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Kundenrezensionen

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am 19. April 2015
Hier wird die ganze Kriminalität in den "USA" beschrieben mit Zensur, Council on Foreign Relations (CFR), der falsche Marshallplan und die NATO als Folge davon als Weltarmee gegen Russland, Bilderberger, Trilaterale Kommission, "Institute", die für die Bilderberger etc. "Studien" machen - Haupttäter sind Rockefeller, Rothschild und Kissinger. Sie wollen die Welt mit Dauerkrisen in eine Weltregierung führen und mit Weltkonzernen alle Staaten der Welt ABSCHAFFEN. Man muss sie festnehmen, BEVOR das passiert.

Leider sind die Daten nicht chronologisch geordnet, sondern der CFR von 1921 kommt nach den Bilderbergern von 1954, und der Marshallplan von 1947 kommt nach der Trilateralen Kommission von 1973. Das verwirrt die historisch nicht gebildeten LeserInnen. Deswegen nur 4 Punkte.
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am 10. Juli 2009
Die wahre Geschichte der Bilderberger ist sehr gut zu lesen. Daniel Estulin versteht es seine Lebensgeschichte spannend und anschaulich darzustrellen, und dem Leser dabei soviele interessante Hintergrund Informationen wie möglich zu liefern. Dabei legt er wert darauf, das der Leser alles nach recherchieren kann.

Er fügt in seinem Buch viele Puzzelteile zusammen, die der Leser sich einzelln vornehmen kann, um die Richtigkeit und Wahrheit hinter der sogenannten "Verschwörungstheorie" sicher zustellen.
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am 10. September 2013
Daniel Estulin hat eine solide Recherchearbeit geleistet, dabei auch mal sein Leben riskiert. Ihm geht es darum, die Wahrheit zu sagen. Im Kontext der NSA-Affäre liest sich "Die wahre Geschichte der Bilderberger" sehr gut. Das flächendeckende Überwachungssystem würde schließlich den Bilderbergern dienen. Es würde zukünfitg mittels Biochips noch leichter gehen. Ich verstehe nun, was hinter der Euphorie "Globalisierung" steckt. Das Buch warnt den Leser vor der Versklavung und motiviert ihn zu handeln. Für diejenigen, die sich gern von den Politikern und den führenden Medien manipulieren lassen, ist das Buch natürlich langweilig.
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am 27. Oktober 2012
Ein solides Werk über das Thema "Bilderberger" (Konferenzen), was spät. seit der kommentierten Teilnahme Jürgen Trittins im Jahre 2012 aus dem nebulösen Dunstkreis der "Verschwörungsspinnerei" entfleucht ist. Auch [...] als "offizielle" Webseite scheint alles andere als ein Internet-Fake zu sein.
Historisch valide belegt Estulin das Stattfinden der Treffen, mit einem unterhaltsamen Anteil persönlicher Anekdoten, die ich im Unterschied zu anderen Rezensenten durchaus lebendig und lesenswert finde, schließlich hat der Autor Jahre in den "Kampf" investiert und über lange Zeit zu diesem Thema berichtet. Sicherlich gebührt ihm ein Teilerfolg bei der Offenlegung dieser Organisation. Strukturierte, emotionslose, "seriöse" Analyse ist m.M. nicht immer das beste Stilmittel.

"Langweilig aber solide" finde ich die ermüdende Schlacht mit Bildern von Bilderberg-Teilnehmern und seitenlange Gästelisten um die Existenz, was natürlich als Beweisführung unerläßlich ist. Bis heute bleibt ein Kritikpunkt an der Kritik an den Konferenzen, daß die Teilnahme vermutlich nicht automatisch eine "Mitgliedschaft" bedeutet, wenn jeder Teilnehmer im Anschluß "verteufelt" wird. (Nur weil ich auf Einladung ein Fußballspiel im Stadion ansehe, bin ich noch lange kein Fan des entsprechenden Clubs oder unterstütze die Gewalt randalierender Hooligans.) Und daß natürlich durch die, mittlerweile gescheiterte, Geheimhaltung allen Verschwörungstheorien der Nährboden gedüngt wird. Dadurch aber eben nicht "belegt" ist, was auf diesen Konferenz tatsächlich "beschlossen" wird, angeblich. Hier von einem Autor zu erwarten, handfeste Beweise zu liefern, die mglw. nicht existieren (interne Gespräche) oder eben nicht veröffentlicht werden dürfen/können, halte ich für sinnlos. Die von Estulin präsentierten Zusammenhänge und Indizien reichen, um für einen autonomen, selbstverantwortlichen Leser eine Entscheidung und damit eine Meinung zu ermöglichen. Alles andere wären eher "gerichtstaugliche Beweise", die man sich zur Wahrheitsfindung zwar wünschen, aber wohl nur von einer Gerichtsverhandlung erwarten dürfte. Auch bleibt bei aller Skepsis zu beachten, daß es unterschiedliche Treffen dieser Art gibt, z.B. das Wirtschaftsforum in Davos. Hier von jedem Teilnehmer gleich "Böses" zu erwarten, halte ich für Quatsch.

Bei der Bewertung des Buches darf nicht vergessen werden, daß die Erstausgabe bereits 2007 erschien, in den Folgejahre, besonders 11 und 12, sich die Berichterstattung und Wahrnehmung über die "Bilderberger" in den Medien deutlich gewandelt hat. Wenn etwas bei Spiegel online steht, ist es im "mainstream" angekommen, wenn sogar "Bild" berichtet, gibt's keine Fragen mehr... Was SPON und BILD nicht schreiben, kann man dann bei Estulin nachlesen, nur eben ein paar Jahre vorher, muß dem Autor ebenso vertrauen, wie den "Qualitätsmedien", die ihre Quellen mitunter auch nicht nennen/offenlegen können. Diese Verantwortungs- und Vertrauensfrage müßen Leser und Autor bei jedem Buch auf's neue ausklamüstern. Alles andere wäre für mich extrem langweilig.
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am 10. Februar 2009
Nach dem Film "Endspiel" hab ich mir sofort das Buch über "die wahre Geschichte der Bilderberger" gekauft. Es ist einfach nur erschreckend, welch große Macht eine kleine Anzahl an Menschen auf dieser Welt besitzt!!! Einerseits könnte man froh sein, wenn man "nichts" über die Vorhaben der Bilderberger weiß, andererseits gehörte es in die Welt hinausgebrüllt um alle Menschen dieser Welt wachzurütteln.
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am 21. Juli 2014
estulin leistet einen ordentlichen beitrag, die wenigen zugänglichen informationen abzurunden. dass er in seiner recherche oft massiv von behörden behindert wird, sagt schon einiges über die qualität und den sinn seiner untersuchung aus.
beachtlich ausserdem, wie schwierig die bestellung dieses werkes trotz hoher nachfrage gemacht wird.
selbst amazon bietet den titel nicht für kindle an.warum??
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am 27. September 2010
Ohne die Integrität Estulins anzweifeln zu wollen, ist das Buch zu anekdotisch und unorganisiert geschrieben, um das Versprechen, "die wahre Geschichte der Bilderberger" zu liefern auch nur im entferntesten einhalten zu können. Interessant, wie immer bei Estulin, sind die Aussagen, über Themen und Folgen von Bilderberg-Konferenzen, die man ihm (leider) einfach glauben muß. Für Themen-Einsteiger ist das Buch in Stil und Aufbau zu unseriös geschrieben, um von diesen von der üblichen Welt-Verschwörungs-Literatur unterschieden werden zu können...Bilderberg ist nicht der Templer-Orden, denn Bilderberg-Konferenzen ereignen sich wirklich jedes Jahr...jedoch ist das Buch ein Muß für jeden Verschwörungstheoretiker und andere Selberdenker, die noch solche werden wollen !
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am 25. Februar 2012
ein sehr intressantes buch. lässt einen in die hintergründe der globalen politik blicken, sehr informativ. für jeden der sich für diese themen intressiert.
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am 25. Juli 2013
Der Autor hat das Buch sehr gut geschrieben, kann ich jedem empfehlen, was die Weltpolitik betrifft. Dieser Autor gefällt mir.
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am 30. Juli 2014
Das ist wirklich ein ausgezeichnetes Buch, sollte jeder gelesen haben. TOp top top top top top top top top top
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