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5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Für Fahrradfahrer unisono, aber auch für Menschen die das Fahrradfahren noch nicht für sich entdeckt haben, ist dieses Buch durchaus eine Empfehlung wert. Vielleicht möchten sie umsteigen auf das Rad, wie der Autor Robert H. Haraldssons aus Reykjavík . Auch im ruppigen Winter benutzt er sein Trekkingbike auf dem Weg zur Arbeit oder fährt...
Vor 14 Monaten von Gelegenheitsradler veröffentlicht

versus
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2.0 von 5 Sternen Naja, eher fad
Sorry, kann mich den guten Beurteilung nicht anschließen.
Wer nichts oder fast nicht mit Radfahren am Hut hat kann es interessant und motivierend sein. Für Radfahrer eher fad, nichts neues und auch recht fad geschrieben. Ich habe es weiter geschenkt, das erste mal das ich das gemacht habe, würde es aber sicher kein zweites mal lesen.
Ich empfehle...
Vor 1 Monat von Gerhard Hubick veröffentlicht


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Philosophie des Radfahrens (Gebundene Ausgabe)
Für Fahrradfahrer unisono, aber auch für Menschen die das Fahrradfahren noch nicht für sich entdeckt haben, ist dieses Buch durchaus eine Empfehlung wert. Vielleicht möchten sie umsteigen auf das Rad, wie der Autor Robert H. Haraldssons aus Reykjavík . Auch im ruppigen Winter benutzt er sein Trekkingbike auf dem Weg zur Arbeit oder fährt Touren im menschenleeren Hochland Islands. Sein Erleben teilt er in seinen »Philosophischen Lektionen vom Radfahren«.

Touren fahren, Radrennen, Critical Mass, Doping, Technik oder Verkehr. Die Autoren, Philosophen und Journalisten untersuchen unterschiedliche Aspekte des Radfahrens auf Basis ihrer individuellen Erlebnisse und »erfahren« sich ihre Lektionen wie der schon genannte Robert H. Haraldssons oder Steven D. Hales der aus Platons Höhle startet um seine sechs erkenntnisreichen Touren zu bewältigen.

Andreas de Block und Yannick Joye erforschen, nicht nur am Beispiel des »Kannibalismus« ihres Landsmannes Eddy Merckx, Tradition, sportliches Fairplay und die moralische Wahrnehmung im Radsport.

An der Startlinie sind wir alle Philosophen. Ex-Rennfahrerin Heather L. Reid reflektiert über den Versuch eine olympische Athletin zu werden, gedopte Gegnerinnen und über die Kultivierung von Werten in »Mein Leben als Philosophin auf zwei Rädern«. Über feministische Ethik im Radsport geht es bei Pata Suyemoto und Catherine A. Womack.

Tour de France, das Leiden und das bedeutungsvolle Leben – Tim Elcombe und Jill Tracey begleiten zehn Tage die TdF, fahren Teile der Strecke selbst ab und erleben Schmerz als ästhetische Erfahrung. Andreas Zellmer berichtet über L’Alpe d’Huez, den legendären Anstieg, den der 2004 verstorbene Marco Pantani in 37:35 Minuten hochraste. Über den Piraten und seine Dopingpraxis schreibt Raymond Angelo Belliotti in »Ausser Kontrolle«.

Die Fahrradstadt schlechthin – seine Eindrücke aus Kopenhagen schildert Volker Dambeck. Ist es wirklich das Paradies für Radfahrer? Zack Furness macht die Critical Mass Bewegung zum Thema seines Aufsatzes. Zum ersten Mal trafen sich 1992 in San Francisco RadfahrerInnen während der Rushhour nach dem Motto »Wir behindern den Verkehr nicht, wir sind der Verkehr.

Angefangen beim »Rad fahren lernen« von Peter M. Hopsicker bis hin zur Disziplin des Zeitfahrens mit all ihrer raffinierten Technik von Bryce T. J. Dyer – für fast alle Autoren ist das Fahrradfahren zur Lebensart geworden. Steen Nepper Larsen erkennt das Fahrrad als eine Verlängerung des Körpers mit neuen Möglichkeiten. »Ich trete in die Pedale, also bin ich«. Herausgeber Michael W. Austin wird nach einer Rücken-OP vom Läufer zur Radfahrer. Der Konvertit entdeckt das Fahrrad als einen Quell der Freude und sich als Teil einer neuen Gemeinschaft.

Das Buch ist schön gestaltet und wertig hergestellt. Jeder der gerne Rad fährt und Interesse an einer intelligenten Lektüre hat sollte sich das Buch kaufen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Titel trifft es, 27. Mai 2013
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Rezension bezieht sich auf: Die Philosophie des Radfahrens (Gebundene Ausgabe)
"Die Philosophie des Radfahrens" - das klingt nach einem großen Anspruch. Und dieser Anspruch wird eingelöst. Nach der spannenden Lektüre der Beiträge, die das Radfahren aus sehr unterschiedlichen Perspektiven beleuchten, wurde mir klar: Radfahren aktiviert und vitalisiert nicht nur die Oberschenkel-Muskeln. Auch der Geist kommt in Bewegung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Five Stars, 24. November 2014
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Rezension bezieht sich auf: Die Philosophie des Radfahrens (Gebundene Ausgabe)
Tip-top!
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2.0 von 5 Sternen Naja, eher fad, 7. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Philosophie des Radfahrens (Gebundene Ausgabe)
Sorry, kann mich den guten Beurteilung nicht anschließen.
Wer nichts oder fast nicht mit Radfahren am Hut hat kann es interessant und motivierend sein. Für Radfahrer eher fad, nichts neues und auch recht fad geschrieben. Ich habe es weiter geschenkt, das erste mal das ich das gemacht habe, würde es aber sicher kein zweites mal lesen.
Ich empfehle "Vom Glück auf zwei Rädern" von Robert Penn.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch: Philosophie des Radfahrens, 11. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Philosophie des Radfahrens (Gebundene Ausgabe)
Die Artikel sind gut geschrieben und sorgfältig recherchiert bzw. beobachtet.
Ideal für Radfahrer, egal ob Leistungssportler oder Freizeitradler.
Auch zur Motivation für gesunde und grüne Aktivität.
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5.0 von 5 Sternen super, 27. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Philosophie des Radfahrens (Gebundene Ausgabe)
unser Sohn ist begeistetere Radfahrer und da lag es nahe ihm ein schönes Weihnachtsgeschenk zu machen. Kam sehr gut an.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Philosophie des Radfahrens, 20. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Philosophie des Radfahrens (Gebundene Ausgabe)
Das Buch habe ich verschenkt an einen Radfahrer,der kurz zuvor eine Rad-Rour durch ganz Deutschland gemacht hat.
Hat ihm sehr gefallen.
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Die Philosophie des Radfahrens
Die Philosophie des Radfahrens von Jesús Ilundáin-Agurruza (Gebundene Ausgabe - Mai 2013)
EUR 18,90
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