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Kundenrezensionen

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Geocaching ist eine Freizeitbeschäftigung und ein Hobby, das auch in unseren Breiten- und Längengraden immer mehr Anhänger findet. Da verwundert es nicht, dass es neben den klassischen 'How to Geoaching"-Büchern auch immer mehr Literatur gibt, die sich neuen Zielgruppen des Geocachings widmet. Das Buch '2 mit Grips und GPS. Cache! Wir finden ihn!' von Manuel Andrack richtet sich erstmals als Kinder und ist demzufolge auch in erster Linie ein Kinder- und Jugendbuch.

Obwohl wir als Familie bereits seit eineinhalb Jahren Geocaching betreiben und auf mehr als 230 Funde in dieser Zeit zurückblicken können, hat mich das Werk des ehemaligen Harald Schmidt-Kollegen interessiert. Schon zu Beginn sei verraten, dass das Büchlein einen guten Start in die Welt des Geocachings abgeben kann und die Lust auf weitere Abenteuer in Wald und Wiese weckt. Ich habe das Buch mit Liam etappenweise abends vor dem Schlafengehen gelesen und sowohl er als auch ich fühlten uns über alle 172 Seiten hinweg gut unterhalten.

Die beiden Protagonisten der Geschichte sind Clara und ihr Bruder Victor. Aufgrund einer beruflichen Notwendigkeit muss deren Mutter die lange geplante Urlaubsreise ausfallen lassen und schickt ihre Kinder, die dies zähneknirschend über sich ergehen lassen, zu Onkel Michael auf einen Bauernhof in die Eifel.

Die anfängliche Skepsis der Kids bezüglich des Aufenthalts in der Provinz legt sich aber schnell, denn Bauernhof und Landluft muss nicht Langeweile und Ödnis bedeuten. Auf dem Hof kommen die Geschwister dank Onkel Michael und dessen Sohn erstmals mit einem GPS-Gerät in Berührung und lernen schrittweise das Geocaching und seine Besonderheiten kennen. Soll es ihnen gelingen, einen besonders kniffligen Multi-Cache zu lösen?

Um diese abenteuerliche Rahmenhandlung dreht sich das gesamte Buch, das liebevoll mit zahlreichen Zeichnungen von Patrick Wirbeleit illustriert worden ist. Nach und nach werden die Leser in die Geheimnisse des Geocaching eingeführt und erleben spannende Abenteuer mit Clara, Victor und Sven.

Neben der eigentlichen Geschichte verfügt '2 mit Grips und GPS' auch noch über einen Sachanhang, in dem das Hobby 'Geocaching' detailliert beschrieben wird und die wichtigsten Begriffe und Regeln der virtuellen Schnitzeljagd erläutert werden. Die Lektüre endet mit einigen Ratschlägen für die richtige Ausrüstung beim Geocaching und Link-Tipps für interessante Angebote im Internet. Besonders gelungen ist die Homepage zum Buch, weil dort u.a. eine Google Maps-basierte Karte ortsbezogen aufgerufen werden kann, die kindgerechte Caches beinhaltet.
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am 22. Dezember 2010
Ein schönes Buch um die Cacherkinder neugierig zu machen. Es ist spannend geschrieben und macht Lust auf mehr.
Unsere Kinder (12 und 7) haben es beide gelesen und hatten ihren Spaß.
Wenn es mir unter die Finger kam, hab ich auch die Eine oder Andere Seite gelesen.
Kauftip!
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am 14. Februar 2010
Das Buch ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Mein Sohn (11 Jahre), der normalerweise freiwielig nicht zum Lesen zu motivieren ist, hat das Buch in einem Rutsch mit großer Begeisterung gelesen durchgelesen. Das spricht für das Buch.
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am 21. November 2011
Das Buch war eigentlich für unsere Cacher-Zwerge 6 und 8 gedacht. Beide sind viel mit uns unterwegs und wissen worum es geht. Die Geschichte im Buch ist für den Großen verständlich und leserlich geschrieben. Unsere Kleine benötigt noch etwas Hilfe. Übrigens habe ich mir das Büchlein auch schon angetan.....
Werde es nun nuzen um Neucachern dieses Hobby näher zu bringen.....

