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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2009
Entgegen dem Rat das Buch aus der Hand zu legen, wenn keine Scheibenpanik besteht, habe ich das Buch gelesen. Meine persönliche Goldangst konnte ich vor einigen Jahren ablegen und ich hätte nicht so lange damit zu "kämpfen" gehabt, wenn ich das Buch früher gelesen hätte. Da ich aber als Trainerin mit Schützen arbeite, die Scheibenpanik haben, wollte ich entgegen meiner eigenen persönlichen Erfahrungen zusätzlich noch andere Meinungen und vor allem Ansätze hinzugewinnen, die mich in meiner Arbeit mit diesen Schützen unterstützen kann. Daher habe ich mir dieses Buch, neben anderen, angeschafft und finde, dass diese Ausführungen sehr gut und vor allem sehr gut überlegt zu Blatt getragen wurden.

Sehr interessant ist die Grundlage die verstanden werden muss, wie eine Goldangst entstehen kann und welche Gedankenmodelle eine Rolle spielen. Wie kann sich diese Angst schleichend aufbauen und warum verheddern sich die Schützen in diesen Teufelskreis. Versteht man diese Grundlage, dieses Grundprinzip, entsteht ein Pool aus Möglichkeiten, mit derer sich Lösungsansätze erarbeiten lassen, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Meinenungsdeckend ist der Aspekt des Materials, welches mich bestätigt, wie wichtig ein ausführliches Leistungs-/Trainingsbuch (Leistungsdiagnostik) sein kann. Viele Schützen wechseln zwischen Scheibenpanik und dem Gefühl "es doch wieder im Griff zu haben", ohne sich bewusst zu sein, dass die Panik gar nicht wirklich "weg" war. Ein Blick in solch ein Trainingsbuch verschafft oftmals Parallelen zwischen der Panik und einem Materialwechsel oder ein Stiländerung ect. Dieser Aspekt trifft zwar nicht immer zu, unterstützt aber die Arbeit mit den Schützen ungemein.

Die Erläuterungen zu der Schießtechnik ist im Prinzip "Basic" des Bogensports, schafft aber kurz und knapp, das Bewußtsein für die Schießtechnik wieder zu schärfen. Ideale Ansätze um sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Wenn man verstanden hat, wie eine Scheibenpanik entsteht und wodurch diese geschürt wird, weiss auch, wie man an sich arbeiten kann, um wieder mit Spaß, Freude und Genuß an der Linie zu stehen. Ein wirkliches Patentrezept kann es nicht geben, denn eines weiss ein jeder Bogensportler: es ist ein Individualsport und so individuell sind auch die Gründe einer Scheibenpanik und das damit verbundenen Problem.
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am 9. März 2009
Zum Glück leide ich (bislang) nicht unter Scheibenpanik, kann daher auch nicht beurteilen, ob Ekkehard Höhns neues Buch eine wirksame Strategie gegen dieses Problem bietet. Sicher ist aber, dass er zahlreiche nützliche Anleitungen und Tips gibt, das eigene Schießen zu analysieren, zu variieren und so möglicherweise dauerhaft zu verbessern. Aufgeteilt in die drei Bereiche Material/Ausrüstung, Schießtechnik und mentale Ebene zeigt der Autor Wege zu einem "befreiten und harmonischen Schießen" auf. Es kann nicht schaden, seinen Überlegungen Aufmerksamkeit zu schenken und das eigene Vorgehen einmal gründlich zu hinterfragen, will man die eigenen Ergebnisse beim Turnier dauerhaft verbessern.
Ein Kritikpunkt (der dem Autor wohl beim Schreiben selbst bewusst war) ist die sehr analytisch-technische Herangehensweise, die nicht so recht zu dem Ziel des "befreiten und harmonischen Schießens" passen will.
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am 31. Dezember 2014
Ich danke dem Autor für diese Veröffentlichung.
Ich denke auch nicht, dass das Buch jedem Betroffenen aus der Scheibenpanik helfen wird, aber diesen Anspruch hat der Autor selbst nicht an sein Buch. Er zeigt lediglich Wege auf, die funktionieren KÖNNEN.
Ich selbst leide NICHT unter Scheibenpanik, obwohl ich schon hin und wieder Situationen hatte, die in diese Richtung gingen. Entgegen dem Rat des Autors habe ich das Buch trotzdem gelesen und habe jetzt das sichere Gefühl, eine Scheibenpanik erkennen und rechtzeitig gegensteuern zu können.
Außerdem lässt sich das Buch toll lesen und ist sehr gut strukturiert. Das ist leider in der Bogenszene nicht selbstverständlich. Da gibt es für meinen Geschmack zu viele selbsternannte Dr. Gurus, die didaktisch nicht annähernd an diesen Autor herankommen.
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am 8. September 2015
Ich war unsicher, da ich durch einige Rezensionen skeptisch war ob mir das Buch helfen kann. Im Gegensatz zu einigen Meinungen hier, bietet das Buch einen tiefergehenden Einblick in die TP als bei Kidwell. Auch werden durchaus Trainigsmethoden konkret aufgeführt die einer TP entgegengesetzt werden. Ich leide (litt) selbst 10 Jahre darunter und weiß wovon ich spreche. Wer allerdings den Zaubertrick erwartet der einen in 5min von der TP kuriert, für den ist das Buch nichts.
Zusammen mit den Anleitungen im Buch, sowie Verwendung des Push Releases ist es mir gelungen in ca. 3 Monaten, zu einem weitgehend korrekten Stil zu finden, bei dem ich wieder sauber in den Anker komme. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der ernsthaft gewillt ist, hart daran zu arbeiten die TP zu überwinden.
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am 6. Juni 2011
Leider wird hier sehr viel Theorie vermittelt und wenig praktische Anleitungen. TP ist etwas vom Schlimmsten, dass einem Bogenschüzten passieren kann, da nützen Theorien wie sie in diesem Buch dargestellt werden nicht wirklich viel. Ich weiss von was ich schreibe, da ich im Gegensatz zu anderen die hier was über dieses Buch geschrieben habe, wirklich darunter leide. Über Erwartungshaltung und und seitenlange Atmungsfunktionen wie hier im Buch beschrieben, kann keine TP kuriert werden. Den wenn man sie hat, erwartet man eigentlich nicht mehr zu treffen, sondern nur noch die Kontrolle über den Schuss zurückzugewinnen. Im deutschschprachigen Raum gibt es eigentlich nur das Buch von Jay Kidwell, das eine gute bekämpfung verspricht, leichter zu lesen ist und wirklich praxiserprobte Lösungen bietet. Das einzig positive das ich aus "dem befreiten Schuss" mitnehmen konnte war, dass ich mit links angefangen habe zu schiessen. So habe ich meine Freude am schiessen wieder gewonnen und kann wirksamere Methoden trainieren.
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am 21. Dezember 2008
Ein gut gemeintes Buch,das als Anleitung zum Bogenschießen gut geeignet ist. Nur die Rezepte die hier die Scheibenpanik überwinden sollen fallen mehr als dürftig aus. Jeder Betroffene weis wie sich Scheibenpanik auswirkt, dazu braucht es keine seitenlangen Ausführungen,ob nun das Unterbewußtsein oder das Bewußtsein als der Übeltäter identifiziert werden kann. Die Grundfrage, wie ein bedingter Reflex, der die Scheibenpanik letztlich ist,kuriert werden soll,bleibt unbeantwortet.
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am 20. Februar 2009
Man merkt, dass der Autor weiß von was er redet. Leider gibt es kein Patentrezept gegen Scheibenpanik, Goldangst ... Natürlich nimmt man auch aus diesem Buch ein paar Tipps mit auf den Weg, aber eine Lösung des Problems kann wahrscheinlich niemand bieten.
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