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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abwechslung gegenüber Gault & Millau
Als langjähriger Käufer des Gault & Millau wollte ich den Eichelmann schon lange einmal ausprobieren, denn beim Weinkauf wie auch beim Arzt kann eine zweite Meinung nicht schaden. Beide Bücher zu kaufen schien mir aber übertrieben und so habe ich die Billigausstattung, mit der G&M in diesem Jahr daher kommt, zum Anlaß für einen Wechsel...
Vor 23 Monaten von Michael Simm veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirkt unvollständig und kann nicht mit den Vorjahren mithalten.
Der eichelmann ist und bleibt meiner Meinung nach DAS Weinkompendium. Bei dieser Ausgabe hat man viel Wert auf die Beschreibung der Vorjahresverkostungnen gelegt, dies gab es in dieser Form vorher nicht. Bei den aktuellen Verköstigungen, 2011 bei Weißwein, wird mir zum Teil zu begrenzt und auch hochpreisige Weine bewertet. Die guten Basisweine kommen zu kurz.
Vor 21 Monaten von kaubehr veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abwechslung gegenüber Gault & Millau, 30. Dezember 2012
Von 
Michael Simm (Offenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eichelmann 2013 Deutschlands Weine: Das unabhängige Standardwerk. 915 Weingüter und 9507 Weine (Gebundene Ausgabe)
Als langjähriger Käufer des Gault & Millau wollte ich den Eichelmann schon lange einmal ausprobieren, denn beim Weinkauf wie auch beim Arzt kann eine zweite Meinung nicht schaden. Beide Bücher zu kaufen schien mir aber übertrieben und so habe ich die Billigausstattung, mit der G&M in diesem Jahr daher kommt, zum Anlaß für einen Wechsel genommen. Am Sachverstand der Autoren beider Bücher gibt es keine Zweifel, ein nennenswerter Unterschied ist jedoch, dass bei Eichelmann überwiegend blind verkostet wird, bei G&M offen. Beide erklären, warum sie das so machen und schlussendlich sind die Bewertungen der Winzer und Winzergenossenschaften weitgehend einheitlich.

Werbung für eigene und fremde Produkte möchte ich nicht haben in einem Buch, für das ich 30 Euro bezahle. Sie fehlt bei Eichelmann (fast) vollständig, beim G&M ist so viel Werbung 'drin, dass sie fast aufdringlich wirkt. Insgesamt kommt der Eichelmann etwas nüchterner daher. Im Kapitel "Zur Entstehung dieses Buches" wendet Eichelmann sich gegen die Augenwischerei mit so genannten Mikrovinifikationen - gemeint ist, dass manche Winzer sich sehr viel Mühe machen mit ein paar Spitzenweinen, die aber nur in winzigen Mengen produzieren, um die Kritiker zu beindrucken. Wichtiger und ehrlicher ist für Eichelmann, dass das Gesamtprogramm des Betriebs überzeugt und dies soll sich auch in diesem Buch widerspiegeln. Gefällt mir.

Der G&M - ich schaue zum Vergleich in die 2012er Ausgabe - ist bunter, zeigt viele Spitzenwinzer in sympathischen Porträts und bildet auch die Weinetiketten ab.
Jede Menge Bestenlisten, die inklusive der Schnäppchen am Anfang des Buches stehen (beim Eichelmann stehen sie hinten), sprechen mich beim G&M mehr an, er ist übersichtlicher und unterhaltsamer zu lesen gegenüber der eher abgespeckten Variante, in der Eichelmann einige Weingüter und Kollektionen hervor hebt. Statt dessen werden dann etliche Seiten für Verkostungsnotizen von Spätburgundern und Rieslingen des Jahres 2002 geopfert und ich frage mich, ob solche Berichte nicht in Weinzeitschriften besser aufgehoben wären. Der Anteil der Weinfreunde, die ihre Tröpfchen so lange liegen lassen, liegt doch sicher unter 5 Prozent? Ein jährlich erscheinder Weinführer sollte sich auf jene Tropfen konzentrieren, die man noch beim Winzer kaufen kann, schreibt Eichelmann, hält sich aber nicht an die eigene Vorgabe.

