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32 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die südamerikanische Nazi-Connection
Zunächst: Glauben darf jedermann was er will; ob Hitler und Bormann nun in Deutschland oder in Südamerika nach dem Krieg weitergelebt haben und gestorben sind, darf jeder für sich selbst entscheiden. Ich jedenfalls kann nach Lektüre des Buches sagen, dass ich einen gesunden Zweifel an Hitlers Selbstmordtheorie in Berlin hege, ja sogar stark dazu neige...
Vor 20 Monaten von Josephine Sterner veröffentlicht

versus
26 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es steht zwar van Helsing auf dem Buch, aber...
Mit großer Freude hatte ich dieses Buch erwartet, um wieder einen spannenden und informativen Jan van Helsing zu lesen. Besonders durch die 3 Bücher - die Geheimgesellschaften - war meine Erwartungshaltung sehr groß. Dennoch war ich sehr überrascht, dass das Buch - Hitler überlebte in Argentinien - zum größten Teil (bis Seite 474 von...
Veröffentlicht am 7. August 2011 von xloewenherz


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32 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die südamerikanische Nazi-Connection, 29. Januar 2013
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hitler überlebte in Argentinien (Gebundene Ausgabe)
Zunächst: Glauben darf jedermann was er will; ob Hitler und Bormann nun in Deutschland oder in Südamerika nach dem Krieg weitergelebt haben und gestorben sind, darf jeder für sich selbst entscheiden. Ich jedenfalls kann nach Lektüre des Buches sagen, dass ich einen gesunden Zweifel an Hitlers Selbstmordtheorie in Berlin hege, ja sogar stark dazu neige die Version seines Überlebens in Südamerika als wahrscheinlicher anzunehmen.

Als ich zum ersten Mal den Titel des Buches sah, musste ich wirklich grinsen und dachte "So ein Unsinn"... da will doch tatsächlich jemand behaupten Hitler sei nicht in Berlin umgekommen, wahrscheinlich wieder so ein Autor, der Geld verdienen will mit irgendwelchen abstrusen Thesen. Dann sah ich die Seitenanzahl, beinahe 600 Seiten und wurde schon etwas neugieriger. Ich kaufte mir das Buch und konnte es dann nach dem Lesen der ersten Seite auch nicht mehr aus der Hand legen, um "mehr" zu erfahren. Das Buch ist wie folgt eingeteilt: Zunächst gibt es ein Vorwort von Jan van Helsing über seine Reise nach Südamerika, die eigentlich ein anderes Ziel als die Erforschung Hitlers Tods hatte, dann erfolgt die komplette Übersetzung vom Spanischen ins Deutsche Abel Bastis Werks (ein südamerikanischer Journalist mit sehr viel Gespür und Sinn für Recherche) über Hitlers und Bormanns Überleben in Südamerika anhand vieler Zeugenaussagen, Berichte über verheimlichte deutsche Kriegs-U-Boote, Kopien von FBI-Akten usw. innerhalb zwölf Kapitel, Jan van Helsings neueste Recherchen und erstaunliche Ergebnisse und ein kleiner Anhang Abel Bastis, der nochmal vor Druck des Buches seine neuesten Erkenntnisse hinzufügt. Natürlich sind Anmerkungen und ein Personenregister etc. noch im hinteren Teil enthalten.

