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5.0 von 5 Sternen Umfassende Erkenntnis zu einem spannenden Thema
Der Weg, den die Nutzung der Internettechnologien in den letzten Jahren genommen hat, ist gepflastert von Schlagworten. Ein neues: Web 2.0, noch ein neues: Enterprise 2.0! Hinter Schlagworten verbergen sich jedoch häufig auch spannende Theorien. In diesem Buch wird auf vielfältige Art und Weise dargestellt, dass es sich bei Enterprise 2.0 nicht nur um ein...
Veröffentlicht am 18. Mai 2008 von Markus Deutsch

versus
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade
Enterprise 2.0 heisst: Unternehmen nutzen Ideen des "Social Media" für die externe und interne Kommunikation. Was dies heißen kann, untersuchen die Aufsätze im vorliegenden Buch.
Warum schreiben anglo-amerikanische Autoren immer noch besser, prägnanter und verständlicher als deutschsprachige? Die mit Abstand lesenswertesten Artikel in dieser...
Veröffentlicht am 11. Juli 2009 von Jörg Schumann


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, 11. Juli 2009
Von 
Jörg Schumann (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen (Gebundene Ausgabe)
Enterprise 2.0 heisst: Unternehmen nutzen Ideen des "Social Media" für die externe und interne Kommunikation. Was dies heißen kann, untersuchen die Aufsätze im vorliegenden Buch.
Warum schreiben anglo-amerikanische Autoren immer noch besser, prägnanter und verständlicher als deutschsprachige? Die mit Abstand lesenswertesten Artikel in dieser Sammlung stammen jedenfalls von Amerikanern und Engländern, allen voran David Weinberger, der ebenso tiefsinnig wie pointiert darüber spricht, welche Risiken es birgt, keine Kontrolle abzugeben. Er argumentiert dafür, die traditionellen Verfahren von Kontrolle und Steuerung zugunsten sich selbst organisierender und regulierender Mechanismen aufzugeben, so wie es das Internet vormacht.
Wer hätte gedacht, dass es bei SAP einen "Community and Technology Evangelist" gibt! Er heisst Craig Cmehil; und sein Beitrag gehört zu den besten, weil er sehr konkrete und nützliche Hinweise für den Aufbau einer Community gibt.
Der originellste Betrag kommt von der bekannten Bloggerin Suw Charman-Anderson: ein fiktives Tagebuch einer Sachbearbeiterin über ihre ersten Gehversuche mit dem Unternehmens-Wiki.
Schade nur, dass diese Beiträge allesamt ins Deutsche übersetzt sind, so verlieren sie doch einiges von ihrem Charme.
Die deutschsprachigen Autoren sind da am besten, wo sie über konkrete Erfahrungen berichten. Allen voran Sören Stamer, der über die gezielte Aufgabe von Kontrolle bei coremedia, dessen Chef er 13 Jahre lang war, berichtet. Aber auch sein Ex-Kollege Willms Buhse schreibt sehr interessant über die neuen Regeln des Marketings im Zeitalter des Enterprise 2.0.
Wie weit deutsche Unternehmen noch vom Thema Enterprise 2.0 entfernt sind, zeigt eine Studie von Nicole Dufft.
Und dann gibt es noch jene Beiträge deutscher Professoren, die ich mit ihrem Wissenschaftsjargon ebenso nutzlos wie unerträglich finde.
Überhaupt haben mich nur wenige Beiträge überzeugt. Am ehesten der von Weinberger - aber die anderen sind mir zu theoretisch und oft einfach zu langweilig geschrieben. Vielleicht liegt das auch an der Buchform: im Internet würden sich solche Beiträge kaum durchsetzen.
Apropos: Herausgeber und / oder Verlag haben es versäumt, die Web 2.0 Ideen auf ihre eigene Arbeit anzuwenden. Denn sonst würde es eine Website zum Buch geben, auf der alle Beiträge verfügbar wären, wo es eine Diskussion über die Artikel und mit ihren Autoren gäbe, wo Inhalte aktualisiert und ergänzt werden könnten und so weiter. Eine verpasste Chance, die Zweifel daran aufkommen lässt, wie ernst es die Herausgeber tatsächlich mit ihrem Engagement für Web 2.0 meinen.
Dieses Buch gehört zu jenen, wo ich mich beim Lesen gefragt habe, warum ich es eigentlich gekauft habe.
Schade.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umfassende Erkenntnis zu einem spannenden Thema, 18. Mai 2008
Von 
Markus Deutsch (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen (Gebundene Ausgabe)
Der Weg, den die Nutzung der Internettechnologien in den letzten Jahren genommen hat, ist gepflastert von Schlagworten. Ein neues: Web 2.0, noch ein neues: Enterprise 2.0! Hinter Schlagworten verbergen sich jedoch häufig auch spannende Theorien. In diesem Buch wird auf vielfältige Art und Weise dargestellt, dass es sich bei Enterprise 2.0 nicht nur um ein weiteres Schlagwort sondern um einen Wechsel der Unternehmensphilosophie handelt. Daher auch sehr zutreffend, der Titel: Die Kunst loszulassen. Eindrücklich wird dem Leser klar, was es loszulassen gilt, wenn man die Offenheit bzw. das Kreativitätspotenzial aller Mitglieder einer Community (bspw. seiner Mitarbeiter) nutzen möchte. Dem Leser wird auch nahe gebracht, was passieren kann, wenn ein Unternehmen nicht Schritt hält und die Möglichkeiten nicht nutzt, die Web 2.0 Technologien ermöglichen. Die Autoren weisen auch darauf hin, dass der reine Einsatz immer mit Veränderungen im gesamten Unternehmen einher gehen muss.
Wie immer bei Büchern, die aus Einzelbeiträgen zusammengestellt sind, kann der beste Herausgeber Überschneidungen in den Artikeln nicht verhindern. Jedoch überdeckt diesen Mangel hier der Nutzen aus den vielfältigen Blickwinkeln unter denen die Autoren das Thema betrachten.
Mit großer Sicherheit wird dieses Buch das Standardwerk zum Thema Enterprise 2.0 werden und selbst wenn man beim Lesen einmal eine Unterbrechung braucht, kann man das integrierte Daumenkino zur Ablenkung nutzen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Loslassen steckt die unternehmerische Zukunft, 28. August 2008
Von 
Alexandra Graßler (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen (Gebundene Ausgabe)
Enterprise2.0 ist eines dieser Schlagwörter, die sich so wunderbar anhören und keiner zugibt, dass er keine Ahnung hat, was das eigentlich heißen soll. Dem wird jetzt Abhilfe geschaffen mit dem Buch "Die Kunst loszulassen."