Wichtig sind mir auch Angaben darüber, wie langlebig die Weine sind. Beim G&M finde ich bei jedem Wein dazu eine Jahreszahl, Eichelmann verzichtet darauf "ganz bewusst, da wir glauben, dass jeder Weinfreund selbst am besten weiß, in welchem Reifestadium er welchen Wein bevorzugt." Sorry, das hilft mir nicht weiter, denn in welchem Reifestadium der Wein ist, schmecke ich ja erst, nachdem ich die Flasche geöffnet habe. Die Weine zum richtigen Zeitpunkt zu öffnen ist mir bei meiner nicht allzu großen Kollektion die größte Herausforderung, und da hätte ich bei den langlebigeren Weinen gerne etwas Hilfe, zumal man dies ja leicht beim Winzer abfragen könnte.

Erfreulich und beruhigend ist es, dass die Konkurrenten sich in den Bewertung weitgehend einig sind. Unterschiede gibt es eher in der Ausschmückung und Reihenfolge der Inhalte: Eichelmann beschreibt erst die Weinbauregionen en bloc, danach alle Winzer und WGs in alphabetischer Reihenfolge. Das spart ein Register und dafür gibt es ein Ortsverzeichnis mit den jeweiligen Winzern. Beim G&M folgen die Winzer jeweils der Beschreibung der Weinbauregion, und wenn man die nicht kennt, findet man die Betriebe über das Register. Was man lieber mag, ist wohl Geschmacksache.

Die Wahrheit ist im Glas und in diesem Sinne werde ich, gerüstet mit den Infos aus dem Eichelmann, einigen Winzern gleich in den nächsten Tagen einen Besuch abstatten...
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5.0 von 5 Sternen Für mich der Führer, 28. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eichelmann 2013 Deutschlands Weine: Das unabhängige Standardwerk. 915 Weingüter und 9507 Weine (Gebundene Ausgabe)
Kaufe den Eichelmann schon längers, und bin damit noch nie angegangen. Herr Eichelmann macht mit seinen Mitstreitern ein tolles Buch, dass ich gerne empfehle!!
PS: Verwende diesen Führer auch geschäftlich!
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5.0 von 5 Sternen sehr guter Weinführer, 11. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eichelmann 2013 Deutschlands Weine: Das unabhängige Standardwerk. 915 Weingüter und 9507 Weine (Gebundene Ausgabe)
Da dieser Weinführer Alphabetisch ist, hat man schnell den gewünschten Winzer gefunden. Sehr gute Beschreibung, klar und überschaubar. Kann gut mithalten mit Gaul Millaut
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirkt unvollständig und kann nicht mit den Vorjahren mithalten., 2. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eichelmann 2013 Deutschlands Weine: Das unabhängige Standardwerk. 915 Weingüter und 9507 Weine (Gebundene Ausgabe)
Der eichelmann ist und bleibt meiner Meinung nach DAS Weinkompendium. Bei dieser Ausgabe hat man viel Wert auf die Beschreibung der Vorjahresverkostungnen gelegt, dies gab es in dieser Form vorher nicht. Bei den aktuellen Verköstigungen, 2011 bei Weißwein, wird mir zum Teil zu begrenzt und auch hochpreisige Weine bewertet. Die guten Basisweine kommen zu kurz.
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5.0 von 5 Sternen Schön, dass es immer Neues gibt, 8. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Eichelmann 2013 Deutschlands Weine: Das unabhängige Standardwerk. 915 Weingüter und 9507 Weine (Gebundene Ausgabe)
Schon erstaunlich, dass es immer neue Winzer gibt, die in diesem Buch auftauchen. Wie breit der deutsche Weinbau aufgestellt ist, ist einfach noch zu wenig bekannt, nicht nur in der Schweiz! Die Beschreibungen der einzelnen Weine sind kürzer als früher, aber das macht das Ganze eher noch übersichtlicher. Und der feste Einband sieht wertig aus!
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5.0 von 5 Sternen Super Weinführer, 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eichelmann 2013 Deutschlands Weine: Das unabhängige Standardwerk. 915 Weingüter und 9507 Weine (Gebundene Ausgabe)
Bringt richtig Spaß darin zu blättern. Schaue jetzt immer in das Buch rein, bevor ich deutschen Wein bestelle oder wenn mir etwas angeboten wird. Meine Favoriten sind Riesling, Grauburgunder und Spätburgunder.
Kenne mittlerweile viel mehr Winzer und habe einiges über sie erfahren.
Ich kann das Buch nur empfehlen und werde mir irgendwann auch das aus 2014 holen.
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3.0 von 5 Sternen Für Kenner, 28. Februar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Eichelmann 2013 Deutschlands Weine: Das unabhängige Standardwerk. 915 Weingüter und 9507 Weine (Gebundene Ausgabe)
hat mich nicht so ganz überzeugt, da ich nicht weiß, nach welchen Kriterien die genannten Weingüter
auswählt werden. Aber es ist spannend, zu sehen, wo und wieviele Weingüer es überhaaupt in Deutschland gibt, - hätte ich zumindest nicht gedacht!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Standardwerk"?, 3. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Eichelmann 2013 Deutschlands Weine: Das unabhängige Standardwerk. 915 Weingüter und 9507 Weine (Gebundene Ausgabe)
Es gibt keinen Standard, den ein Werk erfüllen muss, um als "Standardwerk" bezeichnet zu werden. Also kann jeder nach Lust und Laune auf die Titelseite seines Büchleins "Standardwerk" schreiben.

