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191 von 199 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtige Informationen über Geld und das Geldsystem
Herr Deutsch erklärt sehr ausführlich und auch für Laien verständlich die verschiedenen Geldarten, die geschichtliche Entwicklung von Geld, den Unterschied zwischen richtigem und falschem Geld, mit welchen Tricks die Regierenden immer wieder das Geld entwertet haben und wie sich nach und nach durch die Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Banken...
Veröffentlicht am 21. Juni 2006 von Konrad Berkmann

versus
82 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einseitig, pseudowissenschaftlich und dennoch recht interessant
Eigentlich sind es beinahe Künstler. Sie erklären uns die Welt wie sie wirklich ist, entlarven Geheimbünde, zeigen die Wahrheit über die Evolution, Roswell, den Klimawandel, die Mondlandung oder wie Kennedy wirklich starb. Alles aus einem Blickwinkel präsentiert, den sie so geschickt wählen und untermauern, dass es sich für jeden...
Veröffentlicht am 24. März 2008 von J. Zettel


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191 von 199 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtige Informationen über Geld und das Geldsystem, 21. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Silberkomplott (Gebundene Ausgabe)
Herr Deutsch erklärt sehr ausführlich und auch für Laien verständlich die verschiedenen Geldarten, die geschichtliche Entwicklung von Geld, den Unterschied zwischen richtigem und falschem Geld, mit welchen Tricks die Regierenden immer wieder das Geld entwertet haben und wie sich nach und nach durch die Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Banken Falschgeld entwickelt und heute als durch nichts gedecktes Papiergeld auch weltweit durchgesetzt hat.
Die vordergründigen Vorteile und langfristigen Nachteile von Falschgeld werden gründlich behandelt. Auch das so genannte Freigeld und die damit verbundenen Irrtümer werden besprochen.
Der Autor vermutet eine über Jahrhunderte geplante und durchgeführte Verschwörung, um Silber und Gold als Währungen abzulösen und den Menschen bunte Papierscheine als Geld anzudrehen, was ja letztlich auch funktioniert hat.
Auch wenn man, wie ich, an dieser Verschwörungstheorie seine Zweifel hat, wird man trotzdem von diesem Buch profitieren.
Das Buch ist sehr umfangreich, spannend wie ein Roman und stellenweise richtig amüsant geschrieben, z.B. im Kapitel über die Silberspekulationen der Brüder Hunt.
Es wird schlüssig erklärt, warum das derzeit bestehende Geldsystem höchst ungerecht ist, wer davon profitiert und wer es finanziert (das arbeitende Volk). Und warum es zusammenbrechen und mittelfristig im Bankrott enden muss.

Positiv finde ich, dass nicht nur reine Untergangsszenarien beschworen werden, sondern ganz konkrete Alternativen vorgestellt werden, z. B. von privaten Währungen, die schon bestehen oder sich gerade entwickeln.
Wenn der Leser, angeregt durch das Buch, auch nur einen Teil seiner gesparten Euros in echte Werte umtauscht, dürfte sich die Investition in das Buch schon gelohnt haben.
Ich habe in diesem Buch viele Informationen gefunden, die ich leider in der (deutschen) Schule nicht gelernt habe. Jeder mündige Bürger sollte die im Silberkomplott beschriebenen Zusammenhänge kennen, um zu verstehen, wie das gegenwärtige Geldsystem funktioniert, wie jeder Sparer betrogen wird und welche Möglichkeiten es gibt, sich zu schützen.
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132 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch zu Geld-Geschichte und -Theorie, 2. September 2006
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Silberkomplott (Gebundene Ausgabe)
Deutsch erklärt, wie die heutigen Geldsysteme entstanden sind. Dazu geht er 700 Jahre in die Vergangenheit zurück. Was er hier aufdeckt (bzw. viele Autoren schon vor ihm, aber Deutsch macht es so ganzheitlich und so klar wie noch kein anderer), ist nicht nur ein "Silberkomplott", sondern ein ganzes Geldkomplott. Es ist die Gründung der scheinbar unabhängigen Zentralbankensysteme durch die Hochfinanz - immer wieder taucht der Name Rothschild auf. In einer wie Deutsch sagt "institutionalisierten Korruption" arbeiten dieses System und der Staat zusammen, indem immer weiter Geld an den Staat ausgegeben wird und Geldmengen wie Schulden unbegrenzt steigen. Dazu wurden Gold und Silber, über Jahrtausende als sichere Zahlungsmittel geschätzt, in den letzten 150 Jahren schrittweise abgeschafft und der Öffentlichkeit als "veraltet" verkauft. Der Euro ist endgültig nur noch Papier.