Darin sind Fachbeiträge von bekannten Autoren und Unternehmen versammelt, die jeweils andere Facetten des Web2.0 im Wirtschaftsleben beleuchten. Die Liste reicht von Don Tapscott, Willms Buhse, David Weinberger u.a. Was mich an dem Buch besonders begeistert hat, sind die Fallstudien in denen der Weg ins Web2.0 über all seine Hürden und Chancen beschrieben wird.

Im Kapitel Enterprise2.0 Learning by Doing von Sören Stamer (Core Media) lässt sich gut nachverfolgen, wie es denn nun funktionieren kann. Ein Zitat daraus, das den Ausgangsgedanken gut illustriert:

Der größte Hemmschuh auf dem Weg zu besseren und überlebensfähigeren Unternehmen ist unser weit verbreiteter und tiefsitzender Glaube an hierarchische Strukturen, ausgefeilte Prozesse und weitsichtige Entscheider sowie unsere fehlende Vorstellungskraft, dass ein Erfolg auch mit alternativen, nicht für denkbar gehaltenen Organisationsmodellen möglich ist.

Es geht im Kern immer um Selbstorganisation in Unternehmen. Je höher dieser Grad entwickelt ist, um so schneller und aktiver lässt sich auf Eventualitäten und Änderungen reagieren, Innovationen anstoßen und umsetzen.

