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Kundenrezensionen

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am 5. Juli 2007
Hier streiten sich die Leute, ob denn dieser Roman von Erich von Däniken wahr ist oder nicht. Sie fragen, ob sich wirklich alles so ereignet hat oder nicht. Ich würde empfehlen, den Roman einmal als philosophisches Werk über den Menschen zu lesen. Ich kenne kaum ein anderes Buch, indem so viel Wahres über den Menschen schlechthin zu finden ist. In treffender Weise beschreibt Erich von Däniken unseren Planeten, den Planeten der Lüge.
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am 18. November 2007
Zur Geschichte:
Auf einer seiner Reisen durch Vorderasien, übernachtet Däniken mit seinem Sekretär mitten in der Einsamkeit der Wüste. Er selbst schläft auf dem Dach des Landrovers, sein Begleiter, der sich krank im Fieberdelirium befindet, liegt unten auf den Vordersitzen.
Die Nacht überstrahlt die Wüste mit einem phantastischen Sternenhimmel.
Im Halbschlaf wird EvD ergriffen von tiefromantischem Fernweh - er wünscht sich sehnlichst, dass sich eines der Wesen dort draussen ihm einmal persönlich zeigt.
Und dann geschieht es.
Direkt neben dem Fahrzeug braust ein kleiner Wirbelsturm auf, die Wasserflaschen im Inneren des Rovers explodieren, beide Männer starren aus sicherer Entfernung auf das, was da vor ihren Augen geschieht.
Werkzeuge fliegen aus dem Auto in den Wirbel, der immer heftiger braust.
Im Inneren formt sich im Eiltempo deutlich sichtbar ein Wesen - ein menschliches !
Enstanden aus den Wasservorräten des Rovers (samt Batterieninhalt und Kühlwasser!), dem Sand und den eisenhaltigen Bordwerkzeugen !
Und plötzlich steht vor ihnen ein Mensch - ein Ausserirdischer in menschlicher Gestalt. Und nicht nur das: er ist zudem ein völliges Double des EvD im Alter von 20 Jahren.
Und er steht dort und bittet um einen Namen.
Sie nennen ihn "Tomy", frei gebildet aus dem 2. Vornamen von EvD, der "Anton" lautet.
Nun stehen sie zu dritt dort in der nächtlichen Wüste.
Ohne Wasser, das Fahrzeug fahruntüchtig und meilenweit von der nächsten Siedlung entfernt.

