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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Roseend. Wölfin des Lichts,
Von Elfie Nadolny (Andernach) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Roseend: Wölfin des Lichts (Taschenbuch)
Roseend. Wölfin des LichtsRoman von Christa Kuczinski, Tordenfjord-Verlag, Bremervörde, 2009 Schon das Cover verleitet dazu, das Buch in die Hand zu nehmen. Die warmen Brauntöne geben einerseits das Gefühl einer Geborgenheit und im Hintergrund scheint man den Mond zu erkennen, der eine wichtige Funktion in diesem Roman hat und so vermischt sich das Geheimnisvolle mit dem Ruhigen. Es fällt auf, dass das Bild auf der Vorderseite des Buches auf der Rückseite weitergeht- ein besonderes Merkmal des Tordenfjord-Verlages, das Papier ist mit seinen leichten Beige-Stich sehr augenfreundlich. Schaut man auf die Rückseite, so gewinnt man direkt einen Überblick, worum es in etwa geht, ohne dass zu viel verraten wird. Liest man dann noch die Einleitung, weiß man bereits, dass die Protagonisten dieses Buches Werwölfe sind, allerdings Werwölfe der ganz besonderen Art und man erfährt schnell, dass Roseend der Beginn einer Werwolfsaga ist, in der es um Liebe und dunkle Geheimnisse geht. Die Hauptperson des Romans ist die junge Sara, die vor ihrer Vergangenheit auf der Flucht ist. Das große Problem Saras ist ihre Andersartigkeit, die sie von der Norm der Menschen abhebt. In Roseend scheint sie zunächst zur Ruhe zu kommen und entdeckt gar die Liebe. Nach und nach erahnt sie, dass sie dort mit ihrer Andersartigkeit nicht ganz allein ist und doch hebt sie sich auch dort von den Bewohnern ab ohne es zu wollen. Gerade mit dem Besonderen ihrer Art kann sie nicht umgehen und flieht wiederholt vor sich selbst und auch vor der Faszination, die sie auf jemanden ausübt, der sie verfolgt. Der Leser fragt sich, ob sie eine innere Heimat in sich und um sich finden kann, sich zu akzeptieren lernt und einen Ort finden wird, wo sie gerade in ihrer Besonderheit geschätzt, geliebt und anerkannt wird. Der Roman ist spannend und kurzweilig geschrieben und auch jemand, der sich mit der Werwolf-Thematik bisher kaum befasst hat, versteht die Aussage des Buches. Zwischen den Zeilen kann der Leser erkennen, es geht nicht nur um eine Werwolf-Geschichte, nein, es geht auch um das Thema des Anders-Seins, die Frage des Annehmen-Könnens des eigenen Ich und die Frage des Angenommen-Werdens von der Umwelt und der Suche nach dem Platz, wo man hingehört. Die Autorin Christa Kuczinski ist 1971 geboren, verbrachte ihre Kindheit an der Mosel und lebt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen auf dem Hunsrück. Sie hat einen starken Bezug zur Natur. Auch in anderen Werken von Christa Kucinski kann der Leser, der sich in sie einfühlen konnte, bemerken, dass sie eine sehr authentische Autorin ist, die positiv hinterfragt. Über sich selber sagt sie: Träume sind dafür da gelebt zu werden." Insgesamt: Das Buch ist sehr empfehlenswert, insbesondere deshalb, weil es leicht zu lesen ist und doch Tiefe und Hintergrund beinhaltet. Elfie Nadolny Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nette Geschichte, aber noch ausbaufähig,
Von
Rezension bezieht sich auf: Roseend: Wölfin des Lichts (Taschenbuch)
Kurzbeschreibung:Die junge Sara ist seit Jahren auf der Flucht. In dem kleinen, abgelegenen Ort Roseend findet sie endlich ein neues Zuhause. Und die netten, zuvorkommenden Einwohner scheinen auch irgendwie anders zu sein - genau so anders wie sie selbst. Sara verliebt sich in Jack, der offenbar eine Vormachtstellung im Ort hat. Doch ganz so einfach, wie sie es sich erhofft, ist die Beziehung nicht, denn der Vollmond verändert nicht nur die Dortbewohner und Jack, er verändert auch Sara, und es zeigt sich, dass sie doch nicht so ist wie die anderen. Werden Sara und Jack den Kampf um ihre Liebe gewinnen können - oder wird Saras Vergangenheit und ihr Geheimnis um ihre Andersartigkeit alles zerstören? Zur Autorin: Christa Kuczinski, geboren 1971, verbrachte ihre Kindheit an der Mosel. Seit über zehn Jahren lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen im Hunsrück. 2009 begann sie, durch das Projekt eines Verlages, dem sie einige ihrer modernen Märchen zur Verfügung stellte, ernsthaft mit der Schreiberei. "Roseend. Wölfin des Lichts" ist ihr erster Roman. Dass sie Jack etwas Grundlegendes verheimlichte, schien in diesem Moment keine Bedeutung zu haben, wieder einmal schob sie diesen Gedanken weit von sich. Sollte ihre Beziehung mit Jack weitergehen, blieb immer noch Zeit genug, es ihm zu sagen. Irgenwann wenn sie sich dazu bereit fühlte. Aber darin täuschte sie sich gründlich, wie sich in den nächsten Wochen zeigen sollte. (Seite 63) Rezension: Sara, eine Werwölfin, zieht in das kleine Dorf Roseend, in dem Werwölfe, die in Ruhe und gewaltfrei leben wollen, einen Rückzugsort für sich gefunden haben. Der Führer dieses Werwolfrudels ist Jack, in den sich Sara alsbald verliebt. Doch schon bald ziehen dunkle Wolken in Roseend auf: Sara wird von Simon, ihrem ehemaligen Liebhaber, verfolgt, der sie unbedingt zurückerobern will und ihm scheint jedes Mittel recht zu sein. Und auch in Roseend selbst scheint es Werwölfe zu geben, die eifersüchtig auf Saras immer tiefer gehende Beziehung zu Jack sind. Außerdem birgt Sara ein Geheimnis, das sie von den anderen Werwölfen auszugrenzen droht und das sie keinesfalls preisgeben möchte... "Roseend. Wölfin des Lichts" ist der erste Band einer Werwolf-Saga rund um die Protagonistin Sara. Die Autorin gibt interessante Einblicke in das Verhalten der Werwölfe innerhalb eines Rudels, der Rangordnung und "Etikette". Die Werwölfe werden hier nicht als bösartige Bestien dargestellt, sondern mehr als menschliche Wesen, die Gewalt verabscheuen und einfach nur ihr normales Leben leben möchten. Doch leider blieben mir die einzelnen Charaktere, vor allem Sara und Jack, etwas zu blass gezeichnet, ich konnte keinen richtigen Bezug zu ihnen aufbauen. Man erfährt zwar einige wichtige Dinge aus Saras Vorleben und begreift, warum sie zurückhaltend gegenüber anderen Personen ist, doch hätte ich mir ihre Vorgeschichte und Gedankengänge gerne etwas ausführlicher gewünscht. Die Geschichte hastet nur so durch die recht kurz gehaltenen 20 Kapitel. Das kann natürlich an der geringen Seitenzahl von 162 Seiten liegen und ich hoffe, dass sich das im nächsten Band ändern wird und auch noch näher auf die einzelnen Figuren eingegangen wird. Christa Kuczinski liefert mit ihrem Debütroman eine nette Geschichte für zwischendurch und ich bin sehr gespannt, ob sie sich mit dem nächsten Band der Saga, "Roseend. Schattenklang", noch steigern kann. Alles in allem ein netter Werwolf-Roman, den man lesen kann aber nicht muss. Positiv zu erwähnen ist, dass "Wölfin des Lichts" keinen Cliffhanger hat und somit auch als abgeschlossen betrachtet und eigenständig gelesen werden kann. Etwas, was mich doch sehr gestört hat, aber nichts mit der Geschichte an sich zu tun hat, waren die doch gehäuften Rechtschreibfehler: Aus einem Zaun wurde wiederholend ein Zaum und dem Wort drangsalieren ein dranglasieren. Da hätte sich das Lektorat wirklich mehr Mühe geben können. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist in verschiedenen Brauntönen gehalten, auf dem mehrere Bäume und ein großer leuchtender Mond im Hintergrund abgebildet sind. Fazit: Ein netter kurzweiliger Roman für zwischendurch, der noch ausbaufähig ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
zahme Werkaninchen,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Roseend: Wölfin des Lichts (Kindle Edition)
