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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jakobsweg für Radler
Sylvia Deuse, Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg

Ich war bisher nie Jakobspilger und werde es wohl auch nicht mehr werden. Wohl aber habe ich einige der vielen Bücher mit Pilger-Erfahrungen auf dem Weg nach Santiago gelesen., vom kauzig-skurrilen Hape Kerkeling-Bestseller bis zu dem vor Jahren erschienenen ausführlichen Bericht von Janos Kertesz...
Veröffentlicht am 14. September 2007 von Amazon Customer

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessanter Reisebericht, dem es nicht an Humor fehlt
In ihrem Reisebericht erzählt Sylvia Deuse von ihren Erlebnissen als Radpilgerin. 798 km fährt sie mit ihrem Partner auf dem Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela. Auf ihrer Reise macht sie viele interessante Erfahrungen. Da ist zum Beispiel dieser Hans, der sich ihnen gleich am ersten Tag anschließt. Von Anfang an gibt es kleine Sticheleien zwischen...
Veröffentlicht am 27. Juni 2007 von Jugend-themenguide.de


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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jakobsweg für Radler, 14. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg: Die Küstenroute nach Santiago de Compostela (Gebundene Ausgabe)
Sylvia Deuse, Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg

Ich war bisher nie Jakobspilger und werde es wohl auch nicht mehr werden. Wohl aber habe ich einige der vielen Bücher mit Pilger-Erfahrungen auf dem Weg nach Santiago gelesen., vom kauzig-skurrilen Hape Kerkeling-Bestseller bis zu dem vor Jahren erschienenen ausführlichen Bericht von Janos Kertesz. Sylvia Deuses schön bebildertes, handfestes Radlerbuch fügt sich in diese Reihe ein und zeigt eine echte Alternative zum Fußwandern und zur üblichen Jakobsmuschel-Route. Sylvia Deuse radelt an der Küste entlang dem Ziel entgegen.
Es ist ein recht pragmatisches Buch, das auf ausführliche Darstellungen der am Wegrand und in den Orten liegenden Kirchen und Kunstdenkmäler verzichtet, und auch auf die in vielen Jakobswegbüchern (z.B. Coelho) zu findende Transzendenz und Sinnsuche. Deuse wendet sich an die Radlerinnen und Radler und denen gibt sie genau die richtigen Hinweise. Was muss man mitnehmen, wo gibt es ein besonders schönes Stück Landstraße, wo kann man wadenbeißende Steigungen vermeiden und wo die verkehrsüberflutete Fernstraße. Wichtig und gut sind auch die Hinweise auf passable Übernachtungsmöglichkeiten und die Preise. Wo man ordentlich isst, erfährt der interessierte Leser so nebenbei.
Trotz aller Praxisnähe fehlt es dem Buch nicht an gelungenen Orts- und Naturbeschreibungen und auch die ordentlichen Prisen Ironie und Humor machen das Lesen angenehm. Im Hauptteil der Reisebeschreibung ist Deuse mit ihrem Partner Hans unterwegs, dem sich auf einer Teilstrecke auch noch ein zweiter, skurriler Hans hinzugesellt. Doch erwähnenswert ist auch der, Frauen Mut machende zweite Teil des Buches, in dem Sylvia Deuse ihre Erfahrungen als allein radelnde Frau beschreibt.
Auch als Nicht-Pilger und Nicht-Langstecken-Radler hat es mir Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

R. Neukäter
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jakobsweg per Rad, 10. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg: Die Küstenroute nach Santiago de Compostela (Gebundene Ausgabe)
Habe den Jakobsweg wie von Frau Deuse beschrieben von Bilbao bis Gijon mit dem Rad gemacht. Nun mache ich den Rest bis Santiago. Das Buch ist zur Vorbereitung sehr hilfreich. Ideale Ergänzung zu den Karten oder als Lektüre zwischendurch. Sehr ansprechend sind die persönlichen Erfahrungen und die genaue Beschreibung von Land und Leuten aus Ihrer Sichtweise.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessanter Reisebericht, dem es nicht an Humor fehlt, 27. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg: Die Küstenroute nach Santiago de Compostela (Gebundene Ausgabe)
In ihrem Reisebericht erzählt Sylvia Deuse von ihren Erlebnissen als Radpilgerin. 798 km fährt sie mit ihrem Partner auf dem Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela. Auf ihrer Reise macht sie viele interessante Erfahrungen. Da ist zum Beispiel dieser Hans, der sich ihnen gleich am ersten Tag anschließt. Von Anfang an gibt es kleine Sticheleien zwischen Hans und Deuses Partner, der ebenfalls Hans heißt. Nach längerer gemeinsamer Fahrt ist Hans 2 eines Morgens nicht mehr da. Er wird sich wohl alleine auf den Weg gemacht haben, um schneller fahren zu können und sich nicht jede Sehenswürdigkeit ansehen zu müssen.

