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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einstiegsdroge
Wer sich noch nicht an die umfangreichen Werke von Dostojewski gewagt hat, kann in diesem Buch mit mäßiger Seitenanzahl das Genie des großen Meisters bestaunen.

Für mich ist es ein geniales Buch, denn Dostojewski hat es mit seiner Beobachtungsgabe und seinem psychologischen Röntgenblick (und natürlich befeuert von umfangreichen...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2007 von Birdonawire

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dynamik der Spielerkrankung
Hier trifft man auf Weltliteratur, bei der man anfangs gar nicht merkt, wie teuflisch eine Spielerkrankung sein kann. Im Verlauf des Buches wird der Zwang des Hauptprotagonisten zum spielen immer deutlicher, andere Dinge, die ihm wichtig sind, geraten immer mehr in den Hintergrund. Dostojewskij beschreibt einen zunächst ganz normal wirkenden Mensch, der seinen Platz...
Veröffentlicht am 12. Februar 2006 von Winwood


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einstiegsdroge, 17. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Spieler (Gebundene Ausgabe)
Wer sich noch nicht an die umfangreichen Werke von Dostojewski gewagt hat, kann in diesem Buch mit mäßiger Seitenanzahl das Genie des großen Meisters bestaunen.

Für mich ist es ein geniales Buch, denn Dostojewski hat es mit seiner Beobachtungsgabe und seinem psychologischen Röntgenblick (und natürlich befeuert von umfangreichen eigenen Erfahrungen) in diesem Werk geschafft, mir als Nicht-Spieler die Spielsucht verständlich zu machen. Das Ganze in einer Geschichte, in der weder krachender Humor noch feine Ironie zu kurz kommen.

