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96 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer zu viel weiß, lebt gefährlich!
Dieses Buch beschäftigt sind mit einer Reihe von "merkwürdigen" Todesfällen von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Geheimdienstlern, deren verbindendes Element ist, daß sie mit Forschungen und Interessen des militärisch-industriellen Komplexes und Geheimdiensten zu tun hatten, die sicherlich nicht an die Öffentlichkeit kommen sollten...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Neugieriger Leser

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen kein Sachbuch, eher ein Fantasy-Roman
Im Fazit ein eher ärgerliches Buch. Warum? Würde man das Buch auf den reinen Sachgehalt 'eindampfen', dann kämen evtl. 20 Seiten dabei heraus. Wie kommt der Autor dann auf über 250 Seiten? Nun, er fängt an zu 'schwafeln' und macht so seine Witzchen auf Kosten der Beteiligten.

Anscheinend hat der Autor auch keine Primärquellen...
Vor 16 Monaten von Ama_Buyer veröffentlicht


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96 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer zu viel weiß, lebt gefährlich!, 11. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Denn sie wussten zu viel ...: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch beschäftigt sind mit einer Reihe von "merkwürdigen" Todesfällen von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Geheimdienstlern, deren verbindendes Element ist, daß sie mit Forschungen und Interessen des militärisch-industriellen Komplexes und Geheimdiensten zu tun hatten, die sicherlich nicht an die Öffentlichkeit kommen sollten.
Schwerpunktmäßig, aber nicht ausschließlich geht es dabei um die Anschläge vom 11. September 2001, die folgenden Anthrax-Anschläge und das Vorfeld des Irakkriegs.

1953 starb der Wissenschaftler Frank Olson, der für das CIA an bewußtseinsverändernden Drogen und Biowaffen arbeitete, durch einen Selbstmord, der vermutlich keiner war.

In den Jahren 1999-2002 scheint es eine weltweite Todesserie unter Mikrobiologen gegeben zu haben, Unfälle, Morde, angebliche oder tatsächliche Selbstmorde, von denen v. Rétyi relativ viele Fälle ausgegraben hat. Man fragt sich, ob Experten ausgeschaltet wurden, die zur Aufklärung der Anthrax-Anschläge nach dem 11. September 2001 hätten beitragen können und vermutlich zu anderen Ergebnissen als dem offiziellen gekommen wären...

2003 starb Dr. David Kelly, der versucht hatte, durch Hinweise auf die Nichtexistenz eines irakischen Programms für Massenvernichtungswaffen den Irakkrieg zu verhindern.
Dazu wird der mysteriöse "Selbstmord" von Dr. Bruce Edwards Ivins 2008 beschrieben, der - sehr wahrscheinlich fälschlicherweise, während ein anderer Verdächtiger mit "interessanten" Verbindungen sogar eine Millionenentschädigung wegen Ermittlungen gegen ihn bekam - beschuldigt wird, 2001 die Anthrax-Briefe verschickt zu haben und auf dessen Umstände der Autor relativ ausführlich eingeht.

Bzgl. der Anschläge des 11. September geht v. Rétyi vor allem darauf ein, daß es zum Zeitpunkt der Anschläge definitiv in den USA Fernsteuertechnologie für Flugzeuge gab, die möglicherweise sogar in einzelne Linien-Verkehrsflugzeuge von Boeing eingebaut war und in den "verunfallten" Flugzeugen überraschend viele Ingenieure und leitende Angestellte von Firmen umgekommen sind, die u. a. bei einer bestimmten Firma an der Entwicklung der "Global Hawk"-Fernsteuertechnologie für Flugzeuge und weiterer "elektronischer Kriegsführung" gearbeitet haben.

Das wirklich interessante an diesem Buch und das, was dieses Konglomerat schließlich zusammenhält, sind Querverbindungen zwischen einigen dieser Fälle, die sich durch die Beteiligung bestimmter Personen, Institutionen und Firmen an mehreren markanten Fällen ergeben.

Am Rande erwähnt werden auch der Anschlag von Lockerbie, die Beteiligung von zwei genannten Firmen an HAARP und zahlreiche weitere Fälle, die ins Bild passen.

Man sollte hier bitte kein wissenschaftliches Buch erwarten, dieses wäre über diese Themen aber auch überhaupt nicht möglich, da die dazu notwendigen Beweismittel der Geheimhaltung durch verschiedene Staaten und dem Betriebsgeheimnis unterliegen. Es gibt auch zu den meisten Aussagen keine Quellenangaben, allerdings mehrere Seiten mit Literaturempfehlungen.

Eigentlich müßte ich einen halben Punkt abziehen, weil das Buch in "rechtschreibdeformierter" Schreibweise erschienen ist, die Inhaltsbeschreibung des Verlags und auch das Inhaltsverzeichnis sehr vage sind und es zwar die längere Liste ergänzender Literatur, aber keinen Index gibt. Letztere Punkte könnten allerdings Absicht sein, um angesichts des sehr heißen Materials keine schlafenden Hunde zu wecken - so einen Eindruck hatte ich auch bei anderen Enthüllungsbüchern schon an den entsprechenden Stellen.
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57 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch bringt Licht in die Dunkelheit dubioser Todesfälle, 17. Juni 2009
Von 
larapinta (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Denn sie wussten zu viel ...: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe (Gebundene Ausgabe)
Über 100 Seiten beschäftigt sich der Autor mit den seltsamen "Unfällen" und "Selbstmorden" hochrangiger Mikrobiologen, die mit den Anthrax-Fällen Ende 2001 zu tun hatten. In diesem Zusammenhang geht er auch auf AIDS ein und wo überall Bakterien entwickelt werden konnten/können. Die Menschen, die in solchen Forschungslaboratorien arbeiten, leben höchst gefährlich. Wer zuviel weiß (und dann vermutlich auch noch etwas sagen bzw. aus dem Verein aussteigen will) darf sich warm anziehen - der Initiator eines seltsamen Unfalles oder anderer Möglichkeiten, jemanden vom Leben zum Tode zu befördern, kann überall lauern.

In diesem Zusammenhang beleuchtet der Autor auch sehr deutlich die Vertuschungen und Lügereien, die benutzt wurden, um den Irak-Krieg durchzusetzen. Alle Zweifler, ob dies der richtig Weg sei, mußten überzeugt werden und alle Leute, die diesem Ziel im Wege standen (indem sie Informationen besaßen, die sie hätten publik machen können oder sogar schon hatten) mußten entfernt (entsorgt) werden.

Sehr interessant sind auch die Kapitel über die deutlichen Mutmaßungen, ob bzw. daß die Flugzeuge (oder zumindest einige von ihnen) am 11.9.01 ferngesteuert in die Türme des WTC's und des Pentagons gejagt worden sein könnten. Hier werden logische Gründe und Schlußfolgerungen herangezogen, die einen zumindest mehr als nachdenklich machen. Daß solch eine Technik existiert (und wo sie entwickelt und getestet worden sein könnte) erfährt der Leser zum Schluß dann auch noch.

Der Autor bemüht sehr häufig das Wort "Zufall". Und zwar, um den Leser aufhorchen zu lassen. Wie inzwischen viele Leute wissen gibt es keine sogenannten Zufälle. Hinter allem steht (im spirituellen Bereich) die Gesetzmäßigkeit des Kosmos sowie (im materiell-strategischen) Bereich die logische Durchsetzung und die Verflechtung von Zielen. Wenn man die Augen aufmacht und einmal bestimmte Dinge versucht von allen Seiten zu beleuchten, wird man feststellen, daß sich vieles SEHR logisch aufbaut und entwickelt hat. Da natürlich bei Aktionen solcher Geheimhaltung man nicht alle Puzzlesteinchen kennen kann wird vieles dann als "Zufall" abgetan, weil man sich die Gesetzmäßigkeit dahinter nicht erklären kann.

Das Buch liest sich leicht und spannend. Wer mehr wissen will über Ereignisse der letzten (vor allem 10) Jahre ist mit dieser Lektüre gut beraten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mal andere gedanken, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Denn sie wussten zu viel ...: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe (Gebundene Ausgabe)
interessante Überlegungen. Wie klappt das eigentlich mit den recherchen ?Warum ist es dem Autor möglich soetwas zu veröffentlichen und befürchtet er behelligt oder angegriffen zu werden? Von anderen Möglichkeiten der Einflußnahme auf ihn mal abgesehen.
Wie dem auch sei: es kann nicht schaden,es gelesen zu haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist ein sehr guter Inhalt., 24. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Denn sie wussten zu viel ...: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe (Gebundene Ausgabe)
Der Inhalt dieses Lesestoffs( Buch) ist zum Teil sehr genau zu den Todesfällen DOKUMENTIERT worden. Diese Mysteriösen Tötungen in unserer heutigen Welt, gehören schon zum TÄGLICHEN LEBEN.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch, 15. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Denn sie wussten zu viel ...: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe (Gebundene Ausgabe)
Sehr gutes Buch. Ein muss für jeden, der wissen möchte, was ich dieser Welt wirklich vor sich geht. Es ist vieles anders als es euch die Medien und Regierungen, genauso wie die Geschichtsbücher sagen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen kein Sachbuch, eher ein Fantasy-Roman, 4. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Denn sie wussten zu viel ...: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe (Gebundene Ausgabe)
Im Fazit ein eher ärgerliches Buch. Warum? Würde man das Buch auf den reinen Sachgehalt 'eindampfen', dann kämen evtl. 20 Seiten dabei heraus. Wie kommt der Autor dann auf über 250 Seiten? Nun, er fängt an zu 'schwafeln' und macht so seine Witzchen auf Kosten der Beteiligten.