Interessant ist hier wirklich zum ersten Mal zwei Ausweise und zwei Fotos von Martin Bormann in Südamerika in diesem Buch vorzufinden, wobei er doch am 2. Mai 1945 in Berlin umgekommen sein soll. Zahlreiche Zeugen wollen Bormann erkannt, mit ihm sogar gesprochen oder seine Anwesenheit bewusst erlebt haben. Ähnlich verläuft das Ganze bei Hitler, der von vielen erkannt worden sein soll und dessen Anwesenheit in Argentinien nichts Besonderes war in damaligen Zeiten, weil der Krieg, Deutschland und Probleme mit Nazis weit entfernt schienen in diesem fruchtbaren Land. Hitlers angebliche Ankunft, sein Leben und Sterben wurden als nichts Außergewöhnliches aufgefasst, denn für die Landsleute waren Lohnerhöhungen und Essen viel wichtiger als ein alter, gebrochener Mann namens Hitler. Man kann in einer Rezension nicht alles aufsagen, was dieses Buch hergibt für einen Leser, das würde den Rahmen sprengen, ich empfehle jedoch, dass jeder dieses Buch einmal gelesen haben und es auf jeden Fall in viele Sprachen übersetzt werden sollte, damit mehr Menschen informiert werden, denn erstaunlich ist es auch zu lesen wie Abel Basti die Vertuschungsaktionen vom FBI, dem argentinischen Geheimdienst und dem BND aufdeckt und zudem verdächtige Äußerungen und Handlungen der betreffenden Stellen hinterfragt, sodass man als Leser nicht nur gespannt ist Hitlers Ende herauszufinden, sondern zudem noch über die stellenweise auftretende Falschheit und Vertuschung der Regierung erfährt, die die Geschichte ruhen lassen, sich selbst schützen und auch Profit schlagen will. So bekommt man ein völlig neues Bild von Regierungen, denen man ruhig misstrauen darf. Gibt es einige brisante Akten über Hitler/Bormann, so werden sie nicht freigegeben mit der Begründung sie seien Staatsgeheimnis oder sie sind "verloren gegangen", was so viel wie vernichtet oder absichtlich gut versteckt bedeutet.

Es ist durchaus möglich, dass Hitler fliehen konnte, seine Flucht gar Monate vorher vorbereitet und letztendlich mit einem U-Boot-Konvoi vor Patagoniens Küste vollzogen wurde. Argentinien stand seit Anfang des 20. Jahrhunderts in guter Verbindung zum deutschen Reich und Präsident Perón unterstützte tatkräftig den Handel mit den Nazis, die Einwanderung derer durch Beschaffung von Personalausweisen und Pässen und Verträge, die das dritte Reich unterstützen sollten. Ab den 30er Jahren setzten sich immer mehr deutsche Unternehmen und Firmen nieder in Argentinien vor allem, die bis heute noch existieren. Dieses Land, das während des zweiten Weltkriegs nach außen hin Neutralität deklarierte, war in Wirklichkeit ein Nazi-freundliches und Nazi-aufnehmendes Land. Insofern herrschten schon mal exzellente Bedingungen für die Einbürgerung von Nazis, warum auch nicht für die Aufnahme Bormanns und Hitlers also? Eichmann, Barbie, Mengele, Priebke und viele andere haben es ja auch geschafft! Nach Lesen dieses Buchs wird man merken, dass es mehr Hinweise, Beweise und Indizien für ein eventuelles Weiterleben Hitlers in Südamerika gibt als es jemals für einen Selbstmord in Berlin gegeben hat, da zu viele widersprüchliche Aussagen zu Hitlers Selbstmord gemacht wurden (man vergleiche schon mal die Aussagen Linges und Günsches bei deren Vernehmungen usw.).

Erstaunlich ist ebenfalls, dass über die Theorie Hitler könne in Argentinien überlebt haben und die Zeugenaussagen, aufgenommenen Interviews in deutschen/österreichischen Medien kaum gesendet oder behandelt wurden, wobei dieses Nazi-Thema in Südamerika seit Jahren bekannt ist, insbesondere seit Abel Bastis Enthüllungen Mitte der 90er Jahre. Somit ist die Geschichte Hitlers dort drüben ein offenes Geheimnis, das viele kennen oder zumindest davon gehört haben, nicht zuletzt weil so viele Zeitungsartikel in Südamerika zu diesem Thema publiziert wurden und nicht nur von Basti! Man kann somit also "dankbar" sein über dieses Thema auch als Deutsche(r) informiert werden zu dürfen anhand dieses Buchs, vorausgesetzt man interessiert sich für Zeitgeschichte, und selbst wenn nicht, nach Lektüre dieses Buchs wird man sich vermutlich verstärkt für Geschichte interessieren und man wird schon etwas skeptischer gegenüber Regierungen werden.

Die unzähligen Zeugen, die zu Hitlers/Bormanns Sichtung jeweils ein Interview abgegeben haben sind größtenteils Zeitzeugen, die nicht nach Ruhm oder Geld verlangen, sondern einfach nur erzählen, was sie zu sagen haben, wenn man sie danach fragt und die jahrelang schwiegen, entweder aus Angst getötet zu werden ggf. oder weil sie die Vergangenheit Vergangenheit sein lassen wollten. Doch sie brechen in diesem Buch ihr Schweigen und der Leser kann nicht anders als verblüfft zu sein, selbst bei größter Objektivität und Distanz zu den Berichten. Es ist absolut wichtig ab und zu mal Enthüllungsbücher zu lesen, die nicht nur Müll enthalten, wie man vielleicht aufgrund von Vorurteilen annimmt. Darum: Erst lesen, auf sich wirken lassen, eine eigene Meinung/Haltung bilden und DANN erst ggf. meckern.