Nach der Lektüre dieses Buchs wurde man hervorragend unterhalten und hat auch noch viel über die Tiefen und Untiefen der menschlichen Leidenschaften gelernt. Wirklich große Literatur eben, und ein echter Dostojewski - im handlichen Format.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der fühlbare Schmerz in der Erfahrung des Spielens, 16. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Spieler (Gebundene Ausgabe)
Ganz sympathisch und rational erscheint der Erzähler Alexej Iwanowitsch, der russische Hauslehrer eines Generals in Roulettenburg, bis ihn die Umstände (seine Begeisterung für Polina Alexandrowna oder das Risiko?) an den Roulette-Tisch treiben. Das Spiel beginnt, sein Denken zu dominieren, und schließlich sein Leben zu verändern. Wir können im Wissen um die vielfältigen Avancen, die uns heute das Glücksspiel macht, sicher nachempfinden, wie Dostojewski in seinem autobiographisch geprägten Roman sein eigenes Dilemma nachempfindet und aufarbeitet. Wieviele Niederschläge ein Mensch doch einstecken kann, solange ihm ein Strohalm (Hoffnung, Liebe?) bleibt. Mit viel Sympathie wirbt Dostojewski um seine Hauptfigur, die sich bis zum Schluß nicht aus dem Abwärtsstrudel um das Spielen lösen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dynamik der Spielerkrankung, 12. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Spieler. 4 CDs (Audio CD)
Hier trifft man auf Weltliteratur, bei der man anfangs gar nicht merkt, wie teuflisch eine Spielerkrankung sein kann. Im Verlauf des Buches wird der Zwang des Hauptprotagonisten zum spielen immer deutlicher, andere Dinge, die ihm wichtig sind, geraten immer mehr in den Hintergrund. Dostojewskij beschreibt einen zunächst ganz normal wirkenden Mensch, der seinen Platz in der Gesellschaft hat, sich in eine etwas hysterische Frau verliebt und natürlich nach dem Geld guckt. Ganz besonders das Geld ist in der Gesellschaft, die ihn umgibt das Mittel sich zu positionieren und zu definieren. Aber selbst das Geld, um das es beim Spielen ja eigentlich geht, hat am Ende kaum noch Bedeutung, es geht nur noch um das Spielen an sich. Und die Hauptfigur ruiniert sich am Ende komplett, wie sollte es anders sein. Man sagt, die Beschreibung der Spielsucht trage bei Dostojewskij etwas autobiographisches. Das markt man beim Hören sehr deutlich. Ich kenne keine treffendere Beschreibung dieser tückischen Krankheit, als die von Dostojewski. Ein bitteres, aber ungemein wertvolles Buch! Diese Hörversion ist zwar anständig, aber nicht besonders spektakulär umgesetzt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Spieler seine Leidenschaften, 17. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Spieler: Hörspiel (Audio CD)
Allen Menschen, die in dieser Geschichte auftauchen haben ein gemeinsames Verhängnis: das Geld. Die einen brauchen es, die anderen haben es.
Der General, der sich beim Franzosen des Grieux verschuldet, hofft auf eine Erbschaft, um seine Schulden begleichen und anschließend seine Hochzeitspläne mit Mademoiselle Blanche verwirklichen zu können. Doch seine Großmutter verspielt ihr Geld statt es ihm zu vermachen. Polina, die Geliebte des Franzosen, gesteht Aleksej Iwanowitsch, Hauslehrer im Dienste des Generals, ihre Liebe. Er spielt für Polina, um sie von ihren Schulden bei des Grieux zu befreien. Doch was als anfänglicher Liebesdienst beginnt, wird schon schnell zur verhängnisvollen Spielsucht, der den Spieler und seine Liebe zu Polina zerstört.
Diese Geschichte mit autobiographischen Hintergrund wird hier mit großartiger Besetzung als Hörspiel vertont: Milan Peschel spricht hervorragend einen von Leidenschaft und Sucht gebeutelten Aleksej und Jennifer Minetti gibt ein wunderbar knauserig-harte und hellwache Babuschka, um nur zwei von den allesamt ausgezeichneten Sprechern zu benennen. Die atmosphärischen Klänge im Hintergrund sind zumeist die einer kreisenden Roulette-Kugel für die Kasino Szenen und eine Art beständiges Klopfen und Trommeln, wenn der verzweifelte Aleksej sich zwischen seiner Sucht und Leidenschaft gefangen sieht. Zu Beginn sind sie schön unterstreichend, zum Ende hin eher etwas für Freunde atmosphärischer Hintergrundgeräusche. Milan Peschel würde den Aleksej sicherlich auch ohne Geräusche wunderbar sprechen, die Regisseurin Beate Andres hat sich für sie entschieden, was die Qualität des Hörbuches nicht wirklich schmälert.
Aufgrund der komplexen Handlung insgesamt wohl eher eine Empfehlung für den literarisch anspruchsvollen Hörer und für Liebhaber von Dostojewskis Romanen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterschätztes Meisterwerk des russischen Dichtergenies, 14. September 2001
Von vielen Literaturkritikern als das unbedeutendste - möglicherweise weil auch der "dünnste" - der fünf großen Romane (Schuld und Sühne, Der Spieler, Die Dämonen, Der Idiot, Die Brüder Karamasov), ist "Der Spieler" dennoch ein Meisterwerk, das vor allem einen tiefen Einblick in die Seele des Dichters ermöglicht. Dabei überzeugt - der selbst spielsüchtige - Dostojewski durch eine eindrucksvolle Schilderung von gegenseitigen Abhängigkeiten und immer tieferem Fall. In der Tat werden die Hauptpersonen wie von einem schwarzen Loch immer stärker ins Verderben hineingezogen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Leben als Spiel, 16. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Spieler (Gebundene Ausgabe)
Der Bedienstete Lehrer einer sehr reichen russischen Adeligen, kommt in die Gunst am Rollettisch von seiner Herrin Geld zum Spielen zu erhalten. Er setzt und setzt und das Schicksal bringt es mit sich, das er plötzlich gewinnt. Nun hat er ein Vermögen gemacht. Noch am Spieltisch sitzend begegnet ihm die schöne Russin und es zieht sie nach Paris. Seine Geliebte erklärt ihm, dass sie in Paris ein Haus haben wird mit Dienerschaft und er in drei Monaten nichts mehr haben wird. So geschieht es schlussendlich. Es war ein Spiel, es war und er hat es gelebt und genossen.

Sehr kurzweilig und rasch gelesen, dem Alltag entfliehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Friedrichsdor, Louisdor, Rubel und Gulden - Ein Roman über Roulette als ein Teufelskreis und endlose Sucht, 19. September 2011
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Spieler (Gebundene Ausgabe)
Der Ich-Erzähler Aleksej Iwanowitsch ist Hauslehrer des Generals. Dieser hat eine Stieftochter, Pauline, in die Aleksej hoffnungslos verliebt ist. Aleksej, der Engländer Astley und der Franzose De Grieux, der ebenfalls um die Gunst Paulines buhlt, begeben sich in "Roulettenburg" mehrmals täglich in die dortigen Casinos. Die Hoffnung des Generals ist die Erbschaft der Großtante anzutreten, diese jedoch enttäuscht dessen Erwartungen und lebt noch lange vor sich hin. Die Konstellationen unter den Figuren werden immer verstrickter und dabei dreht sich letztendlich alles nur um das Geld...

Dostojewski verarbeitet in diesem Roman seine eigenen Erfahrungen mit der Spielsucht am Roulettetisch. Er schreibt ohne Beschönigungen sehr gezielt und klar über das Gewinnen und Verlieren des Geldes und über die Figuren, die für Geld beinahe alles tun würden. "Der Spieler" unterscheidet sich eigentlich ziemlich von den Romanen Der Doppelgänger: Ein Petersburger Poem (insel taschenbuch) oder Arme Leute: Roman (insel taschenbuch), in denen es mehr um die alltägliche Beschreibung der Art und Weisen des Lebens der Menschen im armen Russland geht. Dennoch gibt es zwischen all diesen Romanen Parallelen, denn Dostojewski schreibt immer sehr dramatisch und seine Werke enden zumeist nicht mit einem guten Ende, sondern verbleiben mit Tod, Armut oder gesellschaftlicher Ächtung. Hier ist dies ebenso der Fall, denn der Protagonist scheint letztendlich keine Aussicht auf eine Verbesserung in seinem Verhalten zu finden. Betrachtet man genau die Absichten des Ich-Erzählers, so kann man ihn als Leser auch verstehen für seine Sucht nach dem Spiel, denn hat man erst einmal viel Geld verloren, so möchte man sein Glück für einen Gewinn erneut versuchen, obwohl man riskiert den letzten mickrigen Rest seines Geldes ebenfalls an die Spielbank zu verschenken. Dostojewski schreibt ganz offensichtlich und unverschnörkelt über den Teufelskreis eines Spielers, aus dem er selbst nicht mehr herauszukommen scheint. Lesenswert ist dieses Werk auf jeden Fall, denn in keinem anderen Buch wird dieses Thema so detailliert beschrieben, dies mag wahrscheinlich auch an Dostojewskis eigenen persönlichen Eindrücken und seiner Haltung zum Spiel liegen.

~Bücher-Liebhaberin~
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles auf eine Karte setzen, 11. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Spieler (Gebundene Ausgabe)
In dem Roman "Der Spieler" hat Dostojewski seine eigene Spielsucht und die unglückliche Liebe zu einer Frau verarbeitet. Bei der Kürze der Erzählung gelingt es ihm aber nicht, diese beiden Themen fesselnd zu verarbeiten.