Nun kann das System gigantische Geldmengen ungedeckt und unbegrenzt selbst produzieren. Doch es steckt mehr dahinter. Über die die Verteilung und Gewährung von Krediten durch das Bankensystem kontrollieren die Mächtigen die gesamte Wirtschaft und den Staat. Kein Großunternehmen, kein Krieg ohne Finanzierung und damit Mitspracherecht.

Das Buch ist einfach genial - man merkt ihm an, dass der ehemalige Unternehmer Deutsch über 20 Jahre daran gearbeitet hat (Zwischenstand war die Broschüre "DIE GELDFALLE"). Dass mit der steigenden Verschuldung und Inflation über kurz oder lang Ersatz-Geldsysteme und damit auch Edelmetalle wieder kommen werden, ist nur ein Anleger-Tipp am Rande. Es wird laut Deutsch nicht mehr lange dauern, bis die Menschen wieder echtes, also gedecktes Geld und Sachwerte wiederentdecken werden.

Interessanterweise kommt Deutsch nicht wie bei mein anderer Favorit, Prof.Senf in "DER NEBEL UM DAS GELD", zu dem Schluss, den Zins insgesamt infrage zu stellen, sondern er sieht die unbegrenzte Laufzeit von Krediten beim Staat als ursächliches Problem. Der Staat kann per definitionem nicht bankrott gehen, daher plädiert Deutsch für eine regelmäßige Schuldenamnestie bei Staatsanleihen. Es wäre die Erlösung für unsere Welt.

NACHWORT
Die "Gelddenker", die ich favorisiere, stimmen darin überein, dass Zins zwangsläufig zu Schuldenbergen und Inflation führt, weil das Geld zur Zahlung der Zinsen nur aus neuen Krediten (mit weiteren Zinsen) kommen kann. Es werden keine Euro/Dollar/etc. ohne dahinter tickende Zinsuhr ausgegeben. Es ist das klassische Pyramidensystem, bei dem immer neue Geldlieferanten (Kreditnehmer) gefunden werden müssen, und das sich zwangsläufig irgendwann tot läuft. Zinsen zwingen (!) zum ewigen Wachstum, um mehr Schulden auszuhalten und die Inflation zu relativieren, aber nichts kann ewig wachsen. Sind die Märkte gesättigt und alle bis über die Ohren verschuldet, und zwar genau im Zustand wie die Welt heute, dann kollabiert das System wie jedes Pyramidensystem - seit Jahrhunderten. Erst ein Geld ohne Zinsen entlastet die Wirtschaft vom Wachstumszwang wie von einem Fluch. Es hat einen Grund, dass "Wucher" über Jahrtausende immer wieder von Päpsten und Königen zum Teil bei Todesstrafe verboten war und Zinsnehmer als Parasiten empfunden wurden.

Geld ohne Zins können sich "Zinsgläubige" nicht vorstellen, doch es ist problemlos möglich. Die Bank kann dem Häuslebauer oder Unternehmer den Kredit, den sie aus dem Nichts (!) erzeugt, mit der gleichen Bonitätsprüfung auch ohne Zins vergeben. Wer - außer den Bankiers - hätte denn was dagegen, sein Haus in 10 statt in 20 Jahren abzubezahlen und sich dazu die ständigen Währungskrisen zu ersparen? Zinsen, die sich wie eine Art "Reichensteuer" in allen Preisen der Welt finden und für eine konstante Umverteilung von Unten nach Oben sorgen, fallen dann überall weg, genauso wie die Spekulation. Die Realwirtschaft braucht Zinsen nicht, sie braucht fließendes Geld. Deutsch erklärt im Buch wunderbar, mit welchen korrupten Tricks das Zinsgeld in unsere Welt implementiert wurde - nur eine kleine Elite profitiert davon, und der Rest denkt, dass es anders nicht ginge.