Ein Umdenken ist dazu erforderlich. Vor allem bei der Führungsebene. Denn Web2.0 lebt vom eingebunden sein, selbst organisieren, einbringen, entwickeln. Was ich dazu sehr beeindruckend fand war das selbstkritische Statement von Sören Stamer zu diesem Thema:

'Recht schnell erkannte ich, dass ich selbst der Schlüssel dazu bin. Wenn ich mein Unternehmen weiterentwickeln will, muss ich mich zunächst selbst weiterentwickeln. Ich musste an meiner Persönlichkeit arbeiten.'

Daran lässt sich schon wunderbar ablesen, dass es bei Enterprise2.0 nicht um tolle Tools geht, die sich einführen lassen, sondern es tatsächlich eine Entwicklung der Menschen im Unternehmen ist. Dass es dabei nicht so reibungslos zugeht, ist wohl leicht vorstellbar. Auch bei CoreMedia war nicht alles Gold was glänzt. Es ist harte Arbeit, das Abteilungsdenken aufzubrechen, wirkliche Teamarbeit begreifbar und erlebbar machen. Manche Menschen stoßen dabei an ihre Grenzen und haben ihre Schwierigkeiten damit mit den Hierarchien auch (vermeintliche) Machtverhältnisse zu Gunsten des großen Ganzen aufzugeben.

Auf der Kundenseite bietet das 'neue Web' eine unendliche Vielfalt die eigenen Wünsche ins Produkt einzubringen, zu gestalten, mitzubestimmen. Das sich dadurch für das Unternehmen ganze Designabteilungen quasi auslagern lassen, berichtet uns das Kapitel Interaktive Wertschöpfung. Threadless macht in T-Shirts, salopp ausgedrückt. Es werden jedoch nur die T-Shirts wirklich hergestellt, die von den Kunden am höchsten bewertet werden und sehr häufig machen Designs von Kunden selbst das Rennen. Letztlich ist Threadless eine gigantische Kommunikationsplattform auf der die Kunden großen Anteil am aktuellen Verlauf haben. Geprägt von Vertrauen auf beiden Seiten. Faszinierende Unternehmensstory.

Don Tapscott nimmt uns im Kapitel Mit Enterprise 2.0 gewinnen mit auf eine Reise zum Thema Kollaboration. Diese neue Zusammenarbeit betrifft nicht nur Mitarbeiter untereinander und mit Kunden, sondern auch die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. Und er spricht das neue Paradigma der Offenheit an. Das ist oft eine schwere Kost für Unternehmenslenker, da sie ihre Felle davon schwimmen sehen, Angst haben die Kontrolle aus der Hand zu geben und sich nicht in die neue Denke einfinden (wollen). Das alles bedingt ein Überdenken der Unternehmensstrategie. Am besten mit Mitarbeitern und Kunden zusammen.

Eine überaus interessante Fallstudie liefert Craig Cmehil im Kapitel SAP: Der Aufbau von Communities im Unternehmen. Er beschreibt unter der Überschrift ein Praxisratgeber für einen Community-Evangelisten seinen Weg funktionierende Communities aufzubauen und zu nützlichen Werkzeugen zu entwickeln. Sehr kurzweilig und lehrreich.

