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Kundenrezensionen

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am 24. November 2013
'Lemurien' ist kein Märchenbuch, kein wissenschaftliches Fachbuch und auch kein Science-Fiction-Fantasybuch sondern ein spektakuläres und sehr gut recherchiertes Sachbuch. Eine längst überfällige Aufarbeitung über den sagenumwobenen Kontinent Mu. Riesige Inselreiche im Pazifik, welche alle in irgendeiner Art und Weise in Verbindung stehen und einen gemeinsamen Ursprung haben, das Mutterland Mu oder Lemurien. Den Aufstieg und den Fall der ältesten Weltkultur versucht der Autor in einem sehr lesenswerten Schreibstil darzustellen. Durch Legenden und Sagen der uralten Völker, deren Kultur und Religionen wird die Existenz und die Realität von einem Mutterkontinent zu einem lebhaften und durchaus legitimen Gedankenmodell.
Nur zwei Beispiele, die das gewaltige Erbe unserer Vorfahren beschreiben und sich wie ein mystischer aber realer Faden durch 469 Seiten zieht.
Das Mysterium von Pohnpei ist so gewaltig, dass Forscher bereit sein sollten, wirklich alle Wege zu beschreiten, um es zu verstehen. Und genau diese Forderung sollte man ernsthaft in den wissenschaftlichen Focus rücken, um eines der uralten Rätsel zu erklären. Warum wurden über 25 Tonnen schwere Basaltsäulen und 60 Tonnen wiegende Basaltblöcke auf einem Korallenriff errichtet? Verwendeten die Lemurier ihr Wissen, für Projekte zur Wetterbeeinflussung?
Warum versteht man heute die geologischen Ursprünge der Osterinseln besser als ihre Besiedlungsgeschichte? Joseph versucht die Meinung der Wissenschaftler, die Osterinseln wurden von Kulturbringern aus Peru besiedelt, zu entkräften. Der Autor weist der wohl attraktiven wissenschaftlichen Theorie einige schwerwiegende Mängel nach.
Weiter faszinierende, glaubhaft beschriebene Theorien und nachdenklich machende Beweismittel bereichern die gesamte Publikation. Ob in Japan, den Philippinen, in Amerika oder im asiatischen Raum, überall finden sich Spuren und Zusammenhänge der ältesten Weltkultur. Sagen, Legenden, Bauwerke, Kultobjekte sowie Schriften und andere Überlieferungen verbindet der Autor zu einem schlüssigen und nachvollziehbaren Gesamtkonstrukt.
Joseph selbst ein erfahrener Globetrotter der dem Mysteriösen auf der Spur ist, lässt in seinem Buch Pro und Kontra zu Wort kommen. Diese Darstellung der noch heute bestehenden Gegensätze von Wissenschaft und grenzwissenschaftlicher Forschung sollte Ansporn sein, auch nicht konventionelle Gedanken öffentlich anzuerkennen.
Mein Fazit:
War für die alten Kulturen der Erwerb von Wissen gleichbedeutend mit der Vertiefung ihrer Spiritualität und betrachteten sie die Erweiterung des Wissens als Ausdruck von Ehrfurcht und nicht als kommerzielle Angelegenheit?! Sollte unserer Gesellschaft sich davon nicht eine gewaltige Scheibe abschneiden? Das wäre ein hehrer Grund, das Wissen der alten Völker anzuerkennen, zu akzeptieren und in die heutige Zeit zu übernehmen. Egal ob Lemurien oder Mu, irgendwo musste das Wissen hergekommen sein und irgendwann muss es verloren gegangen sein. Dieses Buch versucht, diese Wissenslücke zu schließen und ein muss für alle diejenigen, die wissen und mitreden wollen.
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am 27. Juli 2015
Bei diesem Buch stellten sich mir in regelmäßigen Abständen die Zehennägel auf.

Da ist von einer Eliterasse die Rede, die der Welt die Zivilisation brachte, nachdem ihr sogenanntes Mutterland, auch Mu genannt, den Fluten zum Opfer viel. Diese Elite war groß-gewachsen, hellhäutig und blond, und vermied es, sich mit anderen Rassen zu vermischen. Sie konnten das Wetter beeinflussen und die schlimmsten Folgen eines Erdbebens abmildern mit Hilfe von Steinen. Außerdem konnten sie die Schwerkraft überwinden und Tonnenschwere Steine aufeinanderstapeln.

Hatte ich erwähnt, dass diese sogenannten "ersten Menschen" hellhäutig, groß-gewachsen und blond waren. Dies wiederholt der Autor nämlich pro Seite mindestens einmal und es geht einem schon nach kurzer Zeit ziemlich auf den Keks.

Informiert Euch doch bitte vor dem Kauf des Buches über den Autor, der eine Zeit lang im Gefängnis saß und in Millitär-Klamotten mit Swastika-Symbol durch ein, zum Großteil von Holocaust überlebenden, bewohntem Viertel von Chicago marschierte.

Hände weg von diesem Buch!!!
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am 27. Juli 2015
Am liebsten hätte ich 0 Sterne gegeben. Der Autor geht mit ziemlicher Gewissheit davon aus, dass Lemurien die untergegangene Heimat einer Elite sei, die die erste menschlicher Zivilisation bildete. Er wird nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen, dass es sich bei dieser Rasse um hochgewachsene, hellhäutige Menschen handele mit roten oder blonden Haaren, die die Zivilisation in die sonst von tölpelhaften Ureinwohnern bewohnten Teile der Erde gebracht habe. Es überraschte mich nicht, dass eines der wichtigsten Symbole diese Eliterasse die Swastika sei. Googelt mal den Autor! Dann wisst ihr bescheid. Es wundert mich wirklich, das in den Rezensionen niemand davor warnt!
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TOP 1000 REZENSENTam 16. September 2013
Ein riesiges Inselreich, das sich einst im Pazifik befand? Nur Spinnereien von Esoterikern oder ein geschichtliches Faktum? Dieser Frage ist der Autor Frank Joseph in diesem beachtenswerten und umfangreichen Werk nachgegangen.