1866 hat Fjodor Michailowitsch Dostojewski die Arbeit an seinem Meisterwerk "Verbrechen und Strafe" unterbrochen, um die Erzählung "Der Spieler" zu schrieben. Darin verarbeitete er seine persönlichen Erlebnisse beim Roulette und die unglückliche Liebe zu einer Frau verarbeitet. In weniger als einem Monat hat er das Werk fertiggestellt.
Im Roman übernimmt der Lehrer Aleksej Iwanowitsch die Rolle von Dostojewski. Als Ich-Erzähler schildert er seinen Aufenthalt im fiktiven Roulettenburg. Seine Angebetet Polina behandelt ihn oft abweisend und er versteht ihr Verhalten nicht. "Sie hatte mich nötig " ob wirklich nur als Hanswurst, um etwas zum Lachen zu haben?' Doch er ist in sie verliebt und würde alles für sie tun. Er sieht eine Chance gekommen, als sie ihm von ihren Schulden erzählt. Er beginnt sein Spiel am Roulettetisch. "Mit diesem Einsatz stand mein ganzes Leben auf dem Spiel." Er gewinnt ein Vermögen und will es seiner Angebeteten schenken, doch sie weist ihn ab und er verprasst das Geld, , "...von diesem Augenblick an war meine Liebe sozusagen in die zweite Reihe zurückgerückt"; und beginnt wieder zu spielen.
Dostojewskis Erzählung lebt davon, dass sie sehr autobiographisch ist. Ansonsten ist die Geschichte eher schwach. Vielleicht ist es einfach die Kürze des Romans. Es bleibt wenig Raum um die Spielsucht des Lehrers auszuarbeiten. Sie beginnt erst richtig auf den letzten dreißig Seiten. "Sie sind gegen alles stumpf und gleichgültig geworden." Auch kommt die Verarbeitung der unglücklichen Liebe viel zu kurz. Es gibt aber auch gelungene Verknüpfungspunkte, da der Lehrer sowohl in der Liebe, als auch beim Spielen ein hohes Risiko geht. "...hatte ich mich schon daran gewöhnt, alles auf eine Karte zu setzen."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein literarisches Muss, 15. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch gehört einfach gelesen! Es ist die Geschichte von Sucht, von Leidenschaft und von Aufopferung. Keine einfache Lektüre, aber beim Lesen muss man, wie bei allen Werken Dostowjeskijs, wieder feststellen: er beherrscht die Inszenierung menschlicher Tragödien einfach perfekt. Wer einen Einblick in die russische Welt erhaschen möchte und wer erleben will, wie gnadenlos der Autor seine Figuren ins Verderben leben lässt, der liest ihn.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von Liebe, Geld und Macht..., 16. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Spieler (Gebundene Ausgabe)
...handelt der "Spieler". Ein Hauslehrer, der in der sozialen "Hierarchie" gerne ein paar Stufen
weiter oben stehen würde und unglücklich in die Tochter seines Arbeitgebers verliebt ist.
Ein Adliger, der versucht, seinen finanziellen Ruin durch eine "gewinnversprechende" Heirat abzuwenden, und damit scheitert. Eine "feine Dame", die gar nicht so fein, sondern recht selbstverliebt und Prestigesüchtig ist.
Berechnung im Zeichen des sozialen Aufstieges. Und immer wieder, meiner Meinung nach, recht langatmige Casino-Szenen.
Alles oder Nichts. Gewinn oder Verlust. Die Faszination des Spiels. Die Chance sich von ganz unten nach ganz oben zu pokern und das Risiko alles innerhalb von Sekundenbruchteilen wieder zu verspielen.

Die Darstellung/Entwicklung der verschiedenen Charaktere ist schon spannend.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich ab und zu drauf und dran war, das Buch in die Ecke zu werfen...oder dem Protagonisten einmal gehörig den Kopf zu waschen...
"Der Spieler" ist gut, keine Frage. Das Buch hat mich jedoch nicht "vom Hocker gehauen" und ich muss gestehen, dass ich am Ende der Geschichte doch froh/erleichtert war, als ich den Band wieder ins Regal stellen konnte...
Man kann Bücher mit dem Kopf und/oder mit dem Bauch lesen. Der Kopf sagt hier ganz klar: "große Literatur", der Bauch sagt einfach "war nicht ganz mein Ding"...und deswegen gibt es auch nur 3 Sternchen.
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Der Spieler
Der Spieler von Fjodor Michailowitsch Dostojewski (Gebundene Ausgabe - 31. August 2005)
EUR 3,95
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