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4.0 von 5 Sternen Miss Marple Nostalgie
Little Mimms ist ein kleines Dorf, jeder kennt jeden und eigentlich passiert dort so gut wie gar nichts. Nicht mal in dem kleinen Cafe, das gleichzeitig Postamt und Zeitschriftenladen ist und den besten Capuccino der ganzen Gegend hat. Das findet auch Sir Rupert Alven und deshalb taucht er dort eines Morgens auf. Weiter nicht bemerkenswert, nur sollte er eigentlich schon...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2007 von H. P. Roentgen

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wohlfühlkrimi in englischer Tradition
Herrenhäuser, ein gemütliches Dorf in der Nähe Londons, Bewohner die sich untereinander fast zu gut kennen, drei Leichen und stetig fallender Schnee - der Stoff aus dem Krimis geschrieben sind, die wir bei einem guten Glas Wein am offenen Kamin lesen wollen.
Die Autorin Bettina von Cossel lässt ihren Superintendent Richard Darling und seinen...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2007 von Leseliebe


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Miss Marple Nostalgie, 19. Dezember 2007
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die hässliche Ente (Broschiert)
Little Mimms ist ein kleines Dorf, jeder kennt jeden und eigentlich passiert dort so gut wie gar nichts. Nicht mal in dem kleinen Cafe, das gleichzeitig Postamt und Zeitschriftenladen ist und den besten Capuccino der ganzen Gegend hat. Das findet auch Sir Rupert Alven und deshalb taucht er dort eines Morgens auf. Weiter nicht bemerkenswert, nur sollte er eigentlich schon längst tot sein. Das zumindest behauptet die Times. Doch auch altehrwürdige Zeitungen können irren, wenn auch nur für wenige Stunden. Dann ist der reichste Mann des Ortes tatsächlich tot, erschlagen von seinem Geburtsgeschenk und nur wenige Minuten später wird eine Putzfrau erdrosselt.

Inspector Darling steht vor einem Rätsel, die Putzfrau putzte für den halben Ort, doch ausgerechnet nicht für Sir Rupert Alven.

In schöner alter Krimimanier sitzen die Hinterbliebenen des Sirs beieinander, halten gepflegte Konversation und überlegen im Geheimen, wer von ihnen wohl den Verstorbenen um die Ecke gebracht hat und warum. Ein Krimi voller Nostalgie, jeden Moment könnte Miss Marple um die Ecke biegen, um den Fall aufzuklären und wie bei "Cluedo" darf der Leser rätseln, wer der wohlangesehenen Familienangehörigen hier welche Leiche im Keller versteckt hat. Ein Tipp: Der Gärtner war’s nicht.

Eigentlich gibt es an dem Roman nur eines zu mäkeln, nämlich, dass der Schluss sehr plötzlich kommt und zu wenig Bezug zu dem Rest der Geschichte hat.

Trotzdem ist es ein Geheimtipp für alle Freunde gepflegter englischer Miss Marple Morde. Nostalgie pur eben.

(C) Hans Peter Roentgen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse geschrieben!, 16. Dezember 2007
Von 
goat (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die hässliche Ente (Broschiert)
Neben einem sehr interessanten Klappentext wurde ich außerdem noch von dem schlichten Cover angezogen, welches nur eine farbige Zeichnung von einem englischen Dorf zeigt. Man könnte es schon fast irrtümlich für ein Kinderbuch halten. Aber das ist es nun wahrlich nicht.

Es erwartet den Leser ein Krimi erster Klasse. Typisch englisch - und das, obwohl Bettina von Cossel ursprünglich aus Deutschland kommt. Gut für uns, dass sie bereits seit sechzehn Jahren in England wohnt. Ihre Beschreibungen kommen dadurch sehr detailliert rüber.