~Bücher-Liebhaberin~
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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen vergleichende Rezension Basti contra Ruiter, 23. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Hitler überlebte in Argentinien (Gebundene Ausgabe)
Wichtig: dies ist eine vergleichende Rezension zu zwei Büchern über das gleiche Thema: Hitlers Flucht aus Berlin und sein Weiterleben.
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Robin de Ruiter liefert in seinem 249-seitigen Buch zahlreiche Zeugenaussagen und Indizien, die seine Thesen unterstützen. Er stellt sich gegen die offizielle Version, nachdem Hitler und Eva Braun am 30.4.45 Selbstmord begangen haben sollen. Der gleiche Tenor im Grunde von den Autoren Abel Basti und Jan van Helsing, wobei im Vorwort gleich auf die DNA des angeblichen Schädelfragmentes Hitlers eingegangen wird, das eindeutig weiblich ist. Basti und Helsing beschreiben im hinteren Teil des Buches in ihrem Fazit zusammenfassend klipp und klar die Ungereimtheiten und widersprüchliche Aussagen zu Hitlers angeblichen Tod im Bunker bzw. dessen Flucht. Die Version des Selbstmordes stützt sich laut de Ruiter auf die Erzählung eines einzigen Augenzeugen, dessen Schilderung vom Britischen Geheimdienst ausgeschmückt wurde. General Helmuth Weidling gab zu Protokoll: 'In der Nacht des 30.4.45 bestanden genügend Möglichkeiten zur Flucht, entweder über den Bahnhof Zoo in den westlichen oder über den Bahnhof Nord ... es wäre sehr einfach gewesen über die U-Bahn Tunnel sicher zu entkommen.' Bis zum 2.5. wurde die Reichskanzlei weder von den Alliierten angegriffen, noch war sie eingekesselt -warum eigentlich? Während der kritischen Fluchtstunden von Mitternacht 1.5.45 bis 7:15 Uhr herrschte gar ein Waffenstillstand. (Das riecht nach freiem Abzug für die Führungselite während der Rest des Volkes in Geiselhaft genommen wird, die offensichtlich bis heute andauert. Das gleiche Strickmuster wie 1918 am Ende des 1. Weltkrieges: der deutschen Kaiserfamilie wird Asyl in Holland gewährt, während die Deutschen aus Holland vertrieben werden ' mein Vater war Holländer, daher kenne ich die Geschichte - lj.) Weitere 24 Stunden später erst am 2.5.45, trafen die Sowjets im Führerbunker ein. Als sie den Bunker und das Umfeld in Augenschein nahmen, waren sie keinesfalls von der ihnen präsentierten angeblichen Hitlerleiche überzeugt. Einer von ihnen sagte wörtlich 'Nein, das ist nicht Hitler ' er ist viel zu jung'. Selbst gefangen genommene Nazis bestätigten diese Aussage. Stalin erklärte sofort: 'Hitler floh entweder nach Spanien oder nach Argentinien'. Aus dem Autopsiebericht vom 8.5.45 gehen ebenfalls Zweifel über die Authentizität des für Hitler gehaltenen Leichnams hervor. Etliche Historiker sind davon überzeugt, daß der Körper, der für den Hitler's gehalten werden sollte, nicht sein Körper war. Aber schließlich wollten die Alliierten die Version für die nun führerlosen Deutschen propagieren, dass Hitler und Eva Braun Selbstmord begangen hätten. Selbst das angebliche Gebiss, das Hitler eindeutig identifizieren sollte, hielt einer eingehenden Überprüfung nicht stand.
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Im Bunker starb offenbar einer der Hitlerdoppelgänger, sowie auch eine Doppelgängerin von Eva Braun. Und die Fliegerin Hanna Reitsch, die im Buch von Robin de Ruiter als Mithelferin bzw. Begleiterin bei Hitlers Flucht beschrieben wird, erklärte am 7.5.45 gegenüber General Kolle: 'Hitlers Leichnam werden sie nie finden....' und führt dann noch in den 70er Jahren in einem Interview weiter dazu aus: '...Hitler starb auf eine sehr würdevolle Weise....'. Hanna Reitsch war wahrscheinlich neben den allernächsten Angehörigen von Hitler (seine Frau, drei Kinder und Brüder - laut Basti) eine der wichtigsten Zeugen für die Flucht Hitlers aus seinem Bunker und seinen anschließenden Verbleib.