Guter Kauf
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Ein richtiger Krimi erwartet den Leser hier nicht, aber das ist auch ganz gut, denn es gibt für Kinder mittlerweile schon zuviele Action-Horror-Mordsgeschichten, die schon mal auf das entsprechende Genre für die Erwachsenen vorbereiten sollen. Hier geht es darum wie man einen Cache findet und was einem da so passieren kann. Geocaching boomt und ist eine schöne Möglichkeit mal vor die Tür zu gehen und sich dabei aber noch an einem computerartigen Teil festzuhalten. Prima! Die Geschichte ist aber wirklich spannend und schnell durchgelesen. Trotzdem zwei fiese Bösewichte vorkommen und sogar ein abgeschnittener Finger (naja in einer Rätselgeschichte, die zu einem Cache führt) kann man die Geschichte auch gut abends zum einschlafen vorlesen. Nebenbei lernt man einiges übers Geocachen, wie es gemacht wird und was es da so für Begriffe und Tricks gibt. Herausragend gut geschrieben ist das Buch nicht, aber das wird durch ein gut konstruierte Geschichte wieder ausgeglichen. Der 14 jährige Sven, den die beiden Stadtkinder ja erst hassen ist auch sehr lustig dargestellt, er hört mit lautem "Bumm-Bumm"Hiphop-Musik in seinem Zimmer und verlangt 20 Euro Leihgebühr für seinen alten Kassettenrekorder, ist dann aber doch ganz nett. Dann gibt es da noch einen etwas almöhihaften Klaus, der immer dann durch den Wald gestapft kommt, wenn es grade spannend oder gefährlich wird.
Alles in allem ein durchaus spannende und sympathische Geschichte, die Lust macht auch mal mit dem GPS auf Cache-Jagd zu gehen.
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am 6. September 2009
Die 150 Seiten lange Geschichte, mit zahlreichen Bildern illustriert, ist im Großdruck verfasst und lässt sich (auch von Kindern) schnell und einfach lesen. Manuel Andrack gelingt es, das Geocaching als ein Abenteuer für Kinder attraktiv und somit auch den Gang in die Natur schmackhaft zu machen. Eine kurzweilige und (für Kinder) spannend geschriebene Abenteuergeschichte, die ich nur weiter empfehlen kann, für Eltern, die ihre Kinder an das Thema Geocaching heranführen möchten.
Auch wenn es der Geschichte dienlich ist und die Spannung steigert, ist es etwas schade, dass der Eindruck vermittelt wird, es gäbe viele Menschen (wie die "blöden" Städter mit ihren Motorrädern), die das Geocaching durch ihre Unarten stören würden.
Ein weiterer Wermutstropfen in meinen Augen ist, dass es mit 13 EUR für ein Taschenbuch recht teuer ist.
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am 25. Mai 2013
Wir sind eine Geocacher-Familie und kennen uns daher mit dem Prozedere aus. Da meine Tochter Julie (10) nicht so gern liest, aber dieses Buch zum Geburtstag bekam, war ich der Erstleser. Meine Meinung: die Geschichte ist stimmig und wird in einfachen Sätzen flott erzählt. Die Caches könnten so versteckt und gefunden worden sein. Mir ging nur das Gehabe der Figur Clara auf den Keks, das fand ich übertrieben für ihr Alter. Julie hatte das Buch innerhalb weniger Tage ausgelesen, das war sehr beeindruckend! Sie fand das Abenteuer der Kinder sehr spannend und konnte sich mit vielen Dingen aus dem Geocacherleben identifizieren. Aber auch ein Kind, welches selbst nicht geocachen geht, kann mit den Buchkindern mitfiebern und sich auf das nächste Rätsel freuen.
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am 19. Januar 2010
Zuerst hatte ich Zweifel, ob es meinem Sohn (11J) gefallen würde, da er sich beim Geocachen schon gut auskannte, aber er war begeistert. Das Buch ist spannend geschrieben und hat ihn gefesselt. Leider war es schon nach einem Nachmittag ausgelesen.
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am 30. September 2014
Der Sohn von meinem Freund geht nicht gerne Wandern. Nun, hatte ich die Idee ihm evtl. mit Hilfe des Geocaching mit zu unseren Touren zu überzeugen. ... ... Das Buch hat ihm auf jedem Fall neugierig gemacht. Jetzt kommt Schritt B: sich einen Kopass besorgen!
Wir freuen uns aber bereits auf Schritt C, nämlich mit ihm spielerisch wandern gehen!!
Vielen Dank!
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am 8. Januar 2014
...auch als Erwachsener Mensch. Und eine neue Idee für einen Cache habe ich auch schon, nach dem Lesen, vielen Dank dafür.

Das Buch ist spannend und informativ zugleich und macht sicher den Einen oder Anderen neugierig auf das Thema Geocaching.
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