Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor 1503935485 Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Pimms Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen12
4,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. November 2009
Antibiotika aus der Natur unterscheiden sich von synthetisch hergestellten zwar durch eine langsamere Wirkung, im Gegensatz zu ihren technisch produzierten Verwandten stärken sie jedoch das Immunsystem, einige sind auch gegen Viren aktiv und sie sind (fast) nebenwirkungsfrei. Das allein sollte für jeden Menschen, der sich für eine naturnahe Gesunderhaltung interessiert, Grund sein, sich wenigstens Basiswissen zu diesem Thema anzueignen. Sicher - Honig, Knoblauch, Zitrone - die kennt fast jeder. Bei einheimischen Heilkräutern könnte es bei manchem schon kritisch werden oder kennen Sie alle Verwendungen für Augentrost, Brennnessel oder Gundermann? Und was wissen Sie über die antibiotischen Wirkungen von Pappel, Kiefer oder Mais? Es kann gut sein, dass es Ihnen wie mir geht: ich wusste darüber nichts und war überrascht. Einige Exoten wie Tolubalsam oder Ratanhia habe ich zum ersten Mal gehört und Chinarindenbaum kannte ich nur dem Namen nach.
Nach dieser Einleitung sollte klar sein: die Autoren Marion und Michael Grandt haben fleißig gearbeitet und nach einer ausführlichen und übersichtlichen Einleitung zum Thema Antibiotika alle möglichen Natursubstanzen und Pflanzen mit antibiotischen Wirkungen von A wie Agave bis Z wie Zwiebel recherchiert. Historie, Inhalts- und Wirkstoffe, Eigenschaften und Anwendung sind jeweils aufgeführt. Ein Register der Krankheiten mit Verweisen auf die jeweils nützlichen Pflanzen rundet das Buch ab. Mir am besten gefallen haben aber die Zubereitungen bzw. Rezepte. Das ist das Wissen, das Selbstversorger brauchen.
Was Selbstversorger allerdings auch benötigen, sind Informationen zum Vorkommen, also wo ich die Pflanze finde, und zum Aussehen der Substanz oder Pflanze, also schlicht Fotos oder Graphiken, sowie die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zu ähnlichen Pflanzen. Natürlich kann man es wie ich machen und im Herbst Kanadische Goldrute sammeln. Im Unterschied zur echten Goldrute sieht sie auch etwas dekorativer aus, allerdings hat sie auch keine der gewünschten Inhaltsstoffe.
Was ich damit verdeutlichen möchte ist, dass dieses Buch nur nutzbar ist, wenn ich ein Bestimmungsbuch daneben lege. Wahrscheinlich hätten ein paar Fotos auch schon die wichtigsten Informationen geliefert. Aber diese Chance wurde für die erste Auflage vertan. Das empfinde ich als ein echtes Manko und es ist mir einfach unverständlich, denn es mindert den Gebrauchswert des Buches zumindest für mich wesentlich. Schade.
22 Kommentare|80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wenn wir einen Schnupfen haben, gehen wir zum Arzt. Entweder er verschreibt uns gleich ein Antibiotikum oder wir drängeln ein wenig und kriegen es dann. Aber nur in ungefähr zehn Prozent der Fälle hilft ein solches Mittel, sagen jedenfalls in diesem Buch zitierte Studien. Und das ist ziemlich klar, denn Erkältungen werden durch Viren hervorgerufen, Antibiotika sind dagegen machtlos, denn sie richten sich gegen Bakterien und können dementsprechend nur Folgekrankheiten verhindern oder heilen. Genannte Studien besagen darüber hinaus, dass ebenso in zehn Prozent der Fälle bei der Verabreichung von Antibiotika unerwünschte bis heftige Nebenwirkungen auftreten.

Darüber hinaus werden diese Mittel in den meisten Fällen zu früh abgesetzt, was dazu führt, dass ganze Bakterienstämme überleben können und Resistenzen gegen die eingesetzten Mittel erwerben und weitergeben können. Auf diese Weise wird die Unwirksamkeit dieser Mittel sehenden Auges herbeigeführt. Sollten wir dann irgendwann in ernste Gefahr geraten, haben wir uns zuvor die Waffen freiwillig aus der Hand schlagen lassen.