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Während in dem ebenso spannenden, fast 600-seitigem Buch von Basti/Helsing/Erdmann zahlreiche Zeugen zu Wort kommen, die die Ankunft von Hitler und Eva Braun in Patagonien bestätigen können, vertritt Ruiter die Auffassung, daß Hitler in Spanien weiterlebte und einer seiner Doppelgänger weiter nach Argentinien floh, obwohl diese Aussage nicht glaubwürdig belegt wird. Keine Übereinstimmung in den beiden kurzweiligen Büchern gibt es ferner über den genauen Zeitpunkt von Hitlers Flucht, den Fluchtweg, die Fluchtmittel und die Helfer bei der Aktion. Ruiter favorisiert die Operation 'Testament' mit dem Mini-U-Boot in der Spree und führt dabei neben dem Fluchtplan den Lageplan des Führerbunkers auf. Für mich persönlich ist die Fluchtvariante am wenigsten wahrscheinlich, weil sich dazu Hitler über die Wilhelmsstraße in Richtung Spree-Brücke an der Oberfläche hätte bewegen müssen ' einfach zu riskant !
Da erschien mir die von den anderen Autoren auch erwähnte Fluchtmöglichkeit am wahrscheinlichsten, wobei sich Hitler durch eine bewegliche Betonplatte zu einem 500 Meter entfernten Rückzugsraum und darüber hinaus zu einer U-Bahn-Station hätte bewegen müssen. Auch die Version, daß Hitler mit einem Flugzeug mitten im Park noch deutlich vor dem 1.5.45 abgehoben und durch Berlin mit seinen Helfern Richtung Hamburg/Kiel geflogen sei, erscheint mir nicht sehr wahrscheinlich wegen der Gefahr eines Artilleriebeschusses durch die Alliierten VOR dem vereinbarten Waffenstillstand. Aber wer kennt schon (außer den Geheimdiensten, Regierungen und wenigen anderen z.B. Brüder, Kinder...) den wirklichen Ablauf der Flucht und den Verbleib Hitlers UND die Abmachungen mit den Alliierten ? Vielleicht mußte Hitler improvisieren und tatsächlich eine weniger sicher erscheinende Fluchtvariante wählen, die sich aus einem brisanten Moment ergab ?
Während Ruiter teilweise minutengenaue Rekonstruktionen über Vorgänge und Aussagen von Zeugen aus Hitlers Nähe (allerdings nicht seiner nächsten Angehörigen) wiedergibt und auch die Situation in und rund Berlin in den letzten Kriegstagen beschreibt, geht Basti auf die Schilderung von Hitlers Flucht per Unterseeboot bis zu seiner Ankunft in Patagonien und darüber hinaus ein. Die Autoren legen u.a. ein FBI-Dokument (S. 42) vor, aus dem eine geplante Flucht Hitlers nach Argentinien durch einen Nonstop-Flug oder per U-Boot vom September 1944 hervorgeht. Bezüglich des Aufenthaltes Hitlers und Eva Brauns werden zahlreiche Zeugen vor Ort in Argentinien persönlich interviewt und zitiert. Ein Sohn Hitlers soll in Brasilien, die Tochter in Buenos Aires leben. Bei Basti wird auch meine persönlich favorisierte Fluchtvariante wiedergegeben, nämlich, dass Hitler bereits am 22.4.45 im Bunker gegen einen Doppelgänger ausgetauscht wurde, denn der Hitler der letzten acht Tage zeigte auffällige, untypische Verhaltensweisen und Essgewohnheiten. Hitler selbst hielt sich wohl bereits VOR Kriegsbeginn mehrere Optionen offen für seine längst bis ins Detail geplante Flucht aus dem Bunker zusammen mit seiner Frau. Die Organisation ODESSA (Organisation der Errettung ehemaliger SS-Angehöriger) war maßgeblich bei der ganzen Planung und Durchführung der Aktion beteiligt und, gemäß dem Interview mit Douglas Dietrich in Nexus 41, MUSSTEN die Amerikaner ihn sogar abziehen lassen! Hitler war auch ein Meister der Schauspielkunst gewesen und traute im Grunde offenbar niemand aus seiner näheren Umgebung voll und ganz ' so streute er Gerüchte und sorgte damit für Verwirrung ! Auffällig war in diesem Zusammenhang auch, daß er immer wieder im Bunker die Absicht über seinen baldigen Selbstmord kundtat, während er noch einen Tag vor der angeblichen Tat ausgiebig seine soeben vollzogene Trauung mit Eva Braun feierte ' ein klarer Widerspruch. Auch kaum glaubwürdig die Erschießung von Eva Braun im Bunker und die anschließende Flucht ohne sie, laut Ruiter. Hitlers Leibarzt gab auch zu Protokoll, dass Hitler viel zu lebensfroh war, um sich das Leben zu nehmen bzw. seine Frau und Mutter seiner kleinen Kinder erschiessen zu lassen.
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Ruiter füllt sein gut lesbares Buch noch mit einer Beschreibung des Dritten Reiches als Fundament der bevorstehenden Weltdiktatur und geht auch auf die Ereignisse des 11.9.2001 ein, während im Buch von Basti abrundend z.B. auf das Rätsel der Anden, ein riesiges Höhlen- und Tunnelsystem eingegangen wird.
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Beide Bücher, reichhaltig bebildert, sind aus meiner Sicht absolut lesenswert und interessant, weil sie Licht ins Dunkel der Ereignisse der letzten Tage im Führerbunker und danach geben, jedes Buch, aus einem etwas anderen Blickwinkel heraus ' aber das Resümee ist auf jeden Fall identisch:
Hitler starb nicht in Berlin !
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26 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es steht zwar van Helsing auf dem Buch, aber..., 7. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Hitler überlebte in Argentinien (Gebundene Ausgabe)
Mit großer Freude hatte ich dieses Buch erwartet, um wieder einen spannenden und informativen Jan van Helsing zu lesen. Besonders durch die 3 Bücher - die Geheimgesellschaften - war meine Erwartungshaltung sehr groß. Dennoch war ich sehr überrascht, dass das Buch - Hitler überlebte in Argentinien - zum größten Teil (bis Seite 474 von 547) vom Buchautor Abel Basti geschrieben wurde. Dieser Buchautor hat natürlich einen ganz anderen Schreibstil und Ausdruck wie Jan van Helsing oder auch Stefan Erdmann. Das war für mich sehr enttäuschend.
Die ersten 474 Seiten lesen sich wie ein Reisebericht im Urlaubsland Argentinien. Abel Basti trifft 23 Menschen (indirekte oder direkte Zeitzeugen), die mit ihren Berichten und Erzählungen angegeben werden. Auch mit viel Sympathie zum Autor, ist keine der Zeugenaussagen oder Geschichten beweiskräftig und meist nur eine "ich habe gehört" - Aussage. Ein Beweis für den Aufenthalt von Adolf Hitler und Eva Braun in Chile, Paraguay, Uruguay und Argentinien ist im Buch nicht zu finden.
Dennoch wird der Zweifel am Tot von Adolf Hitler im Führerbunker in Berlin am Ende des Buches von Jan van Helsing sehr gründlich und logisch dargelegt. Aufgeführte und beschriebene Zweifel an der Todesgeschichte von Adolf Hitler und Eva Braun sind: die Zähne, der falscher Schädel in Moskau, unterschiedliche Berichte über den Leichenfund von Adolf Hitler im Führerbunker usw.. Diese Zusammenfassung ist sehr gut ausgearbeitet und ein typischer und selbstbewusster Jan van Helsing.
Die Darlegung der Akten, Ausweise und Dokumente über das Leben von Martin Bormann in Argentinien ist beweiskräftig und schlüssig in Darlegung. Da kommt man doch zum Nachdenken, wie die Leiche 1972 von Paraguay nach Berlin gekommen ist und dort bei U-Bahnarbeiten gefunden wurde. Wer hatte hier ein Interesse eine Leiche nach Deutschland zu bringen, um damit die Flucht von Martin Bormann zu vertuschen? Das gibt natürlich Stoff zum Nachdenken.
Meine subjektive Meinung nach dem Lesen des Buches und auch anderer Literatur ist, dass die geschichtliche Darstellung über den Tot von Adolf Hitler und Eva Braun nicht den Tatsachen entsprechen. Hier haben sich die Siegermächte und die Presse eine Geschichte geschaffen, die man erzählen wollte.
Ein aktuelles Beispiel ist Geschichte vom Untergang von Saddam Hussein im Irak. Wer glaubt, das Saddam Hussein von Freunden und Volk verlassen in einer Erdhöle, ungewaschen, heruntergekommen, von amerikanischen Soldaten aufgegriffen wird, der glaubt auch noch an die kleine Fee. Geschichte wird immer von den Siegern erzählt und muß nicht immer eine wahre Geschichte sein. War das auch so bei Adolf Hitler?
Als Resümee ist es ein Buch, das uns zum Nachdenken bringt. Dennoch hätte ich erwartet, dass Jan van Helsing dies Buch schreibt und nicht Abel Basti, der daraus einen Reisebericht mit geschichtlichen Hintergrund gemacht hat.
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47 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich nichts Neues, denn..., 14. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hitler überlebte in Argentinien (Gebundene Ausgabe)
...es ist in Lateinamerika ein offenes Geheimnis das Hitler in Argentinen überlebt, bzw. dorthin geflohen ist. Insofern "alter Wein" in neuen Karaffen, bzw. Schläuchen.