Das war eine Auswahl der verschiedenen Fachbeiträge die Sie in diesem Buch erwarten. Von mir bekommt es 5 Sterne, da es die Thematik durch fundierte Texte von vielen Seiten beleuchtet und die Abwechslung zwischen Case Studies und fachlichen Abhandlungen bietet. Der Titel die Kunst loszulassen weißt schon darauf hin, dass neue Zeiten neues Denken erfordert. Doch wie spannend und abwechslungsreich es dann werden kann, zeigen uns die Artikel im Buch. Dass ich die Gelegenheit hatte, das Buch bereits vor dem Erscheinen zu lesen, hat mich ganz besonders gefreut und jetzt wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Enterprise 2.0 gibt es wirklich?!, 20. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen (Gebundene Ausgabe)
Manchmal weiss man ja nicht, ob ein Trend nur herbeigeschrieben werden soll oder ob er wirklich in der Unternehmensrealität angekommen ist. Das Buch Enterprise 2.0 von den Herausgebern Willms Buhse und Sören Stamer bringt auf den Punkt, was Enterprise 2.0 ist und wie der Trend bereits in kommunikationsorientierten Unternehmen gelebt wird. Klar denkt man, dass Unternehmen, die ihren Umsatz mit Kommunikationstechnologien machen, auch Vorreiter für Enterprise 2.0 sein sollten. Für die, die in anderen Branchen oder in kontroll-lastigeren Abteilungen arbeiten, ist die gute Nachricht wenigstens: Die Kommunikationstools werden technisch einfacher, also leichter bedienbar. Die Technik (die viele eh nicht verstehen) dominiert nicht mehr das Kommunikationsbedürfnis. Dadurch wird das Unternehmensleben einfacher und unkomplexer. Nach dem Lesen des Buches ärgert man sich jedenfalls nicht mehr darüber, dass die Kollegen alle in Facebook rumhängen und freut sich auf Argumentationshilfen gegenüber denjenigen Abteilungen im Unternehmen, die auf Kontrolle ausgerichtet sind. Auf das Buch werde ich sicher wieder zurückgreifen, wenn ich in meiner Formelsammlung nach der (positiven) Korrelation von innerer Schönheit und äußeren Ergebnissen suche.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Web 2.0 in Unternehmen: Aufschlussreicher Mix aus Theorie und Praxis, 21. Mai 2008
Von 
Lars Bruecher (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen (Gebundene Ausgabe)
Viele halten Web 2.0 immer noch für ein Modebuzzword, viele sind gebrannt von den zum Teil haltlosen Versprechungen der New Economy-Welle. Jedoch hat sich hinter dem Buzz mittlerweile viel getan. Während FAZ-Feuilleton-Chefs noch wie Don Quichotte gegen die Internetwindmühlen anlaufen, nutzen Milliarden Menschen Social Networks, Blogs, YouTube und Twitter, um sich in einer an Information überbordenden Welt schnell orientieren zu können: Über XING schnell einen Experten finden, über den Blog zu seinem Spezialthema auf dem Laufenden bleiben, über Twitter von Vertrauten den Link zu einer interessanten Seite bekommen. So sieht die Komplexitätsreduzierung in der digitalen Gesellschaft aus. Kein Wunder, dass innovative Unternehmen das Potential für sich erkennen: Es entstehen ganz neue Kommunikationskanäle zu Kunden und vor allem auch wieder zurück, Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen kommen endlich ins Gespräch, Probleme werden angepackt. Das Buch gibt tiefgehende Einblicke in die Theorie (dank hochkarätiger Autoren wie David Weinberger, Don Tapscott und Andrew McAfee) und vor allem auch in die Praxis solcher Enterprises 2.0. Denn wer behauptet, Web 2.0 sei nur ein Modethema, der schaue sich einmal an, wie Vodafone, Nokia, Coremedia und SAP das beherzt umsetzen und erstaunliche Bewegung innerhalb ihrer Unternehmen erfahren. Für Menschen, die in Ihrem Unternehmen etwas verändern möchten, eine absolut gewinnbringende Lektüre.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CIO Management Buchtipp, 11. Juni 2008
Von 
Lilian Mrusek (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen (Gebundene Ausgabe)
"Da ist diese Idee von dem anderen Unternehmen. Von einem, das sich nach mehr als 100 Jahren wieder vom arbeitsteiligen Produzieren verabschiedet. Zeit-Autor Götz Hamann spricht in der Einleitung von einem Angriff auf den Kapitalismus, den die Verfasser starten. Die Fachaufsätze namhafter Autoren wie Andrew McAfee, Don Tapscott oder David Weinberger und Beispiele von Nokia, SAP oder Vodafone gehen der Frage nach, wie sich Web 2.0-Technologien als Werkzeug für Unternehmen sinnvoll nutzen lassen. Und wie sich Unternehmen verändern müssen, um als Enterprise 2.0 bestehen zu können. Nicht zu vergessen, ob es sich für das Management lohnt. Denn de facto bedeutet die Idee von Enterprise 2.0 auch für die Entscheider loszulassen und Kontrolle abzugeben. Sollten wir wirklich schon so weit sein?"

