigkeiten - sei es durch Krankheit, wie bei Rodenstock oder wirtschaftlichen und sozialen Absturz wie bei Werner - das Leben einfach weitergeht, und ständig neu gelebt werden kann.
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40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwache Leistung, 13. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel (Taschenbuch)
Ich hatte mich eigentlich schon richtig auf den Roman gefreut - bin auch direkt am Herausgabetag in der Buchhandlung gewesen und hab schon gleich am ersten Abend angefangen zu lesen.

Dann die Entäuschung pur. Irgendwo hat man das Gefühl, was verpasst zu haben. Woher hat Rodenstock auf einmal seine Rollstuhldepression. Was ist passiert denke ich so vor mich hin. Ich habe doch alle Bücher bisher gelesen? Wo hab ich was verpasst??? Die Geschichte mit Werner am Rande ist zwar schön, aber was soll sie?

Was mich aber dann noch mehr ärgerte: Schreibfehler noch und nöcher! Das mal Fehlerchen in einem Buch vorkommen ist ja nichts unnormales, aber hier ist es schon eklatant. Vor allen Dingen ist mir das erst bei den letzten Büchern von Berndorf aufgefallen. Hat es was mit dem Wechsel des Verlags zu tun????

ZITAT: "Ich pulte DES Rest einer Leberwurst...", "NEBEN Sie bitte Platz"... ZITAT ENDE

Ich dachte nur noch Hallo???? Was geht denn da ab und las das Buch dann noch 2 mal durch und markierte mal die Fehler. Mittlerweile habe ich 21 Markierungen im Buch. Sowas habe ich vorher in keinem Berndorf-Roman gehabt.

Wurde hier schlampig gearbeitet? Wurde hier ein Roman nur der Aktualität des Themas wegen schnell aus den Fingern gesogen, um die Berndorf-Fans mal wieder zur Kasse zu bitten, denn wenn man neben den Fehlern auch noch die "Baumeisterumgebung" betrachtet und man hat als echter Fan das Gefühl irgendwo den Faden verloren zu haben, kann etwas nicht in Ordnung sein.

Habe den Verlag angeschrieben, was da los ist und bisher keine Antwort in irgendeiner Form erhalten.

Schade eigentlich!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ...zusammengeschustert, 30. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel (Taschenbuch)
...leider hat Berndorf sich nun dem schnellen Verkauf von aktuellen Themen verschrieben:
Die Krimihandlung ist zwar solide, aber der politische "Überbau" zur Nürburg-Affäre bleibt seltsam aufgesetzt und hat mit der eigentlichen Geschichte kaum etwas zu tun. Baumeister zahlt z. B. 1000 Euro für angebliche Insider-Infos, die weder ihm noch dem Fortgang der Handlung etwas bringen. Die Krimihandlung läuft oft einfach parallel zur politischen Handlung...und hat in der Auflösung am Schluss mit dieser dann auch gar nichts zu schaffen.....Schade!
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein Siggi Baumeister-Krimi, 26. Juni 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel (Taschenbuch)
Berndorf ist inzwischen 74 Jahre alt, aber schreibt schwungvoll wie eh und je. Siggi Baumeister ist wieder da und mit ihm alle Gestalten, die die Reihe um den Journalisten so liebenswürdig macht: Kriminalrat a.D. Rodenstock (gesundheitlich angeschlagen und unausstehlich), seine (darunter leidende) Partnerin Emma, dazu Jennifer und Werner, die Baumeisters Domizil in der Abgeschiedenheit der Eifel als Zuflucht vor ihrem unsortierten Leben nutzen, Gabi, die unverhofft auftaucht und Baumeisters Liebesleben wieder auf Vordermann bringt, und alle zusammen durchleben die Höhen und Tiefen dessen, was das Leben ausmacht und geben sich gegenseitig Halt.
Dazu ein hochinteressanter Plot: Eine Millioneninvestition am Nürburgring führt nicht zum erhofften wirtschaftlichen Aufschwung der Region, sondern nur zu einem dickeren Portemonaie der Geschäftsführer und Berater der Betreibergesellschaft. Eben dieser Geschäftsführer wird von Kugeln durchsiebt tot in einem Waldstück gefunden. Er bleibt nicht das einzige Opfer. Baumeister ermittelt auf eigene Faust und deckt Unglaubliches auf.
Bitte mehr davon! Ich bekomme von diesen Eifelkrimis einfach nicht genug. Und, lieber Jacques Berndorf (oder Michale Preute), lass Rodenstock doch wieder seine Bitterschokolade mit Zigarre und Cognac genießen! So gefiel er mir viel besser als in diesem Band.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwache Leistung, 22. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel (Taschenbuch)
Als in der Eifel geborener und aufgewachsener habe ich einige der Berndorf-Krimis gelesen, die meisten mit großen Vergnügen. Aber das gilt nicht für die "Nürburg-Papiere".
Schon der Titel ist irreführend. Es geht im Roman zwar um den Nürburgring, aber nicht um Papiere. Da Berndorf in der Nähe des Nürburgrings lebt, hätte er sicherlich Möglichkeiten gehabt, an detailliertere Informationen zu kommen. Aber die hat er offensichtlich nicht. Es kommen zwar ein paar Figuren vor, die man den realen Namen zuordnen kann, aber diese Charaktere sind ausgesprochen blutleer.
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4.0 von 5 Sternen Mord in der Nürburgringaffäre, 22. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel (Taschenbuch)
Wieder ist es Jacques Berndorf gelungen, einen spannenden, unterhaltsamen, aber auch zum Nachdenken anregenden Kriminalroman aus der Eifel zu präsentieren. Ein gelungenes Zusammenspiel der privaten Geschichte Baumeisters und der eigentlichen Handlung, die so realitätsfremd gar nicht ist. Die Vorurteile der Eifelbewohner gegenüber diesem Großprojekt an ihrem Ring treten genau so deutlich zu Tage, wie die bereits aus anderen Eifelkrimis bekannten Eigenschaften der Menschen dieser besonderen Landschaft. Bauernschläue, Dickschädel und die Skepsis gegenüber jedem, der nicht aus der Eifel stammt, sind auch in diesem Buch wieder deutlich zu spüren.

