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5.0 von 5 Sternen sehr gut - aber man muss das Hintergrundwissen haben.
Also ich habe alle Vidio`s von Hundewelten angesehen und das schöne ist - es funktioniert mit "fast " jedem Hund ( auch aus dem Tierheim und aus dem Ausland )ruhig und ohne Gewalt und man sieht auch bei jedem Hund wie sich nach und nach der Hund entspannt - nur man braucht schon kompetente Hilfe. Nur das Vidio anzusehen und dann loszulegen bringt nichts. Man sollte...
Veröffentlicht am 16. November 2012 von Karin Strasser

versus
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, das ist eine Zusammenstellung von ein paar Fallbeispielen
Aufgrund der vorhergehenden Rezensionen war ich neugierig geworden. Als Hundehalter lernt man ja nie aus und da schienen vielversprechende Hilfen zu finden sein. Dann die enttäuschende Realität. Man wird gleich in irgendein Fallbeispiel hineingeworfen, ohne irgendeine allgemeine Erläuterung zu dem Ansatz der Hundearbeit. Erst unter "Extras" erhält man...
Veröffentlicht am 22. Februar 2011 von Malou


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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, das ist eine Zusammenstellung von ein paar Fallbeispielen, 22. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hundeerziehung mit System: Der Problemhund (DVD)
Aufgrund der vorhergehenden Rezensionen war ich neugierig geworden. Als Hundehalter lernt man ja nie aus und da schienen vielversprechende Hilfen zu finden sein. Dann die enttäuschende Realität. Man wird gleich in irgendein Fallbeispiel hineingeworfen, ohne irgendeine allgemeine Erläuterung zu dem Ansatz der Hundearbeit. Erst unter "Extras" erhält man dann noch ein paar Erklärungen, welche jedoch in ihren Aussagen sehr fraglich sind.

Alle Hunde hatten ein eher harmloses Problem, welches in allen Fällen mit der Methode der klassischen Konditionierung (Futter/gewünschtes Verhalten) angegangen wurde. Gezeigt wurde jeweils nur ein Ausschnitt von wenigen Minuten Arbeit. So wird der Eindruck erweckt, dass alles in wenigen Minuten, vielleicht Stunden zu beheben sei. Kein Hinweis darüber, ob die gezeigte Methode nun ständig angewandt werden muss oder ob es sich nur um die "Therapiearbeit" handelt. Dann stellt sich nämlich die Frage, ob ich denn nun die ganze Zeit über mit Füttern arbeite. Kein einziger Hundehalter wurde gezeigt, wie es denn im Alltag funktioniert.

Mit jedem halbwegs normalen Hund ist es in der Tat sehr einfach, mit entsprechendem Futterreiz fast alles zu erreichen, allemal für solche Übungen. Doch mit wirklichen Problemhunden sieht es wohl anders aus.
Mein erster Hund (aus dem Tierheim) hatte anfangs so einen Stress und Panik, dass an Fressen überhaupt nicht zu denken war. Leckerlies haben ihn ewig überhaupt nicht interessiert. Da muss doch viel mehr Zeit eingeräumt werden!! Insbesondere dann, wenn es auf die Straße und die unglaublich vielen Stressauslöser geht. Im Gegensatz dazu war der dort gezeigte Angsthund nun wirklich ein Witz. Für meinen Hund wäre diese Art der direkten Konfrontation mit Blickkontakt und langsamem Heranziehen der Leine (das war nicht so ganz freiwillig!) der Horror gewesen. Noch mehr stellt sich die Frage, wie das denn mit einem wirklich aggressiven Hund funktionieren soll.

Gut ist, dass der Einsatz von Körperhaltung und die sprachlose Kommunikation durch die ausschließliche Arbeit damit ansprechend gezeigt wird. Hier wird zumindest deutlich, wie wichtig die Körpersprache, Haltung und Führung des Hundebesitzers ist. Und natürlich positiv, dass ohne Druck oder Strafen gearbeitet wird. Das machen aber mittlerweile viele.

So schaute ich noch auf die Homepage von Hundewelten, deren Arbeit ja auf der DVD vorgestellt wird. Neben der Glorifizierung des mit eigenem Namen S.D.T.S. versehenen Systems fand ich in erster Linie viel Kritik an bestehender Hundearbeit, vieles sicherlich auch berechtigt, doch wieder wenig konkrete Hilfen, außer dem Besuch teurer Seminare oder Ausbildungen (genau dieses wird bei anderen angeprangert). Und wieder die äußerst unseriöse Aussage, hier werde jahrelang bestehendes Fehlverhalten in wenigen Stunden behoben.

Also, es gibt wohl nicht diiie große Lösung, da muss man sich als Hundehalter wohl doch in eigener Verantwortung aus mehreren Quellen bedienen. So wie wir Menschen unterschiedlich sind, so doch auch die Hunde, wenn eine Methode für alle Hunde funktionieren soll, wie will man dem gerecht werden. Doch jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er nun den perfekt konditionierten Hund möchte - aus meiner Sicht äußerst tragisch für den Hund - oder den Hund als Sozialwesen verstehen lernen will, und wie es gelingen kann, eine für beide Seiten befriedigende Zusammenarbeit aufzubauen.

Und da ist ein Günter Bloch ein wirklich guter Ansatz, sehr empfehlenswert, wenn man wirklich etwas über Hunde erfahren will. Er ist auch ein wenig vorsichtiger, diiie eine Methode gibt es für ihn nicht und das ist ehrlich!!! Und vorallem darf ein Hund noch Hund sein. Zitat aus seinem Buch "Der Wolf im Hundepelz": "Mein Plädoyer gilt nach wie vor der Persönlichkeit Hund, nicht dem unselbständigen und hilflosen Popanz, der gestylt, massiv gemanagt und zu stark manipuliert zum Konditionierungsautomaten verkommt". Ein ebenfalls von ihm empfehlenswertes Buch ist "Wölfisch für Hundehalter".
Vielleicht ist mir wenigstens das nach Anschauen dieser DVD endgültig klargeworden. Denn selbst die vortragende Hundetrainerin wirkt ebenso künstlich konditioniert wie die anschließend nicht mehr schnüffelnden, nur noch auf sie schauenden Hunde. Einen solchen Hund möchte ich nicht!!!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zwiegespalten, 15. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Hundeerziehung mit System: Der Problemhund (DVD)
Also die Grundidee von Hundewelten finde ich ansich nicht schlecht. Viel Lob, wenig Vermenschlichung, Körpersprache anwenden anstelle den Hund zutexten ... alles ok und auch nachvollziehbar.

Jedoch stört mich die selbstverherrlichende Art und Weise, dass nur Hundewelten die ultimative Erziehungsmethode erfunden hat und alle anderen Methoden falsch und verachtenswert sein sollen. Ich gebe HW recht wenn sie sagen es gibt immer noch viel zu viele Hundeschule und Trainer, die mit mittelalterlichen Erziehungsstilen einen Hund brechen wollen, damit er "hört".

Hier bin ich ganz klar der Meinung das der Halter einfach mal sein Hirn einschalten sollte und abwegen muss. Und auch HW kann mir nicht erzählen, dass ich ein richtiges, gefährliches Aggressionsproblem mit Ablenkung durch Futter "heilen" kann.

Erziehung heißt für mich, dem Hund aufzuzeigen was ich von ihm erwarte. Gerne auch mit Lecker. Aber Erziehung heißt für mich ebenfalls, meinem Hund unmissverständlich klar zu machen was er definitiv nicht tun darf in diesem Zusammenhang.
Wenn ich einen Aggressiven Hund habe tue ich mich ehrlich gesagt sehr schwer damit ihn für sein Verhalten erst einmal zu loben (auch wenn der Hund aus seiner Sicht keinen Fehler gemacht hat). Aber wenn mein Hund einem anderen Menschen die Hand abbeißt, lobe ich ihn dafür nicht!

Meiner Meinung nach kann man Hundewelten sehr gut für das Trainieren von unverfänglichen Dingen nutzen, wie z. B. beim klingeln auf die Decke zu gehen. Das saubere an der Leine gehen etc.
Wo es für mich etwas defizieler wird sind Hunde, die aggressiv sind. Zum einen kann ich aus Erfahrung sprechen. Meine Angstaggressive Hündin ist draussen nicht mit Futter zu locken gewesen, auch nicht wenn der andere Hund noch 100 Meter weg war und in die andere Richtung ging!

Ich bin ehrlich - ich habe sie anfangs (um aus diesem Trott raus zu kommen) zur RICHTIGEN ZEIT per Leinenruck korrigiert. Dem Hund angepasst, weder zu grob noch zu lasch. Hat sie das Theater gelassen, habe ich angefangen mit Leberwurst jeden Hund "schmackhaft" zu machen. Es hat viel Zeit gekostet aber es hat geklappt. Zumindest an der Leine klappt es gut und auch im Freilauf, solange ich ihr sage/ zeige sie braucht sich um nichts zu kümmern. Diese Vorgehensweise ist in meinen Augen aber nur machbar wenn man einen Hund hat der tatsächlich Sozial unsicher ist und nicht weiß was er tun soll.