Deuse lernt auch die Freundlichkeit der Einheimischen kennen, die einem bei jeder Gelegenheit weiterhelfen. So sind Reiseführer meist gar nicht nötig. Sehr gewöhnungsbedürftig sind hingegen die spanischen Essenszeiten. Um 19.00 Uhr findet man so gut wie kein Restaurant, in dem man zu Abend essen könnte, um 22.00 Uhr hingegen, wenn man nach einer anstrengenden Radtour am liebsten ins Bett gehen würde, öffnen die Restaurants. So müssen sich Deuse und ihr Partner fast jeden Abend auf die Suche nach einem Restaurant mit "Ausnahmeöffnungszeiten" begeben.

Ein weiteres Negativerlebnis ist die Nationalstraße. Abseits der großen Straßen gibt es häufiger dschungelartige Wege, die man nur als Fußpilger noch bewandern könnte. Deshalb ist die Nationalstraße manchmal die einzige Alternative, um nach Santiago de Compostela zu kommen. Der Lärm, den die LKWs verursachen, ist dabei unerträglich und man muss aufpassen, dass man nicht von unaufmerksamen Autofahrern überfahren wird. Die Landschaft entlang der Küstenroute ist aber wunderschön. Von kleinen malerischen Dörfern und wunderschönen Stränden bis zu grandiosen Blicken aufs Meer, ist alles dabei, was man sich nur erträumen kann.

Im zweiten Teil des Buches berichtet Deuse von ihren Erlebnissen, die sie ein paar Jahre zuvor als alleinreisende Radpilgerin gemacht hat.

Sylvia Deuse hat einen sehr interessanten Reisebericht geschrieben, dem es nicht an Humor fehlt. Das Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen, und nachdem ich es gelesen hatte, beschloss ich, auch einmal auf dem Jakobsweg zu pilgern - mit dem Fahrrad natürlich! Da es mit zahlreichen Bildern gespickt ist, ist das Buch auch sehr anschaulich. Diese zeigen die wunderschöne Landschaft und unterstreichen Deuses Erzählungen. Informativ sind auch die beiden Tabellen am Ende des Buches, an denen man ablesen kann, von wo bis wo Deuse gefahren ist, wie viele Kilometer sie an einem Tag zurückgelegt hat und wie teuer die Übernachtungen in den jeweiligen Herbergen sind. Etwas überflüssig finde ich den Kurzbericht am Ende des Buches, der noch einmal von den Erlebnissen berichtet, die Deuse hatte, als sie alleine unterwegs war. Da die Erlebnisse sich nicht sonderlich von dem "ersten" Reisebericht unterscheiden, hätte man diesen Bericht guten Gewissens weg lassen können.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein guter Ratgeber für angehende Radpilger, 22. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg: Die Küstenroute nach Santiago de Compostela (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist in einem angenehmen Format gedruckt und mit zahlreichen Farbabbildungen geschmückt, die die Beschreibung lebhafter und besser vorstellbarer machen. Die Beschreibung ist detailliert und sehr gut als Grundlage für die Planung einer Pilgerfahrt auf dem Jakobsweg zu verwenden. Alles wissenswerte über die Küstenroute erfährt der Leser auf knapp 100 Seiten und als Zusammenfassung gibt es sogar eine Liste mit Pilgerherbergen und Preisen!

Ich habe das Lesen dieses Buches einfach nur genossen. Vorallem haben mich die Unterschiede zwischen der Küstenroute und dem Hauptweg (bei H.P. Kerkeling beschrieben) interessiert, da ich eventuell in naher Zukunft die Küstenroute selbst erradeln werde. Ich möchte dieses Buch allen angehenden Radpilgern ans Herz legen, da es viele Tipps (Verpacken des Rades, Wahl der Airline, Pannen mit dem Rad am Pilgerweg, Radpilger vs. Fußpilger, ect...) enthält.

Kompakt, Informativ und einfach lesenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung, 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg: Die Küstenroute nach Santiago de Compostela (Gebundene Ausgabe)
Habe mich auf das Buch gefreut. Wurde dann doch sehr enttäuscht. Eine sehr einfache Beschreibung der Strecke mit immer wieder gleichen Wiederholungen. Wegstrecke, Essen, Übernachtungen...
Hatte mir da deutlich mehr Info rund um die Wegstrecke erhofft.
Schade
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aufzählung der Reisestationen, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg: Die Küstenroute nach Santiago de Compostela (Gebundene Ausgabe)
aus meiner Sicht eine aneinanderreihung der Reisetage. Bisher noch kein Interesse an Land und Leuten gefunden. Mir fehlen Hinweise auf lohnenswerte Besuche am Rande der Strecke.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Radpilgern auf dem Küstenweg (Camino de la Costa), 7. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg: Die Küstenroute nach Santiago de Compostela (Gebundene Ausgabe)
Vor Beginn meiner eigenen Radtour entlang des Küstenwegs, suchte ich Anfang 2010 Informationen über persönliche Erlebnisse eines Radfahrers auf diesem Weg. Dabei stieß ich auf dieses Buch.