Anscheinend hat der Autor auch keine Primärquellen analysiert, sondern betet nur nach, was andere bereits vor ihm geschrieben haben. Also Sekundärliteratur ohne primäre Recherche. Dann sollte man aber auch genau mit der Quelle angeben, wo man von wem was zitiert. Dies wird aber durchgängig unterlassen. Das Literaturverzeichnis enthält nur allgemeine Werke zum Thema Verschwörungstheorien.

Ausserdem greift der Autor als Verschwörungstheoretiker auf einen beliebten Trick zurück: er versucht, die offiziellen Quellen (die zu den Ereignissen durchaus plausible Erklärungen liefern) als unglaubwürdig hinzustellen oder lächerlich zu machen. Gleichzeitig definiert er aber die eigenen Vermutungen zu felsenfesten Beweisen. Also das alte Motto: Beweis durch Behauptung.

Das Buch ist nur für solche Leser von Interesse, die selbst die krudesten Verschwörungstheorien für bare Münze nehmen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante Abhandlungen, schwungvoller Erzählstil, doch auch merklich spekulativ zum teil, 12. März 2014
Von 
Jayanti "Verlag-DieBlaueEule" (Château St. Germain, 1663 Gruyères, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Denn sie wussten zu viel ...: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe (Gebundene Ausgabe)
Wissen ist Macht, doch Wissen kann auch tödlich sein!. Sie haben etwas gesehen, das sie nicht hätten sehen sollen. Der Autor kann vieles sehr gut erläutern und weiß Insgesamt zu überzeugen, doch leider sind das alles auch nur Indizien. Wer daher Fan von Verschwörungstheorien ist, sollte zugreifen. Obgleich sicherlich festzuhalten bleibt, das der Autor schon mitreißend erzählen kann, und manche Fälle muten schon abenteuerlich an, aber ob dies dann auch derartig passiert ist, bleibt, so seltsam sich das auch anhören mag - eine Glaubensfrage.
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3.0 von 5 Sternen Denn Sie wußten zuviel..., 9. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Denn sie wussten zu viel ...: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe (Gebundene Ausgabe)
Ich kann noch nicht viel dazu schreiben, denn ich habe erst einfach mal so hineingeguckt, einige wahllos herausgegriffene
Seiten gelesen. Solbald ich das Buch "gelesen" habe werde ich nochmals auf eine Bewertung zurückkommen.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Unerklärliche als Abnutzungserscheinung, 14. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Denn sie wussten zu viel ...: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe (Gebundene Ausgabe)
Man weiss nicht viel über das,was man nicht wissen soll als Mitglied der "einsamen Masse "(David Riesman),könnte man nach der Lektüre denken.-Stopp! Man weiss nun zwar mehr ,jedoch ganz sicher könnte man auch gut ohne diese individuell fast nutzlosen neuen Infos leben.- Das Buch behandelt ungeklärte Todesfälle von amerikanischen Spionen,die dann auch wieder von anderen Spionen ,die meinten, diese hätten zu viel "gesehen" "umgebracht" wurden.Man könnte sich trotzdem merken:In den USA wird seit vielen Jahrzehnten mit Biowaffen experimentiert ,lass Dich nicht mit Geheimdiensten ein und
nicht alles ,was in der Zeitung steht, ist wahr ,das heisst ,ist so passiert ,wie es dort steht. Wenn man ganz unterschiedliche Informationsangebote nutzt, ist man aber sowieso nicht so leichtgläubig.Das wars schon. Ich finde den output dürftig, besonders dann ,wenn man nicht täglich auf die USA blickt. Interssant noch: In der Lockerbie -Maschine 1986 sassen angeblich Agenten,die mittels anderer Agenten- die Maschine abstürzen lassend -umgebracht wurden, vermutet der Autor.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend recherchiert, aber..., 29. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Denn sie wussten zu viel ...: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe (Gebundene Ausgabe)
das wird wohl die Kritiker nicht davon abhalten, den Autor als Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen. Andreas von Rétyi hat hier anhand mehrerer nachweisbarer Fälle nachgewiesen, dass unliebsame Personen aus dem Weg geräumt werden. Vor allem bei 9/11 ist das offensichtlich und lässt nur den Schluss zu, dass die Umstände um die Ereignisse des 11. Septembers 2001 anderer Natur sind als Al-Quaida.
Dieses Buch weckt auf!
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Denn sie wussten zu viel ...: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe
Denn sie wussten zu viel ...: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren Hintergründe von Andreas von Rétyi (Gebundene Ausgabe - 3. November 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 3,99
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