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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2014
Das Buch gibt einen guten Überblick über Angriffs- und Verteidigungswaffen im antiken und mittelalterlichen Belagerungskrieg. Teilweise wird auch die Anwendung bis zur heutigen Zeit dargestellt. Toll sind die ( gefühlt hunderte ) Abbildungen. Es ist verständlich geschrieben und gut strukturiert, so dass man sich auch einzelne Kapitel rausgreifen kann. Einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass auch bei Bildern von utopischen Ideen mittelalterlicher Autoren - oder Illustrationen von alten Autoren wie z.B. Mönchen, die die Geräte nur vom Hörensagen kannten und daher mechanisch unmögliche Darstellungen malten, so beschrieben sind, als wenn diese Maschinen real existiert hätten. Wer ein noch mehr in die Tiefe gehendes Buch lesen möchte, dem empfehle ich " ancient and medevial siege weapons" von Konstantin Nossov.
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am 21. Mai 2016
Bilder 4Sterne, Text 2Sterne

+ Viele, große Bilder
+ viele Varianten von Bel.gerät
- Text in mäßigem Deutsch.
- Antike Texte werden für bare Münze genommen, ohne die maßlosen Übertreibungen der Zeit zu hinterfragen!

Der Autor scheint nur die historischen Quellen berücksichtigt zu haben, als er dieses Buch schrieb. Die Frage,
ob die Chronisten überhaupt plausibles von sich gaben, schein ihn gar nicht zu berühren. So musste ich den
Text mit VIEL Spektik lesen. Die technische Plausibilität sollte dabei eigentlich mehr im Vordergrund stehen,
denn ich will wissen, welche Maschinen wirklich verwendet wurden. Der Autor jedoch schreibt, als würde es die
wildesten ma. Skizzen tatsächlich gegeben haben.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Juni 2016
.....war wohl das Mittelalter. Ich war ja erstaunt zu lesen, was schon die Römer alles hatten: Katapulte, Ballisten (riesige Armbrüste), Rammböcke. Aber im Mittelalter führten die europäischen Länder ständig Krieg und so entwickelten sie munter weiter, was schon bekannt war. Die revolutionärste Erfindung war wohl der Trebuchet: Durch ein Gegengewicht, einen Hebelarm und ein Schleuderseil wurde eine enorme Geschwindigkeit erzielt. Man konnte damit große Steine, Feuerbälle und sogar Menschen über Belagerungsmauern schleudern. Letzteres war eine Hinrichtungsmethode, die Tataren schleuderten aber auch Pestleichen und erfanden damit die biologische Kriegsführung. Beeindruckend auch die riesigen Belagerungstürme, die man an die Mauern heranrollen konnte. Durch Herablassen einer Zugbrücke gelangte man dann direkt auf die Brüstung. Ich dachte immer, Kanonen hätten die Kriegsführung revolutioniert, aber die hatten anfangs gar keine Chance gegen die ausgefeilten Katapulte. Ebenso waren Gewehre seit 1300 bekannt, es dauerte aber 200 Jahre, bis sie im Gefecht wirklich einen Vorteil brachten, waren sie doch anfangs viel zu ungenau und beim Nachladen waren die Schützen schneller tot, als sie laden konnten.
Die vielen Bilder im Buch entführen einen direkt ins Mittelalter, man wähnt sich auf den Kreuzzügen im Heiligen Land und ist doch wieder ein Bub, der Ritter spielen will.
Es war wohl die jahrhundertelange Waffenentwicklung, die Europa schließlich so schlagkräftig machte, dass es die ganze Welt erobern konnte.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Im Schatten des Kriegers"
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TOP 1000 REZENSENTam 12. November 2014
Ich hatte mir vor geraumer Zeit bereits das Buch "Befestigungen und Bunker im Dritte Reich" gekauft. Irgendwann später stieß ich das der der gleiche Autor dieses Buch geschrieben hatte. Ich dachte - hört sich interessant an.