Mein Rüde ist nicht Angstaggressiv. Er ist ein Kontrollfreak und aggressiv gegenüber allen Hunden die vermaindlich in sein Revier eindringen.
Hier macht es Sinn ihm das Markieren zu verbieten. Das locker an der Leinen Laufen habe ich von HW auch übernommen, jedoch hüte ich mich davor meinen Rüden mit Futter an Hunden vorbei zu lotsen!
Einmal an der falschen Stelle "belohnt", habe ich das Problem verstärkt!!! Auch sehe ich hier in erster Linie meine Aufgabe darin meinem Rüden klar zu machen, dass das was er tut nicht ok ist.

Nach dem Prinzip HW soll man seinen Hund mit Körpersprache wegdrängen zB. Oder eine Alternative aufzeigen.... wenn der Hund nicht mehr ansprechbar ist muss ich ihn da aber erst einmal rausbekommen. Dazu kommt mein Rüde wiegt einiges und ist 70 cm hoch, UND er lässt sich nicht mehr wegdrängen. Auch Bögen laufen (was HW vorschlägt) gelingt nur dürftig. Und nicht überall hat man den Platz um Hunden aus dem Weg zu gehen in dieser Form.

Meiner Meinung nach sollten Hundehalter einfach wieder das Prinzip ERZIEHUNG in seiner Form verstehen und diese anwenden. Aber der Hundehalter wird nur noch verunsichert, dass er dem Hund eine lebenslange Neurose angedeien lässt, bestraft er ihn für ein echtes "Vergehen". Es ist verpönt seinem Hund einen klaps zu geben, es ist verpönt seinen Hund zu disziplinieren, es ist verpönt seinen Hund auch mal verbal anzuschnauzen... meine Güte, ich wundere mich ehrlch gesagt nicht mal darüber, dass es so viele unerzogene Hunde gibt.
Denn jeder Hundehalter der seinem Hund Grenzen aufzeigt (ich rede hier nicht von schlagen oder treten oder sonst welchen körperlichen und unnützen Gewaltakten), indem er ihm einfach mal härter anfasst, muss ja heut zu tage damit rechnen sofort eine Anzeige zu bekommen. Aber das Geschrei ist dann wieder riesen groß hat der Hund dann jmd. gebissen! DAS will dann wieder niemand gewesen sein.

Wo ich schon dabei bin. Es werden ja auch Starkzwang etc. verurteilt. Ansich bin ich ebenfalls Gegner von solchen Mitteln. Jedoch sollte sich jeder Halter auch die Frage stellen WAS er ggf. sonst tun kann.

Hier als Bspl. einfach der Jagttrieb. Hundewelten geht sogar hin und räumt ein das dieser so gut wie NICHT therapierbar sei. Hier kann ich zustimmen, wenn man einen Hund hat der echten Jagttrieb mitbringt und ggf sogar schon Erfolg dabei hatte. Die Erfolgsquote ihm das Jagen mit Schleppleine und Leckerli abzugewöhnen ist so gut wie gleich Null.

Nun aber meine Frage an die Hundehalter.

Wenn ich dies nicht therapieren kann, meinem Hund somit ein Leben an der Leine zumuten muss oder damit rechnen darf, dass mein Hund überfahren wird, erschossen wird oder gar andere Verkehrsteilnehmer damit in Gefahr bringe - was würden Sie gerne in Zukunft sehen?!
Einen Hund der frei laufen darf und bei Sichtung von Hasen, Rehen und Co. zwar im Zwiespalt ist aber trotzdem nicht hinterher rennt? Oder einen Hund wo man sofort bangen muss, rennt er gleich los oder nicht... komme ich noch dazu ihn abzurufen oder nicht... usw....

Hier bin ich der Meinung das es legitim ist meinem Hund per NEGATIVER Strafe zu zeigen das jegliches Wild tabu ist. Mein Kind fasse ich in einer Lebensbedrohlichen Situation auch nicht mit Samthandschuhen an, müsste ich es zB. von der Strasse ziehen. Nur weil ich meinem Kind hier u.U. kurz einen Schmerz zufüge. Wenn ich ihm damit das Leben rette dann interessiert mich das ehrlich gesagt nicht sonderlich.