Ich selber habe lange Zeit in Mexiko/Guatemala gelebt und habe auch dort Familie. Es gab und gibt nach wie vor eine gut durchstrukturierte deutsche Kolonie dort und zwar vernetzt von Feuerland bis zur mexikanisch/us-amerikanischen Grenze, die einer eigenen Ideologie und vor allem einem zwielichtigen Schattendasein folgt und dieses auch lebt. Bis heute.

Das Thema Hitler in Argentinien ist seit den 80ern in allen gängigen deutschen Gazetten nicht nur einmal thematisiert worden, von Bild, Bunte, Quick bis zum Spiegel. Nur, - hat man das verlacht und verissen - und ist dem nicht fachmännisch, journalistisch und finanziell potent ausgestattet nachgegangen. Warum wohl nicht ?

Insofern ist es Basti und auch Holey zu verdanken diesen "eigentlich" alten Hut nochmal adäquet und aktuell in die Öffentlichkeit zu schieben. Ob sich die Geschichtswissenschaft im Dienste der Wahrheitsfindung mit den vielfachen Beweisen, die im Buch aufgeführt werden, auseinandersetzen werden darf bezweifelt werden.

Ansonsten ist das Buch uneingeschränkt zu empfehlen.
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24 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So viele Leute können sich nicht irren!, 26. September 2011
Von 
larapinta - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hitler überlebte in Argentinien (Gebundene Ausgabe)
ENDLICH!!!

Endlich, nach über 60 Jahren liegt ein Buch vor, welches die unbequeme "Wahrheit", daß Hitler und Eva Braun im Berliner Bunker Ende April 1945 durch Selbstmord zu Tode gekommen sind, aber sowas von auseinanderpflückt, daß man im Grunde fast nur noch lauthals lachen möchte - wenn es nicht so ungemein traurig wäre. Traurig, weil ganz offensichtlich den Menschen in der Bananenrepublik Deutschland (aber auch dies ist ja ein Tabu-Thema) seit 66 Jahren Lügen, Märchen, Verdrehungen und Vertuschungen erzählt worden sind.

Ich gebe zu, daß ich anfangs ziemlich skeptisch bzgl. des Inhalts des Buches war. Aber je mehr ich las desto nachdenklicher wurde ich. Abel Basti in Argentinien hat bereits seit Jahren unwahrscheinlich umfangreiche Recherchen betrieben, um herauszufinden, ob Hitler wirklich in Berlin gestorben ist oder womöglich doch nach Argentinien fliehen konnte. Es ist einfach toll, daß er als Nachkriegs"kind" und die noch jüngere Generation aus den 60er Jahren (S. Erdmann und JvH) durch ihren Einsatz, der sehr hoch zu würdigen ist, endlich ein wichtiges Stück deutsche Geschichte recherchiert haben, an das sich die Mainstream-Medien nie gewagt haben bzw. nie dran gehen durften.