Über die Personen in der Geschichte erfährt der Leser nur das Nötigste. Es gibt fünf Tatverdächtige, die aus dem Familienkreis stammen und die nach und nach befragt werden. Gefühlsmässig konnte ich zu keiner Person irgendeine Bindung aufbauen, aber ich denke, das war von der Autorin so beabsichtigt und wäre auch nicht notwendig gewesen. Dem Fluss der Story hat dies nicht geschadet - im Gegenteil. Ich denke hier passt einfach das Motto "weniger ist mehr".
Der Schreibstil ist kurz und knapp gehalten. Die Autorin hält nicht durch unnötige Erklärungen auf. Gerade das macht die Story so spritzig. Auch die Kapitel sind sehr kurz und es wird zwischen den einzelnen Verdächtigen hin- und her gesprungen.
Das ganze ist so geschickt gemacht, dass man eigentlich jeden und gleichzeitig keinen für den Mörder halten kann. Das Ende ist unerwartet und sehr gut gewählt.

Sollte dieser Krimi der Auftakt zu einer Reihe sein, so würde ich mir wünschen, dass der Leser mehr von Superintendent Darling und Sergeant Brennan erfährt. Ansonsten kann ich keine negativen Kritikpunkte an dem Werk entdecken. Sogar der Preis von 9,95 ist angemessen. Ich hoffe, dass Bettina von Cossel uns noch mehr so gute Bücher präsentiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wohlfühlkrimi in englischer Tradition, 8. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Die hässliche Ente (Broschiert)
Herrenhäuser, ein gemütliches Dorf in der Nähe Londons, Bewohner die sich untereinander fast zu gut kennen, drei Leichen und stetig fallender Schnee - der Stoff aus dem Krimis geschrieben sind, die wir bei einem guten Glas Wein am offenen Kamin lesen wollen.
Die Autorin Bettina von Cossel lässt ihren Superintendent Richard Darling und seinen Sergeant Brennan in ihrem ersten Fall an der Vielzahl der Motive und Mordverdächtigen schier verzweifeln - aber da ist noch der Krimiautor Jasper Alven - selber in den Fall verstrickt - der bei der Aufklärung helfen kann. Oder ist er selbst der Täter?
Die Autorin lebt seit vielen Jahren in England - die Beschreibungen der Landschaft und des großen Ensembles sind gelungen und vermitteln britisches Flair. Die Story selbst wird durch echte Polizeiarbeit vorangetrieben und behält doch immer den spannenden Ton eines Whodunnit - ganz zu schweigen von der Auflösung, die so nicht von mir erwartet wurde.
Ich hoffe bald auf Fortsetzung - denn ich würde gerne wieder mit Superintendent Darling und Sergeant Brennan einen Ausflug ins merry old England unternehmen und Unterhaltung in bester Agatha-Christie-Manier genießen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Charmanter Krimi mit grammatikalischen Mängeln, 9. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Die hässliche Ente (Broschiert)
Der vorliegende Krimi überzeugt durch facettenreiche Charakterdarstellungen, anschauliche Beschreibungen der schneebedeckten Winterlandschaft und des englischen Wetters sowie durch eine solide aufgebaute Geschichte rund um die Morde.
Zu Beginn ist der Leser mit einer Fülle von Personen und dazugehörigen Namen und Lebensumständen konfrontiert - ein Nebel, der sich nach einigen Seiten jedoch lichtet. Im Vordergrund stehen die Mordopfer und ihr Umfeld, während aus dem Leben der beiden ermittelnden Polizisten nur angenehm sparsam berichtet wird. So bleibt eine gewisse Distanz zwischen ihnen und den Menschen aus dem Dorf Little Mimms bestehen.
Der Erzählfluss kommt nie ins Stocken, beim Lesen wird es einem nicht langweilig. Keine besonderen Extravaganzen darf man sich von der Auflösung der Mordfälle erhoffen, man kann das Motiv schon ansatzweise im Vorfeld erahnen. Dennoch ist es durchaus lohnenswert, sich dieses Buch anzuschaffen. Ein kleines Lob schließlich verdienen auch die Wahl des Buchtitels, dessen Bedeutung erst spät gelüftet wird; die Gestaltung des Titelbildes und die für ein Taschenbuch etwas fester ausgefallene Bindung, die dem Buch Stabilität verleiht und zudem dafür sorgt, dass es gut in der Hand liegt.
Trotzdem gibt es nur vier Sterne, weil der Text leider mit einer inakzeptablen Anzahl von Interpunktions- und Rechtschreibfehlern aufwartet, die dem aufmerksamen Leser jedes Mal wieder unschön ins Auge fallen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und originell, 17. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Die hässliche Ente (Broschiert)
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil und sowohl die Örtlichkeiten (Dorf und Umgebung) als auch die vorkommenden Personen sind sehr anschaulich beschrieben. Das merkt man gleich am Anfang, wo doch recht schnell verschiedene Personen eingeführt werden; da hat man nicht die geringsten Schwierigkeiten, diese auseinander zu halten, was mir bei manch anderem Buch schon passiert ist.

Der Mordfall ist logisch, enthält keine inneren Widersprüche. Sehr schön fand ich auch, dass die Autorin dem Leser keine wichtigen Informationen vorenthält, diese aber so geschickt in die Handlung eingebaut hat, dass zumindest ich am Anfang völlig im Dunklen tappte.
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4.0 von 5 Sternen Spannendes Debut, 25. Mai 2009
Von 
Skatersally "skatersally" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die hässliche Ente (Broschiert)
Der erste Krimi von Bettina von Cossel versetzt den Leser in eine typisch englische Umgebung und führt ihn in ein Dorf, in dem sonst nie etwas passiert. Dort lebt Sir Rupert Alvens abseits des Trubels und ohne viele Kontakte mit Familie oder Mitmenschen. Doch eines Tages ist in der Times seine Todesanzeige abgedruckt. Sofort machen sich die Familienmitglieder auf den Weg zu seiner Beerdigung. Welch Überraschung, dass sie dort mit einem sehr lebendigen Verwandten überrascht werden. Viel Zeit, sich über diesen Scherz zu ärgern bleibt allerdings nicht. Schon wenige Stunden später wird Rupert tatsächlich hinterrücks erschlagen. Hat sich jemand zu sehr über den makaberen Scherz geärgert? Wenig später wird auch eine Putzfrau im Ort erdrosselt aufgefunden. Ist sie demselben Mörder begegnet? Superintendent Darling und Sergeant Brennan müssen sich nun schnellstens mit vergifteten Pralinen und einem blutbefleckten Mantel beschäftigen, um den Täter zu finden, bevor noch mehr Morde geschehen.

Die nun folgende Befragung der Verdächtigen geschieht im eher nostalgischen Stil und very british mit viel Tee. Schnörkellos kommt die Autorin schnell zur Sache und die Jagd nach dem Mörder kann beginnen. Damit es der Leser nicht zu einfach hat, werden einige Verwandte und Dorfbewohner mit Mordmotiven ins Spiel gebracht. Wenn man sich aber durch die Ermittlungen und falschen Fährten gelesen hat, wird man mit einem überraschenden Ende belohnt. Das Buch bietet kurzweilige Unterhaltung mit sympathisch beschriebenen Charakteren. Die Handlung passt sich stimmig in die Umgebung ein und lässt ein gewisses Wohlfühlklima entstehen, sodass man sich zum Lesen am besten selber einige Stunden gemütlich mit einem Heißgetränk zurückzieht. Der zweite Fall für den sympathischen Ermittler heißt Mörderische Schnitzeljagd.
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5.0 von 5 Sternen Ein spannender Krimi im Stil von Agatha Christie, 28. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die hässliche Ente (Broschiert)
Die Handlung: Eine mysteriöse Todesanzeige versetzt das kleine englische Dorf Little Mimms in helle Aufregung. Als die liebe Verwandtschaft zu Sir Rupert Alvens Beerdigung erscheint, ist der Verstorbene noch quicklebendig. Aber noch am selben Tag findet man ihn erschlagen im Arbeitszimmer. Superintendent Darling und Sergeant Brennan müssen den Mord schnellstens aufklären, denn es tauchen immer mehr Leichen auf, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Jetzt beginnt ein super spannender Krimi im Stil von Agatha Christie. Man nennt diese Art des Krimi auch ein whodunit, d.h. ein deduktives Konzept der schrittweisen Aufklärung eines Verbrechens und der Jagd auf einen Täter.