Die Autoren dieses Buches haben sich die Mühe gemacht, natürliche Antibiotika aufzulisten. Diese Stoffe wirken nicht so schnell wie synthetisch hergestellte, haben dafür jedoch keine Nebenwirkungen. Bevor ich näher auf den Inhalt dieses Buches eingehe, möchte ich den Haken an dieser Sache nicht unerwähnt lassen. Noch ehe wir überhaupt eine Zeile dieses Werkes gelesen haben, sticht uns ein Vierzeiler ins Auge, groß genug und zentral angebracht. Er ermahnt uns, dass dieses Buch den Arztbesuch nicht ersetzen kann. Wir sollten uns also bei Beschwerden erst einmal bei einem Mediziner melden. Man muss kein Hellseher sein, um zu ahnen, was uns der gute Doktor dann raten wird. Außerdem können die in diesem Buch angegebenen Maßnahmen zur Krankheitsabwehr zwangsläufig nur sehr allgemein sein. Deshalb haben wir nicht nur ein Diagnose-, sondern auch ein Dosierungs- und ein Auswahlproblem.

Die einfachste, aber gleichzeitig offenbar schwierigste Methode, diesen Konflikt zu umgehen, ist eine gesunde Ernährung, die vor allem die in diesem Buch genannten und viele nicht genannte Wildkräuter in frischer Form umfassen sollte. Dann werden wir selten oder nur in milder Form krank und ersparen uns Tropfen und Tinkturen.

Obwohl schon die alten Ägypter Infektionen mit verschimmeltem Brot zu heilen versuchten, benennt die moderne Medizin Fleming, Chain und Florey als die Entdecker antibiotischer Mittel. Dafür erhielten die drei 1945 den Nobelpreis. Die Autoren erzählen zunächst die Entdeckungsgeschichte des Penicillin, erklären danach die Wirkungsweise der verschiedenen Antibiotika und weisen auf Nebenwirkungen solcher Mittel hin. Anschließend beschreiben sie natürliche Antibiotika und vergleichen sie mit synthetisch hergestellten. Ab Seite 43 beginnt dann die Auflistung des "ABCs der Pflanzen mit antibiotischer Wirkung".

Diese Liste startet mit der Agave und endet auf Seite 194 mit der Zwiebel. Jede Pflanze wird nach demselben Schema erklärt. Zunächst erfahren wir etwas über ihre Geschichte und ihre Wachstumsorte, danach welche Inhalts- und Wirkstoffe sie enthält. Anschließend werden ihre Wirkeigenschaften aufgezählt. Danach lernen wir in aller Kürze, bei welchen Krankheiten, Entzündungen oder Verletzungen diese Pflanze heilend angewendet wird. Es folgt eine Reihe von Zubereitungsrezepten für Tees, Masken, Auflagen oder Tinkturen. Am Ende erhalten wir eine Liste von Fertigprodukten, die wir in Reformhäusern oder Apotheken erwerben können. Damit ist auch meine nahe liegende Frage, die ich beim ersten Durchblättern hatte, beantwortet. Die Autoren verzichten auf Fotos oder Zeichnungen der genannten Pflanzen, weil wir sie nicht sammeln, sondern in bereits vorbereiteter Form kaufen sollen.

Ab Seite 195 beginnt ein 40-seitiges "Register der Krankheiten mit Verweis auf die jeweilige Pflanze". So erfahren wir zum Beispiel, dass bei Durchfall 24 Pflanzen in Frage kommen, die namentlich aufgezählt werden. Wenn wir uns dann für eine entschieden haben, können wir auf die entsprechenden Rezepte zurückgreifen und mit der Behandlung beginnen.