Ich habe es mit Interesse gelesen und konnte mir anhand vieler Informationen ein gutes Bild von dem machen, was mich dort erwarten würde. Natürlich habe ich auch einen Reiseführer zur Hand genommen und detailliertes Kartenmaterial studiert. Aber persönliche Erfahrungen sind mir immer noch wichtiger als allgemeines Informationsmaterial.

Das Buch ist ein Reisetagebuch. Persönliche Erlebnisse eines jeden Tages werden unterhaltsam beschrieben, der Leser kann regelrecht mitreisen. Ich wollte vor allem wissen, wie man als Radfahrer auf den Straßen entlang der Küstenroute zurechtkommt, wo sich Buchten auf Fähren überqueren lassen, und was einem Radler in dieser Gegend sonst noch so alles passieren kann. Neben diesen Informationen erfuhr ich auch etwas über die Atmosphäre in den Herbergen, die Menschen, die Landschaft, das Wetter und die kleinen und großen Probleme einer solchen Tour.

Mit hat das Buch gefallen. Schon alleine die schönen Farbbilder machen Lust, in dieser Gegend zu reisen. Ich fand auch die Informationen über Tageskilometer, Quartiere und deren Preise informativ. Auch interessierte mich ganz besonders der Transport des Fahrrades nach Spanien und wieder zurück. Auch darüber erfuhr ich etwas. Der Leser kann die Erlebnisse der Autorin für die eigene Reise nutzen. Ich selbst habe dies getan und meine Tour im Mai 2010 erfolgreich durchgeführt (Buch: Johannes Reichert, Der Weg).

Viele Bücher wurden bereits über den Jakobsweg geschrieben, vor allem über den Hauptweg, den Camino Francés. Wer sich aber für den weniger bekannten (und daher auch weniger frequentierten) Küstenweg interessiert, dem kann das Buch von Sylvia Deuse einige gute Tipps und Anregungen geben.
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5.0 von 5 Sternen Top, 18. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg: Die Küstenroute nach Santiago de Compostela (Gebundene Ausgabe)
Hat alles problemlos funktioniert und Produkt war wie beschrieben.
Jederzeit wieder. :-)
Empfehlenswert. Mehr ist nicht zu sagen.
Vielen Dank.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Radpilger, 26. April 2010
Von 
Henz Marion (Freising) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg: Die Küstenroute nach Santiago de Compostela (Gebundene Ausgabe)
Ich kann mich den beiden Lesern A. Neuhold und R. Neukäter nur anschließen!!
Ich möchte den Küstenweg mit meinem Sohn und dem Fahrrad fahren. Um mich darauf vorzubereiten, habe ich mit Hape Kerkelings witzigem Schmöker begonnen und bin über etliche Reiseberichte quer durch den Camino und seinen vielen Facetten bei Sylvia Deuses Küstenrouten-Buch gelandet. Ich habe in vielen Foren von den Strapazen der Küstenroute und heftigsten Warnungen, diese per Fahrrad zu fahren gelesen und mich dennoch nicht (wirklich) entmutigen lassen, unser Vorhaben auch durchzuführen. Durch die liebenswerte Schreibweise und auch die genauen Beschreibungen von Frau Deuse, inkl. der vielen Fotos konnte ich mich bereits jetzt schon richtig in die Tour hineinversetzen. Außerdem gilt Frau Deuse mein persönlicher Dank, da sie mir immer wieder mal per Email mit Rat zur Seite steht. Was mir am allermeisten gefallen und mich auch letztendlich überzeugt hat, diese Route zu wählen, ist ihre DVD über diese Tour, die sie sicherlich in mühevoller Kleinstarbeit zusammengestellt hat, die man aber nur über sie persönlich beziehen kann. Meine Hochachtung, Frau Deuse!!!
M. Gesierich
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alternativroute einmalig schön und amüsanter Lesestoff, 7. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg: Die Küstenroute nach Santiago de Compostela (Gebundene Ausgabe)
Ein Glück, dass ich dieses Buch entdeckt habe! Nach dem ganzen Rummel nach Hape Kerkeling auf dem Hauptpilgerweg wollte ich mein Vorhaben schon aufgeben, da ich kein Herdentier bin. Aber diese Alternativroute am Meer entlang ist einmalig schön und sehr beschaulich.

Neben der Freude, dieses spannende, offenherzige und sehr amüsante Buch zu lesen, hat es mir durch die Ortsangaben oft geholfen, die richtige, d. h. autofreiere Route und die Herbergen zu finden. Danke der Pfadfinderin Sylvia Deuse! Am Ende sind auch nützliche Tabellen mit Strecken, Kosten und Herbergen enthalten.

Ich kann das Buch nur empfehlen! Es liest sich sehr gut. Auch als Nichtpilger würde ich den sehr packenden Abenteuerbericht einer Pionierin auf dem alternativen Pilgerweg lesen.
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Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg: Die Küstenroute nach Santiago de Compostela
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