Ich hoffe, dass mir das Amazon-Team angesichts der Wichtigkeit des Themas folgende externe Links erlaubt:
1) Wer in 47 Minuten das Grundwissen Geld erwerben will, dem sei dieser brillante Video empfohlen: [...]
2) Weiterhin die Ausführungen von Egon Kreutzer unter [...]%20Geld.html, wo er unter Punkt 1 bis 7 recht kompakt eine durchdachte Lösung für ein optimales Geld entwickelt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder das gleiche Spiel, 6. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Silberkomplott (Gebundene Ausgabe)
"Das Silberkomplott" von Reinhard Deutsch eignet sich hervorragend als Ergänzungswerk, falls man sich schon länger für unser Geldsystem und seine Folgen interessiert und dementsprechend ein paar Bücher durch hat. Besonders aufschlußreich finde ich seine Ausführungen zur Geldwirtschaft beginnend mit dem 14/15.Jhdt. bis zur Neuzeit. Ebenso eignet es sich gut als Einstieg für Leser, die bisher noch überhaupt keinen Einblick in die Geschichte des Geldes hatten. Deutsch beschreibt in einfachen, klaren und vor allem verständlichen Worten einen auf den ersten Blick hochkomplizierten Sachverhalt, man kann es kaum fassen, sobald einem quasi "ein Licht aufgeht", daher auch meine fünf Sterne. Der Drang, sich noch mehr in die Materie zu vertiefen, wird immer größer, also schaut man sich sowieso nach weiterer Literatur um, von der reichlich vorhanden ist. Man fragt sich also, wieso diese Dinge bis heute noch nicht einem größeren Publikum bekannt sind, doch die Antwort wird einem schnell klar. Nach diesem Buch ist man nicht mehr derselbe wie zuvor, soviel steht fest.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wem vertraue ich?, 1. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Silberkomplott (Gebundene Ausgabe)
Ein interessantes Buch für jeden, der sich mit der Entwicklung und Zukunft des Geldes beschäftigen möchte. Hier werden interessante Hintergründe beleuchtet was die Geld, Gold, Silber und Wertentwicklung angeht und wohin die Reise gehen kann. Fakt ist sicherlich, auch ohne dieses Buch gelesen zu haben, daß mit unserem System etwas passieren wird, das jeder irgendwie ahnt aber nicht greifen kann. Kein einziger Staat hat bisher gesagt, wie er seine Schulden zurückzahlen will, weil er sie nicht mehr zurückzahlen will und kann. Die Alternativen zu Papiergeld, warum es wichtig ist davon Kenntnis zu haben, wird in diesem Buch gezeigt. Ob alles genauso kommt, weiß keiner. Aber man kann gewisse eigene Vorkehrungen treffen indem man genau beobachtet, was täglich in der Welt passiert und mit seinem erarbeitetem Wissen dann entscheidet was zu tun ist solange es noch beeinflussbar ist. Ein Fehler wäre ganz sicher, alles auf die lange Bank zu schieben. Inflationen kamen immer über Nacht. Ein empfehlenswertes Buch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein muß für jeden in Sachen Geldwirtschaft!, 29. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Silberkomplott (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist interessant und spannend geschrieben und beschreibt den Wechsel vom Edelmetall Standart Geldsystem zu dem heutigen Papiergeldsystem. Das Buch sollte auch an Schulen zur Fortbildung genutzt werden!
Dieses Buch erhält einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal!
viel Spaß beim Lesen, Hermann
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum wird unser Geld heute laufend weniger wert (?), 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Silberkomplott (Gebundene Ausgabe)
Wer sich diese Frage stellt, und mehr Hintergründe aus der Geschichte erfahren möchte, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Auch wenn viele glauben, heute lebt man in Wohlstand so gut wie noch nie, so zeigt der Autor sehr deutlich auf, dass es in der Vergangenheit auch Jahrhunderte ohne Geldentwertung gegeben hat, wie auch Phasen in denen Geld immer vom Staat für seine eigenen Interessen missbraucht und entwertet wurde, was dann letztlich in verschiedenen Reformen zum Nachteil der Bürger endete. Sehr interessant ist auch, den Zusammenhang zwischen Gold und Silber zu verstehen, der mir zum ersten Mal richtig bewusst wurde.