Meine Erfahrungen bzgl. Trainer, Hundeschulen und KollegInnen sind so weit gefächert, und von hilfreich bis katastrophal zu beschreiben, dass ich zu dem Schluss gekommen bin - es gibt nicht DIE eine methode! Man muss sich das was passt suchen und dazu stehen. Für den einen ist es die Futter Variante für den anderen ist es die Non-Verbale und wieder ein anderer hat eben die etwas härtere Methode für sich als korrekt auserwählt.

Solange ein Hund hier versteht worum es geht, er nicht gequält wird oder misshandelt wird, sollte es dem Charakter des Hundes UND dem Halter angepasst sein. Und ein GUTER Trainer sollte auch andere Methoden in Betracht ziehen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Echt schlecht, 19. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Hundeerziehung mit System: Der Problemhund (DVD)
Das ist eine echt miserable DVD. Erstens macht Frau Weinrich alles ganz alleine, sprich der Hundehalter ist nicht involviert, was ein Unding ist, denn der Hundehalter soll ja lernen, was er machen soll. Zweitens erscheint es für den Zuschauer so, dass alle (vermeintlichen) Probleme binnen kurzem zu beheben sind. Es werden nur Übungen auf dem Hundeplatz gezeigt. Wie das alles mit anderen Personen und in der Öffentlichkeit aussieht, bekommt man nicht zu sehen. Außerdem übertreibt Frau Weinrich völlig: wenn ich zB von ihr höre (als sie mit dem Yorki ein Stück Waldweg läuft), dass dieser Markierverhalten ausübt und sie versucht, das zu unterbinden, kann ich nur den Kopf schütteln, denn ich habe noch keinen einzigen Hund gesehen, der nicht beim Laufen markiert, das ist ja eine der natürlichsten Dinge der Welt für einen Hund.

Genauso schlimm finde ich, dass Frau Weinrich meiner Meinung nach überhaupt keine gute Beziehung zu den Hunden aufbauen kann. Die Hunde schauen lediglich nach ihrer Hand mit dem Futter. Für mich kommt sie total unsympathisch rüber und auch nicht sonderlich hundefreundlich.

So richtig veräppelt kam ich mir vor, als sie mir als Zuschauerin weismachen wollte, dass der Yorkie "freiwillig" zu ihr kommt, wo mann doch deutlich gesehen hat, dass sie eben doch an der Leine zieht, zwar langsam und leicht, aber von freiwillig ist hier keine Rede.

Auch wenn die DVD billig ist, so sind auch diese paar Euro verschwendetes Geld.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gut - aber man muss das Hintergrundwissen haben., 16. November 2012
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Rezension bezieht sich auf: Hundeerziehung mit System: Der Problemhund (DVD)
Also ich habe alle Vidio`s von Hundewelten angesehen und das schöne ist - es funktioniert mit "fast " jedem Hund ( auch aus dem Tierheim und aus dem Ausland )ruhig und ohne Gewalt und man sieht auch bei jedem Hund wie sich nach und nach der Hund entspannt - nur man braucht schon kompetente Hilfe. Nur das Vidio anzusehen und dann loszulegen bringt nichts. Man sollte sich bei einem Problemhund immer Hilfe holen . Ich finde jeder sollte sich viel informieren und dann die beste Lösung für sich und seinen Hund aussuchen .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schön, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hundeerziehung mit System: Der Problemhund (DVD)
Gibt gute Anregungen, ersetzt aber nicht den Gang zu einer Hundeschule von "Hundewelten - Trainern" Ich geh jetz seit 2 1/2 Jahren in so eine und bin sehr begeistert. Würde nie wieder anders mit einem Hund arbeiten wollen. Resultate einer solchen Ausbildung sieht man auch bei Youtube unter DGHV (Deutscher Gebrauchshunde Verband) Hab mit meinem Labi nur 3 mon. bis zur Prüfung gebracht. Das funktioniert echt tadellos!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen NICHT empfehlenswert!, 8. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hundeerziehung mit System: Der Problemhund (DVD)
alles auswendig gelernt. es kommt einem vor als würde frau weinrich alles von einem zettel der bei der kamara hängt ablesen.
der hund wird meiner meinung nach nur von den problemen abgelenkt und mit futter vollgestopft => wie auch in der Welpen DVD - nicht falsch verstehn ich bin FÜR positive bestätigung, aber gegen vollstopfen mit futter, der hund bekommt ja gar nicht mit für was er eigentlich belohnt wird