Im Folgenden ereignet sich nun eine Geschichte, wie sie auch Hollywoods Drehbuchautoren nicht besser hätten erfinden können.
Astralreisen, Telepathie, Spionagewahnsinn, Thriller, authentisches Privatleben, Liebesgeschichten, Alltägliches und Politisches - das Buch ist ein dicht gepackter Koffer von und mit allem möglichen.
Der Schreibstil ist dürftig (2 Sterne i.d.Bewertung), aber die Story fesselt einen doch sehr.
Leider bleibt die interessanteste Frage unbeantwortet: Wie ist es da DRAUSSEN ? Bei den Sternen, bei den ANDEREN Lebensformen ?
WER ist da alles ?
Däniken erwähnt dazu nur -taktisch geschickt - man solle seine anderen Bücher lesen, denn Tomy bestätigt (natürlich...) all die dort aufgestellten Theorien über ausserirdische Lebensformen.
Das klingt schon sehr nach Marketing und Produktplacement.
Dennoch, wer Dänikens Bücher und Theorien ein wenig kennt, wer ihn schon mal in Interviews oder Live gesehen hat,der glaubt nicht recht, dass dieses Buch hier, dieses besondere Erlebnis, frei erfunden oder, schlimmer noch, das Resultat von Wahnvorstellungen ist.
Immer wieder ereignen sich in der Story Momente wo man als Leser innehält und Däniken voll abnimmt, dass er hier Wahres berichtet.
Es werden genaue Namen und genaue Orte erwähnt (auch wenn das Ereignis 20 Jahre zurück liegt und somit kaum noch überprüfbar ist) und auch das Wesen Tomy erscheint einem zunehmend greifbarer und realistischer.
Und es gibt natürlich Zeugen.
Die Agentenstory (mehrere Nationen wollen Tomy natürlich haben - oder töten!) ist krass und bestätigt ungewollt alle Klischees von Verschwörungen und einem internen Netzwerk der Geheimdienste.
Ein Ausspruch von Tomy ist mir am Ende des Buches besonders im Gedächtnis
geblieben: " Dieser Planet ist wundervoll! Aber die Menschen sind grauenhaft."
Ausgesprochen von einem Ausserirdischen der in der Lage ist, in den Geist eines anderen Menschen "hineinzuspringen" und ihm von innen her die Wunder des Universums zu zeigen.
Das klingt so schön, man möchte es grad glauben.
Der Art wie Tomy in der Wüste entstand, nämlich wissenschaftlich tendenziell plausibel (Ansaugung aller möglichen chemischen Elemente der Umgebung zur Materialisierung) steht eine offenkundige Falschaussage des Wesens selbst bezüglich seiner Herkunft gegenüber : Tomy sagt, er käme von einem der Planten der Sonne WEGA.
Nun, die neuesten Erkenntnisse der Astronomie in Bezug auf diese Sonne lauten jedoch ganz anders: Wega, ein noch junger Stern von doppelter Sonnenmasse im Sternbild Leier, rund 25 Lichtjahre von der Erde entfernt, ist nicht von Planeten, sondern von einer grossen Staubscheibe umgeben, aus welcher zukünftig erst Planeten enstehen werden.
Wie auch immer, man hofft und wünscht sich, oder andersherum: befüchtet, dass diese Tomy-Geschichte im wesentlichen der Wahrheit entspricht.
Damit wäre dieses Buch und diese Geschichte eines der wichtigsten Ereignisse aller Zeiten.
Auf jeden Fall hat es mich schwer ins Grübeln und ins Diskutieren gebracht.
Und auch dahin, mir wieder mal über ganz andere Zusammenhänge Gedanken zu machen als Stromrechnungen und Benzinpreise, Aktienmärkte und Merkels Auslandreisen, Sockengrösse und Ausfälle bei den Baumwollernten.

Was mir am Ende des Buches sonst so durch den Kopf ging, war noch etwas ganz unbedeutendes und unwichtiges: Warum hat dieses kostbare Sternenwesen nicht ein einziges Wort verloren über die völlig unkosmische, unvorteilhafte und ungesunde Ernährungsweise seiner Begleiter (und uns Menschen überhaupt!)?
Also ich als Weganer von kosmischer Dimension hätte, neben all dem entmutigenden Gelüge der Menschen, auch noch ein Wort verloren über ihr massloses Ernährungsverhalten und die damit verbundenen Folgen (Krankheiten, Ausbeutung,Verstädterung, ökologische Verwüstung etc.) verloren.
Sind auch die bei den Sternen so gefrässig ?
Die Frage blieb mir irgendwie.
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am 1. August 2010
Vor ein paar Tagen sah ich wie EvD in zwei Interviews diese Story widergab - und natürlich klappte da erstmal die Kinnlade weit runter bei dem Gehörten. Das Buch musste her. Nun ist es kein Geheimnis dass Erich ein "Fantast" ist, dies aber doch im guten Sinne, deswegen lesen wir ja auch seine Bücher. Sie regen zum Denken an, fördern den Blick auf altbekanntes "Wissen" unter anderen Winkeln.

Aber diese Story ist sicherliche eine der fantastischsten Stories. Ich war beeindruckt von der Art und Weise wie EvD in den TV Interviews von den Erlebnissen erzählte, keinen Eindruck erweckend dass es sich nicht auch wirklich so abgespielt hatte.