Bewertung: Bettina von Cossel schafft es die Spannung bis zum Schluß aufrecht zu erhalten. Durch Nebenschauplätze wird der Verdacht immer wieder auf andere Verdächtige gelenkt, so dass am Schluss ein überraschendes, spannendes Ende entsteht. Hier erfährt man erst, was der Titel, die hässliche Ente, in diesem Krimi zu suchen hat. Man kann das Buch gut in einem Stück lesen und das Preis Leistungsverhältnis ist nach meiner Auffassung sensationell. Die Handlung spielt im Winter, paßt gut in diese Jahreszeit und ist natürlich auch eine gute Winterlektüre. Ich hoffe, es gibt bald weitere Arbeit für Superintendent Darling und Sergeant Brennan im nächsten Krimi von Bettina von Cossel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der gute alte englische Krimi ist wieder da!, 6. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die hässliche Ente (Broschiert)
Wer Agatha Christie oder auch die frühen Inspektor Jury-Romane von Martha Grimes liebt, sollte auch diesen Roman lesen. Am besten vor dem Kamin, mit einer Tasse Tee und Gebäck ... herrlich!
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5.0 von 5 Sternen Ein gemütlicher und autentischer Krimi, 14. Mai 2009
Von 
Christian Schmidt (Flensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die hässliche Ente (Broschiert)
Wer einen Krimi erleben will, der alles bietet, was ein netter Krimi bieten sollte, ist mit "Die hässliche Ente" gut beraten.
Spass an diesem Buch macht nicht nur die Handlung, es ist auch der lebhaft-sarkastische und zu Teilen kindliche Witz, ein gut gewählter und wohlproportionierter Spannungsbogen (der einen an die Handlung fesselt), die Autentizität der Protagonisten, die Vielfalt der Figuren ...

Trotzdem:
Dieses Buch ist meiner Meinung nach kein Agatha Christie, aber das muss es auch nicht sein. Viel mehr hat dieser Krimi einen ganz eigenen Zauber, dem es Spass bringt zu folgen, der einen mit seinen unterschiedlichen Facetten fesselt und auch dann nicht los lässt, wenn man das Buch zur Seite legt.

Es ist etwas schönes und erfrischend anderes an diesem Buch.

Kurzum; wer keinen Fehler machen will, sollte sich auf dieses Buch einlassen und erleben, wie schön auch ein nicht in der Agenda stehendes Erstlingswerk sein kann!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, super Krimi!, 9. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Die hässliche Ente (Broschiert)
Eine mysteriöse Todesanzeige versetzt das kleine englische Dorf Little Mimms in helle Aufregung. Als die liebe Verwandtschaft zu Sir Rupert Alvens erscheint, ist der Verstorbene noch quicklebendig. Aber noch am selben Tag findet man ihn erschlagen im Arbeitszimmer. Superintendent Darling und Sergeant Brennan müssen den Mord schnellstens aufklären, denn es tauchen immer mehr Leichen auf, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben.
Jetzt beginnt ein super spannender Krimi im Stil von Agatha Christie. Man nennt diese Art des Krimis auch ein whodunit, d.h. ein deduktives Konzept der schrittweisen Aufklärung eines Verbrechens und der Jagd auf einen Täter.

Bewertung:
Bettina von Cossel schafft es die Spannung bis zum Schluß aufrecht zu erhalten. Durch Nebenschauplätze wird der Verdacht immer wieder auf andere
Verdächtige gelenkt, so dass am Schluss ein überraschendes, spannendes Ende entsteht.
Hier erfährt man erst, was der Titel, die hässliche Ente, in diesem Krimi zu suchen hat. Man kann das Buch gut in einem Stück lesen und das Preis Leistungsverhältnis ist nach meiner Auffassung sensationell. Die Handlung spielt im Winter, paßt gut in diese Jahreszeit und ist natürlich auch eine gute Weihnachtslektüre. Ich hoffe, es gibt bald weitere Arbeit für Superintendent Darling und Sergeant Brennan im nächsten Krimi von Bettina von Cossel.
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Die hässliche Ente
Die hässliche Ente von Bettina von Cossel (Broschiert - August 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 4,69
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