Dieser Roman hat so überaus gute Rezensionen bekommen, dass ich mich fast nicht getraue, meine eigene Meinung mitzuteilen. Ich möchte auch nicht allgemeinen Unmut erregen, denn wahrscheinlich hat die Story meinen, von Black Dagger und Nalini Singh's Gestaltwandler Serie verbildeten Geschmack, einfach nicht getroffen. Dagegen gemessen, ist die Geschichte von Roseend geradezu lächerlich und hanebüchen. Eine gute Liebesgeschichte braucht für mich nicht unbedingt einen actionreichen Krimianteil. Aber lieber gar keinen, als so einen albernen, wie in Roseend.Zum Inhalt ist bereits sehr viel geschrieben worden. Sara wohnt in einem Ort mit gerademal sechs Einwohnern, sie selbst mitgezählt, die alle das gleiche Schicksal teilen. Sie sind Werwölfe. Und Jack, ihr Nachbar, ist der Rudelführer. Dass Wölfe sehr dominant sind, steht in dem Roman zwar immer wieder zu lesen, doch kann man es aus der Geschichte nicht entnehmen. Jack ist - Entschuldigung! - so ein Weichei! Sein Beruf besteht aus viermal in der Woche im Fitnesscenter aushelfen, er hat zwei linke Hände und bekommt ohne seinem menschlichen Bruder Marc nichts auf die Reihe. Marc ist eine viel stärkere Persönlichkeit (aber schon glücklich verheiratet) und muss Jack jedes Mal begleiten, wenn er z.B. Sara retten geht oder ein Meeting mit den Rudelmitgliedern hat. Saras Gegenspieler Simon, vor dem sie sich so fürchtet, hat ein leichtes Spiel, denn sie läuft ihm praktisch von selbst in die Arme, wehrlos und fast ohne Fluchtgedanken, obwohl sie doch eigentlich noch ein spektakuläres (leider ironisch gemeint) Geheimnis hat, mit dem sie sich bestimmt hätte befreien können. Dieses Geheimnis packt sie erst gegen Ende der Story aus, als sie, wie könnte es anders sein, ihrem unfähigen Jack helfen muss. Gestört hat mich an dem Konstrukt der Geschichte auch, dass das, was nicht passt, passend gemacht wird: Handys, die nicht angeschaltet sind, Jacks Auto, welches wochenlang, (wo gibt es denn so was?) in der Reparatur ist, ohne dass er einen Ersatzwagen verlangt, eine Handtasche, die Jack seiner Sara wohlweislich mitbringt (weil er weiß, dass Frauen ihre Handtasche immer brauchen). Ach, da könnte ich noch viel mehr anführen, aber ich befürchte bereits genug gespoilert zu haben. Aus der Idee als solches, hätte man viel mehr machen können, als so eine "weichgespülte" Geschichte. Ich frage mich, wem ich diese empfehlen könnte. Ein Roman für Herz- und Nervenkranke eben. Die Autorin hätte gut daran getan, ihre Protas nicht in Wölfe, sondern in zahme Werkaninchen zu verwandeln. Aber es gibt auch positives zu dem Roman zu sagen, und das möchte ich nicht vergessen: Die Idee als solches ist gut. Der Anfang der Geschichte war auch durchaus spannend, weshalb ich mir Roseend überhaupt, nach der Leseprobe, auf den Kindle geladen habe. Auch der Schreibstil liest sich wie Butter, sehr schön und flüssig. Die Liebesgeschichte ist ansprechend (und frei von exakt geschilderten Erotikelementen). Besonders gut gefallen haben mir die detaillierten Beschreibungen der Landschaft und Gärten. Das war gut gemacht. Hier nur zwei Punkte zu vergeben, wäre schon ein bisschen schofelig, und so runde ich auf gut gemeinte drei Sterne auf. Diese Rezension spiegelt ja auch nur meine persönliche Meinung wider, und zum Glück sind die Lesegeschmäcker ja verschieden, und aus dem herrlich großen Angebot von Büchern, darf sich jeder das herausziehen, was ihm gefällt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Gelungen,
Von Tiger Tintenfresser "Tiger" (Ingelheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Roseend: Wölfin des Lichts (Kindle Edition)
Diese Story ist ausbaufähig und schreit nahezu nach einer Fortsetzung. Bitte mehr davon, noch dazu, saß diese Story ohne detaillierte Sexszenen auskommt. Prima! Weiter so!