FAZIT: nachdem ich die welpenDVD ja schon gesehen habe, hab ich mir nicht viel von der problemhund dvd erwartet und so war es auch! sorry aber mit dieser "mit futter-voll-stopf-methode" kann ich gar nix anfangen.

ich habe meine ehrlich meinung reingeschrieben (bei der welpen DVD) und bekam als antwort, das ich "den hintergurnd der hundeerziehung nicht verstanden habe"
... aha... auf solche kommentare, antworte ich lieber nicht. manche leute vertragen keine kritik oder wollen nicht einsehen das es auch noch andere meinungen gibt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sprachlos, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Hundeerziehung mit System: Der Problemhund (DVD)
Genau das war ich, sprachlos. Jetzt weiß ich, woher diese Problemlösung kommt. So oft sehe ich Leute mit Hunden und riesengroßen Einkaufstaschen voller Futter. Jetzt weiß ich es: das ist sprachlos kommunizieren. Beim Hundestopfen braucht man keine Sprache, auch keine Körpersprache. Was noch seltsam ist, dass auch die Hunde, die zur Ablenkung dienen und doch gar keine Probleme haben, vollgetopft werden, ununterbrochen.
Wieso wird auch immer wieder erwähnt, dass bei dieser "Methode" ohne Hilfsmittel gearbeitet wird? Was sind denn Unmengen von Futter?
Aber vielleicht sind die DVD doch ganz lehrreich: man sieht, wie es nicht gemacht werden sollte!
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3.0 von 5 Sternen Ist ok..., 21. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hundeerziehung mit System: Der Problemhund (DVD)
Habe zwei DVD's von Hundewelten. Kann man sich ansehen; schadet weder einem selbst, noch dem Hund. Habe allerdings bessere DVD's im Schrank liegen. Über Erfolg oder Misserfolg kann ich keine Angaben machen, da ich mich nicht auf einen einzigen Trainingsweg beschränke.
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17 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein gelungenes Video zum Thema Problemlösung bei unerwünschtem Verhalten des Hundes, 3. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Hundeerziehung mit System: Der Problemhund (DVD)
Genial! Einfach,klar und verständlich! Hier werden die ganz alltäglichen Probleme eines Hundehalters aufgegriffen und gelöst! Leineziehen,Artgenossen Unverträglichkeit, Ängste,fremde Menschen anspringen und auch das unkontrollierte Aufnehmen von Fressbarem beim Gassi gehen;
Unglaublich für diesen Preis so eine Fülle von Informationen zu bekommen, die nachvollziehbar und in der beschriebenen Zeit umsetzbar sind!
Da hätte ich mir viel Geld für die unsinnige Martin Rütter Literatur sparen können,wenn ich "Hundewelten" früher entdeckt hätte !
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach und klar, 31. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hundeerziehung mit System: Der Problemhund (DVD)
Nicht nur das Trainingssystem, sondern auch diese Präsentation von S. Weinrich ist äußerst einfach und klar. Das gefällt mir sehr. Gut, es wird hier nicht die Arbeit mit aggressiven Hunden gezeigt, sondern nur kleinere Probleme behandelt: immer wieder Leinenführigkeit und Anspringen und Gefundenes-Futter-Aufnehmen. Außerdem auch ein oder zwei sehr ängstliche Kandidaten werden vorgestellt und behandelt. Doch das langt, um die Prinzipien dieser Art von Therapie und Training zu demonstrieren. Sehr interessant und absolut übernehmenswert! Warum nicht sich dermaßen mit Futter bewaffnen - sobald das neue Verhalten durch Gewohnheit etabliert wurde, kann man ja das Futter wieder ausschleichen. Was viele enttäuschte Rezensenten zu übersehen scheinen: mit Futter wird hier nicht abgelenkt, sondern es wird das neue Verhalten des Hundes bestätigt. Es wird nicht gelockt, sondern belohnt! Das wird doch ganz deutlich herausgestellt auf der DVD. - Der Ansatz: Körpersprache ohne Vokablen, Futter als Belohnung, Blickkontakt hervorrufen und pflegen, die Aktionsrichtung des Hundes mit dem Knie blockieren, wenn der etwas macht, womit wir nicht einverstanden sein können, etc., dies ist sehr überzeugend. Ich würde die Hundewelten-Ausbildung machen, wenn sie nicht gar so teuer wäre.
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Hundeerziehung mit System: Der Problemhund
Hundeerziehung mit System: Der Problemhund von Stefanie Weinrich (DVD - 2010)
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