Das Buch ist m.M. nach sehr spannend und unterhaltsam geschrieben. Wenngleich nicht mit bahnbrechenden neuen "Erleuchtungen" gefüllt, so enthält es doch kleine, aber interessante Hinweise die sich mit derzeitigen Theorien der Quantenphysik und Astrophysik decken. Multiverse Theorie, unendliche "Big Bangs" die laufend Universen gebären usw., weitere Seitenausflüge in philosophische Gebiete die einem zu denken geben [sollten].

Wenngleich kein literarisches "Meisterwerk" - ein typischer Däniken, fesselnd, innovativ, provozierend. Ein Buch, das man verschlingt und dessen Inhalt einem auch nach dem Niederlegen des Buches noch im Kopf rumgeht.Und daran erkennt man ein gutes Buch.

Ich habe es genossen.
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am 25. September 2007
Ich habe Erich von Däniken persönlich getroffen und ihn gefragt ob es Tomy wirklich gegeben hat.
Er sah mir in die Augen und antwortete aus voller Überzeugung ,dass die Ereignisse so stattgefunden haben.
Und jeder der eine Begabung hat, weiß dass er nicht lügt.
Es ist schade wie selbstherrlich oder ängstlich mansche Menschen sind und sofort eine ablehnende Position annehmen.
EvD hat mehr auf dem Kasten als die meisten Möchtegernzweifler.

Gruß TCM
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am 14. Januar 2013
Dieses Buch kann ich sehr empfehlen und - natürlich sollte man ein Buch ganz lesen, bevor man ein Urteil fällen kann. Sicher, diese Geschichte liegt weit ab unserer natürlichen Erlebniswelt und dennoch bin ich mir sicher, daß sich alles genau so abgespielt hat. Ein unglaubliches Abenteuer, erzählt von einem aus dem "Club der Nichtlügner". Es wird in Zukunft noch viele Menschen geben, die sich an die Wahrheit halten, auch wenn ihnen das den Alltag erschwehren mag. Für die Menschheit wird das ein großer Durchbruch und ein großer Segen sein. Versuchen Sie es selbst mal damit!! Fangen Sie mit dem Lesen des Buches an und sagen von da an nur noch die Wahrheit...
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am 7. September 2006
Wir schreiben das Jahr 1987. Erich von Däniken und sein Assistent Marc befinden sich auf einer Reise durch die Wüste von Belutschistan Richtung der iranischen Grenzstadt Zaidan. Während einer nächtlichen Pause in der Einöde kommt es zu einer Begegnung der unheimlichen Art...

Bei "Tomy und der Planet der Lüge" handelt es sich um eine 224 Seiten starke Hardcover-Ausgabe des Kopp-Verlages. Die Story selbst ist unterteilt in 11 Kapitel, und bietet eine Mischung aus Kriminalroman, (Reise-)Abenteuer und vor allem einen Bezug zu diversen politischen Vorgängen, die heute wieder aktueller denn je sind.

Der Leser wird hier nicht nur eine weitere Reisegeschichte oder archäologische Rätsel gezeigt bekommt, sondern auch ganz persönliche Einblicke in die Denkweise und Philosophie dieses Mannes, der im Jahre 1968 mit seinem Bestseller "Erinnerungen an die Zukunft" weltweit für Furore sorgte. Wer dieses Buch liest, wird Erich von Däniken von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Er wird mittels der besonderen Wahrnehmung des Autors verstehen, wie die Realität aufgebaut ist und welche Antriebe ihn schon seit Jahrzehnten in Bewegung halten und ihm die Energie verleihen, die er bis zum heutigen Tage in sich trägt. Für junge Leser ist es eine spannende Geschichte, während der interdisziplinär Interessierte zwischen den Zeilen weitaus mehr zu erkennen und zu verstehen vermag. Denn "Tomy und der Planet der Lüge" ist durch und durch ein Plädoyer für die verloren gegangene Wahrhaftigkeit unserer Welt inmitten des Sumpfes eines in sich selbst gefangenen Gesellschaftssystems.
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TOP 500 REZENSENTam 23. August 2012
Auch dieses Buch fällt in die Kategorie "Das sollen die Menschen alles möglichst nicht wissen, also weg damit vom Büchermarkt"! Wenn ein solches Buch (wie so viele andere) nur ganz kurz auf normalem Weg und zu einem normalen Preis erhältlich ist und dann nicht mehr aufgelegt wird sollte man immer mißtrauisch werden... Sobald man denkt "k-o-m-i-s-c-h...." ist etwas oberfaul!