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4.0 von 5 Sternen
Fantasievoller neuer Werwolfaspekt,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Roseend: Wölfin des Lichts (Kindle Edition)
gut geschrieben,symphatische Hauptfiguren, macht neugierig auf mehr. Fortsetzung wird auf jeden Fall von mir gekauft.Lesbar in jeder Altersklasse.Nicht nur Jugendliche haben Spaß an Fantasy. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Liebesgeschichte mit Biss ...,
Rezension bezieht sich auf: Roseend: Wölfin des Lichts (Kindle Edition)
Auf der Flucht vor ihrem ehemaligen Partner und einem Teil ihrer Vergangenheit findet Sara Zuflucht in dem beschaulichen Dörfchen Roseend. Doch bald wird der jungen Frau klar, dass hier nicht nur Menschen leben, sondern auch Wolfsmenschen heimisch sind – Wesen wie sie.Nach und nach lebt sich Sara ein, findet nicht nur Erfüllung im neuen Job, sondern auch eine neue Liebe, Jack. Doch Sara trägt ein Geheimnis mit sich und weiß nicht, ob Jack damit umgehen kann. Als sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, scheint für Sara alles Glück verloren ... Sehr schön hat die Autorin diese Liebesgeschichte zu Papier gebracht, die Hauptpersonen Sara und Jack, aber auch einige der Nebencharaktere sind anschaulich beschrieben und man hat sie sofort gern. Umso interessierter verfolgt man daher auch ihre Erlebnisse, hofft und bangt mit ihnen, und atmet erleichtert auf, wenn das Ende gut wird. Manchmal etwas vorhersehbar, dennoch lesenswert und mitfühlend, hat es Christa Kuczinski geschafft, mich in ihren Wolfs-Bann zu ziehen. So fiebere ich nun dem Nachfolge-Roman entgegen und hoffe, dass dieser bald als eBook-Version erscheint. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Debütroman mit kleinen schwächen und doch lesenswert,
Von
Rezension bezieht sich auf: Roseend: Wölfin des Lichts (Taschenbuch)
Christa Kuczinski hat ihre eigene Welt der Werwölfe in ihrem Debütroman geschaffen.Die Charaktere sind sympathisch und leicht zugänglich. Die Geschichte ist kurzweilig und liebevoll geschrieben. Sie zeigt, dass es auch unter denen die anders sind, welche gibt die sich auch hier wieder hervorheben. Sie schafft es mit ihrem leichten und flüssigen Schreibstil den Leser vergnügliche und spannende Stunden zu vermitteln. Alles in allem ist es eine romantische Liebesgeschichte, die am Ende ein gute Gefühl hinterlässt. Kleine Einschränkungen muss man bei der Tiefe der Charakterzeichnungen dennoch in Kauf nehmen. Aber dadurch, dass es sich hier um ihren ersten Roman handelt ist es ausbaufähig und die Autorin kann daher auch mit ruhigem Gewissen weiter empfohlen werden, wenn man sich leicht und dennoch gut unterhalten lassen möchte. Mich hat dieses erste Band neugierig auf den 2. Band gemacht, den ich auch gleich anfangen werde. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Toller Auftakt zur Werwolfsaga,
Von
Rezension bezieht sich auf: Roseend: Wölfin des Lichts (Taschenbuch)
Meine Meinung:Eigentlich gehören Werwolfromane, eher weniger in das Genre, dass ich gerne lese aber als ich die Leserprobe zu 'Roseend' gelesen habe, war ich schon so beeindruckt, dass ich es nun doch ausprobieren wollte. Roseend ist ein Dorf, in dem Werwölfe, die natürlich etwas moderner leben und in der heutigen Zeit angepasst sind, friedlich miteinander leben. Hauptsächlich geht es in diesem Roman um Sara und Jake, die sich ineinander verlieben. Soviel verrät bereits der Klappentext und man kann diesen Roman ruhig als eine moderne, fantasievolle und vor allem romantische Liebesgeschichte beschreiben, die gleichzeitig der Auftakt zur Werwolfsaga ist. Natürlich hat Sara dunkle Geheimnisse, die ihrer Liebe im Weg stehen und das macht die Geschichte etwas spannender. Sehr gut gefiel mir die Beschreibung der beiden Protagonisten, die mir recht schnell sympathisch wurden. Man sollte jetzt hier keinen Tiefgang erwarten, denn die Geschichte entwickelt sich locker und ich recht vorhersehbar. Durch die recht geringe Seitenzahl liest sie sich auch schnell weg. Ab Mitte des Buches wird es richtig spannend. Auch hier schaffte es Christa Kuczinski mich mit Ihrem Schreibstil zu begeistern. Sie schreibt recht kurze, knackige Dialoge und zieht die Geschichte nicht zu sehr in die Länge. Auch die Liebesszenen werden nicht übertrieben dargestellt, was ich als weiteren Pluspunkt empfinde, denn es gibt für mich nichts Schlimmeres, als versuchte Erotik und sinnloses Liebesgetolle. Natürlich braucht die Handlung dieses Hin und Her, zwischen Sara und Jack, das gehört einfach dazu, wenn die Handlung nur aus 159 Seiten besteht. Allerdings hätte ich mir zu Anfang etwas mehr Aufklärung um Saras Vergangenheit gewünscht, da es ja der Auftakt zu einer Saga ist, und mir hier zu viel Hintergrundinformation fehlte. Das Cover ist recht romantisch gestaltet in warmen braunen Hintergrundfarben. Fazit: Dieser Roman hat mir nach dem lesen einen zufriedenen Eindruck beschert. Einfach, weil es eine moderne, lockere und romantische Liebesgeschichte ist. Auch wenn die Autorin leider noch relativ unbekannt ist, braucht sie sich nicht hinter ihren Büchern zu verstecken. Ich freue mich schon darauf, den zweiten Teil 'Roseend. Schattenklang' zu lesen. Roseend ist für mich, definitiv eine unterhaltsame, moderne Liebesgeschichte, die verspricht, sich zu einer interessanten Saga zu entwickeln. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Der Beginn einer spannenden Werwolf-Saga,
Von Fiona (Osnabrück) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Roseend: Wölfin des Lichts (Taschenbuch)
'Roseend ' Wölfin des Lichts' von Christa Kuczinski ist der erste Teil einer Werwolfsaga. Im Mittelpunkt steht die Werwölfin Sara, die in das verschlafene, englische Dörfchen Roseend zieht. Nach kurzer Zeit bemerkt sie, dass viele andere Werwölfe in ihrer Umgebung wohnen und sie fühlt sich besonders zu dem Rudelführer, Jack, hingezogen. Die beiden verlieben sich ineinander und Sara erfährt, dass Roseend ein Rückzugsort für Werwölfe ist, die gewaltfrei leben wollen. Bis hierhin könnte alles so schön sein, doch Sara hat ein Geheimnis, dass sie von den anderen Werwölfen unterscheidet und sie ausgrenzen droht. Außerdem gibt es noch jemanden aus Saras Vergangenheit der auf Rache sinnt und ihr neues Glück zerstören will.Christa Kuczinski hat es geschafft mich völlig in den Bann zu ziehen. 'Roseend ' Wölfin des Lichts' ist mit 162 Seiten nicht sonderlich dick und ich habe es in einem Zug durchgelesen, da ich unbedingt erfahren musste, was Saras Geheimnis ist und ob sie am Ende eine Zukunft mit Jack erwartet. Durch die detaillierten und liebevollen Beschreibungen war es ein Leichtes mir das Dorf Roseend und die gesamten Charaktere vorzustellen. Dies ist das erste Buch, das ich gelesen habe, das sich ausschließlich der Werwolfthematik widmet und der Leser lernt sehr viel über das Wesen der Werwölfe, die Rangordnung und auch die Beziehungen zu anderen Rudeln, so wie die Autorin sie erdacht hat. Ich hätte mir noch erhofft, dass der Vorgang der Verwandlung oder auch die Wahrnehmungen als Werwolf noch etwas genauer beschrieben werden, aber ich hoffe auf tiefere Einblicke im zweiten Band, auf den ich mehr als gespannt bin. Christa Kuczinski hat eine Geschichte erschaffen, die eine ganz eigene Werwolfwelt beinhaltet, die für den Leser durch spannende Verstrickungen und vielschichtige Persönlichkeiten einfach fesselnd ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Lesegenuss,
Rezension bezieht sich auf: Roseend: Wölfin des Lichts (Taschenbuch)
Roseend - Wölfin des Lichts, entpuppte sich für mich als wahrer Lesegenuss.Eigentlich bin ich gar kein Fan von Büchern die über Werwölfe, Vampire oder ähnliches berichten. Als ich dieses Buch geschenkt bekam war ich skeptisch und neugierig zugleich. Ich dachte mir - lies halt mal ein paar Seiten. Versuch macht klug. Doch bevor ich mich versah war ich schon im dritten Kapitel und gefangen von dieser Geschichte die dieses Buch erzählt. Es ist spannend, romantisch und fesselnd. Packend und mitfühlend geschrieben bis zum Schluß. Ich habe mich nicht auch nur für eine Sekunde gelangweilt gefühlt oder gar das Bedürfnis gehabt das Buch zur Seite zu legen. In diesem Buch habe ich Werwölfe von einer ganz neuen Seite gesehen und habe ihre Geschichte miterleben dürfen. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil. Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen der gerne liest, aber auch jenen die nur ab und zu das Lesevergnügen suchen. Sie werden nicht entäuscht sein! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Roseend: Wölfin des Lichts von Christa Kuczinski (Taschenbuch - 8. Januar 2010)
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