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Kundenrezensionen

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am 17. Mai 2016
Das Buch reimt sich zwar nicht, was ich sonst bei Kinderbüchern immer ganz gern habe, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Es ist wunderschön illustriert mit leuchtenden Farben, aber es wird auch mal düster. Es muss ja nicht immer alles kunterbunt und glitzernd sein. Ich finde auch nicht, dass ein Kinderbuch immer am Ende etwas lehren oder einen Sinn ergeben muss, aber dieses hier hat einen und zwar, dass es nicht immer darauf ankommt, WAS man sagt, sondern WIE man es sagt und dass man nicht nur mit dem Mund spricht, sondern eben auch mit Mimik und Gestik. Und wenn man zwar nicht viel zu sagen hat, das Gesagte jedoch vom Herzen kommt, dann ist es kostbarer, als wenn jemand im Gegenzug nur viel herumlabert, dies aber nicht vom Herzen kommt.
Ein tolles Buch.
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am 15. Oktober 2012
Die Idee des Buches ist einfach toll. Ein Land, in dem Wörter Geld kosten und man nur sprechen kann, wenn man diese kauft und sie schluckt – davon habe ich vorher noch nie etwas gehört. Ich bin total begeistert davon.

Auch die Umsetzung des Bilderbuches ist klasse. Auf einer Doppelseite ist jeweils ein Bild und die Bilder sind wunderschön. Auf ihnen ist genau die richtige Menge an Text – nicht zu viel und nicht zu wenig. Auf manchen Bildern können die Kinder viel entdecken.

Paul und Marie sind zwei richtig süße Charaktere, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe.
Paul mag Marie sehr gerne und möchte ihr das auch sagen. Aber das, was er ihr sagen möchte, würde viel Geld kosten und so viel Geld hat er leider nicht...

Manchen Kindern wird vielleicht durch dieses Bilderbuch erst der Wert der Wörter klar. Ich sehe das Sprechen nach diesem Bilderbuch als eine tolle Eigenschaft und finde, man sollte sie viel mehr schätzen und froh sein, dass man mit dieser „ausgestattet“ ist, denn so selbstverständlich ist das alles gar nicht, wie ich finde.

Ein tolles Bilderbuch – auch für größere Kinder und Erwachsene!
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am 7. Januar 2011
Ein wunderbar warmherziges Buch in Wort und Bild. Es entspricht voll und ganz den Erwartungen, die eine Rezension in der ZEIT bei mir hervorgerufen hat.

Das Buch gibt viele Möglichkeiten mit Kindern über die Bedeutung von Wörtern, von Sprache und miteinander sprechen können und dürfen, zu sprechen (eben).
Was aber nutzen Worte, wenn sie nicht verstanden werden? Auch das wird in diesem schönen Buch, auch dank der liebevollen Bebilderung, beantwortet.
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am 30. Dezember 2012
In diesem Buch geht es um die Stadt mit der großen dunklen Wörterfabrik. Die Bewohneer müssen sich Wörter, die sie sprechen, erst kaufen. So kommt es, dass arme Leute eben nur einfache oder weggeworfene Wörter haben, um damit zu kommunizieren. Doch manchmal braucht es eben nicht mehr, um seine Gefühle auszudrücken.
Dieses Buch berührt das Herz, vor allem bei Erwachsenen. Es zeigt, wie bedeutend und wichtig jedes noch so kleine Wort sein kann und zeigt ohne pädagogischen Zeigefinger, dass es manchmal hilft, in unserer Welt flapsig dahergesagte Worte aufzusparen und erst dann zu verwenden, wenn man sie wirklich braucht.
Ich persönlich mag die liebevolle Gestaltung um diese rührende Geschichte herum.
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am 3. Januar 2016
Ich liebe dieses Buch und habe es schon oft verschenkt. Leider gibt es die große Ausgabe nicht mehr. Dieses Format ist doch sehr klein, darum ein Stern Abzug.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Februar 2016
Dieses Buch kaufte ich bereits 2012 und war hellauf begeistert! Die Illustrationen sind wunderschön in einer erfundenen wortlosen Stadt, in der die Wörter mühsam gesammelt oder gekauft werden. Was für eine furchtbare Welt! Und in dieser Welt möchte ein armer Junge im Müll Wörter finden, um einem geliebten Mädchen etwas schönes zu sagen! Das ist so Herzzerreißend, dass ich beim Schreiben jetzt Gänsehaut bekomme! Eine grandiose, sehr sensible, unglaublich schöne Liebesgeschichte! Ein Buch das jeder einem geliebten Menschen schenken sollte! Fantastisch! Noch mal!
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am 19. Juni 2015
....nicht jedem zugänglich vielleicht, Poesie, Romantik, ein Gespür für Worte, das muss wahrscheinlich zuvor irgendwie vermittelt worden sein.

Hier sind es die leisen Töne, die unausgesprochenen Dinge zwischen den Zeilen, die Zärtlichkeit und das Besondere des Schenken-Wollens aus Liebe; Gesten, Symbole, die so tief berühren, wenn sie verstanden, erspürt wurden. Was ist uns wirklich wertvoll?