Hervorragend gelungen ist die Darstellung der Finanzmisere, die sich hinter diesem Großprojekt verbirgt. Mehr als 300 Millionen Euro sind verbaut worden, doch die versprochenen privaten Investoren sind ausgeblieben. Kein Wunder also, dass die Eifeler nicht gut auf dieses Projekt zu sprechen sind, zumal sie von dem Kuchen, der verteilt wurde, auch nicht einen müden Cent erhalten haben. Dies führt aber dazu, dass es bei den Morden immer mehr Spuren und mögliche Motive gibt, die die Aufklärung der Morde nicht unbedingt erleichtern.

Wer der Auffassung war, dass die Eifelkrimis mittlerweile ausgedient haben, wird nach der Lektüre dieses Buches seine Meinung auf jeden Fall revidieren. Spannung und Humor, aber auch das ganz normale Leben ganz normaler Leute mit ihren ganz normalen Problemen werden hier zu einem hervorragenden Krimi zusammengemixt, an dessen Ende sich der Leser auf eine überraschende Lösung freuen kann.

Ein Buch, das erst dann weggelegt wird, wenn es ausgelesen ist. Ein Krimi, der nicht allein durch seine Spannung überzeugt, sondern insbesondere auch durch die Nähe zu einem zeitgenössichen Thema, das nicht nur in der Eifel die Menschen wütend macht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz so spritzig wie ältere Eifel-Krimis, aber uneingeschränkt lesenswert!, 21. August 2010
Von 
Armin Vogt (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel (Taschenbuch)
Als ehemaliger Mitarbeiter der Autoindustrie, die am Nürburgring testet, war die Eifel-Rally damals mein Einstieg In die Baumeister-Krimis. Ich war begeistert von Recherchequalität und Schreibstil (hat jemals wieder jemand eine Autoverfolgungsjagd so packend beschrieben wie die mit den Porsches und Manta im Finale der Eifel-Rally) und habe sie dann alle verschlungen - so wie auch diesen.
Man merkt Herrn Preute (mit Jahrgang 1936 ja auch nicht mehr der jüngste) das Älterwerden an. Alle Baumeisters haben autobiographische Züge und so ist es nur natürlich, daß er in diesem Buch auch die Schrullen des Alterns bei sich und in seinem Umfeld beleuchtet. Mir gefällt das, denn mir sind Krimihelden unheimlich (oder einfach nur unrealistisch), die im Verlaufe von Jahrzehnten bei gleichbleibender Gesundheit Bäume ausreißen und damit gedungene Meuchelmörder KO schlagen.
Wenn einem Rodenstocks Schrullen mißfallen sollte man Wallanders am besten gar nicht anfassen.
Ja, die Art, wie die Rechercheergebnissie über den Erlebnispark Ringwerk in die Handlung eingeflochten werden, wirkt etwas fahrig - aber jeder, der an einem verregneten Frühlingstag schon mal in der beklemmenden Leere der großen Halle der Ringwelt gestanden und dann in die unseeligen Souvenirläden geschaut hat, wird seine kritischen Gedanken über Sinn und Unsinn dieses Unternehmens teilen.
Für mich gehören weitere Details der Recherche (und ich bin mir sehr sicher, daß Herr Preute die hat) in eine Reportage eines Nachrichtenmagazins und nicht in einen Kriminalroman. Noch lieber allerdings in einen Bericht des Landesrechnungshofes.