Dieses Buch geht sehr in die Tiefe, und ist trotzdem einfach verständlich ohne jemals langweilig zu sein, und man möchte immer schon wissen was die nächsten Seiten bringen. Auch wird man als Leser aktiv eingebunden, sich selber Gedanken zu machen, und die macht man sich auch laufend wirklich: unsere Zukunft wird sicher massive Änderungen bringen, die Frage ist nicht "ob" sondern "wann" und "wie", nachdem man dieses Buch gelesen hat ist man ein bisschen besser vorbereitet.
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65 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das bewährte und bessere "ehrliche Geld" i. V. zu Keynes, Goldstandard, Silvio Gesell's "Freigeld", Marx und Co!, 29. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Silberkomplott (Gebundene Ausgabe)
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Theorie des Geldes und lasse dabei möglichst ziemlich breitgefächerte Meinungen einfliessen:
Von G. Hannich(der gute und originelle Ansätze zeigt, mit Silvio Gesell aber leider daneben greift), zu Paul C. Martin,(seine Deflationsbedenken dürften ziemlich unakut werden), über die Goldstandardanhänger(das hat erst zum Fiatmoney geführt), nach Keynes(von dem ich nichts halte), zum Zinseszinsmonster bis zu Marx(der einige bekanntlich folgenschwere Denkfehler hatte).

Da das ganze Thema ziemlich komplex, historisch belegbar und 6000 Jahre zurück reicht und zudem dem Ottonormalverbraucher nicht so einfach zu erklären ist, rate ich zu den wirklichen Experten, die sich damit wirklich auseinander setzen. G. H. ist eine nette Bettlektüre gegen das, was hier an die Öffentlichkeit gebracht wird, und damit möchte ich auch dem "Vorrezensierer" den Wind aus den Segeln nehmen, denn er hat das Buch sicherlich nicht gelesen, er kommt eher aus der Freigeldecke, der ich zugegebenermaßen zwecks fehlender Alternativen auch einmal angehörte. ;-)
Die kontinuierlichsten und besten aller Wirtschaften gründeten auf dem Bimetallstandard(Gold und Silber), wobei beide gegeneinander gerechnet oder getauscht werden konnten, es gab somit immer einen fairen und ehrlichen Markt.
Sobald aber eine Papierwährung dazwischenkam(Gold oder Silber in US$ etc.) wurde es immer kritisch in der Geschichte.
Humbug ist natürlich, dass ein nicht mit der Wirtschaft mitwachsendes Edelmetall kein Geld sein kann oder darf, das Geld wird dabei knapper und kann somit aufgewertet werden, da dieser Ausgleich langsam vonstatten geht, geht es auch gut, die Raten betragen dann ein Bruchteil dessen was wir heute (gefühlte)Inflations- oder auch Deflationsrate nennen mögen.
Daran geht keine Wirtschaft zugrunde, heute ist das bei Papiergeld oder Mono-Geldstandart alle 60-90 Jahre der Fall!

R. Deutsch widmet sich dem Thema seit gut 20 Jahren, und nur alleine diesem Thema unter Berücksichtigung der notwendigen Informationen aus allen Bereichen, die unser "Fundament" Geld betreffen.
INWO und dergleichen plädieren für Freigeld - letztendlich ist das ziemlich unausgegoren, da es die Verantwortung dem Staat überlässt, denn je weniger Gesetzgebung + freie Marktwirtschaft vorherrschen, desto fairer wird letztendlich ein System, ob Geld oder ein anderes...
einfach aus dem Grund, da Manipulationen in einem solchen System von jedem Bürger relativ schnell aufgedeckt und nachgeprüft werden können, jeder ist für sich selbst verantwortlich und das führt einfach zu mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Fairness in der Welt und vor allem im Geldwesen. Denn die Betrüger werden automatisch ausgesiebt, es gibt keine Monopol- oder Kartellstellungen(Staat, Zentralbanken, Banken etc. ...).
Dezentralisierung ist eines der Schlagwörter, wenn es um eine lebenswerte Zukunft geht, das betrifft nicht nur Gesundheits-, Gen- und Pharmabranchen , oder das 3D/ Rapid Prototyping(womit theoretisch jeder an jedem Ort der Welt das herstellen kann, was er spezifisch benötigt),
sondern vor allem auch die Energieversorger.
Beispiel: Wer hat Interesse an Brennstoffzellen, die autark im Keller brummen? - die breite Bevölkerung sicherlich, traditionelle Energieversorger sicherlich nicht.
(Die letzten Zwischenbemerkungen stehen nicht im Buch, sollen aber die Parallelen aus meiner persönlichen Sicht verdeutlichen).
Lobbyisten haben es in einer solchen hoffentlich zukünftigen freien Gesellschaft schwer, und das ist gut so.
Somit wird in R. Deutsch''s erstem Buch(nach dem Zwischenschritt "die Geldfalle") in hervorragender Weise erläutert, was die zahlreichen Vorzüge privater und fälschungsresistenter "Gelder" sind(Tauschringe sind auch nichts anderes).
Es hat seit 6000 Jahren bis etwa ins Mittelalter funktioniert und es wird immer funktionieren.
Einziges Manko in meinen Augen ist der reisserische Buchtitel, der aber nicht zu viel verspricht, was aber den einen oder anderen vom Kauf abhalten könnte. Leute, die sich eine richtige Altersvorsorge aufbauen möchten, bekommen natürlich den einen oder anderen geldwerten Tipp, jetzt kann mir kein "Mensch" erzählen, dass ihn das nicht interessiert. ;-)
Für mich bisher das tiefgründigste Buch zum Thema (unter einer recht großen Zahl!)
Ein Krimi allererster Sahne, leider Realität!
"Die Kreatur von Jekyll Island" (G. E. Griffin) als Realkrimi kann man sich ebenfalls gerne zu Gemüte führen.