Das Buch ist total spannend! Abel Basti hat sehr akribisch die Vergangenheit durchleuchtet und dargestellt, woher und seit wann eigentlich die starken Verbindungen zwischen Deutschland und Südamerika bestanden. Woher kam all das Geld? Wer finanzierte wen? Wer kannte wen politisch? Woher kamen die U-Boote, die ganz offensichtlich kurz nach dem Krieg Richtung Südamerika aufbrachen? Welche Technik hatten sie? Wer fuhr dort drin mit und wo landeten sie? Juan Peron ist eine ganz strategische Gestalt, ebenso erfährt man viel über "Evita", seine Frau, als auch über Alfredo Stroessner, den damaligen Präsidenten von Paraguay.

Auch wenn es die Autoren noch nicht geschafft haben, ein Beweisphoto von Hitler nach 1945 zu bekommen und abzudrucken: SO viele Leute, die sie interviewt haben und die berichteten, Hitler in bestimmten Gegenden, an bestimmten Plätzen oder mit bestimmten Menschen zusammen gesehen zu haben und diese Leute, die sich meistens untereinander nicht kannten, können sich nicht irren. Selbst wenn man davon ausgeht, daß vielleicht die ein oder andere "Sichtung" ein Irrtum war oder gewesen sein könnte gibt es zu viele "Zufälligkeiten", die passen. Und da wir wissen, daß es keine sogenannten Zufälle gibt kann man davon ausgehen, daß mit Sicherheit die meisten dieser Berichte stimmen. Sehr verdächtig ist auch, daß einige Zeugen, nachdem sie den Autoren gegenüber zunächst sehr entgegenkommend waren, was die Aushändigung oder das Zeigen von Berichten, Beweisen, Dokumenten oder sogar Photos betraf, plötzlich quasi "über Nacht" oder sogar noch kürzer abweisend wurden oder auf einmal ihre Erinnerung "verloren". Mehrmals berichtete Abel Basti davon, daß diese Leute ihm erzählten, sie seien bedroht worden und sollten keine weiteren Angaben ihm gegenüber machen. Komisch......... - Und wenn man "komisch" in den Kopf bekommt ist IMMER etwas faul!

Die Abbildungen einiger FBI-Akten, aus denen zu entnehmen ist, daß die amerikanischen Geheimdienste viel mehr über die flüchtigen Nazis oder sogar Hitler nach 1945 wußten, als sie "Otto Normalbürger" jemals kundtaten sowie vor allem der Pass von Martin Bormann aus dem Jahr 1961 tun ein übriges, um sehr mißtrauisch zu werden, was die offiziellen Statements betrifft, die wir uns nun seit 66 Jahren anhören durften.

Und da wir ja inzwischen wissen, daß wir in allen Bereichen belogen und manipuliert werden ist meine persönliche Meinung zu diesem Buch: KLASSE! Endlich legt mal jemand den Finger in das Lügengebilde und wirbelt es mächtig auf!
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31 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Geschichtsschreibung, 7. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hitler überlebte in Argentinien (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich hatte man es ja schon immer vermutet, dass nicht alles so war, wie man es uns in der Schule und in den Medien "eingetrichtert" hatte. Eine andere Sichtweise bekommt man nur, wenn man außerhalb Deutschlands recherchiert. Und das haben die Autoren erfolgreich getan und auch mutig dokumentiert. Natürlich darf man nach dieser langen Zeit keine klassischen Zeitzeugen erwarten und da zur damaligen Zeit niemand wie heute ein Foto-Handy dabei hatte, ist es auch verständlich, dass es kein Fotomaterial vom "Führer" gab, zumal der sicher auf Tarnung bedacht war.
Erschreckend ist vor allem die Tatsache, dass alles offenbar geplant und vertuscht wurde, und das von den Großmächten, die Deutschland heute noch deswegen ausbeuten und beschuldigen. Beunruhigend ist ebenfalls die Erkenntnis, dass vermutlich bis heute diese Gesinnungsgenossen unbehelligt in Südamerika weiterleben und agieren können und bei uns alles als Verschwörungstheorie ins Lächerliche gezogen wird. Und das, obwohl man ja bereits den Ein- oder Anderen Nazi-Verbrecher in Südamerika aufgegriffen und verhaftet hat.
Sehr gut recherchiertes Buch, ein Muss für alle, die die "wahre Geschichte" Deutschlands kennenlernen wollen!
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16 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gute Geldanlage, 11. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Hitler überlebte in Argentinien (Gebundene Ausgabe)
Ich gebe den Autoren 5 Sterne.