Eine Leseanfängerin, die alleine damit gelassen staunend große Augen macht als sie versteht, ... das ist unbeschreiblich bewegend.
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am 18. März 2014
Die große Wörterfabrik ist ein Kinderbuch, das einem im ersten Moment vielleicht irritiert, welches aber meiner Meinung nach eine Botschaft vermittelt, die nicht nur Kinder möglichst früh verinnerlichen sollten, sondern an die sich auch wir Erwachsenen öfters mal erinnern sollten. Mich hat das Buch sehr berührt.

Die Zeichnungen und auch der Inhalt wirken dunkel und bedrückend. Es wird eine düster wirkende Stadt dargestellt, die von einem großen dunklen Bauwerk dominiert wird, der Wörterfabrik. In der Fabrik werden die unterschiedlichsten Wörter in verschiedenen Sprachen hergestellt. Manche Wörter sind wertvoller als andere. Wer kein Geld hat, um sich Wörter zu kaufen, durchsucht die Mülleimer, aber dort findet man meistens nur Hundekacka oder Hasenpipi. Im Schlussverkauf bekommt man Wörter wie Bauchredner oder Zierhasel. Aber was fängt man damit an? Manchmal fliegen auch Wörter durch die Luft, die die Kinder dann mit ihren Schmetterlingsnetzen einfangen. Paul hat drei Wörter gefangen: Kirsche, Staub, Stuhl. Diese Wörter will er Marie zum Geburtstag schenken, denn Paul hat Marie furchtbar lieb. Aber er zweifelt, ob er gegen den reichen Oskar eine Chance hat. Denn der hat für Marie “Ich liebe dich von ganzem Herzen meine Marie. Eines Tages, das weiß ich, werden wir heiraten.” gekauft. Deshalb legt Paul seine tiefen Gefühle in diese wenigen Wörter, die er besitzt, um Marie für sich zu gewinnen. Denn das ist alles, was er hat.

Das Buch zeigt auf wundervolle Weise, dass es nicht immer großer Worte bedarf, um seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen.

Die meisten Menschen werden sich nicht daran erinnern, was du gesagt oder getan hast. Aber sie werden sich an das Gefühl erinnern, das du ihnen gegeben hast. ~Angelou, Maya

Von allen zerstörerischen Waffen, die der Mensch erfunden hat, ist die schlimmste – und die feigste – das Wort. ~ Coelho, Paulo
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am 22. Dezember 2012
Dieses 15 x 15 cm große Büchlein ist einfach zauberhaft. Außen Hardcover, innen glänzendes hochwertiges dickes Papier. Die Geschichte wird in kurzen Schritten erzählt und dazu liebevoll auf jeweils zwei gegenüberliegenden Seiten in satten Farben illustriert. Gleichzeitig erzählt die Geschichte, dass "der Ton die Musik macht", man mit vielen Worten nichts und mit einem Wort alles sagen kann. Nicht nur für Kinder!
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am 27. Juli 2015
Paul hat Marie lieb, aber er und seine Familie haben kein Geld um sich die teuren Wörter aus der Fabrik kaufen zu können – im Gegensatz zu seinem Konkurrenten, der auch um Maries Herz kämpft und sich sehr viele Wörter kaufen kann. In diesem wunderschönen, poetischen Buch empfinde ich seine vielen Wörter fast als unangenehm, was sicherlich so gewollt ist und was mich sehr beeindruckt hat.
Dies ist ein Buch über den Wert der Sprache, und das in mehrerer Hinsicht:
Zum einen geht es darum, dass man manchmal mit sehr wenigen Wörtern die schönsten Aussagen treffen kann, und dass ein Zuviel an Worten diesen Aussagen letztendlich nichts hinzuzufügen vermag außer BlaBla.
Zum anderen geht es darum, dass in diesem Land schöne Worte viel Geld kosten und dadurch kostbar sind. Welche Art von Worten findet man im Mülleimer an der Bushaltestelle, welche Worte kann man mit seinem Schmetterlingsnetz im Wind einfangen, und welche Worte kann sich nur jemand leisten der viel Geld zur Verfügung hat? Und kommt es eigentlich immer auf die Worte an sich an, oder doch eher darauf, was dahinter steht? Auf die Menschen? Auf das Gefühl?
Eine tolle Möglichkeit, ganz nebenbei mit Kindern über die Ästhetik von Sprache ins Gespräch zu kommen – oder das Buch einfach mal wirken zu lassen.
Jedenfalls habe ich in Büchern selten eine Liebeserklärung gelesen die mich so berührt hat wie „Kirsche – Staub – Stuhl“.

Es gibt eine Geschenkausgabe und eine Größere, ich habe beide, und beide haben ihren eigenen Reiz. Die Bilder sind allerdings so wunderschön gemalt und so eindrücklich coloriert das ich, insbesondere um es mit Kindern zu betrachten, die größere Version empfehle.
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