In diesem Sinne
"MrR"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist Gold und Silber wert, 27. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Silberkomplott (Gebundene Ausgabe)
Ich habe ja nun schon einige Bücher über Edelmetalle gelesen. Dieses Buch ist bislang das Beste. Es stellt historisch und zukünftig Gold und Silber als Währung und Edelmetall dar. Natürlich hat der Autor eine enthusiastische Haltung zu Gold und Silber und ich stimme nicht immer seiner Haltung und Beurteilung zu. Jedoch eröffnet sich durch dieses Buch eine auf Information und "vernünftiger" Darstellung beruhende Sachinformation zu Edelmetallen sowie deren Bewertung zu anderen Sachwerten. Gleichzeitig wird das Papiergeld und deren Entwicklung mit einer kritischen Grundhaltung begleitet. Auf jeden Fall für jedermann lesenswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Muss für alle, die sich für den Finanzmarkt interessieren, 4. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Silberkomplott (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist ein Meisterwerk. Meines Erachtens kann der Titel falsche Erwartungen erwecken. Aber man wird beim Lesen positiv überrascht. Der Autor Reinhard Deutsch erzählt spannend und sehr gut recherchiert über die Geschichte des Geldes, des Finanzsystems, vor Christus bis heute.

Wer eine Ahnung haben will, was jetzt 2009 auf dem Finanzmarkt passiert, bekommt eine sehr sachliche, fakten-basierte Erklärung im Buch, auch für Laien verständlich.

Die Menschheit muss über die Missstände im Finanzsystem im heutigen Zeitalter aufgeklärt werden. Dieses Buch löst diese Aufgabe fantastisch.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Einführung! Nicht mehr, aber auch nicht weniger..., 22. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Silberkomplott (Gebundene Ausgabe)
Populäre Bücher habens es bei uns - im Gegensatz zum anglo-amerikanischen Raum - schwer. Kaum schreibt ein Autor ein Buch, um ein wissenschaftliches Thema für das breite Publikum verständlich darzustellen, kommen die Bedenkenträger und Miesmacher aller Couleur wieder aus den Löchern und geben ihre allseits bekannten Phrasen zum Besten: "unwissenschaftlich", "halbe Wahrheit" "zu vereinfacht" usw. und usf. Dabei will und kann solch ein Buch gar nicht alle Aspeke abdecken.
ABER: Das Buch kann vielen Menschen die Augen öffnen über unser "Schein"-Geld-System und die wirklichen Ursachen der Wirtschaftskrise.
Diesem Anspruch wird das Buch uneingeschränkt gerecht. Und trotz aller Vereinfachung ist unser Währungssystem vollkommen korrekt dargestellt.
Ich lege es jedem ans Herz, der noch nichts zum Thema Geld gelesen hat.
Wer sich intensiv mit dem Thema beschäftigen will, dem sei die "Theorie des Geldes und der Umlaufmittel" des großartigen Ludwig von Mises,
hilfsweise das "Scheingeld-System" von Rothbard oder natürlich "Geld, Gold und Gottspieler" von Roland Baader empfohlen.
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Das Silberkomplott
Das Silberkomplott von Reinhard Deutsch (Gebundene Ausgabe - 1. Juni 2006)
EUR 9,95
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