von Riem Sarsam
CIO, Mai 2008
Rubrik: Management Buchtipps
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die neue Ära - getrieben von den Mitarbeitern, 1. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen (Gebundene Ausgabe)
Wer hinter Web 2.0 und Enterprise 2.0 bislang nur Buzzwords vermutete, die wieder einmal einen neuen Hype verkünden, wird dank der hochkarätigen (internationalen) Autoren eines Besseren belehrt: Das Management wird von einer durch die Mitarbeiter getriebenen "Revolution" in Form der Web 2.0-Kultur nahezu zwangsläufig in eine neue Ära geführt, die ein viel stärkeres Loslassen im Management und in der Mitarbeiterführung bedeutet. Wer in Zeiten des Fachkräftemangels qualifizierte und engagierte Mitarbeiter im Unternehmen halten will, sollte diese Chancen erkennen. Die Potenziale dieser Entwicklung werden von dem Autorenteam erstmalig sehr deutlich aufgezeigt. Es ist erstaunlich, dass die aktuelle Managementliteratur diesen Wandel noch nicht erkennt.
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4.0 von 5 Sternen Tolle Einführung für Anfänger, 22. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen (Gebundene Ausgabe)
Mich hat das Buch überwältigt.

Ich habe mich noch nicht viel mit dem Thema beschäftigt und dieses Buch präsentiert in 15 Artikeln unterschiedlicher Autoren ganz unterschiedliche Aspekte von Enterprise 2.0 . Der eine fokusiert sich mehr auf Technologien, der andere mehr auf die sozialen Aspekte und der Dritte redet über die Angst und die Macht in Unternehmen.

Das Buch hat mich mitgenommen auf die Reise in die Arbeitswelt in welcher ich noch mal überlege, wie unsere Arbeitswelt, so wie sie heute existiert eigentlich entstanden ist, mich dann informiere über die neuen Technolgien und was diese für das Sozialverhalten des Menschen bedeuten und wie sich Arbeitswelt wandeln wird um den neuen Bedürfnissen gerecht zu werden und attraktiv zu bleiben und schließlich auch noch nette Belletristik in Form eines Tagebuches einer altegedienten Sekretärin, die froh ist, dass sie ihren Emailposteingang findet und nun auf ein Wiki-Seminar soll und Panik bekommt.

Uneingeschränkt für Anfänger wie mich zu empfehlen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unternehmen, öffne dich, 18. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen (Gebundene Ausgabe)
Eine sehr gelungene Kollektion an Beiträge und Essays, geschrieben von den größten Web 2.0 Fachautoren. Theorien, Thesen und Cases: niveauvoll und doch sehr verständlich dargestellt. Aus der Bandbreite der Beiträge lassen sich zahlreiche Chancen und Risiken für Unternehmen erkennen. Ein Buch, das Mut und Lust auf neue lebendige Strukturen macht. Ein Buch, das aufzeigt, dass nicht die technologische Implemetierung sondern die kulturelle Implementierung auf Führungs- und Ausführungs-Ebenen die eigentliche Herausforderung darstellt: dabei befinden sich alle ganz am Anfang der Lernkurve...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Scheu vor Neuem - Sie werden gewinnen!, 1. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen (Gebundene Ausgabe)
Das Web 2.0 auch Vorteile für die Unternehmensführung bietet, zeigt das Buch von Willms Buhse und Sören Stamer.

Theoretische und auch praktische Einblicke zeigen sehr schön auf, wie z.B. die Zusammenarbeit sowie Kommunikation intern und extern verbessert, vereinfacht und transparenter gestaltet werden kann.

Diese Buch ist für alle interessant, die keine Scheu vor Neuem haben und bereit sind Dinge zu ändern.
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Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen
Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen von Willms Buhse (Gebundene Ausgabe - Mai 2010)
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