Selbstredend war dieses Werk in seiner Gesamtheit längst überfällig, denn so kompakt findet man selten ein aktuelles Buch zum Thema. Dennoch kann man es ohne Umschweife als das Buch des Jahres für jeden Mystery-Freund bezeichnen, der sich für verschollene Hochkulturen in der Vorzeit interessiert.

Joseph, seines Zeichens Chefredakteur des >>Ancient American<<, ist es gelungen, eine voluminöse Indizienkette aus Belegen und Hinweisen zu sammeln, die die Existenz eines einstmaligen Inselkontinents - wovon zahreiche Legenden rund um den Erdball berichten - im pazifischen Raum wahrscheinlich machen.

Minutiös forschte der Autor nach der Existenz und den Überbleibseln einer Zivilisation, die bereits vor den ersten uns bekannten Hochkulturen hoch entwickelt war und Kolonien in Asien, Polynesien und Amerika gründete.

Durch Flutkatastrophen der Vergessenheit anheim gefallen, weisen hier und da erkennbare Spuren auf seine Einflüsse aller späteren Kulturen der Welt hin, und das sowohl in Asien, Europa als auch Afrika und Südamerika.

Dem Verlag ist ein großes Dankeschön zu vermitteln, dass er dieses Werk in deutscher Sprache herausgeben konnte. Es liefert spannende Interpretationen von aktuellen Funden der Tiefsee-Archäologie, präsentiert uralte Inschriften sowie historische Dokumente, die unsere Geschichte in ein neues Licht rückt. Absolut empfehlenswert!
11 Kommentar10 von 16 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2015
Wenn ich hier so manche Rezension oder Pressestimme lese, frage ich mich, was falsch läuft. Da heißt es beispielsweise: „Vorbildlich recherchiert." "Viel Stoff zum Nachdenken." "Die gleiche Leidenschaft und Gründlichkeit wie bei Graham Hancock und John Anthony West." "Spannend und erhellend."

Stimmt schon irgendwie, denn die „Gründlichkeit“ von Graham Hancock zeigt sich darin, dass seine sämtlichen Thesen längst widerlegt wurden. Frank Joseph hat wirklich sehr vorbildlich recherchiert, deshalb ist es ihm vermutlich auch entgangen, dass Lemuria nur eine esoterische Spekulation ist, dass anhand der Plattentektonik und der Struktur des Meeresbodens die einstige Existenz von Lemuria klar ausgeschlossen werden kann.

In einem sehr schönen Kommentar habe ich hier folgendes gelesen:

"Der Autor forschte und reiste zehn Jahre lang, bis sich durch neue Funde der Tiefsee-Archäologie, uralte Inschriften und Symbole sowie historische Dokumente das Bild einer hoch entwickelten Zivilisation ergab, die in Harmonie lebte, DAS WETTER UND DIE SCHWERKRAFT BEHERRSCHTE, sogar Genforschung betrieb...

Welche "historischen Dokumente" sollen das sein? Hat man die unter Wasser, in der Tiefsee gefunden? Hat diese sagenhafte Hochkultur nebenbei auch wasserabweisendes Papier erfunden? Dann noch die "Beherrschung" von Wetter und Schwerkraft...wer spätestens da nicht merkt, was das für ein Quatsch ist, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen!“

Mehr muss man über dieses Buch seinen Autor nicht sagen.
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am 15. August 2014
Absolut empfehlenswert. Das Buch kann zwar auf Grund der Vielzahl von verschiedenen Orten und stellenweise langatmig erscheinen. Allerdings sind diese Gemeinsamkeiten so verblüffend und für den Leser so offensichtlich zusammenhängend, dass man sich nur über die Sturheit von "Mainstreamwissenschaftlern" wundern kann. Jedem sollte klar sein, dass Stochern in der Vergangenheit meist nur raten sein kann. Aber mit all diesen verknüpften Infos erkennt man schnell ein zusammenhängendes Bild, dass einem zum Nachdenken anregen kann. Man muss sich nur drauf einlassen platt gestampfte Pfade zu verlassen und selbst nachdenken zu müssen. ;)
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am 9. August 2015
die Beweise die sich auf der ganzen Welt finden hat der Autor gut zusammengefasst mit den Niederschriften von seinen Vorgängern hat er hier ein sehr überzeugendes Werk hinterlassen
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am 3. Februar 2014
Das ist ein wichtiges Buch, das etwas mehr Klarheit in den "Esohimmel" bringen kann. Die wichtigste Botschaft: Luft und Wasser gibt es nicht zu kaufen! Blick auf die Fakten! Geistes-Wissenschaft!
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am 21. Juli 2015
Ich habe dieses Buch noch nicht mal ganz durchgelesen aber schon nach den ersten Kapiteln zeichnete sich ab, das es mich verändern wird! Ich empfehle dieses Buch allen die sich mit Völkerkunde, Religion, Architektur, Sozial und Kulturwissenschaften, Sprachen aber auch Heilmethoden beschäftigen. In Zukunft aber auch schon Heute kann dieses Wissen neue Tore und Dimensionen für die Menschheit des 5./6. Erdzeitalters öffnen.
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