Deutsche Geschichte sachlich zu recherchieren, unbequeme Thesen und Fragen zu stellen ist und bleibt ein Problem unserer Gesellschaft.
Abel und Helsing haben für keine politische Weltanschauung Partei ergriffen, jedoch werden die Drahtzieher, Unterstützer und Wissenden deutlich benannt.

Mein Tipp:

1. Kaufen und Lesen
2. Quellen- und Fußnotenverzeichnis nachrecherchieren
3. Eventuell könnten die 575 Seiten der Zensur zum Opfer fallen (wie andere Helsing Bücher), spätestens dann war der Kauf mal wieder eine lohnenswerte Geldanlage!!!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Lektüre, 24. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hitler überlebte in Argentinien (Gebundene Ausgabe)
Egal, was man davon hält, ob Hitler im Bunker Selbstmord begann oder aber sonst wohin flüchtete, erschreckend ist einfach die Tatsache, dass offenbar Argentinien der Zufluchtsort vieler Nazi-Verbrecher war. Unglaublich auch, wie viele von diesen Verbrechern noch viele Jahre nach Kriegsende Einfluss in Politik und Wirtschaft hatten und ggf. sogar noch haben.
Diese Buch zeigt, mit welch filigraner Recherche der Journalist Basti Argentinien durchkkämmte, um Transparenz in den verworrenen Komplexen der Nazivergangenheit in Argentinien zu erlangen.
Völlig neu für mich, dass offenbar die teils gesamte Führungsriege Kroatiens Zuflucht in Argentinien fand und dies mit kräftiger Unterstützung der Argentinischen Regierung.

Zum Thema Hitler in Argentinien. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Mann, der es zuvor vermag, die ganze Welt in Atem zu halten, relativ machtlos seinen Lebensabend in Argentinien verbracht haben soll. Man sieht doch auch heute, dass viele Prominente, die ihren Zenit überschritten haben, in Depressionen oder gar Sucht verfallen. Selbstmorde sind da auch nicht ungewöhnlich. Und was sollte Hitler denn noch zu erwarten haben?
Im Übrigen gibt es eine interessante Forschungsreihe von Dr. Benicke, in der anhand von Filmaufnahmen Hintlers (u.a. von Riefenstahl) eindeutig eine Zuordnung der Gebissreste erfolgen konnte. Ich habe da also so meine Zweifel, was Hitler in Argentinien anbetrifft.
Man kann natürlich alles in Frage stellen und von Doppelgängern Hitlers etc. erzählen. Nichtsdestotrotz ist es interessant, was Herr Basti, da so anhand von Augenzeugen an den Tag legt.
Vielleicht war es ja auch ein Doppelgänger Hitlers, der in Argentinien strandete.:-) Natürlich bewußt, um der Nachwelt ein Reich an Spekulationen zu vermachen. Quasi als Ersatz für ein nationalsozialistisches Reich :-). Im Sinne von: Wenn man schon nicht überzeugen kann, dann irritiere wenigstens!

Zum Buch selbst. Die vielen Namen und Fakten können einen schon erschlagen. Um sich diese Fakten merken zu können, muss man es sicherlich 2x lesen.
Aber im Ergebnis: Sehr interssant und aufschlussreich.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hitler überlebte in Argentinien, 12. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hitler überlebte in Argentinien (Gebundene Ausgabe)
Tolles Buch mit schlüssiger Beweisführung.Eher über kurz als lang kommt die ganze Wahrheit ans Licht und die Geschichte wird umgeschrieben werden müssen
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestätigte Vermutung, 24. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hitler überlebte in Argentinien (Gebundene Ausgabe)
Die Fakten dieses Buches regen zum Nachdenken an. Schulweisheiten werden schwer gebeutelt und stellen sich am Ende als unwahr heraus. Zu denken "ist eh egal, der ist ja sowieso tot" ist hier zu wenig.
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Hitler überlebte in Argentinien
Hitler überlebte in Argentinien von Jan van Helsing (Gebundene Ausgabe - 1. Juli 2011)
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