Gerhard Eichelmann tut das. Und man darf unterstellen, er weiß, dass der Gault&Millau-Weinguide seit zwei Jahrzehnten in der "Szene" als seriöses Standardwerk gilt. Wer sich mit Eichelmanns Weinführer kritisch auseinandersetzt, wird ihm die Seriosität gewiss nicht absprechen. Und seine Bewertungen unterscheiden sich im Großen und Ganzen auch nicht von denen des Gault&Millau-Weinguide. In der Tendenz ist Herr Eichelmann vielleicht ein bisschen großzügiger bei der Vergabe von Punkten (sowohl er als auch Gault&Millau folgen dem "Parkerschen" 100-Punkte-System bei den Weinbewertungen) und Sternen (die bei Gault&Millau "Trauben" heißen, ansonsten aber demselben, international gebräuchlichen 5-Punkte-System für die Bewertung von Weingütern folgen). Das ist manchmal sympathisch und manchmal ein bisschen grotesk. Siehe "Baden" und "Württemberg", wo mit Herrn Eichelmann denn doch die (lokalpatriotisch veranlagten?) Pferdle durchgehen. Schwarzer Adler und Dautel sind bei ihm "Weltklasse". Wem das "Ländle" Welt genug ist, der mag zustimmen. Wer schon mal einen spitzenmäßigen Bordeaux oder einen feinen Burgunder im Glas hatte, der wird das womöglich anders sehen.

Sei's drum. Was mich deutlich mehr ärgert, ist der Umstand, dass bei vielen Weingütern die sogenannten "Kollektionen" (man könnte auch "aktuelle Produktpalette" dazu sagen) unvollständig abgebildet sind. Mal fehlen die einfacheren Qualitäten (auffällig z.B. bei der Mosel), mal fehlen Spitzenweine (auffällig z.B. bei der Pfalz). – Da ist Gerhard Eichelmann dann doch ein ganzes Stück weit vom "Standardwerk" entfernt. Bei allem Respekt vor seiner Arbeit, das "Standardwerk" ist am Ende doch der Gault&Millau-Weinguide.
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5.0 von 5 Sternen Alles was man braucht, 4. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Eichelmann 2013 Deutschlands Weine: Das unabhängige Standardwerk. 915 Weingüter und 9507 Weine (Gebundene Ausgabe)
Der Eichelmann 2013 ist mal wieder, wie auch in den letzten Jahren, das beste Standardwerk, wenn es um deutschen Wein geht. Alle wichtigen Informationen und Bewertungen zu Weingütern, den Weinen und Preisen sind kompakt und sehr übersichtlich beschrieben. Eine wirkliche Hilfe, wenn es um Überblick und Auswahl geht. Vor allem auch ein wunderbares Geschenk für alle, die Wein mögen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eichelmann für jeden Weinmann und-frau, 15. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eichelmann 2013 Deutschlands Weine: Das unabhängige Standardwerk. 915 Weingüter und 9507 Weine (Gebundene Ausgabe)
Eichelmann für jeden Weinmann

Eichelmann ist der!!! Führer für deutsche Weine fast 10.000 Weine bewertet!!! Ein "must" für jeden Weinkeller!und Weinkenner
Vielen Dank
Hans
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Eichelmann 2013 Deutschlands Weine: Das unabhängige Standardwerk. 915 Weingüter und 9507 Weine
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