Fazit.
Ungeachtet der oben genannten Probleme erscheint mir dieses Buch sehr nützlich zu sein, wenn wir nicht ernsthaft krank sind oder Erkrankungen vorbeugen wollen. Es rät uns zu einer milden Medikation ohne Nebenwirkungen. Dies kann aber nur die zweite Wahl sein. Statt Tees oder Tinkturen zu uns zu nehmen, sollten wir uns lieber artgerecht durch viele frische grüne Pflanzen, Obst und Gemüse ernähren.
0Kommentar|84 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2012
Früher hielt ich nichts von natürlicher Medizin, dafür heute um so mehr.
Warum soll man immer gleich zum Arzt oder in die Apotheke rennen, man muß so wieso vieles aus der eigenen
Tasche bezahlen und da ich gerne Tee trinke, das ist das einzige wo ich auch etwas mehr trinken kann habe
ich das doppelte Gefühl etwas mehr für meine Gesundheit getan zu haben. Vor kurzem hatte ich mir den Cystus- Tee und
die Cystus - Tabletten gekauft da ich schon seit ich denken kann unter Akne leide, mit erfolg behandelt.
Auch mein Mann und mein Sohn kamen mit Halsschmerzen nach Haus, ich versorte jeden mit Cystus - Tee und Tabletten und nach 2 Tagen klagte keiner mehr über Halschmerzen. Ich nehme einfach bestimmte Gewürze und baue so manches in den Speiseplan geziehlter ein.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juli 2009
Im Buch erhält man einen umfangreichen Einblick in die praktische Naturheilkunde.
Das Buch glänzt durch die sehr gute Gliederung und die praxisbezogene Ausrichtung. Ich denke es eignet sich sehr gut zum Nachschlagen. Auch ist der Text sehr gut verständlich geschrieben - was nicht bei allen Medizinbüchern der Fall ist.Ausserordentlich ansprechend finde ich den Einband, der bereits warme , freundliche Züge zum Ausdruck bringt. Es lenkt bewusst auf eine positive Emotion zum Thema Heilung hin.

Heilung aus der Natur ist wirklich eine gute Alternative. Leider sind die Krankenkassen und Ärzte nicht immer für die kostengünstige, sanfte Medizin zu begeistern.

Die chinesische oder ayurvedische Medizin macht es uns vor. Obwohl wir dieses naturkundliche Wissen vor Jahrzehnten auch einmal perfekt beherrschten.
Mit diesem Buch wird das naturheilkundliche Wissen, das oft auch aus Klöstern stammt wieder ans Tageslicht befördert.
Gratulation!
0Kommentar|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2013
Die Naturheilmittel in diesem Buch geben weder Aufschluss darüber für was sie gut sind noch in welcher Form sie eingenommen werden oder wo man sie erhält
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2016
Es ist ein sehr gutes Buch, um zu erfahren, wie man sich auch auf pflanzlicher Basis helfen kann! Gut Beschrieben! Viel Wissenswertes.
Würde ich jedem Raten zu kaufen, um nicht mehr so viele Medikamente einzunehmen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2009
Ergänzung zu meinen Vorrednern:
Pharma-Antibiotika killen die auch die GUTEN Bakterien in unserem Darm. Diese brauchen wir, sie gehören zu unserem Abwehrsystem und produzieren Vitamine.
Merke: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Und das ist oftmals gesünder, als die Arzeneien mit Risiken und Nebenwirkungen der Schulmedizin.
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2016
Synthetische Antibiotika wollen wir alle nicht mehr einnehmen oder uns vom Arzt verschreiben lassen, wenn wir nicht gerade schon halbtot sind. In diesem Buch findet man 60 pflanzliche Antibiotika, die schon immer verwendet wurden. Ich bin begeistert von der Lektuere. Hoffentlich ist die Wirkung ähnlich begeisternd. Wir werden sehen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2014
Für alles ein Muss, die ihrem Körper was Gutes tun möchten, und nicht nur blind der Pharmazie vertrauen
möchten, sehr empfehlenswert !!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2012
Dieses Buch sollte in keinem Haushalt fehlen. Mit sehr einfachen und zum Grossteil bereits in jedem Haushalt vorhandenen Mittel ist eine natürliche Art der Unterstützung und Vorbeugung möglich. Wir nehmen durch unsere Lebensmittel svhon Antibiotika auf und durch die Empfehlungen in diesem Buch kann man sich Gesundheit besser verträglich machen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden