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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über die tröstliche Wirkung von warmherzigen Humor, die Kunst, die Seele zu erfreuen und die Liebe zu lebendigen Charakteren., 9. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Schlaraffenland ist ein Buch, das man sich zunächst einmal selber schenkt, da darf man Egoist sein. Und zwar sofort und auf der Stelle, ohne den eigenen Geburtstag oder das kommende Weihnachtsfest abzuwarten. Es ist nämlich gut möglich, dass der nächste graue Moment im Leben schon vor der Wohnungstür steht, und dann ruft man einfach „Sorry, ich kann gerade nicht! Hab’ Besuch, der Herr Paulsen ist da!“, flegelt sich entspannt aufs Sofa und lässt sich von den ebenso lebendigen wie liebenswerten Charakteren im Buch in deren ganz eigene Schlaraffenländer entführen.

Dabei darf die Liebe zum Lesen auch gerne durch den Magen gehen. Hinter jeder Kurzgeschichte findet sich das passendes Rezept, fünfzehn kulinarische Hochgenüsse sind es insgesamt, denn Stevan Paul ist nicht nur ein wunderbarer Erzähler, sondern auch ein ebensolcher Koch.

Wie ein gutes, liebevoll zubereitetes Menü hat dieses Buch etwas herrlich Herz- und Seelenerwärmendes, und es gibt Stunden, da braucht man so eine Lektüre. Und wenn man sie gerade mal nicht braucht, braucht man sie auch: Denn von Sprachwitz und klugem Humor kann man gar nicht genug bekommen.

Oder verschenken.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachschlag, bitte!, 24. Mai 2013
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Kurzgeschichten, ich liebe sie!
Wirklich, wenn man mir eine Freude machen will, schenkt man mir einen kleinen Band mit witzigen, intelligenten Kurzgeschichten, leider sind diese kleinen Bände mit kurzen intelligenten Kurzgeschichten selten geworden, denn meist, sind sie entweder nicht kurz oder nicht intelligent oder einfach schrecklich.
Dieses Büchlein hier, ist aber genau was ich wollte. Witzig, nachdenklich, kritisch, amüsant, intelligent. Mit viel Liebe zum Kochen und zum Essen berichtet Stevan Paul Begebenheiten rund ums Essen, dabei spielt das Kochen mal eine große, mal eine weniger große Rolle und manchmal ist auch das Essen eher Nebensache. Ich wurde bei jeder Geschichte überrascht, zum Lachen gebracht oder habe hier und auch da nachdenklich die Stirn gerunzelt und langsam genickt. Stevan Paul hat eine erfrischende leichte Art zu schreiben und selbst Banalitäten kann er unterhaltsam und fesselnd berichten.
Die Rezepte, immer eines passend zu jeder Geschichte, hören sich lecker, raffiniert und nachkochenswert an. Ich saß während des Lesens im Fortbildungsinstitut für zwei Wochen bei schrecklichem Kantinenessen fest und wäre in meinem Zimmerchen vor Hunger und Lust auf Linsengericht, Milchreis, Ochsenbacken und Ziegenkäseblätterteigdingsern fast vergangen.
Danke. Es war mir ein Genuß!
Gerne noch einen Nachschlag!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gesamtkunstwerk!, 7. Juni 2013
Von 
Floetelei (Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Jakobsmuscheln mit Wasabi-Schaum und Gurke, geschmorte Ochsenbacken mit Safranrisotto und als süßer Abschluss ein Milchreis mit Heidelbeeren. Da bekommt man großen Appetit – und wer bei einem solchen Menü zu sehr zuschlägt, für den gibt’s hinterher Birgit Bergers Spezialgrießbrei für Magenkranke. Die Rezepte zu diesen und weiteren kulinarischen Highlights liefert Stevan Paul in seinem neuesten Buch „Schlaraffenland.“
Doch das ist bei weitem nicht alles: Paul tischt zu jedem Gericht eine Geschichte auf – und jede von ihnen ist eine literarische Delikatesse. Denn Paul, Jahrgang 1969, besitzt gleich mehrere Begabungen: Er wuchs in Ravensburg auf und machte dort eine Kochlehre im Restaurant Waldhorn bei Sternekoch Albert Bouley. Bis 1995 übte er diesen Beruf in verschiedenen Spitzenküchen aus. Danach arbeitete er bis 2000 für den Hamburger Verlag Gruner & Jahr in den Redaktionen der Zeitschriften schöner essen, essen & trinken, Viva! und Living at home. Seit 2000 ist er selbständig und vor allem als Food Stylist, Rezeptentwickler und Autor tätig. Unter anderem schreibt Paul seit 2008 eines der meistgelesenen Foodblogs im deutschsprachigen Raum: NutriCulinary.Com. Sein Blog verzeichnet derzeit bis zu 30.000 Kontakte pro Monat.
Dem Vernehmen nach kocht Paul kocht genauso gut wie er schreibt. Und er schreibt brillant. Das bewies er bereits mit seinem ersten Geschichten-Buch „Monsieur, der Hummer & ich“.
Darin ging er drängende Fragen an, zum Beispiel: Wie schmeckt Kartoffelsalat aus der Friteuse? Und warum können Deutsche eigentlich nicht grillen?
Von „Monsieur, der Hummer & ich“ war die Kritik begeistert. Das „Deutschlandradio“ lobte: „Stevan Paul gelingt es, für das Wunderwerk Restaurantküche ein atemberaubendes Erzähltempo und eine mitreißende Sprache zu finden. Seine Erzählungen vom Kochen haben genau das, was auch große Küchen-Kunst ausmacht: Inspiration, Leidenschaft und Präzision.“
Das Gleiche gilt für den Nachfolgeband „Schlaraffenland.“ Das wunderschön gestaltete Buch vereinigt abermals Pauls Talente zu einer wahren Geschmacksorgie und zwar in kulinarischer, literarischer und optischer Hinsicht. Und wie bereits in „Monsieur, der Hummer & ich“ gibt es zu jeder Geschichte das passende Rezept. Stevan Paul sagte dazu dem Bayrischen Rundunk: „Mit hat die Idee gefallen, dass die Literatur nach dem Lesen auf den Herd der Leserinnen und Leser hüpfen kann.“ Dem Leser gefällt die Idee auch!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig, 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Wunderbar alltägliche aber kurzweilige Kurzgeschichten rund um die Gastronomie. Sehr lebendig geschrieben. Die perfekte Güte-Nacht-Lektüre. Ohne tiefgreifend philosophischen Anspruch aber mit hohem Unterhaltungswert. Jeweils mit dem Rezept zur Geschichte. Schönes Buch zum Verschenken oder Behalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachlicher Genuss, 18. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Stevan Paul ist ein Gourmet, der sich auch jedes Wort, jeden guten Einfall auf der Zunge zergehen lässt. Herrliche kleine Beobachtungen zwischenmenschlicher Begegnungen, die alle am Ende ein kulinarisches Thema haben. Und dann folgt das Rezept. Wie genial ist das denn. Mir hat die Lektüre unglaublich viel Spaß gemacht und ich gedenke das ein oder andere Gericht auch nachzukochen. Immer mit einem leichten Lächeln im Gesicht, weil es mich an die besonderen Figuren aus den Kurzgeschichten denken lässt.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Kurzgeschichten, 30. April 2014
Von 
Andre Lerch (Frankfurt, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch voll mit kurzweiligen Geschichten rund um verschiedenste Rezepte. Von "einfachem" Milchreis bis zur Jakobsmuschel wird ein breites Spektrum abgedeckt.
Die Gerichte machen Lust zum Nachkochen und schmecken auch soweit ich sie bis jetzt nachgekocht habe. Mit den Geschichten bekommen Sie auch gleich einen Kontext oder ein Gefühl für die Situation. Man bekommt ein Gespür, wie das Gericht schmeckt beim Lesen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ach je..., 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe (Gebundene Ausgabe)
... ich kann gar nicht mehr mit Lesen und Kochen aufhören. Einige der sehr liebenswerten Kurzgeschichten mußte ich mehrmals hintereinander lesen, da ich mich dort selbst irgendwie wiederfand, aus einer Karriere in der Gastronomie vor gefühlten hundert Jahren. Eine Mischung aus Oberkellner Adam und den Verrückten, die einen 500-km-Umweg fahren um den besten Espresso zu trinken. Jawohl, touché, Herr Paul. Auch liebe ich den kleinen Besserwisser aus der Küche, der dem Koch übers Maul fährt - es gibt halt Menschen, mit denen kann man vielleicht zusammen sitzen, aber nicht zusammen kochen.

Und die Rezepte... oh, was ist mir warm ums Herz! Ein Linsengericht, ein wahres! Milchreis! Jakobsmuscheln! Letztere besitzen übrigens auf dem Gaumen eine unglaubliche Tiefe und man würde am liebsten in der Sauce baden. Meine Küche profitiert, wie auch mein Magen, und genauso sehr meine Handwerkskunst, was das Topfdeckelrasseln angeht.

Meistens schenke ich mir solche Bücher selbst, und ja, aus reinem Egoismus. Die Küche ist mein, jawoll, und jeder Beitrag zum schöneren, besseren, leckereren Essen wird gerne genommen. Ganz sicher werde ich dieses liebenswerte Werk aber auch an Freunde verschenken (nein - nicht verleihen! Sonst ist es am Ende noch weg...), die ich dann vermutlich wochenlang nicht mehr sehen werde, alldieweil sie plötzlich zu sehr mit Milchreis und Linsengerichten beschäftigt sind. So kann's halt kommen, wenn man sich mit dem Herrn Paul einläßt.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein buch zum genießen, außen und innen, 17. September 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Stevan Paul hat sein Zweites.
Schlaraffenland heißt dieses neue Buch.
Schlaraffenland bedeutet etwas wohlfühliges.
Genau das wohlfühlen tritt hier ein.
Die kurzen Geschichten sind köstlich und jede hat einen ganz eigenen Stil.
Nur schade, man verfällt sehr leicht in den Fehler, eine Geschichte nach der anderen zu genießen und zack, man hat das Buch durchgelesen.
Ich konnte mich aber zurückhalten. Jeden Tag eine Geschichte, so hat man länger davon.
Dazu kommt noch, es ist einfach ein schönes Buch. Schön, in der Ausführung.
Mit richtigem, kräftigen Buchdeckel. Der Titel geprägt, mehrfarbig im Innenteil. Die interessanten Rezepte schnell erkennbar durch die farbliche Herausstellung.
Man sieht, das Buch wurde hergestellt von Buchliebhabern.
Da der Hummer und jetzt das Schlaraffenland mein Bücherregal ziert, kann ich nur hoffen, Stevan Paul hat noch mehr Geschichten im Kopf.
Ein wirklich lohnender Buchkauf.
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5.0 von 5 Sternen Köstlich!, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe (Gebundene Ausgabe)
Wunderbare Geschichte über die Welt der Köche. Das Buch ist sehr gut gestaltet und deshalb noch angehnemer zu lesen. Ein Prachtexemplar.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlaraffenland, 7. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen, und die Unwägbarkeiten der Liebe (Gebundene Ausgabe)
für die Seele sollte das Buch wohl eher heißen ;-)

Stevan Paul versteht es einfach zu schreiben und es wäre wirklich schade, wenn er nicht irgendwann hinter seinen Kochtöpfen hervorgekommen und sein offensichtlich breitgefächertes, kreatives Talent auch hierfür genutzt hätte.

Sein Schreibstil ist leicht, fließend und völlig "unangestrengt". Er nimmt einen vom ersten Satz an mit auf eine kurzgeschichtliche Reise, erheitert, läßt schmunzeln und die Lektüre einfach genießen.

Apropos Genuss! Die sich an jede Kurzgeschichte anschließenden Rezepte lohnen sich sicherlich auch alle auszuprobieren!! Sie klingen in jedem Fall phantastisch!!

Schlaraffenland: Ein Buch über die tröstliche Wirkung von warmem Milchreis, die Kunst, ein Linsengericht zu kochen und die Unwägbarkeiten der Liebe
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