Alles in allem hinterlässt das Buch bei mir den Eindruck eines guten, gealterten Weißweines: Viel Gehalt und Geschmack mit schönem und nachhaltigem Abgang, nicht mehr ganz spritzig und mit einem Ansatz von Firnis, aber insgesamt ein Genuß für mich - zugegeben aber vielleicht nicht für jeden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine neue Folge aus Baumeisters Eifelversum. Von allem was dabei/ für alle was dabei., 18. August 2010
Von 
Apicula "Biene" (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel (Taschenbuch)
Zum Glück hat meine Neugierde doch obsiegt, denn vor einer längeren Weile hatte ich mir vorgenommen keine Siggi Baumeister Krimis mehr zu lesen und Berndorf lieber zu meiden. Doch die Eifel ist nah und von der "Affäre Nürburgring" hört man in den regionalen Medien sehr viel. Die Neugierde war also groß. Also habe ich die NÜRBURGPAPIERE nicht wegen "Eifel-Krimi" oder weil ich so ein großer Berndorf oder Baumeister-Fan bin gelesen, sondern schlicht wegen der Nürburgring-Affäre. --- Na und wie eingangs erwähnt empfand ich diesen neuen Berndorf als Glücksgriff. Das Buch las sich wie in einem Rutsch. Sehr fein gemacht, Herr Berndorf!

Zwei Morden passieren. Völlig unterschiedlich und dennoch beide im nahen Umfald und irgendwie im Zusammenhant mit der Affäre um den gigantischen und völlig überzogenen Ausbau des "neuen Nürburgringes". Wenige Eifelaner hielten dieses Projekt überhaupt für sinnvoll, doch durchgesetzt wurde es mit aller Macht --- und mit dubiosen Finanz-Plänen noch dazu. Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen, wer hier wofür verantwortlich war?, Ein undurchschaubarer Filz!
Doch --- einige Mitwisser muss es gegeben haben. Müssen die nun der Reihe nach daran glauben?

Da ich kein Baumeister- und sein Eifelversum(*)-Kenner bin, kann ich schlecht beurteilen ob das merkwürdige Verhalten seines Freundes Rodenstock oder der urplötzlich vor der Tür stehende alte Freund Werner nicht in diese Reihe passen. Ungewöhnlich, doch das ist bei den Baumeister-Krimis wohl immer so, ist wieder einmal, dass bei dieser Krimi-Posse die Polizei dem Journalisten (damit ist Baumeister gemeint) so viel freie Hand an den Tatorten und bei der Ermittlung läßt. Baumeister darf sogar Zeugen "verhören", weil er so eine gute Hand hat und zufälligerweise bei den Leuten von denen er sich Insider-Informationen erwartet ein grandioses Vertrauen erweckt. So manche Sonder- oder Mordkommission dürfte vor Stolz platzen, hätte sie so einen Siggi Baumeister in ihren Reihen. ;-)
Kurz und gut: Mir hat diese Kombination aus Kriminalhandlung, privatem Baumeister- und Rodenstock-Hickhack und gar nicht so fiktive Aufarbeitung der Nürburgring-Affäre gut gefallen.

Fußnote:
(*) ... Eifelversum ist meine eigene Wortkreation und steht nicht für das sonderbar-klischeebehaftete Verhalten der Eifelaner, sondern für "Baumeistes Welt in der Eifel".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Krankheiten, 3. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel (Taschenbuch)
Ehrlich, ich hab mich wahnsinnig auf den neuen Eifelkrimi gefreut. Es fing ja auch ganz super an. Kater Satchmo und ein Igel. Eine alte Freundin taucht auf, Rodenstock keifft rum usw. Und dann taucht auch noch Werner, ein alter Freund, auf und Baumeister wird mal wieder verklopft. Soweit echt toll. Und dann? Werner kränkelt, es wird immer schlimmer, am Schluss: Bauchspeichelkrebs - tot. Für die Handlung absolut unnötig. Das Thema tauchte schon mal in einem Baumeisterkrimi auf, ging aber noch gut.Musste der Autor sich hier etwas von der Seele schreiben? Ok, es ist ja sein Roman. Aber mir ist das reine Lesevergnügen gründlich verdorben worden. Schade.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schwach und opportunistisch, 26. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel (Taschenbuch)
Wer so nahe an der Quelle sitzt, hätte Stärkeres schreiben können - und müssen.

Ein paar kaum verhüllte Seitenhiebe auf "Schumi" als einen der Promoter dieser Millionen-Pleite sind kein Ausgleich für die vieloen inhaltlichen und stilistischen Schwächen dieses offenbar schnell zusammengeschusterten Werks. Da ging es wohl in erster Linie darum, einen Skandal vor der Haustüre schnell zum eigenen Vorteil zu nutzen.

Peinlich dann die Kehrtwende von Michael Preute (alias Jaques Berndorf) gut ein Jahr später. Im Landtagswahlkampf wirbt er für den amtierenden Ministerpräsidenten auf dessen website ichundkurtbeck.de: "Ich unterstütze Kurt Beck, weil er für die Eifel eine kluge und vorausschauende Kulturpolitik verfolgt. Er hilft wirklich weiter." Ja, da will man doch gerne wissen, womit...
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Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel
Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel von Jacques Berndorf (Taschenbuch - Juni 2010)
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