Dieser "Roman" konnte nur als solcher geschrieben werden, sonst hätte Erich von Däniken sicher NOCH mehr Probleme bekommen, als er sowieso schon hatte, als er "Tomy" in der iranischen Wüste traf und später auch mit ihm nach Hause kam. Die geschilderten Verfolgungen im Iran und in der Türkei ließen mir einen Schauer über den Rücken laufen - was hatten die drei für ein Glück, daß sie unbeschadet davon kamen! Sonst gäbe es seit 1987 schon keine Däniken-Bücher mehr, und was wäre uns allen entgangen! (Auch der "Mystery-Park" in Interlaken, den der Autor 2003 gegründet hat!).

Wir mit unserem beschränkten Bewußtsein können uns sicherlich nur schwer bis gar nicht vorstellen, daß die Schilderungen des Inhalts wahr sind. Zu phantastisch ist es, was E.v.D. hier beschreibt. Aber ich glaube ihm, denn ich halte ihn für absolut integer. Und es war garantiert kein "Zufall", daß sich ausgerechnet vor ihm "Tomy" materialisierte, denn es gibt keine "Zufälle", sondern nur kosmische Gesetzmäßigkeiten. E.v.D. hatte bereits in etlichen Büchern unsere unbewegliche Wissenschaft "aufgemischt", unbequeme Fragen gestellt, Sachverhalte beschrieben, die bis dahin niemand anzufassen wagte und damit das Weltbild ziemlich aus den Angeln gehoben. Ich finde es nur logisch, daß ausgerechnet er solch ein Erlebnis hatte, das alles noch einmal toppte, was er selbst sich überhaupt vorstellen konnte.

Wir alle sind unendliches Bewußtsein, und genau DAS hat "Tomy" anschaulich demonstriert. Wir alle haben viel größere Fähigkeiten, als wir uns auch nur ansatzweise vorstellen können. Wenn wir alle unser göttliches Potential ausschöpfen würden (oder uns nur überhaupt erstmal daran wagen würden, es zu erkennen und es zu erweitern!) dann wäre es anders um unsere Welt bestellt. Und dann wäre unser Planet auch immer weniger ein Planet der Lüge.

Mir ist völlig klar, daß Erich von Däniken dieses Abenteuer fast 20 Jahre lang geheim hielt und nur ein Manuskript geschrieben hatte, um es e-v-e-n-t-u-e-l-l einmal später zu benutzen und als Buch herauszubringen. 1987 war die Zeit überhaupt noch nicht reif für so ein Werk, die Schwingung der Erde und der Menschen noch zu niedrig und zu negativ. Durch den ansteigenden Bewußtseinswandel und das intensivere kosmische Licht, das uns mehr und mehr erleuchtet, wurde es 2006 möglich, das Buch zu veröffentlichen. Viele Menschen waren damals bereits erwacht und konnten mit dem Inhalt etwas anfangen. Es bestand weniger die Gefahr, daß es verrissen wird.

Trotzdem: Auch als Roman war der Inhalt gefährlich - und ich bin sicher, daß es aus genau diesem Grund nicht mehr weiter aufgelegt wurde. Das gleiche passierte z.B. mit "Das dritte Auge" von Ernst Muldashev, "Und die Welt ist eine andere" von David Simon und "Planet X" von Mark Hazlewood.

Fazit: Ich danke Erich von Däniken, daß er den Mut hatte, dieses Buch zu schreiben! Es war/ist wichtig.
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am 4. Mai 2009
Für mich das beste Buch von Däniken in Zusammenhang mit seinem Interview bei Secret TV in dem er darauf eingeht das die Geschichte wahr ist. Er sie aber damals nicht veröffentlicht hat um glaubwürdig zu bleiben. Däniken meint dazu in Secret TV jetzt wäre er so alt es sei ihm nun egal ob die Menschen ihm deshalb nicht glauben. Das macht das Buch zum ehrlichsten aller Däniken Bücher. Und läßt alle "normalen" Däniken unter einem ganz anderen Licht erscheinen. So abgefahren seine Geschichte auch klingen mag. Ich empfehle ergänzend das Buch "Der Tag an dem die Götter starben" von Walter Ernsting. Dort geht es in Romanform um eine Zeitmaschine. Abgedruckt wurde dort ein Brief von Däniken, der diesen Roman in einem ganz anderen licht erscheinen läßt. Auch hierzu geht Däniken in dem Interview mit Secret TV näher ein. Und auch hier wird man ihn für seine Aussagen in eine unglaubwürdige Ecke stellen. Aber was solls. Beide Bücher sind genial. Geile Sache.
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am 10. Dezember 2012
Habe das Buch in 2 Tagen verschlungen.Schrecklich (geheimdienst) und schön (Tomy),wenn er das erlebt hat.Jeder soll selbst entscheiden, was er glaubt.
Das Buch hat mir jedenfalls sehr,sehr gut gefallen und empfehle es weiter :-)
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am 14. April 2007
Viele Menschen denken - entweder glauben oder nicht glauben. Hier geht es aber nicht um glauben! EDV schildert die (wahre) Geschichte sehr detailreich, aber auch die Aussagen Tomys haben einen wahren Kern, der nicht von der Hand zu weisen ist.

Wer die Bücher EDVs kennt, weis dass er an alles mit einem logischen Ansatz heran geht. Ich denke nicht, dass ein EDV - der charakterlich ein Pfundskerl ist - es nötig hat etwas - nach fast 40 Jahren - zu behaupten um seinen von Kritikern gegeben Ruf alle Ehre zu machen. Und hier akteptiere ich nur eine wissenschaftliche Kritik:

Wo sind denn die Kritiker, die bei der schweizer Polizei nachforschen, beim iranischen Geheimdienst, bei Dänikens Familie(!)??? Aber es ist ja immer leichter etwas als "unglaubwürdig" abzustempeln, als sich mal mit der Materie richtig zu beschäftigen.

Und auch wenn, unsere weltliche Gesellschaft unterdrückt >alles< was mit diesem Thema zu tun hat. Aber ein Religiosführer, der sich auf nicht bewiesene Tatsachen beruft - der wird verehrt.

Zum Buch - Über das Buch:

EDV hat einen lockeren Schreibstil, der sich wie Butter liest :-). Ich habe das Buch in einem Tag geschafft, owohl ich kein regelmäßiger Bücherverschlinger bin.

Die Geschichte:

Auf einer Exkursion in der Wüste materialisiert sich vor EDV und seinen Assistenten ein jüngeres Ebbenbild von Däniken, sprich eine materialsierte "intelligente Energie". Tomy kann sein Bewusstsein in andere Menschen übertragen. Doch schon bald sind der Gruppe der iranische Geheimdienst, wie auch andere Interessenverbände hinterher, die die Fähigkeiten Tomys für sich ausnutzen wollen...absolut lesenswert!!!!

Wär diese Geschichte erfunden, wäre sie zu wahr.

Für Däniken-Fans, wie auch interessierte Prä-Astronautiker ein MUSS!
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