Mein erster Eindruck war als ich es in den Händen hielt. 20 Euro versenkt da ich ein Fan von der Kategorie Guckbücher bin. Aber beim anderthalben Blick stellte sich erstens wie weit dieser Bereich abgedeckt war. Wenn ich zurückdenke was kenneich denn nun? Das Katapult, den Oranger, der Rammbock. Zu mehr waren waren die nicht in der Lage. Aber als ich alleine das Register überflog zählte ich 49 verschiedene Waffen, die entwickelt wurden. Und hiermit setzt ein kleiner Kritikpunkt ein. Der Titel lautet "Mittelalterliche Kriegsgeräte etc" und man könnte meinen das nur Waffen, die im Mittelalter (also zwischen dem 9 Jahrhundert und dem 15 Jahrhundert) entwickelt wurden. Aber es ist nicht so denn ein großer Teil beginnt schon in der Antike. Wohl wissend das dort die Entwicklung der Waffen des Mittelalters begann. Egal drum. Beim zweiten Blick zeigt es eine so dermaßen große Tiefe an Themen die der Wahnsinn ist. Wie beim Bereich Walzen als Waffen. Ich meine mich dran erinnern zu können das die Troianer das mal als Waffe eingesetzt hatte. Aber was der Autor herausgeschrieben hat verscvhlug mir direkt die Sprache. Er listet z.B. alleine vier verschiedene Arten an Balken auf, die in China eingesetzt wurden. Und da ist der Begriff Balken noch sehr human . . . Ernsthaft. Wenn man sich durch die Texte durchkaut ist dies Buch ein interessanter Rückblick eines großen Teils der Geschichte in Europa. Es ist auch interessant zu sehen wie weit die Evolotion der Waffenentwicklung zu dieser Zeit ging und in in welche Facetten z. B. die Katapulte oder Belagerungstürme entwickelt wurden.

Mein Fazit:
Sucht man ein Guck-Buch (viele Bilder, wenig Text) ist man hierbei falsch. Sucht man aber ein sehr gut nachgeforschtes Buch über Waffen der Antike und des Mittelalters ist man hier sehr gut beraten. Von mir gibt es nur deshalb vier Sterne weil die Arten der Abbildungen zu kunterbunt sind. 2D Zeichnungen in Schwarz-Weiss wechseln sich mit professionellen 3D Zeichnungen oder antiken Illustrationen ab. Aber das hier ist Jammern auf hohen Niveau.

Nachtrag:
Nun da, da ich das Buch schon seit längerer Zeit mein Eigenes nenne gibts ein Nachschlag. Wenn man hier drin liest denkt man auf jeder zweiten Seite -Mensch, hat der Mann eine blühende Phantasie-. (Falls dies der Autor liest bitte nicht persönlich nehmen)Man sieht Waffen, die sich man sich so in der eigenen Phantasie vorstellen kann, aber nicht das sie jemals auf ein Schlachtfeld eingesetzt wurde. Wie zum Beispiel das Katapult mit vier Abschussvorrichtungen oder die vielen Hebekastenentwürfe.. Ich hätte nie gedacht das man im Mittelalter schon so ein Ideenreichtum aufwies. Aber nun stelle ich mir vor wie man so etwas eingesetzt haben kann. Zumindest sind sehr viele Quellen angegeben, die die Waffen erläutert haben. Deshalb - 4 Sterne ade, auf zum Olymp nun mit 5 Sterne!
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am 6. Mai 2015
Zum Teil sind die Bilder sehr spartanisch oder rudimentär, aber das liegt einfach an den noch (spärlich) vorhandenen Quellen. Ich war überrascht, was es alles an diversen Maschinen gibt und wie ausgefallen z.B. die römischen Maschinen schon waren. Wenn man an Schlachten in der Antike denk, denkt man an Pferde, Schilder, Schwerter, Lanzen. Das auch schon Kriegsmaschinen in Massen zum Einsatz kamen, war mir neu.
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