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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2001
Ein Buch, von dem ich erst dachte, dass es aufgrund seines politischen Autors etwas schwierig zu lesen sein wurde - jedoch wurden diese Befuerchtungen gleich auf den ersten Seiten direkt widerlegt. Sehr informativ und hilfreich sind die geschichtlichen Hintergruende, die in fast jede Episode aus seinem Bundestags-und Politikerleben eingebettet sind. Dieses hilft, auch politische Entscheidungen und Meinungen der PDS und Gregor Gysis' zu verstehen und zu werten und sich dar?er hinaus auch eine eigene Meinung zu verschaffen. Ich habe viele wichtige Dinge in diesem Buch erfahren, die mir auf eine unterhaltsame und humorvolle Art und Weise auch die Schattenseiten von Macht-und Pressemissbrauch nahegebracht haben. Aber vor allem habe ich einen einzigartigen Menschen, der f? mich der ehrlichste und fairste deutsche Politiker ist, ein wenig naeher kennen-und schaetzen gelernt !
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Gregor Gysi zeigt in seiner Biographie das spannungsgeladene Verhältnis von Teilen der westdeutschen Politiker zu den neuen ostdeutschen Kollegen. Seine Äußerungen über die Umgangsweisen innerhalb des Bundestages stimmen nachdenklich und man kann den Eindruck gewinnen, dass Teile der westdeutschen Politikerelite das Ende des kalten Krieges nicht wahrgenommen haben. Das "Haifischbecken" Bundestag macht Gysi besonders Anfang der Neunziger Jahre schwer zu schaffen. Sein Bericht über die von der PDS vertretene Position im damaligen Jugoslawienkonflikt, seine Reise zu Milosevic, die dadurch ausgelöste innerparlamentarischen Spannungen zwischen der Regierungskoalition und der PDS, lassen einen Blick hinter den Vorhang der bundespolitischen Bühne zu. Wer sich ein Bild über die Person Gregor Gysi machen möchte, dabei aber eine Trennung Gsyi versus PDS vornimmt, ist mit diesem Buch gut bedient. Flott und scharfzüngig geschrieben, reich an Detaillwissen und gelegentlich mit einem Schuss Ironie. Lesenswert !
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am 11. Februar 2013
Auch nach den neusten Vorwürfen gegen Gysi, schafft dieses Buch von ihm etwas was für viele Vertreter der Medien offenbar nicht möglich ist, es gibt ihm eine faire Chance Stellung zu nehmen zu den Anschuldigungen.
Immer werden Gysi alle möglichen, teils absurde Vorwürfe gemacht, ohne dass man ihn selbst auch nur in irgenteiner Form selbst zu Wort kommen lässt oder die Berichterstattung auch nur halbwegs neutral gestaltet, wie man das ja von guter journalistischer Arbeit erwarten würde.
Hier nimmt er zu einer breiten Front an Anschuldigungen und Vorgängen Stellung und gibt tiefen Einblick in seine Auseinandersetztungen, innnerhalb und außerhalb der Pateipolitischen Arbeit.

Sehr lesenswert, flüssig geschrieben und tortzdem äußerst Informativ
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am 29. März 2001
Über den Schriftsteller Gysi zu schreiben lohnt nicht groß, genau so wenig wie über den Politiker, Moderator, Talkmaster oder Talkshowgast, ganz zu schweigen vom Redner Gysi. Ich finde dies sein umfassendstes Werk, die Berichte von seinen Empfindungen, Gefühlen und Verletzbarkeiten, aber auch seine Auslassungen über den Freiheitsbegriff, fesselnd, nachvollziehbar und grandios. Als Geschichtsbuch erscheint es mir unverzichtbar, als Beispiele seien hier nur die nicht vereinigten Eliten genannt und das Thema Jugoslawien, ein Buch gegen die landläufigen Geschichtskitterungen, egal ob aus Dummheit oder als bewußte Fälschung gedacht. Ein Trostpflaster nur für gebeutelte Ossis? - kaum, auch für "Ostexperten" aller Zeitungen sehr empfehlenswert.
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am 20. April 2001
ein empfehlenswertes Buch! Gysi - einmal mehr Beispiel an Authentizität, Verbindlichkeit und Courage! Das kann man nicht einfach lernen, weil es gerade modern ist.
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am 1. Februar 2002
. . . wahnsinnig begeistert waren bzw. sind viele von der Politik der PDS nicht, aber ein wirklich "objektiver" Betrachter (wenn es so etwas geben sollte) des politischen Geschehens und der Medienwelt muss diesem Mann, seiner Weitsicht und seinem Buch danken.
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am 21. September 2009
Ich bin persönlich weder ein besonderer Gysi-Fan, noch lehne ich ihn ab. Ich finde Leute wie ihn wichtig und habe auch die Gedanken in seinem Buch mit Interesse verfolgt. Seine Schilderung des allgemeinen politischen Umgangs mit der PDS fand ich interessant und besonders spannend waren für mich seine Ausführungen zu Aspekten deutscher Vor-Wende-Geschichte(z.B. die 68er). Allgemein finde ich Leute mit einem anderen Blickwinkel erfrischend, egal, ob ich ihnen zustimme oder nicht. Etwas gelangweilt haben mich die sehr detaillierten Ausführungen zur Balkan-Krise, deshalb nur 3 Punkte.
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am 24. September 2009
Außer leichte Kleberückstände am Cover sehr gut erhaltenes Buch. Unteranderem lesenswert für Parteimitglieder der Partei Die Linke und Gysi Kritiker
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am 30. Mai 2008
Dieses Buch zeigt sehr deutlich, dass Gysi sich nie differenziert mit der Vergangenheit auseinandergesetzt hat und sich nun bemüht, die Realität von 40 Jahren Diktatur an sein Geschichtsbild anzupassen. Geschichte als Konstrukt. Mich erschüttern zwei Dinge: das eine ist, dass es Politiker gibt die -wie nach dem zweiten Weltkrieg- in jedem System wieder oben auf sind. Das zweite finde ich noch bedenklicher: Gysi ist der Prototyp eines neuen Populismus. Vollkommen inhalts- und prinzipienleer vermarktet er seine eigene Person über Charme und schamloses Dagegensein. Damit reiht er sich nahtlos hinter Tony Blair, Silvio Berlusconi und Gerhard Schröder ein.
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am 6. Juli 2001
Interessante Hintergrunderläuterungen zur Ostpolitik unserer westdeutschen Politiker. Störend seine dauernde und sich ewig wiederholende Formulierung: "Bürgerinnen und Bürger, Parteigenossinnen und Parteigenossen, Wählerinnen und Wähler, Türkinnen und Türken, usw, usw. Als wenn unter dem Begriff Bürger, Wähler, Parteigenossen und/oder Türken nicht automatisch Weiblein und Männlein gemeint sind. Es fehlte nur noch daß er Deutschinnen und Deutsche geschrieben hätte.
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